Es ist: 26-09-2022, 10:41
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VR: Blaues Blut (453 d.D)
Beitrag #31 |

RE: VR: Blaues Blut (453 d.D)
Mit festen Schritten betrat Dende die Kammer, in der noch eben die beiden jungen Leute gesessen hatten. Geriyon Raven hatte sich den Tisch gesetzt und kehrte dem vermeintlichen Kaufmann den Rücken zu.
„Ich entschuldige mich nochmals, dass ich euch warten lassen habt“, sagte Yerim kalt, so als ob es ihm keineswegs leid täte. „Nun habe ich einige Fragen an Euch.“
Dende drehte ihm leicht sein aufgedunsenes Gesicht zu, ohne Geriyon aus den Augen zu lassen.
„Es gäbe demnach noch etwas zu besprechen?“, fragte er leichthin. „Ich dachte, alle Punkte unseres Handels wären geklärt.“
„Ich möchte noch einmal auf das Amulett zu sprechen kommen“, antwortete Yerim. „Ihr sagtet, es sei etwas Besonderes...“
„Ich werde gern mit euch darüber sprechen, wenn ihr mir mehr Informationen darüber geliefert habt. Im Moment ziehe ich es vor, ein wenig mit dem Herrn Graumagier plaudern“, erwiderte Dende freundlich lächelnd. „da er nun schon hier ist.“
Yerim runzelte die Stirn.
„Warum sollte ich das in meinem eigenen Haus erlauben, hmm?“, fragte er, die Stimme noch kälter als zuvor.
Auch Dendes Lächeln erstarrte zu einem missmutigen Ausdruck, die sonst wässrigen Augen Kelims funkelten plötzlich gefährlich.
„Weil es Teil unseres Handels ist. Im Moment habt ihr dank meiner Hilfe jede Information bekommen, die ihr wolltet, doch ihr konntet bisher nichts liefern. Ich nehme daher in Anspruch, mich ein wenig selbst zu erkunden. Einen Graumagier hat man schließlich nicht alle Tage im Haus.“
Yerim holte einmal tief Luft, schwieg dann aber. Die beiden Männer starrten sich einige Sekunden lang an, dann verließ der Kham schließlich achselzuckend den Raum und schloss geräuschvoll die Tür.
Langsam wanderte Dende um den Tisch herum und setzte sich Geriyon gegenüber, der noch immer regungslos dasaß.
„Möchtet ihr den Raum versiegeln?“, fragte Dende freundlich.
Keine Reaktion. Der andere Magier starrte ihn immer noch an. Dende musterte ihn kurz. Selbst ohne sein verdecktes Auge war er eine eindrucksvolle Gestalt, dachte er im Stillen. Sein Auge war ein strahlender Saphir, kalt und undurchdringlich, vielleicht sogar angsteinflößend für manche. Und dann noch das andere.. hinter einem geheimnisvollen Zeichen verborgen. Kein Wunder, dass er den Leuten in Kayro'har aufgefallen war.
Schließlich durchschnitt seine Hand kurz den Raum und eine Welle magischer Energie prallte gegen die Türen und Wände.
„Dann mach ich es eben“, erklärte Dende lakonisch. „Nicht, dass Yerim und seine Spießgesellen noch zuhören können.“
Geriyons Augenbrauen waren in die Höhe gefahren.
„Wer seid Ihr?“, fragte er gepresst.
Dende lächelte zufrieden, dass sein Schauspiel gelungen war.
„Ah, nun seid Ihr doch interessiert.“
Dende schloss kurz die Augen und ließ die Wellen seiner Magie ihn umspielen. Für Geriyon musste es so aussehen, als ob sich sein Gegenüber plötzlich in einem Film von graublauem Wasser und Nebel aufgelöst hatte. Als sich seine verflüssigten Formen wieder festigten, saß ihm Dende gegenüber, nicht mehr Kelim Vanderkeyn.
„Dende.“, stellte Geriyon nach einigen Minuten überraschter Musterung fest.
Nun runzelte er selbst die Stirn, entspannte sich aber sofort wieder.
„Natürlich, das Mädchen.“, antwortete er leichthin, als ob das Erklärung genug sei, woher Geriyon seinen Namen kannte. „Und kennt Ihr diesen Namen?“
„Ich habe ihn schon gehört“, sagte Geriyon leise, als ob er nur mit Mühe seinen Zorn unterdrücken konnte. „Während meiner Ausbildung. Ihr seid Wassermagier ... aber kein Meister spricht je über Euch.“
Dende kicherte zufrieden.
„Ja, das ist wohl auch gut so. Es wäre keine Geschichte, mit dem sich die Gilde rühmen könnte und die sie an blauäuige Novizen weitergeben möchte.“
„Warum bin ich hier?“, fuhr Geriyon ihn unvermittelt an. Dende sah seine Fäuste sich im Zorn ballen. „Ihr habt mich verraten! Dafür werdet Ihr noch bezahlen.“
Aufgeregt hatte sich Geriyon zu ihm vorgebeugt und sein Auge blitzte nun Dende voller Zorn an. Der Beweis, dass selbst ein kalter Saphir Feuer fangen konnte. Dende lehnte sich zurück und erwiderte den Blick des Graumagiers ruhig.
„Lasst Euch nicht einfallen, Eure Magie gegen mich einzusetzen“, sagte er dann sehr leise. „Es hätte keinen Sinn, das wisst Ihr. Ihr habt sicher beachtliche Fähigkeiten im Gedankenlesen, aber ich werde nicht erlauben, dass Ihr noch einmal versucht, in meinen Kopf zu sehen.“
Die Drohung war umso wirkungsvoller, dass Dendes Stimme ein kaum hörbares Zischen war.
„Außerdem habe ich Euch nicht verraten, noch nicht. Aber es schien das effektivste Mittel zu sein, Euch schnell hierher zu holen. Ihr hättet wohl kaum einem gemütlichen Plausch so zugestimmt.“
„Ich werde nicht länger den Wahrsager für diese ungebildeten Kham spielen! Ich habe wichtigeres zu tun“, stieß Geriyon hervor.
„Das müsst Ihr auch nicht, wenn Ihr euch nicht ganz dumm anstellt. Die Frage, die sich mir stellt, ist doch eher, warum Ihr euch so aufregt über eure ... Einladung hierher?“
„Das wisst Ihr ganz genau. Ich habe eine Mission zu erfüllen und Ihr habt mich dabei gestört.“
Dende beugte sich wieder vor und fixierte Geriyons blaues Auge.
„Eure Mission, aha? Aber wovor habt Ihr wirklich Angst? Eure so genannte Mission nicht zu vollenden oder mit Schande zur Grauen Gilde zurückzukehren?“
Dende sah Geriyon verwirrt die Stirn runzeln. Er erhob sich und wandere langsam um den Tisch auf den Graumagier zu.
„Sind es nicht Eure Meister in der Grauen Gilde die Euer Handeln bestimmen? Liegt Euch nicht alles daran, Sie nicht zu enttäuschen? Ihr wisst so gut wie ich, dass sie euch ohne zu zögern fallen lassen werden, wenn Ihr versagt. Fürchtet Ihr nicht ihr Urteil und ihren Spott, wenn alles schiefgeht? Eure übertriebene Aufregung als Reaktion auf Yerims freundliches „Angebot“ lassen nur diesen Schluss zu.“
Dende war nahe an den Graumagier heran getreten. Er beugte sich zu ihm herunter und flüsterte: „Für mich seid Ihr so nichts weiter als eine Marionette der Grauen Gilde.“
Langsam wandte Geriyon den Kopf und blickte ihn durchdringend an.
Seine Worte kamen langsam und unter äußerster Beherrschung.
„Das bin ich nicht! Ich bin frei und ich werde mich von Euch nicht weiter beleidigen lassen.“
Dende hielt dem Blick stand. Langsam fuhr er mit seinen langen, spitzen Fingernägeln über Geriyons Wange und berührte leicht das Lederband, welches sein Auge verdeckte. Ärgerlich schlug der Graumagier die Hand Dendes weg.
„Ihr missversteht mich. Ich möchte Euch nicht beleidigen, ich möchte verstehen, was Ihr eigentlich sucht. Welche Art Freiheit soll das sein? Eine Freiheit, die am Rocksaum der grauen Meister endet? Ihr werdet vor Ihnen kriechen, wenn sie es verlangen, oder etwa nicht? Ihr seid so unfrei wie ein Leibeigener Vuluns.“
Geriyon schwieg. Dende konnte sehen, wie es hinter seiner Stirn arbeitete, so fuhr er fort: „Ich bin es, der frei ist. Ich gehorche nicht dem Willen der Gilde, sondern dem Willen der grauen Magie.“
„Das tut die Gilde auch“, erwiderte Geriyon leise.
„Das bildet sie sich zumindest ein, ja“, sagte Dende verächtlich. „Und sie hat dich zur schwarzen Akademie geschickt aus einem Grund, denn ich noch nicht kenne.“
Aus dem Augenwinkel sah er Geriyon zufrieden nicken.
„Aber bisher kann man nur den Eindruck gewinnen, dass die Gilde wieder mal ihre Pfeile am Ziel vorbeischießt, wie so oft“, fuhr Dende unbeirrt fort. „An den Hof Vuluns hätten sie dich schicken sollen, denn dort geschieht wohl weit Wichtigeres als in dieser Akademie. Die wird wohl sowieso überflüssig werden, wenn der Herzog seinen Willen bekommt.“
„Was soll das heißen? Vulun ist nichts weiter als Herrscher dieser Stadt? Sein kleines Scharmützel gegen Noato verändert kaum die Politik Athalems.“
„Aber das wisst Ihr nicht“, widersprach Dende, als er sich wieder in seinen Stuhl fallen ließ. „Ihr wisst nichts über Vuluns Absichten.“
„Aber Ihr tut es?“
„Ausreichend ja. Und in diesem Fall spielen für mich weder die schwarze Akademie eine Rolle noch eine Ungeformte.“
„Kara hat sich entschieden, mir zu vertrauen.“, entgegnete Geriyon trotzig.
„Umso besser. Ich hoffe, Ihr habt Verstand genug, sie zu einer Akademie zu schicken und ausbilden zu lassen.“ Er lächelte kurz und fuhr fort: „Aber ich bin mir sicher, dass sich Ihre Stärke und Wille sich nicht dem Joch der grauen Meister unterwerfen werden.“
Sein Gegenüber dachte kurz nach und fragte dann überraschend ruhig: „Was wollt Ihr überhaupt von mir? Dass ich die Graue Gilde verlasse, ist es das?“
„Nein, es ist allein Eure Entscheidung, wie und ob ihr der Grauen Gilde dient. Ich möchte Eure Hilfe in dieser jetzigen verzwickten Situation.“
Geriyon stutze.
„Nach allem was ihr mir an den Kopf geworfen habt, bittet Ihr jetzt um meine Hilfe?“
„Das tue ich, ja. Schließlich muss ich wissen, mit wem ich es zu tun habe. Wir sind graue Magier und auch wenn ich Eure Abhängigkeit von der Gilde erniedrigend finde, können wir gemeinsam die Situation hier dennoch sehr viel besser zu unseren Gunsten wenden als allein.“
„Und welche Situation wäre das?“, fragte Geriyon nach einigem Zögern.
„Ich kann Euch versichern, dass hinter dem Krieg Herzog Vuluns mehr steckt als Ihr annehmt. Er stellt eine Gefahr dar, nicht für den Frieden, sondern für das Gleichgewicht. Noch weiß ich nichts konkretes, aber das werde ich herausfinden.“
„Das ist nicht Alles?“
Es war mehr eine Feststellung als eine Frage.
„Nein. Wie Euch das Mädchen sowieso erzählen wird, hab ich ihr wertvolles Medaillon an mich genommen, das für sie einzige Verbindungsstück zu ihrer Vergangenheit. Und bevor Ihr irgendwelche Forderungen stellt“, fuhr Dende ungerührt fort, „sie wird es nicht wiederbekommen, noch bekommt Ihr es zu Gesicht. Nicht bevor ich nicht absolut sicher bin, was es damit auf sich hat. Vielleicht könnte Yerim mehr darüber wissen.“
„Er ist gefährlich. Ist er mit dem Herzog verbündet?“, warf Geriyon ein.
„Das wäre möglich. Irgendeine Verbindung besteht nach Aven'kan, die sich mir entzieht. Das ist nur ein ärgerliches Detail in dieser ganzen Geschichte.“
Nachdenklich rieb Geriyon sich übers Kinn.
„Ihr wisst viel weniger, als ihr vorgebt. Vielleicht weiß ich sogar mehr als Ihr.“
„Das wäre möglich“, erwiderte Dende ärgerlich. „Aber Euer Wisses nützt Euch allein nichts, so wie meines allein wertlos ist. Schließen wir uns nicht zumindest für eine gewisse Zeit zusammen, werden gewöhnliche Menschen über uns triumphieren!“
„Ich verstehe Euer Argument, aber ich kann Euch nicht trauen...“
Geriyon war misstrauisch, das war klar.. Dende verstand, dass sich sein Gegenüber nun in der besseren Position sah, doch er ließ sich nicht aus der Ruhe bringen. Einige Minuten lang sah er Geriyon Raven grübelnd an.
„Als ob das eine Rolle spielen würde zwischen Magiern unseres Schlags. Ihr kennt mich nicht und ich kenne Euch nicht. Warum sollten wir uns trauen? Es reicht aus, wenn wir zusammenarbeiten.“
Der junge Graumagier musterte Dende überrascht und lehnte sich etwas zurück. Für einige Atemzüge schwieg er einfach. Doch schließlich hoben sich seine Mundwinkel.
„Wie genau stellt ihr Euch denn eine Zusammenarbeit zwischen uns vor?“
Dende lächelte innerlich. Er hatte ihn immerhin geködert.
„Ihr seid sicher ein vortrefflicher Spion. Als solchen setzt euch die Gilde ja wohl auch ein. Wir müssen sowohl mehr über Yerim als auch über die konkreten Pläne von Herzog Vulun wissen. Mein Verdacht ist, dass die beiden irgendwie zusammenarbeiten. Wenn wir wissen, wieso und zu welchem Ziel, dann haben wir einen Vorteil gegenüber beiden.“
Geriyon nickte langsam.
„Das ist wahr. Ihr vermutet, dass Yerim mich weiterhin als sein Gedankenleser einsetzen könnte?“, fragte der Graumagier ohne eine Antwort zu erwarten. „Und ihr wollt wissen, worüber er mich ausfragt?“
Dende schwieg.
„Das wird möglich sein“, fuhrt Geriyon dann fort. „Doch diese Zusammenarbeit wird einen Preis für euch haben.“
„Das habe ich erwartet. Was verlangt ihr?“
Nun lächelte sein Gegenüber leicht.
„Ihr seid Magier und auch wenn ich Euch nicht kenne, noch nicht, bin ich mir doch sicher, dass Ihr schon sehr viel länger diese Kunst ausübt als ich. Ich möchte an Eurem Wissen teilhaben. Ich möchte Fertigkeiten und Sprüche erlernen, die mir nützlich sein werden. Ich werde bestimmen, was Ihr mir lehren müsst und Ihr müsst es bis zu meiner Zufriedenheit ausführen!“
Dende blickte dem Magier fest in das eine Auge. Ein interessanter Vorschlag und nicht zuviel verlangt, wie es im ersten Moment schien. Doch ein Magier, den er unterrichtete, konnte Dendes Magie leichter widerstehen oder sie einfacher durchdringen. Andererseits konnte es ihm vielleicht sogar nutzen, wenn er es geschickt anstellte.
„Ich stimme zu. Das erscheint mir ein akzeptables Angebot. Doch seid gewarnt: Haltet Ihr mit Informationen zurück, dann werde auch ich meinen Teil nicht zu eurem Vorteil erfüllen.“
Er stand auf und streckte dem anderen Graumagier seine Hand entgegen. Nach einer Sekunde erhob sich dieser auch und schlug ein.
Sie hatten einen Pakt.

-Was wiegt 180 Gramm, sitzt auf einem Baum und ist sehr gefährlich?
-Ein Spatz, der eine Pistole trägt.
-Richtig, das ist die einzig mögliche Lösung!

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VR: Blaues Blut (453 d.D) - von Mira - 06-03-2008, 20:33
RE: Athalem: Blaues Blut - von Ichigo - 19-04-2008, 18:58
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