Es ist: 08-12-2022, 07:30
Es ist: 08-12-2022, 07:30 Hallo, Gast! (Registrieren)


VR: Blaues Blut (453 d.D)
Beitrag #34 |

RE: VR: Blaues Blut (453 d.D)
„He!“ Arjuk wollte protestieren, doch schon fühlte er sich über die Schwelle nach draußen gestoßen. Unsanft landete er im nassen Gras und rollte sich schnell zur Seite, als Kin hinterhergestolpert kam.
„Viel Spaß noch! Schaut wieder vorbei, wenn ihr euch abgekühlt habt.“ Mit hämischen Lachen wurde die Tür zugeschlagen.
Arjuk warf einen schnellen Blick zu Kin, der taumelnd auf die Beine kam. Das Mondlicht schnitt tiefe Schatten in sein wutverzerrtes Gesicht. Im Halbdunkel glitzerte eine Blutspur, die sich von seiner Nase herab zog, vom Kinn tropfte. Fluchend wischte er sich über das Gesicht. „Verdammt. Das ist alles deine Schuld!“
Arjuk erinnerte sich nicht daran, den Schlag gelandet zu haben, noch an den Auslöser des Streits. Da war nur ein bunter Wirbel aus Farben, Gesichtern, Kin mit dem Krug in der Hand... Und Wut.
Dabei hatte sich Arjuk doch zuerst nur widerwillig zu Yerims Fete überreden lassen, hatte zögernd an seinem Becher genippt und sich im Hintergrund gehalten. Doch dann hatten Yerims Gäste von den Gerüchten erzählt... Noato war gefallen.
„Weißt du, wie lange ich Yerim schon diene?“
Kin brachte die Worte nur schwer über die Lippen. Glücklicherweise schien er weit betrunkener zu sein als Arjuk selbst. Das würde wohl Arjuks einziger Vorteil gegen den jungen Mann sein, der, wie er mittlerweile wusste, in den Slums vor Aven’hars Toren aufgewachsen war.
„Weißt du, was ich alles für ihn getan habe?“
„Keine Ahnung, was denn?“ antwortete Arjuk auf’s Geradewohl. Er brauchte Zeit, um seine Gedanken zu sortieren. Abwesend registrierte er einen süßlichen Geschmack in seinem Mund. Als er sich erhob, fuhr ein stechender Schmerz durch das Knie, mit dem er gegen den gusseisernen Tisch in der Halle geknallt war.
„Kohle. Glühende Kohle.“
Noato war gefallen; nur so viel schien sicher. Was das Schicksal von Herzog Kalil betraf, wartete jeder mit einem anderen Gerücht auf. Die einen behaupteten, er hätte es in letzter Sekunde geschafft, durch die feindlichen Reihen zu fliehen, die nächsten sprachen von einem dramatischen Kampf, der damit endete, dass sich der Herzog selbst das Schwert in die Brust rammte.
„Weißt du, wie sich das anfühlt, wenn sich die Glut in deine Haut brennt?“
Getrunken und gesungen hatten sie, während sie von Noato sprachen, von den niedergebrannten Stadtvierteln... Wieder ballte sich Zorn wie glühender Klumpen in Arjuk zusammen.
„Aber ich hab kein Wort gesagt. Kein Wort. Hab Yerim nie verraten.“
Arjuk starrte Kin an. Was zur Hölle wollte dieser Verrückte eigentlich von ihm? Kaum bemerkte er, dass sich seine Hände zu Fäusten schlossen. Einen kurzen Moment lang schrie jede Faser seines Körpers danach, sich auf Kin zu stürzen.
„Was ist?“ Kin erwiderte Arjuks Blick ebenso aggressiv. „Hast du noch nicht genug?“
Arjuk nahm einen tiefen Atemzug und rief sich zur Vernunft. Es war die Ungewissheit über das Schicksal seines Vaters, die ihn rasend machte. Sich mit Kin anzulegen, würde ihn dabei nicht das Geringste weiter bringen.
„Was ist dein Problem? Nicht ich habe diese Nummer mit der Kohle durchgezogen!“, hörte er sich sagen. Wütend bemerkte er, dass seine aufgeplatzte Lippe bei jedem ungelenk geformten Wort schmerzte. „Überhaupt, morgen bin ich über alle Berge und du bist von meiner Anwesenheit erlöst, also reiß dich zusammen.“
Überraschenderweise schwieg Kin. Mit hängenden Schultern stand er da, als hätte er vergessen, warum er sich eigentlich hier befand.
Als sein Gegner keine Anstalten machte, ihm zuzusetzen, ließ sich Arjuk gegen die Hauswand sinken. Er musste herausfinden, was mit Kalil geschehen war! Seine Gedanken drehten sich im Kreis, unfähig, zu einem klaren Schluss zu kommen. Während er abwesend seine pochende Lippe betastete, stand ihm wieder das markante Gesicht mit den kühn geschwungenen Brauen vor Augen, den Blick voller Entschlossenheit.
„Ich werde tun, was ich kann, um die Stadt zu verteidigen. Falls sie fällt, werde ich tun, was ich kann, um zu fliehen. Falls ich nicht fliehen kann... habe ich meine Pflicht getan.“
Arjuk biss die Kiefer so fest aufeinander, dass sie schmerzten. Sein Kopf war schwer von Fragen, vom Alkohol und von... Linien. Verwirrenden Linien, die sich durch seinen Geist wanden, in tausend Schnörkel zerbrachen, dass ihm schwindelte. Unwillig schüttelte Arjuk den Kopf, doch das Bild der Gravur, die er mühevoll abgezeichnet hatte, ließ sich nicht vertreiben. Es hatte sich in sein Gedächtnis gebrannt und suchte ihn hartnäckig heim wie ein Fluch...
Du wirst weg sein.“ Kins Stimme war kaum mehr als ein Flüstern. „Aber Seyjuk... Seyjuk bleibt.“
Arjuk seufzte. Jetzt wäre der Moment, sich aus dem Staub zu machen, schoss es ihm durch den Kopf.
„Es ist ungerecht! Ich hätte als Yerims Sohn geboren werden müssen. Ich wäre ihm ein guter Sohn gewesen, auf den er stolz sein kann. Nicht wie dieser verfluchte Seyjuk.“
„Seyjuk - Yerims Sohn?!“ Arjuk hatte bereits zur Tür geschielt, doch nun fuhr er auf. „Ich dachte, die beiden sind Todfeinde!“
Kin hob den Kopf, und der Anblick fuhr Arjuk durch Mark und Bein. Zwischen den wirren Haarsträhnen funkelten blutunterlaufene Augen, das Gesicht glänzte nass von hilflosen Tränen des Zorns.
„Todfeinde, ja?“ Kin schnaubte. „Das sagen alle. Yerim selbst sagt es. Aber jede Nacht spricht er im Schlaf von ihm.“
Halb fasziniert und halb abgestoßen beobachtete Arjuk, wie sich der junge Mann langsam näherte.
„Jede Nacht verflucht und beweint er ihn. Fleht ihn um Verzeihung an.“
Erst als sich Kin direkt vor ihm aufgebaut hatte, wurde ihm klar, worauf das ganze hinauslief. Wo war er nur mit seinen Gedanken?! Schnell rappelte sich Arjuk auf, doch Kin packte ihn bereits am Kragen.
„Mo... moment mal,“ wandte Arjuk schwach ein. „Solltest du das nicht besser mit Seyjuk besprechen? Ich meine, was habe ich damit zu tun, dass...“
„Was du damit zu tun hast? Einfach alles!“
Arjuk blieb die Luft weg, als Kin ihn mit überraschender Heftigkeit packte und ihn gegen die Wand schmetterte.
Ich habe Yerim treu gedient! Ich war immer da, immer zuverlässig, immer loyal, selbst unter der Folter!“
Schmerz vernebelte Arjuks Blick, als er noch einmal gegen die Wand schlug, dieses Mal mitsamt dem Hinterkopf. Er wollte sich losreißen, aber Kin ließ sich nicht so leicht abschütteln. Nach einem kurzen Gerangel hatte er Arjuk im Schwitzkasten.
„In Yerims Augen werde ich bis an mein Lebensende der schmutzige ungewollte Straßenjunge bleiben. Weißt du, wie das ist, aus der Gosse zu kommen? Mir wurde nicht alles in die Wiege gelegt, weißt du?“
Arjuk keuchte auf, als Kin den Griff verstärkte und ihn langsam in die Knie zwang. Ein dumpfer Schmerz pochte in seinem Kopf.
„Yerim... Yerim denkt nur an Seyjuk, der keine Ehre im Leib besitzt, der unseren Feinden das Leben rettet, das einzige, das ihn auszeichnet, ist, dass er zufälligerweise als Yerims Sohn geboren wurde. Und du...“
Unsanft landete Arjuk im Gras. Nach Luft japsend kam er auf die Beine.
„Du bist wie Seyjuk. Deshalb gibt sich Yerim mit dir ab.“
Hätte Arjuk nicht so sehr nach Atem ringen müssen, er hätte laut aufgelacht. Er verstand Kin. Verstand jede einzelne seiner Gemeinheiten, die kriecherische Eifrigkeit, der bedingungslose Gehorsam. All das war Teil seines Kampfes um den ersten Platz in Yerims Gunst. Er, Arjuk, hatte jahrzehntelang den gleichen zähen Kampf geführt, den Kampf um die Anerkennung seines Vaters. Und er war genauso gescheitert.
„Du bist genauso gebildet, genauso westländisch, genauso ehrlos.“ Ein gefährlicher Unterton schwang in Kins Stimme. „Du würdest doch noch deinem schlimmsten Erzfeind die Hand reichen.“
„Meinem Erzfeind?“ Arjuk blickte auf. „Da irrst du dich,“ sagte er bestimmt.
„Was machst du hier überhaupt? In Noato hättest du sein sollen, auf der Stadtmauer! Du fliehst, fliehst wie Seyjuk!“
Arjuk spannte sich. „Pass auf, was du sagst.“ Dumpf bemerkte er, dass seine Stimme rau war. Eine leise Stimme warnte ihn, dass er schnurstracks auf gehörige blaue Flecken zusteuerte. Es war ihm egal.
„Jetzt, wo du von der Niederlage hörst, ziehst du ein langes Gesicht, aber wo warst du, als Noato fiel? Feigling!“
Nein, es war ihm nicht egal - er sehnte den Kampf herbei, den Schmerz, den Geschmack von Blut auf der Zunge, das Geräusch, wenn seine Faust Kins Nase zertrümmern würde. Mit einem Lächeln stieß er sich leicht von der Hauswand ab.
„Halt’s Maul, Ostländer“, sagte er ruhig.
„Was hast du gesagt?“
„Ich sagte: Halt’s Maul, dreckiger, stinkender --“
Arjuk duckte sich unter dem Schlag hinweg. „--Ostländer!“ Kin heulte auf vor Wut und Schmerz, als seine Faust gegen die Wand krachte. Unbändige Schadenfreude durchzuckte Arjuk, als er sah, wie Kin die Hand gegen den Körper presste.
„Du hast keine Ahnung, wovon du sprichst, Ostlän---“
Arjuk hätte sich die Worte sparen sollen. Etwas schien in seinem Gesicht zu explodieren. Er sackte gegen die Mauer, einen Moment lang wurde es rabenschwarz vor seinen Augen. Als sich sein Blick wieder klarte, sah er es vor sich: Buchstaben.
Er blinzelte verblüfft. Das Muster - die Linien, die ihm nicht mehr aus dem Kopf gehen wollten, warum zur Hölle hatte er das nicht früher bemerkt? Die ganze Zeit über hatte es ihm sein Unterbewusstsein zugerufen...
Arjuk japste nach Luft, als Kin ihm die Faust in den Magen rammte. „Verdammt noch mal, nun wehr dich endlich!“ Kins Stimme brachte ihn in die Gegenwart zurück. Wie im Traum wich er einem weiteren Hieb aus. Mit einem schnellen Griff packte er seinen Gegner am Handgelenk und drehte ihm den Arm nach hinten. Arjuk war mindestens ebenso überrascht wie Kin, als dieser tatsächlich einen Schmerzschrei ausstieß und in die Knie ging.
Arjuk lächelte. Danke, Antar. Als der Söldner ihm vor drei Jahren den Kniff beigebracht hatte, war immer er es gewesen, der am Ende keuchend am Boden gelegen war.
„Tut mir leid, Kin,“ - Arjuk verstärkte seinen Griff noch einmal, dass Kin aufstöhnte -, „aber ich habe noch etwas zu erledigen.“
Mit einem Ruck stieß er den Betrunkenen von sich. Noch bevor sich sein Gegner aus dem Gras aufrappeln konnte, fiel die Tür hinter ihm ins Schloss.


Loyan. Loyan war entlassen worden, nachdem Arjuk im Zorn eine wertvolle Vase zerschmettert und es dann dem Diener in die Schuhe geschoben hatte.
Mit jeder Stufe, die Arjuk nahm, schmerzte sein geschwollenes Knie, und mit jeder Stufe fiel ihm ein neuer Name ein. Namen, die ihm jahre-, jahrzehntelang nicht mehr in den Sinn gekommen waren.
Rian - Aus purer Langeweile hatte Arjuk ihm aufgetragen, ihm dies oder jenes zu bringen und ihn einen Nachmittag lang durch den Palast kommandiert. Denn im Palast gab es nicht nur Gold und Silber, sondern auch Langeweile im Überfluss...
Oder Gemir, der den Fehler begangen hatte, Kalil zu melden, Arjuk wäre im Unterricht unaufmerksam und unkonzentriert. Arjuks Rache kam prompt und gründlich. Seitdem hatte nie wieder einer seiner Lehrer gewagt, einen ehrlichen Bericht an Kalil zu liefern.
Oder der Kon, der Koch. In der Zeit, in der gerade klar wurde, dass seine Mutter an keiner gewöhnlichen Krankheit litt, hatte Arjuk unzählige Male das Essen heimlich versalzen, um es in die Küche zurück schicken zu können, so lange, bis Kon ernsthafte Probleme bekam. Dabei war er einfach nur angespannt und appetitlos, aber was sein Vater dazu gesagt hätte, konnte sich lebhaft vorstellen. Reiß dich zusammen.
Oder Doyan...
Arjuk war im Obergeschoss angelangt. Einen Moment lang lehnte er sich gegen den Pfosten des Treppengeländers und versuchte, sich zu beruhigen. Erst jetzt fiel ihm ein, dass er in schwere Erklärungsnot geraten würde, sollte Kin ihm folgen und ihn in Yerims Arbeitszimmer erwischen. Warum nur war er immer so unachtsam!
Arjuk spitzte die Ohren, doch im Korridor im Erdgeschoss war alles ruhig. Kurz zögerte Arjuk, doch er wusste, dass er keine Ruhe finden würde, bevor er diese Skizzen noch einmal in der Hand gehalten hatte. Und vielleicht war diese Nacht sogar seine letzte Gelegenheit dazu...
Während er sich im Halbdunkel den Korridor entlang tastete, stand ihm wieder das Gesicht seines Vaters vor Augen. Stell keine dummen Fragen. Sei nicht so leichtgläubig. Lass dir selbst etwas einfallen. Nimm dir ein Beispiel an mir. Du bist kein Kind mehr.
Tausend Gelegenheiten fielen ihm ein, zu denen er vor den Augen seines Vaters gut dastehen wollte. Aber es ging stets nur darum, einen Fehler, eine Unzulänglichkeit, einen Makel zu vertuschen. Hatte er seinen Eltern je ein Talent bewiesen? Abgesehen von dem, zu intrigieren...
Arjuk lächelte grimmig. Er war sich sicher, dass niemand außer ihm die Inschrift bemerkt hatte, die sich zwischen dem aufwändigen Dekor über den Rand des Ringes und des Medaillons wand. Niemand konnte mehr die verschlungenen Lettern des Iloya lesen, das seit der Gründung Athalems nicht mehr in Gebrauch war, und selbst Arjuks strenge Lehrer hatten es ihm damals freigestellt, sich die alte Schrift genauer zu Gemüte zu führen. Natürlich hatte er es getan. Aus Langeweile - und weil seine Mutter gesagt hatte, er solle seine Aufgaben machen. Er war immer ein fleißiger Schüler gewesen, damit sie lächelte und sagte, was für einen klugen Sohn sie doch hätte.
Arjuk war am Arbeitszimmer angelangt und tastete nach der Klinke. Er würde das Geheimnis dieser Schmuckstücke lüften, hinter denen plötzlich alle Welt her war. Er würde Vuluns Plänen auf die Schliche kommen, herausfinden was mit Jo geschehen war und er würde, irgendwie, irgendwie, seinen Vater finden.
Triumphierend schlossen sich Arjuks Finger um das Metall der Klinke. Entschieden drückte er sie hinunter - und stutzte.
Verschlossen! Arjuk ballte die Fäuste. Das konnte nicht wahr sein. Zähneknirschend rüttelte er an der Klinke, warf sich gegen das massive Holz. Schließlich trat er mit einem Wutschrei gegen die Tür, dass sie in ihren Angeln bebte.
„Was ist denn los?“
Arjuk wirbelte herum. Im Halbdunkel erkannte er Milena, die barfuß auf den Gang getapst kam. Sie hatte sich eine Decke übergeworfen und blickte verschlafen unter den wirren Haarsträhnen hervor.
„Hast du mich erschreckt.“ Arjuk seufzte erleichtert.
„Du mich auch,“ erwiderte Milena vorwurfsvoll. Plötzlich sog sie erschrocken die Luft ein. „Wie siehst du denn aus?“ Sie zog die Brauen hoch. „Was willst du mitten in der Nacht, mit blauem Auge und blutender Lippe, in Yerims Arbeitszimmer? Bitte sag mir, dass du betrunken bist...“
„Ja, das sicher auch.“ Frustriert ließ sich Arjuk gegen die Wand sinken. Er senkte die Stimme. „Milena, ich hab etwas Wichtiges entdeckt. Die Gravur auf der Einfassung der Schmuckstücke - das ist eine Inschrift!“ Arjuks Stimme zitterte vor Aufregung. „Wenn ich nur diese Skizzen noch einmal ansehen könnte, kann ich es vielleicht entziffern, aber Yerim, dieser Hund, hat sein Arbeitszimmer abgeschlossen...“
Einen Moment lang blickte Milena ihn mit einem seltsamen Ausdruck an. Arjuk fragte sich bereits, ob sie ihn für übergeschnappt hielt, als sie schmunzelte. „Ab und an hast du wirklich geniale Einfälle.“
Arjuks Herz machte einen Freudensprung. „Mmmnaja, hätte früher drauf kommen sollen,“ murmelte er verlegen.
„Aber meistens bist du einfach nur schusslig.“
Was?
Mit einem betörenden Lächeln deutete Milena auf die kleine Kommode, die direkt neben der Tür stand. Neben einer altmodischen Vase schimmerte im Halbdunkel ein Schlüssel.


Alle Beiträge dieses Benutzers finden
Diese Nachricht in einer Antwort zitieren


Nachrichten in diesem Thema
VR: Blaues Blut (453 d.D) - von Mira - 06-03-2008, 20:33
RE: Athalem: Blaues Blut - von Ichigo - 19-04-2008, 18:58
RE: VR: Blaues Blut - von Dende - 21-09-2008, 17:58
RE: VR: Blaues Blut - von Ichigo - 25-09-2008, 13:10
RE: VR: Blaues Blut - von Der Weltenwanderer - 02-10-2008, 00:57
RE: VR: Blaues Blut - von Ichigo - 03-10-2008, 12:44
RE: VR: Blaues Blut - von Dende - 04-10-2008, 13:50
RE: VR: Blaues Blut - von Der Weltenwanderer - 07-10-2008, 00:16
RE: VR: Blaues Blut - von Ichigo - 13-10-2008, 01:09
RE: VR: Blaues Blut - von mondenschein - 23-10-2008, 20:15
RE: VR: Blaues Blut - von Ichigo - 23-10-2008, 21:05
RE: VR: Blaues Blut - von Mira - 25-10-2008, 16:53
RE: VR: Blaues Blut - von Ichigo - 25-10-2008, 17:35
RE: VR: Blaues Blut - von Der Weltenwanderer - 28-10-2008, 01:29
RE: VR: Blaues Blut - von Dende - 28-10-2008, 16:01
RE: VR: Blaues Blut - von Ichigo - 31-10-2008, 13:30
RE: VR: Blaues Blut - von Dende - 06-11-2008, 15:01
RE: VR: Blaues Blut - von Der Weltenwanderer - 10-11-2008, 00:04
RE: VR: Blaues Blut - von Dende - 13-11-2008, 22:32
RE: VR: Blaues Blut - von mondenschein - 16-11-2008, 19:02
RE: VR: Blaues Blut - von Der Weltenwanderer - 26-11-2008, 02:49
RE: VR: Blaues Blut - von mondenschein - 10-01-2009, 19:11
RE: VR: Blaues Blut - von Ichigo - 15-01-2009, 21:37
RE: VR: Blaues Blut - von Ichigo - 08-02-2009, 02:09
RE: VR: Blaues Blut (453 d.E) - von Ichigo - 07-03-2009, 20:08
RE: VR: Blaues Blut (453 d.E) - von Ichigo - 12-03-2009, 22:45
RE: VR: Blaues Blut (453 d.E) - von Dende - 19-03-2009, 22:16
RE: VR: Blaues Blut (453 d.E) - von Ichigo - 19-03-2009, 22:48
RE: VR: Blaues Blut (453 d.D) - von Dende - 02-05-2009, 22:34
RE: VR: Blaues Blut (453 d.D) - von Ichigo - 03-06-2009, 21:59
RE: VR: Blaues Blut (453 d.D) - von Dende - 01-09-2009, 22:17
RE: VR: Blaues Blut (453 d.D) - von Ichigo - 07-09-2009, 00:41
RE: VR: Blaues Blut (453 d.D) - von Dende - 01-10-2009, 23:04
RE: VR: Blaues Blut (453 d.D) - von Dende - 02-11-2009, 19:19
RE: VR: Blaues Blut (453 d.D) - von Ichigo - 16-03-2010, 00:27
RE: VR: Blaues Blut (453 d.D) - von Ichigo - 20-07-2010, 13:34
RE: VR: Blaues Blut (453 d.D) - von Dende - 31-07-2010, 23:21
RE: VR: Blaues Blut (453 d.D) - von Ichigo - 23-02-2011, 00:09
RE: VR: Blaues Blut (453 d.D) - von Dende - 11-05-2011, 21:00
RE: VR: Blaues Blut (453 d.D) - von Ichigo - 12-05-2011, 01:49
RE: VR: Blaues Blut (453 d.D) - von Ichigo - 05-10-2012, 19:48
RE: VR: Blaues Blut (453 d.D) - von Dende - 14-10-2012, 18:02
RE: VR: Blaues Blut (453 d.D) - von Ichigo - 07-05-2021, 15:50
RE: VR: Blaues Blut (453 d.D) - von Ichigo - 19-05-2021, 20:46
RE: VR: Blaues Blut (453 d.D) - von Ichigo - 29-07-2021, 22:32

Gehe zu:


Benutzer, die gerade dieses Thema anschauen: 1 Gast/Gäste

Deutsche Übersetzung: MyBB.de, Powered by MyBB, © 2002-2022 MyBB Group.

Design © 2007 YOOtheme