Es ist: 28-09-2022, 20:27
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VR: Blaues Blut (453 d.D)
Beitrag #35 |

RE: VR: Blaues Blut (453 d.D)
Als Kara zaghaft die Zimmertür öffnete und in den immer noch leeren Raum blickte, seufzte sie erleichtert. Jetzt musste sie wenigstens Geriyon nicht erklären warum sie sich in der Akademie herumgetrieben hatte. Nur Silberschwinge würde sie dazu bringen müssen, ihren kleinen Ausflug nicht zu erwähnen. Flink schloss Kara die Tür hinter sich - und erstarrte.
Im Schatten der Tür lehnte eine dunkelgewandete Gestalt mit untereinander geschlagenen Beinen an der Wand und lächelte sie freundlich an. "Oh... äh, hallo", stammelte sie und versuchte dem durchdringenden Blick ihres Gegenübers zu entkommen, indem sie verlegen ihre Fußspitzen anstarrte. "Hat es denn Spaß gemacht, so auf eigene Faust durch die Gänge einer dir feindselig gesonnenen Akademie zu schleichen?" Geriyons Lächeln veränderte sich nicht, es blieb auf erschreckende Weise - freundlich. „Ähm… naja, kann man jetzt nicht so sagen. Hätte lustiger sein können“, antwortete Kara, überrascht über seine Frage und noch überraschter über seine fast gleichgültige Reaktion. „Hör mal“, versuchte sie zu erklären, „ich weiß es war eine ausgesprochen blöde Idee in der Akademie herumzulaufen, wo mich doch jederzeit jemand entdecken hätte können, aber ich war die letzten Tage schon genug eingesperrt und unbeschäftigt.“ Geriyons Mine blieb immer noch unverändert. „Immerhin“, fügte sie hinzu, „ist es nicht gerade sehr angenehm sich die ganze Zeit ohne Ablenkung nur Gedanken darüber zu machen, dass man keine Gedanken hat! Also ich meine Erinnerungen…“ Ächzend stemmte der junge Magier sich in die Höhe und streckte sich etwas. "So, so ..." murmelte er. "Ich kann natürlich nachvollziehen, das dieser EINE Tag mehr, völlig unzumutbar war." Geriyon nickte.
Mit einem Seufzen rollte Kara mit den Augen. „Schon gut, ich hab’s verstanden. Keine Ausflüge und keine unbedachten Aktionen mehr.“ Er hatte Recht, das ließ sich nicht bestreiten, aber innerlich ärgerte Kara sich darüber, dass er sie überhaupt erst hierher gebracht hatte. Denn nach ihrer Begegnung mit den Magiern, die den Gefangenen durch einen geheimen Gang wahrscheinlich in den Kerker gebracht hatten, hatte sie erst begriffen wie gefährlich es in der Akademie der schwarzen Magier für sie werden konnte. Und wer konnte schon sagen, ob es diese Gefahr wirklich wert war, was der junge Magier ihr versprochen hatte. Ihre magischen Fähigkeiten zu schulen und das Rätsel über ihre Vergangenheit zu lösen. Forschend sah Geriyon ihr ins Gesicht. "Es wird Zeit, dass wir etwas unternehmen, nicht wahr?" Er deutete mit dem Kopf zur Tür. "Schließlich hatte ich dir versprochen, dass du dich frei bewegen können wirst. Und meine Versprechen pflege ich zu halten." Der Magier zwinkerte ihr zu. "Schließlich bin ich nicht Dende."
„Oh, ja klar“, antwortete sie überrumpelt und wunderte sich insgeheim ob er ihre Gedanken lesen konnte. Erstaunt darüber, dass er kein weiteres Wort über ihren kleinen Ausflug verlor folgte sie ihm hinaus auf den verlassenen Gang und fragte sich gleichzeitig ob nicht Silberschwinge ihm schon alles über den Streifzug durch die Akademie berichtet hatte. "Und was... was haben wir vor?", fragte sie unsicher, als er sie in eine Richtung führte, die ihr von gerade eben nur zu bekannt vorkam.
Geriyon hielt kurz inne, spähte in einen Seitengang und huschte dann weiter. "Wird dringen in die Bibliothek ein."
„Wie >eindringen<? Kann nicht jeder in die Bibliothek?“ Verwirrt beeilte Kara sich Geriyons langen Schritten zu folgen.
Der Mond schien durch die großen Fenster, die die Wand des Ganges in regelmäßigen Abständen durchbrachen, und malte Flecken aus flüssigem Silber auf den kühlen Steinboden. Wieder blieb Geriyon abrupt stehen, schien sich zu orientieren und folgte dann einem der etwas schmaleren Seitengänge. "Die Adepten dürfen nur bestimmte Teile der Bibliothek aufsuchen. Wir interessieren uns aber dummerweise für Bücher, die nur für die Meister vorgesehen sind."
"Das heißt wir dürfen da gar nicht rein", stellte sie fest und schluckte, "Und wenn wir erwischt werden, dann ... ?" Ein unangenehmes Gefühl beschlich Kara und plötzlich war ihr als ob ihre Sinne viel schärfer waren als zuvor. Jeder Schritt auf dem steinernen Boden hallte zehnfach wider und in ihren Gedanken wurden daraus grimmige Magier, die ihnen auf den Fersen waren. Bei jeder Tür, die Geriyon öffnete, hielt sie den Atem an und glaubte doch von der anderen Seite jemandes Atemzug zu hören. "Ganz genau, wir dürfen da nicht rein." Ernst blickte Geriyon zu ihr zurück. "Und wenn wir erwischt werden bin ich tot ... ich glaube du kommst etwas glimpflicher weg. Vielleicht ein wenig Gehirnwäsche." Er legte das Ohr an eine Tür und lugte dann durch das Schlüsselloch. "Wir haben jetzt zwei Möglichkeiten, wir dringen frontal ein, oder wir suchen einen der Geheimgänge. Was ist dir lieber?"
„Äh ich weiß nicht. Das wo wir möglichst nicht entdeckt werden?“, sagte sie unsicher und fühlte sich noch unwohler als zuvor, all sie daran dachte dass sie womöglich bald selbst durch einen geheimen Durchgang in der Wand in einen Kerker geführt werden konnte. Für einen kurzen Moment erschien ihr der Gedanke an eine Gehirnwäsche unheimlich lustig zu sein, und schon hätte sie fast laut aufgelacht. Geriyon sah sie fragend an, als sie versuchte ihr Grinsen zu verstecken.
„Ich musste nur gerade daran denken, dass eine Gehirnwäsche bei mir wohl keinen großen Unterschied mehr machen würde.“
Geriyon hob die eine sichtbare Augenbraue. "Gehirnwäsche beinhaltet auch, dass du aufeinmal glaubst, allen Befehlen folgen zu müssen, weil die Schule der schwarzen Magie einfach recht hat, mit allem was sie sagt. Ich befürworte da ein Mindestmaß an Selbstbestimmung." Kara riss die Augen auf. Doch der Magier hob beschwichtigend die Hände. "Soweit werde ich es nicht kommen lassen, ich weiß schon was ich tue." Er runzelte die Stirn und spähte dann noch einmal durch das Schlüsselloch. "Wir gehen durch den Haupteingang. Der wird zwar von Gardisten bewacht, aber auf den Schleichwegen könnten wir zu leicht auf einen der Lehrmeister treffen."
Gardisten. Kara spürte wie ihr Herz schneller schlug und auf einmal fragte sie sich, warum Geriyon sich so in Gefahr begab, nur um einer Unbekannten mit Gedächtnisverlust, die zufällig magiebegabt war, zu helfen. „In Ordnung, wie du meinst…“, murmelte sie und fragte sich fassungslos wie sie an den Gardisten unbemerkt vorbeikommen sollten.
"Da stehen zwei Mann vor. Nicht besonders aufmerksam. Ich werde sie ... ähm ... ablenken. Aber das wird meine volle Konzentration benötigen. Du müsstest also die Tür öffnen. Entweder in dem du das Schloss knackst." Geriyon sah ihr forschend direkt in die Augen. "Oder indem du einem der Gardisten den Schlüssel vom Gürtel stiehlst. Berühr sie möglichst nicht dabei, in Ordnung?"
„Was? Ohne sie zu berühren? Wie – “, Kara seufzte resigniert als sie Geriyons entschlossene Gesichtszüge sah, „ In Ordnung. Ich werds versuchen…“

Sie beobachtete wie Geriyon neben ihr einen konzentrierten Gesichtsausdruck annahm, anschließend seine Hände vor die Brust führte und verschnörkelte Symbole in die Luft malte. Gespannt wartete sie darauf was passieren würde, und ihre Nervosität stieg unaufhaltsam. Langsam stellten sich ihre Nackenhaare auf und ihr war als ob ein unnatürliches Kribbeln ihren ganzen Körper einhüllte, während Geriyon flink Symbol um Symbol in die Luft bannte.
"Geh jetzt" presste er hervor.
Fragend blickte sie den jungen Magier neben ihr an, doch er war zu sehr in seiner Konzentration versunken, als dass er ihren Blick erwidern würde. Kara nahm ihren immer weiter schwindenden Mut zusammen und öffnete die Tür, hinter der sich die zwei Wachen - stämmige und grob wirkende Kerle mit Hellebarden und in schwarze Lederrüstungen gekleidet auf denen das rote Zeichen der Akademie abgebildet war- befanden, und hielt den Atem an als sie den kleinen Vorraum betrat von dem aus sie zur Bibliothek gelangen wollten. Nach ein, zwei vorsichtigen Schritten stellte sie verwundert und erleichtert fest, dass die Wachen sie mit keinem Blick würdigten und ihre Anwesenheit gar nicht zu bemerken schienen. Als sie zwischen den Wache stand und gerade herauszufinden versuchte welcher der beiden den Schlüssel bei sich tragen könnte, verlagerte der Hüne zu ihrer Linken sein Gewicht auf seinen anderen Fuß und kam Kara erschreckend nahe. Die Warnung die Wachen auf keinen Fall zu berühren ließ sie zurückschrecken, doch unglücklicherweise kam sie so dem anderen Mann zu nahe und streifte ihn mit dem Ellbogen. Mit schreckensgeweiteten Augen nahm sie wahr wie die Wache sich unruhig umsah und mit einem Blick zu Geriyon sah sie, dass dieser mit vor Anstrengung verzerrtem Gesicht die Symbole in der Luft wiederholte, die Hände zittrig und Schweißperlen auf der Stirn. Hastig suchte sie die Gürtel der Männer ab – doch hier war kein Schlüssel. Unsicher was sie nun tun sollte sah sie zu Geriyon zurück, der immer stärker um seine Konzentration zu kämpfen schien, und entschied dass es sicherlich keine gute Idee wäre die Wachen auf der Suche nach einem Schlüssel noch einmal zu berühren. Mit einer vagen Hoffnung die Tür wäre vielleicht gar nicht versperrt versuchte Kara sie einfach so zu öffnen – vergeblich. Sie musste einen Weg finden die Tür ohne Schlüssel zu öffnen! Die Zeit rann ihr durch die Finger, das war offensichtlich, wenn man den jungen Magier beobachtete, der immer hastiger und fieberhafter mit seinen Händen die Luft vor ihm zerteilte. Plötzlich, noch bevor Kara in dem winzigen Raum nach etwas suchen konnte mit dem man ein Schloss öffnen konnte, wanderten ihre Hände wie von selbst in ihre Hosentaschen und nach einer kurzen Suche hielt sie einen kleinen, dünnen Gegenstand in den Händen: eine verbogene Haarnadel. Ohne nachzudenken steckte sie das kleine Stück Metall hoffnungsvoll ins Schloss und hatte kaum Zeit sich zu wundern welche geübten Handgriffe sie da durchführte, als ein leises Klicken ertönte und die Tür fast lautlos nach Innen aufschwang.
Vorsichtig, ohne eine unnötige Bewegung, schritt Geriyon nun zwischen den beiden Wachen hindurch, das Auge immer noch geschlossen. Der Blick einer der Wachen zuckten in seine Richtung, schienen aber förmlich an der schlanken Gestalt des Magiers abzugleiten. Verwirrt wischte der Wächter durch sein Gesichtsfeld, also wolle er ein lästiges Insekt vertreiben. Als Kara leise die Tür hinter sich und Geriyon schloss umfing sie eine gedämpfte und staubige Stille. Sichtlich erschöpft glitt der Magier an der reichverzierten Holztür herab. Nur langsam beruhigte sich sein Atem. "Zwei aus der Wahrnehmung zwei Anderer zu löschen ... das war nicht ganz einfach." Leise seufzte er und massierte seine Stirn. "Verschleiern ist nicht wirklich mein Spezialgebiet. Eher das Gegenteil. Aber ich kenne da jemanden dem das viel leichter gefallen wäre."
Da hielt Geriyon inne und blickte Kara forschend an. "Sag mal, was hast du denn mit dem Schlüssel gemacht?"
Die Angesprochene lächelte unsicher und in ihrer rechten Hand befand sich immer noch das kleine Stück Metall mit dem sie die Tür aufgeschlossen hatte.
„Also da war kein Schlüssel. Ich musste … improvisieren.“
Sie hielt ihm die Haarnadel hin und erklärte: „ Ich weiß auch nicht, aber irgendwie wusste ich was zu tun war und als ich in meine Hosentaschen griff…“
"Hm ..." nachdenklich rieb Geriyon sich über das Kinn. "So so."
Sein unverhülltes Auge hob sich und für einen kurzen Augenblick schien etwas Verborgenes darin zu funkeln.
Stirnrunzelnd blickte sie ihn an und steckte das hilfreiche Werkzeug schnell wieder weg.
Mit einer Haarnadel Schlösser knacken… als alltägliche Begabung kann man das wohl wirklich nicht bezeichnen, dachte sie verwirrt und leicht beunruhigt, und fragte sich was ihre Erinnerungen noch alles offenbaren würde. Dann schüttelte der Magier den Kopf und stemmte sich in die Höhe. "Wir sollten nicht zu viel Zeit verlieren." Mit einer Hand deutete er tiefer in die Bibliothek. Reihe um Reihe ragten schwere Bücherregale aus der Finsternis. Die Luft war unnatürlich trocken und Kara schien es so, als ob jeder Atemzug in der Gegenwart der ledernen Einbände und Papierrollen erschwert wäre."Wir dringen jetzt in die inneren Archive ein. Tagsüber bewacht der Bibliothekar die Verbindungstür wie seinen Augapfel." Geriyon hob die Schultern und grinste schief. "Deshalb kommen wir nachts."
Je weiter sie sich vom Eingang entfernten, desto älter waren die Bücher in den Regalen und der Geruch von Pergament und Staub wurde erdrückend.
Ein Schauer lief Kara über den Rücken. Obwohl es stockfinster war, sah sie die Bücher. Nein es war weniger ein sehen, als viel mehr ein fühlen- ab und zu kam es ihr so vor als ob die Runen und Symbole auf den Einbänden eine Art Eigenleben entwickelten. Blass schimmernde Zeichen verwoben sich zu immer neuen Worten und schlängelten sich über Leder und Pergament, nur um unscheinbar zu verharren, sobald man einen genauen Blick darauf warf.
Wie eine bedrohliche Wand bauten sich die vollen Regale um sie herum auf, gehüllt in ein feines Gespinst aus Gedankenfetzen, die immer wieder unverständlich in ihr Bewusstsein eindrangen. Fast war es, als würden die Bücher flüstern. Davon scheinbar völlig unbeeindruckt eilte Geriyon mit wehender Robe voran.
Schemenhaft schälte sich ein hölzerner Schreibtisch aus dem Zwielicht. Und dahinter eine schwere, mannshohe Tür. Verschlungene Runen waren im Holz eingelassen und schimmerten sanft.
"Noch einmal Schlösser knacken?", murmelte Kara und starrte ehrfurchtsvoll auf die Tür vor ihr.
Sie konnte Geriyons Gesichtsausdruck nicht erkennen, als er antwortete: "Keine Sorge, hier hat der Erzkanzler kein Schloss mehr für nötig befunden. Die Lehrmeister und er selbst sollen sich ja ungehindert bewegen können.“ Plötzlich flammten die Runen auf, schienen in einem geheimnisvollen Irrlicht zu strahlen. Neben sich konnte Kara die Schattenhafte Gestalt ihres Begleiters erkennen. Er hatte eine Hand erhoben, die offene Handfläche nach außen. Lautlos schwang die Tür nach innen. "Siehst du, es ist ganz einfach."
„Oh“, sagte Kara überrascht und nach einem letzten Blick in das unheimliche Zwielicht der Bücher, das hinter ihr lag, folgte sie Geriyon in die Dunkelheit.

"Enttäuschungen kommen nur dann zustande wenn man Erwartungen hegt."

~ Haruki Murakami, Hard-boiled Wonderland und das Ende der Welt

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VR: Blaues Blut (453 d.D) - von Mira - 06-03-2008, 20:33
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