Es ist: 08-12-2022, 06:09
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VR: Blaues Blut (453 d.D)
Beitrag #45 |

RE: VR: Blaues Blut (453 d.D)
„An diesem Tag bereitete sich Bashkar auf den Kampf vor. Er ließ sein Schwert schärfen und seine Rüstung überprüfen. Er sammelte alle Männer des Dorfes um sich und sprach ihnen Mut zu. Dann ging er in den Tempel.“
Kaum hatte er das Tor des Tempels hinter sich geschlossen, begannen ihm die Knie zu zittern. Den ganzen Tag schon ruhten aller Augen auf ihm und er durfte sich nicht die geringste Blöße geben. Dabei hatte er schrecklich Schiss...
Natürlich behielt Arjuk seine Gedanken für sich. Auch wenn sein Blick aufmerksam durch den Spalt der Vorhänge hindurch auf die Straße gerichtet blieb, musste er sich doch nicht umwenden, um zu wissen, dass die drei Kinder mit leuchtenden Augen an den Lippen ihrer Mutter Elisa hingen. Schließlich hatte Arjuk selbst einmal gebannt den alten Geschichten gelauscht. Dass Bashkars Heldentaten auch in Kayro’kan erzählt wurden, hatte er allerdings nicht gewusst.
„Während die Männer draußen ihr karges Mahl einnahmen, das möglicherweise ihr letztes sein würde, legte Bashkar im Tempel einen Hirsefladen zu den Opfergaben. - Wartest du auf jemanden, Tajan?“
„Ich?“ Arjuk blinzelte kurz. „Äh... Nein, eigentlich nicht.“ Als Bron ihn nach seinem Namen fragte, war Tajan das erste gewesen, das Arjuk in der Eile in den Kopf kam - der Name von Jos mysteriösem Freund, den sie in Kayro’har hatte besuchen wollen. Nun kam ihm jedes Mal, wenn Bron und Elisa ihn so nannten, unwillkürlich das Mädchen in den Sinn und die Frage, ob es ihr gut ging, ob sie tatsächlich für die Explosion verantwortlich war, ob Dende sie schon gefunden hatte... An „Andamir“ hatte er sich wesentlich besser gewöhnen können.
„Wie geht es weiter?“ Der kleine Fin zupfte Elisa ungeduldig am Rock, während sie seelenruhig weiter Kartoffeln schälte.
„Wenn du nichts zu tun hast, dann schneid' das mal,“ sagte sie.
Arjuk brauchte einen Moment, um zu begreifen, was sie meinte, doch dann fuhren seine Brauen in die Höhe. „Die Kartoffeln?! Also ich weiß nicht, aber...“
„Du willst doch nachher mitessen, oder?“ Das Lächeln war aus Elisas Gesicht verschwunden, ihre grünen Augen blickten ihn auffordernd an. „Und die ganze nächste Woche auch. Oder die nächsten zwei. Was weiß ich, wie lange wir dich am Hals haben.“
Elisa musste seinen Magen knurren gehört haben, dessen war sich Arjuk sicher. Den Duft frisch gekochter Kartoffeln in der Nase und dann die Aussicht, nichts davon abzubekommen!
„Kann ich nicht was anderes machen?“, schlug Arjuk vorsichtig vor.
„Oh, sehr gerne.“ Elisa hob herausfordernd ihr spitzes Kinn. „Wenn du Männerarbeit machen willst, dann geh’ doch etwas Holz holen, oder geh’ Bron in der Werkstatt zur Hand, oder geh’ auskundschaften, wie die Lage an den Stadttoren aussieht...“
„Schon gut, ich hab’s kapiert.“ Arjuk seufzte bei dem Gedanken daran, womöglich tagelang im Haus eingesperrt zu sein. Schon wieder gefangen - dieses Mal zusammen mit Elisa und ihren drei liebreizenden Bälgern. Die einzigen Schritte vor die Tür würde er wohl in der Zeit der Dämmerung zwischen der kleinen Wohnung und der stinkenden Latrine ein paar Häuser weiter zurücklegen...
„Erzähl’ weiter, Mama!“, quäkte Fin. „Warum hat Bashkar sein ganzes Essen weggegeben? Muss er nicht groß und stark werden?“
„Nein, der ist schon groß und stark,“ erklärte Elisa.
Er hat keinen Appetit, ist doch logisch.
Arjuk nahm schicksalsergeben das Messer entgegen, das Elisa ihm reichte. Hoffentlich kam Bron nicht ausgerechnet jetzt in die Küche und sah, wie er sich von Elisa, die ihm gerade Mal bis zum Kinn reichte, zu Frauenarbeit zwingen ließ...
„Ich hab so was nie gemacht,“ warnte er Elisa.
„Ja, Bashkar wahrscheinlich auch nicht,“ erwiderte diese säuerlich.
„AUTSCH!“
Elisa hielt in ihrer Arbeit inne und blickte Arjuk vielsagend an. „Seht ihr, Kinder, das sind echte Männer,“ kommentierte sie. „Sie schlagen Heere von Dunkelelben in die Flucht, aber wehe, die Kartoffeln sind zu heiß...“
„Gegen dich hätte Bashkar den Kampf jedenfalls verloren,“ brummte Arjuk.
Glücklicherweise schien Elisa die Bemerkung als eine Art Kompliment aufzunehmen, denn sie lachte laut auf. Während ihre Hände in unmenschlicher Geschwindigkeit die Kartoffeln bearbeiteten, anscheinend ohne die Hitze zu spüren, erzählte sie weiter. Plötzlich wusste Arjuk, warum er die ganze Zeit über unbeteiligt am Fenster gestanden war. Diese verdammten Kinder hatten einfach alles, was er nicht hatte! Einen Ort, an dem sie sich sicher fühlten; eine Mutter, die ihnen von Bashkars Abenteuern erzählte; und das unschuldige Alter, in dem verzweifelte Kämpfer wie Bashkar noch Helden waren und die albtraumhaftesten Geschichten spannende Abenteuer...
„Als die Dunklen in der Nacht das Dorf umringten, schien alles friedlich. - Mach' die Stücke nicht so groß, Tajan. Ja, das ist besser. - Der Anführer der Dunklen spähte vom Rücken seines Nurimar aus mit seinen roten Augen in die Nacht, doch er konnte nirgends eine Spur von wartenden Soldaten entdecken. Zufrieden bleckte er die Zähne. - Ungefähr so stelle ich mir den Giftzahn vor.“
„Giftzahn?“, hakte Arjuk nach.
„Du bist nicht von hier, was?“ Einen Moment lang blickte Elisa ihn forschend an, während Arjuk heiß vor Schreck wurde. Doch dann senkte sie den Blick wieder auf ihre Arbeit. „Schon gut, ich will es gar nicht wissen. <Giftzahn> nennen wir den Dravar’kesh. Wegen dem Wappen.“
„Ach so...“ Unwillkürlich schweiften Arjuks Gedanken zur Schlange Riyuk und der Ringinschrift. Er hatte noch gar nicht daran gedacht, dass die Schlange auch im Wappen der Dravar’kesh auftauchte. Zufall...?
„In ihren Verstecken aber warteten die Menschen und lauschten angestrengt in die Nacht.“
Arjuk schwankte immer noch, ob er Dende sagen sollte, was er auf dem Ring entdeckt hatte. Der unleugbare Vorteil wäre, dass der Magier ihn dann sicherlich einen genaueren Blick auf das Amulett werfen lassen würde, so dass er dessen Gravur überprüfen konnte...
„Sie spitzten die Ohren, als sie das Trommeln der Nurimar-Hufe...“
Ruckartig hob Elisa den Kopf. Arjuks Herz machte einen schmerzhaften Satz. Auf der Treppe draußen scharrten schwere Stiefel.

Dunkelheit. Muffige, staubige Dunkelheit und von weit her, wie aus einer anderen Welt, gedämpfte Stimmen. Ungefähr so musste es sich anfühlen, wenn man in einem Sarg lag. Oder in diesem Fall: saß. Das Geheimfach in der Wand hinter Brons Kleiderschrank bot gerade genug Platz für einen ausgewachsenen Menschen, wenn er sich über die angewinkelten Beine krümmte.
Etwas Hartes bohrte sich unangenehm in Arjuks Seite. Im Dunkeln tastete er über den Boden und stieß auf Leder... Schuhe, es waren teure Schuhe. Und Stoff. Wie seltsam, Kleidung in einem Geheimversteck aufzubewahren! Bron und Elisa schienen Geheimniskrämerei gewöhnt zu sein. Selbst die Kinder hatten sich sofort mit großen Augen und zusammengekniffenen Mündern hinter ihre Mutter gedrängt, als die Stadtwache im Anmarsch war und Elisa erklärte, sie würden jetzt wieder eine Runde „Schüchtern“ spielen.
Arjuk versuchte, die gedämpften Stimmen, das metallische Klirren, die schweren Schritte auszublenden und sich ganz darauf zu konzentrieren, langsam und gleichmäßig zu atmen. Hoffentlich kam Dende bald mit neuen Informationen zurück. Oder ob er sich vielleicht doch eher mit den Informationen, die Arjuk ihm gegeben hatte, schnurstracks zu Vulun begab...? Hatte die Stadtwache etwa deshalb gerade Brons Haus herausgegriffen?
Arjuk schreckte auf und hätte sich beinahe den Kopf angestoßen. Milena war dagegen gewesen, Vanderkeyn aufzusuchen! „Immerhin steht er in Kontakt zu diesem unheimlichen Gedankenleser“ - das hatte sie doch gesagt! Und ihre Ahnung, dass etwas mit dem behäbigen Händler nicht stimmte, hatte sich schneller, als sie selbst ahnen konnte, als richtig erwiesen.
Wie hatte er das nur vergessen können? Verblüfft stellte Arjuk fest, dass er seit ihrer Trennung nicht einen einzigen Gedanken an Milena verschwendet hatte. Es fiel ihm sogar schwer, sich ihr Gesicht in Erinnerung zu rufen. Das einzige, das von ihr übrig geblieben war, waren ihre Augen: Geschwungene Wimpern. Geschwungene Lider. Perfekte Symmetrie. Ein heller Strahlenkranz umgab die Pupille, verzweigte sich wie Eisblumen auf dem blauen Samt.
Seltsam. Arjuk konnte sich nicht daran erinnern, jemals so genau in ihre Augen gesehen zu haben, aber nun stand ihm der Anblick so exakt vor Augen, dass er jede einzelne Linie hätte nachzeichnen können. Linien, in denen sich seine Gedanken verstrickten. Er würde noch einmal darüber nachdenken müssen, wenn er ausgeschlafen war. Oder vielleicht auch nicht. Milena war schließlich der einzige Mensch in dieser Stadt, dem er bedingungslos vertrauen konnte.
Vertrauen... vertrauen... vertrauen...
Von draußen drang lautes Lachen zu Arjuk. Elisa schien sich blendend mit den Soldaten zu unterhalten.
Wenn sie mich jetzt erwischen, hätte immerhin dieses Versteckspiel ein Ende.
Die Vorstellung, Vulun Auge in Auge gegenüber zu stehen, schien plötzlich sehr verlockend. Ein greifbarer Feind, nicht einer, dessen Stimme von weit her zu ihm herüber klang. Jemand, von dem er Antworten auf die tausend Fragen fordern konnte, um die seine Gedanken unaufhörlich kreisten. Jemand, dem er seinen Zorn und seinen Hass an den Kopf werfen konnte und das Schwert in den Bauch --
Jäh verscheuchte Arjuk den Gedanken. Vulun war noch immer sein Onkel! Dies zu vergessen würde bedeuten, seine eigene Mutter vergessen! Schließlich war auch sie eine Dravar’kesh, und irgendwie wohl auch Arjuk selbst...
Giftzahn... So nennen wir den Dravar’kesh...
Arjuk runzelte die Stirn.
Kesh: Nachkomme, Erbe, Sohn.
Dravar... was bedeutete eigentlich Dravar?

„Alles in Ordnung.“ Bron klopfte Arjuk, der mit blassem Gesicht aus dem Versteck gekrochen kam, freundlich grinsend auf die Schulter. „Die haben nicht den geringsten Verdacht geschöpft. Hat schon so einige Geheimnisse bewahrt, dieses Fach.“
Arjuk hatte am Anfang seine Zweifel gehabt, ob ihm ein grobschlächtiger Schmuckhändler, der ihm von einer alten runzligen Frau vermittelt worden war, wirklich weiterhelfen konnte. Er hatte sich offenbar getäuscht. Nun schüttelte er erleichtert seine schmerzenden Glieder aus. Von der muffigen Luft und vor Aufregung war ihm ganz schlecht geworden.
„Man, bin ich erledigt“, seufzte er. „Ich wünschte, ich könnte ein bisschen frische Luft schnappen.“
„Mach ein paar Schritte auf den Hinterhof raus,“ schlug Bron vor. „Die werden wohl kaum sofort wieder hier drin rumstöbern.“
„Stimmt.“ Arjuk zögerte einen Moment, doch dann siegte seine Neugier. „Warum liegen eigentlich Kleider in dem Versteck rum?“, wollte er wissen.
„Ach, stimmt. Die sind ja immer noch da drin.“ Bron kratzte sich am Kopf. „Naja, es sollte niemand davon wissen, aber da du ja ein Freund von Seyjuk bist...“
Einen Moment lang war Arjuk kurz davor, zu widersprechen, doch dann unterdrückte den Reflex. Wenn Bron Großmutter falsch verstanden hatte und annahm, Arjuk sei persönlich mit Seyjuk bekannt, würde er seinen Glauben nicht zerstören.
„Ich habe ihn ziemlich lange nicht mehr gesehen,“ sagte er stattdessen.
„Hast du mitgekriegt, dass er hier für den Dravar’kesh gearbeitet hat?“ Bron schien weit weniger misstrauisch zu sein als seine Frau, die Arjuk deutlich zu verstehen gegeben hatte, er solle erst gar nicht auf die Idee kommen, Fragen zu stellen. „Naja, jedenfalls stand er neulich mitten in der Nacht vor der Tür und meinte, er muss die Stadt verlassen. Hab’ ihm ein paar Dinge mitgegeben - ’ne Decke und normale Sachen zum Anzieh’n - beim Herzog hat er ja immer so auffällige piekfeine Kleider gehabt. Die hab ich hier für ihn versteckt.“
„Wann war das?“ Aus dem Augenwinkel beobachtete Arjuk genau, wie Bron die Verriegelung des Geheimfaches bediente.
„Vor ’ner Woche oder vielleicht anderthalb...“
„Kurz vor Vuluns Feldzug,“ murmelte Arjuk nachdenklich.
„Hm, stimmt, komischer Zufall.“ Glücklicherweise schien Bron nicht zu bemerken, dass Arjuk den Herzog gerade bei seinem Vornamen genannt hatte, nicht gerade üblich unter den Bürgern der Stadt. „Aber Seyjuk ist einfach nur abgehau’n, weil Yerim, dieser Spinner, hier auftauchte, das ist eindeutig. - So, ich muss jetzt runter, sonst wundert sich der Meister noch.“
„Sag mal, Bron“, hielt Arjuk den Juweliergehilfen noch einmal zurück. „Was ich mich schon lang gefragt habe, was heißt eigentlich dravar?“
„Hm? Ach so, wegen dem Herzog?“ Der riesige Mann legte die Stirn in Falten. „Tja, das is’n ziemlich altes Wort. Müsste so ’ne Art Reptil oder so sein... Genauer kann ich dir’s auch nicht sagen.“
„Na gut, hab’ mich nur gefragt“, meinte Arjuk so desinteressiert wie möglich.
Die Tür fiel hinter Bron ins Schloss. So ’ne Art Reptil also. Arjuks Mundwinkel hoben sich leicht. Dravar’kesh - der Sohn der Schlange!
Woher sollte er wissen, wo der kreisförmige Schriftzug auf dem Ring begann und wo er endete? Es konnte ebenso gut <Sohn der Schlange Riyuk> heißen wie <Riyuk, Sohn der Schlange>. Riyuk Dravar’kesh, einer seiner Vorfahren, der seinen Namen übersetzt und in den Ring graviert hatte - das klang ausnahmsweise nach einer Lösung, die irgendwie Sinn ergab...
Ob Milena wohl den Zusammenhang zwischen dem Wappen und dem Ring durchschauen würde? Wenn nicht, würde sie Jahre brauchen, um in der gigantischen Bibliothek auf etwas Brauchbares zu stoßen! Sollte er Dende zu ihr schicken? Etwas in ihm warnte ihn davor, dem Magier all zu sehr zu vertrauen. Eine Stimme, die irgendwie blau klang --
Verwirrt runzelte Arjuk die Stirn. Einen Moment lang kramte er in seinem Gedächtnis nach einem Gedanken, doch der einzige Effekt war ein diffuser, schmerzvoller Druck in seinen Schläfen. Unwillig schüttelte er den Kopf. Es gab jetzt Wichtigeres.
Entschlossen tastete er nach der Verriegelung des Geheimfaches. Nach einigen vergeblichen Versuchen hatte er den Mechanismus gefunden. Die Holzplatte - der hintere Teil des Schrankes - ließ sich zur Seite schieben. Arjuk tastete nach den Kleidungsstücken: Feines weiches Leinen, verschwenderisch geschnittene Ärmel, eine aufwändige Stickerei um den Kragen. Und auf der Schulter das Wappen der Dravar’kesh, das den Träger dieser Kleidung als Bediensteten des Hofes auswies. Nachdenklich strichen Arjuks Finger über die Stickerei. In diesem Aufzug würde er in der Bibliothek des Rats der Drei sicherlich nicht auffallen...
Arjuk löste den Gürtel und zog sich seinen groben Kittel über den Kopf. Sein Plan war riskant. Milena, Bron, sein Vater - jeder würde ihm davon abraten. Aber es waren sein Vater, seine Stadt und sein Leben, die Vulun sich gerade langsam aber sicher unter den Nagel riss! Und er wollte endlich wissen, warum eigentlich...


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VR: Blaues Blut (453 d.D) - von Mira - 06-03-2008, 20:33
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