Es ist: 26-09-2022, 11:20
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VR: Blaues Blut (453 d.D)
Beitrag #49 |

RE: VR: Blaues Blut (453 d.D)
Kara saß am Rand des Sees und ließ ihre Füße im Wasser baumeln, während sie ihre nassen Kleidungsstücke betrachtete, die im sanften Wind baumelten um zu trocknen. Wer in aller Welt würde wohl so knallbunte Kleidung tragen? Neben dem schwarzen Mantel, den der junge Magier ihr geliehen hatte, hing eine vielfach geflickte, orangefarbene Hose, die einen starken Kontrast zum ausgewaschenen grün der dazugehörigen Bluse bildete. Die dünne, rot-braune Strickweste bot noch den normalsten Anblick von allem, was da am Baum hing. Etwas abseits waren gerade Geriyon und die unbekannte blonde Schönheit in ein Gespräch vertieft, von dem immer wieder Wortfetzen zu Kara drangen. Anscheinend war die Magierin namens Milena außerordentlich gut darin Gefallen erfüllt zu bekommen, soviel war klar. „Wärst du so lieb, ihn für mich ausfindig zu machen? Ich habe ihm zwar ausdrücklich nahegelegt die Stadt zu verlassen, aber es wäre nicht das erste Mal dass der Junge sich zu… unüberlegten Handlungen hinreißen lässt.“ Ihre Stimme klang glockenhell und Kara glaubte direkt Milenas umwerfendes Lächeln vor sich zu sehen. Diese Frau hatte definitiv etwas Unheimliches an sich. Etwas, das man nur schwer erfassen konnte, wenn man sich von der Fassade allzu leicht beeindrucken ließ. „Du hast es also nicht für nötig gehalten, dein zweites Gesicht etwas zu schärfen?“, seufzte Geriyon, doch Kara hatte den Verdacht, dass er nur zu gerne alle Gefallen erfüllt hätte, um die die Magierin ihn bitten konnte. Ein bezauberndes Lachen schallte über den See.
Kara stand auf und streckte sich nach der kleinen ledernen Tasche, die außer ihrer Kleidung das einzige war, das sie im Moment besaß. Sie hatte schon unzählige Male den abgetragenen Beutel durchsucht um auch nur irgendeinen Hinweis darauf zu erlangen, wer sie war, woher sie kam, und was in aller Welt mit ihr passiert war. Doch die einzigen Dinge, die sich darin befanden waren eine kleine, bunte Vogelfeder, zwei nahezu wertlose Kupfermünzen, ein Stück geschnitztes Holz, das wohl so etwas wie ein Vogel werden sollte, und eine Hand voll grüner Krümel, die Kara nicht im geringsten zuordnen konnte und deswegen früh entsorgt hatte.
„Ich schlage vor wir sehen erst mal an, was die Runen dazu sagen“, hörte sie Geriyon sprechen und verfolgte aus dem Augenwinkel mit wie er aus einem Beutel schwarz glänzende Steine zog, die alle unterschiedlich und äußerst ungewöhnlich geformt waren. „Du hängst also immer noch an den alten Traditionen?“, fragte Milena, und ein leiser neckischer Unterton schwang in ihrer Stimme mit. Geriyon antwortete nicht, sondern machte sich daran, die Steine im Kreis auf den Boden zu legen. Er hob die Hände und schien sich zu konzentrieren, während auf den Steinen Zeichen zu glühen begannen. Dann nahm er seinen Magierstab, hob ihn kurz in die Höhe und ließ ihn plötzlich in die Mitte des Steinkreises niederfahren. Obwohl Kara ein ganzes Stück abseits saß glaubte sie einen prickelnden Windstoß zu fühlen, der ihr die Härchen an den Armen und am Nacken aufstellte, und als sie zu Geriyon hinüber blickte, sah sie ihn in gebückter Haltung über den Steinen stehen, die nun wild durcheinander geworfen waren. „Hmmmm … also die Steine sagen wir sollen uns nach Norden wenden“, verkündete er zögerlich, überprüfte die Anordnung der Steine noch einmal und nickte dann entschlossener. „Ja, eindeutig Norden. Im Norden liegt Kayro'har ...“ Milena seufzte theatralisch und rollte mit ihren hübschen Augen. „... und der beste Fluchtweg aus Kayro'har. So viel zu deinen Runensteinen, Geri“, kicherte sie. Geriyon runzelte die Stirn, während er damit begann die Steine neu anzuordnen. „Wahrsagerei ist eben keine exakte Wissenschaft. Vielleicht kriege ich es diesmal etwas genauer hin“, murmelte er und erhob erneut den Stab. Kara wandte sich ab. Wen auch immer die beiden suchten, das war im Moment nicht ihr Problem und es half ihr in keinster Weise ihre Vergangenheit wieder zurückzubekommen.
Als sie diesmal in ihre Tasche hineingriff fühlte sie etwas anderes zwischen ihren Fingern, als die nichts sagenden Gegenstände an die sie sich nicht erinnern konnte. Die kühle, fließende Oberfläche der magischen Maske, die sie darin verstaut hatte. Im glänzenden Nachmittagssonnenlicht schien die Maske geradezu durchsichtig, wie ein Libellenflügel, durchzogen von feinen Adern. Doch mit jeder Berührung nahm sie mehr Gestalt in Karas Händen an, und sie konnte fast Konturen und Formen fühlen. Ein ganz neues Gesicht, eine neue Identität… etwas, das sie sich selbst erschaffen konnte, eine neue Vergangenheit, eine neue Persönlichkeit - sie konnte alles sein was sie wollte! Neugierig hob Kara das Material an ihr Gesicht heran, und je näher sie ihm kam desto mehr schien die Maske wie ein Nebelschleier, der sich vor ihren Augen verdichtete. Sie holte tief Luft und schloss die Augen. Dann, als sie in den Nebel eintauchte, stieß sie einen leisen Laut des Erstaunens aus. Die Maske fühlte sich kein bisschen mehr an wie vor einem Moment in ihren Händen. Statt der kühlen, abweisenden Oberfläche breitete sich nun ein Gefühl von Wärme auf Karas Wangen und Stirn aus, das sich mit einem Kribbeln bis in den Nacken fortpflanzte. Vorsichtig berührte Kara mit beiden Händen ihr Gesicht und öffnete überrascht ihre Augen. Es fühlte sich völlig normal an. Verwirrt suchte sie den Boden ab um zu sehen ob die Maske vielleicht hinuntergefallen war, doch sie konnte nirgends das schimmernde Material erblicken. Als sie sich bückte fiel ihr Blick auf die spiegelnde Wasseroberfläche, die im Licht der tiefstehenden Sonne einen goldenen Glanz bekam.
Zum zweiten Mal schon blickte ihr ein völlig unbekanntes Gesicht aus dem Wasser entgegen. Doch diesmal war es nicht bleich vor Angst, sondern ein restlos überraschter Gesichtsausdruck machte sich darauf breit. Statt den verängstigten braunen Augen funkelten diese nun aufmerksam und tiefblau auf der Wasseroberfläche, und langes, dunkles Haar, das jederlei Rotfärbung verloren hatte, ringelte sich über ihre Schultern. Prüfend hob Kara erneut ihre Hände ans Gesicht und ihrem neuen Spiegelbild entwischte ein Lächeln. Die Maske funktionierte noch viel besser als sie es sich vorgestellt hatte! Außer dem rasch abklingenden Kribbeln im Nacken gab es keinen Hinweis darauf, dass sie sich unter irgendeiner Art Verkleidung befand. Und doch glich die Person, die nun gebückt am Wasser stand, in kaum einer Weise dem verängstigten Mädchen von vorhin. Auch ihr Tastsinn verriet nicht die geringste Unregelmäßigkeit oder einen Hinweis darauf, dass auf ihrem Gesicht eine Maske ruhte. Sie stellte außerdem fest, dass ihre Sicht vollkommen unbeeinträchtigt war. Kara drehte sich mit einem Schmunzeln zu Geriyon und Milena um und machte ein paar Schritte auf die beiden zu, die immer noch um die Runensteine herum standen und miteinander diskutierten. Geriyon stand zum zweiten Mal gebeugt über den Steinen und versuchte mit gerunzelter Stirn irgendetwas daraus zu lesen, doch wie es schien gelang ihm keine zufriedenstellende Antwort. Die blonde Magierin seufzte demonstrativ. „Geri, ich weiß dass du das kannst, ich habe schon einmal gesehen wie du Pers'vars Blick vollzogen hast. Das würde mir wirklich sehr helfen, ich brauche unbedingt die Gewissheit dass der Junge meinen Rat befolgt hat, sonst könnte das fatale Folgen haben“, sagte sie mit einem besorgten Gesichtsausdruck und legte ihm die Hand auf den Arm. „Bitte, Geri. Tu’s für mich.“
Leicht verzweifelt fuhr sich der Angesprochene mit einer Hand durchs Haar und riss sich los vom Anblick der magischen Steine, die ihm nicht das gewünschte Ergebnis verrieten. „Das ist ein sehr schwieriges und vor allem kräftezehrendes Ritual, wie du weißt. Und außerdem brauche ich einen Gegenstand der mir genügend Information über die Aura des Gesuchten bietet“, meinte er, und sofort hellte sich Milenas Miene auf. Sie zog eine dünne Rolle Pergament aus ihrem Umhang und hielt sie mit einem strahlenden Lächeln Geriyon entgegen, der es mit einem Seufzen entgegennahm und auseinanderrollte.
„Was ist das?“, wollte er wissen und deutete auf die abgegriffene Zeichnung, die sich ihm darbot.
Kara trat näher und reckte den Hals. Eine seltsame Neugier ergriff Besitz von ihr. Irgendetwas hatte es mit diesem Pergament auf sich, aber was? "Das spielt jetzt keine Rolle, auf jeden Fall hat er das sehr lang bei sich getragen", sagte Milena. "Es sollte mehr als genug von seiner Aura daran haften."
„Von wem?“, warf Kara ein und versuchte einen genaueren Blick auf das Pergament zu werfen bevor Geriyon sich ertappt fühlte und es schnell einrollte. Eine gewöhnliche Blume also… woher kam ihr diese Blume so bekannt vor? „Wessen Aura?“, wiederholte sie eindringlich als keine Reaktion von den beiden Magiern kam, sondern stattdessen nur überraschte Blicke.
„Kara! Wundervoll… wirklich wundervoll diese Maske, nicht einmal ich hätte dich so noch erkannt“, sprach Geriyon und ein stolzes Lächeln breitete sich auf seinem Gesicht aus.
„Ja, wirklich gelungen“, bekräftigte Milena ihn, „Ihre neue Augenfarbe sieht fast so hübsch aus wie deine, Geri.“ Kara zog die Augenbrauen zusammen und fragte sich wie sie diese Bemerkung auffassen sollte. Geriyon ging es anscheinend ähnlich, denn ein blassrosa Schimmer erhellte seine Wangen. Er räusperte sich kurz und wandte sich dann an Kara. „Milena hat mich gebeten ihren derzeitigen Schützling aufzuspüren der sich, genau wie wir alle, im Moment hier in Kayro’har in großer Gefahr befinden könnte. Wahrscheinlich ist er schon auf dem Weg zur Grenze, aber wir müssen für alle Fälle sichergehen. Zu dem Zweck werde ich ein Ritual durchführen, das mir erlaubt mit Hilfe seiner Aura, die auf diesem Gegenstand haftet, seinen Aufenthaltsort zu bestimmen. Du kannst mir gerne dabei zusehen, es wird Zeit, dass du ein graues zu Gesicht bekommst, nach dem dein erstes Ritual ein schwarzes war .“ Ungeduldig verschränkte Milena die Arme vor der Brust und warf Geriyon einen belustigten Blick zu. Sie begann Kara von Minute zu Minute unsympathischer zu werden. „Sollten wir nicht lieber zuerst von hier weg, bevor die ganze Magierschule uns hier findet?“, wollte Kara skeptisch wissen und verschränkte ihrerseits die Arme. Geriyon bemühte sich um einen beschwichtigenden Ton in der Stimme. „Ja, du hast Recht, wir sollten auf keinen Fall länger hier bleiben als benötigt. Sobald ich das Ritual vollzogen habe und wir wissen dass Milenas Schützling in Sicherheit ist werden wir es ihm gleich tun. Ich kenne da einen Ort an dem wir vor den Schwarzmagiern sicher sind, die Geschehnisse in Kayro’har mit verfolgen können und du gefahrlos deine Ausbildung beginnen kannst. In Ordnung?“
Kara nickte zufrieden. Es wurde endlich Zeit, dass Geriyons Versprechen eingelöst wurde und sie mit der furchbaren Kraft die schon einmal aus ihr herausgebrochen war umzugehen lernte.
Der Magier hatte sich währenddessen seinen dunklen Mantel wieder übergeworfen und schritt nun auf der Lichtung einen Kreis ab. Dann bedeutete er den beiden Frauen mit einer Handbewegung, sich aus diesem zu entfernen. Kurz zögerte er dann. „Kara? Nimm eine von Milenas Tonschalen und fülle sie mit Wasser aus dem See.“ Kara hob die Schultern, schritt dann aber zu ihrer Lagerstätte und kam schließlich mit dem Gewünschten zurück. In der Zwischenzeit hatte Geriyon damit begonnen mit der Spitze seines Stabes verschlungene Symbole in den Boden zu ritzen. Der weiche Waldboden schien sich recht gut dafür zu eignen, trotzdem kam der Magier nur langsam vorwärts, nach und nach wuchs eine Art Spirale, geformt aus diesen fremdartigen Runen, die den vorher abgeschrittenen Kreis ausfüllte. Dabei blieben vier kreisrunde Stellen frei, um die sich je ein Ende der Zeichenkolonne – kleiner werdend – schlang. Die Sonne war ein gutes Stück über den Himmel gewandert, als Geryion sich schließlich aufrichtete, den Rücken nach hinten durchbeugte und dann einen langen Blick auf sein Werk warf, die Zunge zwischen den Zähnen eingeklemmt, eine Hand öffnete und schloss sich ruckartig. „Betet, dass ich keinen Fehler gemacht habe … sonst wachen wir erst in den Verliesen der Schwarzen wieder auf.“ Ohne eine Antwort abzuwarten rammte er seinen Stab in der Mitte einer der freien Stellen und legte die Schriftrolle und seine Runensteine in jeweils eine andere. Noch ein kritischer Blick, dann nahm er Kara die Schale aus der Hand, nickte ihr kurz dankend zu und setzte sich im Schneidersitz in den letzten Kreis, das Wasser in seinem Schoß. Einige Atemzüge lang verharrte der Magier so, nur sein Brustkorb hob und senkte sich. Dann begann er Worte zu murmeln. Kara konnte sie nicht richtig fassen, sie schienen ihr Bewusstsein zu umfließen und doch schickten sie Gänsehaut ihre Arme hinab. Trotzdem – es geschah nichts, bis auf einmal die erste von Geriyon gezeichnete Rune in blassem Blau zu glühen begann. Die nächste folgte, dann die nächsten. Das Leuchten folgte dem verschlungenen Pfad, den der Magier vorgegeben hatte, erreichte zunächst das Pergament, das einige Zentimeter vom Boden abhob und sich um sich selbst zu drehen begann, dann den Stab, dessen eingeschnitzte Schriftzeichen in derselben Farbe antworteten, bevor es die Runen erreichte. Auch sie begannen zu glühen, auch sie hoben vom Boden ab und begann in einem komplexen Muster durcheinander zu wirbeln. Schließlich glühten auch die letzten Schriftzeichen, erreichten Geriyon. Kara schien es, als würde das silberne Siegel über seinem rechten Auge ebenfalls reagieren, aber vielleicht war das nur eine Spiegelung. Welt und Zeit hielten den Atem an – da regte sich auch das Wasser in der Tonschale. Zunächst bildete es eine Art Strudel, dann schoss es in die Höhe, verharrte wie ein lebendiges Wesen und formte schließlich eine Kugel, nein, ein faustgroßes Auge! In seltsam ruckartigen Bewegungen blickte es umher und richtete sich schließlich gen Norden aus.
Geriyon runzelte die Stirn, seine Lider blieben aber fest geschlossen. „Tut mir leid, Milena, aber dein Schützling befindet sich wohl immer noch in Kayro’har.“
„Was?!“ Milena schien einen Moment lang um Fassung zu ringen, dann seufzte sie tief. "Genau das hatte ich befürchtet", murmelte sie. "Geriyon, ich brauche unbedingt deine Hilfe. Du musst mich zu ihm zurück führen. Dieser Auftrag ist vielleicht der wichtigste, den die Graue Gilde zur Zeit..." Milena unterbrach sich und warf einen Seitenblick zu Kara. Geriyon hob einen Moment die Brauen und auch Kara wunderte sich. Milena schien nicht der Typ zu sein, der schnell die Nerven verlor. "Dann solltest du dich besser beeilen", gab Geriyon zwischen zusammengebissenen Zähnen zurück. "Ich weiß nicht, wie lange ich diesen Zauber aufrecht erhalten kann und dein Schützling scheint einen längeren Spaziergang zu machen." "Ich weiß, dass du es kannst, Geri". Milena hauchte ihm einen Kuss auf die Wange. "Nimm Silberschwinge mit, das wird es leichter machen, in Kontakt zu bleiben und dir mitzuteilen wohin dein Schützling sich bewegt", sagte Geriyon. Kurz ruckten seine Augen zu Kara, dann konzentrierte er sich wieder. "Tut mir leid Kara, du musst erst mal alleine nach Kayro'har gehen. Kannst du sie zu dem Unterschlupf bringen, Milena? Ich komme nach sobald es geht."
Kara blickte unschlüssig zwischen Geriyon und Milena hin und her, doch Geriyon verharrte konzen-triert in seinem magischen Kreis und schien vollkommen mit sich selbst beschäftigt. Milena hatte schnell ihre Siebensachen zusammengepackt und trieb Kara mit ungeduldigen Blicken dazu sich ebenfalls zu beeilen. Die Sonne stand schon tief über den Baumwipfeln und Kara erblickte nur reflektiertes Sonnenlicht auf der Wasseroberfläche bevor sie sich davon abwandte. Mit einem unguten Gefühl folgte sie der blonden Magierin in den Wald.

"Enttäuschungen kommen nur dann zustande wenn man Erwartungen hegt."

~ Haruki Murakami, Hard-boiled Wonderland und das Ende der Welt

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VR: Blaues Blut (453 d.D) - von Mira - 06-03-2008, 20:33
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