Es ist: 08-12-2022, 07:26
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VR: Blaues Blut (453 d.D)
Beitrag #60 |

RE: VR: Blaues Blut (453 d.D)
Verdammt, verdammt, verdammt.
Geriyon wich langsam zurück, bis er den kühlen Stein der Mauer im Rücken spürte, die den Hof des Ratsgebäudes vom Rest der Stadt trennte.
Die Schwarzmagier folgten ihm bedächtig, fächerten aus, schnitten Geriyon den Fluchtweg ab. Ihre Bewegungen wirkten eingespielt, jeder von ihnen wusste offenbar genau, was er zu tun hatte.
Wie hatte das nur passieren können? Die Schwarzen waren wie aus dem Nichts aufgetaucht – warum hatte er sie nicht kommen sehen?
Die Szene schien zu gefrieren als beide Seiten sich belauerten, während weit über ihnen der halbvolle Mond Wolken fraß.
Seine Kontrahenten gingen genau so vor, wie Geriyon es wohl auch getan hätte. Sie ließen sich Zeit, planten jeden ihrer Schritte kühl voraus. Offenbar hatten sie Muße – so als gingen sie davon aus, dass der Graumagier so schnell keine Hilfe zu erwarten hatte. Nun, woher hätte diese Hilfe auch kommen sollen? Ein rascher Seitenblick hinüber zur Sektion der Weißen, deren Fenster dunkel blieben, verriet: jedenfalls nicht von dort. Vermutlich schliefen die fetten, blaublütigen, ach so ehrbaren Weißmagier gerade den Schlaf der Gerechten.
Ein leises Knurren entrang sich Geriyons Kehle. Doch selbst in seinen Ohren klang es eher verzweifelt als zornig.
Verdammt.
Kara und Andamir waren schon fast in Sicherheit gewesen. Und dann war schlagartig einfach alles falsch gelaufen. Als hätten die Schwarzen genau gewusst, dass sie da waren, als hätte ihnen jemand gesagt, welchen Fluchtweg sie nehmen würden …
Geriyons linke Hand öffnete und schloss sich ruckartig, während sich eine sehr ungute Spannung in seiner Magengegend breit machte.
Nun saß er also in der Falle. Er hatte versagt.
„Sieht nicht gut aus für dich“, brummte einer der Schwarzmagier und blickte demonstrativ in die Runde. Im Silberzwielicht des Hofes war vor allem sein buschiger Backenbart zu erkennen.
„Ich würde vorschlagen, dass du dich einfach ergibst, Novize. Das würde dir und mir einiges an Ärger ersparen.“
Als Antwort spuckte Geriyon zu Boden.
„Da ihr mich offensichtlich lebend fangen sollt, dürfte das vor allem euch Ärger ersparen – wüsste nicht, warum ich meinen Vorteil aufgeben sollte.“
Seltsam. Trotz allem versuchte er Zeit zu gewinnen.
Der Sprecher der Schwarzen beugte sich vor und funkelte den Graumagier aus zusammengekniffenen Augen an.
Lebend ist das falsche Wort. Wir sollen dich in einem Zustand zur Akademie bringen, in dem man noch Informationen aus dir herauspressen kann – um die Worte zu gebrauchen, die an mich weitergegeben wurden. Ich kann dir versichern, dass dafür Extremitäten nicht erforderlich sind. Eigentlich brauchen wir dafür nur deinen Kopf.“
Backenbart schnipste mit einer Hand und einer seiner Brüder stellte eine abgerundete, runenverkrustete Truhe auf die Pflastersteine des Hofs, dann machte er sich daran, die drei schweren Klappschlösser zu öffnen.

Äußerlich bemühte Geriyon sich darum, einen gelassenen Eindruck zu vermitteln – innerlich rauschte ihm das Blut in den Ohren.
Mehr als ein halbes Dutzend Schwarze … wie sollte er alleine gegen ein halbes Dutzend Schwarze bestehen? Er war kein Kampfmagier. Einen hätte er vielleicht schlagen können – und das wäre nicht einfach geworden.
Er hatte Kara enttäuscht. Er hatte Taniya enttäuscht.
Der Sprecher legte sich die Hände ins Kreuz und drückte ächzend den Rücken durch, dann musterte er Geriyon seltsam betrübt. Und der junge Magier fragte sich unwillkürlich, ob er Backenbart zu einer anderen Zeit an einem anderen Ort sogar hätte sympathisch finden können.
Jedenfalls nicht in dieser Robe und diesen Farben.
„Junge, ich halte nicht viel von sinnloser Gewalt. Aber ich bin auch nicht zimperlich, sonst wäre ich nicht so weit gekommen, das kannst du mir glauben. Trotzdem überlasse ich dir die Wahl: wenn du dich ergibst, wird dein Tod deutlich kürzer und schmerzfreier, als wenn du störrisch bleibst.“
Er hob die Schultern.
„Du entscheidest.“
In Geriyons Magengegend presste sich etwas fast schmerzhaft zusammen. Zumindest die Gilde hatte er nicht enttäuscht. Solange das Auge den Schwarzen nicht in die Hände fiel, würden sie zufrieden mit ihm sein. Ja, das war ein Ausweg. Geriyon würde drauf gehen – er fletschte grimmig die Zähne – aber er würde ein paar Feinde mitnehmen.
Backenbart seufzte gespielt, so als wäre er ganz und gar nicht überrascht von der ausbleibenden Reaktion des Graumagiers.
„Ich verstehe nicht, warum alle immer die harte Tour wollen. Na ja …“ Er deutete auf die Truhe und umschloss dann den Trupp seiner Brüder mit einer ausladenden Armbewegung.
„... wir haben alle Karten auf den Tisch gelegt. Es wird Zeit, dass du uns deine Trumpfkarte da zeigst – und dann bringen wir es hinter uns.“
Er erntete belustigte Reaktionen aus dem Kreis seiner Mitstreiter, während Geriyon bedächtig nach dem Siegel über dem arkanen Auge griff.
Vor allem bei der halsbrecherischen Flucht aus der Akademie, die seltsamerweise schon eine halbe Ewigkeit her zu sein schien, hatte er seine Gabe stark beansprucht. Er war sicher, dass es nicht mehr viel Anstoßes bedurfte … nein, es durfte den Schwarzen nicht in die Hände fallen, noch weniger vielleicht, als die Informationen in seinem Kopf. Sie würden gar nichts von beidem bekommen.
Nahezu gelassen zog er sich das breite Lederband über die Stirn und verstaute es in der Tasche seines Reisemantels – er würde das Siegel wohl nicht mehr brauchen. Das Auge erwachte und blaues Licht floss über seine rechte Gesichtshälfte, während Geriyon kurz zusammenzuckte, als es an seine Manareserven ankoppelte und einen stechenden Schmerz durch seinen Kopf sandte.
Dann ging er in Kampfhaltung, den langen Magierstab quer hinter dem Rücken gehalten, eine Hand voraus gehoben. Gleichzeitig brachen die Auren der Zauberer aus der Finsternis der gewöhnlichen Wahrnehmung hervor und wabernde Fäden der Magie zeichneten sich mit einem Mal klar vor der Hintergrundstrahlung des Äthers ab.

Backenbart verschränkte die Arme vor der Brust und nickte dem Schwarzmagier zu seiner rechten zu, den eine sehr breite und sehr rote Nase auszeichnete.
„Und los.“
Der angesprochene Schwarzmagier würgte kurz und spie dann einen Schwall schwarzglänzender Käfer auf den Boden, die mit knisternden Mandibeln sofort auf Geriyon zu krabbelten. Doch der Graumagier ließ seine Hand vorstoßen und sandte ihnen eine Welle arkaner Kraft entgegen, die wie eine scharfe Klinge die Verankerung der Daimoniden in der Realität durchtrennten.
„Feuerbälle.“
Von zwei Seiten kamen flammende Kugeln herangeschossen, doch ihre Matrizen lagen vor Geriyon wie aufgeschlagene Bücher. Kampfmagie – gerade aus dem elementaren Kreis des Feuers – war oft einfach gestrickt: kostensparend, effektiv, leicht auszuschalten.
Der Graumagier drehte sich um sich selbst während er tragende Fäden der Flammenstöße mit Präzision durchtrennte. Sie stieben in einer Wolke ungefährlicher Funken auseinander.
„Schneller.“
Backenbart klang immer noch gelassen, während weitere Geschosse aus allen Richtungen abgefeuert wurden und ein weiterer Hellsichtzauber wurde aktiviert, malte die Flugbahnen der Feuerbälle um Geriyon wie ein rotes Netz und der Graumagier duckte und wand sich um die todbringende Magie herum. Er hätte um ein Haar begonnen zu lachen, denn es war fast wie ein Tanz und fast schien es, als wäre er unverwundbar – doch in den Tiefen seines Geistes fraß ein unerbittlicher Mahlstrom seine magische Kraft.
„Flammenteppich.“
Zwei Magier bliesen Feuermeere auf den Boden, die sich ausbreiteten wie brennendes Öl, aber Geriyon löste mit einem schwachen astralen Impuls Sperren in den Muskeln seiner Beine, die diese normalerweise davor bewahrten sich selbst auseinander zu reißen. Bevor die Flammen ihn erreichen konnten, katapultiere der Graumagier sich in die Höhe und nutzte so eine Dimension, in die ihm der beschränkte Zauber nicht folgen konnte.
An Backenbarts schmalen Lächeln erkannte Geriyon zuerst, dass er damit den entscheidenden Fehler begangen hatte – der Schwarzmagier versuchte noch nicht einmal, seine Gedanken vor Geriyons forschendem Blick zu verbergen.
Eine seltsame Leichtigkeit durchströmte den Brustkorb des jungen Hellsehers – vielleicht hatte ein kleiner Teil von ihm doch noch daran geglaubt, entkommen zu können. Nun wurde er eines besseren belehrt.
„Truhe.“
Jemand riss das Gefäß auf und ein unmöglich langer, fettig glänzender Leib wuchs in rasender Geschwindigkeit daraus in die Höhe, um dann auf den Graumagier zuzuschießen, der immernoch von der eigenen Sprungkraft mit wehendem Mantel in die Höhe getrieben wurde.
Während Geriyons Hand sich so fest um seinen nutzlosen Magierstab schloss, dass die Knöchel weiß hervortraten, tastete sein zweites Gesicht in hastiger Eile über die Fäden der Monstrosität, um einen Schwachpunkt zu finden. Doch seine Sinne kamen zu einem abrupten Halt, als sie auf die aufstrahlenden Runen der Truhe trafen.
Er hatte geglaubt, dass die antimagischen Zeichen dazu dienten, die Magie der Gefangenen darin zu halten – nun wurde klar, dass seine Magie draußen gehalten werden sollte. Seine Meister hätten sicherlich viel für diese Information gegeben.
„Diesmal also verbleibst du auf dieser Ebene, Dämon“, flüsterte Geriyon und suchte die Augen seines Todes, doch er fand sie nicht, bis das Schlangenwesen das Maul öffnete und er erkannte, dass eines im Inneren auf ihn wartete.
Das Ende war keinen Atemzug mehr entfernt, doch die Zeit verlangsamte sich immer weiter, denn der Graumagier leitete immer mehr seiner arkanen Kraft in die Gabe und den Fluch, der seine rechte Augenhöhle bewohnte, als wäre er ein Teil von ihm. Geriyon öffnete die letzten Schleusen, die zwischen seinem Geist und dem allsehenden Etwas standen – so lange hatte er sie sorgfältig verschlossen gehalten.
Und alles wurde unwirklich.
Mit einem Mal war er wieder zuhause in den Katakomben seiner Heimatakademie – es war fast das selbe Gefühl der Hilflosigkeit wie damals, trotz der vielen Erfahrungen die Geriyon seitdem gemacht hatte.
Er dachte an Taniya und an all das, was er ihr nie gesagt hatte und was sie vermutlich doch nur zu gut wusste.
Währenddessen hatten seine Sinne ein Niveau erreicht, das Geriyon den Atem rauben würde, hätte er noch welchen gehabt.
Er sah.
Die magischen Matrizen, die man sonst als feste Gebilde wahrnahm – sie waren Muster fließender Kraft. Bewegung! Oder sogar eine Vielzahl kleiner Funken? Staubteilchen? Fast glaubte der Graumagier den Fluss der Zeit selbst als Fluktuation vor dem allgegenwärtigen Äther erkennen zu können. Beinahe erschien es ihm, als könnte er durch einen dünnen Schleier der Realität einfach hindurch schauen.
Doch im Hier und Jetzt schlossen sich armlange Fangzähne um Geriyon.
Selbst die überragendste Wahrnehmung half nicht, wenn der Körper nicht schnell genug war um zu folgen, um auszuweichen.
Inzwischen hatte sein arkanes Auge den Punkt ohne Wiederkehr nahezu erreicht, es begann aggressiv zu pulsieren.
Geriyon rief sich Karas Ausbruch auf den Markplatz ins Gedächtnis und hoffte, dass er etwas Ähnliches erzeugen würde.
Es erschien fast bedauerlich, dass er den Effekt nicht mehr würde miterleben können.
In diesem Augenblick erreichten die klingenartigen Fangzähne des Daimoniden Geriyons Aura und der Hellseher wusste, dass sie hindurch gleiten würden, wie auch durch seinen stofflichen Körper – seine Seele, sein Wesen war es, auf die die Schwarzmagier es abgesehen hatten.
Und dann …

gefror die Szenerie endgültig. Aber diesmal hatte Geriyons überlastetes zweites Gesicht nichts damit zu tun. Da waren Runen. Sie breiteten sich über den Hof des Ratsgebäudes aus, bildete Kreise und Schleifen. Er erkannte die abgerundeten Zeichen der weißen, die verschlungenen Symbole der grauen und sogar die kantigen Runen der schwarzen Magie. Sie glühten überall, bildeten ineinander drehende Bannkreise, Schleifen.
Und in diesem Augenblick erkannte Geriyon auch, was er da sah. Den Gildenpackt, den Packt des Friedens und des Ausgleichs.
Hier an diesem Ort war er mehr als nur ein Vertrag, an den sich niemand hielt.
Er fühlte die Magie des Gildenpackts in ihm anschwellen und aus ihm herausbrechen und die Dämonenschlange wurde zurückgeworfen, zurück geschmettert, bis ihre Truhe in Einzelteile zerbarst. Glühendes Schrapnell sandte Schwarzmagier in den Staub, während Geriyon so hart auf dem Boden aufprallte, dass ihm die verbliebene Luft aus den Lungen gepresst wurde. Aber er hielt sich nicht mit Abrollen auf, sondern drückte mit aller Gewalt sein Siegel gegen das Auge. Das Metall brannte wie Feuer und Eis auf seiner Haut und er musste sich fast körperlich anstrengen, damit das Auge nicht einfach herausplatzte. Alles in ihm war mit einem mal so taub, so leer.
Die Welt drehte sich um den jungen Hellseher, bis die Pflastersteine des Untergrundes in sein Sichtfeld gelangten, während eine warme Flüssigkeit über seine Hand rann, zu Boden tropfte, Klatschmohnblüten malte.
War das sein eigenes Blut?
Verwirrt runzelte Geriyon die Stirn, aber ein Teil von ihm bemühte sich um Rationalität und trieb ihm zum Handeln an.
Er tunkte seine Finger in die roten Blumen und beschwor den Nebelgeist, um die vorübergehende Desorientierung der Schwarzmagier auszunutzen, die ihn in diesem Augenblick nicht würden stoppen können. Doch während die Luft über dem Schlachtfeld sich in wenigen Atemzügen zu undurchdringlichem Nebel verdichtete, während drüben bei den Weißen endlich, endlich, Lichter aufflackerten, war der einzige Gedanke der Platz in Geriyons dröhnendem Schädel fand: hätten Kara und er damals in den goldenen Türmen den Lehrpackt geschlossen, hätte also Karas Aura die Signatur einer der Gilden eingeflochten erhalten – vielleicht hätte der Gildenpackt sie vor Gavrakas Magie bewahrt.

Die meisten Menschen haben überdurchschnittlich viele Arme und Beine ...

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