Es ist: 25-11-2020, 03:25
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VI-05: Sonne tränt
Beitrag #1 |

VI-05: Sonne tränt
3.version:

Sonne tränt
dem Heimwegblick die Ränder –

unerwähnt
die Planken, das Geländer,
Asphalt, der unter Sohlen fällt –

wenn ab und zu
die Zeit anhält;


Sonne sehnt
sich grobgekörnt nach Morgen –

ausgedehnt
ins Meer, aus Gischt geborgen,
von wogenden Schatten umwürzt -


oh, wenn sich Leben
auf uns stürzt.



1.& 2.version:

Sonne tränt
dem Heimwegblick die Ränder –

unerwähnt
die Planken, das Geländer,
Asphalt, der unter Sohlen fällt –

wenn ab und zu
die Zeit anhält;


Sonne sehnt
sich grobgekörnt nach Morgen –

ausgedehnt
ins Meer, im Dunst verborgen,
mit dem Salz der Passion gewürzt -
*(mit Salz der Leidenschaft gewürzt –)

oh, wenn sich Leben
auf uns stürzt.
*(oh, wenn Leben
sich auf uns stürzt.)


*eingeklammertes erste fassung!


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Beitrag #2 |

RE: VI-05: Sonne tränt
Moin poLet.

Zugegeben, ich müsste alle Deine Werke gebührend nach oben auf die 'Neueste Beiträge' jagen, wie lyrisches Treibholz, klingend, schwimmend, trudelnd im Fluss vor den Wasserfällen des Vergessens - schreiend um Beachtung vor dem Fall.

Ich sachet ehalich:
Ich habe keine Probleme, Deine Werke zu lesen, sie vor mich hin zu summen, sie laut aufzusagen - schwanger von ihrem Duft benebelt durch die Lande zu fahren, sitzend in einem kargen, weiß-sterilen Raum und trunkend vor mich hin zu denken. Doch meine Empfindungen in angemessene Wortkleider zu zwängen misslingt.
Nunja, ich versuche es jetzt.
Hiermit - einem kleingroßen Sternchen. Und ich mache es wie Jack, schreibe spontan alles, was mir einfällt und mir wichtig erscheint, einfach runter, dirigiere noch ein bisschen und hoffe, dass ich nicht zu abstrus herüberkomme.
Icon_wink

Zitat:Sonne tränt
dem Heimwegblick die Ränder –
Hier habe ich das erste Mal an meinen alten Kunstlehrer gedacht. Die Ränder des Blickfeldes zu schärfen, ohne den Kopf in die Richtung der verschwommenen Wirklichkeit zu drehen - das war eines seiner wichtigsten Anliegen an uns arme Abiturienten. Und ja, auch als ich eine Uniform trug, wurde mir/uns sowas eingeschärft. Hör auf Deine Augen, lass Deine Ohren sehen. Das klingt lyrischer, als es militärisch gedacht war. Wir sollten uns auch auf unsere Bäuche besinnen, nicht alles stringent nach Logik bemessen - und vor allem, die verschwommene Wirklichkeit abseits des Fokus sehen können - ohne allzu auffällig hinzuschauen.
Ja, diese Zeiten sind vorbei. Aber ich vergesse nichts und es wird mir immer im Kopf herumschwirren - trudelnd von einer Seite des Schädels zur Anderen.
'Die Sonne tränt dem Heimwegblick die Ränder' - und ich habe den Fokus vor mir, die Sonne brennt die Augen aus, die lautlos zerfließen. Vielleicht vor Heimweh. Vielleicht nur wegen dem Brennen. Icon_wink

Zitat:unerwähnt
die Planken, das Geländer,
Asphalt, der unter Sohlen fällt –
Hier dachte ich zuerst an einen Steg, der sich ins Meer schiebt. Oder bohrt - obwohl es dann zu negativ wäre. Bleiben wir bei 'schiebt'. Der Übergang vom Asphalt zum Steg - nicht das lyrische Ich bewegt sich, sondern die Welt unter seinen Füßen, schiebt sich wie ein Laufband unter den Füßen durch hinweg.
Ja, auch wenn ich es noch nicht erwähnen darf - aber bei mir sind Zeitreisen durchaus möglich, allerdings nur in die Vergangenheit. Einer meiner Darsteller wird praktisch stillstehen - während die Zeit durch ihn durchflutet, solange, bis das Ende ... in greifbare Nähe rückt. (Aber *pst* Icon_wink )

Zitat:wenn ab und zu
die Zeit anhält;
Ich finde, den ersten Teil hast Du gut eingebaut, alles stoppt, wie gesagt, da kamen mir meine Zeitreisen in den Sinn. Auch, wenn ich ab und an an Sommerwiesen voll Heu und Erinnerungen gedacht habe.

Zitat:Sonne sehnt
sich grobgekörnt nach Morgen –
Kann man das noch besser? Ich denke, ... vielleicht, wenn man Maler wird. Aber die Leute haben meistens nur Pinsel - Du benutzt den Wortschatz der Dir in die Wiege gelegt wurde.
Ja, ein brennendes Meer, ein brennender Monitor, indem die Sonne neumodisch in 3D versinkt, grob, nicht genau - Pixel haben nur in Groß eine Chance, die Wirklichkeit wird entzerrt.

Zitat:ausgedehnt
ins Meer, im Dunst verborgen,
mit Salz der Leidenschaft gewürzt –
Hier lese ich eine Hingabe ans Meer heraus, die Sonne, die darin versinkt, rauchend, zischend, dampfend, ertrinkend. Kommt sie wieder? Man mag es hoffen. Ob es die Würze ist, die in den Augen der Sonne Tränen hervorzaubern und Sie wieder erscheinen lässt?

Zitat:oh, wenn Leben
sich auf uns stürzt.
Bei mir hat sich als letztes Bild folgendes manifestiert:
Das lyrische Ich steht am Steg, beobachtet die Bilder, die Du mit Wortpinseln malst, starrt in Gedanken versunken der Sonne hinterher - und ist im Dunkeln der Nacht. Allein. Eine Art der Stunde Null. Eine Art des Pausierens, des Hoffens, auf den nächsten Morgen. Erinnert mich an den Begriff 'Lagrange'. Nichts geht mehr, man mag zerren, ziehen, stoßen, was-weiß-ich. Keine Anziehungskraft, kein Abstoßen - nichts. Man bleibt bewegungslos. Irgendwo, zwischen Erde und Mond.

Ich hoffe, ich habe meine Gedanken (in einem Rutsch) verständlich darstellen können. Was ich an diesem Deiner Werke bewundere, ist, wie Du diese Szenerie einfängst, verschlüsselst und verdichtest.

Und verzeih, wenn ich zu Metrum und Co. nichts sagen mag - ich habe da die gleiche Meinung wie Dieter Nuhr:
Wenn man was nicht weiß - einfach mal die Klappe halten.

Nichtsdestotrotz - ich habe ja (ich denke: alle?) einige Werke von Dir gelesen und bin insgesamt von Deiner Verdichtung angenehm berührt und so manches Mal schwirren einzelne Fragmente noch lange nach dem Lesen durch meinen Kopf. Bisweilen kommt bei den merkwürdigsten Geräuschen und den fragenden Blicken rechts und links ein bauchgesteurter Kommentar like:
'Fragt mich nicht, aber das hört sich an, als würde jemand einen Silberfisch zersägen.'

Icon_wink

LGD.


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Beitrag #3 |

RE: VI-05: Sonne tränt
Tach Dreadnoughts.

Zitat:Zugegeben, ich müsste alle Deine Werke gebührend nach oben auf die 'Neueste Beiträge' jagen, wie lyrisches Treibholz, klingend, schwimmend, trudelnd im Fluss vor den Wasserfällen des Vergessens - schreiend um Beachtung vor dem Fall.
...
Ich habe keine Probleme, Deine Werke zu lesen, sie vor mich hin zu summen, sie laut aufzusagen - schwanger von ihrem Duft benebelt durch die Lande zu fahren, sitzend in einem kargen, weiß-sterilen Raum und trunkend vor mich hin zu denken.
- Dreadnoughts, Dread, hallo? Meine güte, das liest sich wundervoll! Hat Dich Jack infiziert, inspiriert? - Nein, ich weiß nicht, ob "meine Werke gebührend nach oben" gejagt werden sollten, ich meine, ich kenne ihre gebühr nicht.
Klar ist, dass die texte/gedichte beachtet werden wollen, genauso wie der verfasser! Logisch, wie ich finde. Einerseits. Und das ist die ambivalenz, mit der ich selbst hadere, da es im grunde nicht wichtig ist. Wie soll ich sagen: natürlich liebe ich aussagen zu meinen gedichten -positive doppelt-, aber mein verhältnis zu ihnen ist recht unterschiedlich. Was sich eigentlich schon in ihrer entstehung verdeutlicht: die wenigsten sind überarbeitet, wenn sie hier erscheinen. (Das ist Jack-anteil.) Daher auch die 'unverständnis' bzw. 'nicht-nachvollziehbarkeit' mancher leser/innen. Aber das muss & gestehe ich ihnen auch zu! Es kommt oft vor, dass ich einen titel oder einen 1.vers habe, der mir selbst in eine bestimmte richtung zu deuten scheint, welche aber nach dem 2. oder 3.vers plötzlich verschwunden ist, während sich eine völlig neue richtung offenbart. Es gibt selten einen plan, einen thematischen plan...es sind sätze, halbsätze, worte...Konsum & Da ist ein Krieg gelten da als ausnahmen.
So weit erst mal zu den 'dichterischen unwegbarkeiten', unter denen viele sachen hier entstanden sind, & die eben diesen Jack-anteil beweisen.
Andererseits läuft diesem ansatz die struktur der gedichte meist völlig entgegen. Ich benutze seltenst freie strophen...kann ich das so sagen?...ich arbeite tatsächlich mit reimen, mit einem korsett, wenn man so will, was für mich aber dehnbar ist; was zwar starr (in der form wie a/b/b/a oder a/b/c/ a/b/c/) erscheint & wohl auch ist, mich aber nicht in diffuses abdriften lässt, oder positiv formuliert: meine kreativität auf den inhalt fokussieren lässt, während ich mir (eben auch & gerade durch die reime) völlige freiheit bei rhythmus, geschwindigkeit & takt geben kann.
Das meine ich mit dehnbar. Metrik interessiert mich allerdings nicht wirklich. Was mich interessiert, ist der klang. Ich fürchte an dieser stelle, das ist Dylan-like. Ja, ich gestehe. Niemand von allen dichtern oder lyrikern hat mich mehr berührt, geprägt, inspiriert & animiert als Bob! Ob er einen nobelpreis verdient hätte oder (was-soll-der-scheiß?) doch nicht, geht mir hintenrum. Und freilich: er ist singer/songwriter. Aber er hat etwas geschafft, was der zeitgenössischen lyrik wieder abgeht: er hat das populäre zum nachdenken gebracht & das sinnieren zum populären.
...
Okay, lange her. Wir (lyriker) können heutzutage in fast jeder stadt poetry-slammen & brauchen uns hernach nicht zu wundern, wenn es irgendwann auf "Super-RTL" heißt 'DSDD-Deutschland sucht den Dichterstar', um uns an alltäglichem büttenredenniveau auf die schenkel zu schlagen gilt.
Nein! Ich bin unfair.
...
Zurück nach hier:
Zitat:Ich hoffe, ich habe meine Gedanken (in einem Rutsch) verständlich darstellen können. Was ich an diesem Deiner Werke bewundere, ist, wie Du diese Szenerie einfängst, verschlüsselst und verdichtest.
- ja, hast Du! Und ich hoffe, dass Du mir bei all Deinen ausführungen zugestehst, dass ich eben nicht in der lage bin, genau zu sagen, was genau zu sagen ist. Ich beschreibe immer nur landschaften, die der seele, die der körper, die der erde, die des ungreifbaren. Das ist im grunde alles.
Die monotonie des atmens auszuschmücken. Oder den schmuck des lebens ein- & auszuatmen.
...
Und noch einmal:
klar suche ich nach geltung. Jedes gedicht von mir, jeder text, jedes wort.
Und doch kokettiere ich mit vergeblichkeit. Dass ich davon weiß,
macht nichts einfach. Es erschwert auch nichts. Es ist halt so.
...
Zitat:Ja, auch wenn ich es noch nicht erwähnen darf - aber bei mir sind Zeitreisen durchaus möglich, allerdings nur in die Vergangenheit. Einer meiner Darsteller wird praktisch stillstehen - während die Zeit durch ihn durchflutet, solange, bis das Ende ... in greifbare Nähe rückt. (Aber *pst* Icon_wink )
- so? Witzig, ich kannte mal so jemanden...Icon_confused
"einer meiner Darsteller"...ach, ich nenn ihn einfach mal Daniel,
wie gesagt, er erinnert mich an jemanden...-
...
ich denke gerade jetzt:
wenn ich Dich mal kennenlernen könnte, sollte ich das tun!

Sehr gut gehn,
poLet


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Beitrag #4 |

RE: VI-05: Sonne tränt
Hallo poLet,

mensch, da haben wir schon den VI 06 und ich bin erst bei deinem VI 05-Beitrag Mrgreen ...

Vorweg: Dieses Gedicht gefällt mir unheimlich gut! Icon_smile
Auch wenn man ein wenig merkt, welche Zeile die Versipulszeile ist - sie fällt ein wenig aus deinem Stil heraus, meine ich.

Sonne tränt
dem Heimwegblick die Ränder –

unerwähnt
die Planken, das Geländer,
Asphalt, der unter Sohlen fällt –


Gerade diesen ersten Teil find ich wahnsinnig gut gelungen. Tolle, melancholische Bilder, ganz eigen und sehr intensiv Icon_smile ...

ausgedehnt
ins Meer, im Dunst verborgen,
mit Salz der Leidenschaft gewürzt –

oh, wenn Leben
sich auf uns stürzt.


hier würde ich "mit DEM Salz der Leidenschaft" schreiben - wenn man so eine Nomenkonstruktion mit diesem "der" hat, sollte das schon nochmal hervorgehoben werden, schließlich ist es ein ganz bestimmtes Salz! Und dem Lesefluss würde es meiner Meinung nicht schaden.

Wobei dann auch "das Leben" angebracht wäre (wobei ich sonst eher gegen Artikel, Pronomen etc. bin, aber hier fänd ichs ganz gut) ...

Das wars aber auch an Gemecker. Wie gesagt, der erste Teil ist grenzgenial, die Versipulszeile fügt sich ganz schön, aber irgendwie fällt sie aus deiner Sprache heraus. Der zweite Teil gefiel mir dann auch wieder sehr gut, wenn auch nicht ganz sooo gut wie der erste Icon_wink ...

Und die subtilen Reime fand ich auch sehr schön eingebunden - ich mag ja subtile Reimlichkeiten Mrgreen ...

Liebe Grüße

- Zack

“Die Farben sind der Ort, wo unser Gehirn und das Universum sich begegnen.” (Paul Cézanne)

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Beitrag #5 |

RE: VI-05: Sonne tränt
Werte Zack -

schön, dass Du mal vorbeischaust!
Zitat:mensch, da haben wir schon den VI 06 und ich bin erst bei deinem VI 05-Beitrag Mrgreen ...
- jaja, die zeit vergeht...Icon_wink
Zitat:Sonne tränt
dem Heimwegblick die Ränder –

unerwähnt
die Planken, das Geländer,
Asphalt, der unter Sohlen fällt –

Gerade diesen ersten Teil find ich wahnsinnig gut gelungen. Tolle, melancholische Bilder, ganz eigen und sehr intensiv Icon_smile ...
- danke, das freut mich sehr!

Zitat:ausgedehnt
ins Meer, im Dunst verborgen,
mit Salz der Leidenschaft gewürzt –

oh, wenn Leben
sich auf uns stürzt.

hier würde ich "mit DEM Salz der Leidenschaft" schreiben - wenn man so eine Nomenkonstruktion mit diesem "der" hat, sollte das schon nochmal hervorgehoben werden, schließlich ist es ein ganz bestimmtes Salz! Und dem Lesefluss würde es meiner Meinung nicht schaden.
- heja, Du hast irgendwie recht. Es klingt mittlerweile recht komisch..."Salz der Leidenschaft",
insgesamt recht kitschig fast...ich glaube ich hab's.
"mit dem Salz der Passion gewürzt"!
Was den lesefluss betrifft erscheint mir persönlich
"mit dem Salz der Leidenschaft gewürzt" zu lang.

Dieses "oh", ist das von mir? Icon_confused Ok, will jetzt nicht nach der vorgabe sehen.
Meinetwegen, "oh". Dennoch hätte ich diese strophe noch gern umgestellt:
"oh, wenn sich Leben
auf uns stürzt
".
Deshalb würde ich auf den artikel vor "Leben" gerne verzichten.
(Ich werde die änderungen kenntlich machen.)

Herzlichen dank für Deine anmerkungen.

Liebe grüße,
poLet


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Beitrag #6 |

RE: VI-05: Sonne tränt
Ehrlich: Passion passt hier gar nicht rein, ich finde, das klingt fürchterlich Mrgreen ...

Was mir spontan einfiele, wenn auch ganz anderes Wort "dem Salz der Hoffnung" - etwas Positives negativ dargestellt, es zeigt, wie schmerzhaft das Hoffen sein kann und im Kontext deines Gedichtes fände ich auch so eine Konstellation passend.

“Die Farben sind der Ort, wo unser Gehirn und das Universum sich begegnen.” (Paul Cézanne)

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Beitrag #7 |

RE: VI-05: Sonne tränt
Zitat:Ehrlich: Passion passt hier gar nicht rein, ich finde, das klingt fürchterlich Mrgreen ...
- aber hallo? Passion...P A S S I O N...da gibts doch ganz tolle beispiele:
'Jäger aus Passion' (da kann doch der aus der Kurpfalz nicht mithalten, oder?!),
'Passionsspiele'...?!...außerdem klingt es weltläufig & gibt dem schreiber einen
intellektuellen touch! - Aber Du hast recht, nur stimmt es alles nicht! Muss die
gesamte zeile überdenken! Und, mit verlaub, "Salz der Hoffnung"...Icon_rolleyes...
neenee, hier gehts um körperflüssigkeiten, aber nicht bis zur schwangerschaft!!! Icon_lachtot
*räusper*
Tschulligung!
Jedenfalls ist "Salz der Leidenschaft" an sich nicht mehr tragbar, & die bisherigen alternativen taugen auch nicht!
Habe aber dafür jetzt keinen kopf.
Morgen oder so.

Gut gehen,
poLet


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Beitrag #8 |

RE: VI-05: Sonne tränt
Wenns hier um Körperflüssigkeiten geht, wieso dann intellektuell sein? (Also das mit den Körperflüssigkeiten hab ich so noch nicht gesehen, oh gott Icon_wink ) ...

Und wieso denkst du bei Hoffnung gleich an Schwangerschaft? Trauma? Icon_lachtot ...

Passion klingt einfach unpassend für dieses Gedicht. Punkt. Mhm, also Körperflüssigkeiten. Wie wärs mit loderndem Salz? Um mal von der der-Konstruktion wegzukommen. Einfach ein nettes Adjektiv davor. So wie zerschmolzenes Salz oder flammendes Salz, sprich Hitze, Schweiß, Körperflüssigkeiten Icon_wink ...

“Die Farben sind der Ort, wo unser Gehirn und das Universum sich begegnen.” (Paul Cézanne)

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Beitrag #9 |

RE: VI-05: Sonne tränt
...
Zitat:Einfach ein nettes Adjektiv davor. So wie zerschmolzenes Salz oder flammendes Salz
- ja...ja, gute idee!
Mal sehn...-:icon_gucker:


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