Es ist: 15-12-2019, 10:51
Es ist: 15-12-2019, 10:51 Hallo, Gast! (Registrieren)


Sternchen
Beitrag #1 |

Sternchen
Hallo zusammen,

ich bin 23 Jahre jung und schreibe seit knapp vier Jahren. Meine Gedanken in Worte zu fassen bedeutet für mich Ausgleich und Entspannung. Bevorzugt verfasse ich Fantasygeschichten weil ich mich dort so richtig austoben kann. Ich finde das dieses Genre einfach die schönste Möglichkeit bietet mit seinen Gedanken zu spielen und in seiner eigenen Welt zu versinken.
Ich schreibe, um mich mitzuteilen, um meine Grenzen zu finden und, um zu unterhalten. Klare Ziele verfolge ich jedoch nicht, dass wäre mir womöglich zu enttäuschend. Neben dem Schreiben lese und male ich gerne – bin also durch und durch ein Kreativling. Ich kenne verschiedene Autoren und habe mich auf einen Lieblingsautor eigentlich nie geeinigt. Vor einigen Jahren war ich noch sehr süchtig nach Hohlbein Büchern und damals hat mich eigentlich auch nur Fantasy zu lesen gereizt. Heute bemerke ich, dass mich auch andere Rubriken und Genres interessieren und ich bin froh darüber auch ab und an mal Abwechslung zu finden.

Kritik ist wichtig um seine eigenen Grenzen zu erkennen und sich neue Ziele beim schreiben zu stecken. Ich habe durch die Meinungen meiner Leser schon sehr viel gelernt, obwohl nicht immer alle durch und druch positiv waren. – Wichtig ist mir eine ehrliche Meinung, alles andere würde mir nicht helfen.
Ich bin sehr kontaktfreudig und glücklich darüber hier Menschen gefunden zu haben (oder noch zu finden), die meine Leidenschaft für „das geschriebene Wort“ teilen.

Danke.
Sternchen


Geschichten und Gedichte © by Sternchen.

Todgelebt - Western
Adam Chonely, ein Siebzehnjähriger im Wilden Westen, steht vor der Wende seines Lebens. Zwischen Angst und Hoffnung, gilt es einen Weg zu wählen. Gefühl, oder Freiheit?

Müdigkeit - Lyrik
Ein älteres Gedicht, um die Müdigkeit im Herzen, die oft und gerne bannt.

musikalische Stille - Lyrik
Hören ...

Wegemut - Lyrik
Lebenswege ... und weicher Wiesenduft.



Geschichten aus Xerian - Fantasy

Herzensblut (584 n.d Zeit)
Heldenblut wird fließen. Wissen erkalten im Eiswind der Berge. - Die Erkenntnis die folgt, schmiedet aus einem ehemals beliebten Mann, einen Krieger, der kein Erbarmen mehr kennt.

Seelenfeuer (590 n.d Zeit) ~ wird überarbeitet
Der Tod König Atrians wirft dunkle Wellen auf Xerian, die mit Brutalität, Angst und Zorn das Land überschwemmen. Zwischen verlorener Ehre und Verderben findet sich Zurian, ein Günstling des Königs, wieder. Verzweifelt nach einem Weg suchend, eine Adelsfamilie vor dem Zorn des Prinzen zu retten, steht er bald dem zukünftigen König gegenüber. Eine Entscheidung wartet darauf getroffen zu werden und Zurians Leben für immer zu verändern.

Dreigefalten (599 n.d Zeit) ~ in Arbeit

Wo Freiheit Tod bedeutet (600 n.d Zeit)
Über Verbrecher und die, die wirklich welche sind.

Wo Tod Frieden bedeutet (602 n.d Zeit) ~ in Arbeit
Zwölf Jahre nach seiner Entscheidung sieht Zurian, nun Anführer der Waffenträger, erneut einer schweren Bedrohung ins Gesicht. Der Verzweiflung nahe entschließt er sich, seine Liebe zu schützen - doch nicht ohne Folgen. Denn in Déedra, einem abtrünnigen Dorf, wartet ein neuer Feind, der einst ein treuer Freund gewesen war. Zwischen Feind- und Freundschaft. Liebe und Hass, entsteht die Legende, die die Zukunft Xerians ändern wird.

Wo Frieden Leben bedeuten kann (602 n.d Zeit) ~ in Vorbereitung
Déedra ist gefallen und damit Melanders Hoffnung auf Erlösung. Anders als erwartet, nimmt der Gang der Dingen einen Lauf, der weder Erleichterung noch Frieden zu versprechen hat. Im Schatten politscher Umstürze kommt der ehemalige Waffenträger nur zu einer brechenden Einsicht: Um Richtiges zu erreichen, muss Falsches getan werden ...

"Hoffnung ist nicht die Überzeugung, dass etwas gut ausgeht, sondern die Gewissheit, dass etwas Sinn hat, egal wie es ausgeht."
Vaclav Havel
Viele kleine Sternschnuppen

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Beitrag #2 |

RE: Sternchen
Hallo zusammen.
Die Geschichte Schlagenglut hat wieder eine Glaubensfragen hochgeworfen, die mich wieder dazu gebracht haben diesen Thread einzustellen. Für alle, die vielleicht doch noch neugierig geworden sind. Icon_wink



Landkarte

[Bild: cLFZ6EBorO_t.gif]

Religionen

Es gibt zwei verschiedene Religionen in Xerian. Der Glaube an die Eine - Zeredres und an Die Göttlichen.
Der Glaube Zeredres wurde vom König 269 n.d Zeit ausgerufen und erklärte innerhalb kürzester Zeit die Verherrlichung von Hanha, Preog, Nisail (Die Göttlichen) als Verbrechen. Der Tempel von Giseg, einst der Macht der Göttlichen gewidmet, fiel unter dem Aufgebot der neuen Religion in die Hand erwählter Priester. Begleitet von bewaffneten Truppen zogen sie ins Land, um die Macht der Göttin zu festigen und jeden Widerstand zu zerschlagen.

Zeredres

„Der Ruhm verschlinge unsere Feinde.
Er soll blenden und die Münder der Unheiligen verschließen.“

Zeredres ist die Göttin der neuen Religion.
Ausgerufen: 269 n.d Zeit

Der Glaube an die Eine, die das Schicksal der Menschen bestimmt. Zu ihren Ehren werden jedes Jahr vier Feste veranstaltet, zum Wechsel der Jahreszeiten. Geweihte verlautbaren ihren Willen und dienen im Tempel von Giseg. Verstreut ziehen sie durch die Lande und predigen den Glauben, der teilweise aber auch nach langer Zeit noch auf Ablehnung trifft.
Zeredres ist die Göttin des Zorns, den sie über Feinde Xerians bringt. Die Religion verlang danach alles auszulöschen, dass nicht ihren Willen entspricht, dem Gesetzt der Heiligkeit.
Heilig ist der Glaube, das Land, der König und Mensch. Das Volk soll Leben und Sterben für den Erhalt dieser Dinge und sich deren Regeln unterwerfen.

Die Göttlichen

„Weil Liebe und Vertrauen das Einzige ist, was uns schützen kann.
Nur Hass, kann Krieg erzeugen und uns selbst vernichten.
– Also hasse nicht, oder rüste zum Kampf!“

Hanha – Göttin des Lichts
Preog – Gott der Schatten
Nisail – Gott des Zwielichts

Der alte Glaube entstand jenseits des Seelenmeeres und ist die älteste Religion in dieser Welt.
Hanha, die Göttin des Lichts. Sie dient der Nächstenliebe und dem Glauben, dass jedes Wesen einen Platz im Leben finden kann. Anders als bei „Zeredres“, gilt der Dämon ebenso gleichberechtigt dem Menschen und anderen Wesen, die nicht menschlich sind.
Preog, Gott der Schatten. – „Wer sich Feinde schafft, soll vernichten und vernichtet werden!“ Der Gott der Schatten dient dem heiligen Krieg und dem Hass zur Waffe zu greifen. Ein Krieg wird dann geführt, wenn jemand den Frieden beeinträchtigt. In dem Fall sei der Feind, dem Tod geweiht. Doch darf nicht vergessen werden, dass das Gewicht der Waffen in der Hand, nie zur Gewohnheit werden soll.
Nisail, Gott des Zwielichts. Diese Gott ist geliebt und gefürchtet zugleich. Den alten Legenden nach, ist er der Mächtigste im Dies- und Jenseits. Er soll Hanha und Preog aus der Seele des Landes geschmiedet haben. Der Glaube an Nisail, steht für Ergebenheit und Anerkennung der Minderwertigkeit, gegenüber der Götter.

Selbst Jahrhunderte nach der Auflösung dieses Glaubens, ist er in manchen Gebieten immer noch weit verbreitet.

"Hoffnung ist nicht die Überzeugung, dass etwas gut ausgeht, sondern die Gewissheit, dass etwas Sinn hat, egal wie es ausgeht."
Vaclav Havel
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