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Der neue Weltalmanach - das Zentralland, das Fürstentum Krkl
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Der neue Weltalmanach - das Zentralland, das Fürstentum Krkl
Kneževina Krkl

Fürstentum Krkl




Wahlspruch: Snažno zajedno (Gemeinsam stark)





Amtssprache(n): Sabrakroabosniakilbanisch

Hauptstadt: Praštinin

Regierungsform: konstitutionelle Monarchie

Staatsoberhaupt: Fürst Vuk III.

Regierunsgchef: Premierminister Ilicz Brdcz

Fläche: 61.108 km2

Einwohnerzahl: 958.321

Bevölkerungsdichte: 15,7 Ew./ km2

Währung: Plijen


Das Fürstentum Krkl ist ein Inselstaat in der Krk-See, nördlich von den übrigen Staaten gelegen und vom Fürstentum Vlažizc durch eine Meeresstraße getrennt. Das Fürstentum wird regiert von einem Vojvod aus der Dynastie der Prijžliši. Die Familie entstammt dem Adel von Schrk und kam als Statthalter des Großkönigs auf die Insel, konnte die Herrschaft aber auch nach dem Zusammenbruch des Handelsimperiums weiter behaupten. Anders als seine Festlandnachbarn ist Krkl noch stark agrarisch geprägt und liefert Lebensmittel und Rohprodukte zur Weiterverarbeitung in die Nachbarstaaten. 


Geographie
Die Insel des Fürstentums bildet zusammen mit der benachbarten, kleineren Insel im Nordosten das Drczic-Archipel. Das größere Eiland, auf dem das Fürstentum liegt, heißt eigentlich Frkcic, dieser Name wird allerdings heute nicht mehr verwendet.
Die Insel wird durch das Planine Velike mit bis zu 3.489m in einen Ost- und einen Westteil getrennt. Der höchste Berg des Planine Velike ist der Nebeski Tron. 
Die Westseote der Insel ist wiederum in drei Landschafszonen aufzuteilen: im Norden liegt ein fruchtbares Flachland, das bei Hkricz im Zentrum in den Crna Šuma, einen Nadelwald, übergeht. Durch diesen fließt der wichtigste Fluss der Westseite, der Gnpr. Dieser wiederum bildet im Süden ein sumpfiges Delt mit hunderten von kleineren und einigen größeren Weihern, Teichen und Seen. 
Die Osthälfte der Insel ist im Norden ebenfalls durch eine fruchtbare Ebene geprägt. Im Zentrum liegt der Bdrzc-See, der von hunderten kleiner Bäche und das aufsteigende Grundwasser an dieser Stelle gespeist wird. Der See bedeckt knapp ein Fünftel der Landfläche auf der Ostseite. In seinem Zentrum liegt die besiedelte Insel Trzrk. Im Süden schließt sich an den See ein bewaldetes Sumpfgebiet an, das als Šumska Šuma bezeichnet wird. Nur im äußersten Süden ist der Grundwasserspiegel deutlich niedriger, so dass hier keine Sumpfgebiete zu finden sind . 

Verwaltungsgliederung
Die Insel ist in fünf Okrug, Grafschaften, aufgeteilt, die jeweils einem Okr, Graf, unterstehen. Diese Grafen sind allerdings keine Mitglieder eines Erbadels, da es diesen in Krkl nicht gibt. Es handelt sich vielmehr um auf Zeit vom Fürsten eingesetzte Provinzbeamte im Rang eines Ministers. Der Staat ist zentralistisch aufgebaut, kennt aber auf der Ebene der Städte eine kommunale Selbstverwaltung mit einem gewählten Stadtrat und Bürgermeister (gradonačelnik) . 


Bevölkerung

Die Bevölkerung Krkls liegt bei knapp unter 1 Million Einwohnern (958.321), für das Jahr 1890 rechnet man mit einer Million. Fast die Hälfte der Bewohner (398.234) lebt in der Hauptstadt Praštinin, in allen übrigen Städten zusammen dagegen nur etwa 280.000 Einwohner. Der Rest der Bevölkerung lebt vor allem in kleinen Dörfern auf dem Land. Knapp 85 % der Einwohner sind auch Staatsbürger des Landes, weitere 10 % stammen aus anderen Staaten der Föderation. Die einzige nennenswerte Minderheit sind Luchta mit knapp 8 % der Bevölkerung neben einigen hundert Puhua. 95 % der Bevölkerung gehören zu den sabrakroabosniakilbanischen Völkern. Wie in fast allen Staaten der Konföderation (mit Ausnahme von Schrk) wird keine weitere Unterteilung in die Subvölker vorgenommen. 

Sprachen
Die einzige zugelassene Amtssprache ist das Sabrakroabosniakilbanische, allerdings gibt es in Praštinin eine luchtenische Privatschule, die vom Vereinigten Königreich und Dikamik finanziell unterstützt wird. Auf Grund der zum Teil weit voneinander entfernt liegenden kleinen Dörfer und Städte gibt es zahlreiche regionale Dialekte, die besonders im Norden stark vom Standard des Sabrakroabosniakilbanischen abweichen . 

Politik
Krkl ist seit 1778 eine konstitutionelle Monarchie. Staatsoberhaupt und Oberbefehlshaber der Truppen ist der Vojvode, der Fürst, der aber vor allem symbolische Aufgaben übernimmt. Er ernennt auf Vorschlag des Fraktionsführers der Mehrheit des Savjet (Parlament) den Premierminister und die Regierung und entlässt diese auch entweder auf Wunsch der Regierung, nach einem Misstrauensvotum oder nach Ablauf der siebenjährigen Legislatur. Der Fürst muss alle Gesetze gegenzeichnen, kann aber auch ein (aufschiebendes) Veto einlegen und selbst Gesetzesinitativen in das Parlament einbringen. Einmal im Monat nimmt der Fürst an den Kabinettssitzungen teil, hat aber hier nur den Rang eines Beobachters. 

Die Exekutive wird im Namen des Fürsten durch den Premierminister geleitet, der wiederum dem Fürsten seine Wunschkandidaten für die Ministerposten mitteilt. Der Fürst schlägt diese dann dem Parlament zur Wahl vor, die die Kandidaten mit einfacher Mehrheit bestätigen muss. 
Die Legislative liegt beim Savjet, dass 100 Sitze hat und alle sieben Jahre gewählt wird. Parteien gibt es in Krkl nicht. Alle Kandidaten treten individuell an, ordnen sich aber einer bestimmten Fraktion zu. Diese wechseln häufig. Auf Grund der fehlenden Parteistruktur ist ein Einstieg in die Politik für einen großen Teil der Bevölkerung finanziell nicht möglich oder nur sehr schwierig zu realisieren .

Wirtschaft
Krkl ist noch immer stark landwirtschaftlich geprägt, allerdings gibt es kaum noch Einzelgehöfte. Vielmehr sind die Bauern in großen Genossenschaften organisiert und produzieren nicht nur für den heimischen Markt, sondern vor allem für den Export. Angebaut wird vor allem Gerste, da die Böden recht salzig sind. Daneben gibt es aber auch größere Anbaugebiete für Futtermais im Norden im Insel und eine recht bedeutende Milchwirtschaft. Andere wichtige Exportgüter sind Mineralien, vor allem Eisenerz, Silber und Steinsalz und seit einigen Jahren auch Steinkohle, Holz und Fisch und Fischereiprodukte . 


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