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Goscinny: Die Tochter des Vercingetorix
Beitrag #1 |

Goscinny: Die Tochter des Vercingetorix
R. Goscinny / A. Uderzo: Asterix Die Tochter des Vercingetorix; Egmont Ehapa Verlag Berlin 2019; 48 Seiten; ISBN: 978-3-7704-3638-5

Adrenaline ist die Tochter von Vercingetorix, jenem gallischen Häuptling, der sich Caesar geschlagen geben muß. Sie soll nach Londinium (in Britannien) gebracht werden und von dort aus die Rückeroberung Galliens unterstützen. Auf ihrem Weg macht sie im Dorf der unbeugsamen Gallier Station. Adrenaline soll dort auf ihr Schiff warten.

Die durchaus auch bei Erwachsenen beliebte Comicreihe stammt ursprünglich aus dem Jahre 1959; dies hier ist die Nummer 38. Sie wird hier behutsam modernisiert.

Automatix (der Schmied) und Verleihnix (der Fischhändler) haben Söhne, die sich in der Ausbildung befinden. Mit Namen wie Selfix, Aspix, Miesetrix und Mausklix spielen die Namen der Jugendlichen - zumindest in der deutschen Übersetzung - auf Gewohnheiten heutiger junger Menschen an.

Mit Letitbix gibt es eine Anspielung auf John Lennon und sein Lied "Let it be".

Verschiede running gags sind auch wieder enthalten. Obelix möchte etwas vom Zaubertrank abbekommen und ist nicht dick. Verleihnix und Automatix kloppen sich ausgiebig. Das Schiff der Piraten wird zerstört, die römischen Legionäre bekommen ebenfalls ihr Fett weg. Troubadix der Barde fehlt leider völlig.

Jean-Yves Ferri hat im französischen Original die Texte erstellt, Didier Conrad die Zeichnungen. Sie liefern einen Band ab, der gut lesbar ist und deswegen gefällt.


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