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Verne: Die 500 Millionen der Begum
Beitrag #1 |

Verne: Die 500 Millionen der Begum
Jules Verne: Die fünfhundert Millionen der Begum; Diogenes Verlag Zürich 1977; 319 Seiten; ISBN: 3-257-20403-5

Dr. Francois Sarrasin in ein kleiner, unbedeutender Arzt aus Frankreich, Professor Schultze ein Chemiker aus Jena in Sachsen. Beide erben zu gleichen Teilen die riesige Erbschaft die die Begum Gokool, Herrscherin in Indien, hinterlassen hat. Daraus entsteht ein Wettstreit, wer das Geld auf bessere Art und Weise für die Menschheit einsetzt.

Verne ist uns als Autor von Science-Fiction in Erinnerung geblieben. Die vorliegende Geschichte hat eher den Charakter einer Abenteuergeschichte mit dem klassischen Kampf Gut gegen Böse Das französischsprachige Original stammt aus dem Jahre 1879 und strotzt dabei vor Chauvinismus und Deutschenfeindlichkeit. Läßt man diese zeitgeschichtlichen Gesichtspunkte beiseite, ist man als  Leser schnell bei der Redensart "Geld verdirbt den Charakter. Edle Menschenfreundlichkeit ist der Vorzug vor Hochmut und Habgier zu geben - soviel Moral ist bei Verne ansonsten nicht vorhanden.

Aber egal. Das Buch ist auch heute noch gut zu lesen und bietet spannende Unterhaltung.


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