Es ist: 26-09-2021, 14:14
Es ist: 26-09-2021, 14:14 Hallo, Gast! (Registrieren)


Eine Wanderin kehrt zurück...
Beitrag #1 |
Big Grin 

Big Grin  Eine Wanderin kehrt zurück...
Hallo liebe Literatopia Gemeinde,

Ich, Abraxas, kehre nach 11 langen Jahren wieder hierher zurück. Nach etlichen Hürden und Stolpersteinen, die man im Leben ja so kennt, möchte ich mich nun wieder etwas dem Schreiben von Geschichten widmen ✍ und bitte um Verzeihung so lange weg gewesen zu sein ?.

Nun möchte Ich euch um Rat bitten und habe daher ein paar Fragen an euch.

1. Dadurch das ich privat viel Zeichne und mein Hauptaugenmerk auf Fantasy liegt, kam mir die Idee zwei Bücher in einem zu schreiben. Sprich das Hauptbuch und ein zweites das die Kreaturen, Welt, Fauna, Kultur erklärt. Würde so etwas denn Sinn ergeben? Ein Beispiel wäre Walter Moers Buch Zamonien, in dem er alles aus seinen Büchern wie ein Lexikon erklärt, also quasi ein Nachschlagewerk.

2. Wie lang sollte ein Kapitel sein? Gibt es da bestimmte Regeln? Oder ist das einem selbst überlassen?

3. "Aller Anfang ist schwer..." heißt es ja so schön doch was macht einen guten Anfang eines Buches oder Geschichte den eigentlich aus? Man muss ja den Leser so fesseln, dass er weiterlesen will. Wie genau erreicht ihr das in eueren Romanen/Kurzgeschichten?

4. Ich selbst lese unheimlich gern detaillierte Bücher, sprich umso mehr das drumherum erzählt wird umso besser tauche ich in das Buch ein. Mögt ihr sowas auch oder eher nach dem Motto weniger ist mehr?

Vielen Dank schonmal fürs Durchlesen ?

"Das Leben ist zu kostbar, um es dem Schicksal zu überlassen" 
-
Walter Moers 

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Beitrag #2 |

RE: Eine Wanderin kehrt zurück...
Hallo Abraxas,

ich bin selbst nicht mehr aktiv dabei und gucke nur alle halbe Jahre mal rein,
aber ich sage mal: willkommen zurück. Icon_ugly

Vorab, ich schreibe nur was ich denke, ob das logisch ist oder Schwachsinn bleibt Dir überlassen. Icon_cool

zu 1.)

Ich denke das ist vollkommen Dir überlassen.
Lezten Endes obliegt die Entscheidung eh dem Verlag, der dich unter Vertrag nimmt.
Wenn Du ins Selfpublishing gehen willst, kannst Du es so machen, wie du es für richtig hälst.

Vom Sinn her: Wenn es eine ganze Romanreihe ist, die einen gewissen Erfolg hat, kann es bedingt Sinn machen. Aber als unbekannter Autor wird das eher nichts.
ich als Leser würde nicht nochmal extra Geld in die Hand nehmen wollen, nur für ein "Erklärbüchlein", für eine Fortsetzung gerne, aber dafür...eher nicht.

Viele Autoren machen es ja so, dass Sie hinten eine Liste anfügen,
die entweder nur die Charaktere und deren beziehung zueinander beschreibt,
oder aber Charaktere/Völker/Kreaturen in alphabetischer Reihenfolge.
Das Ganze kann man sicher auch ausdehnen zu einem extra Kapitel.

Mein Vorschlag: Schreibe und zeichne und wenn es fertig ist, dann schickst Du es zusammen ab opder reichst bei Interesse am Roman deine Zeichnungen nach.

zu 2.)

Kapitel sind Dir meines Wissens nach auch völllig überlassen.
Manche Bücher haben 5 Kapitel, manche haben 30 Kapitel und Andere gar keine.
Wenn Du ein Kapitel setzt musst Du dir sicher sein, dass es auch Sinn macht und natürlich wie es heißen soll. Klassisch "Kapitel 1" oder als Überschrift. Überschriften sind wohl schwerer, da du Begriffe bevorzugen solltest, die nicht zu arg spoilern.

zu 3.) dafür bin ich der Falsche. Ich habe nie ein zufriedenstellenden Prolog fertig gebracht.
Smiley_frown Icon_irre Icon_ugly

zu 4.) Da gehts mir ähnlich, es kommt aber drauf an. Als ich noch schrieb (Gott...das klingt sooo mies...grrrr), habe ich es geliebt Landschaftsbeschreibungen auszudehnen und in die Länge zu ziehen, eben so, dass es spannend bleibt und der Leser sich hineinversetzen kann. Das ist nicht leicht. ?

Meine Lieblingsromanreihe ist "Die Elfen" von Bernhard Hennen, weitergeführt als "Elfenritter" und "Drachenelfen". Soviel Stoff und es wird nie langweilig. Read 

LG und viel Spaß beim Write .


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Beitrag #3 |

RE: Eine Wanderin kehrt zurück...
Hallo Abraxas,

ich bin selbst nicht mehr aktiv dabei und gucke nur alle halbe Jahre mal rein,
aber ich sage mal: willkommen zurück. Icon_ugly

Vorab, ich schreibe nur was ich denke, ob das logisch ist oder Schwachsinn bleibt Dir überlassen. Icon_cool

zu 1.)

Ich denke das ist vollkommen Dir überlassen.
Lezten Endes obliegt die Entscheidung eh dem Verlag, der dich unter Vertrag nimmt.
Wenn Du ins Selfpublishing gehen willst, kannst Du es so machen, wie du es für richtig hälst.

Vom Sinn her: Wenn es eine ganze Romanreihe ist, die einen gewissen Erfolg hat, kann es bedingt Sinn machen. Aber als unbekannter Autor wird das eher nichts.
ich als Leser würde nicht nochmal extra Geld in die Hand nehmen wollen, nur für ein "Erklärbüchlein", für eine Fortsetzung gerne, aber dafür...eher nicht.

Viele Autoren machen es ja so, dass Sie hinten eine Liste anfügen,
die entweder nur die Charaktere und deren beziehung zueinander beschreibt,
oder aber Charaktere/Völker/Kreaturen in alphabetischer Reihenfolge.
Das Ganze kann man sicher auch ausdehnen zu einem extra Kapitel.

Mein Vorschlag: Schreibe und zeichne und wenn es fertig ist, dann schickst Du es zusammen ab opder reichst bei Interesse am Roman deine Zeichnungen nach.

zu 2.)

Kapitel sind Dir meines Wissens nach auch völllig überlassen.
Manche Bücher haben 5 Kapitel, manche haben 30 Kapitel und Andere gar keine.
Wenn Du ein Kapitel setzt musst Du dir sicher sein, dass es auch Sinn macht und natürlich wie es heißen soll. Klassisch "Kapitel 1" oder als Überschrift. Überschriften sind wohl schwerer, da du Begriffe bevorzugen solltest, die nicht zu arg spoilern.

zu 3.) dafür bin ich der Falsche. Ich habe nie ein zufriedenstellenden Prolog fertig gebracht.
Smiley_frown Icon_irre Icon_ugly

zu 4.) Da gehts mir ähnlich, es kommt aber drauf an. Als ich noch schrieb (Gott...das klingt sooo mies...grrrr), habe ich es geliebt Landschaftsbeschreibungen auszudehnen und in die Länge zu ziehen, eben so, dass es spannend bleibt und der Leser sich hineinversetzen kann. Das ist nicht leicht. wallbash

Meine Lieblingsromanreihe ist "Die Elfen" von Bernhard Hennen, weitergeführt als "Elfenritter" und "Drachenelfen". Soviel Stoff und es wird nie langweilig. Read 

LG und viel Spaß beim Write .


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