Es ist: 27-06-2022, 22:38
Es ist: 27-06-2022, 22:38 Hallo, Gast! (Registrieren)


Im Regen geboren (4)
Beitrag #11 |

RE: Im Regen geboren (4)
Hallo Libertine

Schöner Titel. Nirgendwo. Zeigt Leahs Schock, von dem sie sich wohl so schnell nicht erhohlen wird.

Zitat:Der Geschmack von Wörtern haftete in ihrem Mund.
Cooler ausdruck. schön!

Zitat:er einfachste. Du hattest die Wut, die Unruhe, genau wie ich, du hattest das Gefühl in dir, es müsste passieren, du müsstest es tun, das Haus anzünden. Wir stehen hinter den Flammen.“
Weiß er deshalb davon, weil er selbst dieses bedürfnis vrspürt hat, und es in seiner enkelin wiederentdeckt hat?
Warum reflektiert Leah nicht vernünftig über dieses Bedrüfnis? Wie kommt sie darauf, es wäre ok, ein haus anzuzünden? Dass chamäleon es geschafft hat, sie zu überzeugen, heisst, dass zwischen den beiden ein ziemliches vertrauensverhältnis geherrscht haben muss. aber das wir mit im zweiten/dritten kapitel nicht wirklich klar, wird mMn nicht sehr deutlich.

Zitat:s war das Wissen darum, was passieren würde, eine Ahnung nur vom Hinterher und Chamäleon hatte sich dieser Ahnung in den Weg gestellt, sie ersetzt durch ein Gefühl der inneren Zufriedenheit.
Aber schön wie du das hier darstellst, wie er es geschafft hat, sie dazu zu bringen. Schöne Wörter, es zu beschtreiben, nur zeigen, dass kommt für mich noch nicht so richtig raus.

Und schön, wie du sie am Schluss zeigst, wie man richtig mitbekommt, wie kaputt sie ist. Sätze wie der Geisteszustand des Prots, den der Leser beim lesen auch annimmt. Des is richtig, richtig toll geworden, Libbi.
Was ich nicht 100%ig verstanden hab is, warum der Vater dadurch, dass er zu spät zum kiosk gekommen ist, die Mutter dem Feuertod überbracht hat. Sind Vater und Mutter zum Kiosk gegangen um dort versöhnungsbier zu trinken, aber an einem Kiosk, kann man da bier trinken gehen?
Eher wirtshaus, oder?
Und weil er zu spät gekommen ist, waren sie dann drin, als der kiosl angefangen hat zu brennen. Und der vater konnte entkommen, die mutter nicht?
Is so ziemlich das einzige, was sinn macht. Aber das Wort kiosk stört mich hier Icon_smile
was ich auch noch nicht wirklich verstanden hab, war das mit der Tür.
Ganz am Anfang schreibst du was davon, dass leah hofft, dass hinter der tür fußtritte kommen, aber geht ja gar nicht, wiel sie da ja noch nicht weiß, dass ihr vater da ist. Und würde sie es wissen, würde sie dann nicht wieder reinrennen und ihn aufwecken?
Chamäleon also wollte den Vater umbringen und hat leah benutzt, ihr gesagt es wäre donnerstag, nicht freitag. Und vorher hat er sie dazu gebracht, das haus anzuzünden, was sie schon immer tun wollte.
Leah war glaub ich auch vorher nicht ganz 100% ig auf der höhe - wochentag nicht wissen und sachen anzünden wollen *gg* Hier tut sie mir nur noch leid. Dennoch ist es letztlich nicht die schuld des Großvaters. sondern ihre. Sie hat das Feuer gelegt.
Eine sehr riskante art von Rache, die sich der Opa da überlegt hat, darauf aufbauend, das leah mitspielt, der vater nicht aufwacht und leah den wochentag nicht mitbekommt. Der alte Mann hat zu viel Zeit, sich sowas auszudenken Icon_smile
Auf ein glückliches ende glaub ich nicht emhr, sie ermordet die erinnerung an chamäleon, also wem soll sie von ihm erzählen`? Sich erklären?
Ich lese gespannt weiter. Nur noch der Ausstieg, und soviel, dass noch gutzumachen wäre.
LG
Senf


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Beitrag #12 |

RE: Im Regen geboren (4)
Hallo Senfglas!

Auch hier: Vielen Dank für deinen Kommentar! Icon_smile

Zitat:Weiß er deshalb davon, weil er selbst dieses bedürfnis vrspürt hat, und es in seiner enkelin wiederentdeckt hat?
Das ist ja eine geile Idee Mrgreen
Nein, sie hat es ihm gesagt, bzw. er hat es herausgefunden. Leah wird schnell zornig, lässt ihre Wut dann ungezügelt heraus. Deswegen diese große Aktion im ersten Kapitel mit dem Sandhaus, und deswegen das Geschimpfe auf den Busfahrer im zweiten Teil. Sie kann sich nicht unter Kontrolle halten und Chamäleon hat das gemerkt und gebohrt.
Zitat:Was ich nicht 100%ig verstanden hab is, warum der Vater dadurch, dass er zu spät zum kiosk gekommen ist, die Mutter dem Feuertod überbracht hat. Sind Vater und Mutter zum Kiosk gegangen um dort versöhnungsbier zu trinken, aber an einem Kiosk, kann man da bier trinken gehen?
Ja, sie sind zusammen dahin gegangen. Kiosk ist noch nicht ganz das, was ich gesucht habe. Ich finde schon noch die richtige Lokation. Sollen sie sich hinsetzen?
Sie haben sich verabredet, er ist zu spät gekommen, es gab ein Feuer, in dem sie umgekommen ist.
Zur Tür:
Zitat:Wie lange hatte sie vor der verschlossenen Tür gestanden und gewartet? Auf einen erstickenden Schrei, ein hysterisches Klopfen gegen die Tür, auf irgendetwas, das Leben signalisierte und sie davon überzeugt hätte, den Schlüssel im Schloss zu drehen, um nachzusehen.
Kennst du das Gefühl, dass etwas nicht stimmt? So eine innere Sorge/Unruhe, dass etwas passiert ist? Genau so ist es mit Leah, aber sie denkt sich eben: Da ist nichts, mach dich nicht wahnsinnig. Genau so war es hier auch. Begriffen hat sie erst viel später, als es schon zu spät war.
Das versuche ich im zweiten Teil deutlicher zu machen.
Zitat:Leah war glaub ich auch vorher nicht ganz 100% ig auf der höhe - wochentag nicht wissen und sachen anzünden wollen *gg*
*g* Ja.
Zitat:Eine sehr riskante art von Rache, die sich der Opa da überlegt hat
Irgendwie hab ich Spaß daran, mir sowas auszudenken *gg*
Ja, riskant - no risk no fun? Nein, der Spruch passt hier überhaupt nicht. Vllt eher: Man soll die Feste feiern, wie sie ...

Liebe Grüße,
Libertine

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Beitrag #13 |

RE: Im Regen geboren (4)
Hey Libbi

Dafür, dass Chamäleon ihr Großvater ist, ist er aber ganz schön hart zu Leah. Er erzählt ihr Dinge, die sie vielleicht gar nicht hätte wissen müssen/wollen/dürfen - wie zum Beispiel, dass ihr Vater am Tod ihrer Mutter schuld war.
Zitat:Ein Mensch für einen anderen und dann ist es in Ordnung
Ich frage mich, wie er so denken kann. Bestimmt bringt Leah ihm seine Tochter irgendwie wieder näher, obwohl sie tot ist - aber dadurch wird die Sache ja nicht in Ordnung gebracht. Leah kann ihm ein Trost sein, weil sie das ist, was seine Tochter der Welt "hinterlassen" hat. Aber ein Ersatz könnte sie ihm niemals sein, und ich glaube auch nicht, dass sie das wollen würde.
Zitat:galoppierend wie ein Pferd, der Schweif in Flammen
Ich finde das Bild sehr schön - der brennende Schweif des Pferdes, vor dem es quasi flieht, und Leahs Schuldgefühle, vor denen sie noch so schnell fortlaufen kann und die trotzdem immer ganz dicht hinter ihr sind.

Mir fällt gar nicht viel zu sagen ein ... Irgendwie sind in Leahs Familie Menschen zusammengekommen, die nicht hätten zusammenkommen dürfen: der unverantwortliche Vater und die Mutter, die deswegen ihr Leben lassen musste, der Großvater, dessen Tochter einen Mann heiratet, der nicht gut genug für sie ist.
Ich finde Chamäleon zunehmend seltsam. Er erzählt Leah Dinge, die man niemandem erzählen darf, seine Gedanken und Ambitionen, die eigentlich teilweise so unmöglich sind, dass sie niemals in Worte gefasst werden dürften. Er geht mit ihr nicht um wie mit einem sechzehnjährigen Mädchen, das gerade seinen Vater verloren hat - und zwar, weil es ihn umgebracht hat. Ich find ihn unsympathisch, ganz entschieden ...

Ab zum Ende.

Naira

Die höchste Form des Glücks ist ein Leben mit einem gewissen Grad an Verrücktheit.
(Erasmus von Rotterdam)

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Beitrag #14 |

RE: Im Regen geboren (4)
Hallo Naira,

was lange wärt Icon_smile.
Vielen Dank für deinen Kommentar zum vierten Teil!

Du findest Chamäleon also unsympathisch *grinst*, das ist aber nett formuliert, damit könnte er sicher leben *gg. Ja, er ist kein Mensch, den man mag - darauf kommt es ihm wohl auch nicht an. Vielmehr ist er von seinem seltsamen Weltbild gesteuert, in dem eben so ein Austausch stattfinden kann. Letztendlich ist es wohl nicht mehr als eine Substitution, bei der Leere verbleibt. Dumm gelaufen.
Zitat:Er erzählt Leah Dinge, die man niemandem erzählen darf
Und sie springt darauf an - das ist eigentlich schlimme an der Sache. Sie glaubt ihm, sie übernimmt diesen Glauben, sie lässt sich selbst laufen - außer Rand und Band sozusagen, zügellos. Wer hätte auch vermuten können, dass er dieses Vertrauen so benutzt?

Ich bin gespannt, was du zum Ausstieg sagst Icon_smile
Liebe Grüße,
Libertine

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Beitrag #15 |

RE: Im Regen geboren (4)
Hallo Libbi,


jetzt bin ich wirklich nur noch gespannt. Gut, dass ich den dritten Teil nicht vor dem Mittagessen gelesen habe, sonst hätte mein kleiner Bruder noch lange warten müssen Mrgreen ...
Und weiter:

Zitat:Meistens war Vertrauen wie ein doppelter Boden.
Du beginnst mit einem starken Satz. Sehr schön. Icon_smile

=> wie ein Fähnlein, das in Gedanken in eine Richtung trieb und in Wirklichkeit an einer Stelle verharrte
Zuviele unbestimmte Artikel; den letzten würde ich ändern: "... an seiner Stelle verharrte" oder "... auf der Stelle verharrte".

=> Vor allem wenn es zu jemandem wie deinem Vater geht.
Komma nach "allem"

Zitat:„Die beiden hätten das Bier längst getrunken haben können, mit dem er sich für was auch immer bei ihr entschuldigen wollte. Haben sie aber nicht, da kam ein kleines Feuer dazwischen.“
Deshalb also! *fassungslos schau* Du ... argh! *auf die Lippen beiß, um nicht in wüste Beschimpfungen gegen Chamäleon auszubrechen*

=> Seine Gesichtszüge waren härter als seine Worte klangen.
Komma nach "härter", glaube ich.

=> Bis nur noch ziellose Schläge ihre Brust durchfuhren und ihre Gedanken leer bluteten.
Tolle Formulierung. Sehr gut eingefangen, dieses Gefühl ... aber "leerbluteten" zusammen.

Zitat:„Dass du mir die Unruhe nehmen würdest. Ein Mensch für einen anderen und dann ist es in Ordnung.“
* Mira zischt vor Wut
Was für ein Schwein. Nimm's mir nicht übel, aber da koche ich.

=> alles lag offen und war doch verklärt
"verklärt" bedeutet "entzückt, veredelt, erhellt" etc. - das will hier für mich gar nicht passen. Meinst du nicht eher verschwommen, vernebelt, was auch immer?

=> Zufriedenheit steckte in seinen Schritten
"steckte" würde ich weglassen, der Satz passt auch so (und liest sich für mich besser).

Uffz ... *schwer durchschnauf* ...
Also dieses Kapitel ist mit Abstand das heftigste bisher. Und wirklich wunderbar geschrieben. Es kann gut sein, dass ich Anmerkungsstellen überlesen habe, weil sich gegen Ende auch mein Lesetempo so gesteigert hat und jetzt fühle ich mich richtig außer Atem ...
So viel Emotionen hier. So fühlbar. So unmittelbar und direkt. Wie du Leahs Gedanken bzw. deren Verstummen und ihre Gefühle bzw. deren Ertauben beschreibst, das ist ... wow. Mehr kann ich da gar nicht sagen. Wirklich sehr gelungen.

Nein, zu sagen bleibt mir hier nichts. Einfach ... wow. Wahnsinn. Sehr gut geschrieben. Packend, mitreißend, fesselnd. Libbi - mein Respekt.


Mira

Ich bin ein Fragezeichen
kein Punkt
- Rose Ausländer -

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Beitrag #16 |

RE: Im Regen geboren (4)
Hallo Mira,

So, jetzt also endlich zur Auflösung - und ja, ich freu mich über deine Wut auf Chamäleon :D.
Und natürlich ist sie berechtigt - was will er denn auch? Wo er jetzt wohl ist? Ich wüsste gern, was aus ihm geworden ist.
Über das Lob für die Sprache freu ich mich besonders, ich finde, so eine Situation ist wie gemacht, um sich mal richtig reinzuschreiben - ein bisschen Wut und Verzweiflung und Ausweglosigkeit, da lacht der Bildergeist und schmeißt noch ein, zwei Schwarztöne obendrauf.
Ich sehe schon, dieser Kommentar wird der kürzeste; Anmerkungen übernehme ich, außer das mit den Artikeln - ist wohl Geschmackssache *g. Erklären brauche ich dir nichts, ich freu mich noch ein bisschen und ziehe weiter zum Ausstieg.

Zitat:=> Seine Gesichtszüge waren härter als seine Worte klangen.
Komma nach "härter", glaube ich.
Ja, sag ich auch immer :D Fünf Kommafehler, unglaublich, das. Und Lilly ist drüber gewischt *g.

Liebe Grüße,
Libertine

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Beitrag #17 |

RE: Im Regen geboren (4)
Hey Libbi=),

Ja, jetzt beginne ich Chamäleon definitiv zu verabscheuen. Was ist das für ein Mann, der seine Enkelin den Tod ihres Vater verschulden lässt? *graus* das ist schrecklich und armselig. Hier erfahre ich also wieder etwas über die Mutter und den Grund, warum er den Vater so hasst-> anscheinend ist er nicht ganz unschuldig am Tod seiner Frau, bin neugierig, was er genau gemacht hat Icon_wink Übrigens finde ich die Titel der Teile gut gewählt und besonders, etwas, das ganz für sich und deine Geschichte spricht, wie nennt man das...ah, Individualität Mrgreen Hm, ob Chamäleon über den Gedanken an Rache gar nicht an seine Enkelin denkt? Hat er kein Mitgefühl, keine Zuneigung, keine Verbindung zu ihr? er ist grausam. Nun gut, wir werden sehen, was weiter passiertIcon_smile Sprachlich wieder völlig rein: schöne Bilder, schöne Gedanken, schöne Zusammensetzungen, fließend und sehr emotional getroffen.

liebe grüße
bianca

"kein Mann ist so stark wie eine Frau, die schwach wird" (Hans Holt)
Biancas kleine Werke

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Beitrag #18 |

RE: Im Regen geboren (4)
Hallo zum Fünften!

Wir nähern uns dem Ende - dankeschön fürs "Durchhalten" Icon_smile.

Jetzt kennst du die Wahrheit, mehr Wahrheit kommt nicht. Manchen mag das ein bisschen wenig sein, ich schreib nicht gern viel Blabla, ich hoffe immer, dass die Leser einen guten Tag haben und die Winzigkeiten von Informationen verstehen, die ich verstreue. Deswegen hier schonmal zur Mutter: Sie ist tot. Chamäleon sagt ja:
Zitat:„Vor allem, wenn es zu jemandem wie deinem Vater geht. Jemandem, dem Verantwortung ein Fremdwort ist und Pünktlichkeit erst recht! – Weißt du eigentlich, dass deine Mutter noch leben würde, wenn er nicht zu spät beim Kiosk gewesen wäre?“
Zitat:„Die beiden hätten das Bier längst getrunken haben können, mit dem er sich für was auch immer bei ihr entschuldigen wollte. Haben sie aber nicht, da kam ein kleines Feuer dazwischen.“
Sie haben sich an einem Kiosk getroffen (in meiner Vorstellung dem am Rosengarten, aber das kommt nicht raus, ist auch nicht so wichtig für die Geschichte *g), aber er kam zu spät - es hat gebrannt, bei dem Feuer ist sie ums Leben gekommen. Deswegen hasst(e) Chamäleon Leahs Vater. Der Brand ist lange her, Chamäleon konnte den Vater aber auch vorher nicht leiden, weswegen er den Kontakt zur Familie abgebrochen hat. Ich weiß, die Information dazu ist eher spärlich, aber ich finde, man kann das rauslesen.

Zitat:Hm, ob Chamäleon über den Gedanken an Rache gar nicht an seine Enkelin denkt? Hat er kein Mitgefühl, keine Zuneigung, keine Verbindung zu ihr?
Oder ob ihn der Hass zerfressen hat? Menschen können grausam sein, vor allem wenn sie verletzt sind. Und hier nutzt er Leahs Neigung zur Selbstzerstörung, zur ungezügelten Wut (deswegen zertritt sie das Haus in Teil eins) für sein Ziel, egal ob er damit einen Menschen, letzten Teil seiner Tochter, zerstört. Sie ist sozusagen die Brut seines Hasses. Hass, Rache und Enttäuschung sind vorzügliche Mordmotive, benutze ich immer wieder gern Mrgreen

Jetzt habe ich wieder mehr erklärt, als ich wollte.
Irgendwann schreibe ich sie: die selbstverständliche Geschichte. Irgendwann :D

Liebe Grüße,
Libertine

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Beitrag #19 |

RE: Im Regen geboren (4)
Hi libbi!^^
Bin zwar ziemlich Erkältet ... aber ich kann einfach nicht länger warten! Auf zum Vorletzten Teil. Mrgreen

Zitat:Meistens war Vertrauen wie ein doppelter Boden. Leah stand sicher, doch jemand schnippste und der Sturz in die Tiefe begann von vorn.
Was für ein Satz zum Einstieg! Genial!
Am Ende des letzten Teils ist der Chamäleon-boden endgültig weggebrochen. Schließlich hat er sich auch nur als Boden getarnt, so scheint es, passend zu "Chamäleon" Icon_wink

Zitat:Vor allem wenn es zu jemandem wie deinem Vater geht.
Nach dem letzten Teil war ich mir ja ziemlich sicher, dass Chamäleon den Vater tot sehen wollte ... weil Leahs Vater sein Kind weg genommen hat? Seine Tochter wird doch wohl noch selbst enstcheiden dürfen, wen sie heiratet! Wie krank!

Zitat:Weißt du eigentlich, dass deine Mutter noch leben würde, wenn er nicht zu spät beim Kiosk gewesen wäre?
Wie krass ...
Er will Rache, Rache für den Tod seiner Tochter, weil Leahs Vater zu spät zu einem Treffen mit ihr gekommen ist? Man kann doch einen Menschen nicht verantwortlich machen, für so was.
Und er sagt das so kalt, so selbstverständlich ... Geisteskrank!
(es kam schonmal ein Kiosk vor ... ist der selbe gemeint? Wäre irgendwie sehr passend, wenn das ganze sich hier am Rosengarten abgespielt hat!)

Zitat:Dann rückte ein Grinsen zwischen seine Mundwinkel. „Und jetzt ist er verbrannt
Icon_shocked Du stellst Chamäleon toll dar. Er hat seine Maske abgelegt, ist einfach nur ein verbitterter, kranker Mensch ...

Zitat:Wieder griff er in seine Hosentasche, zog eine Zigarette heraus und wog sie wie ein Stück Gold in der Hand.
Hm ... ich weiß immernoch nicht, was er jetzt im letzten Teil aus der Tasche gezogen hat ... hab ich das überlesen?

Zitat:Seine Augen verloren sich am Ende des Filterpapiers. „Nichts als Asche.“
Wieder so eine geniale Chamäleonbeschreibung. Mit diesem Gedanken eine Zigarette zu rauchen, wird vermutlich eine ganz besondere Genugtuung für ihn sein.

Zitat:eder ihrer Herzschläge glich einem Schafott, das den Kopf vom Hals abtrennte
Ich bin begeistert! Man merkt, dass es jetzt wichtig wird, das die ganze Geschichte auf ihr Ende zu treibt, nein nicht treibt, zu gerissen wird wie in gigantischen Stromschnellen kurz vor dem Wasserfall. Dieses Bild setzt Leahs Gefühl einfach genial um!
(der Satz ist es wert, ausgedruckt und an die Wand gehängt zu werden Mrgreen )

Zitat:Ein Mensch für einen anderen und dann ist es in Ordnung.
Ja das ist jetzt klar. Was für ein kranker Gedanke. Mit einem Mal ist alles klar, was Chamäleon betrifft.
Er hat Leah von Anfang beeinflusst, wollte den Funken der bereits in ihr war (das sie einen Hang zur Zerstörung hat, erkannt man eigentlich auch schon daran, dass sie die Sandhäuser zertreten hat ...) nur anheizen ... um seine Rache zu bekommen!

Zitat:Glasig die Augen, standhaft die Beine.
Das seine Augen glasig sind, zeigt für mich, wie wichtig ihm das ganze war, das er nur noch dafür gelebt hat, für seine Rache. Krampfhaft darauf fixiert, nichts anderes mehr sehend.
Sehr gut an der Stelle! Icon_wink

Zitat:Klarheit im blutenden Kopf.
Toll.

Zitat:„Oder siehst du sie hier?! Siehst du sie?! Sie ist nicht hier!“
Womit wir wieder beim Stillstand wären. So sehr man auch versucht altes zu bewahren, altes zurückzuholen (der Zaun als Sinnbild für diesen Gedanken? Der Zaun der alt ist, auch wenn er neu angestrichen wird?). Trotz der vielen Bewegung die er gerade macht, trotz der vielen Mimik die du beschreibst, ist Chamäleon Stillstand ... ohne es selbst zu merken ... und er droht Leah mit hinein zureissen, in die Flammen.

Zitat:Ich habe deiner Mutter ihren Platz wiedergegeben.“
Chamäleons Gedanken sind in seinem Wahn so konsequent, so nachvollziehbar, hast du sehr gut gemacht! Wie blind er ist, wie dumm.

Zitat:„Und ich, ich habe meinen Vater umgebracht. Deswegen?!“
an diesem Gedanken kann man zerbrechen, oder?

Zitat:sie selbst nicht länger anwesend, nur eine Spielfigur, eine Spielfigur.
Ein Spielstein in Chamäleons Plan.

Zitat:„Hast du Feuer, Leah?“
Icon_lol Wie morbide, wie zynisch ...

Zitat:ls wäre er Chamäleon, schweigendes, totes Fastfeuer.
Fastfeuer ist ein tolles Wort!

Zitat:Er verschwand, geistgleich, der letzte Lebende ihrer Familie.
Ganz besonders schlimm ist, dass er Leah nun fortwirft ... sie hat ihren Zweck erfüllt! Sie ist seine Enkelin und er tut ihr soetwas an!

Zitat:ie hatte die letzte Blockade in sich selbst gebrochen und plötzlich wusste sie, was sie zuvor vom Zerstören abgehalten hatte.
Sie muss "das Feuer" also wirklich schon vorher in sich getragen haben. Sie ist wohl nicht mit dem Tod ihrer Mutter zurecht gekommen, war kaputt ... nicht so kaputt wie Chamäleon zwar, aber kaputt. Und jetzt ist ihre Welte endgültig zerbröckelt, zu Asche zerfallen.
hamäleon musste nur das Siegel entfernen, das Siegel ihrer Vernunft?

Zitat:verschwieg sich selbst und ihn in der Zukunft, schwieg ihn in sich tot.
Hm ... über den Satz stolpere ich ein wenig. Verschwieg sie sich selbst und ihm die Zukunft? Oder meint sie, dass es für sie beide keinen Platz in der Zukunft gibt?
Auf jeden Fall, versucht sie Herr über Chamäleons giftige Worte, über seine Brandbeschleunigerworte zu werden. Sie beschäftigen sie noch, zerren an ihrem Verstand.

Zitat:nur Leere füllte ihren Körper und ließ das Blut zurück in den Kopf fließen
Schön! Ich kann die Leere förmlich spüren, die in ihr ist ... alles wurde ihr genommen, nein noch schlimmer ohne es zu wollen, ohne es zu Ahnen, hat sie sich selbst alles genommen und nun steht sie da, nur noch einen Schritt vom Abgrund entfernt. Nur ein Schritt vom Stillstand, vom Feuer.

Zitat:Auge um Auge Menschen verloren, Hoffnung verschenkt und jetzt ohne Gegenwart laufend.
Ein genialer Satz, sozusagen als Zusammenfassung ihrer Verzweiflung. Die Gegenwart ist verbrannt, in der Zukunft verschweigt sie sich noch ... es steht auf der Kippe, neigt sich in die absolut falsche Richtung.

Zitat:bis der Himmel brach und taubblinde Nässe ihre Blutungen endgültig stillte.
Und wieder Regen (wieder der Titel eingebracht Icon_wink). Gibt es doch noch Hoffnung? Doch noch Leben? Können die inneren Schattenfeuer noch gelöscht werden? Ich finde es toll, dass du hier dieses Bild nochmal aufgreifst.

Zitat:Niemanden kannte sie mehr, wartete in einer inneren Embryonalstellung darauf, an der Hand geführt zu werden.
Ihr Vater schlief doch immer in einer Art Embryonalstellung. Geht es hier also auch wieder um ihn? Wenn er an der Hand geführt werden musste ... war er dann auch kaputt? Gab er sich vielleicht sogar selbst die Schuld am Tod seiner Frau?
Oder will vielmehr Leah an der Handgenommen werden? Aber das ist eher nicht im Satz drin Icon_wink

Zitat:die von den vergangenen sechzehn Jahren verblieben war.
Ungefähr dieses Alter hätte ich auch getippt Icon_wink vielleicht noch ein zwei Jahre jünger^^

Zitat:Menschen sind wie Pferde.
Und noch immer flüstern Chamäleons Worte (ich weigere mich ihn Großvater zu nennen, denn Großvater hat auch immer etwas warmes positives, Großvater auf dem Papier).

Zitat:Der Schlag ins Gesicht entknotete ihr die Finger, sie schlug zu, schlug zu, schlug zu, spürte die Abdrücke auf ihrer Wange, taub, noch immer im Laufschritt.
Das ist wie Dämonenaustreibung durch Schmerzen.

Zitat:Zurückgespult an den Anfang brach sie zusammen.
Noch ist es nicht vorbei ... wir sind jetzt aufgeklärt, kennen die Hintergründe ... aber wie es mit Leah weiter geht, dass ist die Frage. Feuer gegen Wasser, Stillstand gegen Leben, was wird siegen?
Zurückgespult an den Anfang ... die zittrige Sicherheit, die sie sich auf dem Spielplatz aufgebaut hatte ist wieder völlig Verschwunden?
Scherbengedanken.

Auch dieser Teil, hat mir wieder sehr gut gefallen. Mrgreen All die Verstrickungen, die Schemen, das Angedeutete aus den ersten Teilen vereint sich in einem einzigen Knall, der Leah in die Magengrube schmettert. (Und dem Leser irgendwie auchIcon_wink)
Alles war von Anfang an (schon in den ersten Teilen) irgendwie da, oder wurde doch zumindest nach und nach eingestreut, wenn man genau hingeschaut hat, dann läuft es auf genau so ein Ziel hin. Jeder Gedanke Leahs hing irgendwie hiermit zusammen!^^
Schön!
(Ich lag ja nicht besonders weit daneben Mrgreen )
Im Schreibstil hast du noch mal eine Schippe drauf gelegt, Leahs Innenleben in tolle Bilder gelegt, ihre Gefühle "fühlbar" gemacht. Diesmal wenig Blick für die Umgebung, genauso wenig wie Leahs Gestik und Mimik, zusehr war alles Konzentriert auf Chamäleon, der konsequenter Weise viel mehr Mimik abbekommen hat Icon_wink und auf das was sich in Leah abspielte. Du hast den Leser in Leah hineinversetzt, und durch ihre Augen sehen lassen.

Ich freu mich schon auf das Ende!^^

Liebe Grüße vom Weltenwanderer!

Die meisten Menschen haben überdurchschnittlich viele Arme und Beine ...

Wanderer zwischen den Welten und der
Weltenknoten

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Beitrag #20 |

RE: Im Regen geboren (4)
Hallo Wanderer,

wie du weißt, brauche ich manchmal lange und manchmal sehr lange, um zu antworten.
Das hier fällt dann unter "fast schon zu lang", deswegen gleich mal los:

Ich war wirklich gespannt, wie dir die Auflösung gefallen würde und was du zu der Nähe zu deinen Vermutungen sagen würdest, und natürlich auch, wie es dir sonst gefallen hat. Vielen Dank für deinen langen Kommentar und die Zeit, die du dir dafür genommen hast! Icon_smile

Ja, hier zeigt sich Chamäleons "wahres Gesicht", zeigt sich sein Antrieb - die Rache -, ich finde, Rache ist eins der besten Motive, die es in Geschichten gibt. Jeder will sich für irgendetwas rächen ... bei ihm nimmt das ziemlich krasse Ausmaße an, schon geisteskrank?
Zitat:(es kam schonmal ein Kiosk vor ... ist der selbe gemeint? Wäre irgendwie sehr passend, wenn das ganze sich hier am Rosengarten abgespielt hat!)
Wenn du so willst, das ist nicht ganz festgelegt, weil ich mich nicht entscheiden konnte, ob es nicht vielleicht zu viel des Guten gewesen wäre.
Zitat:Hm ... ich weiß immernoch nicht, was er jetzt im letzten Teil aus der Tasche gezogen hat ... hab ich das überlesen?
Das musste ich jetzt selbst nochmal nachlesen, also:
- Chamäleon fühlte die Taschen seiner Latzhose ab, fand, wonach er suchte und drehte sich wieder zu Leah um. Die rechte Hand zu einer Faust geschlossen, Zorn darin ballend.
- Seine rechte Hand vergrub sich in einer Hosentasche, seine Gestalt entspannte sich für einen Moment.
- Wieder griff er in seine Hosentasche, zog eine Zigarette heraus und wog sie wie ein Stück Gold in der Hand.

Er sucht die Zigarette, weil sie der Abschluss sein wird und das wohl schon feststeht, steckt sie aber kurz darauf wieder weg, um sie dann, im entscheidenden Moment, wieder herauszuziehen. Er weiß von Anfang an, dass es Leah den Rest geben wird, wenn er "Hast du Feuer?" fragt, dass sie ihn dafür umbringen könnte, aber zu schwach dafür sein wird. Deswegen spielt er erst nur mit dem Gedanken.
Ist eine Kleinigkeit, die ich selbst ganz vergessen hatte *g*
Zitat:Seine Augen verloren sich am Ende des Filterpapiers. „Nichts als Asche.“
Wieder so eine geniale Chamäleonbeschreibung. Mit diesem Gedanken eine Zigarette zu rauchen, wird vermutlich eine ganz besondere Genugtuung für ihn sein.
Ja, das glaube ich auch. Schön, dass dir die Stelle aufgefallen ist, ich mag sie auch sehr Mrgreen
Zitat:Ich bin begeistert! Man merkt, dass es jetzt wichtig wird, das die ganze Geschichte auf ihr Ende zu treibt, nein nicht treibt, zu gerissen wird wie in gigantischen Stromschnellen kurz vor dem Wasserfall. Dieses Bild setzt Leahs Gefühl einfach genial um!
(der Satz ist es wert, ausgedruckt und an die Wand gehängt zu werden Mrgreen )
Mrgreen Mrgreen Mrgreen
(und dann kommt der Vermieter vorbei, schaut sich zufällig um, sieht den Schafottsatz und denkt nur: Shit, was ist das für ein Freak?)
Zitat:Er hat Leah von Anfang beeinflusst, wollte den Funken der bereits in ihr war (das sie einen Hang zur Zerstörung hat, erkannt man eigentlich auch schon daran, dass sie die Sandhäuser zertreten hat ...) nur anheizen ... um seine Rache zu bekommen!
Ganz genau, und ja, deswegen die Sandhäuserszene.
Zitat:Ganz besonders schlimm ist, dass er Leah nun fortwirft ... sie hat ihren Zweck erfüllt! Sie ist seine Enkelin und er tut ihr soetwas an!
Ja, aber möchtest du wissen, wohin er geht? Mir ist es egal *g*.
Zitat:Chamäleon musste nur das Siegel entfernen, das Siegel ihrer Vernunft?
Ja, das ist der Hintergrund, da war schon etwas in Leah, das sie unterdrückt hat, weil sie wusste, dass es nicht gut ist, dass es überhaupt nicht gut ist, dem nachzugehen. Und dann das.
Zitat:verschwieg sich selbst und ihn in der Zukunft, schwieg ihn in sich tot.
Hm ... über den Satz stolpere ich ein wenig. Verschwieg sie sich selbst und ihm die Zukunft? Oder meint sie, dass es für sie beide keinen Platz in der Zukunft gibt?
Auf jeden Fall, versucht sie Herr über Chamäleons giftige Worte, über seine Brandbeschleunigerworte zu werden. Sie beschäftigen sie noch, zerren an ihrem Verstand.
Sie schließt damit ab, schließt es von der Zukunft ab, ein klarer Schnitt, von dessen Kante noch etwas Blut tropft, der - wie die meisten Wunden - vergeht. Chamäleon gibt es von diesem Moment an nicht mehr.
Zitat:Niemanden kannte sie mehr, wartete in einer inneren Embryonalstellung darauf, an der Hand geführt zu werden.
Ihr Vater schlief doch immer in einer Art Embryonalstellung. Geht es hier also auch wieder um ihn? Wenn er an der Hand geführt werden musste ... war er dann auch kaputt? Gab er sich vielleicht sogar selbst die Schuld am Tod seiner Frau?
Oder will vielmehr Leah an der Handgenommen werden? Aber das ist eher nicht im Satz drin Icon_wink
Wow, also das habe ich selbst noch nicht bemerkt. Nett Mrgreen
Zitat:All die Verstrickungen, die Schemen, das Angedeutete aus den ersten Teilen vereint sich in einem einzigen Knall, der Leah in die Magengrube schmettert. (Und dem Leser irgendwie auch)
Mrgreen Freut mich, dass die Geschichte "funktioniert".
Zitat:(Ich lag ja nicht besonders weit daneben)
Ja, das dachte ich mir auch die ganze Zeit, du warst von Anfang an verdammt nah dran. Gleich zum Prolog schriebst du schon:
Zitat:Das sie selbst ein Feuerkind geworden war, lässt anklingen, das es noch ein anderes Feuerkind gibt, gab? Vielleicht hatte sie ein Erlebnis mit Feuer in der Vergangenheit, deshalb auch die Angst ... und wo ist eigentlich die Mutter? Sie erwähnt immer nur den Vater ... war sie einfach nur nicht da, oder gibt es sie nicht mehr? Ist sie vielleicht in dem "Vergangenheitsfeuer" umgekommen?
Was schon das halbe Rätsel löst (nämlich die Motivation Chamäleons), da war ich echt baff.
Wirklich toll, wie genau du liest, was du alles gesehen hast, welche Andeutungen verstanden und welche neuen gefunden. Es macht mir, wie du weißt, großen Spaß, deine Kommentare zu lesen Icon_smile.

Auf bald!
Liebe Grüße,
Libertine

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