Es ist: 18-09-2021, 22:57
Es ist: 18-09-2021, 22:57 Hallo, Gast! (Registrieren)


Was "hasst" ihr an Kommentaren?
Beitrag #11 |

RE: Was "hasst" ihr an Kommentaren?
Edit: Beitrag entfernt.

Ich wollte niemanden angreifen etc. - und außerdem sollte ich mich auf so etwas gar nicht einlassen. Nur manchmal juckts in den Fingern.
Sorry, wenn sich jemand angegriffen gefühlt hat oder sonst was;

(Familie Tschiep darf sich allerdings gerne angegriffen fühlen).

“Die Farben sind der Ort, wo unser Gehirn und das Universum sich begegnen.” (Paul Cézanne)

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Beitrag #12 |

RE: Was "hasst" ihr an Kommentaren?
Schönes Thema! Icon_wink
Ich ergänze Zacks Anfangsausführungen noch mal durch meine Punkte.

Das, was ich am meisten hasse, ist, wenn jemand nur Phrasen und Plattitüden in seinem Koomi benutzt, ohne wirklich was zu sagen oder diese näher auszuführen.
Auf Platz 1 meiner Rangliste unnützer Sachen steht dabei:
"show don´t tell"
Mal ehrlich, was soll dieser Satz. Er ist absolut nichts sagend, wenn man ihn einfach nur hinknallt, ohne Beispiele zu geben, was man meint.
Für mich einer der überflüssigsten Sätze in einem Kommi, der noch dazu überproportional Verwendung findet. Bei manchen sogar fast in jedem Kommi, so dass man den Eindruck hat, dass mancher ihn einfach nur verwendet, wenn er selbst nicht genau weiß, was ihn an einem Text stört.
Nach dem Motto:
"Ich schreib das mal hin, passt immer."

Ganz besonders lustig finde ich aber auch, wenn sich manche innerhalb ihres Kommis widersprechen, passiert häufig im Zusammenhang mit "Show don´t tell". Z.B. habe ich schon gelesen, dass sich jemand darüber beschwert eine bestimmt Szene sei viel zu genau beschrieben und am Ende steht dann dieser Satz drunter.
Das passt doch gar nicht zusammen.

So, das war es erstmal von mir, vielleicht fällt mir ja noch was ein.

LG,
Drakir

Auf das der Wind in eurem Rücken, nie euer eigener sei. (alter irischer Reisegruß Icon_wink)
drakir
und seine Werke

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Beitrag #13 |

RE: Was "hasst" ihr an Kommentaren?
Hallo zusammen,

schön, dass man es mal sagen kann. Danke Zack.
Vieles hier schon Gesagte, entspricht auch meiner Meinung.

Für mich ist der Kommentar genauso wichtig wie der Beitrag, um den es geht. Jeder soll seine Meinung sagen dürfen. Nur wenn das Werk nicht gefällt, dann sollte über die Kritik ein wenig intensiver nachgedacht werden und auch Sorgfalt auf den diesbezüglichen Text gelegt werden. Dem Autor wird nicht gerade viel Achtung mit einem flüchtig reingeklopften negativen Kommentar entgegengebracht. Man sollte Niemandem Fehler hinreiben, wenn man selber ausreichende im Kommentar liefert, weil man zu faul war, den eigenen Text Korrektur zu lesen.
Der Autor wird sich dies verbitten. Und der "gute Rat" des Kritikers ist verpufft. Auch mag ich persönliche Angriffe grundsätzlich nicht. Der Kommentar sollte sich nur auf den Beitrag beschränken. Vielleicht wäre es gut, wenn man mehr auf das Inhaltliche eingeht als auf Interpunktion. Manchmal habe ich den Eindruck, dass einige einfach nur auf Fehlersuche gehen, um sie dem Poeten hinzureiben. Das baut nicht unbedingt auf, deshalb finde ich, dass man ruhig mehr, ohne Lobhuddelei versteht sich, postiv werten und bewerten sollte. Das wäre schön. Auf ein absolutes Niedermachen kann man doch verzichten.

Helga

Erkennen wollen
ist der erste Schritt des Verstehens.
Zunächst im Selbstversuch!

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Beitrag #14 |

RE: Was "hasst" ihr an Kommentaren?
Hallo Helga,

Zitat:Vielleicht wäre es gut, wenn man mehr auf das Inhaltliche eingeht als auf Interpunktion. Manchmal habe ich den Eindruck, dass einige einfach nur auf Fehlersuche gehen, um sie dem Poeten hinzureiben.

Die Suche nach RGZ-Fehlern hat nichts mit Niedermachen zu tun. Ich bin der Meinung, dass Texte, bei denen solche Fehler massig vorkommen, auch einiges an der inhaltlichen Qualität verlieren. Man schaut irgendwann nur noch auf die Fehler - es mag manche Leute geben, die darüber hinweglesen können, ich tue das nicht. Ich kann einen Autoren dann auch nicht wirklich ernst nehmen, denn das gehört auch zum Fach. Das wäre so ähnlich wie ein Bankkaufmann, der nicht mit Zahlen umgehen kann (schlechtes Beispiel, aber ich glaube, man versteht, was ich meine).
Man muss der Realität ins Auge blicken: Wenn man mit einem handwerklich schlechten Text mit zehn RGZ-Fehlern pro Seite aufwärts zu einem Verlag geht, werfen die das direkt in die Tonne, denn so gut ist der Inhalt nur selten, dass die sich da noch die Arbeit machen.

Zitat:Das baut nicht unbedingt auf, deshalb finde ich, dass man ruhig mehr, ohne Lobhuddelei versteht sich, postiv werten und bewerten sollte. Das wäre schön. Auf ein absolutes Niedermachen kann man doch verzichten.

Wieso? Wenn der Text nicht gefällt, kann ich ihn doch nicht positiv bewerten, oder? Das entbehrt für mich jeder Logik ...
Und um es mal offen auszusprechen: Hier, in diesem Forum, ist mir noch kein Fall vorgekommen, bei dem ich wirklich von "Niedermachen" sprechen könnte. Natürlich gibt es hin und wieder mal einen gereizten Kommentar, der einen Text in die Pfanne haut, aber "Niedermachen" sind für mich ganz andere Sachen ... Nur weil man einen Text nicht positiv bewertet, macht man den Autoren noch lange nicht nieder. Denn das ist auch nicht Sinn und Zweck eines solchen Forums - wir geben uns konstruktive Kritik und blasen uns nicht gegenseitig Zucker in den Arsch (sorry, wenn ich das so schreib, aber der Ausdruck passt einfach ^^). Kritik ist sowieso kein negatives Wort, so wie die meisten Schreiberlinge das leider einordnen.

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@ Topic: Einiges an Kommentaren, was ich nicht so mag, wurde hier schon aufgezählt, deswegen will ich mich da nicht groß wiederholen. Allgemein freue ich mich über fast jeden Kommentar (über negative natürlich nicht so :D ), aber man muss besonders bei negativen Kommentaren auch beachten, wieso der negativ ist: Einfach weil der Text nicht sonderlich gelungen ist oder weil der Kommentator mit dem Stil nichts anfangen kann? Bei letzterem gebe ich dann nicht allzu viel auf das Negative bzw. nehme es nicht so auf wie den ersten Fall. Mein Stil ist mein Stil, da wird wohl niemand etwas dran ändern können und daher bedanke ich mich zwar für den Kommentar, aber ich verwerte ihn bei weitem nicht so wie andere Kommentare. Das ist nicht böse gemeint, aber man wird wohl verstehen können, wieso ich das so mache.

Was mir auch nicht so gefällt, sind Kommentare à la "Mit ein bisschen Arbeit kann das noch richtig gut werden!" - diese Floskel benutze ich zwar auch manchmal, aber nie in gehässigem Ton, sondern nur, wenn ich es wirklich ernst meine: Bei Texten, denen es nur am Handwerklichen mangelt oder wie auch immer.



Grüße,
Isola.


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Beitrag #15 |

RE: Was "hasst" ihr an Kommentaren?
@Zack:

Zitat:~ wenn ich merke, dass Leute negativer kommentieren, weil ICH es bin oder umgekehrt: positiver ... ich hasse es, wenn man merkt, dass die Objektivität flöten gegangen ist. Wenn man mit jemandem aneinandergerät und huch gaaaanz plötzlich kriegt man einen kritischen Kommentar geschrieben ... jaaaa, klaaaaar ...
Oh ja. Auch gut: Leute, die einen positiver bzw. negativer kommentieren, weil jemand anderer mich soundso kommentiert hat - also sich entweder der Meinung einfach anschließen (weil der muss es ja wissen) oder extra gegenreden, weil sie aus irgend einem Grund Streit mit dem Betreffenden hatten oder so ...

Ja, vieles wurde schon aufgezählt.
Es macht mich ganz allgemein fuchtig, wenn die Objektivität flöten geht - ganz schlimm: wenn jemand nicht wagt, Kritik an Geschreibsel von mir offen auszusprechen. Wenn ihr etwas von mir schlecht findet, dann sagt mir das. Ich will mich verbessern, nicht auf faschen Lorbeeren vergammeln! Mrgreen

Gönnerhafte Kommis nerven mich auch. Dabei kommt es nicht auf einzelne Sätze an, sondern wie sie im Kontext klingen ... Und wenn das gönnerhaft wird ... *gmah* Ich will als Schreiberling vor allem eins: ernst genommen werden. Egal wie gut oder schlecht ich schreibe, ich will ehrliche Meinungen und ja nichts á la "wart mal, bis du älter wirst, dann siehst du das anders" oder ähnliches ... Jeder kann anderer Meinung sein als ich, aber in meiner Meinung will ich dennoch ernst genommen werden. (Nicht nur bei Texten und Gedichten, aber eben auch da. Icon_wink)

@Helga:

Zitat:Dem Autor wird nicht gerade viel Achtung mit einem flüchtig reingeklopften negativen Kommentar entgegengebracht. Man sollte Niemandem Fehler hinreiben, wenn man selber ausreichende im Kommentar liefert, weil man zu faul war, den eigenen Text Korrektur zu lesen.
Entschuldige, aber man sollte auch keinem Kommentator Fehler unter die Nase reiben, nur weil er sich die Mühe gemacht hat, sich näher mit deinem Text zu beschäftigen und dabei auch Verbesserungsvorschläge zu machen. Icon_wink Wenn man im eigenen Text zig Fehler hat, ist es vor allem gelinde gesagt ein bisschen unverschämt, jemandem mit Fehlern im Kommi Faulheit zu unterstellen ...

Zitat:Vielleicht wäre es gut, wenn man mehr auf das Inhaltliche eingeht als auf Interpunktion.
Wenn du das willst, dann bitte schreib das über deine Texte. Sonst wirst du behandelt wie alle anderen auch. Manche haben sich ebenfalls entschlossen, auf Rechtschreibkorrekturen zu verzichten; die haben es allerdings über ihre Texte geschrieben und um rein inhaltliches Feedback gebeten - und es daraufhin auch erhalten. Das ist kein Problem. Allerdings muss man seine Wünsche artikulieren, hier kann niemand Gedanken lesen Mrgreen ...

Zitat:Manchmal habe ich den Eindruck, dass einige einfach nur auf Fehlersuche gehen, um sie dem Poeten hinzureiben. Das baut nicht unbedingt auf, deshalb finde ich, dass man ruhig mehr, ohne Lobhuddelei versteht sich, postiv werten und bewerten sollte.
Kritik ist nicht negativ, nur weil sie kritisch ist. Wichtig ist nicht, ob sie positiv ausfällt oder nicht; wichtig ist die Konstruktivität. Und - wie Isola schon geschrieben hat - Fehlersuche hat rein gar nichts mit Runtermachen zu tun. Ebensowenig wie kritische Meinungen.

Ehrlichkeit ist Ehrlichkeit; natürlich angemessen verpackt; aber sie ist mir in Sachen Kommentare eindeutig das Wichtigste!


Mira


/edit:

@drakir: *anschließ* Ja, diese Kommifloskeln hasse ich auch Mrgreen ...
Ich meine, je nach Text und Stil ist "show, don't tell" passend, aber es einfach immer rauszuhauen ohne Begründung - boah, da nehme ich die Leute nicht mehr ernst. Ich will kommentiert werden, wie ich bin, und nicht nach allen möglichen Schreibratgeber-Tipps auf Mainstream zurechtgestutzt werden Icon_wink
(Das passt ja zu Zacks Stil-Aspekt. Musste ich auch erst lernen und ich kommentier da manchmal immer noch Käse zusammen ^^)

und @bianca:
Zitat:so und zum Schluss möchte ich noch anmerken, dass ich es unhöflich und sehr unpersönlich finde, wenn jemand nicht seinen Kommentar (und sei es in einem anderen Thread) nicht mit einem Hallo beginnt und mit einem freundlichen Gruß abschließt.
Bei Kommentaren finde ich das auch ziemlich unpassend; das signalisiert Unaufmerksamkeit und nicht ausreichende Beschäftigung mit dem Text / Gedicht. Aber bei anderen Threads mache ich das auch so gut wie nie *g* ... ich meine, wer erwartet das z.B. im Smile-Topic? Icon_wink

Ich bin ein Fragezeichen
kein Punkt
- Rose Ausländer -

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Beitrag #16 |

RE: Was "hasst" ihr an Kommentaren?
Hallo Isola, Hallo Mira

ok. Ihr habt es mir nun sehr ausführlich gesagt. Dank Euch dafür. Aber dies ist eine Meinung und ich habe halt meine Art und Weise mit Beiträgen umzugehen. Nehmt es mir bitte nicht übel. Ich bin auch ganz gewiss nicht beleidigt, weil es offensichtlich andere Auffassungen gibt.
Bin eben anders gestrickt, was vermutlich wieder zum Lachen oder zum Wundern anregt. Wahrscheinlich bin ich nicht so robust wie viele, um immer alles, was da kommt nur als helfend und gut zu empfinden. Ich bin da vielleicht auch ein Sensibelchen, was im Allgemeinen nicht so gut ist. Man kann nicht aus seiner Haut.
Ich möchte mit meinem Kommentar nicht weh tun.
Meine Erfahrung, auch aus anderen Foren, ist die, dass ein positiver Kommentar immer gut angenommen wird und alle, also fast alle, auch die Moderatoren, sich gegen negative Äußerungen zum Werk sehr wohl zur Wehr setzen und nicht nur lernend und dankend nicken. Das ist auch in Ordnung.
Und um noch einmal auf die vermaledeiete Suche nach Fehlern zurückzukommen. Wenn ein Beitrag zu viele Fehler aufweist und ich daran ewig sitzen müsste, um die Kommata usw. zu verbessern, dann wüsste ich ehrlich nicht, wozu dies gut sein soll, zumal der Betreffende es vermutlich gar nicht will. Es ist des Lehrers Pflicht in der Schule, aber hier doch nicht.
Ich weiß, dass ich Schwächen auf dem Gebiet habe, aber auf die diesbezügliche Korrektur hier im Forum lege ich keinen gesteigerten Wert. Die Arbeit muss sich keiner machen, auch wenn der Kommentar damit schön umfangreich wird.
Wenn meine Geschichte deshalb nicht gefällt, dann darf man mir getrost sagen:
"Du machst viele Fehler, deshalb mag ich Deine Geschichte nicht".
Oder man verzichtet ganz auf einen Kommentar, falls der Inhalt dann zweitrangig wird.

Viele Grüße
Helga

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Zunächst im Selbstversuch!

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Beitrag #17 |

RE: Was "hasst" ihr an Kommentaren?
Hallo Helga,

mir fällt es nur schwer, nachzuvollziehen, dass ein Autor eben diese Schwächen nicht verbessern will. Gerade das Handwerkliche, das kann jeder lernen. Ideen muss man erst mal haben und die hat nicht jeder. Rechtschreibung ist jedoch etwas, in dem man sich leicht und auch schnell verbessern kann.
Gerade wenn man veröffentlichen möchte, sollte man darin keine Schwächen oder jedenfalls keine größeren haben. Stell dir einen Böll oder einen Kafka mit Rechtschreibfehlern vor!
Da du aber auf eine solche Hilfe keinen Wert legst, bitte ich dich - wie Mira - das über deine Geschichten und Gedichte drüberzuschreiben.


Grüße,
Isola.


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Beitrag #18 |

RE: Was "hasst" ihr an Kommentaren?
@ Helga: Wie gesagt, schreib über deine Geschichten, dass du keine Verbesserung wünschst, und du wirst keine erhalten ... das hat z.B. roro gemacht.
Und in unserem Forum darf man auch anders gestrickt sein, sofern man andere Meinungen akzeptiert und deshalb niemanden runtermacht. Kritik - ich wiederhole es - ist keine Runtermache. Und ich habe hier sehr viele erlebt, die äußerst gut mit kritischen Kommentaren umgehen können; das finde ich immer wieder schön und auch bewundernswert. Icon_smile

Auch ich - nur um das mal zu sagen - möchte mit meinen Kommentaren nicht wehtun, und auch für mich kann es im ersten Moment ein Schlag ins Gesicht sein, wenn mich jemand kritisch kommentiert. Aber ich versuche dennoch, damit umzugehen und daraus zu lernen. Nach dem ersten schmerzhaften Schock bin ich froh über jede Anmerkung, die mir hilft, mich zu verbessern. Und wenn ich etwas als nicht konstruktiv empfinde oder anders denke, dann lasse ich das beiseite. Auch das ist okay und hat seinen Platz, nur pauschal jeden Vorschlag zu ignorieren kann anderen sauer aufstoßen Icon_smile


Mira


/edit: Ach, mit Isola überschnitten ^^

Ich bin ein Fragezeichen
kein Punkt
- Rose Ausländer -

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Beitrag #19 |

RE: Was "hasst" ihr an Kommentaren?
Huch hier wird es ja richtig vollIcon_wink

Zitat:Bei Kommentaren finde ich das auch ziemlich unpassend; das signalisiert Unaufmerksamkeit und nicht ausreichende Beschäftigung mit dem Text / Gedicht. Aber bei anderen Threads mache ich das auch so gut wie nie *g* ... ich meine, wer erwartet das z.B. im Smile-Topic? Wink
Ja, so sehe ich das auch, wie man jetzt ein wenig merken kann *lach*

lg
bianca:D

"kein Mann ist so stark wie eine Frau, die schwach wird" (Hans Holt)
Biancas kleine Werke

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Beitrag #20 |

RE: Was "hasst" ihr an Kommentaren?
Ich gehöre nicht zu den Leuten, denen Rechtschreibfehler sofort ins Auge stechen, aber bin denen durchaus danken, die das können und mich auf Fehler hinweisen. Auf meine Rechtschreibfehler kann ich gut verzichten.


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