Es ist: 27-02-2020, 09:35
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SW1 - Hinter alten Mauern
Beitrag #21 |

RE: SW1 - Hinter alten Mauern
Hallo Wanderer,
schön, dass du hergefunden hast, und das du so viel Spaß beim Lesen der Geschichte hattest.

Zitat:Deine Geschichte hat ein sehr interessantes Umfeld in der sie spielt ... die Idee aus der Sicht einer Ratte zu schreiben find ich richtig gut! :icon_thumbs1:
- Dankeschön. Ich wollt mal was anderes schreiben. Freut mich, dass es dir gefällt.

Zitat:Rutgers Gesellschaft scheint aus seiner Sicht total verkommen zu sein. Die Frage ist natürlich, ob er das realistisch sieht, schließlich kommt ja später heraus das er etwas, nun sagen wir mal wahnsinnig ist!
- Endlich kapiert das mal jemand! Danke, Danke, Danke.

Zitat:An dieser Stelle, finde ich, beweist du einen scharfsinnigen, nachdenklichen Humor ...
- also das muss an der späten Uhrzeit gelegen haben ^^

Zitat:es gelingt dir gut, immer mal wieder Hinweise einzustreuen, die den Leser unsicher werden lassen (gehts hier um einen Menschen?)
- Toll, endlich mal jemand, der sich nicht beschwert, ich hätte zwanghaft versucht, etwas zu umschreiben. Icon_bussi Du wirst mir immer sympathischer. Icon_wink

Zitat:schön atmospherisch!^^ Du gibst dem Leser ein Gefühl für Rudgers Umgebung, für seine Welt, nur über das Gehör (jetzt ist mir klar, es ist ja auch stockfinster nicht wahr?), ein Sinn der sonst oft etwas zu kurz kommt. Hm, vielleicht fehlt noch ein bisschen, wie es sich anfühlt? Rudger spürt doch sicher noch etwas oder (kalter Stahl des Bodens)? Wobei das vielleicht schon ein wenig überladen wäre, hm.
- Du bist der Erste, der das würdigt. Danke. Ja, es ist sehr Dunkel. Hm, das mit dem Boden hätte gepasst, auch Gerüche wären möglich gewesen, doch iirgendwie kam mir das zu viel vor, und etwas kann der LEser ja auch mal machen. Icon_wink

Zitat:Deshalb hatte er Krümel um Krümel zusammengetragen.
ist er deshalb so hungrig?
- Jupp, er hat sehr viel gearbeitet und wenig gegessen, um genug Futter zu sammeln.

Zitat: Ah, der Bezug zum Thema! ich finde das passt durchaus.^^
- Grazie

Zitat:Das typische wahnsinnige Genie, das die Welt erobern möchte!
- *g*

Zitat:So, ich muss sagen, mir hat deine Geschichte gut gefallen!^^ Du lässt den Leser immer tiefer in den kranken Geist Rudgers eintauchen, der sich am Ende sogar in das Gedankengut eines Nazis einreiht ... das darzustellen ist dir sehr gut gelungen!
- Dankeschön *rotwerd*

Zitat:Am Ende hat er sich in seinem Wahn eigentlich selbst umgebracht (das ist zumindest meine Interpretation^^).
- Diese Interpretation ist durchaus korrekt.

Zitat:Es bleibt die Frage offen, ob Rudger recht hat oder nicht. Und auch das gefällt mir so ...
- Jaha, auch das ist also angekommen. *freu*
Okay, ich mach es offiziell, ab jetzt bist du mein neuer Lieblingskommentator. Icon_bussi

Zitat:Die ganze Geschichte lädt also zum Nachdenken ein, die Handlung lässt sich ja fabelartig auf die Rrealität übertragen ...
- So war es gewollt, auch wenn ich mich immer noch gegen das Wort "Fabel" streube.

Zitat:Dein Stil, lässt sich gut und flüssig lesen und du erschaffst eine eindringliche Atmosphäre, die den Leser gut mitnimmt in diese Welt einer Ratte. Schön war auch, dass du den Leser selbst hast herausfinden lassen, dass dein Prot. kein Mensch ist, wurde mir glaube ich kurz nach dem Rudger noch nicht mal ne Maus über den Weg läuft klar!^^
- :icon_danke_ATDE: für das Lob. Das hebt echt meine Stimmmung um ein Hundertfaches.^^

Liebe Grüße
Addi

"I wish a car would just come and fucking hit me!"
"Want me to hail a cab?"
"No, I'm talking bus!"  (The four faced liar)

Da baumelt die kleine Doktorspinne in ihrem Seidenreich und träumt von ihren Silberfäden.
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Beitrag #22 |

RE: SW1 - Hinter alten Mauern
Hallo Adsartha,

du schreibst aus der Sicht eines Tieres, dessen gesamtes Volk in einer Kirche oder so etwas zu wohnen scheint. Rutger (wie kommst du auf den Namen? Er klingt so ... unharmonisch, rustikal.) sammelt das Futter für die Winterzeit, wenn draußen alles zugefroren ist, es ergo nichts mehr zu essen gibt. Seltsam eigentlich, dass er dafür ganz allein zuständig ist. Ihm begegnet keine Seele - ob sein Volk wohl überhaupt existiert? Oder regt er sich vielmehr noch immer auf, wo sie längst weitergezogen sind?
Mir gefällt deine Geschichte gut, sie hat etwas Leichtes und hintergründig doch schon Ironisches. Dass er, der gesammelt und gerackert hat, die Meute zu vergiftet, aus Altersschwäche vorher den Geist aufgibt. Da denkt man sich dann schon: Tja, Pech gehabt, mein Lieber, hättest du mal früher anfangen sollen, anstatt immer so zu mosern.
Ich glaube ja, Rutger ist mit sich selbst nicht ganz zufrieden, weswegen auch immer - wer so viel an anderen auszusetzen hat, der kann mit sich selbst auch nicht so gut zurechtkommen.
Du verbindest in deiner Geschichte seine Arbeit, was er jeden Tag macht (was genau macht er eigentlich?), seine Beschwerden über das eigene Volk und seinen Plan es zu vernichten. Ich hätte seine Arbeit gern etwas präziser gehabt - er streunt da durch die Gänge und macht was?
Ich hab's gern gelesen.

Anmerkungen:
Zitat:und die aus dem Alleinsein geborene Stille. Ja, dafür war er geboren.
entweder du ersetzt das erste, zum Beispiel durch "entwachsene"
oder du streichst das zweite und schreibst gleich "Ja, dafür lebte er."
Zitat:Noch dazu ungelenk und fett, da von kurzsichtigen Müttern überfüttert und verhätschelt. Wie sollte bei dieser Kombination etwas Vernünftiges herauskommen?
Hm, es handelt sich schließlich um die oberen Schichten ...
Zitat:Und während die unteren Schichten noch überlegten, wie sie ein Kind groß kriegen sollten, wurde ihre Welt von dicken Dummköpfen überrollt.
Ist das so, in einer Welt mit so großen Schichtenunterschieden, dass die Armen keine Kinder kriegen, weil sie sie nicht ernähren könnten? Meist zeigt es sich ja andersrum, sie kriegen sie quasi als Altersvorsorge, deswegen wunderte mich die Aufteilung ein wenig.
Zitat:Schon jetzt spürte er das leise Zittern seiner Muskeln.
Können Muskeln leise zittern?
vllt eher schwach, sanft, ...
Zitat:Seine Gedanken hinter den dunklen Augen begannen zu rasen.
Vorschlag: Du betonst hier ja seine dunklen Augen, deswegen würde ich die Artikel auch so legen, also:
Die Gedanken hinter seinen dunklen Augen begannen ...
oder vielleicht sogar: Hinter seinen dunklen Augen begannen seine Gedanken ...
Zitat:Und wenn es so war – lag das Futter dann hoch genug?
Kommt Regenwasser nicht von oben?
Zitat:Die erschreckende Erkenntnis brachte ihn ins Wanken.
Hat er im Herbst nicht mit Regen gerechnet?
Zitat:Früher hatten er und Seinesgleichen hier ihr Kampf- und Klettertraining absolviert
seinesgleichen
Zitat:Erleichtert ausatmen und zur Ruhe kommen erlaubte er sich aber nicht.
Erleichtert auszuatmen und zur Ruhe zu kommen, erlaubte ...
Zitat:In seinem Kopf konnte er es bereits sehen, wie sie sich
"es" kannst du eigentlich weglassen

Liebe Grüße,
Libertine

... und von den wundersamsten Wegen bleibt uns der Staub nur an den Schuhen. (Dota Kehr)
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Beitrag #23 |

RE: SW1 - Hinter alten Mauern
Hallo Libby,
ich habe mir gerade deinen Kommi druchgelesen und kann mich nur darüber wundern, was du in meiner Geschichte gelesen haben willst.
Rutger lebt nicht in einer Kirche, nicht mal annährend. Und sein Volk auch nicht. Wie kamst du zu der Idee? Ich habe Rohre im Text, Dunkelheit und Wasser. Aber naja.
Zu dem Namen Rutger: Wie ich dazu kam? Keine Ahnung, er kam halt so in meinen Sinn und gefiel mir auch. Vielleicht dachte ich dabei auch an Rutger Hauer aus "der Tag des Falken" - der mutige Recke, der alles auf sich nimmt um für sich und seine Liebe zu kämpfen. Irgendwie mochte ich den Charakter immer.
Rutgers Job ist übrigens mehr als Futtersammler, er ist Späher und bewacht die Umgebung der Kolonie. Und nein, er macht das auch nicht alleine, es gibt mehrere Späher und jeder hat seine eigene Route, was aber eigentlich auch deutlich wird, wenn man etwas zwischen den Zeilen liest.

Zitat:Tja, Pech gehabt, mein Lieber, hättest du mal früher anfangen sollen, anstatt immer so zu mosern.
- Was meinst denn genau damit?

Zitat:
Zitat:Und während die unteren Schichten noch überlegten, wie sie ein Kind groß kriegen sollten, wurde ihre Welt von dicken Dummköpfen überrollt.
Ist das so, in einer Welt mit so großen Schichtenunterschieden, dass die Armen keine Kinder kriegen, weil sie sie nicht ernähren könnten? Meist zeigt es sich ja andersrum, sie kriegen sie quasi als Altersvorsorge, deswegen wunderte mich die Aufteilung ein wenig.
- Altersvorsorge? *g* In einer WElt der Ratten? Na das wäre mal was? Ich habe keine Ahnung, wie Ratten sich strukturieren, doch in meiner Kolonie pflanzt sich nur fort wer genügend Futter hat, in diesem Falle also die oberen Schichten, die ja für die Futterverteilung zuständig sind.

Zitat:
Zitat:Und wenn es so war – lag das Futter dann hoch genug?
Kommt Regenwasser nicht von oben?
- ja und es dringt in den Boden ein und kann dann durch Ritzen in Räume eindringen und den boden überfluten.

Zitat:
Zitat:Die erschreckende Erkenntnis brachte ihn ins Wanken.
Hat er im Herbst nicht mit Regen gerechnet?
- ähm, wie kommst du auf Herbst? Ich hab die Jahreszeit nirgends erwähnt. *grübel*

Von deinen anderen Anmerkungen habe ich fast alle übernommen.
Danke dafür, udn auch für den Kommi.
Wie du aber auf die Kirche und den Herbst kommst, musst du mir noch mal verraten.

LG
Adsartha

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Beitrag #24 |

RE: SW1 - Hinter alten Mauern
Hallo Adsartha,

okay, dann habe ich das Setting wohl gänzlich falsch verstanden *g, an die Kanalisation habe ich nicht wirklich gedacht und zwar aus folgenden Gründen:
- Rutger habe ich nicht für eine Ratte gehalten, sondern für ein Eichhörnchen oder eine Maus. Die leben eher selten im Abwasser.
- Der Titel lautet "Hinter alten Mauern", das assoziiert bei mir automatisch ein altes Gemäuer wie eine Kirche oder eine Festung.
- Da ich von einem Eichhörnchen oder einer Maus ausgegangen bin, dachte ich, Rutger wäre u.a. dafür verantwortlich, das Winterfutter zu sammeln. Ich dachte, er müsste immer auch Futter sammeln und hätte da eben irgendwas Giftiges zusammengesucht. Er wartet darauf, es präsentieren zu können, hieß für mich, dass es im Moment noch nicht nötig ist, dass sie sein Futter bekommen.
Libertine schrieb:Tja, Pech gehabt, mein Lieber, hättest du mal früher anfangen sollen, anstatt immer so zu mosern.
Das ist nicht mehr als eine Beurteilung von Rutgers Verhalten. Steht glaube ich auch extra in Klammern, weil's nicht ganz ernst gemeint ist. Ironie des Schicksals, quasi.
Adsartha schrieb:- Altersvorsorge? *g* In einer WElt der Ratten? Na das wäre mal was? Ich habe keine Ahnung, wie Ratten sich strukturieren, doch in meiner Kolonie pflanzt sich nur fort wer genügend Futter hat, in diesem Falle also die oberen Schichten, die ja für die Futterverteilung zuständig sind.
Wieso sind die oberen Schichten für die Futterverteilung zuständig? Wieso haben die überhaupt das Futter? Das kann sich doch jeder selbst suchen? Und wieso müssen überhaupt Ratten patrouillieren, ist das echt so?

Liebe Grüße,
Libertine

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Beitrag #25 |

RE: SW1 - Hinter alten Mauern
Hi Adsartha,

eine nette Geschichte. Sie ist nicht besonders spannend, aber auch nicht langweilig. Es passiert leider für mich zu wenig. Ein bisschen Action hätte der Geschichte nicht geschadet, aber das ist Geschmackssache.
Was sonst noch? Ziemlich viele Beschreibungen, vielleicht zu viele, die nur beschreiben, aber unwichtig sind und zu nichts führen.
Allerdings hast du das Rost-Thema sauber und unauffällig eingebaut. Das hat mir super gefallen.

Diesen Satz würde ich ändern, zumindest den Bezug auf das Essen rausnehmen:
Zitat:geschweige denn, was essbar war und was eben nicht.
Ab hier war klar, dass es sich um ein Tier handeln muss.

Zitat:brachte doch das Wasser von oben immer reichlich Interessantes mit sich.
Ab hier war klar, dass es sich um die Kanalisation handeln muss, also Ratten. Wegen dem Wasser von oben, das etwas mitbringt. Fügt sich dann auch in das Verhalten ein, das du vorher beschreibst.

Zitat:So dachte Rutger, während das Herz in seiner Brust, erschöpft vom Alter und der Anstrengung der letzten Monate, zu schlagen aufhörte.
Das ist schade. Für mich hast du mit diesem Satz der Geschichte sehr viel genommen. Etwas wie „Und diabolisch grinsend setzte er sich auf den Haufen und rief die anderen.“, hätte die Geschichte offen gelassen und so richtig böse gemacht. So aber ist es nur eine Geschichte über jemanden, der einen Plan hat und stirbt, bevor es losgeht. Ein Versager also.

Insgesamt hat sie mir gefallen, aber das Ende nimmt der Geschichte viel. RS, usw. kannst du ja, keine Frage, und das macht das Lesen angenehm.

CU,
Teja


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Beitrag #26 |

RE: SW1 - Hinter alten Mauern
Hi Teja,
schön, dass auch du den Weg zu meinem kleinen, gescheiterten Weltenverbesserer gefunden hast. Icon_wink

Zitat:Sie ist nicht besonders spannend, aber auch nicht langweilig. Es passiert leider für mich zu wenig. Ein bisschen Action hätte der Geschichte nicht geschadet, aber das ist Geschmackssache.
- ja, es ist mal eine ruhigere Schiene, Action schreibe ich ja sonst. Wollte mal was anderes probieren, zudem liegt der Schwerpunkt ja hier auf Rutger und seinen Gedanken, da hätte Action nur abgelenkt, denke ich.

Zitat:Was sonst noch? Ziemlich viele Beschreibungen, vielleicht zu viele, die nur beschreiben, aber unwichtig sind und zu nichts führen.
- Sorry, aber ich denke nicht, dass da zu viele Beschreibungen drin sind, schließlich beschreibe ich nur kurz seine Welt. Der Rest ist Gedankengut. Überflüssig ist da, meiner Meinung nach nichts. Und was überflüssige Beschreibungen angeht *hust* dazu sage ich jetzt mal nichts. Icon_wink

Zitat:Allerdings hast du das Rost-Thema sauber und unauffällig eingebaut. Das hat mir super gefallen.
- Dankeschön. Icon_smile
Einige haben es ja nicht gesehen, freut mich, dass es bei dir ankam.

Zitat:Diesen Satz würde ich ändern, zumindest den Bezug auf das Essen rausnehmen:
Zitat:geschweige denn, was essbar war und was eben nicht.
Ab hier war klar, dass es sich um ein Tier handeln muss.
- Warum rausnehmen? Es ist ja kein Geheimnis, dass es Tiere sind.

Zitat:
Zitat:So dachte Rutger, während das Herz in seiner Brust, erschöpft vom Alter und der Anstrengung der letzten Monate, zu schlagen aufhörte.
Das ist schade.
- Schade, ja. Der arme Rutger. Smiley_frown

Zitat:Für mich hast du mit diesem Satz der Geschichte sehr viel genommen. Etwas wie „Und diabolisch grinsend setzte er sich auf den Haufen und rief die anderen.“, hätte die Geschichte offen gelassen und so richtig böse gemacht.
- Böse, ja und absehbar. Sorry, aber mit dem Ende hat doch jeder gerechnet. Es geht zudem auch nicht, denn das Volk ist zuweit weg, um es zu rufen.

Zitat:So aber ist es nur eine Geschichte über jemanden, der einen Plan hat und stirbt, bevor es losgeht. Ein Versager also.
- äh, ja. Wenn du meinst. Ich würd da zwar ein anderes Wort nehmen, aber naja.

Zitat:Insgesamt hat sie mir gefallen, aber das Ende nimmt der Geschichte viel. RS, usw. kannst du ja, keine Frage, und das macht das Lesen angenehm.
- Schade, dass du das mit dem Ende so siehst, aber trotzdem danke für das Lob. Und auch fürs Lesen und Kommentieren.

LG
Addi

PS: @ Libby: Ich weiß nicht, ob Ratten patroullieren oder wie sie ihr Essen verteilen. Dieser Aspekt der Geschichte ist Fantasy. Allerdings weiß ich das Ratten in Sippen leben, warum sollten sie da nicht so etwas wie eine Arbeitsteilung entwickelt haben?
Hm, kann man sowas googeln? Icon_confused

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