Es ist: 23-02-2020, 09:27
Es ist: 23-02-2020, 09:27 Hallo, Gast! (Registrieren)


Jagd
Beitrag #1 |

Jagd
Seitdem die Sonne aufgegangen ist, bin ich schon unterwegs. Auf der Suche.
Es ist Winter und sehr kalt geworden, nur noch schwer ist etwas zu essen zu finden.
Hier oben gibt es schon im Sommer wenig, aber im Winter ist es noch schwieriger. Also bin ich heute noch früher aufgebrochen als sonst, um Nahrung zu suchen. In der Hoffnung einen unvorsichtigen Hasen zu erwischen oder einen vorlauten Biber, irgendetwas was das brennende Gefühl des Hungers vertreiben kann. Hauptsache es ist essbar.
Auf der Suche begebe ich mich hinab in das verschneite Tal. Hier warten sie und es ist gefährlich, aber mir bleibt nichts anderes übrig. Es ist Mittag und ich habe noch nichts gefunden.
Ein paar mal musste ich mich ausruhen, wegen dem weiten Weg den ich schon zurückgelegt habe.
Dann sehe ich sie kommen. Es sind zwei.
Zwei dieser Monster, die mich und meinesgleichen jagen, wo sie uns treffen. Einige haben sie schon von uns getötet. Ohne Gnade.
Egal wo sie uns sehen, sie verfolgen uns.
Verdammt! Das kleinere von den beiden hat mich entdeckt.
Ich muss hier schnell fort. So schnell, wie es mir irgend möglich ist..
Muss weg.

Ich hatte gedacht, ich hätte sie abgehängt, doch noch folgen sie mir. Sie sind mir tatsächlich nach hier oben gefolgt. Hier, wo der Wind mir eisig ins Gesicht beißt und mein Fleisch erfrieren lässt, wo er es zu fassen bekommt. Ich eile auf einen Felsvorsprung zu.
Es ist eine harte Steinkante, hinter der es abrupt nach unten geht.
Da muss ich hinüber, wenn ich es schaffen will zu entkommen, denn es wird ihnen schwer fallen, mir dann noch zu folgen.
Ich rase darauf zu, werde schneller und dann habe ich es geschafft.
Ich bin drüber hinweg.
Augenblicklich erfasst mich der Wind mit einer Wucht, wie ich sie noch nie zuvor erlebt habe. Er wirft mich ein Stück zurück und ich kann mich gerade noch abfangen, bevor ich gegen den Felsvorsprung pralle und ein unrühmliches Ende finde. Doch dadurch können sie mich jetzt wieder sehen.
Der Wind bringt etwas Schnee von den höher gelegenen Gebirgskämmen mit und treibt ihn mir in die Augen.
Sie fangen vor Kälte an zu brennen, aber das kann ich jetzt nicht ändern.
Ich muss rauf zu den Gebirgskämmen, dorthin werden sie mir nicht folgen können, diese plump gebauten Monster.
Der Warme Feuerball am Himmel beginnt sich schon rot zu färben. Blutrot. Es sieht wunderbar aus, wie sich das Licht am Gebirgskamm bricht.
Ich bezweifele, dass die Bestien, die hinter mir her sind, auch nur ihre Schönheit zu erfassen im Stande sind. Ihnen geht es nur ums Töten.
Ich schaue mich um und sehe, dass die kleine Bestie etwas langes, schmales hervorgeholt hat und auf mich richtet.
Ich drehe mich wieder weg und versuche noch schneller emporzusteigen.
Dann spüre ich einen stechenden Schmerz.
Meine Seite brennt. Sie steht in Flammen.
Die Schmerzen überwältigen mich.
Ich kann nicht mehr.
Nicht mehr weiter.
Ich falle.
Ich schaue zur Sonne hinauf.
Meine Rettung.
Es hat nicht sollen sein.
Ich falle immer weiter.
Bald werde ich auf den Boden aufschlagen.
Es wird dunkel.

„Getroffen! Schau Vater! Ich habe getroffen! Obwohl es unmöglich ist, wie du sagtest! Er wäre zu weit weg, hast du gesagt und es wäre zu windig!“, der kleine Junge mit den blonden Haaren, in einfacher Leinenkleidung, sprach aufgeregt auf seinen Vater ein. Er lachte und zeigte immer wieder auf die Stelle, wo sein Pfeil sein Ziel gefunden hatte. Der Vater, ein etwa vierzig Jahre alter Mann, mit braunen Haaren und einem Vollbart nickte anerkennend und stolz.
Sein Sohn zog ungeduldig an seinem Arm.
„Los komm! Lass ihn uns suchen! Wir bringen ihn Mutter mit! Sie soll sehen, wie gut ich schon mit dem Bogen schießen kann! Und dann soll sie ihn braten.“
Er zog weiter am Arm seines Vaters, bis der endlich lächelnd mitkam.
„Schon gut, Martin! Du musst nicht so fest ziehen. Ich komme ja schon“, er lachte.
„Dann lass uns also mal, deinen ersten selbst geschossenen Falken suchen gehen.!“
Die Stimmen der beiden verklangen im Wind als sie sich an den kurzen Abstieg machten, zu der weißen großen Schneefläche auf der der Falke niedergegangen war.
Sie fanden ihn schnell, und als sie fortwaren, war alles, was blieb, einen kleiner blutroter Flecken im weißen Schnee, der in der untergehenden Sonne funkelte.

Auf das der Wind in eurem Rücken, nie euer eigener sei. (alter irischer Reisegruß Icon_wink)
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Beitrag #2 |

RE: Jagd
Zitat:Egal wo sie uns treffen, sie verfolgen uns.
die mich und meinesgleichen jagen, wo sie uns treffen

Doppelt und das Wort "Treffen", klingt so, als würden die beiden Arten sich wirklich treffen, als wie ein Date oder so etwas. Ich würde eher begegnen nehmen, oder " wo sich die Wege kreuzen".


Zitat:Ich rase auf einen Felsvorsprung zu.
Ich rase darauf zu

Da würde ich eher "schnelle" nutzen; zum einem klingt rasen, irgendwie komisch in dem Zusammenhang und zum anderen hast du es dann nicht mehr doppelt.


Das Ende hat mich ein wenig überrascht und enttäuscht. Ich hatte ein Reh oder einen Wolf erwartet, aber sicherlich keinen Falken. Enttäuscht aus dem Grund, da ich mir nicht sicher bin ob man einen Falken mit Pfeil und Bogen erlegen kann, als kleiner Junge, mitten im Schneetreiben. Das ist für mich ziemlich unrealistisch, und hat der Geschichte einiges an Flair genommen. Und wer jagt Falken? Kann man die überhaupt effektiv Essen? Menschen würden doch eher Rehe, Hasen, etc jagen. Oder habe ich da vollkommen falsche Ansichten?


Insgesamt gefällt mir die Geschichte, abgesehen vom Ende. Und irgendetwas stört mich ein wenig an der Schreibweise. Vielleicht sind es die vielen kurzen Sätze, die das ganze einw enig abgehackt erscheinen lassen. Das passt zwar gut zu der Flucht Situation, aber mir persönlich etwas zu oft verwendet.


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Beitrag #3 |

RE: Jagd
Hallo Ragnarion,

erstmal Danke für deinen Kommentar.
So und dann auf zu deinen Anmerkungen.

Zitat:

Zitat:Ich rase auf einen Felsvorsprung zu.
Ich rase darauf zu


Da würde ich eher "schnelle" nutzen; zum einem klingt rasen, irgendwie komisch in dem Zusammenhang und zum anderen hast du es dann nicht mehr doppelt.
Schnelle ist für mich hier einndeutig das falsche Wort, denn es suggeriert für mich etwas plötzliches, vielleicht unerwartetes, eine kurzzeitige Aktion, das will hier für mich einfach nicht passen.

Zitat:Enttäuscht aus dem Grund, da ich mir nicht sicher bin ob man einen Falken mit Pfeil und Bogen erlegen kann, als kleiner Junge, mitten im Schneetreiben. Das ist für mich ziemlich unrealistisch, und hat der Geschichte einiges an Flair genommen.
Einen Falken mit Pfeil und Bogen zu erlegen ist durchaus möglich, wenn man ein sehr guter Schütze ist. Es wurden ja schließlich auch immer shcon Vögel gejagt. Das mit dem Schneetreiben verstehe ich nicht, denn ich erwähne nirgendwo, dass es schneit, da hast du dir etwas hinzu gedacht. Abgesehen davon, wer sagt, dass der Junge nicht einfach einen glücklichen Schuß landet, soll vorkommen, ist für mich also nicht unrealistisch.

Zitat:Und wer jagt Falken? Kann man die überhaupt effektiv Essen? Menschen würden doch eher Rehe, Hasen, etc jagen. Oder habe ich da vollkommen falsche Ansichten?
Nun ja, an einem Falken ist bedeutend mehr dran, als an einem kleinen Singvogel und die werden auch in manchen Ländern gegessen. Wäre also kein Argument. Dazu kommt noch, dass es ein harter Winter ist, man also alles, was man findet, als Nahrung verwendet. Da gibt es dann keine Vorbehalte mehr. Ich habe auch schon mal irgendwo gehört, dass zur Not auch Falken gegessen wurden, auch wenn es unüblich war, da sie eigentlich zur Jagd genutzt wurden und werden.

Zitat:Insgesamt gefällt mir die Geschichte, abgesehen vom Ende.
Das ist doch mal etwas positives. Icon_smile

Zitat:Und irgendetwas stört mich ein wenig an der Schreibweise. Vielleicht sind es die vielen kurzen Sätze, die das ganze einw enig abgehackt erscheinen lassen. Das passt zwar gut zu der Flucht Situation, aber mir persönlich etwas zu oft verwendet.
Da werde ich aber nichts dran ändern, denn wie du es schon selbst sagst, handelt es sich um eine Fluchtsituation, da fasst man keine groß ausformulierten Gedanken mehr aus meiner Sicht, zum anderem handelt es sich ja um ein Tier und da wollte ich auch eher einfache kurze Sätze haben, um es zu kennzeichnen.

Auf jeden Fall vielen Dank für deinen dann doch positiven Kommentar.
Man liest sich.

Lg,
Drakir

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Beitrag #4 |

RE: Jagd
Zitat:Der Wind bringt etwas Schnee von den höher gelegenen Gebirgskämmen mit und treibt ihn mir in die Augen.

Daraus schließe ich, dass es zumindestens etwas schneit.

Zitat:Es wurden ja schließlich auch immer shcon Vögel gejagt.
Jo aber eher Enten und so etwas.


Aber ich meine es ist deine Geschichte und du musst damit zufrieden sein, ich habe lediglich ein paar Anmerkungen gegeben.


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Beitrag #5 |

RE: Jagd
Hi Ragnarion,

Zitat: Zitat:Der Wind bringt etwas Schnee von den höher gelegenen Gebirgskämmen mit und treibt ihn mir in die Augen.


Daraus schließe ich, dass es zumindestens etwas schneit.

Ich weiß nicht,ob du schon mal in den Bergen warst, wenn ja solltest du folgendes kennen:
Wenn der Wind im Gebirge über Schneefelder streicht, nimmt er immer etwas mitund trägt es weiter, das kann man sogar sehen, aus dem Satz oben zu schließen, dass es schneit, halte ich für weit hergeholt, zumal es ja sonst auch keine Hinweise darauf gibt.

Zitat: Zitat:Es wurden ja schließlich auch immer schon Vögel gejagt.

Jo aber eher Enten und so etwas.
Auch alle anderen Vögel, wenn man ihrer habhaft werden konnte, wenn man Hunger hat, fragt man nicht danach, was für ein Vogel das ist und wie gesagt, manche Singvogelarten werden heute noch gegessen und die sind kleiner als Falken.

Lg,
Drakir

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Beitrag #6 |

RE: Jagd
Hallo Drakir,

habe gleich bemerkt, dass du wieder etwas neues hast. Sogar in "Sonstiges". Ein Willkommen in der Rubrik schon von mir - Dreadnoughts wird sich freuen und sich vermutlich sogar eine anrauchen. *lach*

Hier oben gibt es schon im Sommer wenig, aber im Winter ist es noch schwieriger. Also bin ich heute noch früher aufgebrochen als sonst, um Nahrung zu suchen.
=> du schreibst wohl über ein Tier. (?)

Dann sehe ich sie kommen. Es sind zwei.
Zwei dieser Monster, die mich und meinesgleichen jagen, wo sie uns treffen.

=> Menschen. Klar.

Ich muss hier schnell fort. So schnell, wie es mir irgend möglich ist..
=> Ein Punkt genügt. Icon_wink

Ich hatte gedacht, ich hätte sie abgehängt, doch noch folgen sie mir. Sie sind mir tatsächlich nach hier oben gefolgt.
=> Vielleicht findest du noch eine Lösung für diese unschöne Doppelung.

Ich bezweifele, dass die Bestien, die hinter mir her sind, auch nur ihre Schönheit zu erfassen im Stande sind. Ihnen geht es nur ums Töten.
Ich schaue mich um und sehe, dass die kleine Bestie etwas langes, schmales hervorgeholt hat und auf mich richtet.

=> Vielleicht findest du noch ein anderes Synonym, damit du dich nicht wiederholst?

Ich falle.
Ich schaue zur Sonne hinauf.

=> würde ich streichen. "Schaue zur Sonne hinauf." - klingt ein wenig flüssiger.

„Schon gut, Martin! Du musst nicht so fest ziehen. Ich komme ja schon“, er lachte.
=> "Schon gut Martin! Du musst nicht so fest ziehen. Ich komme ja schon." Er lachte."
- Punkt und groß weiter.

„Dann lass uns also mal, deinen ersten selbst geschossenen Falken suchen gehen.!“
=> Punkt oder Rufzeichen.
- Wieso Falken? Der wäre doch schnell genug, um Menschen zu entkommen. Den kann man schlecht bis sonst wohin verfolgen. Und mit dem Pfeil erlegen? Ja. Schon. Bei Wind aber für einen kleinen, vielleicht noch ungeübten Jungen doch unmöglich.

Autsch. Autsch. Autsch. Neeee, ... gar nicht. Hat mich gar nicht überzeugt. Alle voran die Logik. Ich verstehe nicht, wie man es fertig bringt einen Falken auf längere Distanz zu verfolgen. Es kommt Bruchstückhaft an und erinnert mich eher an eine wackelnde Skizierung einer Geschichte. Der Stil war mir zu einfach und komplett schmucklos. Die Idee kennt man schon aus einigen Geschichte und bietet in deiner Version auch leider nichts neues. Hat für mich leider gar nicht funktioniert.
Dem Text fehlt es an Details.
Warum jeder meint, mit knappen Stil die Gedanken eines Tiere zu rechtfertigen und es sich damit möglichst einfach zu machen, kann ich nicht verstehen. Schade darum. Nichts neues und sehr schlicht. Hat mich leider in keiner Weise begeistern können. Tut mir leid. Ist für mich ganz ungewohnt, von dir so wenig erreicht zu werden.

Liebe Grüße,
Sternchen

"Hoffnung ist nicht die Überzeugung, dass etwas gut ausgeht, sondern die Gewissheit, dass etwas Sinn hat, egal wie es ausgeht."
Vaclav Havel
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Beitrag #7 |

RE: Jagd
Hi drakir,
eigentlich müsste ich in den Keller, aber für deinen kurzen Text mit dem interessanten Titel nehme ich mir noch schnell die Zeit, da er wie es der Zufall wollte, ganz oben in meiner Merkliste war. Icon_wink

Zitat:Zwei dieser Monster, die mich und meinesgleichen jagen, wo sie uns treffen. Einige haben sie schon von uns getötet.
- Kann es sein, dass dein Protagonist kein Mensch ist?
Ich bin gespannt.

Zitat:Da muss ich hinüber, wenn ich es schaffen will zu entkommen, denn es wird ihnen schwer fallen, mir dann noch zu folgen.
- Komma nach "will"

Zitat:Er wirft mich ein Stück zurück und ich kann mich gerade noch abfangen, bevor ich gegen den Felsvorsprung pralle und ein unrühmliches Ende finde.
- ein unrühmliches Ende? Das klingt, als wäre er tot. Würde hier eher sagen, sein Sprung findet ein unrühmliches Ende.

Zitat:Der Warme Feuerball am Himmel beginnt sich schon rot zu färben.
- "warm" klein.

Zitat:„Getroffen! Schau Vater! Ich habe getroffen! Obwohl es unmöglich ist, wie du sagtest! Er wäre zu weit weg, hast du gesagt und es wäre zu windig!“, der kleine Junge mit den blonden Haaren, in einfacher Leinenkleidung, sprach aufgeregt auf seinen Vater ein.
- Hah, ich hatte Recht. Icon_wink
Das Komma hinter der wörtlichen Rede gehört weg und der Satzanfang danach gfroß, da kein "sagte" oder Ähnliches dort steht.

Zitat:Der Vater, ein etwa vierzig Jahre alter Mann, mit braunen Haaren und einem Vollbart nickte anerkennend und stolz.
- ist für mich irgendwie doppletgemoppelt, denn in dem Wort Anerkennung ist der Begriff Stolz schon drin.

Zitat:„Schon gut, Martin! Du musst nicht so fest ziehen. Ich komme ja schon“, er lachte.
- Auch hier Komma nach wörtl. Rede weg, Punkt an das Satzende der Rede und "Er" groß.

Zitat:„Dann lass uns also mal, deinen ersten selbst geschossenen Falken suchen gehen.!
- Hier bitte für eins von beiden entscheiden. Icon_wink

Zitat:Die Stimmen der beiden verklangen im Wind als sie sich an den kurzen Abstieg machten, zu der weißen großen Schneefläche auf der der Falke niedergegangen war.
- Komma da rein
Und: ein Falke??? Seit wann springen Falken über Felskanten? Okay, du schreibst "eilen", doch impliziert das, ein rennendes Tier, denn ein Falke wäre ja einfach nur höher in die Luft geflogen, ganz einfach.

Zitat:Sie fanden ihn schnell, und als sie fortwaren, war alles, was blieb, einen kleiner blutroter Flecken im weißen Schnee, der in der untergehenden Sonne funkelte.
- ein

So, bis auf den Logikfehler mit dem "eilenden" Falken eine nette kleine Kurzgeschichte. Am Anfang wieder sehr erzählend (schon fast kindhaft, aber ich meckere nicht mehr), doch dann während der Jagd kommt etwas Schwung in die Geschichte.
Ich weiß nicht, ob es beabsichtigt war, dass man erst zum Ende errät, dass dein Prot. ein Tier ist. Für mich war es relativ schnell klar. Naja,
Wie gesagt eine recht kurzweilige Geschichte, one besondere Schnörkel oder neue Ideen, aber trotzdem gerne gelesen.

LG
Adsartha

"I wish a car would just come and fucking hit me!"
"Want me to hail a cab?"
"No, I'm talking bus!"  (The four faced liar)

Da baumelt die kleine Doktorspinne in ihrem Seidenreich und träumt von ihren Silberfäden.
[Bild: riverdance.gif]

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