Es ist: 09-04-2020, 21:15
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Wintereinbruch
Beitrag #1 |

Wintereinbruch
Irgendwie find ich dafür nicht die richtige Rubrik ...
Hat vielleicht jemand einen Vorschlag?



Wintereinbruch

Herbstmondlaub entblättert Seelen,
offenbart nacktes Zitterwerk.

(Sieh, wie es sich krümmt!)

Entblößt der Nacht feilgeboten,
bläst der Wind zum Sturm
zerrt
schält
hinab ins Herzblutmark.

Ausgehöhlt …

"I wish a car would just come and fucking hit me!"
"Want me to hail a cab?"
"No, I'm talking bus!"  (The four faced liar)

Da baumelt die kleine Doktorspinne in ihrem Seidenreich und träumt von ihren Silberfäden.
[Bild: riverdance.gif]

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Beitrag #2 |

RE: Wintereinbruch
Hallo Adsartha,

für mich hat dein Gedicht einen sehr melancholischen Klang.
Beim ersten Lesen ist es an mir abgeprallt, erst mit dem dritten, vierten Mal gewann es dann an Tiefe, wurden die Bilder klarer. Es ist ein Mondgedicht, denn wenn man im Winter den Mond sieht, zieht die Kälte bis ins Mark, dass man sich kaum dagegen verschließen kann. Plötzlich scheinen Mond und Sonne Symbole des Frosts zu sein. Am besten gefällt mir der Vers "Entblößt der Nacht feilgeboten", einfach als Ausdruck für sich, den finde ich sehr gelungen.
Am Anfang sind es mir ein bisschen zu viele Partizipe mit ent-, ich weiß nicht, inwiefern das von dir beabsichtigt ist, aber die Häufung liest sich nicht so gut. Vielleicht findest du eine Möglichkeit, "entlässt" zu ersetzen, denn wirklich entlassen wird das Zitterwerk ja nicht, eher freigelegt, offenbart, es gelangt ans Tageslicht, oder eher: Nachtlicht; verkommt zur Oberfläche, wo es doch im Inneren saß.
Ich grübele schon die ganze Zeit, was wohl Herbstmondlaub ist, vielleicht Laub, auf dem sich der kalte Mond spiegelt; das vom Wind getrieben ebenfalls auseinander treibt. Mir gefällt das Wort immer besser.
Wegen der Kürze des Gedichts würde ich nicht allzu viele verschiedene Formatierungen wählen, soll heißen: normal und Klammern oder normal und kursiv. Denn beides zusammen wirkt dreistimmig in einem eigentlich einstimmigen Gedicht. Vielleicht kannst du aus dem "Ausgehöhlt" einen Parallelismus zur ersten Klammer machen, zum Beispiel: (Sieh, wie es sich windet / entwindet; / ausgehöhlt), also ebenfalls einen Imperativ einbauen, denn wie es jetzt steht, steht der erste ziemlich allein auf weiter Front und (zer-)bricht ein wenig die Stimmung, die du in den normal formatierten Teilen aufbaust. Ist aber wie gesagt nur ein Vorschlag.

Insgesamt ein gutes Gedicht, vor allem vom Bild her, sehr dicht, kurz, aber berührend - und mit ein bisschen Potential nach oben.

Liebe Grüße,
Libertine

... und von den wundersamsten Wegen bleibt uns der Staub nur an den Schuhen. (Dota Kehr)
Avatar von Eddie Haspelmann

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Beitrag #3 |

RE: Wintereinbruch
Hallo Adsartha,

wie angekündigt habe ich mich endlich mal wieder auf den Hosenboden gesetzt und nicht nur gelesen, sondern auch kommentiert. Und weil ich mich gleich auf den ersten Blick in dein Gedicht verliebt habe, bekommst du auch einen Kommentar dazu.

Allein schon das erste Wort - Herbstmondlaub - ist wunderschön. Solche Worte kann ich immer wieder lesen und mich an ihnen erfreuen. Mit deinem Gedicht hast du bei mir auch einen Nerv getroffen, weil ich das Dramatische/Unheilvolle, das sich darin widerspiegelt, sehr zu schätzen weiß. Von der Atmosphäre her erinnert es mich an die Werke von Edgar Allan Poe - sehr urgewaltig und nahe an der Natur, der (menschlichen) Abgründe ...
Ich mag Wind, Sturm, die vier Elemente an sich, sowieso sehr. Dein Gedicht hat eine Saite in mir zum Klingen gebracht und ich finde es sehr gelungen.

Am Aufbau habe ich gar nichts zu meckern, für mich war das eine runde Sache. Die Bilder, die ich dazu in meinem Kopf gesehen habe, sehr lebendig. Obwohl ich in deinem Gesicht keine Hoffnung sehe. Nach diesem "Wintereinbruch" scheint es unwahrscheinlich, dass noch ein neuer Frühling folgen wird. Vielleicht ist es der letzte Winter im Leben eines Menschen - vielleicht auch der Winter der Hoffnung, das letzte Zittern, ehe sie stirbt. Wie auch immer - es hat bei mir einen bleibenden Eindruck hinterlassen.

Als Rubrik könnte ich mir Natur vorstellen, aber auch - weil es so nach einem metaphischen denn einem wirklichen Winter klingt - Melancholie.

Ich wünsche dir einen schönen vierten Advent!

Lilly


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Beitrag #4 |

RE: Wintereinbruch
Hi Libbi,
endlich ist die Weihnachtszeit vorbei, und ich finde etwas Zeit, um mich mit deinem Kommentar zu beschäftigen. Icon_smile
Lange genug hast du ja gewartet.

Zitat:für mich hat dein Gedicht einen sehr melancholischen Klang.
- hm, ineressant. Wehmütig finde ich das Gedicht irgendwie gar nicht, aber da sieht man mal wieder, wie unterscheidlich Gedichte wirken können. Icon_wink

Zitat:Beim ersten Lesen ist es an mir abgeprallt, erst mit dem dritten, vierten Mal gewann es dann an Tiefe, wurden die Bilder klarer.
- ui, da bin ich ja froh, dass du dir die Zeit zum dritten, vierten Lesen genommen ahst. Icon_smile

Zitat:Es ist ein Mondgedicht, denn wenn man im Winter den Mond sieht, zieht die Kälte bis ins Mark, dass man sich kaum dagegen verschließen kann.
- *schauder* ja, das kenn ich, da brandet bei mir immer der Wunsch nach einer mit heißem Wasser gefüllten Badewanne auf.

Zitat:Am besten gefällt mir der Vers "Entblößt der Nacht feilgeboten", einfach als Ausdruck für sich, den finde ich sehr gelungen.
- danke, die Zeile wollte ich auch unbedingt drin haben.

Zitat:Am Anfang sind es mir ein bisschen zu viele Partizipe mit ent-, ich weiß nicht, inwiefern das von dir beabsichtigt ist, aber die Häufung liest sich nicht so gut. Vielleicht findest du eine Möglichkeit, "entlässt" zu ersetzen, denn wirklich entlassen wird das Zitterwerk ja nicht, eher freigelegt, offenbart, es gelangt ans Tageslicht, oder eher: Nachtlicht; verkommt zur Oberfläche, wo es doch im Inneren saß.

- da hast du Recht, hab es jetzt etwas geändert. Danke für den Tipp.

Zitat:Ich grübele schon die ganze Zeit, was wohl Herbstmondlaub ist, vielleicht Laub, auf dem sich der kalte Mond spiegelt; das vom Wind getrieben ebenfalls auseinander treibt. Mir gefällt das Wort immer besser.
- Icon_smile Ich mag das Wort auch sehr gern, fiel mir mitten in der Nacht ein und ich wollte es unbedingt in einem Gedicht einarbeiten.

Zitat:Wegen der Kürze des Gedichts würde ich nicht allzu viele verschiedene Formatierungen wählen, soll heißen: normal und Klammern oder normal und kursiv. Denn beides zusammen wirkt dreistimmig in einem eigentlich einstimmigen Gedicht. Vielleicht kannst du aus dem "Ausgehöhlt" einen Parallelismus zur ersten Klammer machen, zum Beispiel: (Sieh, wie es sich windet / entwindet; / ausgehöhlt), also ebenfalls einen Imperativ einbauen, denn wie es jetzt steht, steht der erste ziemlich allein auf weiter Front und (zer-)bricht ein wenig die Stimmung, die du in den normal formatierten Teilen aufbaust. Ist aber wie gesagt nur ein Vorschlag.
- auch dafür danke ich dir, ich hab es mir mal ausprobiert, doch eigentlich gefällt es mir so, wie es jetzt ist, am besten, einfach weil jede Formatierung für etwas anderes steht. Der Teil in Klammern hat eine ganz andere Bedeutung als das nachgesetzte, eher als Auslauf dienende "ausgehöhlt".

Zitat:Insgesamt ein gutes Gedicht, vor allem vom Bild her, sehr dicht, kurz, aber berührend - und mit ein bisschen Potential nach oben.
- vielen Danke für das Lob. Und auch für den schönen und auch hilfreichen Kommentar.

Liebe Grüße,
Addi
Hi Lilly,
auch über deinen Kommentar habe ich mich sehr gefreut. Tut mir leid, dass ich mit meiner Antwort so lange gebraucht habe. Aber irgendwie fehlte mir in den letzten Tagen die Ruhe. Nun ja ...
Jetzt bin ich ja hier. Icon_wink

Zitat:wie angekündigt habe ich mich endlich mal wieder auf den Hosenboden gesetzt und nicht nur gelesen, sondern auch kommentiert.
- sehr gut *Daumen hoch halt*

Zitat: Und weil ich mich gleich auf den ersten Blick in dein Gedicht verliebt habe, bekommst du auch einen Kommentar dazu.
- Ui, verliebt, das nenn ich aber mal ein Lob. Dankeschön.

Zitat:Allein schon das erste Wort - Herbstmondlaub - ist wunderschön. Solche Worte kann ich immer wieder lesen und mich an ihnen erfreuen.
- Wie toll, dass alle dieses Wort so mögen, ich finde auch, dass es irgendwie etwas Magisches hat. Icon_smile

Zitat:Mit deinem Gedicht hast du bei mir auch einen Nerv getroffen, weil ich das Dramatische/Unheilvolle, das sich darin widerspiegelt, sehr zu schätzen weiß. Von der Atmosphäre her erinnert es mich an die Werke von Edgar Allan Poe - sehr urgewaltig und nahe an der Natur, der (menschlichen) Abgründe ...
- Smiley_emoticons_blush Was für ein Vergleich.

Zitat:Ich mag Wind, Sturm, die vier Elemente an sich, sowieso sehr. Dein Gedicht hat eine Saite in mir zum Klingen gebracht und ich finde es sehr gelungen.
- Vielen Dank. Es freut mich, wenn mir mit meinem Gedicht gelungen ist, dich anzurühren, obwohl ich hoffe, dass es nicht zu negative Gefühle waren.

Zitat:Am Aufbau habe ich gar nichts zu meckern, für mich war das eine runde Sache. Die Bilder, die ich dazu in meinem Kopf gesehen habe, sehr lebendig.
- hah, da stehst du mit deiner Meinung ja etwas abseits zu der von Libbi, triffst aber genau meine. Icon_wink

Zitat:Obwohl ich in deinem Gesicht keine Hoffnung sehe. Nach diesem "Wintereinbruch" scheint es unwahrscheinlich, dass noch ein neuer Frühling folgen wird.
- stimmt, das kursivgestellte Ende sollte diese Endgültigkeit nocheinmal unterstreichen.

Zitat:Vielleicht ist es der letzte Winter im Leben eines Menschen - vielleicht auch der Winter der Hoffnung, das letzte Zittern, ehe sie stirbt. Wie auch immer - es hat bei mir einen bleibenden Eindruck hinterlassen.
- Was kann ich mit meinen kleinen Werken mehr erwarten. Icon_smile

Zitat:Als Rubrik könnte ich mir Natur vorstellen, aber auch - weil es so nach einem metaphischen denn einem wirklichen Winter klingt - Melancholie.
- hm, dann wohl eher Natur, da ich mich irgendwie gegen diese Melancholie sträube. Das nötigt einen ja geradezu zum Interpretieren. Icon_wink

Ich danke dir sehr für diese Zeilen. Es hat mir Freude bereitet, sie zu lesen, und auch zu erfahren, wie das Gedicht auf dich gewirkt hat.

Liebe weihnachtliche Grüße
Addi

"I wish a car would just come and fucking hit me!"
"Want me to hail a cab?"
"No, I'm talking bus!"  (The four faced liar)

Da baumelt die kleine Doktorspinne in ihrem Seidenreich und träumt von ihren Silberfäden.
[Bild: riverdance.gif]

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Beitrag #5 |

RE: Wintereinbruch
Hallo Adsartha,

ich wollte man etwas von dir kommentieren und bin dann auf dieses Gedicht gestoßen. Du hast schon lange nichts neues mehr geschrieben, glaub ich ...

Dein Gedicht wirkt sehr kalt und ungemütlich. Ein sich krümmender, nackter Baum, der schutzlos dem Sturm gegenüber steht.
Wobei die erste Zeile etwas wärmer klingt, wegen des Herbstmondlaubs, aber im Ganzen ist die Stimmung eher eisig. (Mann, bin ich froh, dass wir gerade Sommer haben.)
Es gefällt mir, wie du die Situation beschreibst, besonders das Wort "Zitterwerk" und die Zeile "Bläst der Wind zum Sturm". Du hast ja eigentlich keinen wirklichen Reim oder Rhythmus, aber die Zeile klingt so schön melodisch mit "Sieh, wie es sich krümmt". An sich finde ich das Gedicht sprachlich sehr gelungen. Icon_smile

Ich bin mir nicht sicher, ob ich noch etwas hinein interpretieren soll oder es auf der Bildebene belassen. Ich entscheide mich für das zweite, weil ich es ungern auseinander nehmen möchte. Es ist ein Gedicht, das den Jahreszeitenwechsel auf kreative Weise beschreibt. So gefällt es mir. Icon_rolleyes Nur dieses "Ausgehöhlt" zum Schluss lässt vielleicht darauf schließen, dass mehr dahinter steckt. Wobei auch ein Baum ausgehölt sein kann. Was wohl mit ihm passiert, wenn der Sturm aufzieht? Der arme muss ein gutes Opfer für den Wind abgeben. Kein Wunder, dass er zittert. Das fällt mir jetzt erst beim Schreiben auf - das ist mir beim Lesen gar nicht aufgefallen. Icon_confused Jetzt wird das Gedicht noch interessanter ...Der arme, arme Baum.

Warum stellst du es denn nicht unter Natur? Für mich klingt es sehr nach Natur. Bäume, Jahreszeiten, Stürme ...

Nun, ich habe dein Gedicht sehr gern gelesen. Vor allem, weil mir das mit dem "Ausgehöhlt" erst später aufgefallen ist. Mir fällt nichts ein woran ich meckern könnte.
Also,

Liebe Grüße,
Meluse


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Beitrag #6 |

RE: Wintereinbruch
Hi Meluse,
schoen, dich unter einem doch recht neuen Werk von mir zu finden. Icon_smile
Neueres gibt es kaum, und ist, wenn, dann eher privat.
Zudem konzentriere ich mich zur Zeit auf meine Geschichten, von daher ist es etwas ruhig in der Lyrikecke.

Zitat:Dein Gedicht wirkt sehr kalt und ungemütlich. Ein sich krümmender, nackter Baum, der schutzlos dem Sturm gegenüber steht.
Wobei die erste Zeile etwas wärmer klingt, wegen des Herbstmondlaubs, aber im Ganzen ist die Stimmung eher eisig. (Mann, bin ich froh, dass wir gerade Sommer haben.)
-- Man, was wuerde ich jetzt fuer Sommer geben. Icon_wink

Zitat:Es gefällt mir, wie du die Situation beschreibst, besonders das Wort "Zitterwerk" und die Zeile "Bläst der Wind zum Sturm".
-- Danke. Wie so oft ist auch dieses Gedicht um wenige starke Worte, die mir einfach so in den Sinn kamen, entstanden. Daraus dann etwas Stimmungsvolles zu basteln ist nicht immer von Erfolg gekroent.

Zitat:Du hast ja eigentlich keinen wirklichen Reim oder Rhythmus, aber die Zeile klingt so schön melodisch mit "Sieh, wie es sich krümmt". An sich finde ich das Gedicht sprachlich sehr gelungen. Icon_smile
-- Ja, mit Reimen tue ich mich schwer. Schoen, wenn der Rhythmus dann doch irgendwie stimmt und das Gesamtwerk gefaellt. Icon_smile

Zitat:Ich bin mir nicht sicher, ob ich noch etwas hinein interpretieren soll oder es auf der Bildebene belassen. Ich entscheide mich für das zweite, weil ich es ungern auseinander nehmen möchte.

-- Fair enough. Man muss ja auch nicht immer alles auseinanderpflucken, bin da selber kein grosser Freund von.

Zitat:Es ist ein Gedicht, das den Jahreszeitenwechsel auf kreative Weise beschreibt. So gefällt es mir.

-- *grins*

Zitat:Das fällt mir jetzt erst beim Schreiben auf - das ist mir beim Lesen gar nicht aufgefallen. Icon_confused Jetzt wird das Gedicht noch interessanter ...Der arme, arme Baum.
-- *lach* Na, doch etwas interpretieren?

Zitat:Warum stellst du es denn nicht unter Natur? Für mich klingt es sehr nach Natur. Bäume, Jahreszeiten, Stürme ...
-- Weil es eben mehr ist als nur eine simple Naturbeschreibung.
Hm... Icon_confused

Zitat:Nun, ich habe dein Gedicht sehr gern gelesen. Vor allem, weil mir das mit dem "Ausgehöhlt" erst später aufgefallen ist. Mir fällt nichts ein woran ich meckern könnte.
-- Schoen. Icon_jump
Darf ich dich dann oefter unter Werken von mir antreffen? Icon_wink

Kommentare wie diese nehme ich immer wieder gerne. *lach*

Liebe Gruesse und ein neuseelaendisches Danke

Addi

"I wish a car would just come and fucking hit me!"
"Want me to hail a cab?"
"No, I'm talking bus!"  (The four faced liar)

Da baumelt die kleine Doktorspinne in ihrem Seidenreich und träumt von ihren Silberfäden.
[Bild: riverdance.gif]

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