Es ist: 10-08-2022, 02:39
Es ist: 10-08-2022, 02:39 Hallo, Gast! (Registrieren)


OT: Von Licht und Schatten (vor 5247 Jahren)
Beitrag #11 |

RE: OT: Von Licht und Schatten (vor 5247 Jahren)
Hi Drakir!
Endlich komm ich dazu, die erste Athalem-Geschichte zu lesen. Sozusagen die Einweihungsgeschichte Icon_wink
Bin schon sehr gespannt.

Zitat:Dampfschwaden stiegen zwischen den Gräsern auf und hüllten Bäume und Sträucher in durchsichtige Schleier.
Im Einklang mit dem kursiven Anfangsteil beschreibst du mir eine Szenerie voller Harmonie und Schönheit. Vielleicht ein kleinwenig dick aufgetragen, aber jedenfalls habe ich ein klares Bild vor Augen.

Zitat:Sanft fingen sie die Pflanzen auf und umfingen sie weich.
Ich empfinde "fingen" und "umpfingen" als Dopplung ... vielleicht statt "umpfingen", "umhüllten"?

Zitat:Wenn du dich jetzt schon so verausgabst, wirst du keine Freude mehr übrig haben, wenn wir an dem Ort sind, den ich dir zeigen will
Dieser Satz ist etwas groß, etwas zu sperrig, finde ich ... ich würde zwei draus machen: "Verausgabe dich nicht jetzt schon, Felên! Du wirst sonst keine Freude mehr übrig haben ..."
Aber das ist wahrscheinlich Geschmackssache Icon_smile

Zitat:und auch ansonsten sah er nicht besonders aus.
Die Stelle hat mich beim Lesen irgendwie gestört ... das wirkt so umgangssprachlich, ich empfinde das als unpassend für die Gedanken von Elben. Wahrscheinlich wieder Geschmackssache.

Zitat:Dafür war ihr Verlangen nach ihm, aber umso stärker gewesen.
müsste da nicht ein "dann" rein? "Dafür war ihr Verlangen nach ihm, dann umso ..." oder "ihm, dann aber umso ...", denn so klingt es, als wäre er ihr nicht sofort aufgefallen, aber ihr Verlangen wäre schon immer da gewesen.

Zitat:Eine ungewöhnliche Färbung, die sehr selten vorkam und als Omen für große Taten gesehen wurde.
Interessant, er hat also rötliche Augen? Ob die roten Augen der Dunkelelben, daher kommen, dass sie alle von Elben wie Anil abstammen?

Zitat:Irgendwie schien es ihm unvernünftig noch mehr Zeit zu verlieren.
Warum wohl Mrgreen
typisch Mann Icon_wink
So jetzt hast du uns also die beiden Hauptcharaktere vorgestellt ... oder vielmehr, du hast sie uns gezeigt, denn viel wissen wir noch nicht, vor allem noch nicht über Anil. Jedenfalls sind sie verliebt.^^

Zitat:Die Energie aller Lebewesen und der Erde floss in sie und ließ sie sehen.
Ein sehr schöner, mytischer, heiliger(?) Ort. Hast du eindringlich beschrieben.

Zitat:„Wir, die Elben, haben noch keinen Namen für ihn.
Wenn er von "wir" spricht, wen außer den Elben soll er meinen? Ich würde das streichen. Oder würdest du sagen: "Wir, die Menschen, haben noch keinen Namen dafür?" Icon_wink

Zitat:oder du kannst deine Belohnung für die nächsten Monate vergessen!
*g* Frauen haben immer das letzte Wort.

Zitat:Sie sind doch so naturverbunden, da können sie doch nicht wollen, solch ein Wunder zu verbergen.
Sie sind doch so naturverbunden? Irgendwie mag ich die Aussage nicht ... sie ist so nichtssagend! Was heist das, sie sind naturverbunden ... und außerdem sind die Elben doch scheinbar auch naturverbunden, oder?

Zitat:und das war kein Vogel oder Tier!
Ähm ... Vögel sind doch Tiere, oder nicht? Icon_confused

Zitat:Mit der linken Hand griff er zu seiner Hüfte
Ich glaube besser wäre "... griff an seine Hüfte ...", klingt in meinen Ohren runder.

Zitat:Kühl lag er an ihrer Haut.
Hm ... was hat sie denn an? Du könntest schreiben "Sie konnte den Fels kühl durch ihr ... spüren", oder du schreibest "Kühl lag er an der Haut ihrer Arme" ... so wirkt es, als würde sie ihn direkt am Rücken spüren (Was natürlich, je nach Kleidung, auch möglich wäre Icon_wink, aber ich würde mir dann auch gerne ein genaueres Bild machen können)

Zitat:Die behaarte Hand die sich aus dem nassen Vorhang schob, bemerkte sie nicht, bis sie sich um ihren Hals legte und ihr mit einem Knacken das Genick brach.
Schade ... und dass, wo sie versucht hat, den heiligen Ort der Wolks zu schützen ... sie ist unschuldig.

Zitat:„Nein! Félen!“
Hier könntest du auch zusätzlich mit der Formatierung arbeiten (kursiv, fett, Großbuchstaben und so), um darzustellen, dass er das schreit, aber das nur als Vorschlag am Rande Icon_wink

Zitat:Sein Herz war ihm herausgerissen worden und eine Wunde klaffte in seiner Brust, die sich niemals schließen würde.
Ich finde hier bleibst du etwas zu sehr an der Oberfläche, wie fühlt sich das denn an, wenn ihm das Herz herausgerissen wird? So ist es nur eine Phrase, die man zu oft liest.

Zitat:Seine Hände legten sich um Hinterkopf und Kiefer und mit einem Ruck brach er dem Wolk ebenfalls das Genick, so wie dieser es seiner Félen angetan hatte.
Den kurzen Kampf zwischen den beiden hast du gut beschrieben. Was mir noch fehlt, sind vielleicht Geräusche (Ächzen, schweres Atmen, vielleicht ein Kampfschrei) und du könntest es etwas schwieriger für Anil wirken lassen, in dem du ihn seine Muskeln anspannen lässt und ähnliches. Anosnten aber sehr genau und anschaulich beschrieben.^^

Zitat:Erst Stunden später kam er wieder zu sich.
Nur ein Wolkwächter? Und wird er nicht abgelöst?

Zitat:All die Jahre habe ich die Natur geachtet, ihre Gesetze, habe sie immer geschützt.
Hass auf die Wolks, ja, aber woher kommt denn der Hass auf die ganze Natur?

Zitat:Ich bin Duri’el ird òrâ, der Dunkle. Mein Pfad ist der Pfad der Vergeltung. Ich werde sie finden, demütigen und vernichten. Was auf meinem Weg steht, wird sterben. Tod den Tieren! Tod allen Wolks!
und so schließt sich die Klammer. Von einem Extrem ins andere ... typisch Elben Icon_wink

Also, das ist ein handwerklich gut gemachte Geschichte, solide geschrieben. Ein wenig hat mir der Knackpunkt gefehlt, das Besondere ... die Story lief ziemlich gradlinig auf das Ende zu. Außerdem blieben Anil und seine Gefühle etwas zusehr auf Distanz, ich hab nur kurz an seiner Oberfläche gekratzt. Aber du lieferst ein rundes, klares Bild und deine Charaktere bleiben nachvollziehbar.
Deshalb triff das Wort "solide" es meiner Meinung nach sehr gut. Eine gute, wenn auch keine überragende Geschichte. Icon_smile

Gerne gelesen!

Gruß vom Weltenwanderer

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Beitrag #12 |

RE: OT: Von Licht und Schatten (vor 5247 Jahren)
Aaaaaaaaaaaah, wie traurig! =(

Nur zwei Anmerkungen:

Zitat:Dann ließ sie sich von Anil weiterführen. Sie hörte wie sie durch die Sträucher gingen und dann spürte sie es.

Hier gehen die beiden --- als Félen die Augen öffnet, stehen sie offenbar. Ich hab nicht mitgekriegt, dass sie irgendwann stehen geblieben sind und war deshalb kurz irritiert ^^...

Zitat:„Wir, die Elben, haben noch keinen Namen für ihn.“

Bei der Formulierung dachte ich irgendwie kurz, nur Anil ist ein Elb und Félen irgendwas anderes.

Ansonsten hast du mich ziemlich neugierig auf Anil gemacht, also seinen Hintergrund. Zum Beispiel warum er sagt, dass er niemals jemand anderen geliebt hat außer Félen -das klingt nach einer tragischen Lebensgeschichte ... Klingt stark nach weiterem Storystoff! Oder nach einem zusätzlichen Absatz in der Geschichte, aber da lässt sich das sicher nicht alles in der Tiefe darstellen.

Hmm, ich glaub jetzt muss ich noch was fröhliches lesen, bevor ich endlich ins Bett kann....^^“

Gruß,

ichigo


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Beitrag #13 |

RE: OT: Von Licht und Schatten (vor 5247 Jahren)
Hallo ihr Beiden,

wie immer will ich mich zuerst für euren Kommentar bedanken.
Und dann geht es auch shcon los. Icon_smile

@Weltenwanderer

Zitat:Zitat:
Dampfschwaden stiegen zwischen den Gräsern auf und hüllten Bäume und Sträucher in durchsichtige Schleier.
Im Einklang mit dem kursiven Anfangsteil beschreibst du mir eine Szenerie voller Harmonie und Schönheit. Vielleicht ein kleinwenig dick aufgetragen, aber jedenfalls habe ich ein klares Bild vor Augen.
Ja, das stimmt wohl, aber ich wollte auch mal dick auftragen. Icon_wink

Zitat:Zitat:
Sanft fingen sie die Pflanzen auf und umfingen sie weich.
Ich empfinde "fingen" und "umpfingen" als Dopplung ... vielleicht statt "umpfingen", "umhüllten"?
Ich kann dich da verstehen, aber umhüllten, will für mich nicht so gut klingen, hmm, vielleicht findet sich ja noch ein anderes Wort.

Zitat:Zitat:
Wenn du dich jetzt schon so verausgabst, wirst du keine Freude mehr übrig haben, wenn wir an dem Ort sind, den ich dir zeigen will
Dieser Satz ist etwas groß, etwas zu sperrig, finde ich ... ich würde zwei draus machen: "Verausgabe dich nicht jetzt schon, Felên! Du wirst sonst keine Freude mehr übrig haben ..."
Aber das ist wahrscheinlich Geschmackssache

Zitat:
und auch ansonsten sah er nicht besonders aus.
Die Stelle hat mich beim Lesen irgendwie gestört ... das wirkt so umgangssprachlich, ich empfinde das als unpassend für die Gedanken von Elben. Wahrscheinlich wieder Geschmackssache.
Bestimmt ist es Geschmackssache, aber ändern sollte ich es wohl trotzdem, zumindest das Zweite, denn ich lgaube wir haben da den gleichen Geschmack, keine Ahnung, warum mir das nicht aufgefallen ist.

Zitat:Zitat:
Eine ungewöhnliche Färbung, die sehr selten vorkam und als Omen für große Taten gesehen wurde.
Interessant, er hat also rötliche Augen? Ob die roten Augen der Dunkelelben, daher kommen, dass sie alle von Elben wie Anil abstammen?
Abstammen oder ihn als Vorbild nahmen, würde ich sagen. Mal sehen wie es mal später ist.

Zitat:Zitat:
Die Energie aller Lebewesen und der Erde floss in sie und ließ sie sehen.
Ein sehr schöner, mytischer, heiliger(?) Ort. Hast du eindringlich beschrieben.
Ja, das soll einer der heiligen Orte der Wolks sein.

Zitat:Zitat:
und das war kein Vogel oder Tier!
Ähm ... Vögel sind doch Tiere, oder nicht?
Ok, ich gebe mich geschlagen, Vögel fliegt raus.

Zitat:Zitat:
„Nein! Félen!“
Hier könntest du auch zusätzlich mit der Formatierung arbeiten (kursiv, fett, Großbuchstaben und so), um darzustellen, dass er das schreit, aber das nur als Vorschlag am Rande
Hmm, ich mag solche Formatierung nicht, sie wirken meist sehr aufdringlich, finde ich, zumindest Fett und Großbuchstaben. Kursiv wäre natürlich eine Möglichkeit.

Zitat:Zitat:
Seine Hände legten sich um Hinterkopf und Kiefer und mit einem Ruck brach er dem Wolk ebenfalls das Genick, so wie dieser es seiner Félen angetan hatte.
Den kurzen Kampf zwischen den beiden hast du gut beschrieben. Was mir noch fehlt, sind vielleicht Geräusche (Ächzen, schweres Atmen, vielleicht ein Kampfschrei) und du könntest es etwas schwieriger für Anil wirken lassen, in dem du ihn seine Muskeln anspannen lässt und ähnliches. Anosnten aber sehr genau und anschaulich beschrieben.^^
Icon_jump Hatte shcon befürchtet, dass es nicht nachvollziehbar ist. Beim Rest schaue ich mal, wie sich ds vielleicht machen lässt.

Zitat:Zitat:
Erst Stunden später kam er wieder zu sich.
Nur ein Wolkwächter? Und wird er nicht abgelöst?
Für mich selbst habe ich beim Schreiben dafür selbstverständlcih eine Begründung, warum es nur ein Wächter ist, nur konnte ich die nicht reinbringen.
Für mich ist es so, dass bei den Wolks die Tradition herrscht, dass bevor ein junger Wolk in das Rudel als Krieger aufgenommen wird, also das Erwachsenenalter erreicht, er mehrere Tage allein Wache an einem ihrer heiligen Orte halten muss, damit er dort seine Verbindung zu den Kräften der Natur noch tiefer entwickeln kann und gestärkt zurückkehrt.
Aber auch so würde ich prinzipiell nur einen Wächter ansetzen, der sozusagen nur ein Hüter ist und keine richtige Wache, wie ein "Förster" halt, nur auf einer höheren Ebene. Ein Wolk sollte normalerweise in Friedenszeiten reichen, um Angreifer abzuwehren, denn sie sind größer, stärker und im Kampf ausgebildet, dass gibt ihnen schon Vorteile.
Der Wolk hier ist noch jung und unerfahren. Da ich aber in der Geschichte nicht die Wolk Seite beleuchte, konnte ich das schlecht darstellen.
Aber vielleicht schreibe ich da noch was zu.

Zitat:Zitat:
Ich bin Duri’el ird òrâ, der Dunkle. Mein Pfad ist der Pfad der Vergeltung. Ich werde sie finden, demütigen und vernichten. Was auf meinem Weg steht, wird sterben. Tod den Tieren! Tod allen Wolks!
und so schließt sich die Klammer. Von einem Extrem ins andere ... typisch Elben
Jap, grau kennen sie nicht. Icon_wink

Zitat:Also, das ist ein handwerklich gut gemachte Geschichte, solide geschrieben. Ein wenig hat mir der Knackpunkt gefehlt, das Besondere ... die Story lief ziemlich gradlinig auf das Ende zu. Außerdem blieben Anil und seine Gefühle etwas zusehr auf Distanz, ich hab nur kurz an seiner Oberfläche gekratzt. Aber du lieferst ein rundes, klares Bild und deine Charaktere bleiben nachvollziehbar.
Deshalb triff das Wort "solide" es meiner Meinung nach sehr gut. Eine gute, wenn auch keine überragende Geschichte.

Gerne gelesen!
Mit solide bin ich schon vollkommen zufrieden. War shcließlich der erste Versuch einer Athalemgeschichte meinerseits, da muss man sich auch erst drangewöhnen.
Auf jeden Fall freut es mich zu lesen, dass du sie gerne gelesen hast, dann kann nicht alles flasch gelaufen sein.
Ein paar Anmerkungen habe ich shcon eingebaut, beim Rest muss ich sehen, wie ich das mache, wie lange das dauert kann ich aber nicht sagen, da ich auch noch an anderen Sachen gerade eifrig schreibe und eine Fortsetzung hierzu habe ich auch shcon im Kopf. Dieses ganze Wolk/Dunkelelfen-Ding scheint mir zu liegen, dann kommen laufend neue Ideen.

@Ichigo

Zitat:Zitat:
„Wir, die Elben, haben noch keinen Namen für ihn.“

Bei der Formulierung dachte ich irgendwie kurz, nur Anil ist ein Elb und Félen irgendwas anderes.
"die Elben" habe ich jetzt gestrichen, sollte also nicht mehr erwirren.

Zitat:Zitat:
Dann ließ sie sich von Anil weiterführen. Sie hörte wie sie durch die Sträucher gingen und dann spürte sie es.

Hier gehen die beiden --- als Félen die Augen öffnet, stehen sie offenbar. Ich hab nicht mitgekriegt, dass sie irgendwann stehen geblieben sind und war deshalb kurz irritiert ^^...
Da schaue ich dann mal, wenn ich es überarbeite.

Zitat:Ansonsten hast du mich ziemlich neugierig auf Anil gemacht, also seinen Hintergrund. Zum Beispiel warum er sagt, dass er niemals jemand anderen geliebt hat außer Félen -das klingt nach einer tragischen Lebensgeschichte ... Klingt stark nach weiterem Storystoff! Oder nach einem zusätzlichen Absatz in der Geschichte, aber da lässt sich das sicher nicht alles in der Tiefe darstellen.
Ein zusätzlicher Absatz dürfte vermutlich nicht ausreichen, aber in einer Fortsetzung ist das sicherlich machbar. Denn die habe ich praktisch schon im Kopf und werde sie wohl eher aufschreiben als seine Vorgeschichte, könnte vieleicht auch ganz hilfreich sein bei seiner weiteren Entwicklung.
Auf jeden Fall freut es mich, das ich dich neugierig machen konnte. Icon_smile
Das ist doch schon mal ein großes Lob.

Also Danke euch beiden für eure Anmerkungen und Kritik.

Lg,
Drakir

Auf das der Wind in eurem Rücken, nie euer eigener sei. (alter irischer Reisegruß Icon_wink)
drakir
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Beitrag #14 |

RE: OT: Von Licht und Schatten (vor 5247 Jahren)
Noch ein Nachsatz: Ich hab gerade den Klappentext der Story in der "Geschichtenübersicht" gelesen und war froh, dass ich das erst jetzt gemacht habe -- du verrätst da ja schon alles!! Icon_slash Im Augenblick gibt's ja nur eine Geschichte, aber wenn mal mehrere Geschichten on stehen klickt man vielleicht doch erst mal auf die Übersicht bevor man sich eine aussucht. Und dann weiß man bei dir im Prinzip schon alles...^^"


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