Es ist: 02-12-2020, 05:05
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Lesekreis: Feuerklingen
Beitrag #11 |

RE: Lesekreis: Feuerklingen
Hallo zusammen,

und weiter soll es gehen, auch wenn das Datum mir schon wieder auf die Finger klopft. Ihr könnt aber eigentlich auch, wenn ihr möchtet, schon Montags ohne mir beginnen - das wäre absolut nicht verboten. Icon_wink Zuerst die Antwort und später am Abend - bin leider noch nicht dazu gekommen - kommt dann die Zusammenfassung unserer neu gelesenen Kapitel. Icon_smile

zu Lars

Hier würde ich dir eigentlich nicht wirklich zustimmen. Ich fand es genau so gut zu lesen wie die anderen Kapitel auch und der Einstieg bei unserer Barbaren-Gruppe hat mir durchaus gefallen.
=> sehr schön, dass du mir nicht zustimmen kannst. Weltenwanderer anscheinend auch nicht - das bedeutet wohl, es war mein subjektives Empfinden. Vermutlich der erste Anlauf, bevor man sich war gelaufen hat. Icon_wink

Interessant wird jetzt, wie das weitere Vorgehen unserer Kameraden ist, nachdem sie (ein Kapitel später) ja auf West und Burr treffen.
Ich finde es gut, dass Abercrombie damit wieder zwei Handlungsstränge (vorerst) zu einem verknüpft, zumal dieser hier durchaus sehr spannungsgeladen werden dürfte.

=> das hat mir auch sehr gefallen. Vor allem, weil ich glaube West und die Nordmänner werden gut zusammenpassen. An Spannung wird es in der Tat nicht fehlen, denn der kurze Text zum Inhalt direkt im Buch, verspricht ja schon mehr und geht etwas deutlicher ins Detail.

Dass Ladisla die personifizierte Unfähigkeit ist wurde ja schon im ersten Band stellenweise klar und nun dürfen wir also live dabei sein, wie der gesamte Kommandostab unter seiner Kindlichkeit leiden darf ... herrlich Mrgreen
=> und wie! Mrgreen Mrgreen Mrgreen

West als Aufpasser abzukommandieren war wohl auch die einzig vernünftige Lösung von Burr: Er wird befördert und muss dafür im Krieg sogar gar nicht mal viel tun, außer den Prinzen im Zaum zu halten.
Wobei ich mir vorstellen könnte, dass im weiteren Verlauf des Buches Ladislas Ungeduld obsiegt und er sich eigenmächtig in den Krieg einbringt und damit zu noch mehr Problemen führt. Wäre jedenfalls sicherlich lustig mit anzusehen Icon_lol

=> viel amüsanter ist für mich die Vorstellung, wenn dieses verweichlichte Bürschchen tatsächlich mal ein wenig Blut sehen wird. Oder am Besten noch: Gleich selbst einmal in Lebensgefahr schwebt! Mrgreen Was er dann wohl tun wird? - Vermutlich sich in die Hosen pinkeln. *g*

Gloktilein Icon_cuinlove
=> *LOL*

Allerdings würde ich - im Gegensatz zu Glokta - nicht davon ausgehen, dass die Praktikalin allzu viel Ärger macht. In der Zelle und bei dem Stadtrundgang scheint es sogar ein kleines bisschen Sympathie von ihrer Seite aus zu geben. - Mal sehen wie sich das Verhältnis zwischen den beiden in Zukunft noch entwickeln wird.
=> da schließe ich mich an. Mir kommt sie auch weniger bedrohlich für Glokta vor, der natürlich - auch berechtigt - stellenweise wirklich vorsichtig ist. Gut für ihn, sonst wäre er eh schon längst nicht mehr da.

Bis auf das Ende war dieses Kapitel sehr langweilig, Bayaz und Jezal ödeten mich nach wenigen Sätzen an und die Geschichte des alten Kaiserreiches interessiert mich etwa so viel wie Jezal.
=> Hand schüttel Wobei ich Jezal durchaus gerne beobachtet. Ist nämlich schon schön, wenn so ein Großmaul mal härter Seite des Lebens kennen lernt! Icon_wink

Wirklich interessant wird es, denke ich, wenn es bald zum Angriff der Gurkhisen kommt, darauf freue ich mich schon ganz besonders.
=> Köpfe werden Rollen! Icon_cuinlove

Wer der Verräter ist, finde ich an diesem Punkt noch schwer zu sagen, aber ich denke mal, dass es auf keinen Fall eine Person aus dem Rat der Stadt ist, auch wenn die alle sehr auf ihren eigenen Vorteil bedacht und gegen die Inquisition eingestellt sind.
=> kann ich nachvollziehen, aber ich denke, bzw. schätze mal, dass wir den Verräter bestimmt schon kennen. Wäre jedenfalls schade wenn nicht. Vielleicht ist es ja auch der, den wir gar nicht erwarten. Der alte, schlappe Datterkreis kommt für in jedem Fall in Frage.

zu Weltenwanderer

Wie zu erwarten war es nur ein dummer Zufall, dass Burr, als einziger fähiger Mann, an die Spitze der Truppen gelangt ist Icon_lol
=> wie so oft sind die Adeligen Trottel, nech?
Ich hoffe jedenfalls, Abercrombie zieht noch in Erwägung, dass es auch noch andere normale Menschen mit Hirn gibt, die tatsächlich etwas von der Welt verstehen. ^^

Jetzt scheinen er und West die einzigen zu sein, die Ahnung von Kriegsführung haben.

(übrigens Herzlichen Glückwunsch zur Beförderung an Oberst West, auch wenn ich glaube, dass er seine Beförderung liebend gerne gegen eine Mitfahrgelegenheit bei Burr eintauschen würde, statt Kindermädchen zu spielen Icon_wink)
* Sternchen sich den Glückwünschen anschließt.
Herzliches Beileid, West!

West als Kindermädchen Icon_lol Vielleicht prügelt er die Dummheit und die Arroganz ja eifnach aus Ladisla raus und es wird tatsächich noch ein anehmbarer Herrscher aus ihm?
=> *LOL* - was für eine Vorstellung! Icon_cuinlove

Ich fand dieses Kapitel sehr interessant. Die Geschichte des alten Kaiserreichs zeigt, wieviel Gedanken sich Abercrombie um seine Welt gemacht hat. Ich finde das muss man honorieren Icon_wink
=> *schnarch* Ja, ... ja - muss man honorieren. Ich ziehe auch gerne den Hut davor, aber gegen Glokta verblasst einfach alles andere. Mrgreen

Interessant ist auch, dass Bayaz Lehrmeister das Kaiserreich geformt hat, so wie Bayaz die Union geformt hat. Hat Bayaz da seinem Lehrmeister nach geeifert, ist er so sehr von ihm abhängig? Oder wollte er es besser machen? Glaubt er, jetzt dessen Rolle ein nehmen zu müssen? Find ich alles sehr spannend.
=> *gähn* Mrgreen Ne, echt? Du findest das spannend? Ich muss mich schon zwingen, etwas davon im Kopf zu behalten. Natürlich ist man interessiert, aber ich muss schon sagen, dass Bayaz stark gesunken ist. Von ihn hätte ich mehr erwartet, so wie es im ersten Buch ausgesehen hat. Jede läuft er mit und von ihm ist eher weniger zu sehen. Dementsprechend interessiert mich die Frage nach seinen Motiven eher weniger. Ich frag mich aber natürlich brennend, wie die damalige Zeit die heutige beeinflussen wird und was das für die Reise unserer Gruppe bedeutet!

Ferro ist doch gar nicht aufgetaucht, oder? (Nicht das mich das besonders gestört hätte ... vielleicht ist sie ja während der Überfahrt von Bord gefallen und ertrunken? *hoff*
=> Nein, leider nicht - wie wir inzwischen festgestellt haben. Ich habe im Interview mit Abercrombie auch eine Frage bezüglich Ferro an den Autor gerichtet. Bin schon gespannt, was er darauf antworten wird. Mrgreen

Jetzt wo Glokta das Heft in der Hand hat, scheint sich tatsächlich etwas zu bewegen ... vielleicht wird es wirklich besser für die Einheimischen!^^
Und ja, die Gewürzhändlerin hat eine wirklich mächtige Stellung in der Stadt inne. Das verspricht sehr interessant zu werden.^^

=> Für die Einheimischen wird bestimmt gar nichts besser und wenn, dann nur für kurze Zeit. In Wahrheit will Glokta ja nichts wirklich verändern, jedenfalls nicht nachhaltig. Ihm geht’s rein um seinen Vorteil. Eigentlich schon verwunderlich, dass wir dem Kerl etwas abgewinnen können ... ^^

Liebe Grüße,
Sternchen

"Hoffnung ist nicht die Überzeugung, dass etwas gut ausgeht, sondern die Gewissheit, dass etwas Sinn hat, egal wie es ausgeht."
Vaclav Havel
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Beitrag #12 |

RE: Lesekreis: Feuerklingen
Guten Morgen zusammen,

ich bin nun endlich dazu gekommen, meinen kleine "Bericht" fertigzustellen und muss sagen, dass mir die letzten 100 Seiten wieder ausnehmend viel Spaß bereitet haben. Man schafft es, meiner Meinung, nie und nimmer diese 15 Euro zu bereuen.
* Sternchen sich daran macht das nächste Buch zu bestellen. Mrgreen

Trau Keinem
Nach längerem Hoffen und Bangen, dass Ferro über Bord gegangen ist, dürften wir hier lesen, dass unser Wunsch keine Erfüllung findet. Und trotzdem, ihre Gedanken über Jezal (Prinzessin der Union) konnten mich wirklich aufmuntern. Wenn sie so weiter macht, dann kann ich ihr doch wieder etwas abgewinnen.
Ohne weitere Zwischenfälle geht es in die große Ebenen und wir erfahren, dass die Reise den ganzen Winter bis in den Frühling dauern wird. – Na da haben die sich aber was vorgenommen und wieder frage ich mich, was am Ende warten wird.
Wieder beim ersten Gebot gelandet erzählt uns Bayaz auf Seite 118 einen weiteren Teil von Regeln und von Khalul, der das zweite Gebot brach (essen von Menschenfleisch) und anscheinend ein klein wenig großenwahnsinnig wurde. Bayaz Reaktion auf die Frage nach dem Samen war dann wieder sehr interessant. Es klingt fast, als wäre der Samen einen Waffe gegen die Gurkhisen und die sich anbahnende Gefahr der Union.
- Und endlich dann, als man denken könnte, man kann sich mit Ferro anrangieren, versucht dieses Luder wieder abzuhauen. Was will man schon anderes erwarten. Der einzige, der anscheinend ein wenig vernünftig mit ihr reden kann ist Logan, der sie schließlich zum bleiben bewegt. Überhaupt scheint es so zu kommen, als wäre Logan der gute Geist der Truppe. Auch bei Jezal versucht er sein Bestes um eine Art „Zusammenhalt“ zu erschaffen. Ob er da mal nicht auf verlorenen Posten steht?

Verbündete
Zurück bei Glokta erfahren wir, dass er tatsächlich glaubt Sult würde ihm ein wenig unter die Arme greifen. – Ein sehr optimistischer Gedanke. Gemeinsam mit Frost macht sie Glokta auf dem Weg, den Rat zu hinterfragen und ladet auch gleich bei Kahdia, eine anscheinend ziemlich ehrliche Haut. Schon mutig, was der Kerl so von sich gibt. Auch wird klar, dass die Einheimischen viele Gründe hätten Davoust zu filetieren und auch Kahdia scheint genug Motive zu finden. Was er sagt ist aber doch einleuchtend: „Wenn man einen Teufel stürzt, dann wird nur weniger später ein neuer geschickt – und hier sind sie ja schon ...“
=> Die Menschen in Abercrombies Welt kennen den Teufel?
Vor dem schönen Abendesschen mit der Magisterin Eider, geht’s aber nochmals ab zu Harker, der mitleidslos zurechtgestutzt wird. („Wieso haben Männer Brustwarzen“) – der arme Kerl und der äußerst böse Glokta. *kicher* Aber wir erfahren, dass Davoust den Einheimischen Geld abgepresst hat – was mich nicht sonderlich überrascht. Nach ein paar unschöne Bemerkungen und Speicheblasen (sehr schönes Details ^^) finden wir uns schließlich bei der werten Magisterin wieder, wo sich dann klar herausstellt, auf welche Seite sie tafeln will. Die zwei scheinen sich gut zu verstehen und ich glaube, sie werden einander noch brauchen.

Lagerfeuergeschichten
Die Stimmung unserer Gefährten ist ziemlich im Keller, was Logan nicht ganz freut. Gerade er scheint zu wissen, wie sehr Zusammenhalt und Freundschaft wichtig ist, um gemeinsam überleben zu können. – Ein vernünftiger Mann, der Neunfinger.
Und wer hätte das Gedacht, Ferro´s Einzigartigkeit taugt doch noch für was, vor allem wenn Logan Hunger leidet. Ein guter Moment um dem Leser mitzuteilen, dass in Ferro so eine Art Dämonenblut fließt, wenn auch nur ganz, ganz wenig.
Und endlich ist unser Jezal ein wenig später auch einmal zum Handeln genötigt. Und wie schön ungeschickt er sich anstellt. Wenn er so weiter macht, dann wird er noch von seinem hohen Ross geholt, bevor er die Hälfte er Reise hinter sich bringt. Wenn er kochen lernen würde, wäre es schon mal ein Anfang, dann würde sich auch Logan bei ihm gleich besser fühlen.
Am Lagerfeuer durften wir dann von Euz dem Allmächtigen, Bezwinger der Dämonen, Versiegler der Tore, Vater der Welt lesen, der vier Söhne hatte. Jedem hat er eine Gabe verlieren und wen wundert es, dass Juvens natürlich einer von ihnen war. Er hatte die hohe Kunst gelernt, mittels von Wissen gehärteter Magie die Welt zu verändern. Dann war da der Kanedias, der Stein und Metall formen konnte, Bedesch, der mit Geistern redete und Glustrod, der leer ausging, weil man mit der anderen Seite nichts zu tun haben soll. – Also ich an seiner Stelle wäre auch sauer gewesen. Und so war die Zerstörung des Kaiserreichs fast schon beschlossene Sache, bevor der Kampf darum nur angefangen hat.

Kleine Vergehen
Und endlich – ich gestehe ich hab es mir herbeigesehnt – geht es weiter mit unserem Oberst West. Und Ladisla, dem Trottel der anscheinend unter Wahnvorstellungen leidet. Den Haufen, den Ladisla da kommandieren soll, dem fehlt jeder Schneid und überhaupt anscheinend so gut wie jede Fähigkeit, bzw. Ausrüstung um irgendetwas großes zu bewirken. – Das wir ganz schon schauerlich, sollte es wirklich zu einem entscheidenden Kampf kommen.
West zieht aus, um wenigstens einen Schmied zur Verfügung zu haben und speist der Inquisition ein paar Sträflinge ab. Sogar Kinder leben dort und man merkt schon, wie schlecht der Verein in Wahrheit sein kann und hoffnungslos verloren sich die Leute dort wiederfinden.
„Hier ist es auch kein leichter Ritt“, meint Piks Tochter und das glaube ich ihr sofort.

Regen
Jezal, seine Erinnerungen an die Sichtweise des Regens früher und jetzt ist gute Unterhaltung. Vor allem, wenn ums Wundscheuern geht. *grins* „Jezal dämmerte es ganz allmählich, dass er bisher ein sehr leichtes Leben geführt hatte.“ – das will ich ihm auch geraten haben. Seine Reaktion, als er die Toten gesehen hat, war schon wieder einmal sehr zeichnend für seinen Charakter und die bisherige Lebensweise. Ich bin sicher, unserem Prinzesschen wird sein überhebliches Mäulchen schon noch weiter gestopft werden, denn bis jetzt stellt er sich wahrlich tölpelhaft an. Mrgreen
„Verrückte Hure“
=> Und wieder wird auch in diesem Kapitel klar, wie gerne sich unsere Leutchen haben. Icon_smile

Liebe Grüße,
Sternchen

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Beitrag #13 |

RE: Lesekreis: Feuerklingen
An dieser Stelle nur ganz kurz: Ich bin momentan sehr im Stress und vielleicht könnten wir diese aktuellen 100 Seiten eine Woche länger besprechen als eigentlich geplant? Ich schaffe es sonst kaum, da ich momentan noch auf S.149 bin, durch privaten Stress bedingt.Icon_slash

A poet is a nightingale who sits in darkness and sings to cheer its own solitude with sweet sounds.
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Beitrag #14 |

RE: Lesekreis: Feuerklingen
Ohoooo, .... - zu Weltenwanderer guckt. Was meinst?
Ich sehe da keine Probleme, außer, dass ich ja jetzt schon alles verraten hab. Smiley_frown

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Beitrag #15 |

RE: Lesekreis: Feuerklingen
Von mir aus kein Problem. Immerhin habt ihr damals viel länger auf mich gewartet Icon_wink (allerdings darf ich dann ja noch nicht weiter lesen, um unverfälscht in etwaige Debatten zu gehen O_O)

Na ja, Lars muss ja nicht lesen, was hier steht, deshalb kannst du auch nur schwer was verraten Icon_smile
Dann warte ich mit meiner Antwort bis nächste Woche?

Liebe Grüße vom Wanderer

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Beitrag #16 |

RE: Lesekreis: Feuerklingen
Das ist sehr nett von euch beiden und keine Sorge Sternchen, ich habe deinen Post nicht gelesen, sodass du mir also nichts verraten hast Icon_wink Icon_smile

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Beitrag #17 |

RE: Lesekreis: Feuerklingen
Fein! Ich hoffe, dass bei dir legt sich wieder ein wenig, Lars. Icon_smile
@ Weltenwanderer - du kannst ja schon antworten, wenn Lars es nicht liest, dann können wir ein wenig plauschen und dann auf Lars warten, um später die Diskussion fortzusetzen.

Liebe Grüße,
Sternchen

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Beitrag #18 |

RE: Lesekreis: Feuerklingen
So, nun habe auch ich endlich die 200. Seite erreicht Icon_wink

Trau Keinem
Gefiel mir persönlich wieder überhaupt nicht. Ferro ist einfach nervig, da kann sie über Jezal herziehen wie sie will.
Logen wird mir auch immer unsympathischer, da er auf mich mit seinem guten Willen einfach nur unglaublich naiv wirkt. - Finde ich persönlich nicht wirklich gut, zumal nicht bei einem ach so gefürchteten Krieger.

Insgesamt konnte dieses Kapitel mich also in keiner Weise erfreuen und hat die Story um unsere Gefährten nicht grade zu einem Grund gemacht das Buch so zu mögen wie den ersten Teil - schade eigentlich.Icon_slash

Verbündete
Nach dem Kapitel von Ferro nun wieder Balsam für mich und meine Gloktasucht Mrgreen
Kahdia ist sehr passen dargestellt, finde ich - er hat kaum etwas zu verlieren und versucht sein Volk mit direkter Ehrlichkeit zu helfen, was in Anbetracht der Umstände auch sicherlich am besten funktionieren dürfte.
Er und Glokta scheinen sich gar nicht mal so grundverschieden zu sein wie sie selber glauben.
Zitat:=> Die Menschen in Abercrombies Welt kennen den Teufel?
Sie scheinen ja auch an einen namenlosen Gott zu glauben, also warum sollten sie nicht ähnlich unserer verkorksten Religion auch einen Teufel haben? Schade, dass über die Götterwelt noch kaum etwas zu lesen war, bisher.
Eider gefällt mir auch sehr gut: durchtrieben, einen Glokta ähnlichen Humor und zudem sehr intelligent - ich glaube, die beiden werden noch sehr gute Freunde Icon_smile

Das Kapitel heißt sicher nicht umsonst 'Verbündete' ...

Lagerfeuergeschichten
Schon besser, zum Glück. Logen schafft es auch, in diesem Kapitel eher vernünftig als naiv rüberzukommen und die Geschichte von Quai war eine schöne Möglichkeit um den Leser etwas über die wichtigere Geschichte der Welt zu informieren.
Mal sehen, was diese neuen Informationen mit dem weiteren Verlauf der Handlung noch zu tun haben werden ...
(Übrigens: Ferro ist immer noch kacke Mrgreen )

Kleine Vergehen
Das Kapitel fand ich nicht in dem Sinne schlecht, aber gut auch nicht - es ist eben ein schöner Lückenfüller und passt ganz nett in das Buch rein. Es kommt jetzt darauf an, was Abercrombie noch daraus macht, wie er Ladisla zusammen mit West in Szene setzt, was sich aus den Straftäter-Schmieden entwickelt, etc., etc.
Ich bin auf jeden Fall gespannt, ob sich diese Handlung in eine eher positive oder negative Richtung entwickeln wird - momentan sehe ich sie neutral. Weder spannend und gut, noch langweilig und schlecht.

Regen
Gefiel mir sehr gut! Jezal zeigt immer mehr seine menschliche Seite und was mir persönlich sehr positiv aufgefallen ist, ist die Tatsache, dass Quai nun deutlich erwachsener geworden zu sein scheint.
Er schafft es, gegen Jezal seine leicht spottende Gleichgültigkeit zu behalten und wirkt auch bei den Leichen absolut desinteressiert. Schön, dass er sich vom Schwächling zum Ruhepol der Gruppe entwickelt hat.
Mal schauen, wie Jezals Einstellung sich noch im Laufe der Reise ändern wird.
Ganz, ganz toll finde ich ja übrigens auch das neue Reiseziel! Ich mag ja so geheimnisvolle, legendenumwobene Orte - das wird sicherlich eine ungemein spannende Sache, mit der sich die Story um unsere Gefährten in meiner Gunst auch gleich ein gutes Stück nach oben schiebt Icon_wink

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Beitrag #19 |

RE: Lesekreis: Feuerklingen
Und weiter gehts!^^

Trau Keinem

Ja, ich habe das Gefühl, dass ferro sich ganz langsam verändert ... scheitn irgendwie Logens Verdienst zu sein. Aber sie nervt immer noch Icon_wink Fand ich mittelmäßig, das Kapitel.

@sternchen
Zitat:Es klingt fast, als wäre der Samen einen Waffe gegen die Gurkhisen und die sich anbahnende Gefahr der Union.
Dass der Samen gefährlich ist, wissen wir ja schon dank der seltsamen Kiste, die als Behälter für ihn dienen soll. Und ich glaube mal, dass er genauso gefährlich für den Verwender, wie für das Opfer ... irgendeinen Sinn muss die erste Regel ja haben, auch wenn Bayaz das immer wieder versucht abzustreiten. Icon_smile

Zitat:Auch bei Jezal versucht er sein Bestes um eine Art „Zusammenhalt“ zu erschaffen. Ob er da mal nicht auf verlorenen Posten steht?
Eigentlich ist Jezal ferro sehr ähnlich, oder? Sie scheint sogar eher bereit, sich eine neue Meinung zu bilden, als die Prinzessin der Union Icon_wink Wir werden sehen. Irgendwann muss es ja mal klappen. Wir haben hier zwar die typische Heldengruppe, die ausgezogen ist, die Welt zu retten ... nur ganz und gar nicht typisch ist: sie hassen sich alle ... Mrgreen

@lars
Zitat:Finde ich persönlich nicht wirklich gut, zumal nicht bei einem ach so gefürchteten Krieger.
Ging mir persönlich anders ... auf mich wirkte er nicht naiv, sondern wie ein erfahrener Anführer, der weiß worauf es ankommt Icon_wink
Logen ist schließlich auch der erfahrenste von ihnen bezüglich ähnlicher Unternehmungen, da kann Bayaz noch so mächtig sein.

Verbündete

Ein tolles Kapitel!^^ Glokta gefällt mir nochmal deutlich besser, als im ersten Band, wahrscheinlich, weil er endlich wirklich eigenständig handeln kann und nicht die ganze Zeit Befehle von Sult empfangen muss. Außerdem habe ich das Gefühl, dass er sich langsam ändert. (wenn auch ganz langsam Icon_wink) Er steht den Einheimischen näher, als den Unionsleuten, hilft diesem Mädchen aus dem Kerker und bringt sogar Verständnis für es auf. Und er fragt sich, ob es schon zu spät ist, ein guter Mensch zu werden ...

Zitat:Schon mutig, was der Kerl so von sich gibt. Auch wird klar, dass die Einheimischen viele Gründe hätten Davoust zu filetieren und auch Kahdia scheint genug Motive zu finden. Was er sagt ist aber doch einleuchtend: „Wenn man einen Teufel stürzt, dann wird nur weniger später ein neuer geschickt – und hier sind sie ja schon ...“
Was hat er denn zu verlieren? Ich denke, aus seiner Sicht kann es kaum schlimmer kommen, seit der Tempel entweiht wurde ... Händler im Tempel klingt sehr nach der Bibel Icon_wink

Zitat:=> Die Menschen in Abercrombies Welt kennen den Teufel?
Ist mir auch aufgefallen^^, aber das sind die Einheimischen, sie, wie auch die Ghurkisen glauben ja an einen Gott, während die Unionsbürger Atheisten sind (erinnert euch an das Kapitel "Viele Götter" im letzten Band).

Zitat:finden wir uns schließlich bei der werten Magisterin wieder, wo sich dann klar herausstellt, auf welche Seite sie tafeln will. Die zwei scheinen sich gut zu verstehen und ich glaube, sie werden einander noch brauchen.
Sie kann sehr gut mit Glokta umgehen, und er sehr gut ihr!^^ Wir haben da ein ebenbürtiges Paar, die sich sicherlich oft in die Haare bekommen werden, aber möglicherweise gemeinsam was bewegen können. Icon_smile

Lagerfeuergeschichten

Zitat:Ein guter Moment um dem Leser mitzuteilen, dass in Ferro so eine Art Dämonenblut fließt, wenn auch nur ganz, ganz wenig.
Ja ... jetzt wissen wir also was so besonders an Ferro ist ... und es haut mich gar nicht vom Hocker -.- irgendwie typisch ...
Aber interessant finde ich: Bedesch konnte mit den Geistern sprechen? Wir kennen noch jemanden der das kann! O_O
Fließt in Logen auch Dämonenblut? Von einem ganz bestimmten Sohn des Euz? Spannend Icon_wink

Zitat:Also ich an seiner Stelle wäre auch sauer gewesen. Und so war die Zerstörung des Kaiserreichs fast schon beschlossene Sache, bevor der Kampf darum nur angefangen hat.
Ja, irgendwie ist das verständlich ... und er ist ein warnendes Beispiel dafür, was passiert, wenn man die erste Regel missachtet! Sieh dich vor Bayaz.

Kleine Vergehen
Es geht mir bei dem Kapitel wie Lars, wirkt auf mich wie ein (durchaus wichtiger) Lückenfüller. Wir erfahren, wie es wirklich um die Truppen des Prinzen bestellt ist ... und ich glaube Ladisla kann sich wirklich glücklich schätzen, dass er jemanden wie West dabei hat. Oberst West!^^ Räumt da ein Gefangenenlager aus ... ich hoffe, dass das kein Nachspiel für ihn hat. Mit dem Inquisitor vor Ort hat er es sich jedenfalls verscherzt.

Regen
Hat mir auch gefallen^^ war ziemlich genugtuend, Jezal so leiden zu sehen! Verwöhnter Aritokrat Icon_wink das wird noch lustig mit ihm Icon_smile

@lars
Zitat:Ganz, ganz toll finde ich ja übrigens auch das neue Reiseziel! Ich mag ja so geheimnisvolle, legendenumwobene Orte
Ja, da freu ich mich auch schon drauf ... allerdings steh ich dem auch etwas skeptisch gegenüber: erinnert mich irgendwie an "Herr der Ringe", die Gefährten können nicht über den Pass und müssen durch die finsteren Mienen von Moria ... hier sind die Vorzeichen etwas anders ... kein Pass, sondern die Brücken sind zerstört ... aber na ja ... ich hoffe das beste Icon_wink

Mir haben diese 100 Seiten, jedenfalls wieder sehr gut gefallen. Mir gefallen bisher alle Handlungsstränge.

Liebe Grüße vom Wanderer

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Beitrag #20 |

RE: Lesekreis: Feuerklingen
Ganz kurz nur:
Ich habe nun wieder aufgeschlossen und bis S. 300 gelesen, sodass es also am Montag wie geplant und erwartet mit der Diskussion weitergehen kann Icon_smile

Danke noch mal, dass ihr gewartet habt Icon_wink

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