Es ist: 03-10-2022, 22:17
Es ist: 03-10-2022, 22:17 Hallo, Gast! (Registrieren)


Überlebensquote von Taschenbüchern? ...
Beitrag #11 |

RE: Überlebensquote von Taschenbüchern? ...
Bei mir sehen auch Taschenbücher oft wie neu aus, auch wenn ich sie schon einige Male gelesen habe. Allerdings lese ich nur zu Hause. Leider nehmen die Hardcover beinahe mehr Schaden, weil ich die oft geöffnet rumliegen lasse. Der Buchrücken ist dann nicht mehr gerade, d. h. die ersteren Seiten befinden sich weiter rechts als die unteren.

Ich kenne allerdings Leute, bei denen sehen die Bücher aus, als habe eine Kuh sie im Mund gehabt. Keine Ahnung, wie die das machen, zumal ich weiss, dass sie ihre Bücher kaum mit sich rumtragen.


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Beitrag #12 |

RE: Überlebensquote von Taschenbüchern? ...
Ich finde, wie schlimm Taschenbücher aussehen, hängt auch wirklich vom Verlag ab. Bei manchen kann man noch so vorsichtig sein und sie nie offen liegenlassen, Knicke im Rücken gibt es trotzdem. Eins meiner Lieblingsbücher, schon bestimmt zehnmal gelesen, hat aber zum Beispiel kaum Knicke (Beltz&Gelberg).
Dass es nach dreimal lesen aussieht wie neu, kann man meiner Meinung nach von Taschenbüchern nicht erwarten. Dafür sind es ja Tschanbücher, die man überall mit sich rumschleppen kann. Ich ziehe sie eindeutig den harcovern vor, vor allem wegen des Preises und weil ich viel im Zug lese. Nur, wenn ich Bücher im Antiquariat kaufe, darf's ruhig gebunden sein, das fällt dann meistens sowieso schon auseinander.

Life is too important to be taken seriously.

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Beitrag #13 |

RE: Überlebensquote von Taschenbüchern? ...
Hiho,

Knicke im Rücken *seufz* aktuelles Thema bei mir, weil die doofen Elfen einfach zu dick sind, und die Qualität bei Heyne zu wünschen übrig lässt. Dabei achte ich wirklich darauf, meinen Bücher nicht zuviel zuzumuten. Sogar den Weg zur Arbeit werden sie in eine Stofftasche eingepackt, ganz sorgsam, um nirgends Ecken reinzumachen.
Meine Lieblinge empfehl ich meinen Mann auch nicht, weil der sie meistens aufgeschlagen irgendwo hinlegt, Icon_aufsmaul daran erkennt man auch, welche Bücher ich gelesen hab und welche er *lach*

Gute Erfahrungen hab ich allerdings ebenfalls mit dem LYX-Verlag gemacht, sowohl dünne als auch dicke Paperbacks sehen nach dem Durchlesen noch sehr gut aus und sind auch klasse verarbeitet. Liegt an der Klebung und dem verwendeten Leim *schlau tu*

Aber Knicke, Risse oder gar Fettflecken(!) auf Seiten oder Umschlag wird man bei mir nicht finden.
Wenn nur Hardcovers nicht so teuer wären ...

Vergilbt sind die Seiten bei älteren Exemplaren natürlich, aber das lässt sich bei Werkdrucken ja leider nicht vermeiden ... wobei es dem Bücherregal auch einen leicht antiken, klassischen Touch gibt *zwinker*

Liebe Grüße
Lanna

»Couldnʼt you crawl into a bush somewhere and die? That would be great, thanks.« (Alistair, Dragon Age)

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Beitrag #14 |

RE: Überlebensquote von Taschenbüchern? ...
taschenbücher bei mir?
uff... also eigentlich eh lang (außer ich nehm sie immer überall hin mit) und wenn es nicht ein ganz billiges ist... da gibt es solche mit so "klappen" (eigentlich bis jetzt hab ich das nur bei LYX gesehen) - die halten eigentlich länger.... aber da der großteil aller taschenbücher noch alle meine freundinnen überleben muss... einwenig kapputt werden die schon, aber so bleiben sie dann lange...

aber eigentlich pass ich gut auf meine bücher auf, da ich das schon von klein auf von meinen daddy gelernt habe Icon_smile


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Beitrag #15 |

RE: Überlebensquote von Taschenbüchern? ...
"Taschenbücher mit Klappen" - das sind "Paperbacks" oder auch "Klappbroschure" Icon_wink ...

Und die gibt es nicht nur bei Lyx. Das Format liegt derzeit im Trend, es gibt schon Bücher von Piper als Paperback, vpn Heyne, von Page & Turner ... allerdings ist die Qualität und auch der Preis unterschiedlich. Qualitativ und preislich liegt jedenfalls Egmont Lyx in Sachen Paperback ganz weit vorne! Icon_smile

“Die Farben sind der Ort, wo unser Gehirn und das Universum sich begegnen.” (Paul Cézanne)

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Beitrag #16 |

RE: Überlebensquote von Taschenbüchern? ...
[klugscheißmodus on]

Genau genommen sind's alles keine Bücher sondern Broschuren, mit zweifach- oder vierfach gerilltem Umschlag, eingeschlagenen Klappen, englische Broschuren ... *einen auf Experten mach*

Denn als Buch bezeichnet man nur das Zeug, das:
1. ein Vorsatz hat (und nun bitte keine Klugscheißer wie meiner einer, die da sagen "Es muss [einen Vorsatz] heißen! Mrgreen )
2. nur am Vorsatz und eventuell am Rücken über eine Hülse Verbindung (Leim und so) zwischen Buchblock und Decke hat
3. da war noch was, aber dat weiß ich nu nimmer ...

Daher ist das Taschen"buch" prinzipiell auch falsch, weil es Taschenbroschur heißen müsste - so rein vom Theorie-Definition-Gelaber. Genauso wie das Telefonbuch. Denkt mal drüber nach Icon_lol

[klugscheißmodus off]

Öhm ... ja ... also was Sinnvolles hab ich jetzt nicht zu sagen Smiley_emoticons_blush Smiley_frown

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Beitrag #17 |

RE: Überlebensquote von Taschenbüchern? ...
Naja, eigentlich wollt ich bei den Alltagsbezeichnungen bleiben, aber meinetwegen! Icon_lol

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Beitrag #18 |

RE: Überlebensquote von Taschenbüchern? ...
Ich habe kein Wort von dem verstanden, was Lanna da geschrieben hat Mrgreen

... weil das Leben seltsame Wege geht ...

Der Sprung über den eigenen Schatten gelingt leichter,
wenn wir ihn für jemanden wagen,
der Licht in unser Leben bringt.
(unbekannt)

Eine Schattengestalt und ihre Schattengedanken


[Bild: 12.gif]

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Beitrag #19 |

RE: Überlebensquote von Taschenbüchern? ...
Also da ich eigentlich nie länger als 2 Tage für ein Buch brauche und es während der Fahrt mit den Öffis nich aus der hand lege und auch nicht in meine Tasche stopfe, sind alle meine Bücher noch wie neu.
Allerdings gleicht sich das dadurch aus, dass ich meine Bücher ziehmlich oft lese. Ich hatte leider das Pech, dass mein Exemplare von "Unsterblich wie die Nacht" und "Biss zum Morgengrauen" eine Reise nach Ägypten nicht überlebt haben. Die Freundin der ich sie geborgt habe hat sie mir allerdings sofort ersetzt. Ich glaube also es kommt nich nur auf den Verlag und den Umgang mit den Büchern an, sondern auch auf das Klima. gg

Lg Saya

Die feder fällt sacht,
Auch in jedem großen Kampf.
Sie hat immer Zeit.

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Beitrag #20 |

RE: Überlebensquote von Taschenbüchern? ...
Angel schrieb: Ich habe kein Wort von dem verstanden, was Lanna da geschrieben hat

Das bekomme ich erschreckend oft zu hören Icon_lachtot Muss ja fast an mir liegen, nüch? Icon_ugly

Mehrfach lesen trau ich mich bei den meisten meiner Bücher gar nicht, die sehen schon nach dem ersten mal so ... gelesen aus *lach* "Die Elfen" wurde insgesamt dreimal gelesen, hat eine umgeknickte Ecke und einen hässlichen Knick im Rücken Icon_igitt

Und weiter darf ich jetzt eigentlich nicht schreiben ....

[Klugscheißmodus on]
Ägypten ist ein bücherfressendes Land. Liegt aber nicht am exquisiten Geschmack sondern tatsächlich am Klima: Durch die Hitze wird der Leim am Buchrücken spröde oder weich (je nach Leim) und dadurch lösen sich dann Einzelteile, die sich eigentlich nicht lösen sollten. Hab ich mal ne nette Anekdote zu hören bekommen, weil wir in der Firma mal einen Reiseführer für dahin gemacht haben (ist schon einige Jahre her) und der sich dann auf ebendiese Weise verflüchtigt hat *lach*
[Klugscheißmodus off]


Liebe Grüße
Lanna

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