Es ist: 06-04-2020, 14:59
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Aktuell befinden wir uns im Umbau. Sollte also etwas seltsam aussehen, sind wir gerade bei der Arbeit und strukturieren die Foren neu :)

Diskussion um "Blaues Blut" und den Krieg - Darstellung und Lösungsansatz
Beitrag #31 |

RE: Diskussion um "Blaues Blut" und den Krieg - Darstellung und Lösungsansatz
Hallo,

also 327. beitrag zur diskussion (wie erfrischend -_- ):

vorschlag

1) in Ordnung. Sehe ich wie mondi

2a) wenns sein muss, aber im Grunde nicht dafür

2b) in Ordnung, wäre meine Präferenz

3) der familiencharakter ist betont, das kann man nicht noch mehr betonen.

4) nicht in Ordnung, wenn es ne bessere Lösung gibt

5) ist wohl keine Lösung für die Moderatoren, denn sie wollen ja unbedingt jetzt eine Lösung

6) in Ordnung


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Beitrag #32 |

RE: Diskussion um "Blaues Blut" und den Krieg - Darstellung und Lösungsansatz
Also Topic -> http://www.literatopia.de/forum/showthre...5#pid31255 <- wurde aktualisiert.

Danke, Mondi & Dende. Ein Magier, ein Wort, sag ich da nur.^^

(07-03-2009, 17:40)mondenschein schrieb: 1) Vergangenheit
In Ordnung, WENN eventuelle Macht-Umwälzungen damit nicht zwingend ausgeschlossen werden, sondern eben nur der Frieden nachher wieder hergestellt werden soll. Also annehmbar, wenn unsere schreiberische Freiheit nicht eingegrenzt wird, und es ausschließlich um den Frieden am Ende geht!

Welche Machtumwälzungen willst du bzw. ihr nicht ausschließen? Wie die Moderatoren dargelegt haben, sollen sich keine Provinzgrenzen verschieben (Vulun muss also die Provinz Nomae’kan wieder verlassen) und ...noch irgendwelche Sachen nicht.

So ich dazu:

1) Vergangenheit - Okay.

2) a) Finde ich sehr suboptimal und zeitaufwändig. Aber wenn meine Mitschreiber sich darauf einlassen wollen UND wenn eine gute Lösung gefunden wird, werde ich mich an Brainstorming und Umarbeitung beteiligen.

b) In Ordnung ohne Bedingungen.

3) Auch meiner Meinung nach keine Lösung des Problems, allerdings müssen das die Mods beurteilen.

4) ... ich glaube darüber will ich erst nachdenken, wenn diese Debatte kein Ergebnis bringt. -__- Worst case Szenario!

5) Im Zweifelsfall in Ordnung.

6)
Favorisiert.

Noch etwas -- so ähnlich war das schon mal angesprochen, aber noch nicht im Detail, und ich will hier keinen Lösungsansatz unversucht lassen:

- Die Geschichte bleibt in der Gegenwart.
- Wir werden den Konflikt nicht über die Provinzen Kayro’kan und Nomae’kan hinaus ausweiten. Andere Parteien (Gandal, Aven, Iqann) sind zwar davon tangiert und verhandeln hinter den Kulissen sicher mit, aber sie werden sich nicht einmischen.
- Im Lexikon kommt für die Provinzen Kayro’kan und Nomae’kan für die Dauer des Plays ein Disclaimer hin à la: „In Kayro’kan und Nomae’kan herrscht zur Zeit laut „Blaues Blut“ eine unsichere politische Lage. Es wird daher empfohlen, neue Plays NICHT in diesen Provinzen anzusiedeln, sondern eine der vielen anderen Regionen zu wählen. Wer es sich zutraut, trotz der instabilen Lage ein Play in der „Krisenregion“ zu schreiben, sollte sich das Topic „Aktuelle Entwicklungen in Kayro’kan und Nomae’kan“ regelmäßig ansehen und bei Unklarheiten rückfragen.“
------> Hierdurch können die Neuen dann SELBER entscheiden, ob sie sich Instabilität zutrauen oder nicht. Ich denke, sie sind alt genug, um das einschätzen zu können. Es gäbe noch den schönen Nebeneffekt zu nennen, dass potenziell endlich auch andere Regionen „erschrieben“ werden.

Da fällt mir ein: Generell brauchen wir vielleicht auf Dauer weiterführende Hinweise zu den einzelnen Regionen? Zum Beispiel im Lexikon bei Erwähnung der Westinseln einen Vermerk, dass Dende gerade an einer Geschichte dazu schreibt und man sich mit ihm abstimmen müsste, oder bei Erwähnung von Anil der Vermerk, dass man sich hier mit Drakir abstimmen muss?


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Beitrag #33 |

RE: Diskussion um "Blaues Blut" und den Krieg - Darstellung und Lösungsansatz
So, dann melde ich mich auch mal wieder:

1) Vergangenheit? Wir haben doch extra Blutmond in die Vergangenheit gesetzt, weil zu diesem Zeitpunkt in Kayro'kan Kriegszustand herrscht ...wird das dann wieder in die Zukunft versetzt? Oder noch weiter in die Vergangenheit? (Als wir das gemacht haben, war der Krieg schon bekannt und niemand hat sich daran gestört -.-) Naja, ich fände es aktzeptabel ...

2)a) Empfinde ich ehrlich gesagt am besten, aber ich ordne mich da natürlich meinen Mitspielern unter Icon_wink Ihr seit ja alle eher dagegen.

2)b) Ich meine, dass dieser Vorschlag auf einem Missverständnis (Verlesen) zurück geht, denn irgendjemand (ich glaube du warst das Ichigo Mrgreen ) hatte die Vorschläge Drakirs zusammen gefasst und plötzlich tauchte er auf ... man muss ja auch ehrlich zugeben, dass dieser Vorschlag doch letztendlich keinen Effekt für das Problem hätte ... sollte ich mich aber täuschen und dieser Vorschlag würde tatsächlich angenommen ... dann wäre ich voll dafür! (Klar, sind halt die wenigsten Veränderungen)^^

3) Icon_lol Ich glaube ich sollte langsam ein paar erklärende Worte verlieren Icon_wink

Eigentlich war es weniger als Vorschlag, denn mehr als Argument zum Überzeugen der Mods gedacht. Drakir hatte ja darauf hingewiesen, dass Krieg zwischen kleinen Fürstentümer im Mittelalter an der Tagesordnung war. Meine Anmerkung dazu: Familienfehden waren genauso an der Tagesordnung! Und die dienten durchaus als Legitimation, dass zum Beispiel so Länder wie Österreich (Hohenzollern war da die herrschende Familie, mein ich Icon_wink) auf einmal irgendwo in Spanien Landstriche eroberten ... und es haben die verzwickten Bündnissysteme, die es damals gab (ähnlich wie ja auch in Athalem), gerade nicht gegriffen. Niemand von den anderen "Großmächten" hat sich daran gestört. War ja schließlich eine Familienfehde!

Als Kompromiss wollte ich dann, dass Vulun ausdrücklich von einer Familienfehde spricht, wenn er einmarschiert, oder etwas ähnliches und meiner Meinung nach wäre das Problem dann damit gelöst gewesen. Denn niemand hätte einen Grund gesehen ein zu greifen.
Fazit: wir müssten sonst nichts ändern.

Aber da bisher niemand darauf eingegangen ist, habe ich gedacht, der Vorschlag wäre einfach abgelehnt ... naja, scheinbar wurde er auch einfach nicht verstanden (bzw. vermutlich habe ich mich sehr konfus ausgedrückt Icon_wink)
Jetzt besser verständlich, was ich wollte? (es sollte halt die Mods überzeugen)

4) Würde das bedeuten, dass die politischen Umwälzungen bei uns nicht offiziell werden, aber andere Neuentdeckungen (z.B Gesellschaft, Kultur, Magie) trotzdem ihren Weg nach Athalem finden könnten? Trotzdem schließe ich mich da meinen Mitschreibern an. Das kommt nur im allerschlimmsten Fall in Frage.

5) Ich hatte schon von Anfang an Bauchschmerzen dabei und Drakirs Argumente haben sie noch verstärkt. Meiner Meinung nach ist diese Variante nur ein Verschieben der Diskussion auf später und letztendlich würde es dann sowieso auf 4) hinaus laufen -.-

6) Läuft meiner Meinung nach auf das selbe hinaus. Am Ende wirds wieder eine Diskussion geben ... wenn man Ichigos Vorschlag berücksichtigt und den "unpolitischen" Veränderungen in "Blaues Blut" über die Neuentdeckungen trotzdem in Athalem einfließen lässt, kommen wir wieder zu Punkt 4) bei dem das vermutlich auch möglich ist ... Icon_nosmile (Naja, immerhin besteht dann die Chance, dass unser Krieg tatsächlich doch noch eingeführt wird)

Außerdem will ich auf keinen Fall eine Sonderstellung für Blaues Blut ... (vielleicht liegt es ja daran, dass ich der "neueste" bei Athalem bin, ihr wart ja in der alten Version schon mal dabei Mrgreen wow, da fühlt man sich direkt richtig jung Icon_wink) aber warum hat gerade unsere Geschichte ein Recht darauf, in der Zukunft irgendwann ein zutreten? Ist "wir waren aber früher da!!!" wirklich ein Argument? Wenn wir Bestandteil der Spielwelt sein wollen, müssen wir auch Rücksicht auf neue Spieler nehmen und da müssen wir bei dieser Diskussion sehr vorsichtig mit umgehen. (Ich will damit aber nicht sagen, dass wir bereits jetzt schon nur uns selbst im Sinn haben ... aber ich sehe die Gefahr, dass wir dahin abrutschen)

Fazit: 2) ist nervig aber machbar (+), etwas besser als Zukunft erscheint mir Vergangenheit (+), wenn wir uns aber mehrheitlich für die Zukunft aussprechen (wie das klingt Icon_lol ), dann ordne ich mich natürlich unter, ich kann auch mit der Zukunft leben Icon_wink (also: kleines +)


neuer Lösungsansatz von ichigo (7)^^):
Wenn ich mir vorstelle, ich wäre ein Neuling und würde das lesen ... ich fände es sogar positiv. Es würde mir zeigen, dass ich eine lebendige Welt vor mir habe, an der man wirklich aktiv mitgestalten kann, die nicht starr in ihrem Korsett verharrt. Und das ist doch das Besondere an Athalem, oder nicht?

Außerdem, wie legt ihr (als mods Mrgreen ) denn fest, wann die Zeit des labilen Friedens vorbei ist? Es werden immer Neulinge kommen (hoffentlich Icon_wink) und haben "spätere" Neulinge nicht genauso ein Recht auf einen einfachen Einstieg, wie Neulinge jetzt?
Ich frage mich deshalb, ob das wirklich eine Lösung ist, einfach eine Zeitspanne fest zu legen.
Stattdessen sollte man vielleicht lieber darauf achten, dass es in Athalem immer einen Ort gibt, wo es ruhig ist. Wenns jetzt zwischen Kayro'kan und Nomae'kan funkt, dann kann es doch im Süden Gandal'kans in Endrome und auch im Norden völlig ruhig sein.
Aber letztendlich tragt natürlich ihr die Verantwortung für Athalem und wenn ihr meint, dass es essentiell wichtig ist, dass jetzt überall Frieden herrscht, dann ist das eben so Icon_wink (wenn wir jetzt anfangen an allen Entscheidungen der Mods rumzumäckeln, dann kann Athalem, als gemeinsame Welt, nicht funktionieren)

Aber wie gesagt: mich als Neuling, würde es eher anziehen, wenn ich sehe, dass es politische Veränderung in Athalem gibt bzw. diese möglich sind.

So, ich hoffe ihr kommt mit meinem konfusen Geschreibsel zurecht Icon_wink

Gruß vom Wanderer

Die meisten Menschen haben überdurchschnittlich viele Arme und Beine ...

Wanderer zwischen den Welten und der
Weltenknoten

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Beitrag #34 |

RE: Diskussion um "Blaues Blut" und den Krieg - Darstellung und Lösungsansatz
Es müssen noch ein paar Details geklärt werden aber anscheinend zeichnet sich eine allgemeine Akzeptanz für den Vergangenheitsvorschlag ab.............. Sehe ich das richtig? Das wäre ja mal ein Hauch von Ergebnis Icon_smile

(07-03-2009, 19:39)Der Weltenwanderer schrieb: 1) Vergangenheit? Wir haben doch extra Blutmond in die Vergangenheit gesetzt, weil zu diesem Zeitpunkt in Kayro'kan Kriegszustand herrscht ...

Naja, genau dieser Punkt trug auch zu meiner Überzeugung bei, dass die Moderatoren Bescheid wissen was vor sich geht und es billigen Icon_nosmile
Ich nehme mal an, Blutmond könnte wieder in die Gegenwart umziehen, wenn Blaues Blut in Vergangenheit/Zukunft gebeamt wird...? Icon_confused

Zitat:2)a) Empfinde ich ehrlich gesagt am besten, aber ich ordne mich da natürlich meinen Mitspielern unter Icon_wink Ihr seit ja alle eher dagegen.

Hm also nachdem ich beim Polieren meines letzten Beitrags mal wieder gemerkt habe, wie abartig komplex die Geschichte bereits ist, bin ich in der Tat „eher dagegen“. Und denk dran, Geri, dass mindestens eine weitere Partei ohnehin noch auftreten wird und noch mehr Komplexität einbringt... Icon_wink

Zitat:2)b) Ich meine, dass dieser Vorschlag auf einem Missverständnis (Verlesen) zurück geht, denn irgendjemand (ich glaube du warst das Ichigo Mrgreen ) hatte die Vorschläge Drakirs zusammen gefasst und plötzlich tauchte er auf ...

Oh ... öhm, das kann schon sein :icon_gucker:
Naja, die Mods können ja ein kurzes Statement abgeben, aber du hast Recht, eigentlich ... ändert es nichts. WOBEI das Argument Drakirs ja auch war, Nomae’kan und Gandal’kan könnten es nicht dulden, dass Vulun mit seiner Armee durch halb Nomae’kan zieht -- aber vielleicht können sie es ja dulden, dass er nur durch Kayro’kan bis zu einer Grafschaft an der Grenze zieht?

Zitat:Als Kompromiss wollte ich dann, dass Vulun ausdrücklich von einer Familienfehde spricht, wenn er einmarschiert, oder etwas ähnliches und meiner Meinung nach wäre das Problem dann damit gelöst gewesen. Denn niemand hätte einen Grund gesehen ein zu greifen.

Dein Familienfehdenargument hab ich jetzt verstanden.^^

Familienfehdenargument + Noato wird an die Grenze verlegt = keiner muss eingreifen = Lösung des Problems??? Mit Vulun als Provinzfürsten???

Zitat:Aber da bisher niemand darauf eingegangen ist, habe ich gedacht, der Vorschlag wäre einfach abgelehnt ...

Weil die Diskussion so unübersichtlich hin und hergewogt ist, habe ich diese Liste mit wahllos allen Vorschlägen erstellt - damit uns nix wichtiges durch die Lappen geht.

Zitat:6) Läuft meiner Meinung nach auf das selbe hinaus. Am Ende wirds wieder eine Diskussion geben ...

Naja, in diesem Vorschlag wäre mit inbegriffen, DASS es nicht noch mal eine Grundsatzdiskussion gibt und DASS einfach klar ist: politische Veränderungen werden irgendwann in der Zukunft möglich sein und deshalb auch Blaues Blut irgendwann möglich sein wird. Die Zweifel, ob das in der Praxis auch ohne Grundsatzdiskussion funktioniert, kann ich dir nicht zerstreuen...^^

lol..... „Ich kann auch mit der Zukunft leben“.... Icon_lol

Zu Nr. 7 (Kennzeichnung von Kayro’kan und Nomae’kan als Krisengebiet): Auf Dauer lässt sich so was in dem Stil wohl gar nicht vermeiden, oder? So ähnliche Fälle kommen bestimmt wieder. Die Frage ist ob die Mods es JETZT machen wollen.

Ich schließe mich Weltis Standpunkt zum Thema „Zeitleiste einfrieren“ an. Ich kann das Mod-Argument von wegen „Konsolidierung“ verstehen, aber es stimmt auch, dass die Hürden für den Athalem-Einstieg kein temporäres Problem sind.

Und dein Geschreibsel ist sehr erleuchtend und konstruktiv, aus meiner Sicht. Dank dir für die Darlegung.^^


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Beitrag #35 |

RE: Diskussion um "Blaues Blut" und den Krieg - Darstellung und Lösungsansatz
Halo an alle,

ich finde es schon mal gut zu sehen, dass wir hier so eifrig diskutiert.
Dann will ich mal jetzt auch meine Sichtweise dazufügen.

Also:
Favorisieren würde ich Möglichkeit 2a. Für mich ist sie am praktikabelsten, weil sie zwar auch für uns mehr Arbeit bedeutet, aber nicht in dem Maße, wie irgendeiner der anderen Lösungsvorschläge.

Die Kombination mit Mondis Vorschlag, dass der eigentliche Fürst nur eine Marionette ist, halte ich für sehr interessant und gut. Da gäbe es dann auch für euch keine großen Verschiebungen in der Geschichte, da ja dann Yerim und alle anderen wichtigen Personen wahrscheinlich sowieso mit Vulun direkt verhandeln.

Zitat:Zitat:
6) Läuft meiner Meinung nach auf das selbe hinaus. Am Ende wirds wieder eine Diskussion geben ...

Naja, in diesem Vorschlag wäre mit inbegriffen, DASS es nicht noch mal eine Grundsatzdiskussion gibt und DASS einfach klar ist: politische Veränderungen werden irgendwann in der Zukunft möglich sein und deshalb auch Blaues Blut irgendwann möglich sein wird. Die Zweifel, ob das in der Praxis auch ohne Grundsatzdiskussion funktioniert, kann ich dir nicht zerstreuen...^^

lol..... „Ich kann auch mit der Zukunft leben“....
Damit würden wir als Moderatoren aber festlegen, dass ihr die einzigen seid, die über politische Verhältnisse bestimmt, und dass würde bedeuten, dass wir ohne sichtliche Begründung alle anderen abweisen müssen und erstmal immer rückfragen müssen, wenn jemand einen Fürst oder ähnliches in seine Geschichte einführt. Das ist einfach nicht praktikabel für uns. Diese Garantie können und wollen wir nicht geben. Damit legen wir uns einfach zu sehr fest.

Zitat:Außerdem, wie legt ihr (als mods ) denn fest, wann die Zeit des labilen Friedens vorbei ist? Es werden immer Neulinge kommen (hoffentlich ) und haben "spätere" Neulinge nicht genauso ein Recht auf einen einfachen Einstieg, wie Neulinge jetzt?
Ich frage mich deshalb, ob das wirklich eine Lösung ist, einfach eine Zeitspanne fest zu legen.
Stattdessen sollte man vielleicht lieber darauf achten, dass es in Athalem immer einen Ort gibt, wo es ruhig ist. Wenns jetzt zwischen Kayro'kan und Nomae'kan funkt, dann kann es doch im Süden Gandal'kans in Endrome und auch im Norden völlig ruhig sein.
Aber letztendlich tragt natürlich ihr die Verantwortung für Athalem und wenn ihr meint, dass es essentiell wichtig ist, dass jetzt überall Frieden herrscht, dann ist das eben so (wenn wir jetzt anfangen an allen Entscheidungen der Mods rumzumäckeln, dann kann Athalem, als gemeinsame Welt, nicht funktionieren)
Es gibt zwei Argumente aus unserer Sicht für diese Phase.
1. Athalem steht am Anfang, d.h. der Einstieg sollte sich möglichst einfach gestalten, damit auch wirklich viele teilnehmen.
2. Noch bestehen über viele Sachen Unklarheiten, wofür noch was erarbeitet werden muss und wofür es in der nächsten Zeit noch Ergänzungen geben wird, die sind einfacher zu machen, wenn wir erstmal einen Status Quo aufrecht erhalten. Man kann nun mal erst etwas umwälzen, wenn man es kennt, dafür braucht man halt eine Grundlage und die fehlt teilweise noch. Sobald wir das alles soweit zusammen haben, kann auch gerne was geändert werden und Umwälzungen erfolgen.
Wir werden auch zu sehen, dass schnellstmöglich alles fertig ist in diese Richtung, ihr könnt uns auch gerne helfen daran zu arbeiten. Macht Vorschläge und wir sehen wie es passt.

Zitat:Aber wie gesagt: mich als Neuling, würde es eher anziehen, wenn ich sehe, dass es politische Veränderung in Athalem gibt bzw. diese möglich sind.
Nun ja, ich weiß aus meiner Erfahrung heraus, das die meisten erstmal einen festen Hintergrund haben möchten, damit man sich eingewöhnen und ausprobiern kann. Erst später kommt dann meistens der Drang zu Veränderungen.

Ich betone nochmal, dass es sicher zu Veränderungen kommen wird, aber wir möchten im Moment keine, aus verschiednene Gründen:
1. schnellerer Einstieg
2. der Schreibwettbewerb, der auch hoffentlich neue Schreiber für Athalem bringt und damit auch leichterer Einstieg für die
3. Konsolidierung von Athalem
4. Ergänzungen und Einfügungen, die noch dringend notwendig sind, sind dann leichter zu machen, da wir sie nur einem Ist-Zustand anpassen müssen. (unter anderem Karte, Herrschaftssysteme und co.)

Also noch mal gesagt: 2a ist für mich die beste Lösung, mit der Vergangenheit ist es so eine Sache, da dadurch euer Ende schon vollends vorher bestimmt ist und wir dann auch wieder einiges an der Zeitleiste schrauben müssten, was wir ja gerade im Moment nicht so in de Maße wollen.
Ich hoffe, wir finden noch vor Abschluß des Schreibwettbewerbs eine Lösung Icon_wink, wobei dann die Zeit auch nicht mehr so lange wäre, bis auch Veränderungen möglich sind.
Auf jeden Fall finde ich es gut, dass ihr euch auch so bemüht eine Lösung zu finden.

Lg,
Drakir

Auf das der Wind in eurem Rücken, nie euer eigener sei. (alter irischer Reisegruß Icon_wink)
drakir
und seine Werke

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Beitrag #36 |

RE: Diskussion um "Blaues Blut" und den Krieg - Darstellung und Lösungsansatz
Das Bild >> http://www.literatopia.de/forum/showthre...5#pid31255 << vervollständigt sich. Bei einigen Punkten fehlt mir noch der Moderatorenstandpunkt, kannst du da noch mal kurz JA/NEIN schreien, Drakir?
Da Zukunft & MondiVorschlag sehr umstritten, 2a etwas umstritten ist, finde ich Vergangenheit gerade am vielversprechendsten...

Zitat:4. Ergänzungen und Einfügungen, die noch dringend notwendig sind, sind dann leichter zu machen, da wir sie nur einem Ist-Zustand anpassen müssen. (unter anderem Karte, Herrschaftssysteme und co.)
Mal als allgemeine neugierige Frage: Welche Hintergründe sollen noch erarbeitet werden, woran denkt ihr da? Aus meiner Sicht steht schon ziemlich viel im Lexikon, das sich durch Feedback und Neuentdeckungen weiter entwickeln lässt.

@Vergangenheit
Für Vergangenheit müsste man doch nur 1 Hinweis in die Zeitleiste setzen, dass es da mal einen Konflikt gab und jetzt nicht mehr, oder übersehe ich da was? Die Details sind ja erst mal nicht so wichtig.

@Zukunft
Dass andere Geschichten rückfragen müssen, bevor sie einen Fürsten oder so einführen, ist aus meiner Sicht kein Blaues-Blut-spezifisches Problem sondern eine allgemeine Sache in Athalem. Bevor ich einen Alsini auftreten lasse, muss ich mir den Völkereintrag dazu durchlesen. Bevor ich ein Drachenei finde, muss ich rückfragen, ob das in Athalem überhaupt möglich ist. Bevor jemand Anil irgendwo auftreten lässt, muss er sich jetzt auch mit dir, Drakir, rücksprechen. Bevor ich in Noato einen Fürsten hinsetze muss ich eben wissen ob da nicht schon einer ist. Und wenn jemand einen Fürsten in Iqann oder Gandal auftreten lassen will -- die haben wir noch nicht erwähnt; wenn sie in anderen Geschichten auftreten, müssen selbstverständlich WIR uns entsprechend anpassen. Das ist aus meiner Sicht eine normale Sache um Athalem kohärent zu halten, auch wenn man da aufpassen muss, das alles irgendwie übersichtlich zu halten.

Ich will mich noch mal selber zitieren:
Zitat:Da fällt mir ein: Generell brauchen wir vielleicht auf Dauer weiterführende Hinweise zu den einzelnen Regionen [Topic „Hinweise zu aktuellen Geschehnissen“ o.ä.]? Zum Beispiel im Lexikon bei Erwähnung der Westinseln einen Vermerk, dass Dende gerade an einer Geschichte dazu schreibt und man sich mit ihm abstimmen müsste, oder bei Erwähnung von Anil der Vermerk, dass man sich hier mit Drakir abstimmen muss?


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Beitrag #37 |

RE: Diskussion um "Blaues Blut" und den Krieg - Darstellung und Lösungsansatz
Hallo zusammen,

aufgrund meines Urlaubes, habe ich hier ziemlich viel verpasst. Auch, wenn ich ab und an mitgelesen habe, so bleibt es euch vorbehalten, dass Ganze jetzt wohl vollkommen durchblicken zu können. Icon_wink Ich mühe mich aber, rede auch nicht lange rum und steige gleich ein.

1) In Ordnung. Wäre auch aus meinem Gesichtspunkt eine gute Lösung.

2.a) Gute Lösung, mit Schwierigkeiten für euch. Von mir daher ein Jein.

2.b) + 3) entzieht sich meinem Verständnis, das kann Drakir noch eher beantworten.

4) Für mich keine Option, absolut und gar nicht.

5) dagegen, das läuft vermutlich auf 4) hinaus.

6) dagegen. Warum? - Das hat Drakir schon genügend beleuchtet, ich schließe mich ihm an.

7) Auch eher Drakirs Meinung. Momentan würde so ein Krisengebiet nicht wirklich gut tun.

Um 1) unter den Hut zu bringen wäre ein Anpassen der Zeitlinie erforderlich. Wir müssten wissen wohin und warum. Auch das Ende wäre euch vorgegeben, da ihr wieder auf die Zeitlinie zusteuern müsstet. Könnt, bzw. wollt ihr damit leben?
Ich würde mich zu dieser Möglichkeit über ein paar Vorschläge freuen. Wo genau denkt ihr, ließe sich Blaues Blut in die Zeitlinie unterbringen und wie? Welche Umstände würde für euch das machen, die das Ganze wert wären? Mit Vorschlägen von euch - da ihr die Geschichte im Detail um Längen besser kennt als ich - wäre da schon sehr geholfen. Ohne jene schwimmen wir eher wie ein Fisch an Land. Generell kann man nämlich jetzt schon als Mod. "Aber" schreien. Ich persönlich wäre aber einer guten Lösung, bzw. Unterbringung nicht abgeneigt.

2a) Würde für euch, sehe ich anhand des dafür vorgesehenen Threads, wohl sehr große Umstände bedeuten. Da ihr nicht wirklich glücklich seid damit, würde ich vorschlangen, wir sehen uns 1) genauer an und schauen, ob wir es vielleicht damit lösen könnten. Einverstanden?

@ Drakir
- was hältst du von 1) ? Hast du Argumente die gegen ein Eingliedern sprechen, sofern sich das gut einfügen lässt?

Liebe Grüße,
Sternchen

"Hoffnung ist nicht die Überzeugung, dass etwas gut ausgeht, sondern die Gewissheit, dass etwas Sinn hat, egal wie es ausgeht."
Vaclav Havel
Viele kleine Sternschnuppen

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Beitrag #38 |

RE: Diskussion um "Blaues Blut" und den Krieg - Darstellung und Lösungsansatz
Schön, dass du wieder da bist, Sternchen! Icon_smile
Und in der Debatte zeichnet sich auch eine Lösung mit Hand und Fuß ab.

@Vergangenheit
WAS könnte sich an dramatischen Veränderungen in Blaues Blut ergeben?
> Durch den Krieg gegen Noato könnte sich u.U. Vuluns Machtbereich auf halb Nomae'kan ausdehnen. Da aber, wenn ich das richtig im Kopf habe, alle Schreiber kein Problem damit haben, Kalil einfach als kleinen Graf an die Grenze zu setzen, könnten wir ja Kalil degradieren -- dann würde sich Vulun im schlimmsten Fall nur 1 kleine Grafschaft direkt an der Grenze einverleiben. Wäre das in Ordnung? Wenn ih wollt, dass Vulun seine Truppen wieder abzieht, können wir die Marionettenlösung umsetzen.
> Wir wissen nichts über das Schicksal Kalils und Vuluns. Dass Kalil ausgewechselt wird scheint wahrscheinlich, für Vulun zeichnet sich im Augenblick zwar noch keine Gefahr ab aber ganz ausschließen lässt sich nicht, dass ein Machtwechsel statt findet.
> ...sonst noch was?

Ausschließen lässt sich so oder so:
> das "Vulun übernimmt die Weltherrschaft"-Szenario
> eine militärische Konfrontation von Iqann und Gandal (Monsterkrieg-Szenario)
> wenn wir Kalil an die Grenze versetzen, ist eine größere Verschiebung der Provinzgrenze ausgeschlossen

/EDIT:

Bei der aktuellen Zeitlinie kann ich mit so einer Lösung leben. Allerdings hat Drakir ja weitere „Ausarbeitungen“ angekündigt. Ich kann nicht jetzt sagen, ob ich auf einen Zustand hinschreiben kann, denn ich noch nicht kenne ....

Was den Zeitpunkt betrifft:

Meine Vorstellung war eigentlich, Blaues Blut nur so zwei drei Jahre in die Vergangenheit zu setzen. Damit eventuelle Nachfolgestories in der Gegenwart spielen können sozusagen :D :D Jetzt wo es angesprochen wird merke ich dass wir so genau gar nichts dazu gesagt hatten. Was meint ihr dazu?

Blutmond könnte ja eigentlich wieder in die Gegenwart umziehen... damit überhaupt jemand in der Gegenwart schreibt :D


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Beitrag #39 |

RE: Diskussion um "Blaues Blut" und den Krieg - Darstellung und Lösungsansatz
Hallo,

ja, ich dachte auch an eine ziemlich nahe Vergangenheit ... denn es geht ja schon trotzdem um diese wackeligen Frieden in Athalem.

Ich würde diese Lösung vorziehen und darauf hinweisen dass wir folgende sachen nicht wissen:
- was geschieht vulun am ende der geschichte?
Nur um da sachen zu nennen:
1. Er wird entthront.
2. Er bleibt fürst, aber muss sich zurückziehen
3. Er muss fliehen irgendwohin ...
4. Er findet Arjuk und zieht sich von allein wieder zurück
5. Er bleibt in noato, wird aber später wieder zurückgedrängt ...
genauso die frage:
-was geschieht mit kalil und arjuk
1. Kalil könnte sterben und Arjuk ist Thronfolger
2. Vulun könnte sterben und Arjuk hätte wiederum Anrecht auf den Thron ...
3. Arjuk wird niemals von Vulun gefunden ...
4. Kalil kann fliehen und seine stadt zurückerobern...
Also es gibt hier dutzende möglichkeiten, die jetzt in dem Moment nicht zu klären sind und die Zeitleiste nicht mit entscheidenden veränderungen belasten werden.

Aber es wäre unmöglich nun das alles zu klären.

Das Versprechen, dass man geben kann, ist dass keine größeren Veränderungen, die die Zeitleiste beeinflussen werden, stattfinden ... alles Andere sollte der Spannung wegen nicht erörtert werden.
Icon_smile


@ichigo: Warum ist es wichtig, was mit blutmond geschieht? Das können doch deren Schreiber unter sich ausmachen, wann sie ihre story haben wollen? Icon_smile


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Beitrag #40 |

RE: Diskussion um "Blaues Blut" und den Krieg - Darstellung und Lösungsansatz
Stimme Dende zu. Aber Arjuk wird NICHT Thronfolger von Kayro'kan, das werde ich verhindern! *lol*

Nö, ist nicht wichtig ob Blutmond umzieht oder nicht, hab nur drauf hingewiesen weil sie ja ursprünglich nur WEGEN UNS umgezogen sind o_O...


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