Es ist: 28-03-2020, 19:43
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Aktuell befinden wir uns im Umbau. Sollte also etwas seltsam aussehen, sind wir gerade bei der Arbeit und strukturieren die Foren neu :)

Frühling/Ostern '09: Wer schreiben will muss sehen können ...(von Libertine)
Beitrag #1 |

Frühling/Ostern '09: Wer schreiben will muss sehen können ...(von Libertine)
Icon_jump Also diese Postkarten/Briefkombi erreichte mich eigentlich schon gestern,
aber da ich einen Teil davon einscannen musste und zudem etwas von der Mühe, die sich der Schreiber gemacht hat, zurückgeben wollte, kommt sie erst jetzt.
Viel Spaß!
Und mal sehen, wer sieht, warum ich den Brief so absolut genial fand. Mrgreen



Ich hasste Samstagabende. Eigentlich sollte ich jetzt - so wieder jeder andere vernünftige Mensch - zu Hause bei meinen Liebsten vor dem Fernseher sitzen. Stattdessen war ich am anderen Ende der Stadt, Regentropfen auf der Brille behinderten meine Sicht - verflucht sei meine Kurzsichtigkeit! - und ich spürte schon jetzt die nahende Erkältung, weil ich in der Eile fälschlicherweise nach meiner dünnen Lederjacke gegriffen hatte.
Sehr unpassend bei Temperaturen unter 0, aber jetzt auch nicht mehr zu ändern.
Triefend nass erreichte ich schließlich die hell erleuchtete Eingangshalle der Klinik, zückte meinen Ausweis und ließ mir von der zeimlich verstörten Angestellten in dem übergroßen Terrarium den Weg weisen.
„Hey, Chief. Super Wetter, was?!“, rief eine Stimme, kaum dass ich aus dem Fahrstuhl getreten war, als ich mich umwandte, sah ich meinen Kollegen Carlos auf mich zueilen. Er grinste breit, verkniff sich aber eine Bemerkung zu meinem Aussehen. "Wir müssen da lang." Er deutete den Flur hinunter.
Überflüssigerweise, denn die Männern und Frauen in den weißen Ganzkörperanzügen, die dort geschäftigt hin-und herwuselten, waren unübersehbar.
Mit entnervt verdrehten Augen setzte ich mich in Bewegung. Carlos, der mit seinen kurzen Fürßen einige Mühe hatte, mit mir Schirtt zu halten, holte seinen Notizblock hervor.
„Der Ausbruch geschah wahrscheinlich zwischen 20 und 21 Uhr - zumindest schätzt der Alte so den Todeszeitpunkt des Opfers“, begann er vorzulesen. "Der Pfleger war wohl auf seinem letzten Rundgang. So wie es aussieht ist allein in die Zelle gegangen - niemand weiß, warum -, wo er von ihr überrumeplt worden ist. Ein Stift ins Auge, zack, tot. Sie hat sich dann seinen Schlüssel geschnappt und ist abgehauen. Um halb zehn hat ein anderer Pfleger dann die verlassene Zelle samt Leiche gefunden und den Alarm ausgelöst."
Ich schaute auf meine Uhr. „Das heißt, sie hat ungefähr zwei Stunden vorsprung. Verdammt!"
Carlos nickte. „Ich habe die Straßen im Umkreis von zehn Kilometern abriegeln lassen, Suchtrupps durchkämmen die umliegenden Wälder ..."
„Als ob das was bringen würde", murmelte ich missmutig. Diese Vorgehensweise funktionierte vielleicht bei jedem anderen, aber nicht bei einer der gefährlichsten Terroristinnen des Landes. Aufgewühlt zog ich eine verknorkelte Schachtel Kippen aus meiner Jackentasche, klopfte mir damit auf die Hand und steckte die herausgefallene Ziggi zwischen die Lippen. Das Streichholz brannte kaum, da hörte ich auch schon eine entnervend hohe Stimme.
„Rauchen ist hier nicht gestattet!"
„So?" Ich wandte mich zu der spindeldürren Sprecherin um, die sich bei näherem Besehen des weißen Kittels als Prof. Dr. Ack entpuppte. „Und Sie sind?", erkundigte ich mich mit aufgesetzter Liebenswürdigkeit.
Ein aufgebrachtes Blitzen erreichte mich über den Rand der dunklen Brille hinweg. „Die Leiterin dieses Instituts!"
„Ah, dann haben wir diesen Schlamassel also Ihrer Inkopetenz zu verdanken", bemerkte ich, beiläufig auf die Horde von Spurenfuzzies deutend.
Prof. Dr. Ack zitterter vor unterdrückter Wut, ließ jedoch nichts davon in ihre Stimme einfließen. „Es ist schön, dass Sie noch Zeit zum Scherzen finden, Chief. Ich hingegen habe Interesse daran, die Geflohene wieder dingfest zu machen", erklärte sie gefasst, und ich kam nicht umhin, so etwas wie Respekt zu empfinden. Eine Frau mit Schneid. Sowas traf man heutzutage selten.
„In Ordnung", stimmte ich zu. „Was können Sie mir über ihren Zustand sagen?"
„Nun ja, eigentlich war sie stabil. Wir hatten sogar schon wieder angefangen, sie langsam an die Kurzlyrik heranzuführen."
„Bitte?!" Das war Carlos und er sprach mir aus dem Herzen. „Wie konnten Sie nur nach allem was sie getan hat?"
Prof. Dr. Ack hob beruhigend die Hände. „Seien Sie versichert, dass wir durchaus wissen was wir tun. An diesem Institut arbeiten die kompetentesten Ärzte und Psychologen der Welt."
„Nun, wie erklären Sie sich dann DAS?" Ich deutete auf die sperrangelweit offen stehende Tür zur Hochsicherheitszelle.
Prof. Dr. Ack ließ die Schultern sinken. „Ich kann es nicht."
„Vielleicht hilft Ihnen das weiter, Chief", meinte einer der Ganzkörperkondomträger und übergab mir eine Plastiktüte. Eine Postkarte?
Verwirrt betrachte ich die graugehaltene Frontseite, auf der der untere Teil eines Mannes?, eine auf den Knien plazierte Tasche samt daraufliegendem Block sowie die einen Stift haltende Hand des Mannes zu sehen war.
>> Wer schreiben will muss sehen können <<, war dort in grünen Buchstaben zu lesen. Was für ein Wahnsinn! Wie konnte sowas zu ihr in die Zelle vorgelassen werden?
Als hätte Dr. Ack meine Gedanken gehört, versicherte sie gleich, dass jegliche Post strengstens kontrolliert und die Insassen im Hochsicherheitsbereich niemals welche erhalten würden.
Nun ja. Ich widmete mich wieder der Karte. Da der Rest des Mannes durch die Blätter einer Pflanze verdeckt war, würde die Identifizierung schwierig werden, doch im blieb ja noch die Rückseite. Ebenfalls grün und mit nicht mehr ganz frischem Fineliner beschrieben. Ein anderer Terrorist? Vielleicht D. Noughts? Möglich wäre es.
Mit klopfendem Herzen begann ich zu lesen.

>> Liebe Adsartha! << Liebe?? Das wurde ja immer interessanter!
>> Für Frühlingsergüsse ist es noch zu früh, deswegen bekommst du eine PKA-Verabschiedungspost, die irgendwo im Winter und an der Schwelle zum Morgen ihren Platz findet. << PKA? Schwelle zum Morgen? Seltsam. Vielleicht eine Art von Code? Gebannt las ich weiter.
>> Ich wünsche dir viele Blickwinkel, Erlebnisse, tolle Menschen und Augenblicke - und natürlich eine Muse, die ab und an in Erscheinung tritt. <<
Oh, mein Gott. Bloß das nicht!
>> Ach ja, und einen Stift, der verlässlicher ist als meiner. Icon_wink Also sorg gut vor, wer weiß, wie die Umstände sein werden.
Es grüßt
ungefähr 1/300 Literatopia Icon_smile
(okay: knapp ...)<<
Besorgt über das gelesene runzelte ich die Stirn. Hier schien tatsächlich eine Organisation zugange zu sein. Eine Organisation von bisher knapp 300 Mitgliedern!
Carlso hatte wohl den selben Gedankengang, griff zum Handy und gab den Namen der Gruppierung gleich mal an die Stelle für organisierten Schreibterrorismus weiter. „Ob sie sie rekrutieren wollen?"
„Möglich", meinte ich. "War denn noch mehr in der Zelle?", wollte ich von dem der Kerlchen in Weiß wissen.
„In der Zelle nicht, nein, aber daran schon."
„Daran?"
Er nickte bedeutsam zur Tür. „Sehen Sie selbst."
Verwundert folgte ich der Aufforderung und erschrak bis in den tiefsten Winkel meiner Seele.
„Was zum ...?!", entwich es Carlos ebenso geschockt, im Angesicht der von oben bis unten chaotisch vollgeschriebenen Wände. „Die Zellen werden jeden Tag kontrolliert. Wie hat sie das so schnell gemacht?"
„Ich habe keine Ahnung", murmelte ich abwesend. Meine ganze Konzentration galt den verschnörkelten Botschaften an der Wand. Der Kerl von der Spusi drückte mir ein Blatt Papier in die Hand.
"Wir waren so frei, es für Sie sie zu sortieren und abzuschreiben. Es scheint eine Art von to-do-Liste zu sein."
"Was?!" Aufgeregt begann ich zu lesen.


http://666kb.com/i/b6xbila3an0llhm4p.bmp

„Wir sind verloren ..."

"I wish a car would just come and fucking hit me!"
"Want me to hail a cab?"
"No, I'm talking bus!"  (The four faced liar)

Da baumelt die kleine Doktorspinne in ihrem Seidenreich und träumt von ihren Silberfäden.
[Bild: riverdance.gif]

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Beitrag #2 |

RE: Frühling/Ostern '09: Wer schreiben will muss sehen können ...
*loool* Wie geil!!! Mrgreen Mrgreen Mrgreen

Mein einziger Tipp: Libbi.
*immer noch ergrins*

Ich bin ein Fragezeichen
kein Punkt
- Rose Ausländer -

Avatar von Zwielichtstochter

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Beitrag #3 |

RE: Frühling/Ostern '09: Wer schreiben will muss sehen können ...
Moin.

Ich fühle mich geehrt, wenn mein Name hier auftaucht - aber leider muss ich auf meine Nichtteilnahmeerklärung verweisen. Icon_wink

LG
D.


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Beitrag #4 |

RE: Frühling/Ostern '09: Wer schreiben will muss sehen können ...
Okay,
dann schließe ich mich der Mira an und tippe auch auf Libbi. Icon_smile

PS: Könnt ihr den Link lesen?

"I wish a car would just come and fucking hit me!"
"Want me to hail a cab?"
"No, I'm talking bus!"  (The four faced liar)

Da baumelt die kleine Doktorspinne in ihrem Seidenreich und träumt von ihren Silberfäden.
[Bild: riverdance.gif]

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Beitrag #5 |

RE: Frühling/Ostern '09: Wer schreiben will muss sehen können ...
Ich hab vorhin gemerkt, dass ich ein Gedicht vergessen habe, irgendwie ist mir das beim Kopieren durch die Lappen gegangen. So'n Mist. Soll ich's dir noch reinschreiben? Mrgreen

Also ja, ich war's, und dass du mich nach der Nachfrage gestern Abend trotzdem nicht erraten hat, scheint von einem unentdeckten, virtuellen, schauspielerischen Talent zu zeugen.
Und ich muss sagen: Es hat echt Spaß gemacht Mrgreen Auch wenn ich von ein paar deiner Sachen nicht gedacht hätte, dass sie irgendwie logisch reinpassen. Allen voran die Tenel Ka und diese holde Kunigunde. Was für Titel! *graus* Icon_wink Das Hühnchen hat's dann abgekriegt und Efeu im Winter ... na ja. Passt ja alles in die Anstalt, der du (?) einen Besuch abstattest.
Nette Story übrigens, gefällt mir Mrgreen Vor allem Madam Ack.

Ja, falls du den Text noch reinkopieren willst, anstelle des Links oder zusätzlich, das wäre dann dieser hier. An Pathetik, Dramatik und Schwarzmalerei bist du im Übrigen selbst Schuld Icon_wink



Impulse / Expulse

In einer Nacht im Winter steht ein Augenpaar am Fenster, hinausblickend und sich von kalter Sehnsucht getrieben in Wäldern verlaufend. Fern sind die Ziele, versteckt in trüben Lichtungen, die von Albtraumauswüchsen bewacht in die Unendlichkeit entschwinden. Schwarzes Blut verklebt Finger, die verschmierte Abdrücke auf der Scheibe hinterlassen. Am Morgen werden sie Todesengeln gleichen. Oder Nachtfaltern.
Du wendest dich ab, denn noch ist die Weltenschöpfung nicht abgeschlossen. Auf dem Boden rollst du Papier aus, auf dem du unbeabsichtigt ein paar schwarze Flecken hinterlässt. Als du es bemerkst, lächelst du und flüsterst: Mein Herz färbt ab. Worte, die sich in Graustufen in den Zimmerecken absetzen, während du die Erinnerungen des Todesengels auf dem Papier skizzierst.
Drei Striche formen eine marode Bühne, darauf schattenhafte Gestalten, die sich gegenseitig die Ernsthaftigkeit nehmen. Du grinst, als du den Titel hinzufügst: Der Gevatter und die Aushilfskraft. Der Neigung, einen Putzeimer als Requisite wider Willen hinzuzufügen, widerstehst du, stattdessen betritt eine holde Kunigunde das Geschehen und bittet um eine Anstellung. Die Geste des Gevatters könnte sowohl „hinten anstellen“ als auch „du bist raus“ bedeuten.
Vollkommenheit ist wohl immer ein Bruch mit der Erwartung an die Schöpfung. Du musst lachen, als du bemerkst, dass der Todesengel sich nicht gerade düsteren Nachtgedanken hingibt.
Dein Blick wandert zurück zu dem Abdruck am Fenster, der langsam Form annimmt, und du rätselst, ob fremdes Blut oder Tränen den Schatten in Schlieren verlassen. Ernsthaftigkeit kehrt in deine Augen zurück und wieder spürst du die Sehnsucht nach Ferne, der du bald nachgehen wirst. Aber erst muss dieses Kapitel abgeschlossen werden.
Ein zweites Blatt färbst du mit deinen Händen blutschwarz, dann greifst du nach einer Schere und reißt Spiegelwelten in das noch feuchte Papier.
Das Negativ einer Bühne, darauf Gestalten, getrieben von Hassliebe, die gleichzeitig aufeinander losgehen und ineinander fallen. Ein Seelentanz, eine Simultaneität, ein mentaler Wintereinbruch, der die Welt vor und hinter dem Fenster miteinander verschmelzen lässt. Der Todesengel scheint Beobachter und Teilnehmer zugleich und du spürst, wie er deine Handbewegungen regiert, im Rausch schreitest du voran, als wäre die Schere ein Schwert mit flammender Klinge. Du fühlst dich neugeboren in alter Schwärze und weißt, dass die Auflösung von innen und außen in einem einzigen Konglomerat an Gefühlen unabdingbar ist, bevor du gehst.
Der Todesengel schwingt seine Flügel und die Erinnerung keimt auf, jede Warnung in dieser Richtung als propagandaverseucht und durchschnittlich abgetan zu haben. Vorsicht ist für dich schon immer ein niederer Zeitvertreib gewesen, deswegen versteckst du dich nicht, als sich der Engel von der Fensterbank abstößt und drei Stockwerke in die Tiefe fällt. Der Schrei eines Hühnchens, der kurz darauf durch das entglaste Fenster dringt, lässt dich dennoch kurz erstarren, bis du dir versicherst, dass die Bilder so gemalt werden mussten und dich keine Schuld trifft. Versicherst oder einredest, meistens ist das dasselbe.
Minuten später kehrt der Todesengel zurück, Efeu klebt auf seiner Haut, du vermutest, dass Hühnchenblut das Bindemittel ist, und schluckst. Ehe du beginnen kannst, dich vor ihm zu fürchten, schmiegt er sich wieder zwischen die Fensterrahmen, ein Auge auf deine zwei Bilder werfend, und erstarrt. Kurz wirkt der Wald im Hintergrund wie ein Schirm wilden Flieders, unter dem sich der Engel vor überschwänglichen Interpretationen schützt.
Dein Blick spiegelt sich im Fenster, bevor er es erneut durchstößt und sich in fremde Galaxien, fern von sehnsuchtsumwobenen Lichtungen, windet. Hinter alten Mauern siehst du Wesen wandeln, siehst ihre Leben passieren und spürst den Drang, auch ihnen ein Denkmal zu setzen. Tenel Ka, flüsterst du, und deine Hände greifen schon automatisch nach dem nächsten Stück Papier, doch ehe du den plötzlichen Sichtweisenwandel begreifen kannst, gerät deine Zunge ins Stocken und deine Gedanken sind zurück in diesem Zimmer. Du legst das Blatt beiseite und kehrst in dich.
Es wird niemals Stille sein, niemals ein Ende, niemals eine Sackgasse für ausbrechende Blicke. In deinen Adern fließt zweierlei Blut, das eine trägt die Dunkelheit, das andere einen weißlichen Halbschatten von Blässe. In den Überlagerungen der Blutbahnen passieren Farben, deren heller Glanz den Horizont dem Morgen zuwendet.
Es ist jetzt Zeit.
Du musst los(lassen).

für Adsartha, a million things to do?



Liebe Grüße,
Libertine

... und von den wundersamsten Wegen bleibt uns der Staub nur an den Schuhen. (Dota Kehr)
Avatar von Eddie Haspelmann

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Beitrag #6 |

RE: Frühling/Ostern '09: Wer schreiben will muss sehen können ...
Ach, Libbi Icon_bussi
da hast du mich ja voll aufs Glatteis geführt. Icon_smile

Es war supertoll, hat bestimmt viel Zeit gekostet. Respekt.

Freut mich, dass das mit der Story gefällt.
Ich wollt da jetzt nicht noch das Bild drunterpacken, daher der Link.
Aber so gehts natürlich auch. Icon_wink

LG
Addi

PS: Gedichte? Ja, immer her damit! Mrgreen

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[Bild: riverdance.gif]

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Beitrag #7 |

RE: Frühling/Ostern '09: Wer schreiben will muss sehen können ...
Glatteis ist gut im Winter Icon_ugly

Cool, dass es dir so gut gefällt - das hab ich gehofft (und gewusst, ja).
Mit Gedicht vergessen meinte ich einen Titel, Verkehrte Welt hat mich überrascht, als ich's vorhin entdeckt hab, und ich dachte schon, du hättest was neu eingestellt. War aber nicht so ... schade *gg*
Beim nächsten Mal (in einem Jahr dann) kriegst du nur eine Karte, auf der steht: "Nein, ich schreibe dir nicht." Oh ... jetzt hab ich's ja schon verraten. Mist. Icon_irre

... und von den wundersamsten Wegen bleibt uns der Staub nur an den Schuhen. (Dota Kehr)
Avatar von Eddie Haspelmann

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Beitrag #8 |

RE: Frühling/Ostern '09: Wer schreiben will muss sehen können ...
Mrgreen

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Beitrag #9 |

RE: Frühling/Ostern '09: Wer schreiben will muss sehen können ...
Gott, ist das lang.
Ich druck mir das mal aus und les es nachher in Geschichte - dann gibt's meine Wertung. Auch wenn der Absender schon aufgelöst ist ^^

... weil das Leben seltsame Wege geht ...

Der Sprung über den eigenen Schatten gelingt leichter,
wenn wir ihn für jemanden wagen,
der Licht in unser Leben bringt.
(unbekannt)

Eine Schattengestalt und ihre Schattengedanken


[Bild: 12.gif]

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