Es ist: 25-11-2020, 03:24
Es ist: 25-11-2020, 03:24 Hallo, Gast! (Registrieren)


frühsommerlicher Lesekreis (2009): Das letzte Königreich
Beitrag #61 |

RE: frühsommerlicher Lesekreis: Das letzte Königreich
Hallo ihr,

es wird das ich auch mal meinen Senf dazu loswerde. Icon_smile

Erstmal zu drakir:

Zitat:Die Charaktere sind alle nicht leicht zu beurteilen, vor allem Uhtred und Ragnar nicht.
Uhtreds Wechsel der Gefühle ist irgendwie immer nachzuvollziehen und so grausam die Dänen auch erscheinen ist mir Ragnar irgendwie richtig sympathisch. Er ist ein Krieger, aber einer der denkt und seinem eigenen Ehrenkodex folgt.

Ja, leicht zu beurteilen sind sie wirklich nicht. Aber die Gefühlswechsel sind nachzuvollziehen. Besonders natürlich bei Uhtred. Ragnar ist mir auch symphatisch, vielleicht auch deswegen, weil er Uhtred immer freundlich gewogen war, zwar teilweise aus Berechnung, aber trotzdem ehrenvoll.

Zitat:Rorik war aber trotz allem stolz und wollte kämpfen. Er hatte den Mut und den Willen und sowas respektiert ein Krieger wie Ragnar ungemein.

Deshalb hat Ragnar ja auch Uhtred und Brida bei sich aufgenommen, weil diese sich tapfer gezeigt haben.

Zitat:Wer weiß, hätte er ihn ein kleinwenig teilhaben lassen, wäre es vielleicht gar nicht soweit gekommen. So hatte er sich einen Feind geschaffen, der früher oder später zuschlagen musste.

Ja, vielleicht hätte er sie wirklich zurückkommen lassen sollen, als sie auf dem Schiff mitfahren wollten. Ihre Strafe hatten sie schließlich gehabt. Aber nungut, Ragnar ist seinen Entscheidungen treu geblieben.

Zitat:Uhtred lebt allerdings nicht bei seinem Onkel weil er sich als Engländer fühlt, sondern weil er einfach keinen anderen Ort zum Bleiben hat.

Ich hatte schon den Eindruck, dass Uhtred sich wieder mehr als Engländer fühlt. Ich weiss nicht mehr, ob das nicht mal irgendwie erwähnt wurde. Vielleicht hatte ich den Eindruck aber nur, weil er jetzt die Dänen bekämpfen will. Aber natürlich ist es auch so, dass er nur nach Mercien kann, und dort einen "englischen" Eindruck machen muss.

Zitat:Von dort aus geht nach Wessex, da ihn Alfred an seinen Hof ruft. Er folgt dem Ruf zusammen mit Brida, obwohl sie von Alfreds Frau nicht erwünscht ist.

Das fand ich eine schöne Stelle, weil sie so schön zeigt, wieviel ihm an Brida liegt.

Zitat:Alfred versucht ihn nur an sich zu binden, um später einen verbündeten im NOrden zu haben. Er sieht Uhtred als eine Investition in die Zukunft an. Hier zeigt sich wie berechnend Alfred sein kann, trotz seiner ganzen Frömmigkeit.

Das schlimme daran ist ja, dass Uhtred sich zusehr von dem Helm und dem Kettenhemd blenden lässt und nicht erkennt, dass Alfred in ihm nur die Investition sieht. Wobei die Dänen da, glaube ich, ähnliche Ziele verfolgen wollten.
Alfred ist tatsächlich ein interessanter Charakter. Zunächst haben wir ja nur seine Frömmigkeit kennengelernt und haben ihn unterschätzt. Ich glaube den Dänen gins aber genauso. Icon_smile Von Alfred ist noch einiges zu Erwarten, denke ich.

Zitat:Wie ich finde, wird hier gut gezeigt, dass Uhtred zwar nicht immer das Ganze im Auge hat, aber sehr genau weiß, was er wann braucht und bereit ist dafür Regeln zu brechen. Ebenso wird hier auch deutlich, dass ihm Eide wichtig sind, sie sind für ihn seine Ehre und deswegen würde er sie nie brechen, auch wenn er dadurch gegen einen Freund kämpfen muss, wie es dann geschieht.

Ja, ich finde es zeigt Uhtred als typischen Heranwachsenden. Von sich überzeugt und voller Kraft und Tatendrang, aber noch nicht alles überrschauend. Icon_smile Aber er erkennt seine Verpflichtungen, weiss was Ehre bedeutet, aber ich denke das hat er immer vor Augen gefüht bekommen, von seinem Vater und von Ragnar.

Zitat:Eine für mich beeindruckende Szene, da sie zeigt, wie die Krieger gedacht haben. Es war nur ein Job mit einem befristeten Vertrag. Während der "Arbeit" bekämpfte man sich halt, aber abseits davon konnte man sich normal unterhalten.

Das fand ich auch recht beeindruckend, dass Ragnar ihm da nichts vorhält. Auf der anderen gab es ja auch für Uhtred keine andere Möglichkeit, als zu den Engländern zurückzukehren. Eben weil Kjartan ja das Gerücht verbreitet hat, Uhtred hätte Ragnar getötet. Ragnar (der Jüngere) und Uhtred kannten sich auch schon (und ich glaube sie mochten sich) und ich denke, auch deshalb kann Ragnar ihn richtig einschätzen. Für Uhtred sind seine Aufgaben bei Alfred tatsächlich nur ein Job den es zu erledigen gibt, für ihn zählt grundsätzlich ja nur Bebbbanburg.

Zitat:Ebenso zeigt sich hier auch, wie sehr Uhtred das Meer und den kampf liebt. Er denkt nicht nach,, wenn er etwas davon bekommen kann und stürmt unbedacht vor.

Ich denke auch das zeigt seine Jungend, seinen Tatendrang. Immerhin zeigt sich dann, dass er sich mit seiner Braut ganz gut versteht, was mich dann doch sehr beruhigt hat. Icon_smile

dann zu bianca:

Zitat:*lach* wie immer habe ich keinen großen Überblick über alle kleinen und großen Schlachten und Kämpfe, aber an die Niederlage kann ich mich noch sehr gut erinnern.

Ich verlier da auch immer ein klein wenig den Überblick. Aber zwischendrin passieren dann ja doch interessante Dinge. Icon_smile

Zitat:Es war einmal recht interessant, in Alfreds Leben hineinzuschauen und die andere Seite besser kennen zu lernen.

Ja, Alfred ist echt ein Charakter, den man nur wegen seiner Frömmigkeit nicht unterschätzen darf.

und zu Nuriel:

Zitat:Naja, ich hatte mir was einfallsreiches erhofft. List und Tücke, immerhin sind die Beiden dadurch auch zu ihrer Stellung gekommen. Verleumdung von Uhtred, sodass Ragnar ihn nicht mehr schützen kann ohne sein Gesicht zu verlieren oder etwas in der Art. Mir kam es so vor, als wäre dem Autor nichts anderes eingefallen.

Haben die beiden nicht auch das Gerücht verbreitet, dass die Dänen die Klöster geschändet hätten, obwohl es die Sachsen waren? Irgendwie waren da schonmal Gerüchte im Umlauf. Und nach dem Überfall behaupteten sie ja, Uhtred wäre dafür verantwortlich. Ich finde das schon recht listig. Auf der anderen Seite, muss man, glaube ich, auch einfach das Zeitalter bedenken. Damals war es eben so üblich Rache durch Gewalt zu üben, sodass man später mit einem gloreichen Sieg angeben kann. Icon_smile

Liebe Grüße,
Lady

Wer nicht kann, was er will, muss das wollen, was er kann. Denn das zu wollen, was er nicht kann, wäre töricht. -Leonardo da Vinci-
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Beitrag #62 |

RE: frühsommerlicher Lesekreis: Das letzte Königreich
So, ich bin jetzt mit dem dem vorletzten Teil fertig Icon_smile

Da drakir das Meiste bereits zusammen gefasst hat, bleibt mir nur übrig hier und da noch etwas einzuwerfen Icon_wink:
Zitat: Zitat:Uhtred lebt allerdings nicht bei seinem Onkel weil er sich als Engländer fühlt, sondern weil er einfach keinen anderen Ort zum Bleiben hat.


Ich hatte schon den Eindruck, dass Uhtred sich wieder mehr als Engländer fühlt. Ich weiss nicht mehr, ob das nicht mal irgendwie erwähnt wurde. Vielleicht hatte ich den Eindruck aber nur, weil er jetzt die Dänen bekämpfen will. Aber natürlich ist es auch so, dass er nur nach Mercien kann, und dort einen "englischen" Eindruck machen muss.
Ich hatte auch eher den Eindruck, dass Uhtred sich mehr als Engländer fühlt, aber das wohl Erstaunlichste an ihm ist, dass er sich nie für eine Seite richtig entscheiden kann, sonder zwischen ihnen pendelt. Bebbanburg liegt ihm am Herzen, aber das Leben der Dänen lockt ihn, obwohl es auch auch durchaus seine Tücken beinhaltet. Für mich ist das einer seiner Wesenszüge, die Unentschlossenheit, das nicht Einordnende.

Dass Uhtred sich von Alfred mit einem Kettenhemd blenden lässt, ist für mich eine schöne Szene. Zum einen, weil Uhtred hier seine Schwächen zeigt, dass er durchaus für Schmeicheleien empfänglich ist - vielleicht schreibt ihm das auch seine Jugend ein wenig zu - und zum anderen wird hier deutlich, dass Alfred nicht auf den Kopf gefallen ist. Dass Uhtred sich später durchaus darüber im Klaren ist, ausgenutzt zu werden, spätestens als er als Geisel eingesetzt wird, ist ein interessanter Aspekt.
Zitat: Zitat:Eine für mich beeindruckende Szene, da sie zeigt, wie die Krieger gedacht haben. Es war nur ein Job mit einem befristeten Vertrag. Während der "Arbeit" bekämpfte man sich halt, aber abseits davon konnte man sich normal unterhalten.


Das fand ich auch recht beeindruckend, dass Ragnar ihm da nichts vorhält. Auf der anderen gab es ja auch für Uhtred keine andere Möglichkeit, als zu den Engländern zurückzukehren. Eben weil Kjartan ja das Gerücht verbreitet hat, Uhtred hätte Ragnar getötet. Ragnar (der Jüngere) und Uhtred kannten sich auch schon (und ich glaube sie mochten sich) und ich denke, auch deshalb kann Ragnar ihn richtig einschätzen. Für Uhtred sind seine Aufgaben bei Alfred tatsächlich nur ein Job den es zu erledigen gibt, für ihn zählt grundsätzlich ja nur Bebbbanburg.
Da habe ich auch erst einmal gedacht: Moment, haben die nicht gerade gegeneinander gekämpft?? Aber gut, andere Zeiten, andere Sitten oder so Mrgreen Auf jeden Fall verbindet Ragnar und Uhtred tatsächlich eine Art brüderliches Verhältnis. Erstaunlich auch hier finde ich, dass Ragnar nichts dagegen hatte, dass sein Vater einen weiteren Sohn adoptierte. Vielleicht störte er sich nicht daran, weil er wusste, dass ihm seine Recht sicher waren und Ragnar (der Ältere) Uhtred nie seinem richtigen Sohn vorziehen würde. Nichtsdestotrotz: Es zeigt die vertraulichen und freundschaftlichen Bande der Dänen.

Was ich noch eine schöne Szene fand, war, wie Brida ihn verließ. Vorher war mir zwar klar, dass Uhtred an Brida hing, aber das kam hier zum ersten Mal äußerlich zum Vorschein und auch, dass Brida ihr Verhältnis zu Uhtred anders sieht: Sie war bereit ihn zu verlassen und ihn auf ihrem Weg zurückzulassen, ein Charakterzug, den wir bereits von ihr kannten, da Brida sehr direkt ist.

Mildrith ist eine schöne, neue Figur. Obwohl eher nicht zu Uhtred passen (christlich, fromm und brav) scheint sie ihm gleich ans Herz zu wachsen. Und Alfred hat Uhtred ein weiteres Mal mit der Heirat hinters LIcht geführt.

So, ich hoffe nichts vergessen zu haben. Icon_smile

liebe grüße
bianca

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Beitrag #63 |

RE: frühsommerlicher Lesekreis: Das letzte Königreich
Hallo zusammen,

nochmal kurz zu bianca und den vorletzten 100 Seiten:

Zitat:Bebbanburg liegt ihm am Herzen, aber das Leben der Dänen lockt ihn, obwohl es auch auch durchaus seine Tücken beinhaltet. Für mich ist das einer seiner Wesenszüge, die Unentschlossenheit, das nicht Einordnende.

Hier kann ich voll und ganz zustimmen. Trotz seiner Jugend behält er immer sein Ziel Bebbanburg im Blick und dafür pendelt er eben hin und her, wie es die Situation gerade verlangt. Icon_smile

Zitat:Auf jeden Fall verbindet Ragnar und Uhtred tatsächlich eine Art brüderliches Verhältnis. [...] Vielleicht störte er sich nicht daran, weil er wusste, dass ihm seine Recht sicher waren und Ragnar (der Ältere) Uhtred nie seinem richtigen Sohn vorziehen würde.

Es verbindet sie tatsächlich ein brüderliches Verhältnis. Das Ragnar (der Jüngere) da anscheinend keine negativen Gefühle hegt, liegt vermutlich auch daran, dass er ja schon wesentlich Älter als Uhtred ist und eben schon ein eigenes Leben hat unabhängig von seinem Vater. Und natürlich ist und bleibt er immer der Erstgeborene.

Zitat:Vorher war mir zwar klar, dass Uhtred an Brida hing, aber das kam hier zum ersten Mal äußerlich zum Vorschein und auch, dass Brida ihr Verhältnis zu Uhtred anders sieht:

Dieser Gefühlausbruch Uhtreds hat mir auch gut gefallen, weil wir sowas ja nicht so oft lesen durften. Wobei indem Moment ja noch nicht klar war, ob sie sich nicht irgendwann mal wiedersehen.

Zitat:Obwohl eher nicht zu Uhtred passen (christlich, fromm und brav) scheint sie ihm gleich ans Herz zu wachsen.

Stimmt, so richtig passt Mildrith nicht zu ihm. Sie ist nicht so wild, wie z.B. Brida und eben so gar nicht "dänisch". Aber vielleicht tut es Uhtred gut, mal jemand braves an seiner Seite zu haben. Icon_smile Ich freu mich jedenfalls, dass die beiden sich anscheinend gut verstehen, die Heirat wirkte doch für beide recht gezwungen.

So und nun abschließend zu den letzten Seiten:

Als Geisel unter Dänen
Uhtred ist als Geisel bei den Dänen, findet das aber nicht so schlecht. Dann erfäht er, dass er Vater eines Sohnes geworden ist und ist darüber sehr glücklich. Es kommen geheimnisvolle Schiffen an, über die Ragnar nicht die ganze Wahrheit berichtet und man deshalb schon spürt, dass irgendetwas nicht ganz in Ordnung ist. Am selben Abend gibt es ein Fest bei dem Guthrum sehr spendabel Armreifen verteilt. In der Nacht werden dann die Geiseln ermordet, nur Uhtred wird verschont, weil ihm Ragnar hilft.
Überraschenderweise schließt sich Uhtred dann nicht dem Feldzug der Dänen an, sondern will zu seiner Familie zurück. Vielleicht ist das ein Zeichen dafür, dass er durch die Geburt seines Sohnes ein bisschen erwachsener geworden ist.
Uhtred wird von Ragnar freigelassern, erreicht schließlich Hamtun und stellt fest, dass seine Familie von Odda entführt.

Zurück nach Defnascir
Uhtred fährt mit Leofric los, um Mildrith zu retten, sie geraten in einen Sturm. Pater Willibald, der leicht Seekrank wird und sich todesmutig mit auf die Fahrt gemacht hat, bittet Uhtred erstaunlicherweise darum, zu den dänischen Göttern zu beten. Ein großer Teil der dänsichen Schiffe sinkt und Uhtred macht sich Sorgen um Ragnar und Brida.
Schließlich erfährt er, dass Odda in den Norden gezogen ist und entscheidet sich, nicht zu Alfred zurückzukehren, was er auch hätte tun können.
Uhtred verfolgt Odda hauptsächlich, weil er sich in seinem Stolz verletzt fühlt.

Die Schlacht um Cynuit
Nachdem Odda geschworen hat, dass Mildrith in Crediton ist, stellt sich Uhtred auf seine Seite. Wohl, weil er sonst wenige Möglichkeiten hat, da die Dänen sich bereits zum Angriff sammeln.
Ubba und Odda treffen schließlich aufeinander. Uhtred mischt sich in das Gespräche in und nutzt Ubbas Gottesfürchtigkeit aus um ihn zu Verunsichern.
In der Nacht vor der Schlacht gibt Uhtred dem älteren Odda Ratschläge für den Kampf und hat einen gutklingenden Plan, wohl weil er die Dänen und ihr Verhalten gut kennt.
Auch bei der Ausführung des Plans hat Uhtred den Vorteil, selbst fast ein Däne zu sein, den macht er sich natürlich zu Nutze.
Hier wird besonders deuchtlich, dass Uhtred noch immer am dänischen Glauben festhällt. Nachdem Uhtred Ubba besiegt hat, verhält er sich ihm gegenüber anständig und lässt ihn ordentlich beerdigen.

Die Saiten der Harfe
Am Ende vergleicht Uhtred sein Leben mit einer Harfe, bei der die Saiten die einzelnen Weggefährten darstellen und er selbst der Rahmen ist. Ich find den Vergleich wirklich toll. Schließlich kommt er dann doch bei Mildrith und dem kleinen Uhtred an. Ich finde es ist ein schönes Ende. Für den Moment ist alles Gut. Uhtred hat eine wichtige Schlacht gewonnen, seiner Familie geht es gut und er hat immernoch ein großes Ziel, nämlich Bebbanburg.

Auf den letzten Seiten sind dann noch ein paar Anmerkungen des Autors zu lesen indenen Cornwell deutlich macht, dass viele Szenen und Personen wohl der Realität entsprechen und auch die Geschichte König Alfreds noch nicht abgeschlossen ist.

Insgesamt hat es mir wirklich Spaß gemacht Uhtreds Lebensgeschichte zu verfolgen. Ein Leben in schwierigen Zeiten, zwischen zwei Nationen. Auch, wenn Cornwells Stil nicht ganz genau meinen Geschmack getroffen hat, hat die Handlung mich doch immer weiter lesen lassen.

Liebe Grüße,
Lady

Wer nicht kann, was er will, muss das wollen, was er kann. Denn das zu wollen, was er nicht kann, wäre töricht. -Leonardo da Vinci-
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