Es ist: 03-06-2020, 03:29
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Bloody Mary - 3
Beitrag #1 |

Bloody Mary - 3
Dreimal ist Bremer recht und deswegen presente ich proudly den letzten Teil meiner Mini-Trilogie. Viel Spaß damit!

Joe erschien am nächsten Tag erst um zwei Uhr, während ich in meinem Zimmer wie auf Kohlen saß. Im wahrsten Sinne des Wortes. Meine Eltern hielten wenig davon, dass ich am hellichten Tag die Rolläden herunter ließ. Alle Proteste halfen nichts. Wird Zeit, dass ich wirklich achtzehn werde. Endlich ein eigenes Leben.
Joe schleppte eine Reisetasche voller Bücher an und meine Eltern konnten den plötzlichen Lerneifer ihrer Tochter kaum fassen. Wie naiv kann man eigentlich sein?
Ich trug wahrscheinlich schon zum zehnten Mal an diesem Tag eine Sonnenschutzcreme auf.
Hoffentlich gab es eine Möglichkeit, mich aus diesem Schlamassel heraus zu holen.
“Was macht dein Hals?”, fragte Joe und griff nach meinem Schal.
Ich wich zurück. Wenn er entdeckte, dass von den Bissspuren so gut wie nichts mehr zu sehen war, zückte er wahrscheinlich sofort seinen Holzpflock.
“Es heilt langsam”, antwortete ich ausweichend und schnappte mir ein Buch.
“Irgendwelche Anhaltspunkte?”
“Eher eine Theorie, die du vielleicht wirst belegen können.”
Er setzte sich mit einem Buch an meinen Schreibtisch und suchte nach einer bestimmten Seite.
“Da”, rief er, als er sie endlich gefunden hatte, “lies diesen Absatz. Ich bin ziemlich sicher, dass dir das helfen wird.”
Ich trat neben ihn und beugte mich nach vorne, um die Seite zu lesen. Um ehrlich zu sein, es blieb bei dem Versuch.
Stocksteif stand ich neben Joe, den Blick starr auf das Buch vor mir gerichtet und musste meine sämtliche Körperbeherrschung aufbringen, um mich nicht zu bewegen.
Von Joe ging ein Geruch aus, der mich fast wahnsinnig machte und das war jetzt keinesfalls negativ gemeint. Ich hatte seit Freitag kaum etwas gegessen und nun überkam mich ein noch nie da gewesenes Hungergefühl.
Kennt ihr das Gefühl, wenn ihr abends hungrig nach Hause kommt und feststellt, dass in eurer Nachbarschaft gegrillt wird? Multipliziert das Ganze mit zehn, dann habt ihr annähernd eine Ahnung davon, wie es mir in diesem Moment ging.
Ich linste vorsichtig zur Seite. Ich konnte Joes Blut förmlich durch seine Halsschlagader rauschen hören. Es hätte nicht mehr viel gefehlt und ich hätte angefangen zu sabbern.
“Und was sagst du daz...”
Joe sah mich an und mein Schreibtischstuhl, auf dem er eben noch gesessen hatte fiel polternd zu Boden. Auf allen vieren krabbelte er rückwärts, bis er meinen Kleiderschrank in seinem Rücken spürte. Seine rechte Hand umklammerte etwas, was er der Tasche seiner weiten Jacke verbarg.
Ich hielt abwehrend die Hände vor mich und brachte mich sicherheitshalber auf meinem Bett in Sicherheit, um so viel Raum wie möglich zwischen uns zu bringen.
Panik überkam mich. Joe war wahrscheinlich der einzige Mensch, der mir helfen konnte und ich war drauf und dran ihn zum Nachmittagstee zu vernaschen. Was auch immer er mir da gerade zu zeigen versucht hatte, es musste helfen und zwar so schnell wie möglich.
Langsam stand Joe auf und ließ mich dabei keine Sekunde aus den Augen. Seine Hand hatte er immer noch in seiner Jackentasche vergraben.
“Ich wollte nicht”, startete ich einen schwachen Versuch, mich herauszureden, doch Joe unterbrach mich.
“Du wolltest mich beißen!”
Also ehrlich, so wie er das sagte, könnte man meinen, ich hätte ihn bereits ins Jenseits befördert. Es war ja nicht so, als würde ich ihn mit Absicht umbringen wollen. Vielleicht hätte ich nur mal kurz genippt.
Entsetzt über meine eigenen Gedanken grapschte ich nach dem Buch und überflog in Windeseile die Seite. Was ich da las gefiel mir ganz und gar nicht.
“Ich muss Rhys töten?”
“Wenn es dafür nicht schon zu spät ist.”
Joe machte einen zögernden Schritt auf mich zu.
Ich sprang auf und hielt das aufgeschlagene Buch wie einen Schild vor mich.
“Nein!” Ich hielt ihm die Seite entgegen. “Das ist das Gegenmittel? Das wird dem Ganzen ein Ende setzen, richtig?”
“Naja, ich...”
“Richtig?” Werd jetzt nur nicht panisch, sonst hast du schneller ein Stück Holz in deinem Herzen stecken, als dir lieb ist.
“Das ist meine Theorie. In all diesen Büchern findet man Hinweise darauf. Der Infizierte muss seinen Erzeuger töten, bevor die Verwandlung vollzogen wird. Aber so, wie du mich eben angesehen hast....”
“Ich bin ein Mensch”, rief ich und stieg vorsichtig von meinem Bett herunter, “mein Herz schlägt noch. Und sie mal hier...” Ich hielt meine Arme ins Sonnenlicht, das durch mein Fenster hereinschien, “ich verbrenne nicht.”
Verdammt, tat das weh. Meine Haut fühlte sich an, als würde sie sich gleich ablösen, doch ich durfte mir nichts anmerken lassen.
“Zeig mir deinen Hals”, verlangte Joe.
“Ich bin ein Mensch!”
Wenn doch nur Joes Herz nicht so laut klopfen würde. Ich konnte keinen klaren Gedanken fassen. Das Geräusch machte mich noch verrückt.
“Zeig mir deinen Hals!”
Widerstrebend wickelte ich den Schal ab.
“Scheiße!” Joe fasste sich mit beiden Händen an den Kopf. “Mary, wirklich, ich glaube es ist besser...”
Ich gab ihm keine Chance, seinen Satz zu Ende zu führen. Lautlos stürzte ich mich auf ihn, ich flog förmlich durch die Luft und packte seine Handgelenke.
Joe japste nach Luft, als ich ihn an die Wand drängte und ihm dabei die Hände über dem Kopf zusammen hielt. Ich war jetzt so dicht bei ihm, dass ich seinen Geruch kaum noch aushalten konnte.
“Finde Rhys!”
“Mary, ich...”
Ich konnte seine Angst förmlich riechen und, so krank es sich auch anhört, es gefiel mir. Seine Halsschlagader trat deutlich hervor. Nur noch ein paar Zentimeter. Es würde wirklich einfach sein.
Ich riss meine Zimmertür auf, schleuderte Joe nach draußen auf den Flur, schlug die Tür wieder zu und drehte den Schlüssel herum.
“Finde ihn”, bat ich, diesmal eindringlich, während ich langsam an der Tür entlang zu Boden sackte und versuchte, meinen zitternden Körper unter Kontrolle zu bringen.
“Und beeil dich.” Doch Joe war schon weg.
“Maribel, wirklich, langsam wird es albern.”
Ihr wundert euch? Genau das taten meine Eltern auch, nachdem Joe überstürzt das Haus verlassen hatte. Ma kam natürlich gleich nach oben, um zu fragen, was los war.
“Nichts”, brüllte ich und wischte mir die Tränen aus dem Gesicht.
“Weinst du etwa?”
Sie rüttelte an meiner Tür.
“Nein”, schluchzte ich. Am liebsten hätte ich sie herein gelassen und in den Arm genommen. Ich brauchte jetzt jemanden, der mich beruhigte, mir sagt, dass alles schon nicht so schlimm sein würde.
Was mich davon abhielt? Nun, der andere Grund, warum ich die Tür gerne geöffnet hätte, war, dass ich echt verdammten Hunger hatte. Schon die Sache mit Joe vergessen?
Also ich schon, aber was will man machen, wenn man vor lauter Hunger keinen klaren Gedanken mehr fassen kann.
Ma stand jetzt ganz nah, an meiner Tür. Sie legte ihr Ohr an den Türspalt, ich wusste es ganz genau.
Oh Gott, ich konnte doch unmöglich das Blut meiner eigenen Mutter trinken, das war doch krank.
Was rede ich da? Blut zu trinken ist so oder so krank, ganz egal wessen es ist.
“Verschwinde”, schrie ich und verpasste der Tür einen Faustschlag.
Tat sie es? Natürlich nicht. Hallo, wir reden hier von meiner Mutter.
In meiner Verzweiflung fiel mir nichts Besseres ein, als die Türspalten mit T-Shirts von mir zuzustopfen. So konnte ich sie zwar noch hören aber nicht mehr riechen.
Ein Blick in den Spiegel ließ mich innehalten und aufstöhnen. Ich sah aus, wie eines dieser Drogenopfer aus “Wir Kinder vom Bahnhof Zoo”.
Weiß wie die sprichwörtliche Wand, meine langen, schwarzen Haare als brutaler Kontrast dazu, die meine Augenringe noch dunkler scheinen ließen, als sie es wahrscheinlich waren.
Ich trat näher an den Spiegel heran und bleckte meine Zähne. Mit der Zungenspitze fuhr ich über meine Eckzähne. Fühlte sich zu echt an, als das es nur Einbildung sein konnte.
Wieder ein Rütteln an der Tür.
“Ma, verzieh dich oder ich kann für nichts mehr garantieren!”
Stille, dann Schritte, die sich langsam von meinem Zimmer weg und die Treppe runter bewegten.
Ich atmete erleichtert auf (hey, super, ich atme noch).
Mama, du hast ja keine Ahnung, wie ernst es mir damit ist.
Hoffentlich fand Joe Rhys bald. Denn wenn nicht, wusste ich nicht, was ich tun sollte.
Würde er mich umbringen?
Und was war mit meinem bisherigem Leben? Zuhause bleiben konnte ich auf keinen Fall. Ich würde jeden, der mir nahe stand in Lebensgefahr bringen.
Doch wo sollte ich hin?
Mit einem Mal bekam ich eine höllische Wut auf Rhys.
Was fiel ihm ein, einfach mein Leben zu zerstören? Hatte er eine Ahnung, was ich durchmachte? Er hatte nie ein wirkliches Interesse an mir gehabt (ja ich weiß, aber besser spät als nie). Ich war von dem Moment an, in dem ich den Club betreten nichts weiter als ein Mitternachtssnack.
Würde ich ihm wirklich eiskalt einen Holzpflock ins Herz rammen können?
Diese Frage hatte ich mir bereits gestellt und während ich wie im Wahn in meinem Zimmer auf und ab tigerte konnte ich mit Sicherheit sagen: Und ob!
Ich sah auf die Uhr. Fast elf.
Freitag um diese Zeit war ich gebissen worden, jetzt musste ich all meine Willenskraft aufbringen um nicht selber zu beißen.
Und, was hast du so am Wochenende gemacht?
Ach nichts besonderes, hab mich nur in einen Vampir verwandelt.
Das war doch zum Kotzen!
Klack.
Was war das?
Klack.
Schon wieder. An meinem Fenster.
Ich zog die Rolläden hoch, öffnete das Fenster und spähte nach draußen.
“Mary? Ich bin’s Joe.”
Mein Herz tat einen Sprung und ich war mehr als dankbar, dass es das noch konnte.
“Hast du Rhys gefunden?”
“Hab ich. Er ist in einem Mausoleum auf dem Friedhof. Bereitet sich auf seine Jagd vor.”
Gebt’s zu, ihr habt gedacht, das wäre nur ein Klischee, oder? Na gut, ich auch.
Aber was soll’s, auf zum Friedhof.
Und was ich dann tat, war echt cool. Das muss man gesehen haben. Ich verließ das Haus nicht über die Haustür, sondern sprang aus dem Fenster.
Wenig spektakulär? Das Fenster liegt acht Meter über dem Erdboden.
Wenn ich schon keinen Schulabschluss machen konnte, so konnte ich mich wenigstens als Stuntgirl bewerben. Natürlich nur Nachtdrehs.
Joe raste durch die Straßen wie ein Irrer.
“Ich weiß nicht, wie lange Rhys noch auf dem Friedhof bleiben wird. Vielleicht verpassen wir ihn.”
“Wenn uns die Polizei auf die Pelle rückt, nützt uns dein Schumi-Verhalten herzlich wenig.”
Schweißperlen standen auf seiner Stirn, er wirkte angespannt.
Die Nacht war warm, doch was ich da sah, war Angstschweiß.
Irgendwie war es schon cool. Der taffe Vampirjäger hat Angst vor einer kleinen Schülerin.
Mein Magen knurrte. Joe trat das Gaspedal durch.
Wir erreichten gegen zehn nach elf den Friedhof. Joe parkte den Wagen einige Meter vor dem Tor und drückte mir einen Pflock in die Hand.
“Bist du dir sicher, dass du das kannst? Du musst es nämlich selber tun. Ich kann dir nicht helfen.”
Ich nickte und nahm den Pflock an mich. Natürlich war ich mir sicher. Rhys würde den Tag verfluchen, an dem er mich getroffen hatte.
“Das ist deine einzige Chance. Für eine weitere Theorie werden wir keine Zeit mehr haben.”
Ich merkte, wie Joe in seine Tasche griff und einen zweiten Pflock hervorholte.
Wehe wenn er jetzt einen Spruch á la “Wenn du in zehn Minuten nicht zurück bist...” loslässt.
Er hielt die Klappe.
Ich stieg aus dem Wagen und ging zwischen den Grabsteinen hindurch auf das Mausoleum zu, das dunkel vor mir aufragte.
Nachts über einen Friedhof zu laufen ist irgendwie nicht so gruselig, wie man sich das immer vorstellt. Aber ich war ja auch nicht auf Grund einer Mutprobe hier.
Die Tür des Mausoleums stand offen.
Wie leichtsinnig. Oder erwartete Rhys mich bereits?
Völlig geräuschlos schlüpfte ich hinein. Eine Katze, die Jagd auf eine Maus machte.
Der Geruch von brennenden Kerzen stieg mir in die Nase, noch bevor ich sie sah.
Eine einzelne, blutrote Kerze stand in der Mitte des Raumes auf einem Sarg. Rhys kniete davor und wirkte irgendwie...in Trance.
Ich sah ihn zwar nur von hinten, aber ich hätte schwören können, dass seine Augen geschlossen waren.
Wenn ihr jetzt ein bombastisches Finale mit einem spannendem Kampf wie in Kill Bill erwartet habt, dann muss ich euch leider enttäuschen. Und nur ganz nebenbei, in einem solchen Fall hätte ich auch ganz schnell den kürzeren gezogen.
Es war wirklich einfach, schon fast zu einfach.
Schritt für Schritt tappte ich vorwärts, bis ich genau hinter Rhys stand. Er bemerkte nicht das Geringste. Ein seltsamer Geruch hing in der Luft. Wer weiß, was der sich gerade reingezogen hat.
So viel wusste ich zumindest. Rhys war kein Spinner, der sich für einen Vampir hielt, er war einfach nur ein Spinner. Machte er das etwa jeden Abend?
Aber zurück zum Thema.
Ich stand genau hinter Rhys, ich hätte seinen Atem hören können, wenn er geatmet hätte.
Ich hob den Pflock. Ein einfacher Stoß und er wäre Geschichte gewesen. Auch durch den Rücken musste sein Herz zu treffen sein.
Doch das war zu einfach.
Ich beugte mich ganz leicht nach vorne und blies meinen Atem sacht in Richtung Kerze.
Die Flamme flackerte kurz, doch diese Bewegung reichte anscheinend um Rhys aus seinem Delirium zu holen.
Mit schon fast beängstigender Geschwindigkeit wirbelte er herum, doch ich war darauf vorbereitet.
Ich ließ ihm gerade noch genug Zeit, um aus seinem Erstauen Erkennen werden zu lassen, dann packte ich den Pflock mit beiden Händen und rammte ihn mit aller Kraft in Rhys’ Herz.
Seine Hände schafften es bis fast zu seiner Brust, bevor er in sekundenbruchteilen zu altern begann und zu Staub zerfiel.
Es war wirklich wie im Kino.
Der Pflock fiel zu Boden.
Ich stand einfach nur da, von der roten Kerze in ein gruseliges Licht gehüllt und wartete ab.
Wirkte es?
Um ehrlich zu sein, fühlte ich mich nicht wirklich anders.
Das Klingeln meines Handys riss mich aus meinen Gedanken.
Ich kramte es aus meiner Tasche und sah auf den Display. Eine SMS von Emilia.
Ich begann zu lesen: “Hey Mary, sorry wegen Fr, aber du weißt ja, Philipp und so.”
Oh ja, das wusste ich nur zu genau. Der nächste Satz klang da schon besser.
“Aber heute machen wir was zusammen. Wie wär’s mit essen gehen? Meld dich. HDL Emmi.”
Essen gehen? Das klang ganz nach meinem Geschmack. Wie gesagt, ich fühlte mich nicht wirklich anders, was bedeutete, dass dieser nagende Hunger immer noch gegenwärtig war.
Lächelnd begann ich, eine Antwort zu tippen.

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Beitrag #2 |

RE: Bloody Mary - 3
Gut, dann schauen wir mal. Icon_cool Habe mir grad die ersten beiden Teile durchgelesen und war positiv überrascht. Hatte mir erst gedacht: Nicht schon wieder eine Vampirgeschichte, aber es war echt ok.
Also dann:

Zitat:Joe erschien am nächsten Tag erst um zwei Uhr, während ich in meinem Zimmer auf Kohlen saß.
WIE auf Kohlen. Selbst ein angehender Vampir wird in seinem Zimmer keine Feuerstätte errichten.

Zitat:dass ich am hellichten Tag die Rolläden nach unten zog.
"nach unten zog" stört mich hier. Vielleicht: herunter ließ?

Zitat:Auf allen vieren krabbelte er rückwärts, bis er meinen Kleiderschrank in seinem Rücken spürte.
Für einen obercoolen Vampirjäger wirkt er aber ziemlich ängstlich in dem Moment. Warum verhält er sich überhaupt so? Aus dem Text geht nicht hervor, dass Mary ihn berührt, geschweige denn gebissen hätte.
PS: Auf allen Vieren rückwärts krabbeln (bildlich bitte vorstellen) wirkt verdammt lächerlich.

Zitat:“Ich wollte nicht”, startete ich einen schwachen Versuch, ich herauszureden,
mich herauszureden

Zitat:Entsetzt über meine eigenen Gedanke
GedankeN

Zitat:“Finde ich”
Finde IHN

Zitat:Hatte aber eine Ahnung, was ich durchmachte?
Hatte ER

Zitat:Ich stand genau hinter Rhys, ich hätte seinen Atmen hören könne
ATEM; könneN

Gut, dann bin ich an der Stelle mal durch.
Also, wie gesagt, mir hat es gut gefallen. Auch deine kleinen Einwürfe zwischendrin fand ich passend.
Hat mich von der Erzählweise ein wenig an Faith van Helsing erinnert (kennst du die Geschichten?)
Runde Sache, gut gemacht!

Lieben Gruß,
Arnagos


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Beitrag #3 |

RE: Bloody Mary - 3
Jo, spannend und offenes Ende. Sprachlich gut, bis auf Kleinigkeiten. Hab´s gern gelesen.
Gruß, Sigurd


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Beitrag #4 |

RE: Bloody Mary - 3
(20-05-2009, 09:55)Arnagos schrieb: Habe mir grad die ersten beiden Teile durchgelesen und war positiv überrascht.
Das freut mich doch zu hören bzw. zu lesen

Zitat:Hat mich von der Erzählweise ein wenig an Faith van Helsing erinnert (kennst du die Geschichten?)
Nie gelesen, das Einzige, was ich mit van Helsing in Verbindung bringe ist der Film mit Hugh Jackman in der Hauptrolle, aber ich glaube, das ist was anderes *g*

Zitat:Runde Sache, gut gemacht!
Danke Danke Icon_jump (auch @ Sigurd)

LG

Glory

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Beitrag #5 |

RE: Bloody Mary - 3
Hi Glory!

Sorry, hat jetzt etwas länger gedauert, als ich eigentlich wollte, aber letztendlich hab ich's ja doch noch geschafft. Icon_smile

Zitat:Wird Zeit, dass ich wirklich achtzehn werde. Endlich ein eigenes Leben.
Icon_lol

Zitat:Ich trug wahrscheinlich schon zum zehnten Mal an diesem Tag eine Sonnenschutzcreme auf.
Hoffentlich gab es eine Möglichkeit, mich aus diesem Schlamassel heraus zu holen.
Diese Stelle ist mir beim Lesen aufgefallen, mir stehen die beiden Sätze etwas zu zerhackt neben einander. Ich brauche da einen Konnektor, irgendwie. Vielleicht:
"Ich trug wahrscheinlich schon zum zehnten Mal an diesem Tag eine Sonnenschutzcreme auf und hoffte inständig, dass es eine Möglichkeit gab, mich aus diesem Schlamassel (wieder) herauszuholen."
Der Satz wird dadurch natürlich sehr lang, klingt aber in meinen Ohren besser. Na ja, letztendlich musst du ja selbst entscheiden was dir gefällt. Icon_wink

Zitat:fragte Joe
Wie fragt er? Nachdenklich? Misstrauisch? Wenn du solche Details noch einbringen würdest, würde das deinem Text noch mehr Tiefe geben.

Zitat:Ich fuhr zurück.
Auch an dieser Stelle.^^ Vielleicht ein "erschrocken"? Ich finde das macht schon viel aus. Icon_smile

Zitat:“lies diesen Absatz. Ich bin ziemlich sicher, dass dir das helfen wird.”
Ich bin gespannt, was das sein soll ... muss sie jetzt Weihwasser schlucken? Knoblauchsaft trinken?^^

Zitat:Kennt ihr das Gefühl, wenn ihr abends hungrig nach Hause kommt und feststellt, dass in eurer Nachbarschaft gegrillt wird?
Jaaa! >.< Mrgreen
Du doppelst hier Gefühl (vorher schon Hungergefühl). Vielleicht: "ungefähr so, wie wenn man abends hungrig nach Hause kommt und festellt, ..."

Zitat:Multipliziert das Ganze mit zehn, dann habt ihr annähernd eine Ahnung davon, wie es mir in diesem Moment ging.
Du hast oben schon mal 10 benutzt (zum 10 Mal trägt sie die Creme auf). Ich weiß, dass ist sehr kleinlich, aber mir ist es halt aufgefallen.

Zitat:Ich linste vorsichtig zur Seite. Ich konnte Joes Blut förmlich durch seine Halsschlagader rauschen hören.
Zweimal "ich". Ich würde auch diese Sätze einfach mit einem "und" verbinden. Icon_wink

Zitat:Es hätte nicht mehr viel gefehlt und ich hätte angefangen zu sabbern.
Die Stelle gefällt mir. Ich sehe Mary da bildlich vor mir.

Zitat:Auf allen vieren krabbelte er rückwärts, bis er meinen Kleiderschrank in seinem Rücken spürte.
Du schreibst bisher nicht als auktorialer Erzähler. "Spüren" ist aber eher etwas, was man aus der Sicht von Joe schreiben könnte. Vorschlag: "..., bis er mit dem Rücken an meinen Kleiderschrank stieß."
(Verstehst du was ich meine?^^)

Zitat:und dran ihn zum Nachmittagstee zu vernaschen.
Wie .... zweideutig! Icon_lol

Zitat:Es war ja nicht so, als würde ich ihn mit Absicht umbringen wollen.
Als hätte ich ihn mit Absicht umbringen wollen?

Zitat:“Nein!” Ich hielt ihm die Seite entgegen.
Dopplung von "hielt". Vielleicht: "streckte"? Icon_smile

Zitat:Ich konnte keinen klaren Gedanken fassen.
ich würde ein "kaum" einfügen, den gelegentlich fasst sie ja schon noch einen klaren Gedanken (verammt tat das weh ... ^^)

Zitat:Seine Halsschlagader trat deutlich hervor. Nur noch ein paar Zentimeter. Es würde wirklich einfach sein.
Gut!^^

Zitat:Also ich schon, aber was will man machen, wenn man vor lauter Hunger keinen klaren Gedanken mehr fassen kann.
Was noch fehlt, sind Beschreibungen, wie sich dieser Heißhunger jetzt eigentlich anfühlt, was für Auswirkungen er genau auf Mary hat. (Knurrt ihr Magen? Schmerzen? Läuft ihr das Wasser im Mund zusammen, wenn sie nur an Blut denkt? Solche Reaktionen würden die Sache noch abrunden)

Zitat:(ja ich weiß, aber besser spät als nie)
Mrgreen

Zitat:Und, was hast du so am Wochenende gemacht?
Ach nichts besonderes, hab mich nur in einen Vampir verwandelt.
Sehr gut! Icon_lol

Zitat:Rhys würde den Tag verfluchen, an dem er mich getroffen hatte.
Hm ... wie wird das ganze jetzt ausgehen? Ich könnte mir vorstellen, dass sie Rhys tötet und alles funktioniert. Und dann hätten wir ein Happy End. Aber andererseits ... vielleicht ändert sie ihre Meinung ja doch noch?^^

Zitat:Wehe wenn er jetzt einen Spruch á la “Wenn du in zehn Minuten nicht zurück bist...” loslässt.
Hier bist du in die Gegenwartsform gesprungen, du schreibst aber in der Vergangenheit. (z. B. Wenn er jetzt einen Spruch á la "..." lossgelassen hätte, hätte ich ihn erwürgt)

Zitat:Eine Katze, die Jagd auf eine Maus machte.
Wenn Mary sich da mal nicht überschätzt.

Zitat:Seine Hände schafften es bis fast zu seiner Brust, bevor er in sekundenbruchteilen zu altern begann und zu Staub zerfiel.
Es war wirklich wie im Kino.
*g* das geht aber alles ziemlich glatt. Und ist auch alles recht typisch. Jetzt müsste noch was richtig überraschendes kommen.^^

Zitat:Wie gesagt, ich fühlte mich nicht wirklich anders, was bedeutete, dass dieser nagende Hunger immer noch gegenwärtig war.
Lächelnd begann ich, eine Antwort zu tippen.
Ein offenes Ende! Das ist doch mal was. Mrgreen (irgendwie so schön böse Icon_wink)

Du hast auch in diesem Teil wieder gezeigt, dass dir die ich-Perspektive in Kombination mit einem zynischen Grundton liegt. Der zieht sich durch die ganze Geschichte und er ist es auch, der ihr das Besondere verleiht. Die Gedankengänge eines Teenagers im Körper einer Bestie. (Zumindest am Ende). Das ist dir gut gelungen. Du könntest der Geschichte aber noch mehr Tiefe geben (ich hab oben an zwei oder drei Stellen versucht zu erklären, wie ich mir das vorstelle). Genrell bist du sehr sparsam mit Details wie Gefühlen und z. B. auch körperlichen Reaktionen. Die könntest du noch etwas mehr einbringen. (Aber man muss natürlich auch nicht übertreiben und letztendlich bleibt es sowieso Geschmackssachen). Icon_wink

Inhaltlich handelt es sich auf den ersten Blick um nichts weltbewegendes, bedientst du dich doch der ziemlich bekannten Klischee-Eigenschaften der Vampire. Doch wie schon gesagt gefällt der Sarkasmus deiner Protargonistin und die eigene Art, wie sie mit der Angelegenheit umgeht. Sehr gut hat mir das Ende gefallen. Es bleibt unklar, ob sie sich zurück verwandelt hat, oder nicht (denn dass sie sich nicht anders fühlt, heißt ja noch nichts). Aber es gibt verschiedene Hinweise (allein, dass sie aus dem Fenster pringen konnte und das Joe verstärkt Zweifel zeigt, ob die Rückverwandlung überhaupt noch möglich ist, aber auch der unveränderte Hunger), die mich darauf schließen lassen, dass Emmi wohl ein Abendessen der etwas anderen Art erleben wird. (boshaftes Grinsen Icon_wink)

Was ich noch anmerken möchte, ist dass der "Endkampf" vielleicht etwas unbefriedigend war. Schließlich ging das doch arg leicht ...
Aber das kann den Eindruck insgesamt nicht mehr bedeutent schmälern. Deine Geschichte hat mir gut gefallen!

Gerne gelesen! Mrgreen

Gruß vom Weltenwanderer

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Beitrag #6 |

RE: Bloody Mary - 3
Zitat:Ich trug wahrscheinlich schon zum zehnten Mal an diesem Tag eine Sonnenschutzcreme auf. Hoffentlich gab es eine Möglichkeit, mich aus diesem Schlamassel heraus zu holen.

Es gibt eine simple Möglichkeit, diesen Satz zu verbessern, in dem man in die Gegenwart geht; was im hinteren Teil des Satzes ja schon geschehen ist. Man könnte es so schreiben: Ich trug an diesem Tag schon zum zehnten Mal eine Sonnenschutzcreme auf. Hoffentlich gibt es eine Möglichkeit, mich aus dem Schlamassel heraus zu holen. “Was macht dein Hals?”, fragte Joe und griff nach meinem Schal. Wenn die Gegenwart nur kurz eingeschoben wird, verletzt es die Vergangenheitsform nicht; suggeriert zudem etwas mehr "Nähe des Geschehens".

Gruß, Sigurd


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Beitrag #7 |

RE: Bloody Mary - 3
(29-05-2009, 00:51)Der Weltenwanderer schrieb: Ein offenes Ende! Das ist doch mal was. Mrgreen (irgendwie so schön böse Icon_wink)
Ich liebe offene Enden, obwohl ich mich immer darüber aufrege, wenn ich so eine Geschichte lese.
Zitat:Es bleibt unklar, ob sie sich zurück verwandelt hat, oder nicht (denn dass sie sich nicht anders fühlt, heißt ja noch nichts).
Genau das wolllte ich erreichen.

Zitat:Gerne gelesen! Mrgreen
DankeIcon_jump

Zitat:Gruß vom Weltenwanderer
Gruß zurück.

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Beitrag #8 |

RE: Bloody Mary - 3
Hallo Glory,

Auf zum letzten Teil, aber vorerst - Anmkerunge Icon_smile


Zitat:Joe sah mich an und mein Schreibtischstuhl, auf dem er eben noch gesessen hatte fiel polternd zu Boden.
gesessen hatte, fiel
Zitat:Seine rechte Hand umklammerte etwas, was er der Tasche seiner weiten Jacke verbarg.
was er IN der ...

Zitat:Was ich da las gefiel mir ganz und gar nicht.
da las, gefiel

Zitat:Aber so, wie du mich eben angesehen hast....”
Ein Punkt zuviel und auch in diesem Teil -> nicht das Leerzeichen vor den PUnkten vergessen Icon_smile

Zitat:Ich brauchte jetzt jemanden, der mich beruhigte, mir sagt, dass alles schon nicht so schlimm sein würde.
sagte
Zitat:Ma stand jetzt ganz nah, an meiner Tür.
Hier würde ich das Komma weglassen, dann ließt es sich flüssiger.

Zitat:Ich sah aus, wie eines dieser Drogenopfer aus “Wir Kinder vom Bahnhof Zoo”.
Ohha ... die Arme Icon_wink

Zitat:“Ma, verzieh dich oder ich kann für nichts mehr garantieren!”
Wow, bei so nem Satz, wäre meine Mum erst recht nicht weggegangen, sondern wäre vor Wut geplatz und hätte mir mal die Leviten von wegen "Wie sprichst du mit mir?!" gelesen Mrgreen

Zitat:Ich würde jeden, der mir nahe stand in Lebensgefahr bringen.
nae stand, in

Zitat:Ich war von dem Moment an, in dem ich den Club betreten nichts weiter als ein Mitternachtssnack.
betreten hatte, nicht weiter

Zitat:und während ich wie im Wahn in meinem Zimmer auf und ab tigerte konnte ich mit Sicherheit sagen: Und ob!
tigerte, konnte

Zitat:Wehe wenn er jetzt einen Spruch á la
à
Zitat:doch diese Bewegung reichte anscheinend um Rhys aus seinem Delirium zu holen.
anscheinend, um

so, das wars. =)

ein offenes Ende und ein sehr gutes noch dazu *lach* Irgendwie lief das alles zu glatt, um wirklich gut auszugehen, von daher tippe ich für mich, dass sie immer noch ein Vampir ist - der Vampir steht ihr auch ohnehin so gut. Mrgreen
Sprachlich war das hier meiner Meinung nach dein bester Teil. Du hast wieder ein Stückchen flüssiger und weniger kurz geschrieben, einige schöne Sätze befanden sich darin.
Insgesamt gefiel mir deine Geschichte dann auch sehr gut - obwohl sie nciht Neues enthält. Ich schätze, dein großer Bonuspunkt, weshalb mir die Geschichte überhaupt gefallen hat, ist dein Humor. Aus diesem Grund liest sich deine Geschichte sehr angenehm und keineswegs langweilig. Wäre diese Seite des Humorvollen nicht Vorhanden gewesen, hätte ich wohl gesagt, dass mir das alles zu klischeehaft rüberkommt. Aber du hast die Vampirstory mal aus einer anderen Perspektive erzählt. Allerdings dafür, dass sie scheinbar siebzehn ist, reagiert sie mir teils noch zu naiv. *hust* ich vergleiche deinen Prot mal mit mir selbst, da ich im gleichen Alter bin. An einigen Stellen, z.B wie sie ihm den Pflock ins Herz rammt oder in der Disko den Typen sieht, scheint sie mir noch sehr unreif. Okay, vielleicht liegt das daran, dass sie ein Tollpatsch ist. Aber vielleicht machst du sie noch ein zwei Jährchen jünger, dann wirkt es authentischer. Mehr kann ich dir dann auch gar nicht mehr raten, an deiner Geschichte zu verbessern. Von mir gibts zum Abschluss wieder ein: Gerne gelesen Icon_smile

liebe grüße
bianca

"kein Mann ist so stark wie eine Frau, die schwach wird" (Hans Holt)
Biancas kleine Werke

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Beitrag #9 |

RE: Bloody Mary - 3
Wave Da bin ich wieder.

Zitat:Wie naiv kann man eigentlich sein?

Das denkt ausgerechnet Mary. Muss wohl vererbt worden sein. Mrgreen

Zitat:Ich fuhr zurück.


Vielleicht lieber: Ich wich zurück? So hört es sich an, als wäre sie auf Reisen.

Zitat:Wenn er entdeckte, dass von den Bissen so gut wie nichts mehr zu sehen war, zückte er wahrscheinlich sofort seinen Holzpflock.

den Bissen – das klingt wie beim Essen. Lieber „dem Biss“ oder „den Bissspuren“ oder auch „den Löchern“ oder „den Wunden“?

Zitat:Von Joe ging ein Geruch aus, der mich fast wahnsinnig machte und das war jetzt keinesfalls negativ gemacht.

gemacht oder gemeint?

Zitat:Es hätte nicht mehr viel gefehlt und ich hätte angefangen zu sabbern.

Icon_lol

Zitat:Vielleicht hätte ich nur mal kurz genippt.

Icon_lol

Okay. Offenes Ende – gefällt mir. Und passt auch ganz gut. Pro
Teil 3 kam von der Komik her auch nicht an Teil 1 heran. Was ich eigentlich schade finde, da gerade das für mich den Reiz der Geschichte ausgemacht hat. War aber trotzdem noch an vielen Stellen lustig.
Hat mir gut gefallen. Bis zum Ende locker und flüssig geschrieben. Und bei dem offenen Schluss könntest du ja glatt doch noch eine Fortsetzung schreiben ...

LG
Lilith

Schluss mit lustig

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Beitrag #10 |

RE: Bloody Mary - 3
Hello again,
Zitat:Vielleicht lieber: Ich wich zurück?
Jepp, klingt besser
Zitat:den Bissen – das klingt wie beim Essen. Lieber „dem Biss“ oder „den Bissspuren“ oder auch „den Löchern“ oder „den Wunden“?
Beim Essen sind's für mich eher Happen als Bissen, aber Bissspuren klingt wirklich besser, hab's also abgeändert.
Zitat:gemacht oder gemeint?
Smiley_emoticons_blush
Zitat:Teil 3 kam von der Komik her auch nicht an Teil 1 heran.
Auf der Zielgerade schlappgemacht.
Zitat:Hat mir gut gefallen. Bis zum Ende locker und flüssig geschrieben. Und bei dem offenen Schluss könntest du ja glatt doch noch eine Fortsetzung schreiben ...
Vielen Dank und ich denk drüber nach. (Wenn ich damit fertig bin, über eine neue Arwen-Geschichte nachzudenken. Wurde von einer gewissen L. darauf hingewiesen *g*)

Danke für deinen Kommentar und liebe Grüße,

Glory

- Life is not measured by the number of breaths we take but by the number of moments that take our breath away -
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