Es ist: 27-02-2020, 08:18
Es ist: 27-02-2020, 08:18 Hallo, Gast! (Registrieren)


Falle!
Beitrag #1 |

Falle!
Eine kleine Geschichte für zwischendurch...

Falle!

Es ist dunkel. Nicht einmal der Mond scheint durch die Fenster. Er kommt nicht gegen die Wolken an, obwohl diese aussehen wie graue Rauchschwaden. Der Boden ist staubbedeckt, die winzigen Flocken wirbeln herum, während sie schnell darüber schleicht. Beinahe unheimlich knarren die Fenster, als der Wind sie berührt. Es ist ein altes Haus, aber heimlich ihre Heimat. Niemand weiß, dass sie hier ist. Sie ist weggelaufen, an diesen einsamen Ort gekommen, wo sie nur sich und die alten Geister der Vergangenheit hat, die unsichtbar diesen Ort bevölkern. Sie kann sie hören, wenn sie in ihrer wispernden Geistersprache singen. Ein Tanz der Staubkörnchen begleitet den geheimnisvollen Rhythmus. Das Licht, welches diesen durchbricht, reicht ihr gerade so, obwohl sie sich auch zutrauen würde, den Weg blind zu finden.
Obwohl das Leben hier friedlich und einsam ist, ist es nicht leicht, denn viel Nahrung ist hier nicht zu finden. Draußen wachsen einige Beeren und Nüsse, Obst und ein paar wilde Kräuter. Alles eigentlich gesund, aber eben mühselig zu sammeln. Ein kleiner Vorrat lagert in einer winzigen Kammer im Flur. Dorthin schleicht sie jetzt, so leise wie sie es vermag. In den modrigen Geruch des alten Hauses und das Kitzeln des Staubs gerät ein Hauch Tabak. Verwirrt bleibt sie stehen, presst sich enger an die Wand. Mit klopfendem Herzen schleicht sie langsam weiter, bis sie in einen Lichtschein kommt. Er ist nur sacht und flackert - eine Kerze steht in einem Raum. Schnell gewöhnen sich ihre Augen an das fahle Licht, aber die Angst bleibt und wächst. Irgendjemand ist hier, in dieser Sekunde. Wenn dieser jemand sie entdecken würde, wäre alles aus! Ein riesiger Schatten schiebt sich an der Wand entlang, schnaufender Atem steht deutlich im Raum. Etwas Metallisches, Kaltes berührt ihre Fingerspitzen, dann etwas Weiches, ein betörender Duft erreicht ihre Nase... Mit einem lauten Klatschen schließt sich die Falle und quietschend rennt die Maus eilig zurück in ihr Mäuseloch und lässt ihre Vorräte unberührt. Der Schatten, ein Mann, erschrickt und betrachtet die Falle. Er flucht, sodass sie es deutlich hört. Lange kann sie nicht mehr bleiben. Der Friede ist beendet.

Ende

So, der Gag ist ja ziemlich plump, wie ich meine, aber wie findet ihr es?

"Unmöglich? Du selbst bist doch die Fürstin des Unmöglichen. Du hast mir das Leben geschenkt und es dann zur Hölle gemacht. Zwei Väter hast Du mir gegeben, und beide mir entrissen. Unter Schmerzen mich geboren und zu Schmerzen mich verdammt. Nun spreche ich zu Dir aus dem Grabe, zu dem Du mir die Welt geschaffen hast: Ich bin Deine Tochter - und Dein Tod."
- aus Bastard -

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Beitrag #2 |

RE: Falle!
Hallo Trinity,

nachdem ich dich ja schon begrüßt habe möchte ich auch mal etwas von dir lesen. Der Text sieht auf den ersten Blick recht kurz aus, mal sehen, was mich erwartet.

Zitat:Das Licht, welches am Tage diesen durchbricht, fehlt jetzt ihren Augen, aber es reicht gerade so.

Das "fehlt ihren Augen" hört sich irgendwie seltsam an. Vielleicht sollte man einfach länger ausholen mit sowas wie "Das nun fehlende Licht, genügte ihren Augen, um sich zu orientieren." oder sowas in der Art.
Ansonsten gefallen mir deine Beschreibungen bis hier wirklich sehr gut. Icon_wink

Zitat:Draußen wachsen einige Beeren und Nüsse, Obst und ein paar wilde Kräuter. Alles eigentlich gesund, aber eben mühselig zu sammeln.

Hier ist mir zum ersten Mal der Gedanke gekommen, dass deine Protagonisten kein Mensch sein könnte. Du erwähnst z.B. gar kein Fleisch nachdem sich ein Mensch sehnen könnte.

Zitat:presst sich enger an die Wand.Mit klopfendem Herzen

Nachdem Punkt fehlt ein Leerzeichen.

Zitat:Wenn dieser jemand sie entdeckt, ist alles aus!

Ich denke es müsste "Wenn dieser jemand sie entdecken würde, wäre alles aus!" heißen.

Zitat:Er flucht, sodass sie, die Maus, es deutlich hört.

Diesen Einschub "die Maus" brauchst du eigentlich nicht. Du hast sie die ganze Geschichte über als "sie" bezeichnet und daher weiss man ja schon, wenn du hier meinst. Ohne den EInschub würde der Satz weniger verschachtelt wirken.

Ah, wir begleiten hier also eine Maus durch ihr Haus. Auch, wenn ich bei der Aufzählung der Nahrungsmittel beinahe soetwas ahnte, wäre ich doch nicht auf eine Maus gekommen.Icon_smile

Ich weiss wie schwierig es ist aus der Sicht eines Tieres zu schreiben, ich hab sowas ähnliches auch schonmal versucht. Die Idee ist tatsächlich nicht neu, aber das finde ich gar nicht so wichtig. Ich finde es Wichtiger die Umsetzung der Idee zu Beurteilen und ich finde, die hast du ganz gut hinbekommen.Icon_smile
Am Anfang, die atmosphärischen Beschreibungen fand ich wirklich toll und in der Mitte dann ihre Angst fand ich auch gut dargestellt. Nur am Ende, die Auflösung, die ging mir dann irgendwie zu schnell, was aber vielleicht daran liegt, dass die Mausefalle ja auch ganz plötzlich zuschnappt und damit eben das Geheimnis gelüftet ist.

Zum schreiberischen kann ich jetzt gar nicht viel sagen, weil es eben so kurz ist. Aber wie du siehst hab ich kaum was zum Anmerken gefunden, was ja schonmal gut ist. Icon_smileEs war insgesamt flüssig zu lesen, ohne größere Stolperstellen, deshalb würd ich gerne mal was längeres von dir lesen.

Liebe Grüße,
Lady

Wer nicht kann, was er will, muss das wollen, was er kann. Denn das zu wollen, was er nicht kann, wäre töricht. -Leonardo da Vinci-
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Beitrag #3 |

RE: Falle!
Hallo Trinity,

dann stille ich mal meinen "Zwischendurch-Hunger". Ich bin gespannt, was einem bei dir erwartet.

Niemand weiß, dass sie hier ist. Sie ist weggelaufen, an diesen einsamen Ort gekommen, wo sie nur sich und die alten Geister der Vergangenheit hat, die unsichtbar diesen Ort bevölkern.
=> Wortwiederholung.
~ Vorschlag: "Niemand weiß, dass sie hier ist. Sie ist weggelaufen, fort in die Einsamkeit, wo sie nur sich und die alten Geister der Vergangenheit hat, die unsichtbar diesen Ort bevölkern."

Verwirrt bleibt sie stehen, presst sich enger an die Wand.Mit klopfendem Herzen schleicht sie langsam weiter, bis sie in einen Lichtschein kommt.
=> Leerzeichen vor "Mit"

So, der Gag ist ja ziemlich plump, wie ich meine, aber wie findet ihr es?
=> Ja also da muss ich dir ein wenig zustimmen ...

... diesen "Gag" kennt man mehr oder weniger und er kommt auch nicht unbedingt überraschend. Gerade das du am Anfang mit "sie" beginnst und es im Text nichts änderst, wird ziemlich schnell klar, was im Busch liegt. Ich hätte dem Mausal einfach nen kleinen Namen gegeben. Nicht unbedingt was menschliches. Graufell - so etwas in der Art. Damit machst du ganz klar, dass es wohl eher kein Mensch ist, nimmst diesen Versuch aus dem Text "ich führ euch hinters Licht" und machst einfach dann neugierig darauf, was es für ein Tier ist.
- Diese Vorgehensweise hätte mir jedenfalls ein wenig besser gefallen, da dein Grundkonzept schon ein wenig zu verbraucht wirkt. Ansonst hat es mir gut gefallen. Ich finde, du hättest dir allerdings mehr Text erlauben können, bzw. wenn du den Vorschlag oben aufgreifst, wäre dann noch ein Leserspiel drin gewesen a la: "Welcher Tier ist es denn nun?" Einfach ein paar Andeutungen.

Diese Art von Idee - wie mir jetzt einfällt - haben wir sogar schon im Forum. Vielleicht hast du Interesse sie zu lesen. Inspiration und Vergleichsmöglichkeiten pur - und das bringt einem ja auch immer ein Stück weiter. Icon_smile In der gleichen Rubrik: Hinter alten Mauern

Stilisch fand ichs ein wenig holprig ab und an. Wobei ich glaube, dass der Ursprung dessen in der Geschichte selbst liegt und daher hier noch nicht kritisieren möchte. Mal gucken, wie du es in anderen Rubriken hältst.

Grüß dich lieb,
Sternchen

"Hoffnung ist nicht die Überzeugung, dass etwas gut ausgeht, sondern die Gewissheit, dass etwas Sinn hat, egal wie es ausgeht."
Vaclav Havel
Viele kleine Sternschnuppen

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Beitrag #4 |

RE: Falle!
Hi Lady, hi Sternchen,

Danke für die Kommis. Ich freue mich, dass es nicht dutzende von Fehlern sind, die ich allesamt übersehen habe, das wäre bei der Textlänge auch ziemlich peinlich ... Die Idee ist nicht nur nicht neu, sie ist beinahe abgedroschen. Ich habe mich in dieser Sicht probiert, da ich überlegte, einen Roman aus der Sicht eines Drachen zu schreiben, in dem tierische Instinke erwachen. Da die Maus ein Klassiker in dieser Idee ist und ich Mäuse generell sehr mag, habe ich es einfach versucht. Icon_jump Den Roman habe ich dann übrigens geschrieben und ich mag ihn Icon_cool
Da es in diesem kurzen Text so schlecht geht, würde ich mich freuen, wenn ihr einen Kommi zu meinem Stil vlt zu anderen, längeren Texten verfassen würdet. Icon_smile

Gruß
Trinity

"Unmöglich? Du selbst bist doch die Fürstin des Unmöglichen. Du hast mir das Leben geschenkt und es dann zur Hölle gemacht. Zwei Väter hast Du mir gegeben, und beide mir entrissen. Unter Schmerzen mich geboren und zu Schmerzen mich verdammt. Nun spreche ich zu Dir aus dem Grabe, zu dem Du mir die Welt geschaffen hast: Ich bin Deine Tochter - und Dein Tod."
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Beitrag #5 |

RE: Falle!
Hi Trinity!
Eine kleine Geschichte für Zwischendurch ist jetzt genau das richtige. Icon_wink

Zitat:Es ist dunkel. Nicht einmal der Mond scheint durch die Fenster.
Ich finde das klingt ein bisschen zerhackt ... würde ein Komma, oder einen Spiegelstrich setzten. (Witzig: normalerweise schreib ich immer über zulange Sätze)

Zitat:Er kommt nicht gegen die Wolken an, obwohl diese aussehen wie graue Rauchschwaden.
das "obwohl" stört mich ein wenig, weil auch (oder gerade) Rauchschwaden den Mond verdecken können. Und weil mir auch das "aussehen" (ist mir ehrlichgesagt zu umgangssprachlich) nicht gefällt bau ich den Satz einfach ein bisschen um:
"Er kommt nicht gegen die Wolken an, obwohl diese kaum dichter waren als grauer Dunst" oder so. Natürlich nur ein Vorschlag (wie alles was ich schreibe). ^^

Zitat:als der Wind sie berührt.
Berühren ist so ein "normales" Wort. Ganz passend erscheint es mir nicht (dann ehre über sie streich oder Ähnliches), aber wenn du ein bisschen metaphorisch sein wolltest, würde ich ein stärkeres Wort nehmen. Vielleicht "als der Wind nach ihnen griff" oder "als der Wind sich dagegenlehnte".

Zitat:Sie kann sie hören, wenn sie in ihrer wispernden Geistersprache singen. Ein Tanz der Staubkörnchen begleitet den geheimnisvollen Rhythmus.
Schönes Bild!

Zitat:obwohl sie sich auch zutrauen würde, den Weg blind zu finden.
Obwohl das Leben hier friedlich und einsam ist
Ich weiß ich bin mecklig, was Dopplungen betrifft. Icon_smile Viellecht "Zwar war das Leben ..."?
ah sorry "Zwar ist das Leben" (ich kann mich nur schwer an die Gegenwart gewöhnen ... bin halt eher ein Typ von gestern o.O)

Es ist also eine Maus. Eigentlich habe ich mir das wegen dem Titel schon gedacht ... und weil es in einem zunächst verlassen wirkendem Haus, in dem sie lebt auf einmal eine Speisekammer gibt. Icon_wink
Finde ich daher nicht besonders überraschend und das wäre es ja, wovon so eine Geschichte leben soll.
Aber als Fingerübung hat's scherlich Spaß gemacht und das ist mindestens ebenso wichtig. Icon_wink

Man liest sich,
liebe Grüße vom Wanderer

Die meisten Menschen haben überdurchschnittlich viele Arme und Beine ...

Wanderer zwischen den Welten und der
Weltenknoten

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Beitrag #6 |

RE: Falle!
Ach, Grüß Gott, der Wanderer Icon_smile
Dann geht es gleich mal los ...

(06-02-2010, 18:37)Der Weltenwanderer schrieb:
Zitat:Es ist dunkel. Nicht einmal der Mond scheint durch die Fenster.
Ich finde das klingt ein bisschen zerhackt ... würde ein Komma, oder einen Spiegelstrich setzten. (Witzig: normalerweise schreib ich immer über zulange Sätze)
Freut mich, dir eine Abwechslung verschafft zu haben Mrgreen

Zitat:
Zitat:Er kommt nicht gegen die Wolken an, obwohl diese aussehen wie graue Rauchschwaden.
das "obwohl" stört mich ein wenig, weil auch (oder gerade) Rauchschwaden den Mond verdecken können. Und weil mir auch das "aussehen" (ist mir ehrlichgesagt zu umgangssprachlich) nicht gefällt bau ich den Satz einfach ein bisschen um:
"Er kommt nicht gegen die Wolken an, obwohl diese kaum dichter waren als grauer Dunst" oder so. Natürlich nur ein Vorschlag (wie alles was ich schreibe). ^^
Stimmt, das "obwohl" belastet recht häufig von mir geschriebene Zeilen ...
Zitat:
Zitat:als der Wind sie berührt.
Berühren ist so ein "normales" Wort. Ganz passend erscheint es mir nicht (dann ehre über sie streich oder Ähnliches), aber wenn du ein bisschen metaphorisch sein wolltest, würde ich ein stärkeres Wort nehmen. Vielleicht "als der Wind nach ihnen griff" oder "als der Wind sich dagegenlehnte".
Es sollte zwar sacht sein, allerdings nicht verschwindend schwach Icon_wink

Zitat:
Zitat:Sie kann sie hören, wenn sie in ihrer wispernden Geistersprache singen. Ein Tanz der Staubkörnchen begleitet den geheimnisvollen Rhythmus.
Schönes Bild!
You're welcome Icon_smile
Zitat:
Zitat:obwohl sie sich auch zutrauen würde, den Weg blind zu finden.
Obwohl das Leben hier friedlich und einsam ist
Ich weiß ich bin mecklig, was Dopplungen betrifft. Icon_smile Viellecht "Zwar war das Leben ..."?
ah sorry "Zwar ist das Leben" (ich kann mich nur schwer an die Gegenwart gewöhnen ... bin halt eher ein Typ von gestern o.O)
"Zwar ist das Leben ..." - das mir das nicht aufgefallen ist! Danke fürs Draufstoßen.

Zitat:Es ist also eine Maus. Eigentlich habe ich mir das wegen dem Titel schon gedacht ... und weil es in einem zunächst verlassen wirkendem Haus, in dem sie lebt auf einmal eine Speisekammer gibt. Icon_wink
Finde ich daher nicht besonders überraschend und das wäre es ja, wovon so eine Geschichte leben soll.
Aber als Fingerübung hat's scherlich Spaß gemacht und das ist mindestens ebenso wichtig. Icon_wink
Aye, dann freut es mich. Ist eben nur eine kleine Nebenbei-Geschichte.
Danke dir sehr für deinen Kommentar!

Liebste Grüße,
Trinity

"Unmöglich? Du selbst bist doch die Fürstin des Unmöglichen. Du hast mir das Leben geschenkt und es dann zur Hölle gemacht. Zwei Väter hast Du mir gegeben, und beide mir entrissen. Unter Schmerzen mich geboren und zu Schmerzen mich verdammt. Nun spreche ich zu Dir aus dem Grabe, zu dem Du mir die Welt geschaffen hast: Ich bin Deine Tochter - und Dein Tod."
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Beitrag #7 |

RE: Falle!
Hey Trin,

die Geschichte gefällt mir. Nicht lange, die Umgebung und Geräusche jedoch gut beschrieben, und es ist schön mal kein Mensch zu sein, *lach*.

Also mir hat's gefallen,

zum Meckern finde ich selten was, *gg*.

Eltair

Weil mein Schatten auch nur ich selber bin.

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Beitrag #8 |

RE: Falle!
Hallo Eltair,

danke für deinen Kommentar Icon_smile
Freut mich, dass dir die Beschreibungen gefallen haben - und der Ausbruch aus einer menschlichen Perspektive.

Lieben Gruß,
Trinity

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Beitrag #9 |

RE: Falle!
Hallo,

nette kleine Mäusegeschichte, würde sehr gut in ein Kinderbuch passen. Ich empfehle, gehe selber noch einmal Satz für Satz durch, um zuzuspitzen. So ist mir der Schluss zu lang ausgeführt - das Zuschnappen der Falle wird geradezu abgepolstert. Ratschläge dazu kann ich im Einzelnen nicht geben, denn das halte ich für Stilsache des Autors.

Sehr gern gelesen.

Gruß Klaus


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Beitrag #10 |

RE: Falle!
Hallo Klaus,

ich danke dir für dein Lob - an ein Kinderbuch hätte nie gedacht, aber jetzt, wo du es erwähnst, fällt es mir selber auf. Dazu wäre ein Zuspitzen wohl angemessen.

Bleibt nur noch, insgesamt zu danken *dank* und einen schönen Gruß zu senden.
Trinity

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