Es ist: 24-01-2021, 19:39
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sommerlicher Lesekreis (2009): Die Tochter des Fotografen
Beitrag #11 |

RE: sommerlicher Lesekreis: Die Tochter des Fotografen
Einverstanden! Icon_lol

Die meisten Menschen haben überdurchschnittlich viele Arme und Beine ...

Wanderer zwischen den Welten und der
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Beitrag #12 |

RE: sommerlicher Lesekreis: Die Tochter des Fotografen
* Sternchen wackelt ins Forum, schnäuzt sich die Nase, findet den Lesekreis trotzdem sommerlich und zieht ne Knarre.
AUF IHR RÜBEN! JETZT WIRD GELESEN!

*S - T - A - R - T - S - C - H - U - S - S !*

"Hoffnung ist nicht die Überzeugung, dass etwas gut ausgeht, sondern die Gewissheit, dass etwas Sinn hat, egal wie es ausgeht."
Vaclav Havel
Viele kleine Sternschnuppen

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Beitrag #13 |

RE: sommerlicher Lesekreis: Die Tochter des Fotografen
Legen wir noch 'ne einheitliche Lesegeschwindigkeit anhand der Seitenzahl fest?
*wird heute Abend den ersten Batzen lesen und hat dann eine Woche Ruhe* Mrgreen

... weil das Leben seltsame Wege geht ...

Der Sprung über den eigenen Schatten gelingt leichter,
wenn wir ihn für jemanden wagen,
der Licht in unser Leben bringt.
(unbekannt)

Eine Schattengestalt und ihre Schattengedanken


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Beitrag #14 |

RE: sommerlicher Lesekreis: Die Tochter des Fotografen
Zu Lady guckt. - Wir übernehmen dann wohl deine Einteilung.
Also bis Montag wird zum Ende des 4 Kapitels gelesen. Icon_smile

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Beitrag #15 |

RE: sommerlicher Lesekreis: Die Tochter des Fotografen
Es geht los. Es geht los. Es geht los. Icon_jump Ich freu mich endlich loslegen zu können. Icon_smile
Fein, dass ihr auch Kapitelweise lesen wollt, das find ich immer ganz gut.

Wer nicht kann, was er will, muss das wollen, was er kann. Denn das zu wollen, was er nicht kann, wäre töricht. -Leonardo da Vinci-
Wörterwelten

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Beitrag #16 |

RE: sommerlicher Lesekreis: Die Tochter des Fotografen
Ja kapitelweise ist gut, mittendrin abzubrechen, war immer ein wenig ... schwer. Icon_wink
*sich ans Lesen macht*

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Beitrag #17 |

RE: sommerlicher Lesekreis: Die Tochter des Fotografen
Ach, da war ja noch was. Hmm. Ach, euch hol ich schnell wieder ein - auch wenn ich erst morgen anfange ^^ *heute einfach zu müde ist*

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Beitrag #18 |

RE: sommerlicher Lesekreis: Die Tochter des Fotografen
Hallo zusammen,

und herzlich willkommen zu den ersten 94 Seiten in unserem (spät)sommerlichen Lesekreis.

1. Kapitel - Von Schneestürmen und Geburten

Das Buch beginnt am Abend des 7. März 1964. Wir dürfen die sehr atmosphärische Beschreibung eines gemütlichen Abends eines glücklichen Paares lesen. Interessant ist, dass auf den ersten Seiten gar keine Namen fallen. Der erste Name und zwar Norahs wird erst auf Seite 15 erwähnt. Aber das fällt unter den vielen schönen Beschreibungen gar nicht weiter auf.
Sehr schön finde ich auch, die manchmal sehr ausführlich beschriebenen Details, wie zum Beispiel:

S. 1 schrieb:Sie durchwühlte die Stapel mit den teuren Strümpfen, die, mit Pappe verstärkt und in glattes Zellophan gehüllt, kleine Fenster frei ließen, durch die die reinen Farben schienen: Beige, Marine, ein Braun, so dunkel wie Schweineblut.

In dieser kalten und schneereichen Märznacht dürfen wir miterleben, wie Norah und Dr. David Henry Eltern werden. Eltern eines gesunden Jungen und eines Mädchens, welches sein Professor als „mongolides Kind“ bezeichnet hat. Sofort entscheidet er sich dafür, dass Mädchen in ein Heim bringen zu lassen.
Da stellt sich natürlich die Frage, warum er sich dazu entschieden hat. Er will natürlich seiner Frau Leid ersparen, weil solche Kinder wohl früh sterben, aber ich denke es steckt da wahrscheinlich noch mehr dahinter. An dieser Stelle erfahren wir ja auch, dass seine Schwester wohl an einem Herzfehler im Kindesalter gestorben ist und ich denke auch diese Erfahrung trägt zu seiner Entscheidung bei.
Auch der Umstand, dass die Krankenschwester Caroline, in David verliebt ist, begünstigt natürlich die Umsetzung seines Planes und so fährt sie mit dem Kind vom Krankenhausparkplatz und David erzählt Norah, dass das Mädchen gestorben wäre.
Was sagt ihr dazu, dass er seine Frau belügt? Liegt es daran, dass er sich nicht ständig von ihr vorwerfen lassen will, dass er die Entscheidung allein getroffen hat? Oder hat er vielleicht Angst, dass sie das Mädchen zurückholen könnte?

2. Kapitel - Von Parkplätzen und abgeschnittenen Haaren
Das zweite Kapitel beginnt mit fast der gleichen Szene, wie das erste aufgehört hat und zwar wie Caroline vom Parkplatz fährt. Find ich eigentlich recht spannend, dieselbe Szene zweimal zu lesen, nur aus einer anderen Perspektive.
Caroline fährt mit dem Mädchen ins Heim, wie es ihr von Dr. Henry aufgetragen wurde. Doch als sie schließlich dort ankommt, eine schockierende Szene mit ansieht und schließlich auch noch nicht gerade höflich empfangen wird, entscheidet sie sich impulsiv dafür, dass Kind nicht abzugeben. Ich denke, dass hat auch wieder recht viel mit den Umständen zutun unter anderem auch dem, dass sie sich anscheinend schon immer verpflichtet gefühlt hat, anderen zu helfen.
Könnt ihr ihre Entscheidung nachvollziehen? Ich finde schon, wenn man sich dieses Heim mal anschaut, erscheint alles andere besser.
Und wie es angefangen hat, endet das zweite Kapitel auch: Auf einem Parkplatz. Weil die Batterie ihres Autos leer ist, steht Caroline mit Phoebe auf dem verlassenen Parkplatzes eines Supermarktes.

3. Kapitel - Von guten alten Zeiten und Strickdecken
Norah ist inzwischen aus dem Krankenhaus entlassen und ist mit Paul ihrem Sohn zu Hause. Inzwischen macht sie sich viele Gedanken um ihre Tochter und hat verwirrende Träume von verlorenen Gegenständen. Hier lernen wir Bree, Norahs Schwester kennen und erfahren nebenbei noch etwas von ihrer Lebensgeschichten. Ich finde so was ja immer ganz wichtig, unter anderem kann man Norahs drang verstehen, dass in ihrem Leben immer alles „perfekt“ sein muss, dass sie am liebsten die ganze Welt in Ordnung halten will. Und: hier wird recht oft erwähnt, dass wir uns im Jahr 1964 befinden. Damals war nicht nur stillen etwas besondern, sondern die Ehemänner trafen die Entscheidungen, weshalb sich Norah so einfach nach Hause fahren lässt, obwohl sie den Wunsch hatte ihre Tochter zu sehen. Vielleicht ist das Jahr auch ein Grund für Davids Entscheidung. Heutzutage gibt für Behinderte ja ganz andere Möglichkeiten wie damals.
Eine sehr schöne Stelle find ich in diesem Kapitel ja, wie Norahs Freundinnen da sind, sie die Decke auswickelt und nach der zweiten Decke fragt. Sehr emotional und mir kam der Gedanke, dass wohl keiner ausser Flora, der Deckenstrickerin, damit gerechnet hat, dass Norah Zwillinge erwartet. Die Trauer um ihre Tochter wäre wohl noch schlimmer, wenn sie von Anfang an von ihr gewusst hätte. Aber sie scheinen ja nur auf ein Kind vorbereitet gewesen zu sein.
Hier ist auch eine Stelle extra für meinen Wanderer:

S. 5 schrieb:Sie hatte von Leuten gelesen […] die sich weigerten, ihren Kindern in den ersten Lebenswochen einen Namen zu geben, da sie glaubten, daß sie noch nicht auf der Erde angekommen wären und sich noch zwischen den Welten aufhielten.

Norah ist beinah schon depressiv und diese Antriebslosigkeit überwindet sie, indem sie einen Trauergottesdienst für Phoebe organisiert. Als sie David davon erzählt scheint er ziemlich geschockt zu sein. Seine Reaktion darauf find ich aber schwierig einzuschätzen. Ich denke er hätte das Kind am liebsten, im wahrsten Sinn des Wortes „totgeschwiegen“.

4. Kapitel - Von Truckfahrern und Umzügen
Inzwischen werden Caroline und Phoebe auf dem Supermarktparkplatz vom Truckerfahrer Al aufgelesen und nach Hause gefahren. Er übernachtet bei Caroline und diese scheint am nächsten Morgen zu beschließen umzuziehen. Vielleicht hat sie diese Entscheidung auch schon länger mit sich herumgetragen, weil sie sich ja auch für verschiedene Hilfsprojekte in der Welt beworben hat, aber nun scheint der Gedanke sich gefestigt zu haben.
Glaubt ihr das Al noch mal auftaucht? Schließlich hat er sie nicht nur Heim gebracht, sondern auch auf den Gedanken wirklich umzuziehen.
Dann liest Caroline die Todesanzeigen und stellt David zur Rede. Doch dieser fällt darüber keine Entscheidung sondern nur diese, dass er Norah nicht sagen wird, dass Phoebe noch lebt.
Schließlich bricht Caroline doch ihre Zelte in Lexington ab und macht sich mit dem Baby auf den Weg nach Pittsburgh, einer Stadt indem wohl schon David studiert hat. Aber bevor sie endgültig fährt, besucht sie die Beerdigung. Sie scheint dort irgendetwas tun zu wollen, entscheidet sich aber anders und geht lieber schweigend. Was hatte sie dort wohl vor? Wollte sie Norah und David das Kind zeigen? Wollte sie sich von ihm verabschieden?

Also ich bin bis jetzt sehr begeistert. Nicht nur von den atmosphärischen Beschreibungen auch die Protagonisten haben alle eigene Geschichte bekommen und ihr Handeln kann ich irgendwie schon nachvollziehen.

Liebe Grüße,
Lady

Wer nicht kann, was er will, muss das wollen, was er kann. Denn das zu wollen, was er nicht kann, wäre töricht. -Leonardo da Vinci-
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Beitrag #19 |

RE: sommerlicher Lesekreis: Die Tochter des Fotografen
Hi!^^

Eins vorweg: mir gefällt der Schreibstil sehr gut. Besonders wenn es um Gefühle, oder Eindrücke geht, die die beiden Damen bisher haben, dann wird er teilweise richtig metaphorisch.

Was ich nicht besonders mag, sind die erzählten Rückblenden. Dem Leser werden ja an einigen Stellen Einblicke in die Vergangenheit der Protagonisten gewährt, aber das empfinde ich an manchen Stellen (z. B. die Rückblende in Noras Vergangenheit, als sie im Bett liegt) etwas sperrig, so ohne Zusammenhang eingefügt. Hm ... wie Klippen, die aus einem stetigen Strom herausragen?^^"
Das Gefühl war jetzt nicht übermäßig ausgeprägt, aber die Stellen sind mir aufgefallen. Geht es jemandem ähnlich?

Zitat:An dieser Stelle erfahren wir ja auch, dass seine Schwester wohl an einem Herzfehler im Kindesalter gestorben ist und ich denke auch diese Erfahrung trägt zu seiner Entscheidung bei.
Ja das kann gut sein. Er möchte sich vielleicht dieses Leid ersparen, sich und seiner Frau.

Zitat:Was sagt ihr dazu, dass er seine Frau belügt? Liegt es daran, dass er sich nicht ständig von ihr vorwerfen lassen will, dass er die Entscheidung allein getroffen hat? Oder hat er vielleicht Angst, dass sie das Mädchen zurückholen könnte?
Hm ... in dem Moment des Lesens kam mir das eigentlich sehr schlüssig vor ... aber ich glaube das liegt daran, dass ich das Fortgeben eines Kindes aus so einem Grund als etwas ungeheuerliches Empfinde (aber wegen Behinderungen werden heute Kinder auch abgetrieben). Wenn ich soetwas tun würde, würde ich mich sehr schuldig fühlen und es deshalb zu verstecken versuchen. Aber David ist doch eigentlich von seiner Sache überzeugt. Und er setzt sich doch auch sonst gegenüber seiner Frau durch. Aber er denkt in dem Moment daran, dass im Leben von Nora alles so perfekt sein muss ... und Phoebe ist - aus seiner Sicht - nicht perfekt. Vielleicht glaubt er seiner Frau das Wissen ersparen zu müssen, dass sie ein "unperfektes" Kind geboren hat?
Na ja, schon nach wenigen Seiten hat er sich so in seiner Lüge verstrickt, dass er kaum noch zurück kann.

Zitat:Doch als sie schließlich dort ankommt, eine schockierende Szene mit ansieht und schließlich auch noch nicht gerade höflich empfangen wird, entscheidet sie sich impulsiv dafür, dass Kind nicht abzugeben.
Ich fand die Szene im Heim, Carolines Gedankenfluss vor allem, sehr stark. Ich fand daher ihre Entscheidung, das Kind zu behalten nur folgerichtig. Für mich sind da ganz unterschiedliche Gründe zum tragen gekommen. Natürlich waren die beiden Äußeren Eindrücke (Haarschneiden & Begrüßung) die Knackpunkte, aber hinter der Entscheidung verbirgt sich für mich auch Carolines Wunsch nach Veränderung (der hat sich ja auf der Hinfahrt schon angedeutet) und ihre Einsamkeit. Ehrlichgesagt habe ich aber auch die ganze Zeit darauf gewartet, dass sie es nimmt, ich weiß nicht ob es sich bereits vorher angedeutet hatte, oder nur ein Gefühl war. Icon_wink

Zitat:Und: hier wird recht oft erwähnt, dass wir uns im Jahr 1964 befinden.
Ich fand es etwas seltsam, dass hier so oft die Jahreszahl erwähnt wird. "... denn es war 1964") das klingt sehr nach auktorialem Erzähler, obwohl dieser bisher nicht verwendet wurde. War für mich ein bisschen ein Stilbruch. ^^

Zitat:Hier ist auch eine Stelle extra für meinen Wanderer:
Yeah!^^ Ich fand den Gedanken irgendwie süß ... Kinder zwischen den Welten. Icon_smile (Vielleicht hab ich ja vergessen, auf der Erde anzukommen ... das würde einiges erklären!)
Und vielleicht ist das der Grund, aus dem ich meinen Prots so ungern Namen gebe ... sind ja auch so was wie meine Kinder. Icon_wink

Zitat:Seine Reaktion darauf find ich aber schwierig einzuschätzen. Ich denke er hätte das Kind am liebsten, im wahrsten Sinn des Wortes „totgeschwiegen“.
Ich glaube es liegt auch daran, weil ihm bewusst ist, dass Caroline die Todesanzeige lesen wird (und so kommt es am Ende auch), aber ja ... er würde das Kind gerne totschwegen. Ich glaube er möchte, dass seine Frau es so schnell wie möglich vergisst, aber so wie es scheint wird Phoebe Nora nicht so einfach los lassen.

Zitat:Glaubt ihr das Al noch mal auftaucht? Schließlich hat er sie nicht nur Heim gebracht, sondern auch auf den Gedanken wirklich umzuziehen.
Ich bin nicht sicher ... einerseits wurde uns Al durchaus nahe gebracht, aber andererseits auch nicht so nahe wie einen der anderen Hauptcharaktere. Ich glaube Caroline wird jemanden finden. Aber das wird nicht unbedingt Al sein (den ich übrigens sehr sympatisch fand).

Zitat:Was hatte sie dort wohl vor? Wollte sie Norah und David das Kind zeigen? Wollte sie sich von ihm verabschieden?
Ich glaube sie war selbst unentschlossen was sie tun sollte. Vielleicht wollte sie sich tatsächlich von David verabschieden, vor allem weil der ja informiert werden wollte, wenn sie sich entscheidet. Vielleicht wollte sie das Grab auch mit eigenen Augen sehen, empfindet es als letzte Trennlinie? Aber als sie dann ja da steht, spielt sie jedenfalls mit dem Gedanken alles auffliegen zu lassen.

Was haltet ihr eigentlich bisher von David? Er ist so linientreu und wirkt auf mich irgendwie kalt, obwohl ihm ja schon zärtliche Gefühle bescheinigt werden z. B. im ersten Kapitel. Nur das er da so seltsam auf Noras Knochen fixiert ist ... geht das mit seinem Beruf einher?^^

Zitat:Also ich bin bis jetzt sehr begeistert. Nicht nur von den atmosphärischen Beschreibungen auch die Protagonisten haben alle eigene Geschichte bekommen und ihr Handeln kann ich irgendwie schon nachvollziehen.
Ich finde das Buch bisher auch sehr gelungen! Ich mag, wie oben schon erwähnt, den Schreibstil und fühle mich schön "eingetaucht". Icon_smile

Liebe Grüße vom Wanderer

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Beitrag #20 |

RE: sommerlicher Lesekreis: Die Tochter des Fotografen
Ähm ... hab ich jetzt alle anderen verschreckt? Icon_ugly

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