Es ist: 09-08-2020, 02:54
Es ist: 09-08-2020, 02:54 Hallo, Gast! (Registrieren)


Überarbeitung Menschen
Beitrag #1 |

Überarbeitung Menschen
Hallo,

nachdem jetzt die erste Regierung Athalems steht, würden wir gerne damit weitermachen, die Menschen ein kleinwenig zu überarbeiten. Sprich wir würden gerne die Texte etwas glätten, schauen, ob alles zusammenpasst oder man vielleicht etwas ändern muss.
Denn bisher sind die Menschen das einzige Volk, dass noch nicht vollkommen abgestimmt ist, auf all die informationen in der Bibliothek und das würden wir gerne nachholen. Die INformationen über sie, stammen noch vor dem Neustart.
Damit wir aber nicht an euch vorbei die Menschen überarbeiten, bräuchten wir etwas Hilfe von euch.
Und zwar wäre es gut, wenn ihr uns hier posten könntet, was ihr bei den Menschen schon definitiv benutzt hat, also was konkret in einer Geschichte umgesetzt wurde.
Bitte nur das aufschreiben, das auch genannt wurde, nicht die Sachen, die vielleicht im Hinterkopf mitschwebten.
Das würde uns die Arbeit um einiges erleichtern und die Überarbeitung schneller beenden.
Danke schon einmal im vorraus für eure Hilfe.

Lg,
Drakir

Auf das der Wind in eurem Rücken, nie euer eigener sei. (alter irischer Reisegruß Icon_wink)
drakir
und seine Werke

Alle Beiträge dieses Benutzers finden
Diese Nachricht in einer Antwort zitieren
Beitrag #2 |

RE: Überarbeitung Menschen
Hm, sollte das nicht alles in "Neuentdeckungen" stehen? Allerdings haben v.a. Autoren von Wettbewerbsgeschichten nicht alles in "Neuentdeckungen" verfrachtet, wenn mich meine Erinnerung nicht trügt.

Naja im Augenblick gibt es ja wohl 2 Patienten: "Meir" braucht MEHR und "Kham" braucht WENIGER.... Über andere Kulturen gibt es ja bisher nur wenige Bruchstücke bei den Neuentdeckungen. Oder wolltet ihr noch mehr Artikel verfassen?
Ich hab jetzt mal unten hoffentlich alles angestrichen was ich aus der Bibliothek bisher explizit erwähnt habe. Darüberhinaus sollte der Rest bei den Neuentdeckungen stehen.

(24-03-2009, 16:25)Sternchen schrieb: Menschen

Die überwiegende Mehrzahl aller Athalem bevölkernden Wesen sind Menschen. [Wer hätt’s gedacht :D] Trotz der Tatsache, dass weder ihre Wahrnehmungsfähigkeit noch ihre magischen Fähigkeiten wie Gestaltwandlung sonderlich ausgeprägt sind, hat ihre Anpassungsfähigkeit dazu geführt, dass sie sich im Laufe der Zeit durchsetzten. Durch Kriege, Bündnisse und Handelsverbindungen sind weite Teile Athalems unter menschlicher Herrschaft, wobei Völkern wie den Elben und anderen Autonomie zugestanden wird.
Menschen sind durchschnittlich wenig magisch begabt; einzelne Individuen können jedoch starke magische Kräfte entwickeln. Ihre anderen Mängel haben die Menschen mit kulturellen Errungenschaften ausgeglichen.
Durch ihre Anpassungsfähigkeit existieren unter den Menschen viele verschiedene Völker.


Meir:

Merkmale:

Dieses menschliche Volk hat sich weit in Athalem verbreitet und durch die Vermischung mit anderen Völkern ist kein einheitliches Erscheinungsbild mehr gegeben.

Kultur:

Aufgrund der Größe dieses Volkes wurde auch die Sprache Meir zur Allgemeinsprache oder Allgemeinen Verkehrssprache Athalems. Mit ihr kann man sich gemeinhin überall verständigen. Sie ist grammatikalisch sehr einfach und besitzt durch die Einflüsse verschiedener Kulturen einen äußerst umfangreichen Wortschatz. Meir wird in Silbenschrift geschrieben – ein Zeichen entspricht also einer Silbe. [Anm.: Nur im IT Gipfelblüten am Rande verwendet]

Die Meir haben keine durchgehend erkennbare Kultur, grundlegende Merkmale sind jedoch eine für Athalem relativ weit fortgeschrittene Technisierung. Ihre Gesellschaft ist dezentralistisch organisiert; das heißt, dass die einzelnen Städte und Landstriche weitgehend autonom agieren, jedoch alle unter der Herrschaft der landeseigenen Hauptstadt stehen.

Kham:

Die Kham werden von Bewohnern Athalems oft auch „Ostländer“ genannt, was den anderen Völkern im Osten allerdings nicht sehr schmeichelt.

Merkmale:

In Athalem erkennt man die Kham leicht an der dunklen Farbe von Haar und Augen.

Kultur:

Ursprung
In der Wüste Sheragi lebten seit Alters her zahlreiche Nomadenvölker. Als ein Volk mit gemeinsamer Identität und einer politischen Organisation entwickelten sie sich aber erst, als der Handel zu ihrem Hauptgeschäft wurde.

Die Sheragi-Kham
Jenseits der Wüste Sheragi befand sich in alter Zeit die blühende Zivilisation der Y’lei. Für Athalem ging der einzige Weg, mit dieser Zivilisation in Kontakt zu treten, durch die große Wüste Sheragi. Auf diesen Transithandel spezialisierten sich die Kham. Der Großteil des Volkes wurde allmählich in den Oasenstädten sesshaft, die sich zu Stadtstaaten mit einflussreichen Handelsdynastien bildeten. Die Kham entwickelten ein hohes Geschick in Logistik und Handel, erlangten Wohlstand und profitierten dadurch, dass sie Zugang zu dem Wissen sowohl von Y’lei als auch von Athalem hatten.

Die Friya-Kham und das Kham-Reich
Einige Kham jedoch blieben auch weiterhin Nomaden. Als eine lange Dürreperiode die Viehherden zu vernichten drohte, entschloss sich der Legende nach der Verbund einiger Familien unter der Führung von Samirjuk dazu, nach fruchtbareren Weidegründen zu suchen. Ihr Weg führte sie in die Steppe am Friya-Meer (See südlich der Blauen Berge). Der Legende nach lief ein weißes Wildpferd ihnen voraus und zeigte ihnen den Weg zu den besten Weidegründen. [Anm.: Ich weiß dass Libbi so eine Legende in ihrer Wettbewerbsgeschichte verwendet hatte, das soll sie besser selber abchecken]

Die Stämme lebten weiterhin nomadisch und gewannen ihren Sheragi-Verwandten die Handelsrouten zwischen der Wüstengrenze und den größten Städten Athalems ab. Als ihre militärische Schlagkraft stieg, eroberten sie vom Rücken ihrer berüchtigten Pferde aus ein großes Territorium in Athalem, das sich zum Höhepunkt ihrer Macht von der Friya-Ebene bis zu Noato erstreckte. [Anm.: Das stimmt gar nicht mit der Karte überein --- Ich hab mich immer an der Karte orientiert]
Im Gegensatz zu den einzelnen Stadtstaaten Sheragis wurde unter den Friya-Kham auch ein zusammenhängender Staatsapparat etabliert.

Untergang der Sheragi-Kham. Als in Y’lei, jenseits der Wüste, Verfall und Krieg einsetzte, versiegte mit dem Transit-Handel die Stütze der Sheragi-Kham.

Untergang der Friya-Kham. Die Friya-Kham konzentrierten sich nun endgültig auf den Handel innerhalb von Athalem und konnten ihr Reich so noch eine Weile halten. Sie fielen schließlich gegen neue aufstrebende Mächte in Athalem, welche sich das uralte Wissen der Magier zu Nutze machten, das die Kham nicht kannten.

Gruppierungen. Die Friya-Kham entwickelten eine viel größere Einheitlichkeit als die Sheragi-Kham, denn sie waren geographisch weniger verstreut und unterstanden einem einheitlichen Staatsapparat.
Die beiden Großgruppen blieben zwar (auch durch den Handel) stets in Kontakt und knüpfen an dieselben Traditionen an. Doch als die Friya-Kham sich Athalem zuwandten und die Sheragi-Kham ihren Wohlstand verloren, wuchs die Distanz zwischen den beiden Gruppen.
Bezeichnend ist, dass die Sheragi-Kham bis heute das Kamel als ihr Symbol sehen, während die Friya-Kham in den veränderten klimatischen Bedingungen dem Pferd - das sie als erste domestizierten und verbreiteten - Verehrung entgegen bringen.

Die Kham heute
West-Kham / Athalem-Kham (Minderheiten). Durch die geographische Ausdehnung der Friya-Kham sind die Nachfahren dieses Volkes bis heute als Minderheiten in Athalem [Anm.: Ich persönlich hab Kham-Bevölkerung bisher extra nur in denjenigen Gebieten erwähnt, die im Altertum khambesetzt waren, weil das für mich am meisten Sinn macht. Allerdings gibt es ja sicher auch eine gewisse Mobilität und ich glaube bei Blutmond wurde ein kham-Händler in Nomaehar erwähnt...]: Manche bewahren einige Traditionen bei gleichzeitiger Anpassung an die Region; sie verdingen sich als Kunsthandwerker und weiterhin oft als Händler, durch ihr altes Wissen auch als Heiler oder Gelehrte. In den Unterschichten von Athalem leben eher wenige Kham; Familien aus diesem Milieu sind nach dem Zusammenbruch des Reiches oft in die Stammgebiete ihrer Vorfahren zurückgekehrt.
In den Athalem-Metropolen konnten einige Familien, die im Kham-Reich als Gouverneure oder Verwalter eingesetzt worden waren, ihren gehobenen Status bis heute verteidigen und stellen einen wichtigen Teil in der gebildeten herrschenden Elite dar (Beispiel: die Fürstentümer von Noato und Kayro’har).
Allgemein sind die Nachfahren der Kham zwar oft stolz und interessiert an ihrem Erbe, leben sie aber nur in geringem Ausmaß.

Ost-Kham / Sheragi- und Friya-Kham (Stammgebiete). Lebendig ist die Kultur der Kham in den traditionellen Stammgebieten im Osten geblieben: In Sheragi und in der Friya-Ebene, wo auf dem Lande oft auch noch nomadisch gelebt wird. Abseits der großen wirtschaftlichen und politischen Zentren fristen die Nachfahren der alten Kham dort jedoch meist ein Dasein in schlechten Lebensverhältnissen. Armut, Gesetzlosigkeit und Bandentum bestimmen den Alltag. Die Lebensbedingungen der Ost-Kham stehen also im krassen Gegensatz zu dem angesehenen Stand der Händler, Handwerker und Gelehrten der West-Kham.

Sprachen (Khami-Dialekte)

Alt-Khami stellt heute nur noch eine Wissenschaftssprache dar. Da jedoch viel des Kham-Wissens (auch von jenseits der Wüste) nur in dieser Sprache vorliegt, ist sie für Gelehrte weiterhin wichtig. Für die Kham selbst hat Alt-Khami auch für das Bewusstsein ihrer eigenen Tradition, Geschichte und die Einheit ihres weit verstreuten Volkes eine Bedeutung.

Das moderne Khami gibt es in Sheragi- und Friya-Ausprägung, die in ihren Standardformen gegenseitig verständlich sind. In der großen und dünn besiedelten Sheragi-Wüste allerdings gibt es eine Vielzahl von Dialekten, die teils nicht untereinander verständlich sind.

Die West-Kham, die als Minderheiten in Athalem leben, haben oftmals die Lokalsprache vollkommen übernommen.


Alle Beiträge dieses Benutzers finden
Diese Nachricht in einer Antwort zitieren
Beitrag #3 |

RE: Überarbeitung Menschen
HI Ichigo,

erstmal Danke für deine Rückmeldung.

In den Neuentdeckungen steht nicht so viel über die Menschen und wenn dann sehr verteilt. Und jede einzelne Geschichte und jedes Rollenspiel sehen wir nicht nach Infos durch, dass ist einfach zuviel Arbeit, deswegen gibt es ja den Neuentdeckungsthread.
Deswegen habe ich diesen Thread erstellt, damit jeder einmal kurz reinschreibt, was er benutzt hat.
Damit es für die Überarbeitung einfach übersichtlicher wird.
Denn es hilft ja nichts, wenn wir erst alle Infos suchen müssen und vielleicht dann eine übersehen.

Deswegen wäre es mir auch lieber gewesen, wenn du nicht alles im Text blau makierst hättest, sondern es einfach so notiert hättest. Wäre dann übersichtlicher gewesen.
Dass soll keine Kritik sein. Ich bin froh, das du das gemacht hast. Aber die nächsten würde ich bitten, die Dinge die wichtig sind, einfach als erschöpfende Stichpunkte hier reinzuschreiben.

Macht es einfacher für uns.

Erstmal sind nur Kham und Meir geplant, wenn ihr allerdings Infos zu anderen Menschenvölker habt, könntet ihr hier auch sehr gerne posten, bitte dann aber immer mit der Volksbezeichnung und nur wenn sie schon erspielt sind und auch zum offiziellen Teil Athalems gehören.
Wenn sich dann genug bei denen ansammelt, machen wir auch gerne einen neuen Artikel.

Nochmals Danke an dich Ichigo.

Lg,
Drakir

Auf das der Wind in eurem Rücken, nie euer eigener sei. (alter irischer Reisegruß Icon_wink)
drakir
und seine Werke

Alle Beiträge dieses Benutzers finden
Diese Nachricht in einer Antwort zitieren
Beitrag #4 |

RE: Überarbeitung Menschen
Also ich hab jetzt die Neuentdeckungen überflogen, es ist nicht sooo viel drin - hier sind jetzt die Stichpunkte im groben VON ALLEN, nicht nur von meinen Beiträgen. Dann kann ja jeder noch mal in sich gehen und überlegen ob er/sie wirklich schon aus allen seinen Geschichten und Beiträgen Neuentdeckungen gepostet hat, und hoffentlich geht dann nichts wichtiges durch die Lappen.

Deine Argumente, Drakir, kann ich alles sehr gut verstehen, nur dachte ich schon dass genau dafür „Neuentdeckungen“ da sind -- dass das Zeug gesammelt wird. Ich weiß jetzt jedenfalls auch nicht mehr aus dem Kopf alles, aber ich denke mit meinem Posting oben und meinem Posting jetzt sollte von meiner Seite aus nichts riesenwichtiges übersehen worden sein.

RELIGION
- Naturgeister: waren zumindest im Altertum in Iqann in, wie viel davon übrig geblieben ist wissen wir noch nicht
- Razz’kar: da er von Arjuk erwähnt wurde, sollte er mindestens in Nomaekan bekannt sein (ich weiß nicht welche Gebiete ähnliche Götter haben, ob zB Nomaekan und Gandalkan gleiche Götter haben? keine ahnung). Gott der Lügner und des Gesindels. Bekannt ist dass er eine Maske trägt. (Weltenwanderer hatte noch mehr Details ausgedacht, die sind aber nicht erschrieben)
- Mion (aus dem IT Gipfelblüten): wurde ebenfalls in Nomaekan erwähnt. Scheint so eine Art Herr über Leben und Tod zu sein oder wenigstens über das Leben...
- Friedhof: in Kayrohar auf dem Friedhof sind Grabplatten

BERUFE
- Barden: http://literatopia.de/forum/showthread.p...5#pid32145
- Bauern in Kayrohar:
----- Nicht, dass es in der großen Stadt nur einmal in der Woche einen Markt gegeben hätte, nein, aber Mittwoch war der Tag an dem auch die Händler von außerhalb die Erlaubnis hatten ihre Ware anzubieten.
----- die Bauern um Kayrohar ächzen unter der Steuerlast

SCHWARZE AKADEMIE
- wurde erst nach dem Magierkrieg gebaut
- Die Roben sind schwarz (Überraschung) mit rotem Pentagramm auf der Brust
- Die Akademie hat mehrere schwarze Türme mit goldenen Kuppeln. Der Hauptturm (der größte) ist auch aus der Ferne noch weithin zu sehen.
- Die Akademie setzt Fledermäuse als Spione ein
- die Bevölkerung von Kayrohar geht Schwarzmagiern lieber aus dem Weg
- Geriyon wurde Adept der Schwarzen Akademie, indem er ein Empfehlungsschreiben von einem (in diesem Fall fiktiven) Mentor mitbrachte
- uuuuund der Tag beginnt mit Leibesertüchtigung

POLITIK

- alles was im Atlas und in der Zeitleiste bereits steht, was ja zum Großteil Menschengeschichte ist -- ich geh mal davon aus dass das hier nicht noch mal erwähnt werden muss.
- überschneidet sich mit der Magierwelt
- Kohn-Gandal-Nomae-Slogan: „Ein Bündnis, ein Volk“ (Oh nein, wir sind gar nicht rassistisch...)
- Adelstitel Fürst -- Herzog -- Graf -- Freiherr / Baron

AVENKAN

- schwache Provinz: „Sprechen wir offen miteinander. Wir wissen beide, dass Aven’kan - verzeiht, wenn ich es so brüsk sage - militärisch nicht viel anzubieten hat.“
- vor fünf Jahren gab es einen Umsturz in Aven'kan. Die Kahm, die dort leben, haben sich der Gandal-freundlichen Oberschicht entledigt und selbst die Zügel in die Hand genommen. Sie zeichnen sich aus durch Verklärung der (Kham)Vergangenheit (also das alte Königreich), stammen nicht aus der Oberschicht (zB Yerim: hat sich aus armen Verhältnissen zum General hochgearbeitet)
- Aven’har hieß in der ersten Epoche noch Samirbat

SONSTIGES
- Tabak: „Eigentlich mochte Dende das Rauchen nicht besonders, aber Dendes Meinung nach rauchten alte Männer immer, zumindest Menschen.“
- Die Schrift „Iloya“ wurde „vor der Gründung Athalems“ verwendet. Das Schriftbild ist ornamental. Welche Sprache damit geschrieben wurde und wieso und überhaupt alles ist gerade noch in Arbeit...........
- Bergbewohner: die Bewohner der Blauen Berge werden zwar als Kham bezeichnet, von den Kham selber aber eher als Sonderlinge gesehen. Es gibt nur wenig Kontakt zwischen den beiden Gruppen. Großer Unterschied: Kham stehen Magie sehr misstrauisch gegenüber („Magie hat das Königreich vernichtet“), während die Bergbewohner scheinen dagegen den Ruf zu haben, einen Draht zu Magie zu haben (Details unbekannt)

ADELSNAMEN
Von den Vorüberlegungen (http://literatopia.de/forum/showthread.p...7#pid37737) verwendet wurden bisher:
- y für einen ursprünglich nördlichen Namen in Nomaekan (y Nystrad)
- kesh für einen ursprünglich kham Namen in Kayrokan (Dravar’kesh)
- do für einen Caladhir-Namen, nämlich Dende do Avarion
- al für einen gandal-Namen in Gandal’kan (Tanya al Weißfels)

KUNST & ARCHITEKTUR

- in Kayrohar sieht man zumindest in reichen Vierteln farbige Dächer
- zumindest früher legten die Kham gerne Mosaike (erwähnt sind eine Mauer und ein Innenhof), allerdings sind die erwähnten Bauwerke schon relativ alt, keine Ahnung wie das heute aussieht

STÄDTE

Kayro’har:
-> http://literatopia.de/forum/showthread.p...3#pid35523
außerdem gibt es die Karte (http://literatopia.de/forum/showthread.p...7#pid39427) aus der nicht alles, aber vieles in Blaues Blut verwendet wurde (Vuluns Palast, Yerims Anwesen, die Slums, Marktplatz, südliche Hauptstraße, alte Stadtmauer... ach ja die Akademie :D )

Noato:
http://literatopia.de/forum/showthread.p...3#pid35523

Caralmur:
- keine Provinz kann Kontrolle über Caralmur ausüben, Caralmur hat seine eigene Art entwickelt mit den Dingen umzugehen
- Bevölkerungsmehrheit ist Kham

Lumnar:
„Die Rede ist von einem Schloss, Steinhäusern mit roten Dächern --- vielleicht ein typisches Stadtbild in Kayro’kan??“


Alle Beiträge dieses Benutzers finden
Diese Nachricht in einer Antwort zitieren
Beitrag #5 |

RE: Überarbeitung Menschen
Hi Ichigo,

Zitat:Deine Argumente, Drakir, kann ich alles sehr gut verstehen, nur dachte ich schon dass genau dafür „Neuentdeckungen“ da sind -- dass das Zeug gesammelt wird. Ich weiß jetzt jedenfalls auch nicht mehr aus dem Kopf alles, aber ich denke mit meinem Posting oben und meinem Posting jetzt sollte von meiner Seite aus nichts riesenwichtiges übersehen worden sein.
Die Neuentdeckugnen sind natürlich dafür da. Dieser Thread soll dazu aber da sein, dass ihr mir einfach sagt, was ihr bisher von der Völkerbeschreibung "Menschen" verwendet habt, was ja nicht in den Neuentdeckugen steht plus Dinge die sich vielleicht zu den Völkern dazu gefügt haben.

Die Dinge, die du in deinem letzten Posting genannt hast, sind ja alles Dinge die schon woanders stehen oder woanders hingehören, z.B. Magie, Berufe und Politik wird bei der allgemeinen Völkerbeschreibungen nicht zu finden sein, dafür gibt es schon Threads und auch nur da werden sie ihren Niederschlag finden.
Mir geht es rein um die Dinge, die bisher allgmein über die Menschen bekannt sind und die schon benutzt wurden.

Alles andere hat schon seinen eigenen Bereich oder wird ihn bekommen.

Ich hoffe, ich habe mich etwas verständlicher ausgedrückt.

Lg,
Drakir

Auf das der Wind in eurem Rücken, nie euer eigener sei. (alter irischer Reisegruß Icon_wink)
drakir
und seine Werke

Alle Beiträge dieses Benutzers finden
Diese Nachricht in einer Antwort zitieren
Beitrag #6 |

RE: Überarbeitung Menschen
Achsooooooooooooooooooooooooooooo Icon_rolleyes
Verbleibe in vorfreudiger Erwartung der neuen Artikel Mrgreen


Alle Beiträge dieses Benutzers finden
Diese Nachricht in einer Antwort zitieren
Beitrag #7 |

RE: Überarbeitung Menschen
Hallo zusammen,
und vor allem Drakir,

ich bin ein wenig durch und über den Wind. Sind die Änderungen bei den Menschen nun schon abgeschlossen?

Liebe Grüße,
Sternchen

"Hoffnung ist nicht die Überzeugung, dass etwas gut ausgeht, sondern die Gewissheit, dass etwas Sinn hat, egal wie es ausgeht."
Vaclav Havel
Viele kleine Sternschnuppen

Alle Beiträge dieses Benutzers finden
Diese Nachricht in einer Antwort zitieren
Beitrag #8 |

RE: Überarbeitung Menschen
Ne, sind sie leider noch nicht, was daran liegt, das zuerst mein Pc und jetzt mein Internet spinnt, aber ich hoffe, ich bekomme das noch diese Woche irgendwie auf die Reihe.

Auf das der Wind in eurem Rücken, nie euer eigener sei. (alter irischer Reisegruß Icon_wink)
drakir
und seine Werke

Alle Beiträge dieses Benutzers finden
Diese Nachricht in einer Antwort zitieren
Beitrag #9 |

RE: Überarbeitung Menschen
Hallo Drakir und Weltenwanderer,

lange Zeit ist es her, mein Überblick nicht wesentlich besser und daher die gleiche Frage wie in meinem letzten Beitrag: Sind die Änderungen bei den Menschen nun schon abgeschlossen? Icon_smile

Liebe Grüße,
Sternchen

"Hoffnung ist nicht die Überzeugung, dass etwas gut ausgeht, sondern die Gewissheit, dass etwas Sinn hat, egal wie es ausgeht."
Vaclav Havel
Viele kleine Sternschnuppen

Alle Beiträge dieses Benutzers finden
Diese Nachricht in einer Antwort zitieren
Beitrag #10 |

RE: Überarbeitung Menschen
Ich hab ein paar Fragen und Anregungen zu den Meir, weil ich es schade finde, dass sie so als die nichtssagenden Normalos verkommen.

Zunächst einmal steht in der Völkerbeschreibung
Zitat:Ihre anderen Mängel haben die Menschen mit kulturellen Errungenschaften ausgeglichen.
Durch ihre Anpassungsfähigkeit existieren unter den Menschen viele verschiedene Völker:
Andererseits heißt es:
Zitat:Die Meir haben keine durchgehend erkennbare Kultur,

Beides geht mMn nicht. Entweder die Kultur zeichnet sie aus, und dann sollten sie auch eine haben, oder sie haben keine, dann können sie damit aber auch nicht ihre Mängel ausgleichen.

Außerdem stoße ich mich an der Formulierung "viele verschiedene Völker" ... denn es gibt ja nur 2 - Kham und Meir. Zudem ist es nicht mehr erwünscht, neue Völker zu erspielen, das heißt, es werden auch nicht mehr werden.

Mein Vorschlag wäre, dass wir den Meir eine Kultur geben. Sie sind anpassungsfähig, sie sind vielseitig. Sie leben in Großstädten. Drei Dinge, die keins der anderen Völker hat. Meir verfügen zudem über Magierakademien. Und wenn sie die haben, haben sie bestimmt auch ein recht gutes Bildungssystem. Zumindest für die Reicheren.

Ich gehe mal die Geschichten durch, vielleicht finde ich etwas Brauchbares:

In „Krähenspuren“ wird das Vorsommerfest erwähnt – vermutlich gibt es etliche Tage, an denen Meir irgendwas feiern. Sie sind also auch ein religöses oder zumindest feierlauniges Volk. Bei diesen Feiern wird gegessen, getrunken, musiziert und getanzt.
Ebenfalls erwähnt werden farbige Gewänder – Mode oder gar Modetrends scheinen eine Rolle im Leben der Meir zu spielen, wenn sich sogar Bauern damit beschäftigen.
Alte Menschen scheinen in der Gesellschaft einen höheren Rang einzunehmen, Respekt vor dem Alter, Ehrwürdigkeit.
Einen ausgeprägten Gemeinschaftssinn könnte man ihnen zuschreiben, zumindest in den Dörfern. Bei dem Feuer in Krähenspuren arbeiten alle zusammen und helfen, auch ohne eigene Vorteile. Eingeschworene Gemeinschaften im Gegensatz zu Einzelgängern.
Es scheint auch eine Art Landflucht zu geben, denn in Krähenspuren werden Söhne erwähnt, die wegen der Arbeit das Dorf verlassen haben. Vielleicht stirbt die ländliche Gemeinschaft allmählich aus, alle wollen in die Städte, in die Brennpunkte des Lebens und der Kultur.
Schuhe könnten etwas über den gesellschaftlichen und materiellen Stand des Einzelnen aussagen, in Krähenspuren wird betont, dass der „feine Herr“ „richtige Schuhe“ trägt – scheint also unter Bauern was ganz tolles zu sein. Ein weiterer Punkt der vor ein hohes Modebewusstsein spricht. Mode als Statussymbol.
Allgemein scheinen die Meir ein reiselustiges Volk zu sein – zumindest die Mitglieder des Hohen Rates sind offenbar öfter mal unterwegs und auch die Magier scheinen reisen zu müssen (da der Rat der Drei von allen drei Schulen gleichweit weg liegt um niemanden zu benachteiligen). Es ist also durchaus üblich, dass ein wohlhabenderer Meir einiges von der Welt gesehen hat, auch wenn er nur „langweiliger“ Politiker ist. Dabei reisen Adlige allerdings meist mit Gefolge und in Kutsche, nicht per pedes.
In der Politik ist der Ruf eines Mannes sehr wichtig.

In „Grenzsteine“ wird deutlich, dass Meir Wert auf wissenschaftliche Forschung legen, es wird ein Vergrößerungsglas erwähnt und ein reges Interesse am Katalogisieren von Pflanzen. Gelehrte scheint es in diesem Volk also tatsächlich oft zu geben. Dabei bleiben sie nicht nur Theoretiker sondern gehen auch selbst auf Feldforschung.

Einwurf: Wo Bildung möglich ist, muss es Bücher geben. Das Buchbindehandwerk gibt es also, womöglich sogar den Buchdruck. Damit wäre eine der bedeutendsten Erfindungen zum Schritt ins Medienzeitalter von dem Meir bereits gemacht. Sie können Wissen dauerhaft festhalten, kopieren und weitergeben. Das hat vermutlich kein anderes Volk.

Wissenschaftliche Forschung scheint hoch angesehen zu sein – wer eine Entdeckung macht, kann Ruhm erwarten, laut „Grenzsteine“
Andererseits scheinen die Meir auch ein sehr kriegerisches Volk zu sein (auch aus der Geschichte Athalems ersichtlich), das oft eine Konflitklösung im offenen Kampf sucht, weniger in diplomatischem Geschick.
Sie sind anmaßend und arrogant, sehen sich selbst vielleicht als etwas Besseres.

In „Grenzgänger“ wird die „Wand der Erinnerung“ erwähnt, in dieser Geschichte zwar nur innerhalb von dieser einen Burg, aber als Tradition fände ich das super schön, wenn es üblich ist / war, in Burgen eine Wand mit den Namen der Gefallenen zu versehen, damit sie nicht vergessen werden.
Aus dem Kontext scheint ein Hang zur Heldenverehrung durch – man muss tot sein, um berühmt zu werden, um als Held in Geschichten weiterzuleben. In Zusammenhang mit der Kriegsbereitschaft ist es vermutlich für viele Meir erstrebenswert, im Kampf als Kriegsheld zu fallen.
Zum Geburtstag scheint es üblich zu sein, Geschenke zu überreichen. Das ist ein weiterer Hinweis auf eine starke, soziale Struktur. Ebenso die Sehnsucht nach Heimat und Familie. Das zeichnet die Meir mit starker Ortsgebundenheit aus.
Auch der Zusammenhang zwischen Alter und Respekt wird in „Grenzgänger“ kurz angeschnitten – Ranghöhere in der Armee scheinen üblicherweise älter zu sein, zumindest ist der Soldat verwirrt darüber, dass er einen Jüngeren vorgesetzt bekommt.

Im „Bauernopfer“ wird das Heldenthema wieder aufgegriffen – es ist für einen Meir auf jeden Fall erstebenswert, irgendwie ein Held zu werden. Durch Entdeckungen, Ruhmestaten oder einen glorreichen Schlachtentod.
Und die Gesellschaft scheint männerdominiert zu sein. Allerdings gibt es schon Anzeichen von Emanzipation, denn auch Frauen bekleiden einige wichtige Ämter. Vielleicht ist es unüblich, eine Frau im Kampf zu sehen, aber möglich ist es auf jeden Fall.
Auch hier wird auf „edle Reiterstiefel“ hingewiesen, um den hohen Rang eines Mannes zu beschreiben. Ein weiterer Hinweis auf das Modebewusstsein des Meir von heute (und auf seinen Schuhfetisch). Zum Reisen scheint man übrigens üblicherweise Reiseumhänge zu tragen.
Der Vergleich „wie ein Schuljunge vor dem Dorfschulzen“ legt die Vermutung nahe, dass auch in ländlichen Bereichen zumindest ein Mindestmaß an Bildung Standard ist. Und Forschungen können von Adligen gesponsert werden.
Im „Bauernopfer“ ist von „einen Prozess machen“ die Rede – es scheint also auch ein fortschrittlicheres Rechtssystem zu geben, das über „er ist der Täter, hängt ihn“ hinausgeht.


So, das waren jetzt erstmal die Geschichten – bei den Plays ist so viel Text durchzusehen und ich hab so gar keinen Überblick, in welchem an welcher Stelle irgendwo Dinger über Meir stehen könnten …

Ums nochmal zusammenzufassen:
Meir sind sehr sozial veranlagt, definitiv Rudeltiere, die gerne feiern und haben Achtung vorm Alter. Obwohl sie Kriegshelden verehren, kann man auch als Wissenschaftler oder Entdecker in die Geschichte eingehen. Bildung spielt eine sehr große Rolle und ist (fast) überall verfügbar.
Mode spielt im Sozialleben offenbar eine große Rolle.

Aus diesen Eckpunkte kann man den Schluss ziehen, dass es in den Städten vermutlich auch Theater geben wird, oder ähnliche Einrichtungen. Sie dienen als soziale Brennpunkte, man kann protzen, plaudern und lernen. Außerdem überliefern sie die Geschichte der Helden. Vermutlich werden sie dann auch Feiertage nach diesem Prinzip eingeführt haben: Fürst XY hat damals das Volk von den Plagen befreit, also feiern wir seinen Geburtstag in der ganzen Provinz. Kuchen für alle!
Da im aktuellen Meir-Text die fortschrittliche Technologie erwähnt wird, vermute ich, dass große Städte auch über ein Abwassersystem / eine Kanalisation verfügen und allgemein eine gute Infrastruktur vorhanden ist. Das würde auch für fortschrittliche Reisemöglichkeiten sprechen (Kutsche, vermutlich bei Adligen auch bequem gefedert). Vielleicht kommen zu solchen (stadtgebundenen) Festen aus allen Himmelsrichtungen die Leute, quasi der Vorgänger des modernen Tourismus. Dadurch entsteht natürlich auch ein super Informationsaustausch, der das Bild des hochgebildeten Meir noch abrunden würde.
Aus dieser Basis lassen sich auch Bibliotheken ableiten (Buchbinderei vorhanden, gute Bildung, viele Forscher).
Trotz ihrem Hang zur Gruppenbildung im Kleinen (Familie, Dorfgemeinschaften) stehen sich größere Gruppen eher feindlich und im Wettstreit gegenüber.

Vielleicht könnt ihr damit schon was anfangen. Ich fände es echt toll, wenn die armen Meir einen etwas aussagekräftigeren Text bekommen würden. Andernfalls erspiele ich halt in meinem Play einfach eine tolle Meir-Kultur *lach*

Ganz liebe Grüße
Lanna

»Couldnʼt you crawl into a bush somewhere and die? That would be great, thanks.« (Alistair, Dragon Age)

»You can be anything you want on the internet.
What's funny is how many people choose to be stupid.«
(Zack Finfrock)

Webseite des Benutzers besuchen Alle Beiträge dieses Benutzers finden
Diese Nachricht in einer Antwort zitieren


Gehe zu:


Benutzer, die gerade dieses Thema anschauen: 1 Gast/Gäste

Deutsche Übersetzung: MyBB.de, Powered by MyBB, © 2002-2020 MyBB Group.

Design © 2007 YOOtheme