Es ist: 13-04-2021, 19:50
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Schattenpakt (1/3)
Beitrag #11 |

RE: Schattenpakt (1/3)
Wunderschönen guten Abend Frau Dreifaltigkeit! Mrgreen

Ich breche mal mit meinen Traditionen und bedanke mich nicht direkt am Anfang der Antwort schon, sonst komm ich heute Abend wahrscheinlich gar nicht mehr zu Potte (*noch immer vor Freude über so tolle Kommentare strahl*)
Also schön gesittet eins nach dem anderen Icon_smile

Zitat: ... das haben alle gesagt, oder? ^^
Ja, voll die Verschwörung ... *grins* war nur gestern und vorgestern Abend nicht am PC, und am Laptop editiere ich meine Texte so ungern. Aber nu ist es geändert! Icon_smile

Zitat: Es ist Krieg (Schattenkrieg ... aber er sitzt ja in einer Taverne, also glaube ich das eher nicht),
Krieg in der Stadt,
Krieg am Regal,
Krieg auf den Straßen,
Ich sag es nochmal

*sing*
Nein, ich habe nichts geraucht und auch keine verbotenen Substanzen zu mir genommen! Der Feierabend steigt mir nur zu Kopf *lach*
Warum kann man in einem Krieg nicht in der Taverne sitzen? Da wird man wenigstens nicht nass, wenn es regnet *grins* Aber so ein großer Krieg ist der Schattenkrieg eh nicht, vor allem, da die eine Partei nur *rechnerechnenachzähl* sieben Personen umfasst – oder so.

Zitat: großes Kompliment, meine Liebe!
Smiley_emoticons_blush

Zitat: Dem entnehme ich, dass er die Leichen findet - fehlt nur noch der Mörder ... *gespannt weiterles*
Nur weil er der Hauptmann ist, heißt das ja nicht, dass er kein Mörder sein kann *unschuldig guck*

Zitat: Ich mag ihn! Er sagt das sehr schön!
*muharhar* Mein Mann mochte Ryn auch sehr gerne. Dann hab ich ihm etwas über den Jungen erzählt. Nun mag er ihn nicht mehr Icon_fies

Zitat: Verdeutlichung könnte man aber ja auch schreiben: "seinen kleinen Sonnenschein"
Jup, habe ich getan, mir ist nur die Lösung mit dem Adjektiv nicht eingefallen *lach* Ich befürchte sowieso immer, dass meine Beschreibungen zu überladen damit sind, streiche schon so gut es geht.

Zitat: Ich kann dir leider nicht genau sagen, was mich daran stört, aber ich würde den Satz einfach umdrehen: "Gharan zuckte mit den Schultern, obwohl er den Jungen lieber fortgeschickt hätte."
Das Obwohl habe ich vorgezogen, weil der Satz davor schon mit „Ryn“ anfängt, und ich es nicht mag, wenn zwei Sätze direkt hintereinander mit einem Namen anfangen *lach* Aber ich überlege noch, ob mir was anderes einfällt

Zitat: Großes Lob, ich lese weiter - und weiter und weiter und so on, wenn du uns den Gefallen tust und fleißig Bücher mit deiner Schreibe füllst!
Uh, ich weiß gar nicht, was ich sagen soll *ganz verlegen sei*
Vielen, vielen Dank!
Solche Sätze muss ich mir mal einrahmen, damit ich was hab, wo ich während meiner immer wieder mal auftauchenden Schreibdepression draufschauen kann Icon_smile Echt danke schön! Ich freu mich total!

Ganz liebe Grüße
Lanna (das Honigkuchenpferd Mrgreen )

PS: Ich hab Phlegeton 5/5 total übersehen! Aber es steht bereits auf meiner Wochenendliste, so wie auch der überarbeitete erste Teil.

»Couldnʼt you crawl into a bush somewhere and die? That would be great, thanks.« (Alistair, Dragon Age)

»You can be anything you want on the internet.
What's funny is how many people choose to be stupid.«
(Zack Finfrock)

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Beitrag #12 |

RE: Schattenpakt (1/3)
Zitat:PS: Ich hab Phlegeton 5/5 total übersehen! Aber es steht bereits auf meiner Wochenendliste, so wie auch der überarbeitete erste Teil.
Das du dich nur nicht zu irgendetwas verpflichtet fühlst Icon_wink
Aber freuen tu ich mich auf jeden Fall.

Lieben Gruß,
die Frau Dreifaltigkeit Mrgreen

"Unmöglich? Du selbst bist doch die Fürstin des Unmöglichen. Du hast mir das Leben geschenkt und es dann zur Hölle gemacht. Zwei Väter hast Du mir gegeben, und beide mir entrissen. Unter Schmerzen mich geboren und zu Schmerzen mich verdammt. Nun spreche ich zu Dir aus dem Grabe, zu dem Du mir die Welt geschaffen hast: Ich bin Deine Tochter - und Dein Tod."
- aus Bastard -

(Avatar: 'Batbastard', © by Trin o'Chaos)

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Beitrag #13 |

RE: Schattenpakt (1/3)
Vorweg: Es ist spät geworden. Ich hoffe, nicht völlig an der Geschichte vorbei kommentiert zu haben. Und nicht den ganzen Kommentar voll Fehler gewürfelt zu haben Icon_wink

Hallo Lanna,

vielleicht komme ich ja doch noch ein Stück voran in deiner Geschichte heute Abend, denn ich denke, viel werde ich dir dazu nicht sagen können.

Schattenpakt ist ein schöner Titel - steckt gleich das Setting etwas fest, ohne viel zu verraten. In die Nacht oder zumindest die Ecken der Stadt, in denen es nie wirklich hell zu werden scheint.
Gharan gibt eine ziemlich kümmerliche Figur ab, wie er sich in dieser Taverne (*sich bemüht, nicht Kneipe zu schreiben*) betrinkt, tief ins Glas schaut und sich selbst bemitleidet. Du gibst noch nicht viele Informationen preis - das meiste Relevante scheint bisher in der Vorgänger-Geschichte zu liegen. Nur so viel: Er erwartet wirklich, wirklich, wirklich einen Brief.

Du zeichnest deine Charaktere hier mit viel Ruhe. Mittlerweile habe ich das Gefühl, dass es viel schwieriger ist, den Hauptchar ordentlich darzustellen als die anderen - denn den Prot kann man nicht beschreiben, er sieht sich ja nicht. Deswegen habe ich mich auch lange gefragt, wie alt er wohl sein mag. Ich würde ihn jetzt auf über vierzig schätzen (20 Jahre von Ryn plus 20 Jahre Berufserfahrung), wobei er mir erst jünger vorkam, ohne dass ich es an etwas festmachen könnte.
Die Beziehung zwischen Gharan und Ryn erinnert mich ein bisschen an den Wilden Pfad. Hoffentlich ergeht es Ryn nicht ebenso wie dem Jungen dort.
Gharan macht sich über etwas Gedanken, denkt über viele Tote nach. Du schreibst, er schützt nicht nur sein eigenes Leben, sondern auch das seiner Familie. Hm, aber er ist doch Hauptmann der Stadtgarde? Da schützt er ja nicht nur sich selbst und seine Angehörigen, sondern ist für die Sicherheit in der ganzen Stadt verantwortlich.

Was mir sehr gefällt ist, wie unterschwellig du deine Welt durchscheinen lässt. Es immer klasse, wenn Flüche und andere Gedanken in das Konstrukt der Welt eingeflochten sind. Da sieht man es vllt auch am ehesten: Was die Welt ausmacht. Welche Helden und Verräter sie hat. Es macht auch nichts, dass die Bedeutung der Ausdrücke im Einzelnen nicht ganz rauskommt, man weiß ja, wie die Situation gemeint ist. Nur den letzten verstehe ich nicht: Avakks Auge auf deine Taverne! Das liest sich für mich - aber ich kenne auch deine Welt nicht -, als sollte Avakk ein Auge darauf werfen. "Ist doch schön", habe ich gedacht. Aber das liegt wohl an mir.

Auf jeden Fall ein gelungener Einstieg.

Anmerkungen:
Zitat:„Soll ich Euch nach Hause bringen, Hauptmann?“
Orientierungslos sah Gharan auf. Im selben Moment wurde er sich Ryns zweifelndem Blick bewusst
Er schaut ja auf, weil er Ryns Stimme hört, oder? Dann ist "Im selben Moment" nicht ganz passend - denn es sind ja nicht zwei Handlungen, sondern sie sind miteinander verlinkt. Vllt einfach "und"?
Zitat:Müde schloss er die Augen und nahm den Moment wahr.
Ich kann dir nicht genau sagen, was hier nicht ganz rund klingt - aber "den Moment wahrnehmen" geht vllt nicht weit genug? Man nimmt ja schon jeden Moment wahr, wenn auch nicht bewusst. Was er tut, ist ja, sich voll und ganz auf den Moment konzentrieren. Dann schreib vllt "und nahm nur den Moment wahr" / "und konzentrierte sich ganz auf diesen Moment" / "und sog seine Umgebung auf" / ...
Zitat:Dennoch bemühte der Hauptmann der Stadtgarde sich um einen Gang, der den Erwartungen an sein Amt gerecht wurde.
*g* Ich habe sehr gut vor Augen, wie er in bestem Wissen und Gewissen ein paar Schritte torkelt ...
Zitat:„Geh nach Hause, Ryn!“, fuhr er den jungen Gardisten an – heftiger als er gewollt hatte.
... heftiger, als ...
Zitat:Wie konnte er nur sein Leben über das eines anderen Menschen stellen?
Hier mir nicht klar, ob "er" Gharan oder der Meuchelmörder ist. Wahrscheinlich letzterer, dann solltest du es vllt hinschreiben.
Zitat: Er tat es für seinen kleinen Sonnenschein Tilda und für die wunderschöne Jelina, die sein zweites Kind unter dem Herzen trug.
Kannst du hier vllt ein bisschen die Pathetik rausnehmen? Icon_wink
Zitat:in schlichter Leinentunika und weitgeschnittener Hose – wirkte er noch jünger als er war.
... jünger, als ...
Ein bisschen widerspricht sich dieser Satz mit folgendem:
Zitat:Innerhalb der letzten zwei Jahre war aus dem unscheinbaren Burschen ein Mann geworden, der mit Leib und Leben für das Gesetz des Reiches einstand.
Du sagst zum einen, dass er jung ist und noch jünger wirkt. Aber dann war er früher noch jünger und demgegenüber ist das jünger von heute natürlich etwas älter. Du verstehst? Vllt verzichtest du darauf, ihn an der ersten Stelle noch jünger erscheinen zu lassen. Denn der Reifeprozess an der zweiten scheint wichtig.
Zitat:Ryn gelang es tatsächlich, diese Frage klingen zu lassen als sei sie ein Kompliment und keine misstrauische Überwachung.
... lassen, als sei ...
(Ist der einzige Fehler, aber den machst du konsequent.)
Zitat:Und doch … ein Weg in die hohen Ränge der Garde war ein Weg ins Verderben.
Da du ihn spezifizierst, warum nicht: "ein Weg"?
Zitat:Ein Fluch würde genauso wenig bezwecken wie zetern oder flehen. Der Wirt konnte nichts für diese Situation.
Hinein gelesen habe ich: "Der Wirt konnte nichts dafür", das liest sich aber sehr lapidar. Vllt rückt es etwas näher an den Prot, wenn du "für seine Situation" schreibst? Ansonsten klingt es nach etwas viel Größerem ...

Auf in die Kälte.
Liebe Grüße,
Libertine

... und von den wundersamsten Wegen bleibt uns der Staub nur an den Schuhen. (Dota Kehr)
Avatar von Eddie Haspelmann

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Beitrag #14 |

RE: Schattenpakt (1/3)
Hi Libbi,

endlich, endlich komm ich mal zu was. Die Kommentare unter dem Wilden Pfad sind zwar älter, aber beim Schattenpakt kommt weniger Arbeit auf mich zu, deshalb fang ich mal hier an *lach*

Ich fang einfach mal an und gehe deine Kommentare der Reihe nach durch, sammel aber eventuell allgemeinere Fragen, um sie alle zusammen zu beantworten. Direkt zu beginne bedanke ich mich aber schon einmal für das Lob und überhaupt den ganzen Kommentar Icon_smile
Anmerkungen / Fehler auf die ich nicht eingehe, werden stillschweigend ausgebessert.
Ach, und die ganzen Kommafehler kommen daher, dass ich eine Zeitlang die Einstellung hatte, bei den ganzen Kommaregeln einfach die Variante »man darf, wenn man möchte, muss aber nicht« zu nehmen … dummerweise auch bei Kommas, die nicht dazugehören *lach* Keine Ahnung, was mir da durch den Kopf gegangen ist.

Zitat: das meiste Relevante scheint bisher in der Vorgänger-Geschichte zu liegen.
jain … die Vorgängergeschichte würde, wenn sie denn mal fertig werden würde, aus einer ganz andere Sicht erzählen und ein hier in dieser Geschichte eigentlich eher nebensächliches Problem behandeln. Die mangelnden Informationen sind eher eine Eigenart von mir, weil ich immer versuche, ohne großes Infodumping reinzukommen *lach*

Zitat: Deswegen habe ich mich auch lange gefragt, wie alt er wohl sein mag. Ich würde ihn jetzt auf über vierzig schätzen (20 Jahre von Ryn plus 20 Jahre Berufserfahrung), wobei er mir erst jünger vorkam, ohne dass ich es an etwas festmachen könnte.
Ach, das leidige Thema Alter. Ja, da besteht Überarbeitungsbedarf, denn auf meiner Zeitlinie ist Gharan immer noch … ähm … 56 glaub ich. Erst durch die Kommentare hier bei LT bin ich drauf aufmerksam geworden, dass das mit den Kindern und der Frau … ja, auf jeden Fall muss ich ihn noch jünger machen, was aber nicht so leicht ist, da er schon Teil eines ganzen Informationsnetzes ist. Eigentlich ist er nämlich von jemandem zur Wache geholt worden, der ein paar Jahre später gar nicht mehr zur Verfügung steht *seufz* (ach ja, hatte ich erwähnt, dass ich bei Khonar-Geschichten besonders dazu neige, zu labern? *lach*)

Zitat: Die Beziehung zwischen Gharan und Ryn erinnert mich ein bisschen an den Wilden Pfad. Hoffentlich ergeht es Ryn nicht ebenso wie dem Jungen dort.
Mrgreen Nein, da kann ich dich beruhigen, Ryn und Sinnur haben echt wenig gemein. Aber es freut mich, dass Ryns Schauspielkünste meine Leserschaft offenbar überzeugen können Icon_wink

Zitat: Nur den letzten verstehe ich nicht: Avakks Auge auf deine Taverne! Das liest sich für mich - aber ich kenne auch deine Welt nicht -, als sollte Avakk ein Auge darauf werfen. "Ist doch schön", habe ich gedacht. Aber das liegt wohl an mir.
Auf meine Welt lege ich bei Khonar sehr viel (oft zu viel) Wert. Daher freut mich das Lob besonders. Avakks Auge ist schon Khonar für Fortgeschrittene:
Die Gottheit AssûʼAvakk (der Entzweite) verkörpert eine »gute« und eine »böse« Seite, wobei die Hand das Symbol Avakks ist, dem Macher und im modernen Khonar eher »bösen«, und das Auge ist das Symbol Assûs, dem Bewahrer, der in der Neuzeit als »guter« Gott angesehen wird. Vertauscht man die Symbole, gilt das als Verstärkung des göttlichen Einflusses, das Auge Avakks ist also etwas Schlechtes und die Hand Assûs ist etwas positives, das eine ein Fluch, das andere ein Segen.
Kommt allerdings überhaupt nicht aus der Geschichte raus *lach*

Zitat: Ich kann dir nicht genau sagen, was hier nicht ganz rund klingt - aber "den Moment wahrnehmen" geht vllt nicht weit genug? Man nimmt ja schon jeden Moment wahr, wenn auch nicht bewusst. Was er tut, ist ja, sich voll und ganz auf den Moment konzentrieren. Dann schreib vllt "und nahm nur den Moment wahr" / "und konzentrierte sich ganz auf diesen Moment" / "und sog seine Umgebung auf" / ...
Hm … ich denke, dadurch dass ich hinschreibe, dass er den Moment wahrnimmt, wird aus der unbewussten Handlung eine bewusste, sonst müsste ich es ja nicht hinschreiben. Also ähnlich wie in Szenen, wo … keine Ahnung, der Prot aufgeregt ist oder ganz still sein will oder so, und dann geschrieben wird, dass er atmet oder sein Herz schlägt.
Über das »nur« denke ich mal nach, stärker verändern möchte ich den Satz eigentlich nicht.

Zitat: *g* Ich habe sehr gut vor Augen, wie er in bestem Wissen und Gewissen ein paar Schritte torkelt ...
Auch aus deinen späteren Anmerkungen scheint mir, dass ich den Betrunkenheits-Zustand wohl noch nicht so genau getroffen habe. Gharan soll zwar schon einen Tick neben der Spur sein, aber nicht volltrunken. Die Benommenheit kommt (auch) von seinen Gedanken, seinem schlechten Gewissen. Da schlägt wohl meine Unerfahrenheit in Sachen Trunkenheit durch *lach*

Zitat: Hier mir nicht klar, ob "er" Gharan oder der Meuchelmörder ist. Wahrscheinlich letzterer, dann solltest du es vllt hinschreiben.
Hier war gemeint, dass Gharan sein eigenes Leben über das Leben anderer Menschen stellt, löst sich später ja auf, weil er eben sich (und seine Familie) »rettet« indem er die Mörder nicht jagt. Ich füge hier noch ein »sein eigenes Leben« ein, dann wird’s deutlicher.

Zitat: Kannst du hier vllt ein bisschen die Pathetik rausnehmen?
Nein Mrgreen In Sachen Familie ist Gharan seeehr pathetisch Icon_wink

Zitat: Du sagst zum einen, dass er jung ist und noch jünger wirkt. Aber dann war er früher noch jünger und demgegenüber ist das jünger von heute natürlich etwas älter. Du verstehst? Vllt verzichtest du darauf, ihn an der ersten Stelle noch jünger erscheinen zu lassen. Denn der Reifeprozess an der zweiten scheint wichtig.
Ja, das klingt logisch *lach* Wobei für mich beide Aussagen wichtig sind, aber eher als Autor als für die Leser. Wichtig ist, dass er in den zwei Jahren bei der Wache zum »Mann« geworden ist. Aber wichtig ist auch, dass Ryn ohne seine Uniform einen ganz anderen Eindruck hinterlässt, einen jüngeren, unsicheren. das hängt mit der Charakteristik von Ryn zusammen und ist, wie gesagt, hier für den Leser eigentlich unwichtig. Für mich persönlich gehört es aber dazu. Ich versuche mal, ob ich da noch was überarbeiten kann, damit ich beide Aspekte drinbehalten kann.

Zitat: Da du ihn spezifizierst, warum nicht: "ein Weg"?
Hier hast du mich verwirrt: Da steht doch »ein Weg« ? *lach* du meinst vermutlich »der Weg«? Dabei würde ich dir auch zustimmen, klingt besser Icon_wink

Bis zum nächsten Teil!
Liebe Grüße
Lanna

»Couldnʼt you crawl into a bush somewhere and die? That would be great, thanks.« (Alistair, Dragon Age)

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