Es ist: 06-06-2020, 18:20
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Schmerz tropft langsam Teil 1
Beitrag #1 |

Schmerz tropft langsam Teil 1
Hey ich hab mal etwas geschriebenIcon_nosmileoooh Wunder)

über Bewertungen und tipps würde ich mich freuen

Leiden
Die Tränen kamen einfach nicht. All das Leid das durch meinen Körper floss stecke in mir fest. Alles was ich gehabt hatte war zerstört. Und trotzdem fand ich kein Ventil. Von außen betrachtet sah ich anscheinend so aus als würde es mir gutgehen denn niemand kam um mir zu helfen. Keiner von de Menschen um mich herum beegriff das kaum etwas meinen Geist noch zusammen hielt. Wie alle anderen wanderte ich durch mein Leben. Lachte wenn es passte, redete wenn man versuchte mit mir zu reden, aber fiel denn keinem auf wie es mich in die Einsamkeit zog? Fiel denn keinem auf wie ich mich an meine Musik klammerte? Anscheinend nicht, kaum einer kam um mich aufzurichten. Kaum einer versuchte auch nur mich zu verstehen und die wenigen die es versuchten verließen mich wieder ohne etwas zu verändern. Menschen denen ich versuchte mich zu öffnen kamen mir nicht zu näher. Einige meinten zwar mir zu helfen verließen mich aber wieder ohne etwas zu verändern. Selbst Menschen denen ich versuchte mich zu öffnen kamen mir nicht näher. Einiger meinten zwar mir zu helfen, doch wie ein arzt mit einer Pistole keine Leben retten kann, so konnten siee mir ihren Worten nicht meine Seele flicken. Falls man mich jemals nach meinem Problem fragen würde, was ich eigentlich gar nicht erwarte, so gab es darauf nie eine Antwort. Vielleicht is es das Gefühl der Einsamkeit das mich immer wieder heimsuchte. Selbst wenn ich mit Freunden traf fühlte ich es. Vielleicht sind es aber auch die Nächte in denen ich über den Tod nachdenke. Nicht das ich darüber nachdenke mir das Leben zu Leben sondern darüber das er als Endgültiger Schlussstrich in meinem Leben steht. Das er dort ist und wartet und nichts und niemand mich an ihm Vorbeibringen kann. Oder liegt das Problem an ganz anderer Stelle? Einige geben der Musik die Schuld an meiner Art, dem ungestikuliertem Geschrei wie sie es finden. Andere werfen ihr sogar vor Schuld an meinen Agressionen zu sein. Ich glaube diese Menschen sind zu feige die Fehler bei sich selbst zu suchen. Denn sie Sorgen für meine Agressionen sie sind es die mich zu dem machen was ich bin. Aber anstatt ihren Felher einzusehen geben sie etwas oder irgendwem die Schuld solange sie sie nicht selbst tragen müssen. Dieser Text wirkt so als hätte ich keine Freunde die sich um mich kümmern, doch diesen Anscheinn will ich gar nicht erwecken. Ich habe tolle Menshen um mich herum. Doch egal was wir zusammen unternehmen ich habe immer das Gefühl der Einsamkeit das auf mir Lastet. Als kleines Beispiel sei der DVD Abend am 12ten Dezemer zu nennen. Alle wahren glücklich lachten viel nur mich beschlich das Gefühl das ich nur hier bin weil die Leute zu höflich währen mir ins Gesicht zu sagen das sie mich nicht dabei haben sollen. Sie alle geben mir mit ihrer Art wie sie mit mir umgehen das Gefühl hier nicht erwünscht zu sein. Es kann sein das dieses Gefühl völlig unbegründet ist, aber trotzdem fühle ich so. Egal wie fiel Mühe ich mir gebe den Menschen dort (Natürlich Hauptsächlich den Mädchen) zu gefallen, bestenfalls finde ich einen weiteren Menschen der mich nur in seiner Gegenwart akzeptiert. Selbst Leute die ich als meine Freunde bezeichn und auch weiter bezeichnen werde nehmen keine Rücksicht darauf ob es mir vielleicht weh tuen könnte. Und in Solchen Momenten wo einfach alle um einen herum Glücklich sind und als einzigster sich verloren fühlt kann man einfach nichts als tiefe Und bohrende Einsamkeit spüren.


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Beitrag #2 |

RE: Schmerz tropft langsam (wir jede Woche fortgesetzt)
Hallihallo!

Dann mal ans Werk im Detail Icon_aufsmaul

Zitat:All das Leid das durch meinen Körper floss stecke in mir fest.
"Leid KOMMA das ... floss KOMMA steckte"

Zitat:Von außen betrachtet sah ich anscheinend so aus als würde es mir gutgehen denn niemand kam um mir zu helfen.
"... gutgehen KOMMA denn"; und vor "um" würde ich auch noch eins setzen, bin aber nicht ganz sicher. Der Einstieg in den Satz ... naja, geht. Ich finde ihn nicht so richtig überzeugend. Geht das nicht knapper? "Ich ließ mir wohl nichts anmerken, denn niemand kam, um mir zu helfen"?

Zitat:Keiner von de Menschen um mich herum beegriff das kaum etwas meinen Geist noch zusammen hielt.
"Keiner von den Menschen um mich herum begriff KOMMA dass kaum etwas meinen Geist noch zusammenhielt."
Das "noch" würde ich, glaube ich, weiter nach vorne stellen: "kaum noch etwas ..."

Zitat:Lachte wenn es passte, redete wenn man versuchte mit mir zu reden, aber fiel denn keinem auf wie es mich in die Einsamkeit zog? Fiel denn keinem auf wie ich mich an meine Musik klammerte?
So gefällt mir dein Stil! Die Musik irritiert mich da, ist aber ok.

Zitat:Anscheinend nicht, kaum einer kam um mich aufzurichten.
Ich bin kein Freund des Wortes "anscheinend". Marotte, das passt schon.
Aber: "kaum einer kam KOMMA um mich aufzurichten"

Zitat:Kaum einer versuchte auch nur mich zu verstehen und die wenigen die es versuchten verließen mich wieder ohne etwas zu verändern.

Ich glaube, nach "versuchte auch nur" muss ein Komma. Und nach verstehen fänd ich es dem Lesefluss zuträglich. Vor dem "ohne" bin ich wieder nicht ganz sicher, denke aber schon.

Zitat:Menschen denen ich versuchte mich zu öffnen kamen mir nicht zu näher.
Menschen KOMMA denen ich versuchte (Komma?) mich zu öffnen KOMMA kamen mir nicht näher".
Das "zu" kann weg, oder?

Zitat:Einige meinten zwar mir zu helfen verließen mich aber wieder ohne etwas zu verändern.
"Einige versuchten zwar KOMMA mir zu helfen KOMMA verließen mich aber wieder KOMMA ohne etwas zu verändern.

Zitat:Selbst Menschen denen ich versuchte mich zu öffnen kamen mir nicht näher.
"Selbst Menschen KOMMA denen ich versuchte KOMMA mich zu öffnen KOMMA kamen mir nicht näher" - den Satz hattest du zwei vorher schon einmal.

Zitat:Einiger meinten zwar mir zu helfen, doch wie ein arzt mit einer Pistole keine Leben retten kann, so konnten siee mir ihren Worten nicht meine Seele flicken.
"Einige" ohne "r", Komma nach zwar, Arzt groß, "sie" ohne zweites "e". Abgesehen davon schaffst du hier wieder etwas Atmosphäre; besser!

Zitat:was ich eigentlich gar nicht erwarte
Der Einschub wirkt komisch. Er wirft vor allem die Frage auf: Meint der Protagonist das ernst, oder liegt das schon im Grenzbereich "zickig"? Nach dem Motto "Ich genügsames Wesen stelle keine Ansprüche, bin niemandem im Weg ... *kümmert euch gefälligst!!*"? Vielleicht kannst du ihn auch mit Gedankenstrichen einfügen, vielleicht gibt das einen deutlicheren erläuternden Anstrich.

Zitat:Vielleicht is es das Gefühl der Einsamkeit das mich immer wieder heimsuchte.
"Ist" mit "t", wenn überhaupt: Du schreibst sonst im Präterritum, oder? Außerdem Komma nach "Einsamkeit".

Zitat:Nicht das ich darüber nachdenke mir das Leben zu Leben sondern darüber das er als Endgültiger Schlussstrich in meinem Leben steht.
Nach "Nicht" kommt, glaube ich, ein Komma. Nach "nachdenke" auch. Du meinst wohl, "das Leben zu nehmen". Nach dem "nehmen" (noch "leben"; wenn überhaupt: klein) dann ein Komma; noch eines nach "darüber". "Entgültiger" klein.

Zitat:Das er dort ist und wartet und nichts und niemand mich an ihm Vorbeibringen kann.
"Das" am Anfang mit Doppel-S.

Zitat:ungestikuliertem Geschrei
Ist das Absicht oder meinst du unartikuliert?

Zitat:Andere werfen ihr sogar vor Schuld an meinen Agressionen zu sein.
Komma nach "vor"

Zitat:Ich glaube diese Menschen sind zu feige die Fehler bei sich selbst zu suchen.
"Ich glaube KOMMA ... "

Zitat:Denn sie Sorgen für meine Agressionen sie sind es die mich zu dem machen was ich bin.
Komma (oder vielleicht besser Semikolon) nach Aggressionen, Komma nach "sie sind es"

Zitat:Aber anstatt ihren Felher einzusehen geben sie etwas oder irgendwem die Schuld solange sie sie nicht selbst tragen müssen.
Komma nach "die Schuld", und ich würde auch eines nach "einzusehen" setzen. Bei "Felher" noch das "h" eins vor ...

Zitat:Dieser Text wirkt so als hätte ich keine Freunde die sich um mich kümmern, doch diesen Anscheinn will ich gar nicht erwecken.
Komma nach "keine Freunde", "Anschein" nur mit einem "n". Ich störe mich hier etwas am "Text" - Wie wäre es mit "Das klingt jetzt so, als hätte ich ... "?

Zitat:Ich habe tolle Menshen um mich herum.
Menschen mit "c"

Zitat:Doch egal was wir zusammen unternehmen ich habe immer das Gefühl der Einsamkeit das auf mir Lastet.
Komma nach "unternehmen" und nach "Einsamkeit", "lastet" klein.

Zitat:Als kleines Beispiel sei der DVD Abend am 12ten Dezemer zu nennen.
Huch?
DVD-Abend mit Bindestrich. Ich würde außerdem "sei ... genannt" schreiben.

Zitat:Alle wahren glücklich lachten viel nur mich beschlich das Gefühl das ich nur hier bin weil die Leute zu höflich währen mir ins Gesicht zu sagen das sie mich nicht dabei haben sollen.
"Waren" ohne "h", Komma nach "glücklich", nach "viel", nach "Gefühl", nach "hier bin", "wären" ohne "h", Komma danach, noch eins nach "sagen", "dass" mit Doppel-s. Und wahrscheinlich "wollen" statt "sollen" am Ende?

Zitat:Sie alle geben mir mit ihrer Art wie sie mit mir umgehen das Gefühl hier nicht erwünscht zu sein.
Komma nach "Art", "umgehen" und "Gefühl". "Mit ihrer Art, wie sie mit mir umgehen" klingt für mich außerdem komisch - ich würde "mit der Art, wie sie ... " schreiben.

Zitat:Es kann sein das dieses Gefühl völlig unbegründet ist
Komma nach "sein".

Zitat:Egal wie fiel Mühe ich mir gebe den Menschen dort (Natürlich Hauptsächlich den Mädchen) zu gefallen, bestenfalls finde ich einen weiteren Menschen der mich nur in seiner Gegenwart akzeptiert.
"Egal wie viel" mit "v" statt "f". Komma nach "gebe", "Natürlich" in der Klammer klein, Komma nach "Menschen" im zweiten Satzteil (fällt dir dafür noch ein Synonym ein? Du hast eine Wortwiederholung darin; "Leute" geht nicht, das kommt im nächsten Satz). Den Klammereinschub finde ich nicht so gelungen - wie wäre es wieder mit Gedankenstrichen? Und ich glaube, du könntest das "nur" am Ende unterstreichen, indem du ein "auch" davor spendierst.

Zitat:Selbst Leute die ich als meine Freunde bezeichn und auch weiter bezeichnen werde nehmen keine Rücksicht darauf ob es mir vielleicht weh tuen könnte.
Komma nach "Leute". Bei "bezeichnen" passt etwas nicht: "bezeichnet habe"? Komma nach "werde" und "darauf". "Tun" ohne "en"

Zitat:Und in Solchen Momenten wo einfach alle um einen herum Glücklich sind und als einzigster sich verloren fühlt kann man einfach nichts als tiefe Und bohrende Einsamkeit spüren.
"Solchen" klein, Komma nach "Momenten, "glücklich" klein, "einziger" genügt (davor fehlt aber etwas: "man selbst"?), Komma nach "fühlt", "und" klein.

So viel zur Textarbeit.

Diese Geschichte ... ich weiß nicht. Du überschreibst das ganze mit "Leiden". Nach dem ersten Lesen hatte ich vielmehr den Begriff "Abrechnung" im Kopf ... Ich muss gestehen, nach dem Lesen bin ich nicht bedeutend schlauer als vorher. Vielmehr drängen sich mir Fragen auf: Und? Was nun? Was passiert jetzt?
Das Ganze ist irgendwie verstörend, dringt aber nicht bis ins Innerste. Mir kam es so vor, als hörte ich nebenher Nachrichten - wiedereinmal ein Schul-Amoklauf, immer die gleichen Hintergrundinformationen über den Täter (wahrscheinlich zockt er auch noch "Killerspiele" und WoW), und in zwei Tagen sind wir wieder im Alltag. Vielleicht kannst du das Seelenleben des Protagonisten noch ein bisschen stärker an den Mann bringen. Und nicht nur das Seelenleben, ich möchte die Person kennenlernen. Das klingt bisher noch eher nach einem Bekennerschreiben, irgendwie unpersönlich, roh.

Noch ein Punkt noch: Du solltest deinen Text, bevor du ihn einstellst, ein bisschen gründlicher auf Rechtschreib- und Zeichensetzungsfehler überprüfen (ich denke, das überrascht nach meiner Textarbeit nicht). Wenn ich einen Text lese, bei dem kaum mal ein Satz fehlerfrei ist, dann fixiert sich mein Auge auf die Fehler und lässt die Geschichte an sich in den Hintergrund treten. Fehler kommen vor, aber in der Menge sind sie einfach ärgerlich und stören stark beim Lesen. Bei mir führt das auch immer zu einem schlechteren Gesamteindruck. (Tut mir Leid, da hat sich wohl etwas angestaut, das unbedingt einmal gesagt werden wollte ... Entschuldige, ist nicht bös gemeint ... Icon_rolleyes )

Liebe Grüße,
Lehrling

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Beitrag #3 |

RE: Schmerz tropft langsam (wir jede Woche fortgesetzt)
Hey ich bin dir erst mal Dankbar das du das für mich gemacht hast...
Nun zu der Sache mit der RechtschreibungSmiley_emoticons_blush ist mir echt peinlich aber ich habe es schlichweg vergessen die Rechtschreibprüfung zu starten Smiley_emoticons_blushtut mir ehrlich leid
Naja zu der Kritik man lernt den Protagnisten zu wenig kennen. Ich sage es einfach mal so, der fängt bald an in der Vergangeenheit über all das Pech zu reden.... dieser Teil war beabsichtigt noch recht distanziert. Und deine Kritik? mit den unbeantworteten Fragen....(du merkst ich mage das mit den Punkten) Ich mag es eigentlich gerne wenn man beim Lesen die ganze Zeit Fragen im Kopf hat


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Beitrag #4 |

RE: Schmerz tropft langsam (wir jede Woche fortgesetzt)
Das mit der Rechtschreibprüfung ist gut ... Icon_wink
Wenn wir deinen Protagonisten in Zukunft besser kennen lernen, dann hab' ich nichts gesagt. Ist ja eine Fortsetzungsgeschichte, du musst ja nicht gleich mit der Tür ins Haus fallen.
Aber nochmals bezüglich der offenen Fragen: Grundsätzlich habe ich nichts dagegen. Wenn man dem Leser alles vorkaut, dann wirds langweilig, eine Babybrei-Geschichte. Es gibt aber einen Unterschied bei offenen Fragen. Wenn sie zu denken geben ist das gut. Wenn sie Interesse wecken auf das, was noch kommt: Prima, so etwas nennt man Spannung. Deine Geschichte hat bei mir aber eher ein unbefriedigendes "Was soll das ganze?!" hinterlassen ... (das war jetzt wieder esoterisch Icon_irre)
Na ja, vielleicht entwickelt sich das ganze ja noch.
Liebe Grüße nochmals!
Lehrling

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Beitrag #5 |

RE: Schmerz tropft langsam Teil 1
hmmm das gefühl: was bringt das ganze jetzt wollte ich echt nich hervorrufen Icon_confused
da hast du recht das das nicht sein darf
hat vielleicht du oder irgendwer anders eine Idee wie ich dieses Gefühl entfrenen kann?
Meint ihr wenn ich einfach mit der Geschichte beginne (statt mit so etwas) wirkt es logischer?
Aber eigentlich ist das die Idee dahinter das man bis zum ende des 1ten kapitels gar nicht rafft was da grade passiert.


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Beitrag #6 |

RE: Schmerz tropft langsam Teil 1
Hallo mkas12!

Wir beide kennen uns, glaub ich, noch nicht. Ein Grund mehr mal zu sehen, was du so schreibst. Icon_wink
Ich hoffe, du hast nichts gegen scharfzüngige Kritik? ^^
Ich gebe üblicherweise zuerst Anmerkungen direkt am Text, am Ende folgt dann ein Fazit. Dabei bleibt es natürlich wie immer dir überlassen, was du für dich übernimmst.

Zitat:Leiden
-- Ein interessanter Titel, der an sich noch nichts verrät, aber zum Lesen anregt.

Zitat:Die Tränen kamen einfach nicht. All das Leid das durch meinen Körper floss stecke in mir fest.
-- Der erste Satz gefällt mir gut, weckt es doch gleich die Frage, warum der Protagonist so gerne weinen möchte. Guter Aufhänger also.
Im zweiten Satz fehlen zwei Kommata. “All das Leid, das durch meinen Körper floss, steckt in mir fest.” Ich finde es etwas widersprüchlich zuerst von fließendem Leid zu sprechen und dann davon, dass es feststeckt. Hm, vielleicht könntest du “stauen” nehmen? Das würde dann den fließenden Charakter unterstreichen, wenn du verstehst, was ich meine. Icon_wink

Zitat: Alles was ich gehabt hatte war zerstört.
-- Plusquamperfekt reicht. “Alles, was ich gehabt habe, ist zerstört. “
-- Ausgehend vom Text frage ich mich auch, wodurch es denn eigentlich zerstört ist. Nirgens steht ein Hinweis.

Zitat:Und trotzdem fand ich kein Ventil.
-- Ein “und” am Satzanfang liest sich niemals schön, daher würde ich hier einfach mit dem “trotzdem” beginnen.

Zitat:Von außen betrachtet sah ich anscheinend so aus als würde es mir gutgehen denn niemand kam um mir zu helfen.
-- Oi, sieht so aus, als wären dir alle Kommata weggelaufen. “... betrachtet (Komma), sah ... aus KOMMA als gutgehen KOMMA denn ...kam KOMMA um ...”

Zitat:Keiner von de Menschen um mich herum beegriff das kaum etwas meinen Geist noch zusammen hielt.
-- “Keiner von den (mit n) ... herum begriff KOMMA dass ...”

Zitat:Wie alle anderen wanderte ich durch mein Leben. Lachte wenn es passte, redete wenn man versuchte mit mir zu reden, aber fiel denn keinem auf wie es mich in die Einsamkeit zog?
-- “... lachte KOMMA wenn ... redete KOMMA wenn ... versuchte KOMMA mit ... auf KOMMA wie ...”
Die Dopplung von “reden” würde ich versuchen zu umgehen. Vielleicht: “... redete, wenn es erwartet wurde” oder “wenn es sein musste”

Zitat:Fiel denn keinem auf wie ich mich an meine Musik klammerte?
-- “... auf KOMMA wie ...”

Zitat:Anscheinend nicht, kaum einer kam um mich aufzurichten.
-- “... kam KOMMA um ...”

Zitat:Kaum einer versuchte auch nur mich zu verstehen und die wenigen die es versuchten verließen mich wieder ohne etwas zu verändern.
-- “... nur KOMMA mich ... wenigen KOMMA die ... versuchten KOMMA verließen ... wieder KOMMA ohne ...”

Zitat:Menschen denen ich versuchte mich zu öffnen kamen mir nicht zu näher.
-- “Menschen KOMMA denen ... versuchte KOMMA mich ... öffnen KOMMA kamen mir nicht näher” – das “zu” muss raus.

Zitat:Einige meinten zwar mir zu helfen verließen mich aber wieder ohne etwas zu verändern.
-- Dieser Satz steht fast genau so zwei Sätze zuvor.

Zitat:Selbst Menschen denen ich versuchte mich zu öffnen kamen mir nicht näher.
-- Dieser ebenso! Bist du aus versehen auf Copy und Paste gekommen? ^^

Zitat:Einiger meinten zwar mir zu helfen, doch wie ein arzt mit einer Pistole keine Leben retten kann, so konnten siee mir ihren Worten nicht meine Seele flicken.
-- Hm, ein Arzt mit einer Pistole? Ein komischer Vergleich.
-- “Einige (ohne r)... zwar, mir ... Arzt (groß)... sie

Zitat:Falls man mich jemals nach meinem Problem fragen würde, was ich eigentlich gar nicht erwarte, so gab es darauf nie eine Antwort.
-- Hier sind die Zeitformen durcheinander geraten.
“Falls mich jemals jemand nach meinem Problem fragen würde, was ich eigentlich gar nicht erwartete, so gäbe es darauf keine wirkliche Antwort.”

Zitat:Vielleicht is es das Gefühl der Einsamkeit das mich immer wieder heimsuchte.
-- “... ist (mit t) Einsamkeit KOMMA das ...”

Zitat:Selbst wenn ich mit Freunden traf fühlte ich es.
-- “... traf KOMMA fühlte ...”

Zitat:Vielleicht sind es aber auch die Nächte in denen ich über den Tod nachdenke.
-- “... Nächte, in denen ...”

Zitat:Nicht das ich darüber nachdenke mir das Leben zu Leben sondern darüber das er als Endgültiger Schlussstrich in meinem Leben steht.
-- “nachdenke KOMMA mir das Leben ZU NEHMEN KOMMA sondern darüber KOMMA dass er als endgültiger (klein) ... stand (gleub ich)”

Zitat:Das er dort ist und wartet und nichts und niemand mich an ihm Vorbeibringen kann.
-- “Dass (zwei s)

Zitat:Einige geben der Musik die Schuld an meiner Art, dem ungestikuliertem Geschrei wie sie es finden.
-- “Geschrei KOMMA wie ...”
-- ungestikuliertes Geschrei gibt es übrigens nicht. Gestik hat etwas mit Körperbewegungen zu tun. Ich nehme an du meinst “unartikuliert”?

Zitat: Andere werfen ihr sogar vor Schuld an meinen Agressionen zu sein.
-- “... vor KOMMA Schuld ... Aggressionen (zwei g)“

Zitat:Ich glaube diese Menschen sind zu feige die Fehler bei sich selbst zu suchen.
-- “Ich glaube KOMMA diese ... feige (KOMMA) die ...”

Zitat:Denn sie Sorgen für meine Agressionen sie sind es die mich zu dem machen was ich bin.
-- “Agressionen (KOMMA oder besser PUNKT) ... machen KOMMA was ...”
-- Was machen die Menschen denn, um seine Aggressionen (zwei g) zu wecken?

Zitat:Aber anstatt ihren Felher einzusehen geben sie etwas oder irgendwem die Schuld solange sie sie nicht selbst tragen müssen.
-- “Fehler (mit hl) einzusehen KOMMA geben ... Schuld KOMMA solange ...”

Zitat:Dieser Text wirkt so als hätte ich keine Freunde die sich um mich kümmern, doch diesen Anscheinn will ich gar nicht erwecken.
-- “ ... so KOMMA als ... Freunde KOMMA die ... Anschein (mit einem n)

Zitat:Doch egal was wir zusammen unternehmen ich habe immer das Gefühl der Einsamkeit das auf mir Lastet.
-- “egal KOMMA was ... unternehmen KOMMA ich ... Gefühl ... Einsamkeit KOMMA das ... lastet (klein).”

Zitat:Als kleines Beispiel sei der DVD Abend am 12ten Dezemer zu nennen.
-- “DEZEMBER”

Zitat:Alle wahren glücklich lachten viel nur mich beschlich das Gefühl das ich nur hier bin weil die Leute zu höflich währen mir ins Gesicht zu sagen das sie mich nicht dabei haben sollen.
-- “Alle waren (ohne h) glücklich KOMMA lachten ... PUNKT Nur mich ... Gefühl KOMMA das ... bin KOMMA weil ... waren (ohne h und mit a statt ä) KOMMA mir ... sagen KOMMA dass ... wollten (nicht sollen! Es zwingt sie ja niemand, oder? Icon_wink ).

Zitat:Sie alle geben mir mit ihrer Art wie sie mit mir umgehen das Gefühl hier nicht erwünscht zu sein.
-- “umgehen KOMMA das Gefühl KOMMA hier “

Zitat: Es kann sein das dieses Gefühl völlig unbegründet ist, aber trotzdem fühle ich so.
-- “sein KOMMA das ...”

Zitat:Egal wie fiel Mühe ich mir gebe den Menschen dort (Natürlich Hauptsächlich den Mädchen) zu gefallen, bestenfalls finde ich einen weiteren Menschen der mich nur in seiner Gegenwart akzeptiert.
-- “Egal KOMMA wie ... gebe KOMMA den Menschen dort – natürlich (klein) hauptsächlich (klein) den Mädchen - ... Menschen KOMMA der”

Zitat:Selbst Leute die ich als meine Freunde bezeichn und auch weiter bezeichnen werde nehmen keine Rücksicht darauf ob es mir vielleicht weh tuen könnte.
-- “Leute KOMMA die ... bezeichnen (mit e) ... werde KOMMA nehmen ... darauf KOMMA ob ...”

Zitat:Und in Solchen Momenten wo einfach alle um einen herum Glücklich sind und als einzigster sich verloren fühlt kann man einfach nichts als tiefe Und bohrende Einsamkeit spüren.
-- “In solchen (klein) Momenten KOMMA in denen (statt wo) ... glücklich (klein) und man sich als einziger (einzigster gibt es nicht!) ... fühlt KOMMA kann ... und (klein) ...”

Mah, okay, das war wohl einer der übelsten Texte, die ich je gelesen habe. Um ehrlich zu sein, finde ich es äußerst unhöflich von dir, einen Text, der so voller Fehler steckt, überhaupt hier einzustellen. (Außer natürlich du bist Legasteniker, dann will ich nichts gesagt haben.) Da fehlen so viele Kommata, das einem beim Lesen richtig schwindlig wird, ganz zu schweigen von den fehlenden Buchstaben, Buchstabendrehern und Satzfehlern. Das stört den Lesefluss erheblich.
Inhaltlich hat mir dein Text auch nicht gefallen, liest er sich doch wie der wehleidige Tagebucheintrag eines verwöhnten Teenagers. Das “ich” leidet, warum wird nicht klar. Es macht die Leute in seiner Umgebung dafür verantwortlich, fühlt sich weggestoßen, obwohl er immer eingeladen wird. Anstatt dieses Gefühl anzusprechen wird sich weiter eingeschanzt und im Leid gesuhlt – ja, gesuhlt. Mitgefühl kann ich da jedenfalls nicht empfinden.
Du kaust immer wieder auf dem selben Sachverhalt herum, was mit der Zeit nur nervig wird, aber den Leser nicht wirklich zum Nachdenken anregt. DENN das “ich” sagt ja selbst, dass das Gefühl aus ihm kommt, dass es keinen Grund gibt, nur um dann wieder auf den anderen herumzuhacken. Was unterscheidet eigentlich die Freunde von den Menschen, die ihn nur oberflächlich zu mögen scheinen? Des weiteren frage ich mich, warum er überhaupt noch mit diesen Menschen Zeit verbringt, wenn er denkt, diese spielen ihm nur etwas vor?
Alles im allen ist dein Werk nicht überzeugend. Ich kann nicht mal Verbesserungsvorschläge machen, weil hier Inhalt fehlt. Ich sehe nicht mal die Idee dahinter. Sorry.

Liebe Grüße
Adsartha


PS: Ich habe gesehen, dass sich Federlehrling bereits am 13. 12. 09 die Mühe gemacht hat, alle Kommafehler aufzuzeigen. Warum stehen diese dann immer noch im Text?? Das ist weder besonders leserfreundlich noch macht es einen guten Eindruck, wenn du die Arbeit eines Kommentators so zu schätzen scheinst.

"I wish a car would just come and fucking hit me!"
"Want me to hail a cab?"
"No, I'm talking bus!"  (The four faced liar)

Da baumelt die kleine Doktorspinne in ihrem Seidenreich und träumt von ihren Silberfäden.
[Bild: riverdance.gif]

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