Es ist: 09-07-2020, 18:06
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Ausradiert (Winter/Weihnachten 09/10 von poLet)
Beitrag #1 |

Ausradiert (Winter/Weihnachten 09/10 von poLet)
(Irgendwo in einem Wald - September 1995)

Ein runder Ausschnitt der Welt, in der Mitte ein schwarzes Kreuz mit einigen kleinen Strichen und Zahlen - und dahinter ein spätsommerlicher Wald in der Abenddämmerung. Die Äste bewegten sich leicht im unruhigen Wind und einzelne Blätter raschelten zu Boden.
Nichts.
Das Bild wurde schärfer und näherte sich einzelnen Bäumen, suchte die Kronen, die Stämme und den Laubboden akribisch ab.
Alles ruhig.
Ein Kopf mit einer verkehrt herum aufgesetzten Feldmütze bewegte sich vom Zielfernrohr weg, die Augen des jungen Gesichtes blinzelten ein paar Mal und er gähnte mit zusammengepressten Lippen, während die Tarnschminke auf seinen Backen zu jucken begann.
Verdammtes Zeug, dachte Henning. Und vor allem, wie lange hänge ich hier schon im Baum?
Seine linke Hand bewegte sich langsam unter dem dichten Tarnnetz vom Griffstück zur rechten und schob den Ärmel vorsichtig hoch. Ein Armband in Fleckentarn, ein Ratschen und das Glas der Uhr erschien.
Scheiße, erst seit vier Stunden?, dachte er, doch er stöhnte nicht - er tat gar nichts, wie zuvor auch. Außer warten. Auf Ziele.
Mit seinem getarnten Scharfschützengewehr.
Er streckte sich zeitlupenartig ein wenig, doch so langsam schliefen ihm seine Beine ein.
Ich schaue mal nach Post.
Henning drehte vorsichtig den Kopf und schaute in die Krone des Nachbarbaumes. Nur ein geübtes Auge konnte dort mit viel Phantasie eine weitere Person unter einem Tarnnetz erkennen - und den Mündungsfeuerdämpfer, der zur Hälfte von einem schwarzen Kästchen umgeben war.
Sie nimmt die Tarnung wirklich sehr ernst!
Henning nickte einmal mit dem Kopf nach unten, dann griff er nach seinem Gewehr und bewegte sich langsam unter seinem Tarnnetz am Baum nach unten.
Ganz langsam, Henning!
Der neue Feldanzug mit seinen matschigen Tönen war zwar nicht schön anzusehen, passte aber farblich in die Landschaft hinein - nur die schwarzen Halbkugeln, die an Jacke und Hose befestigt waren, störten mit ihrem Klackern.
Blödes Geraffel!
Der erste Stiefel trat auf den weichen Laubboden, der zweite folgte.
Hinknien, sich umschauen, das Gewehr in Pirschhaltung - nichts.
Vorsichtig bewegten sich die Stiefel an kleinen Ästen vorbei, traten langsam zwei, drei Schritte zur Seite an den nächsten Baum.
Nur nicht so viele Querbewegungen, Henning!
Ein kleiner dichter Busch auf Kniehöhe. Er beugte sich hinunter und griff hinein.
Na?
Seine Finger fühlten etwas und er zog bedächtig einen Briefumschlag hervor.
Hä?
Dunkelblau mit weißer Schrift. Darauf stand 'Gute Landung in 2010'.
Jochen! Dieser Verrückte ist und bleibt ein Witzb-!
"Keine Bewegung!"
Eine männliche Stimme. Hinter seinem Rücken. Tiefer Bass, schon etwas älter.
Scheiße!
"Und jetzt Waffe ablegen, Arme hinter den Kopf und alles ohne einen Mucks!"
Wieso habe ich den Mistkerl nicht gesehen?, dachte Henning, ließ das Gewehr fallen und starrte auf sein Kampfmesser, das an der Koppel befestigt war.
"Denk nicht mal dran!"
Jetzt steh ich da, wie Max inne Blaubeeren!
"Was ist das da?"
Henning wedelte mit dem Umschlag.
"Das?"
"Ja!"
"Post."
"Willste mich verarschen? Her dam-"
Eine weitere Stimme.
Weiblich - und verärgert.
"Auf Dich Bürschchen habe ich den ganzen Tag gewartet!"
Dumpfe Schläge, ein knackendes Geräusch - und dann plumpste etwas Schweres zu Boden.
Henning drehte sich überrascht um.
Was ist denn hier los?
Ein großer breiter Mann lag mit dem Rücken auf dem Boden, an Jacke und Hose ebenfalls die schwarzen Halbkugeln, daneben stand Sie - der kleine Stern der Infanterie.
"Bei Zeredres!", fluchte Sie, die Fäuste zornig erhoben. Ihre funkelnden Augen starrten aus dem grimmigen Gesicht mit den kurzen dunklen Haaren auf die leblose Gestalt.
"Verdammt ... was hast Du Dir dabei gedacht?", rief Henning und schaute fassungslos auf den Kopf des großen Mannes.
"Meinen Waffenbruder kriegen die nicht, ...!"
"Waffenbruder?"
"... diese verschissenen Dämonen!"
"Sternchen!"
"WAS?"
"Du nimmst das Ganze viel zu ern-"
Ein Geräusch. Knackendes Unterholz. Irgendwo um sie herum.
Oh, oh. Das gibt Ärger ...
Sie hockten sich Rücken an Rücken ab, während sie mit den Gewehren fieberhaft die Baumstämme vor ihnen anvisierten.
Ein zweites Geräusch.
"Irgendwelche Ziele?", flüsterte Henning.
"Nichts."
"Scheiße ..."
Ein drittes, viertes Knacken
"Das ist ein ganzer Zug!"
"Du jammerst!", zischte sie.
Es wurden immer mehr.
"Scheiße, eine ganze Kompanie!"
"Ich mach die allein fertig ..."
"Eine Kompanie sind 150 zu viel!", flüsterte Henning. "Wir müssen zurück!"

Ihre Stiefel verursachten keine Geräusche auf dem weichen Boden, als sie auf dem schmalen Weg zwischen den Bäumen zurück zu den eigenen Stellungen rannten - die Tannenzweige und morschen Äste waren säuberlich beiseite geräumt, doch irgendwann stoppte Henning.
"Warte!", keuchte er, bückte sich und deutete auf eine matte Drahtschnur dicht über den Boden, die hinter den Bäumen verschwand.
Jochen!, dachte er und schaute an den Stämmen hinauf. Zwischen Zweigen versteckt grinsten ihn mehrere blaue Handgranaten an, die in halb aufgeschnittenen Cola-Büchsen steckten. Der Anfang des Drahtes war am splindlosen Sprengkopf befestigt.
"Außenrum!", flüsterte er und drückte seine Partnerin seitlich in die Büsche. "Kein Bock taub durch die Gegend zu tapern!"
"Wir sollten sie immer noch fertig machen," knurrte Sternchen, während sie sich vorsichtig durch die Büsche arbeiteten. Schritt für Schritt, Blick nach oben, an den Bäumen entlang nach unten, über das Gras und die alten Holzstämme.
"Und fein säuberlich in die Höhe stapeln!"
Er seufzte.
Oh Mann! Das ist doch nur ei-
Sie drehte sich abrupt um und ihre Augen funkelten ihn an.
"Oder einfach nur alle auf zwei Haufen schmeißen", flüsterte sie und ihre Lippen formten sich zu einem Grinsen. "Dann können wir wetten, wer den größeren zusammen bekommt!"
Henning schüttelte den Kopf und deutete auf das Ende des Waldes.
"Komm - wir sind gleich da."

Der Waldrand, dahinter eine kleine Stadt mit quadratischen Betonbauten im ausgehenden Licht des Tages. Viel Grau, nur vereinzelt prangte rote oder gelbe Farbe an den Fassaden.
Vor der Stadt lagen drei endlose Stacheldrahtrollen - zwei unten, eine oben drauf. Etwas weiter entfernt war ein tiefer Graben in der Erde, aus dem sich ein dunkler Kopf erhob. Ein Fernglas wanderte vor die Augen der fernen Gestalt - als Henning plötzlich freudig mit seinem Becken wackelte, wie eine üppige Tänzerin.
Jochen und seine Erkennungsrituale!, knurrte er innerlich. Das nächste Mal gehe 'ich' in den Alarmposten.
Der Kopf verschwand, ein kurbelndes Geräusch war zu hören und der Stacheldraht bewegte sich auseinander. Eine Lücke entstand - als hinter ihnen Schüsse zu hören waren.
"Losloslos!", rief Henning, packte Sternchen und zerrte sie durch die schmale Öffnung.
Mehrere Detonationen erschütterten plötzlich den Boden - und gelber Qualm breitete sich im Wald hinter ihnen aus.
Die Handgranaten!
"BEEILUNG!"
Ihre Uniformen verfingen sich teilweise mit den spitzen Kanten, an mehreren Stellen rissen die Hosen und Jacken - und vereinzelte Fetzen blieben im Stacheldraht zurück, als sie in den dahinter liegenden Graben sprangen.
"SCHEISSE!"
Sie rappelten sich schwer atmend hoch, drückten sich an die Wand des Grabens, und richteten ihre Gewehre auf die gelbe Wolke, die sich dem Stacheldraht wie ein hungriges Tier näherte.
"Jochen ...", knurrte Henning. " Du blöder verschissener ..."
Der Angesprochene saß lässig hinter einer dreibeinigen Lafette, auf der ein Maschinengewehr montiert war. In seinem Mundwinkel steckte eine glimmende Zigarre, und sein Stahlhelm saß verwegen schief auf seinem Kopf.
"Beatmaster!", lachte Jochen und zwinkerte Sternchen zu. "Reicht völlig!"
Beatmaster?
Henning kramte mit seiner freien Hand in seiner Innentasche, zog den blauen Umschlag hervor und warf ihn zu Jochen.
"Wegen Deiner Scheiße sitzen wir jetzt hier!", rief er.
Jochen schaute kurz auf den Brief, presste die Lippen zusammen und schüttelte dann den Kopf.
"Was steht denn drin?"
"Hab ich Löcher in den Händen?"
Aus dem gelben Rauch erschienen mehrere Gestalten und rannten auf die Lücke im Stacheldraht zu.
"MOMENT!", schrie Jochen, packte an verschiedenen Kabeln, die über den Boden verliefen und zog mehrmals. Die Stacheldrahtrollen bewegten sich wieder aufeinander zu - und die Lücke schloss sich. Die Angreifer stoppten, warfen sich auf den Boden und krochen liegend weiter vor.
Nur ihre Helme waren zu sehen.
Sieht aus, als würde eine Herde von Schildkröten näher kommen!, dachte Henning.
Jochen packte den Griff des Maschinengewehrs, fühlte den Abzugshebel - und feuerte mehrere Salven in Richtung der feindlichen Soldaten.
"Muahahahahaha!", lachte er, als die Helme bei jedem Knattern abtauchten. "JA, SCHÖN RUNTER MIT DEN EIERKÖPFEN ..."
Oh Mann ...
Die messingfarbenen Hülsen flogen in hohen Bögen aus dem Maschinengewehr ...
"... IHR NAPFSÜLZEN!"
... und landeten glühend auf dem kalten Boden des Grabens.
Alle wahnsinnig ...!
"HUAHAHAHAHAHA!"
Lachend schoss Jochen noch eine Salve.
"... FLACHPFEIFEN!"
"ES REICHT!!!", rief Sternchen, trat geduckt zu Jochen hinüber und packte ihn am Kragen.
"Oh, welch Glanz in meinem bescheidenen Alarmposten!"
"Du fängst Dir gleich eine", knurrte sie. "Hast Du diesen verschissenen Umschlag in unseren toten Briefkasten gelegt?"
"Nä, ich hab nichts damit zu tun", meinte Jochen, nahm den Brief, drehte ihn und warf ihn zu Sternchens Partner. "Schau mal lieber, an wen der gerichtet ist."
Henning runzelte die Stirn und blickte stöhnend auf die andere Seite des Umschlags.
Verdammt!

Sie marschierten geduckt mit ihren Gewehren durch den endlosen Graben, links rum, rechts rum, wagten erst aufrecht zu laufen, als sie vom Alarmposten weit genug entfernt waren.
Im Hintergrund immer wieder Feuerstöße des Maschinengewehrs.
Und Jochens Gelächter.
Vor ihnen graue, monotone Betonhäuser. Keine Gardinen, keine Fenster, kein gar nichts.
Selbst die üblichen Markierungen auf den Fahrbahnen der Straße fehlten. Keine Ampeln, keine Schilder - überall Trümmer, einige Häuser hatten nur drei Fronten, manche kein Dach.
Sieht aus, als hätten Kinder von Riesen versucht, mit Betonplatten eine Stadt zusammenzubauen.
Im Hintergrund standen einige alte sowjetische Flugzeuge herum - und ein halb eingebuddelter Panzer, dessen verrostetes Rohr müde in den Himmel zeigte.
"Gleich da", hechelte Henning, als sie sich einem zweistöckigem gelben Haus in der Ortsmitte näherten. Auch hier Stacheldraht um das Haus herum, Maschendrahtnetze vor den Fenstern - und müde Augen im getarnten Gesicht eines anderen Soldaten, der den Eingang bewachte.
"Halt!", rief der Posten und richtete sein Gewehr drohend auf die beiden Neuankömmlinge. "Parole!"
Nur Bekloppte hier ..., dachte Henning und seufzte. Dann griff Sternchen unter den argwöhnischen Augen des anderen Soldaten vorsichtig in die rechte Beintasche ihrer Feldhose und förderte eine Zigarre Marke 'Sherman' hervor.
"Reicht das?", fragte sie und fuchtelte damit durch die Luft.
Der Posten nickte und senkte seine Waffe.
"Wohin?"
"Kompaniegefechtsstand."
"Im Keller!"

Karge Wände, keine Fenster - und der Wind pfiff durch die undichten Stellen.
Die Nacht hatte sich bereits im Inneren des Hauses breit gemacht, nur in einigen Räumen glimmten Kohlebrocken in alten Eimern vor sich hin und wärmten die dort schlafenden Kameraden.
Sie stiegen vorsichtig die dunkle Treppe hinunter in den Keller. Mehrere Stimmen hinter einer halbgeöffneten Tür.
Der Hort des Wahnsinns!
Henning klopfte und sie traten ein.
Zwei Männer in einem dämmrigen Raum vor einer riesigen Karte mit aufgemalten blauen und roten Pfeilen. Der ältere von beiden hatte eine gelbe kordelartige Schlaufe an der rechten Schulter und auf seinem Kopf saß ein grünes Barett mit goldenem Eichenlaub.
Der Spieß!
Der andere Mann hatte dichte Koteletten an seinen Wangen. Funkelnde Augen hinter einer kleinen Brille, die Henning böse anstarrten. In seinem Mundwinkel steckte eine Zigarre, die teuflisch glimmte.
Der schlimmste Alptraum jedes Vernünftigdenkenden!
"Was gibt's?"
Noughts!
"HG Plassen - ich habe hier ein Poststück, Herr Hauptmann", sagte Henning und reichte dem Chef den Brief.
Dunkelblau, Anschrift in weißen Buchstaben, oben links stand noch '6 Liter Atopia'.
"Für mich?", zischte Noughts und starrte Henning misstrauisch an, dann riss er den blauen Umschlag auf.
Im Inneren zwei ockerfarbene Zettel mit Druckschrift und eine Karte. Auf der Vorderseite ein Singschwan, der im Schneegestöber zur Landung neben anderen Artgenossen ansetzte. Darunter handschriftlich mit geschwungenem blauen Stift:
Dear Dreadnoughts - bis auf diese wohlgemeinten Wünsche für 2010 ist alles ausradierbar!
Nutze, was Dir gegeben!

"Was zur Hölle ...?", brummte Noughts und nahm die beiden ockerfarbenen Zettel.
"... und als der alte König tot war und seine Krone verschmolzen mit Sägemehl", las er, brach ab und starrte den Spieß an.
"Wer zum Geier hat mich bei einer Postkartenaktion angemeldet?"
Der Spieß zuckte mit den Schultern.
"Keine Ahnung?"
"Scheiße, was soll das denn? Seh ich aus, wie ein Poet?"
"Öhm, ..."
"Natürlich nicht!", knurrte der Chef. "Oder will der Feind mich ablenken?"
Ein anderer Soldat erschien hinter Henning und Sternchen.
"Herr Hauptmann?"
Noughts nahm die qualmende Zigarre aus seinem Mund.
"Was-ist-denn?"
"Schwere Gefechte am nördlichen Stadtrand. Und ein Funkspruch von den Schiedsrichtern. Scheinbar wurde dort der Kompaniechef der Zwoten zusammengeschlagen."
"Das ist doch der Neue - dieser Hüne, oder?"
"Jau."
"Nä!"
"Anscheinend schon."
Hauptmann Noughts schaute auf die Karte, und dann auf Henning und Sternchen.
"Von da kommen sie beide doch her - oder?"
Henning schluckte.
Scheiße!
"Nun, also ... es ..."
"Quatschen Sie keine Arien!"
"... ist ja eigentlich nur eine Übung ..."
"Seh ich aus wie Jupp Schlupp oder Freddie Freizeit?", fauchte Noughts. "WER ZUR HÖLLE WAR DAS?"
Henning schwieg, als seine Partnerin die Hand hob.
Oh nein ...
Noughts presste die Lippen aufeinander und trat auf sie zu.
Auge in Auge - ihre Nasenspitzen berührten sich fast.
"Sie schon wieder?"
Sternchen nickte.
Eine kleine Ewigkeit herrschte völlige Stille in dem Kellerraum. Nur das ferne Rattern eines Maschinengewehres war von oben zu hören - dann verzog sich der Mundwinkel des Hauptmannes zu einem fiesen Grinsen, als er ihr schließlich auf die Schulter klopfte.
"Gut gemacht - bei Zeredres!"

------------------------------------
Anmerkungen:
Der hier beschriebene Ort basiert auf dem Truppenübungsplatz Lehnin, zu dem es im Internet auch einige Fotos gibt. Die dunklen Halbkugel an den Uniformen gehören zum damaligen (probeweisen) Miles-System, heute AGDUS (siehe wikipedia). Die Nutzung von 'toten Briefkästen' gehörte zu den Grundlagen der Verständigung von abgesetzten Scharfschützen. Die Hülsen der Platzpatronen für das MG sind messingfarben - und nicht grün. (Wegen der Hitze im Rohr. Grüne bestehen aus Plastik.) Und blaue Handgranaten sind keine scharfen.
Oh, ... und 'Shermans' rauche ich unheimlich gerne. *g*

Die beiden Seiten inklusive der Karte habe ich als Anhang ... angehängt.
Ich bedanke mich bei meinem Superstar Sternchen für ihre Mithilfe - und tippe mal ganz frech auf poLet. Vielen Dank für die unerwartete Post.

LGD.


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Beitrag #2 |

RE: Ausradiert (Winter/Weihnachten 09/10)
...achja?!...Wars nich schon im sommer so:
immer, wenn Ihr nicht weiter wisst, heißt es "poLet"!?
"Frech"? Allerdings.
Herr Hauptmann, wo sind die indizien,
wo ist der beweis?
Pah!
Cowsleep
poLet


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Beitrag #3 |

RE: Ausradiert (Winter/Weihnachten 09/10)
Nein, immer wenn man nicht weiter weiß, heißt es 'kann nur Dread sein'.
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Cowsleep

Edit:
Beweise folgen noch.


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Beitrag #4 |

RE: Ausradiert (Winter/Weihnachten 09/10)
Icon_aufsmaul
Das WAR wohl mal so, aber machst Du denn mit?!
...
zwurgel...hmpfhihihi
...
Cowsleep


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Beitrag #5 |

RE: Ausradiert (Winter/Weihnachten 09/10)
*grinst verstohlen @"kann nur Dread sein"*
Wir WISSEN einfach, wer unsere Kettenbriefler sind ;o)

... weil das Leben seltsame Wege geht ...

Der Sprung über den eigenen Schatten gelingt leichter,
wenn wir ihn für jemanden wagen,
der Licht in unser Leben bringt.
(unbekannt)

Eine Schattengestalt und ihre Schattengedanken


[Bild: 12.gif]

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Beitrag #6 |

RE: Ausradiert (Winter/Weihnachten 09/10)
Dear poLet,

in Deiner Werkevorstellung sind manche (noch kommentarlose) Werke von Dir mit einem Stern(chen) und dem Hinweis der Kommentarlosigkeit versehen. Zudem ...
(Zitat zu R.v.S.'s Wolfsgeschichte)
Zitat:nimm es bitte nicht als persönlichen angriff, aber es wäre schon schöner, wenn Du es schaffen könntest, den ganzen text zu dokumentieren.
... denke ich, dass es Dir besser gefallen würde, wenn Du siehst, dass Dein Werk gebührend honoriert wird.
Hier (erstmal) die Geschichte abgetippt:

... und als der alte König tot war und seine Krone verschmolzen mit Sägemehl, Schnee und Silberfischschuppen, entstieg ein gelber Nebel dem trauernden Dorf. Aus der Schenke flohen populäre Lieder in die Stille des Dunkels, taumelten kurz, und torkelten dann die Straße hinauf, die dem Morgen zuerst begegnen würde. Eine Träne folgte ihnen, verkleidet als Tau.

"Dieses Gesülze macht mich krank! Mein linker Fuß ist wund, die Haare stehen nach allen Seiten, ich habe geschlafen wie ein dämlicher Wachsoldat, der beim kleinsten Geräusch seine Waffe entsichert. Und jetzt muss ich mir auch noch diesen Mist anhören! Dass ich noch keinen Schluck Kaffee hatte, interessiert hier ja niemanden. Mein Hirn ist verklebt! Dieser ganze Schmalz treibt mich in den Wahnsinn!" Jesus sog einen langen Moment die abgestandene Luft über dem Tresen ein, als könnte er sie trinken. Dann nahm er das Vollbarttoupet, das vor ihm zwischen den zahllosen Biertulpen wie eine Insel lag und an Schambehaarung erinnerte, reichte es dem Wirt und sagte, sich konspirativ nach vorne beugend: "Jetzt sind wir quitt, Ponty."
Ponty, der Wirt, verzog keine Miene.

"It's Disney-World." (Grete mit ihrer spitzen Stimme.)
"It's not!" (Heinrich mit seinem dumpfen Tenorbass.)
"It is!" (Grete.)
"No!" (Heinrich.)
"Yes!" (Grete.)
"Never!" (Heinrich.)
"It must be!" (Heinrich.)
"Impossible!" (Heinrich.)
"What?!" (Grete.)
"The Gates of hell are still open. The sinners are as rich as the pope an' happiness is still a refuge of the blind. Disney-World is not to find." (Heinrich.)
"Miesepeter." (Grete.)
"Heinrich!" (Heinrich.)
"Me kraut vor you!" (Grete.)
[Beide bewerfen sich mit Schneematsch. Ein Taxi hupt. In einem Hauseingang erlischt das Licht. Das Orchester spielt 'Stairway to Heaven'. Der Vorhang geht zu, dann fängt er an zu brennen.]

-brennen: Das gemeingerm. Verb mhd. brennen, ahd. brennan, mhd. (mit r-Umstellung) bernen (Bernstein), got. (in-, ga)brannjan, engl. to burn, schwed. bränna ist das Veranlassungswort zu dem im Nhd. untergegangenen starken Verb mhd. brinnen, ahd. brinnan "brennen, leuchten", got. brinnan "brennen", aengl. beornan, schwed. brinna "brennen".-

Qualm und Rauch, Dampf und Schlieren von Nebel. Das Holz der Arkaden knarrte und ächzte wie ein finsterer Traum. Auf dem Friedhof flackerten ewige Lichter in einer unbekannten Choreographie. Eine Grabplatte knirschte, als sie sich bewegte. Millimeterweise entstand eine Lücke in die unaussprechliche Tiefe. "In das unentdeckte Land, aus des' Bezirk kein Wand'rer je wiederkehrt." (Shakespeare, Hamlet.) Die skelettierte Hand bot alle Kraft auf, die noch in ihr wohnte. Als der Spalt groß genug war, um eine Faust in die Höhe zu recken, reckte sich eine Faust in die Höhe und rief, von den Verwesungsgasen berauscht: "Arschlecken!" (Goethe, Götz von Berlichingen.) Das Skelett entstieg schließlich seinem Gefängnis, doch um physiologisch wieder gänzlich hergestellt zu sein, musste es/er/sie a) ein Feuer löschen, dass die äußere Unsicherheit gefährdete, b) den geschmacklosen Humor der Eunuchen annehmen, c) behaupten, jeder gute Mensch habe einen Hund, auch Hitler, d) einen guten Hund fressen und sich mit dem Fell bekleiden, und e) aufhören, so laut herumzuklappern. "Was soll ich einloggen? Sie sehen schon, eine Antwort ist zuviel, und der Fiftyfifty-Joker halbseitig betrunken - nur zu ihrer Info- also: welches Schweinchen wären sie gern?"

"Dieses sinnlose Geschwafel setzt dem ganzen die Krone auf!", schrie Jesus außer sich vor Wut. "Kaffee? - Versuchen Sie ja nicht, mich aufs Glatteis zu führen, ja! Ich brauche einen dreifachen Malt! Hab' ich schon erwähnt, dass ich Kreuzschmerzen habe?" Doch es war vergeblich. Ponty, der Wirt, lud durch und schoss.

Drei weiße Herren spielten Skat in einer Bahnhofshalle aus Asbest, während draußen noch die Gullis den Himmel beschenkten, ein kreischendes Päarchen die Arkaden schmirgelten, und sich die Sonne langsam und träge ihren Weg brach. Die Herren spielten ihren König aus, und der mit dem Vollbart gewann mit einem Null-Ouvert-Hand. "Gewonnen!", schluchzte er und zersägte im Schnee einen Silberfisch.

-----------------------

Anmerkungen:
Abschnitt 1:
Eine Träne - verkleidet als Tau. Und doch salzig, nicht wahr? Das salzige Element taucht in den meisten Deiner Werke - lieber poLet - des Öfteren auf. Ebenso Schnee - nur nicht so häufig wie Silber:

die Regensaite, die salzig bricht
Schüssel voll Regen und Salz
Salzkammerdamen,
Unter trocknendem Regen
mit Salz der Leidenschaft gewürzt –
VI 05: Die Sonne tränt
den silbergeschmack wie rohes licht
mir schraken därme ins was-weiß-ich
Salzsud, oder enden
Gedanken an Kalkutta
du trugst den Silberring
Lieblied Nr.23
Der Himmel hängt einsilbig blau
„Dem Schatz der Gischt, dem Salz der Tränen

V! 04: Wundlidpassepartout
salzumschlackt –
Landschaft 4
die Salzbergwerkschächte
Zwiegespräch

Abschnitt 2:
Natürlich ist es nur Ponty - nicht Pontius. (Daher verzieht er keine Miene.) Hier stellt es sich mir dar, als ob Jesus gerade auferstanden wäre.
(Im Übrigen entsichern dämliche Wachsoldaten nicht ihre Waffen - sondern spielen nervös mit dem Finger am Abzug der bereits entsicherten Waffe herum. Icon_wink )

Abschnitt 3 und 4:
Der Vorhang fängt an zu brennen. Interessant. Erscheint wie der Vorhof in den Himmel, dem Disney-World, welches eigentlich "not to find" ist. Aber gerade die nachfolgende Erklärung ...

Zitat:-brennen: Das gemeingerm. Verb mhd. brennen, ahd. brennan, mhd. (mit r-Umstellung) bernen (Bernstein), got. (in-, ga)brannjan, engl. to burn, schwed. bränna ist das Veranlassungswort zu dem im Nhd. untergegangenen starken Verb mhd. brinnen, ahd. brinnan "brennen, leuchten", got. brinnan "brennen", aengl. beornan, schwed. brinna "brennen".-

... ist sehr interessant. 'Brennen' - mitunter nicht so sehr das Feuer, das Welten verzehrt, eher das Herz eines Menschen, nicht wahr? Leben? Da möchte ich an der Stelle gerne mal
Jack Kerouac (die genauen Umstände der Findung lasse ich aus Pietätsgründen außen vor.) zitieren:

Zitat:"Neil ist ein auf die Erde herabgekommener Engel. Menschen, die brennen, die verrückt sind nach Leben."

Ja, Neil Cassady - der besagte Mann taucht auch bei Dir auf:
(Wann kämmte ich mich letztes Mal?
Es muss auf der Bühne gewesen sein,
Neal Cassady. Ich. – Wo ist die Replik?)

Beim Blättern der Zeit

Ebenso dort findet man diese Zeile:
aus dem Gulli qualmt's in Atemlängen,
'Gullis' ist ein Begriff, den ich bei meiner Suche (als zentrales Bildobjekt) nur in Deinen Werken fand, lieber poLet.

Abschnitt 5:
Auch hier - ich zitiere aus Deinem Werk "Beim Blättern der Zeit":
ich werd' nicht alt und war nie jung.
In der Tat liest sich Deine Geschichte, als ob Jesus immer wieder aufersteht. Jahrhundert für Jahrhundert, nur Ponty weiß nichts von seinem Urururhochzehngroßvater. Hier entsteigt Jesus von Neuem sein Grab, verbittert mit der Zeit geworden. Und doch, die fragliche Zeile passt:
Er wird nicht alt und war nie jung. (Wenn man betrachtet, dass die Jugendgeschichte von Jesus größtenteils unbekannt ist.)
Im Übrigen denke ich, dass es die Lösung mit dem Fressen des Hundes war - daher vielleicht der Vollbart?

Abschnitt 6:
Hier wird Jesus wieder erschossen, stirbt und der Kreislauf beginnt von vorne. Ich habe auch den Eindruck, als würde Jesus hier 'brennen', jedoch nicht nach Leben, sondern eher 'verbrennen' an seinen inneren Einstellungen. Inklusive der Verbitterung. Vielleicht auch hier Parallelen zu Neil Cassady? (Sozusagen der Abgang? Die Bühne wird dunkler, der Darsteller Jesus apathischer?)

Abschnitt 7:
Hier scheinen wir wieder am Anfang zu sein. Aber (auch wenn ich vielleicht den tieferen Sinn nicht korrekt verstanden zu haben scheine) viele Autoren, die im Leben 'brennen', haben ihre eigene Ausdrucksweise. Du bist Lyriker. Jemand, der mit Herz und Bauch schreibt und sich nicht nur am Klang der Worte berauscht. Zudem verwendest Du vielleicht unterbewusst manche Bilder in abgewandelter Form immer wieder:
Aus Abschnitt 1:
Zitat:Aus der Schenke flohen populäre Lieder in die Stille des Dunkels, taumelten kurz, und torkelten dann die Straße hinauf, die dem Morgen zuerst begegnen würde.
Aus Abschnitt 7:
Zitat:und sich die Sonne langsam und träge ihren Weg brach.
Liest sich, ...
als ob sich Licht durch Sehnsucht wälzt
Die Biegung der Gleise

Nur ein Lyriker wie Du - lieber poLet - kann diese Art der satzverdichtenden Prosa schreiben. Deine persönliche 'Duftmarke' hängt dem Schreiben an. Zudem kenne ich auch niemanden, der sonst (außer Dir) das Wort 'wohlgemeint' benutzt.

Außerdem hatte ich Dich bei der letzten Postkartenaktion auch als Verdächtigen im Sinne - bei den "IT-Problemen', die von coco stammte(n). Dort habe ich allerdings kein Statement von Dir gelesen.
Ein Indiz, dass Du Dich hier ziemlich schnell gemeldet hast?

Zum Schluss:
da war ein Krieg in seinen Grübchen,
voller Bart ergraute still:
„ich weiß, ich war noch ein Bübchen
und bins geblieben, so Gott will!
Meine Eltern explodierten,
ich glaub, sie transzendierten
und begleiten mich durchs Leben,
mir, dem Ausradierten,
Namen zu geben“ –

Da ist ein Krieg
Ich denke, der 'Ausradierte' hat nun einen Namen - oder?

(Und ich hoffe, Du hast nichts dagegen, dass ich aus Deinem Fundus zitiere.)

LGD.


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Beitrag #7 |

RE: Ausradiert (Winter/Weihnachten 09/10)
Mein lieber Dreadnoughts -

is ja gut! Ich gestehe!
Genug der würdigung, wenn nicht gar zu viel!

(Wusste nicht, dass meine egomanie dermaßen stark zum ausdruck kommt!!!)

Zitat:Hier (erstmal) die Geschichte abgetippt:
- güte, die thumbnails hätten gewiss gereicht!

Salz? Schnee? Silber?...muss unbedingt mein wortschätzchen variieren!
Sag, gibt es hier eine interne suchmaschine, sowas wie
Suchen: alles mit SALZ im werkeverzeichnis von poLet?
Jedenfalls ist diese recherche erstaunlich. Mindestens.
Und meine affinität zu "salz" ebenso, schon recht. Ich sehe es auch nicht nur in einer reinen streufunktion. Icon_wink

Du hast tatsächlich versucht, diesen text zu deuten?
Chapeau!
Zitat:... ist sehr interessant. 'Brennen' - mitunter nicht so sehr das Feuer, das Welten verzehrt, eher das Herz eines Menschen, nicht wahr? Leben? Da möchte ich an der Stelle gerne mal
Jack Kerouac (die genauen Umstände der Findung lasse ich aus Pietätsgründen außen vor.) zitieren:

Zitat:"Neil ist ein auf die Erde herabgekommener Engel. Menschen, die brennen, die verrückt sind nach Leben."


Ja, Neil Cassady - der besagte Mann taucht auch bei Dir auf:
(Wann kämmte ich mich letztes Mal?
Es muss auf der Bühne gewesen sein,
Neal Cassady. Ich. – Wo ist die Replik?)
Beim Blättern der Zeit
- Dread', Du bist wahnsinnig! Icon_ugly Nein, im wohlgemeinten sinne!

Zitat:'Gullis' ist ein Begriff, den ich bei meiner Suche (als zentrales Bildobjekt) nur in Deinen Werken fand, lieber poLet.
- pardauz! Echt?! Smiley_emoticons_blush
Zitat:Nur ein Lyriker wie Du - lieber poLet - kann diese Art der satzverdichtenden Prosa schreiben. Deine persönliche 'Duftmarke' hängt dem Schreiben an. Zudem kenne ich auch niemanden, der sonst (außer Dir) das Wort 'wohlgemeint' benutzt.
- Smiley_emoticons_blush
Sicher? Hm. Kaum zu glauben.

Bravissimo!
Ich beuge mein Haupt,mann!
Danke.
Lg
poLet


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Beitrag #8 |

RE: Ausradiert (Winter/Weihnachten 09/10)
Moin poLet.

Zitat:(Wusste nicht, dass meine egomanie dermaßen stark zum ausdruck kommt!!!)
Ich würde es nicht als 'Egomanie' bezeichnen. Niemals. Ich wollte damit nur zum Ausdruck bringen, dass letztes Mal ja etwas ähnliches (bei meinen Karten) passiert ist. Und ich kann ja schlecht verurteilen - es selbst aber nicht tun. Icon_wink
Allerdings passte es von der Länge der Kartengeschichte nicht hinein, also, dass der Hauptmann beide Blätter liest. Das war ein technisches Problem. Scusi.

Zitat:Salz? Schnee? Silber?...muss unbedingt mein wortschätzchen variieren!
Es gehört zu Deiner 'Duftmarke'. Andere. Schreiben. Abgehackt. Als. Duftmarke. *hust*

Zitat:Sag, gibt es hier eine interne suchmaschine, sowas wie
Suchen: alles mit SALZ im werkeverzeichnis von poLet?
Jedenfalls ist diese recherche erstaunlich. Mindestens.
Keine Ahnung, ich habe alle Deine Werke gelesen und durchleuchtet. Ich beiße mich gerne mal fest.

Zitat:Du hast tatsächlich versucht, diesen text zu deuten?
Chapeau!
Es war mir klar, dass die Antwort eigentlich nur in Deinen Werken (nicht in Deinen letzten Beiträgen) zu suchen war. Zusätzlich dazu schreibt niemand nur irgendwas einfach so - auch, wenn es nur unbewusst sein mag. Irgendwo gibt es immer eine Varianz, eine Modulation der Worte, eine Art ... 'Duftmarke' eben.
(Kann ich nicht besser erklären.)

Zitat:- Dread', Du bist wahnsinnig! Icon_ugly Nein, im wohlgemeinten sinne!
Als ich Neil fand, bin ich durch die Wohnung getanzt, habe immer wieder gerufen 'Gez hab ich ihn!"
Meine Frau hat nur den Kopf geschüttelt. Icon_wink

Zitat: Zitat:'Gullis' ist ein Begriff, den ich bei meiner Suche (als zentrales Bildobjekt) nur in Deinen Werken fand, lieber poLet.

- pardauz! Echt?!
Gut, ich habe jetzt nicht das ganze Forum gelesen ...

Zitat:Sicher? Hm. Kaum zu glauben.
Kleine Anmerkung noch: Auch wenn dort nirgendwo ein Kommentar von mir steht, ich bewundere die Aussagekraft inklusive der verwendeten Worte und ihren Drehungen innerhalb der jeweiligen Gefüge. Ich habe nur manchmal meine Probleme, dies in angemessene Worte zu kleiden.

Zitat:Ich beuge mein Haupt,mann!
Dann leg nach. Icon_wink

Liebe Grüße
D.


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