Es ist: 25-11-2020, 02:49
Es ist: 25-11-2020, 02:49 Hallo, Gast! (Registrieren)


frühsommerlicher Lesekreis (2010): Die Päpstin
Beitrag #11 |

RE: frühsommerlicher Lesekreis: Die Päpstin
Aloha - ich bekomme mein Buch erst. Spätestens am 20. Mai, was bedeutet, meine Rückmeldung gibt es, im schlimmesten Fall, erst am 21.05 oder 22.05. Also nicht wundern, ihr Lieben. Ich bin auf jeden Fall dabei. Icon_smile

"Hoffnung ist nicht die Überzeugung, dass etwas gut ausgeht, sondern die Gewissheit, dass etwas Sinn hat, egal wie es ausgeht."
Vaclav Havel
Viele kleine Sternschnuppen

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Beitrag #12 |

RE: frühsommerlicher Lesekreis: Die Päpstin
Ich wollte das Buch auf der Fahrt nach/von Bremen lesen und hab's liegen lassen. Werd also morgen meine ersten Seiten lesen und dann meine Rückmeldung Dienstag oder so schreiben. aber sie kommt :o)

... weil das Leben seltsame Wege geht ...

Der Sprung über den eigenen Schatten gelingt leichter,
wenn wir ihn für jemanden wagen,
der Licht in unser Leben bringt.
(unbekannt)

Eine Schattengestalt und ihre Schattengedanken


[Bild: 12.gif]

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Beitrag #13 |

RE: frühsommerlicher Lesekreis: Die Päpstin
Meine Schwima hat das BUch verliehen und weiß nicht mehr an wen Icon_motz Ich werds mir also erst morgen aus der Bibliothek ausleihen können und daher wohl erst Dienstag oder Mittwoch was zum ersten Abschnitt schreiben.

Zweizeiler
Zeile für Zeile komm ich Dir näher.
Wort für Wort stiehlst Du Dich davon.


(Stefan Brinkmann)

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Beitrag #14 |

RE: frühsommerlicher Lesekreis: Die Päpstin
Es bleibt ja insgesamt eine Woche Zeit, bis zu den nächsten 100 Seiten. Von daher - wir kommen in den nächsten Tagen sicher alle auf einen Nenner. :o)

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Beitrag #15 |

RE: frühsommerlicher Lesekreis: Die Päpstin
Hallo ihr,

macht euch mal keinen Stress. Also ich freu mich gerne noch ein paar Tage auf eure Rückmeldungen. Ich stell schonmal die erste Zusammenfassung ein, damit ihr dann bald loslegen könnt. Icon_smile

Prolog
Wir dürfen Johannas Geburt miterleben. Einen fiesen Vater kennenlernen, dafür aber eine nette und praktische Hebamme.

1. Kapitel
Johanna ist vier und sehr neugierig, lernt von ihrer Mutter die „nordischen“ „Alten“ Götter kennen. Schön, dass man was von Gudruns Vergangenheit erfährt.
Als er seiner Frau die Haare abschneidet, wird mir der Priester noch unsymphatischer.

2. Kapitel
Johanna lernt ihren Namen zu schreiben und hier zeichnet sich schon ab, dass sie beweisen will, dasselbe wie Männer zun zu können. Ihr ältester Bruder Matthias erscheint mir sehr erwachsen für seine 10 Jahre. Was vielleicht auch an der Zeit liegt, in der wir uns befinden, da mussten die Kinder früher „erwachsen“ werden um überleben zu können.
Gerade hat Matthias Johanna einigermaßen das Lesen beigebracht, al er krank wird und stirbt. (Was mich übrigens nicht wundert, dass Aderlassen hat noch nie gut funktioniert Icon_wink )
Johannes soll eigentlich die Studien fortsetzen, doch er ist zu (Ich sags mal wies ist) dumm. Johanna möchte dafür weitermachen, aber natürlich darf sie nicht.

3. Kapitel
Johanna belauscht dass Gespräch ihres Vaters mit Aeskulapius (was für ein schrecklicher Name, da griegt man ja einen Knoten in die Finger) und begreift, dass sie nicht Schuld am Tod ihres Bruders ist, wie es ihr Vater ihr hatte einreden wollen.
Aeskulapius entscheidet sich schließlich dafür, beide Kinder zu unterrichten, obwohl er nur in Johanna die Begabung dazu sieht.

4. Kapitel
Perspektivenwechsel: Der kleine Anastasius muss mit ansehen, wie sein Onkel Theodorus (wie sich herausstellt von der Miliz des Papstes) ermordet wird. Ob auch sein Vater Arsenius etwas mit dem Anschlag zu tun hat?
Was mir aufgefallen ist: Anastasius ist etwa im selben Alter wie Johanna, doch er wird für sein Latein gelobt. Wahrscheinlich nur weil er ein Junge ist.

5. Kapitel
Gudrun missfällt es, dass Johanna lernen darf, weil findet, dass das nicht „sächsisch“ ist und es ihre Tochter von ihr entfernen wird. Diese Reaktion kann ich aber ganz gut verstehen, dass macht mir einen sehr „mütterlichen“ Eindruck. (Ganz im Gegensatz zur Meinung des Dorfpriesters)
Die Hebamme Hrotrud (schon wieder so ein komischer Name) wird der Hexerei beschuldigt, für die Einwohner ist das ein richtiges „Event“. Natürlich stilbrt sie dabei und Johanna erscheint mal wieder sehr klug, bei ihren Überlegungen dazu.
Aeskulapius muss Johanna verlassen doch er verspricht dafür zu sorgen, dass sie weiter unterrichtet wird. Er schenkt ihr ein Buch, welches sie heimlich liest und natürlich dabei erwischt wird.

6. Kapitel
Gudrun gibt die Schuld für alles dem Griechen. Hier hab ich mich schon kurz gefragt, ob sie keine Zweifel am Handeln ihres Mannes hat, doch dann stellt ihr Johanna die Frage, die mich auch schon interessiert hat. Gudrun bereut geheiratet zu haben, was auch schon die ganze Zeit über zu spüren war.
Dann trifft ein Bote ein und kurz hatte ich die Hoffnung, das Johanna doch weiterlernen darf, aber ihr Vater verhindert das. Gut an dieser Szene finde ich, dass sich Gudrun endlich mal ihrem Mann in den Weg stellt, als dieser schon wieder die Hand gegen seine Tochter erheben will.
Johannes will nicht in die Schule, er möchte lieber ein Krieger werden. Ich finde dieser Wunsch passt zu ihm, da ihm das Denken einfach nicht liegt. Der Bote und der Junge werden angegriffen, doch Johannes kann fliehen und trifft schließlich auf Johanna die von Zuhause geflohen ist. Sie wollen gemeinsam zu dem Treffpunkt gehen. Ich vermute ja, dass sie Johannes Platz einnehmen wird, wobei ihr die Namensähnlichkeit nützlich sein wird, die ja auch schon der Dorfpriester genutzt hat.

Liebe Grüße,
Lady

Wer nicht kann, was er will, muss das wollen, was er kann. Denn das zu wollen, was er nicht kann, wäre töricht. -Leonardo da Vinci-
Wörterwelten

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Beitrag #16 |

RE: frühsommerlicher Lesekreis: Die Päpstin
Ich gestehe, das Buch nicht mehr losgelassen zu haben - heute Abend werde ich wohl damit durch sein. Spannung, ich kann es kaum erwarten, über all die interessanten Stellen zu sprechen Icon_jump Und davon gibt es sehr sehr viele in diesem Buch! Mich freut auf jeden Fall, dass es für diese Art von Handlung recht naturgemäß, sprich logisch erscheint. Auch wenn Johanna natürlich immer mal wieder die beste in allem ist Icon_smile

"Unmöglich? Du selbst bist doch die Fürstin des Unmöglichen. Du hast mir das Leben geschenkt und es dann zur Hölle gemacht. Zwei Väter hast Du mir gegeben, und beide mir entrissen. Unter Schmerzen mich geboren und zu Schmerzen mich verdammt. Nun spreche ich zu Dir aus dem Grabe, zu dem Du mir die Welt geschaffen hast: Ich bin Deine Tochter - und Dein Tod."
- aus Bastard -

(Avatar: 'Batbastard', © by Trin o'Chaos)

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Beitrag #17 |

RE: frühsommerlicher Lesekreis: Die Päpstin
Och Mensch, Trin. - Das ist doch nicht Sinn der Sache, wir wollten doch gemeinsam lesen. ;o) Aber wenn du so gerne bereden möchtest, dann kannst du gerne jetzt schon auf Ladys Zusammenstellung näher eingehen. Sie freut sich sicher und wir ziehen bald nach.

Heute bekomm ich mein Buch und ich bin schon sehr gespannt. :o)

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Beitrag #18 |

RE: frühsommerlicher Lesekreis: Die Päpstin
So, ich hab das Buch jetzt seit zwei Tagen und muss ehrlich sagen, am liebsten würd ich es wieder weg legen. Ich hab jetzt die ersten 3 Kapitel gelesen und es hat mich irgendwie gar nicht mitgerissen. Ich hoffe, es wird noch besser.

Zweizeiler
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(Stefan Brinkmann)

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Beitrag #19 |

RE: frühsommerlicher Lesekreis: Die Päpstin
Spannend, wie sich das Lager jetzt schon spaltet. Da bekomm ich immer mehr Lust darauf, endlich anzufangen *g* Sollte morgen dazu kommen - Chef nicht da ^^

... weil das Leben seltsame Wege geht ...

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Beitrag #20 |

RE: frühsommerlicher Lesekreis: Die Päpstin
@ Niri - was genau gefällt dir denn nicht?

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