Es ist: 13-04-2021, 21:35
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Zweierlei Blut - Point Cuminant (Part 1)
Beitrag #1 |

Zweierlei Blut - Point Cuminant (Part 1)
Hallo und herzlich Willkommen zum letzten Kapitel von "Zweierlei Blut"!
Eigentlich war es nur als ein Teil vorgesehen, aber nun ist es doch länger geworden, weshalb ich zur besseren Übersicht drittele. Icon_wink
Da ich euch schon oft genug auf die Folter gespannt habe, gibts heute alle Teile - frisch aus der Tastatur sozusagen.
Ich wünsche viel immer viel Spaß beim Lesen und Kritisieren.

LG
Eure Addi

PS: Der Titel ist übrigens Französisch, um Sarayas Ursprung zu ehren, und weil mir Kapitel 9 für ein Ende zu schnöde klang. *lach*





Point Culminant
- Kiani -
(Part 1)


„Weißt du, ich fühle ihn nicht mehr“, bemerkte Saraya, nachdem sie die Wasserlöcher mit ihren achtbeinigen Bewohnern bereits eine Weile hinter sich gelassen hatten. Ein verwirrter Blick streifte sie.
„Den Mond, meine ich. Normalweise ist er immer da, wie ein Schatten, eine schwache Präsenz, die immer am Rande des Bewusstseins steht. Bedrohung und Beistand in einem. Aber seit wir hier unten sind ist meine Verbindung zu ihm irgendwie verloren gegangen.“
„Und das empfindest du als etwas Schlimmes?“
„Ja, … doch. Ziemlich sogar.“ Sie runzelte die Stirn, in dem Bemühen, ihre Gefühlswelt, das seltsame Empfinden von Verlust, das sich von der Oberfläche bis zum Grund hinab zog, in Worte zu fassen.
„Still!“ Die vorschnellende Hand der Vampirin brachte sowohl ihren Verstand als auch ihre Füße zum erstarren.
„Was ist los?“ Sie hauchte die Frage mehr, als dass sie sie wirklich stellte. Die wachsame Haltung der Kainstochter trieb ihre eigenen Sinne auf Hochtouren. Sie runzelte die Stirn, bis sich der schwache Geruch nach Blut in ihre Nase drängte.
„Wir sind schon wieder im Kreis gegangen?“, presste sie entgeistert hervor.
Die Vampirin neigte lauschend den Kopf zur Seite. „Nein, das sind wir nicht.“ Ihr dunkler Blick verflocht sich mit Sarayas, während ihr Mund lautlos verkündete, dass sie jemanden hören konnte.
Die in Stille geformten Worte trieben ihre Adrenalinpegel in die Höhe. Herz und Verstand überschlugen sich. Vorsicht gerann zur Nebensächlichkeit in der Jagd nach der Stimme, die eigentlich nur zu ihrem Gefängniswärter gehören konnte. Zumindest hoffte Saraya darauf, denn ein weiterer Insasse dieses Labyrinth würde sie nicht wirklich weiterbringen. Nach zwei Abzweigungen überschritt die Stimme auch ihre Reizschwelle. Mit jedem Meter, den sie zurücklegten, wurde das Gemurmel lauter, differenzierter. Es bekam Höhen und Tiefen, Gefühle und schließlich verschiedene Geschlechter, als es sich aufspaltete.
‚Sieben’, bedeutete die Vampirin mit den Händen und verteilte anschließend die Gegner. Zwei zu fünf.
Saraya nickte.
Sie war noch dabei, ihre Muskeln zu lockern, als jäh der Boden unter ihren Füßen absackte. Ein rohrähnlicher Schacht verschluckte ihren Aufschrei. Wilde Kurven nahmen ihr erst die Luft und dann die Orientierung. Es gab nur noch abwärts. Ein nicht enden wollender Rutsch durch Schwärze, ein dämonischer Aal, der sie schließlich wie etwas Übles in den Sand spuckte. Winzige Körner wirbelten ihr in Nase und Hals, so dass ihr Körper nicht wusste, ob er zuerst Niesen oder Husten sollte. Tränenblind richtete sie sich auf – gerade rechtzeitig, denn wenige Augenblicke später spürte sie die vertraute Ausstrahlung der Vampirin hinter sich. Ein dumpfer Aufprall, protestierendes Stöhnen, noch mehr Staub, unterdrücktes Husten.
„Willkommen in meiner Welt", konnte sich Saraya nicht verkneifen zu murmeln, bevor ein ironisches Klatschen sie herumfahren ließ.
„Meine Freunde, es sieht so aus, als wären endlich unsere Gäste angekommen.“
Stimmen verwoben sich zu einem Raunen, das sie zu kennen glaubte. Anscheinend waren sie bisher nicht auf ihre Gastgeber zu gelaufen, sondern über ihre Köpfe hinweg! Verwirrt blickte sie sich um, zwinkerte, um endlich bekannte Muster und Formen in die Schlieren vor ihren Augen zu bringen. Die klaren Fetzen verbanden sich zu einer Art Arena, deren haushohe Ränder mit armlangen Spießen versehen waren. Flutlichter tauchten alles in gleißendes Weiß, während die Gestalten dahinter Schatten um sich sammelten.
Ein besonders sehniger löste sich aus der Dunkelheit und trat an den Rand der Arena.
„Seid willkommen, Saraya Deveraux. Es ist mir eine Ehre Euch in meinem Revier begrüßen zu dürfen, auch wenn ich mir – zugegeben - etwas mehr von Euch erhofft hatte.“ Čeněk Mlynár verschränkte provokativ die Arme vor der Brust. „Aber vielleicht sind die Gerüchte über die Blutlinie der Guillaumes und ihre Fähigkeiten auch nicht mehr als die Frucht übertriebener Geltungssucht ... Was meint Ihr?“
Dunkle Augen versuchten Saraya niederzuringen, aber sie wandte den Blick nicht ab. Ihre Nerven schienen in Eis gefangen, kein Muskel wollte sich rühren, nicht einmal ihre Lider vermochten, die trockenen Augäpfel zu benetzen. Während das Blut in schwerfälligen Klumpen durch ihre Adern trieb, leiteten Synapsen die Sätze des Prager Oberhaupts an Gehirnzellen, die die Information zwar verarbeiten konnten, aber nicht wussten, was sie mit dem aufwallenden Zorn anfangen sollten. Neue Gesichter traten ins Licht, ihr vertrauter Anblick löschte schmerzhaft die letzten Zweifel. Ihre Fingernägel bissen rote Halbringe ins Fleisch, als sie die Hände zusammenkrampfte. Was zum Teufel geht hier vor?
„So schweigsam, Saraya?“
Eliska, auch heute wieder in ein Tanktop gekleidet, das die Muskeln ihres Oberkörpers nur schwer im Zaum zu halten vermochte, schnaubte abfällig. „Ich habe dir doch gesagt, dass sie unserer Aufmerksamkeit nicht wert ist.“
Die abfällig hin gespuckten Worte brachten ihren Rudelführer dazu, nachdenklich an seinem Kinnbart zu zupfen.
„Ihr Blut ist einfach nicht stark genug“, murrte ein anderer Lycaner aus den Schatten.
„Hm. Nachdem was sie in unserer Spielhalle gezeigt hat, sollte ich meine Wahl vielleicht wirklich noch einmal überdenken.“
„Deine Wahl überdenken!“ Die Rage barst wie eine Schlammlawine aus Saraya. Dass sie nach Prag gekommen war, um sich mit Čeněk zu verbinden, ihn wegen seiner Kraft und Ausdauer sogar als Vater ihrer Nachkommen in Betracht gezogen hatte, wurde unter einer Schicht aus ohnmächtigem Zorn begraben.
„Du Elender … Ich …“ Sie zitterte vor Erregung. „Beweg deinen verdammten Arsch hier runter, und ich zeig’ dir, was du überdenken kannst!“
Das Lachen des Rudels brach einer Brandung gleich über sie herein, vermochte das Feuer, das aus ihr herausdrängte jedoch nicht zu löschen. Sie spürte, wie sich ihre Muskeln zusammenzogen, Drahtseile, an deren Substanz der Winter nagte. Schmerz legte sich wie eine zweite Haut um ihre Knochen.
„Aber, aber, Saraya.“ Mit einer fließenden Bewegung löste sich Čeněk aus seinem Rudel und umrundete gemessenen Schrittes die Arena, ohne dabei allerdings seinen Blick von ihrem Gesicht zu lösen.
„Ich weiß gar nicht, warum du dich so aufregst. Um meine Hilfe zu erbitten, bist du doch schließlich gekommen – korrigier mich, falls ich falsch liegen sollte. Aber dein Herz schreit nach Rache, und ich habe dir die perfekte Gelegenheit geboten, diesen Hunger zu stillen … So viele Möglichkeiten, die du alle hast verstreichen lassen. Ich frage mich nur, warum?“
Rache. Wie eine Achterbahn jagte das Wort durch Sarayas Verstand. Dem Auf und Ab folgte die Klarheit einer Winternacht, als der Zug endlich im Ziel einlief. Der Schmerz in ihren Knochen verblasste, ebenso das kreischende Reißen ihrer Muskeln, als sie sich mechanisch zu der Person herumdrehte, der sie nach ihrer Ankunft in dieser Albtraum-Arena als Einzige keine Beachtung hatte zukommen lassen. Die Vampirin begegnete ihrem Blick ohne mit der Wimper zu zucken. Aber lag da nicht etwas in ihren Augen? Ein Flackern, das bereits in den dunklen Iriden saß, seit sie sich vorgestellt hatte?
Kiani“, flüsterte sie und zerbrach beinahe an dem Gewicht dieses Namens. „Du … du warst es die ganze Zeit.“ Als ihr die Ausmaße dieses Wissens bewusst wurden, knüllte sich ihr Magen zusammen. Ätzender Speichel zog sich in langen Fäden zu Boden. Sie hat die ganze Zeit gewusst, wer ich bin! Deshalb hat sie geschwiegen. Kiani, Immer wieder hämmerte der Name auf ihre Seele und trieb rostige Nägel hinein, aus deren Rändern eitrige Erinnerungen gekrochen kamen. KIANI.
Hass brodelte in ihren Eingeweiden. Zähne schoben sich wie glühende Messer aus ihrem Bett, rissen tiefe Wunden in Kiefer und Lippen, bis sie ihre Gefühle mit einem wilden Fauchen der Vampirin entgegen schleuderte.
„Saraya, warte.“
Außer sich fegte sie die flehend erhobenen Hände beiseite. „Mörderin!“

Zweiter Teil

"I wish a car would just come and fucking hit me!"
"Want me to hail a cab?"
"No, I'm talking bus!"  (The four faced liar)

Da baumelt die kleine Doktorspinne in ihrem Seidenreich und träumt von ihren Silberfäden.
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Beitrag #2 |

RE: Zweierlei Blut - Point Cuminant (Part 1)
Hallo Addi,

auf geht’s zum großen Finale. Ich bin gespannt.Icon_smile

Zitat: „Den Mond, meine ich. Normalweise ist er immer da, wie ein Schatten, eine schwache Präsenz, die immer am Rande des Bewusstseins steht. Bedrohung und Beistand in einem. Aber seit wir hier unten sind ist meine Verbindung zu ihm irgendwie verloren gegangen.“

Das kommt für mich irgendwie überraschend. Hmm, du hättest irgendwo vohrer vielleicht schon andeuten können, dass sie sich leer fühlt, aber nicht genau weiss woher das kommt. Da war doch diese nette Stelle mit der gewürfelten Zeit, wo das vielleicht gut hingepasst hätte.

Zitat: Die in Stille geformten Worte trieben ihre Adrenalinpegel in die Höhe. Herz und verstand überschlugen sich.

Verstand

Zitat: Zumindest hoffte Saraya darauf, denn ein weiterer Insasse dieses Labyrinth würde sie nicht wirklich weiterbringen

Ich mag diese „nicht wirklich“ Formulierung nicht. Das sag ich zwar gerne, aber hier ist mir das zu „schwammig“.

Zitat: Stimmen verwoben sich zu einem Raunen, das sie zu kennen glaubte.

Also ich kenne das Raunen nicht. Falls du das schonmal irgendwo erwähnt hast, hab ich das in der zwischenzeit wieder vergessen. Icon_wink

Zitat: Dass sich nach Prag gekommen war,

sie nach

Zitat: das aus ihr herausdrängte jedoch nicht löschen.

Mein Gefühl meint, dass es „nicht zu löschen“ heißen muss.

Zitat: Dem Auf und ab folgte die Klarheit einer Winternacht

So sieht das irgendwie merkwürdig aus. Ich hätte beides groß geschrieben.

Zitat: „Kiani“, flüsterte sie und zerbrach beinahe an dem Gewicht dieses Namens. „Du … du warst es die ganze Zeit.“

Ah, sie kennt sie also schon. Deshalb haben wir also ihren Namen nicht erfahren. Ich war ja schon die ganze Zeit deshalb misstauisch.

Das ist ja fies an dieser Abzubrechen (aber ich geb zu sehr wirkungsvoll). Icon_fies Saraya und Kiani kennen sich also schon, also sie hatten anscheinend schon eine Begegnung. Hmm, aber warum hat sie sie dann nicht wiedererkannt, dass würde mich interessieren. Aber vielleicht klärt sich das noch.
Das anscheinend dieses Prager-Rudel dahintersteckt, erklärt zumindest warum sich Saraya und Kiani so ausführlich darüber unterhalten habe. Ich kann mir gut vorstellen, dass das auch noch interessant wird, weil Saraya jetzt ja so sauer ist.
Ich les jetzt erstmal weiter, um dann insgesamt mehr dazu sagen zu können.

Liebe Grüße,
Lady

Wer nicht kann, was er will, muss das wollen, was er kann. Denn das zu wollen, was er nicht kann, wäre töricht. -Leonardo da Vinci-
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Beitrag #3 |

RE: Zweierlei Blut - Point Cuminant (Part 1)
Hallo Lady! Icon_smile
Schön, dass du ein weiteres Mal zu meinem kleinen Werk gefunden hast. Dann schaue ich mir gleich an, was dir beim Lesen so aufgefallen ist.

Zitat:Das kommt für mich irgendwie überraschend. Hmm, du hättest irgendwo vohrer vielleicht schon andeuten können, dass sie sich leer fühlt, aber nicht genau weiss woher das kommt. Da war doch diese nette Stelle mit der gewürfelten Zeit, wo das vielleicht gut hingepasst hätte.
-- Hm, mir war so, dass ich so etwas bereits an der Stelle eingefügt hatte. Hab das mal überprüft und da steht wirklich nichts davon. Ich schau mal, ob ich da irgendwie eine Verbindung einbauen kann.


Zitat:Ich mag diese „nicht wirklich“ Formulierung nicht. Das sag ich zwar gerne, aber hier ist mir das zu „schwammig“.
-- Ich mag es irgendwie, insbesondere hier. Im ersten Moment könnte man ja meinen, dass ein weiterer Insasse ihnen nicht helfen würde, auf der anderen Seite könnte er aber auch Wissen oder mehr Erfahrung mitbringen. Deshalb ist nicht klar, ob er weiterhelfen würde. Icon_confused Wird klar, was ich meine?

Zitat:Also ich kenne das Raunen nicht. Falls du das schonmal irgendwo erwähnt hast, hab ich das in der zwischenzeit wieder vergessen. Icon_wink
-- Nein, du hast nichts vergessen. Es ist eine Erinnerung Sarayas, an der der Leser nicht beteiligt war. Wie erwähnt, kennt sie ja einige der Werwölfe bereits, deshalb sind ihr auch einige der Stimmen vertraut. Vielleicht ist es auch eine ferne Erinnerung, als sie bewusstlos war. Who knows?

Zitat:Ah, sie kennt sie also schon. Deshalb haben wir also ihren Namen nicht erfahren. Ich war ja schon die ganze Zeit deshalb misstauisch.
-- Es ließ sich leider nicht eleganter umgehen, außer ich hätte einen Decknamen verwendet, aber so wirkt Kiani mysteriöser. Icon_smile

Zitat:Das ist ja fies an dieser Abzubrechen (aber ich geb zu sehr wirkungsvoll). Icon_fies

-- Darum hab ich ja die anderen Teile gleich mitgeliefert. Also keine Beschwerden, bitte. Icon_bussi

Zitat:Saraya und Kiani kennen sich also schon, also sie hatten anscheinend schon eine Begegnung. Hmm, aber warum hat sie sie dann nicht wiedererkannt, dass würde mich interessieren. Aber vielleicht klärt sich das noch.
-- Bis dato kannten sie sich nur vom Namen nach - zumindest Saraya Kiani.

Zitat:Das anscheinend dieses Prager-Rudel dahintersteckt, erklärt zumindest warum sich Saraya und Kiani so ausführlich darüber unterhalten habe.
-- Ja, ein kleiner Hinweis von mir.

Zitat:Ich les jetzt erstmal weiter, um dann insgesamt mehr dazu sagen zu können.
-- Ich bitte darum. *lach*

Danke für den Kommentar. Die Fehlerchen hast du, wie ich sehe, alle gefunden. Mrgreen

Liebe Grüße
Addi

PS: Ich habe jetzt im achten Kapitel etwas zum Mond eingebaut.
Aus:
Zitat:Als sähe sie diese zum ersten Mal, trat Saraya an eine der Tunnelwände und betrachtete diese aufmerksam. Ihr Blick wanderte über das raue Gestein mit den vielen Einsparungen hinauf zur Decke. Wie viel Fels mochte wohl über ihren Köpfen lagern? Wie viele Meter sie von der Welt trennen?

wurde:
Zitat:Als sähe sie diese zum ersten Mal, trat Saraya an eine der Tunnelwände und betrachtete diese aufmerksam. Ihr Blick wanderte über das raue Gestein mit den vielen Einsparungen hinauf zur Decke. Mit ihren Sinnen versuchte sie, dahinter zu gelangen, ihren ewigen Gefährten zu erspüren. Vergeblich. Der Himmel schien schwarz und leer. Ebenso wie sie selbst. Wie viel Fels mochte wohl über ihren Köpfen lagern? Wie viele Meter sie von der Welt trennen?

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Beitrag #4 |

RE: Zweierlei Blut - Point Cuminant (Part 1)
Hi Addi,

kurze Rückmeldung:

Zitat:-- Ich mag es irgendwie, insbesondere hier. Im ersten Moment könnte man ja meinen, dass ein weiterer Insasse ihnen nicht helfen würde, auf der anderen Seite könnte er aber auch Wissen oder mehr Erfahrung mitbringen. Deshalb ist nicht klar, ob er weiterhelfen würde. Wird klar, was ich meine?

Hmm, dann könnte man das vielleicht so formulieren: "Ein weiterer Insasse würde ihnen wahscheinlich nicht weiterhelfen können." Aber ich denke das ist Geschmackssache, wie man das Ausdrücken mag. Icon_smile

Zitat:
Zitat:Also ich kenne das Raunen nicht. Falls du das schonmal irgendwo erwähnt hast, hab ich das in der zwischenzeit wieder vergessen.
-- Nein, du hast nichts vergessen. Es ist eine Erinnerung Sarayas, an der der Leser nicht beteiligt war.

Dann würd ich das aber auch so formulieren, dass die Erinnerung schon weiter zurückliegt. So macht den Eindruck, als ob ich mich auch erinnen sollte. Icon_wink

Zitat:Die Fehlerchen hast du, wie ich sehe, alle gefunden. Mrgreen

Da die ja extra für mich eingebaut wurden, hab ich mich auch angestrengt. Icon_lol

Zitat:PS: Ich habe jetzt im achten Kapitel etwas zum Mond eingebaut.

Den Einbau find ich passend. Dann griegt man hier zu Anfang gleich eine Bestätigung.

So und jetzt weiter zum zweiten Teil. Icon_smile

Liebe Grüße,
Lady

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Beitrag #5 |

RE: Zweierlei Blut - Point Cuminant (Part 1)
Kuckkuck! Icon_smile

Zitat:PS: Der Titel ist übrigens Französisch, um Sarayas Ursprung zu ehren, und weil mir Kapitel 9 für ein Ende zu schnöde klang. *lach*
Find ich gut, auch wenn ich erstmal nachfragen musste, was er eigentlich bedeutet. Vor allem weil Französisch hier irgendwo auch seine Daseinsberechtigung hat.

Zitat:"Den Mond, meine ich. Normalweise ist er immer da, wie ein Schatten, eine schwache Präsenz, die immer am Rande des Bewusstseins steht. Bedrohung und Beistand in einem. Aber seit wir hier unten sind ist meine Verbindung zu ihm irgendwie verloren gegangen.“
„Und das empfindest du als etwas Schlimmes?“
„Ja, … doch. Ziemlich sogar."
So, so da möchtest du dem Leser Infos über Dialog zukommenlassen? Geschickt.

Zitat:Ihr dunkler Blick verflocht sich mit Sarayas, während ihr Mund lautlos verkündete, dass sie jemanden hören konnte.
Es geht los!!!

Zitat:Vorsicht gerann zur Nebensächlichkeit in der Jagd nach der Stimme, die eigentlich nur zu ihrem Gefängniswärter gehören konnte.
Ich finde "Stimme" hier unpassend gewählt, dann die Vampirin hat ja nichts von einer Stimme gesagt, könnten auch Schritte und gar Atemgeräusche/Herzschlag sein.
Und: natürlich könnte sie auch zu etwas anderem gehören. Z. B. zu Mitinsassen.

Zitat:Zumindest hoffte Saraya darauf, denn ein weiterer Insasse dieses Labyrinth würde sie nicht wirklich weiterbringen.
Ah, ok. *lacht* Aber trotzdem: woher will sie wissen, dass es eine Stimme ist?

Zitat:Es gab nur noch abwärts. Ein nicht enden wollender Rutsch durch Schwärze, ein dämonischer Aal, der sie schließlich wie etwas Übles in den Sand spuckte.
Noch tiefer? Die wollen doch irgendwann auch wieder raus. *lacht* Wobei, theoretisch könnte das ganze auch ein Gebäude sein (das besonders gut abgeschrimt ist, so dass Saraya den Mond nicht fühlen kann), oder gar ein Berg.

Zitat:Stimmen verwoben sich zu einem Raunen, das sie zu kennen glaubte. Anscheinend waren sie bisher nicht auf ihre Gastgeber zu gelaufen, sondern über ihre Köpfe hinweg!
Hast du dieses Raunen schoneinmal erwähnt? Sonst kommt mir die Schlussfolgerung etwas lasch vor. Icon_wink

Zitat:„Seid willkommen, Saraya Deveraux. Es ist mir eine Ehre Euch in meinem Revier begrüßen zu dürfen, auch wenn ich mir – zugegeben - etwas mehr von Euch erhofft hatte.“ Cenek Mlynár verschränkte provokativ die Arme vor der Brust.
Ich wusste es, seitdem du ihn erwähnt hast. Aber ich hatte auf etwas tiefergehendes gehofft. Läuft es jetzt darauf hinaus, dass Saraya die Vampirin töten muss ... es aber letztendlich nicht will, sondern beide gemeinsam diesen Mlynár töten?

Zitat:Dass sie nach Prag gekommen war, um sich mit Cenek zu verbinden, ihn wegen seiner Kraft und Ausdauer sogar als Vater ihrer Nachkommen in Betracht gezogen hatte, wurde unter einer Schicht aus ohnmächtigem Zorn begraben.
Haben Werwölfe keine festen Beziehungen, sonder lassen sich einfach "decken"? Sonst fände ich es nähmlich sehr arrogant, dass sie ihn in Betracht zieht, ohne ihn danach zu fragen.

Zitat:„Kiani“, flüsterte sie und zerbrach beinahe an dem Gewicht dieses Namens. „Du … du warst es die ganze Zeit.“
Sie ist also zufällig (oder auch weniger zufällig) die Vampirin, die Sarayas Rudel ausgelöscht hat?

Zitat:Kiani, Immer wieder hämmerte der Name auf ihre Seele und trieb rostige Nägel hinein, aus deren Rändern eitrige Erinnerungen gekrochen kamen. KIANI.
Sehr schön beschrieben.
Es passt auch zu Saraya, die sowieso eher kopflos und impulsiv rüberkam ... aber ich bin auf der Seite von Kiani - überhaupt hat sie bewiesen, dass man sich auch ändern kann, wie mir scheint.

Ok, vohersehbar, dass sie jetzt gegen ihre Lebensretterin kämpfen muss. Aber darauf, dass es gleich diese Vampirin sein muss, wäre ich jetzt nicht gekommen (vielleicht weil die Rückblende schon zu lange her ist?). Das wertet es auf. Icon_smile Auch, wenn ich es seltsam finde, dass dieses komische Pragerrudel sich ein solch riesiges "Spielgelände" anlegt haben und das so weit vom Mond entfernt (verleugnen sie ihr Wesen? Oder gehen sie zur richtigen Zeit einfach an die Oberfläche?).
Und ich finde es ein wenig schade, dass sich die Andeutungen vom Anfang, dass könnte darauf angelegt sein, Vampir und Werwolf zusammenarbeiten zu lassen mit dem einfachsen Satz "die Kammern hatten keine Bedeutung" im letzten Teil weggewischt wurde.
Na ja, mal schauen was noch so passiert.
Gut gelesen hat es sich wieder und spannend ist es, aufgrund von Sarayas besonderer Motivation, definitiv.

Bis gleich! Icon_smile

Die meisten Menschen haben überdurchschnittlich viele Arme und Beine ...

Wanderer zwischen den Welten und der
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Beitrag #6 |

RE: Zweierlei Blut - Point Cuminant (Part 1)
So, gleich weiter.

Zitat:
Zitat:PS: Der Titel ist übrigens Französisch, um Sarayas Ursprung zu ehren, und weil mir Kapitel 9 für ein Ende zu schnöde klang. *lach*
Find ich gut, auch wenn ich erstmal nachfragen musste, was er eigentlich bedeutet. Vor allem weil Französisch hier irgendwo auch seine Daseinsberechtigung hat.
-- *g* Hast du bei der selben Person nachgefragt wie ich?

Zitat:
Zitat:"Den Mond, meine ich. Normalweise ist er immer da, wie ein Schatten, eine schwache Präsenz, die immer am Rande des Bewusstseins steht. Bedrohung und Beistand in einem. Aber seit wir hier unten sind ist meine Verbindung zu ihm irgendwie verloren gegangen.“
„Und das empfindest du als etwas Schlimmes?“
„Ja, … doch. Ziemlich sogar."
So, so da möchtest du dem Leser Infos über Dialog zukommenlassen? Geschickt.
-- JAAAA!

Zitat:
Zitat:Es gab nur noch abwärts. Ein nicht enden wollender Rutsch durch Schwärze, ein dämonischer Aal, der sie schließlich wie etwas Übles in den Sand spuckte.
Noch tiefer? Die wollen doch irgendwann auch wieder raus. *lacht* Wobei, theoretisch könnte das ganze auch ein Gebäude sein (das besonders gut abgeschrimt ist, so dass Saraya den Mond nicht fühlen kann), oder gar ein Berg.
-- *nick* *nick*

Zitat:
Zitat:Stimmen verwoben sich zu einem Raunen, das sie zu kennen glaubte. Anscheinend waren sie bisher nicht auf ihre Gastgeber zu gelaufen, sondern über ihre Köpfe hinweg!
Hast du dieses Raunen schoneinmal erwähnt? Sonst kommt mir die Schlussfolgerung etwas lasch vor. Icon_wink
-- Inwiefern lasch? Sie ist gerade nach unten gerutscht. Dort sind die Stimmen. Hm.

Zitat:
Zitat:„Seid willkommen, Saraya Deveraux. Es ist mir eine Ehre Euch in meinem Revier begrüßen zu dürfen, auch wenn ich mir – zugegeben - etwas mehr von Euch erhofft hatte.“ Cenek Mlynár verschränkte provokativ die Arme vor der Brust.
Ich wusste es, seitdem du ihn erwähnt hast. Aber ich hatte auf etwas tiefergehendes gehofft. Läuft es jetzt darauf hinaus, dass Saraya die Vampirin töten muss ... es aber letztendlich nicht will, sondern beide gemeinsam diesen Mlynár töten?
-- *heul* Du bist so gemein!

Zitat:
Zitat:Dass sie nach Prag gekommen war, um sich mit Cenek zu verbinden, ihn wegen seiner Kraft und Ausdauer sogar als Vater ihrer Nachkommen in Betracht gezogen hatte, wurde unter einer Schicht aus ohnmächtigem Zorn begraben.
Haben Werwölfe keine festen Beziehungen, sonder lassen sich einfach "decken"? Sonst fände ich es nähmlich sehr arrogant, dass sie ihn in Betracht zieht, ohne ihn danach zu fragen.
-- Ja, und nein. Stelle mir das wie bei echten Wölfen vor. Es gibt Alphaweibchen und Alphamännchen, die allein das Recht haben, sich fortzupflanzen. Saraya ist allein, Cenek auch - also partnermäßig. Ob er sie wählen würde, ist dann wieder eine andere Frage.

Zitat:Ok, vohersehbar, dass sie jetzt gegen ihre Lebensretterin kämpfen muss. Aber darauf, dass es gleich diese Vampirin sein muss, wäre ich jetzt nicht gekommen (vielleicht weil die Rückblende schon zu lange her ist?). Das wertet es auf. Icon_smile
-- Wenigstens etwas. *seufz*

Zitat:Und ich finde es ein wenig schade, dass sich die Andeutungen vom Anfang, dass könnte darauf angelegt sein, Vampir und Werwolf zusammenarbeiten zu lassen mit dem einfachsen Satz "die Kammern hatten keine Bedeutung" im letzten Teil weggewischt wurde.
-- Wie man es macht, macht man es falsch. Wären das jetzt verrückte Wissenschaftler gewesen, die sie hättene erforschen wollen, hättest du das auch geahnt, oder wer anders. *head --> desk*

Zitat:Gut gelesen hat es sich wieder und spannend ist es, aufgrund von Sarayas besonderer Motivation, definitiv.
-- Das erfreut mein Herz. Icon_bussi

Bis gleich!
Addi

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Beitrag #7 |

RE: Zweierlei Blut - Point Cuminant (Part 1)
Hi Addi!

Da ich kein Französisch kann, aber bei fremdsprachigen Titeln immer neugierig werde, wollt ich des Wort nachschlagen und mein Freund Leo sagte mir, dass es »Point Culminant« heißen müsste.
Und grad sehe, ich dass es in der Linkübersicht auch so heißt, aber hier im Threadtitel fehlt das »L« (bei allen drei Teilen)

Zitat: Normalweise ist er immer da, wie ein Schatten, eine schwache Präsenz, die immer am Rande des Bewusstseins steht. Bedrohung und Beistand in einem. Aber seit wir hier unten sind ist meine Verbindung zu ihm irgendwie verloren gegangen.
Und das ist ihr nicht schon ganz am Anfang aufgefallen? Da es für sie etwas Alltägliches, Allgegenwärtiges ist, vergleiche ist es mal mit meiner Brille. Ich merke zum Beispiel ziemlich schnell, wenn ich vergesse, meine Brille anzuziehen. Und wenn ich es vergesse, bin ich normalerweise schlaftrunken. Aber es fällt mir sofort auf. Ich merke: Ups, da fehlt was.
So in etwa würde ich es mir auch vorstellen, wenn man immer den Mond spürt, immer irgendwie weiß, dass er da ist, weil er einfach so verdammt viel Bedeutung für das eigene Leben hat.
Wenn er dann plötzlich weg ist – und ich sowieso in ungewohnter Umgebung und wachsam und nachdenklich, was passiert sein könnte – dann merk ich das doch direkt, oder nicht?

Zitat: „Ja, … doch.
Du hast das in den vorigen Teilen schon ein paar Mal, dass vor oder nach den Auslassungspunkten noch ein Komma steht.
Ich kenn die Regelung dafür grad nicht, aber ich finde, dass das Komma überflüssig ist. Die Auslassungspunkte unterbrechen den Satz ja schon, da braucht es das Komma eigentlich nicht.

Zitat: das sich von der Oberfläche bis zum Grund hinab zog
»hinabzog« zusammen

Zitat: sowohl ihren Verstand als auch ihre Füße zum erstarren.
»Erstarren« groß

Zitat: Sie war noch dabei, ihre Muskeln zu lockern, als jäh der Boden unter ihren Füßen absackte.
Icon_lol Ich stell mir Saraya grad bei Dehnübungen vor und plötzlich geht eine Falltür auf und sie ist weg *lach*

Zitat: Die abfällig hin gespuckten Worte brachten ihren Rudelführer dazu
»hingespuckten«

Zitat: „Hm. Nachdemwas sie in unserer Spielhalle gezeigt hat,
»Nach dem, was«

Zitat: Sie hat die ganze Zeit gewusst, wer ich bin! Deshalb hat sie geschwiegen.
Da fehlt die Kursiv-Schrift

Joa, dass der Cenek dahintersteckt und Saraya testen will, war für mich jetzt nicht so überraschend. Und dass die Vampirin was mit dem Massaker an Sarayas Rudel zu tun hat, hatte ich mir zwischendurch auch schon überlegt.
Vor allem im letzten Teil dieses Ausschnitts sind mir die Metaphern und Wendungen zu übertrieben, das Drama zu viel, dafür, dass vorher so wenig Regung bei Saraya war, wenn es um ihre Familie ging, bzw. die Familie überhaupt nicht Teil von Sarayas Leben zu sein schien.

Interessant allerdings, dass sie den Namen der Vampirin kennt, die ihre Familie getötet hat (?), nicht aber das Aussehen. Ob wir wohl noch erfahren, ob Saraya mit Absicht am Leben gelassen wurde oder ob es nur der Zufall war, der sie gerettet hat.

Um ihren Ausbruch glaubwürdig zu gestalten, müsste die Familie, bzw. das Massaker aber viel mehr Raum bekommen, finde ich.
Im Moment ist es so, dass zwischendrin halt mal kurz erwähnt wird, dass alle tot sind, damit Saraya am Ende ein Alibi hat um auszuticken. Aber ihr Zorn, ihre Trauer, ihre Rachegelüste … die sind in der Geschichte kaum bis gar nicht präsent, deshalb wirken sie hier viel zu übertrieben.

Mein Problem ist nun auch (dafür kannst du aber wirklich gar nix), dass ich recht selten Dinge richtig vorhersehe. Normalerweise vermute ich wild ins Blaue und liege daneben. Da sich hier gleich zwei Dinge bewahrheite, die für mich ziemlich offensichtlich waren, kommen mir im Gegenzug dazu die Protagonisten, bzw. nur Saraya ziemlich begriffsstutzig vor, dass sie nicht auch zumindest so eine Ahnung hatten. Einmal halt, das Cenek da involviert ist und einmal dann eben dass die Vampirin mit dem Mord zu tun hat.
Dass Saraya da nichtmal irgendwann so einen kleinen Gedanken in die Richtung hat, wo die Hinweise schon zu Hauf da sind, verwundert mich ein wenig. Aber wie gesagt, das ist hauptsächlich, weil ich selbst schon sehr viele Hinweise brauch, um auf sowas zu kommen.

Offenbar ist Kiani dann auch vom Prager Rudel gefangen genommen worden? Oder hat sie da freiwillig mitgemacht? Da sie so viel über das Rudel weiß, vermute ich fast einen Kontakt zwischen ihr und Cenek … da bin ich im Moment echt noch ratlos.

Ach, noch was … wenn die ganze Anlage ein Test für Saraya war und eine Gelegenheit, sich zu rächen … warum wurden die beiden dann gezwungen, zusammenzuarbeiten? Oder wären sie wirklich auch alleine durchgekommen? Also wenn Saraya Kiani im ersten Raum getötet hätte … hätte sie unbeschadet durch das ganze Labyrinth laufen können? Bei den Hunden wäre ja für sie Schluss gewesen … hm …
Und muss es nicht eine Heidenarbeit sein und eine Menge Geld kosten, so ein Labyrinth anzulegen und in Stand zu halten? Wäre da ein einfaches: »Du kämpfst gegen unsere fünftstärksten Mann und wenn du gewinnst, gehörst du dazu« nicht effektiver? Oder bekommt das Labyrinth noch eine Bedeutung?

Schaun wir mal, wie Saraya jetzt fertig gemacht wird … ach nein, ihre Werwolfverwandlung steht ja vermutlich an … und warum Kiani sich offenbar schuldig fühlt …

Liebe Grüße
Lanna

»Couldnʼt you crawl into a bush somewhere and die? That would be great, thanks.« (Alistair, Dragon Age)

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