Es ist: 25-11-2020, 03:13
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5 Wörter Teil 12 (abgeschlossen)
Beitrag #1 |

5 Wörter Teil 12 (abgeschlossen)
Viel Spaß mit den neuen Wörtern: Icon_smile

Himmel, lesen, Sandwich, Pause, laufen

Wer nicht kann, was er will, muss das wollen, was er kann. Denn das zu wollen, was er nicht kann, wäre töricht. -Leonardo da Vinci-
Wörterwelten

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Beitrag #2 |

RE: 5 Wörter Teil 12
Mein Beitrag: Wenn mein Sandwich laufen könnte, würde es wohl ohne Pause lesend in den Himmel wandern. Mrgreen

Kleiner Scherz, hier meine richtige Geschichte:

Die Straßenbahn war mal wieder proppevoll und ich kämpfte mich durch die Menschen, deren Körperausdünstungen schon am frühen Morgen den faden Duft des Abends hatten.
Ich erblickte dennoch einen freien Platz, huschte an einem braungebrannten Musikliebhaber vorbei und ließ mich auf den Sitz fallen.
„Sitzt du gut?“ Mein Gegenüber blickte mich mit blauen Augen fragend an.
„Ja“, erwiderte ich zaghaft. Wieso war er denn so besorgt um mich?
„Das ist schön, du thronst nämlich auf meinem Sandwich.“
Erschrocken sprang ich auf und sah das zermatschte Ding dort liegen, wo eben noch mein Hintern parkte.
„Tut mir leid“, murmelte ich verlegen. Das war eindeutig nicht mein Tag.
„Mach dir mal keine Sorgen“, sagte der Sandwichinhaber. „Ich hatte sowieso keinen Appetit auf Salami in Brot.“
Ich nickte, weil ich sprachlos war. Er sah mich die ganze Zeit an und wartete wohl darauf, dass ich etwas sagte. Vielleicht hoffte er, dass ich ihn für seine Ehrenhaftigkeit in den Himmel loben würde. Wie eingebildet war das denn?
„Wer hoch steht, den kann mancher Windstoß treffen, und wenn er fällt, so wird er ganz zerschmettert!“ zitierte ich geistesabwesend, weil es mir gerade in den Sinn kam und passend erschien.
„Oh, William Shakespeare“, meinte er anerkennend. „Begegnen wir der Zeit, wie sie uns sucht.“
Damit stand er auf, kämpfte sich zur Tür und stieg aus. Ich stand verwirrt da und sah ihm nach. Um zu zeigen, dass er nicht nur Edel sondern auch klug war, hatte er mit einem Shakespeare Zitat gekontert. So ein Angeber. Aber er sah verdammt gut aus.
Als die Bahn wieder losfuhr stellte ich erschrocken fest, dass ich an der Haltestelle eigentlich auch hätte aussteigen müssen.
„Danke“, stöhnte ich böse ’gen Himmel und erntete merkwürdige Blicke.
Jetzt musste ich auch noch den ganzen Weg zur Uni zurücklaufen. Hoffentlich kam ich am ersten Tag nicht zu spät zur Vorlesung.
Ich schaffte es in letzter Minute und schob mich schnaufend auf den erstbesten Platz der frei war.
„Wie wäre es in der Pause mit einem Sandwich?“, fragte mich mein Platznachbar und ich blickte verwirrt zu ihm. Der Angeber sah mich lächelnd an. „Wir könnten ja auch was von Shakespeare zusammen lesen.“
Ich musste lachen. Vielleicht war das doch nicht so ein schlechter Tag.

Schluss mit lustig

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Beitrag #3 |

RE: 5 Wörter Teil 12
Eine schöne Geschichte Lilith. Icon_smile
Mir kam erst etwas Skurriles in den Sinn, das sich beim Schreiben arg wandelte. Aber seht selbst.


Oberflächlich

In jeder großen Pause sah man Paula bis zur Spitze ihrer Stubsnase in ein Buch versunken über den Schulhof laufen. Von Tolstoi über Goethe und Nuhr - ihr Konsum war gewaltig. Ihr Hunger nach Buchstaben schier grenzenlos.
Nie sah sie hoch. Erstaunlicherweise blieb sie trotzdem stets unversehrt, als würde sie alle Menschen und Bäume mit einer Art Ultraschall ahnen.
Manche Schüler fanden es richtiggehend faszinierend, ihr auf ihrer täglichen Hindernis-Wanderung zuzusehen. Es gab sogar Wetten gegen sie. Eine Art, Neulinge in der Schule willkommen zu heißen.
Paula, ja, Paula, so sagten die Schüler. Sie war schon etwas seltsam. In ihren verblichenen Kleidern. Dürr. Fast schon ein Strich, weil sie ja in der Pause immer nur las und es nie schaffte, ihr Sandwich aufzuessen.
Eingenbrötlerisch, aber nicht unbeliebt. Wortkarg, trotz ihrer Wortgewalt. Eine Rarität.
Paula war, ja, was war sie? Das Schulhofmaskottchen? Die Leseratte des Bezirks?
Sie hatte viele Namen. Die meisten klangen nach Respekt, aber auch leichtem Kopfschütteln, denn wie konnte man sein bisschen Freizeit lesend verbringen, wenn es doch so viel Spannenderes gab? Seilspringen zum Beispiel. Oder Himmel und Hölle.
Paula bevorzugte Krieg und Frieden.
Natürlich.
Aber wer will es ihr verdenken, wenn ihr doch die reale Welt mit einem trinkenden Vater und einer Mutter aufwartete, die es genoss, sie mit viel zu heißem Wasser zu duschen.

"I wish a car would just come and fucking hit me!"
"Want me to hail a cab?"
"No, I'm talking bus!"  (The four faced liar)

Da baumelt die kleine Doktorspinne in ihrem Seidenreich und träumt von ihren Silberfäden.
[Bild: riverdance.gif]

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Beitrag #4 |

RE: 5 Wörter Teil 12
Da habe ich mir glatt auch etwas einfallen lassen. Etwas länger, aber ich hoffe, das stört nicht ...

Vom Himmel hoch, da träum' ich her

Azis saß am Rand einer Wolke und ließ die Beine baumeln. Die weiße Kutte wehte bei jedem energischen Tritt ins Nichts um ihre Beine, was sie mit düsterer Miene beobachtete. Jedenfalls dachte Mariel, dass Azis ihrem Treten zusah, obwohl das irgendwie auch keinen richtigen Sinn ergab. Überhaupt, dachte Mariel, diese Azis ist merkwürdig. Für einen frisch erhobenen Engel ist sie zu mürrisch - und sie weigert sich auch, mehr als nötig in der Bibel zu lesen! Nein, das ist mehr als unziemlich. Und sie sprach Azis darauf an.
"Hm", brummte die daraufhin nur. Offenbar hatte sie wieder eine ihrer Launen, die so gar nicht zu dem sanft schimmernden Schein und den weich gefiederten Schultern passen wollten.
"Es werde nicht laufend Seelen zu Engeln erhoben", bemerkte Mariel ärgerlich. Die mürrische Ignoranz stand im Widerspruch zu den immer hilfbereiten Engeln, die sonst im Paradies herumschwebten und einander mit vollendeter Freundlichkeit begegneten. "Und gerade du musstest es sein - wir hätten so wunderbaren Zuwachs haben können." Mariel warf die Arme in die Höhe und flog kurz auf, um die ungewohnte Wut loszuwerden.
"Hm."
"Wie kann sich nur so eine Seele um einen Platz bei den Engeln bewerben?" Mariel wollte sich schon abwenden und Azis ihrer üblen Einsamkeit überlassen, als diese aufsah.
"Ich dachte, als Engel darf man zurück." Azis' Blick war düster und ihr blasser Finger deutete über den Rand der Wolke hinaus. Mariel beugte sich ungläubig vor und folgte dem Fingerzeig. Unter den Wolken breitete sich ein Teppich aus verquirlten Farben, mancherort leuchtete es und wiederum anderswo gab es weite, blaue Flächen. Aber vor allem waren dort unten sie, die Menschen. Mariels Näschen zuckte, während sie sich der Horrorgeschichten besann, die sie in der Engelsschule gehört hatte.
"Weißt du", fuhr Azis fort, "ich war einmal ein Mensch. Ich glaube, das kennt ihr nicht."
"Ich war zweimal in der Welt, einmal als Pilz und einmal als Frosch", berichtete Mariel und lächelte leicht. Das Pilzleben war sehr langweilig und eintönig gewesen, das zweite als Frosch sehr kurz und am Ende sehr platt.
"Mensch zu sein ist vielleicht grausam. Aber es ist auch schön. Der Himmel ist so ... weiß nicht. Immer perfekt. Ich brauche eine Pause davon. Ich möchte mal aus dem Paradies hinausgehen und nicht immer nur Oblaten und rauschlosen Wein trinken. Ich möchte wieder in eine Stadt. Mich streiten. Ganz normales Wasser trinken. Ein Sandwich essen."
"Ein was?", fragte Mariel und schüttelte den Kopf. Azis war wirklich verrückt! Der frische Engel seufzte und starrte wieder hinunter in Elend, Leid und Schmerz. Mariel rümpfte die Nase, der höchste Ausdruck von Ärger, zu dem sie fähig war. Menschen, dachte sie, Streit! Bestimmt war ein Sandwich auch so etwas Widerliches.

"Unmöglich? Du selbst bist doch die Fürstin des Unmöglichen. Du hast mir das Leben geschenkt und es dann zur Hölle gemacht. Zwei Väter hast Du mir gegeben, und beide mir entrissen. Unter Schmerzen mich geboren und zu Schmerzen mich verdammt. Nun spreche ich zu Dir aus dem Grabe, zu dem Du mir die Welt geschaffen hast: Ich bin Deine Tochter - und Dein Tod."
- aus Bastard -

(Avatar: 'Batbastard', © by Trin o'Chaos)

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Beitrag #5 |

RE: 5 Wörter Teil 12
Zitat:Himmel, lesen, Sandwich, Pause, laufen

"Himmel!", stöhnte Agent Decker, "der Kerl ist so einfach nicht zu fassen." Cotton blieb stumm und packte ein Sandwich aus. Sie hatten den roten Jaguar unter ein paar Bäumen geparkt - gut genug getarnt und im Schatten, um den Eingang des Hauses im Auge behalten zu können. Nach einer Pause fügte Decker hinzu: "Wenn wir ihn nicht auf frischer Tat ertappen, werden wir ihn nie kriegen." Cotton nickte und kaute fertig. "Was glaubst", fragte er dann, "warum wir hier auf ihn warten?" Phil Decker verzog das Geschicht. "Schon gut, Jerry, ich wollte nur meinem Frust etwas Luft machen." Cotton verspeiste den letzten Rest seines Sandwiches, wischte sich den Mund mit einem Taschentuch ab und erwiderte: "Wenn er rauskommt, hängen wir uns an ihn dran. Wenn die Informationen stimmen, die wir von Hogan (dem Detektiv) haben, dann wird er uns genau dahin führen, wo wir ihn haben wollen." Decker nickte.

Dann ging alles ziemlich schnell. Der Mann kam aber nicht aus dem Hauseingang - wie erwartet - er saß bereits im Auto, kam aus seiner Garage raus geschossen und bog mit quietschenden Reifen in die Straße ein. "Hinterher!", rief Cotton und Decker hatte bereits den Motor gestartet. Er legte den ersten Gang ein, trat aufs Pedal und Jaguar zischte los wie ein Pfeil ... "Lass laufen Phil", feuerte Cotton ihn an, "sonst verlieren wir den Kerl." Denn Morgen früh, dachte er, will ich in der Zeitung lesen, dass er geschnappt und überführt worden ist.


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Beitrag #6 |

RE: 5 Wörter Teil 12
(Himmel, lesen, laufen, Pause, Sandwich - ich versuchs mal so ...)
<-
ABC (1 Reliart

Arthurs Welt
(2027)
"Arthur, das ist unsere einzige Chance!"
"Das ist unlogisch, Herr Kapitän!"
"Das ist ein BEFEHL!"
"Niemand weiß, wo ihr herauskommen werdet."
"ARTHUR!"
"Ja?"
"ÖFFNE ENDLICH DAS SCHOTT!"


Menschen.
Er stand vor den Fenstern der Aussichtsplattform und starrte in die Dunkelheit hinaus. Rechts ein ingwergelber Planet, den die Raumstation umkreiste. Viel Wüste, an einigen Stellen tobten Sandstürme über die Oberfläche.
Unlogische, irrational handelnde Menschen. Ängstlich, leichtfüßig, in ihrem Leben laufen sie zu weit und zu oft.
Weiter in der Ferne glühte die Sonne des Systems. Zu nah und zu heiß für den Wüstenplaneten, auf dem nur Leblosigkeit existierte. Links nur vereinzelte kleine leuchtende Punkte, jeder Stern ein verlorenes Leben in der Dunkelheit - und in der Mitte sein Spiegelbild.

"Das kann ich nicht tun, der Schutz der Besatzung gehört zu meinem zentralen Aufgabenbereich."
"Scheiße verdammt!"
"Herr Kapitän!"
"Du hältst es also für unmöglich, dass wir es bis zur Erde schaffen?"
"Ich gehe davon aus, dass sich die Ein- und Austrittskoordinaten im Erdsystem markant verschoben haben - ja."
"Warst Du es nicht, der gesagt hat: 'Wenn ein angesehener, aber älterer Wissenschaftler behauptet, dass etwas möglich ist, hat er mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit Recht. Wenn er behauptet, dass etwas unmöglich ist, hat er wahrscheinlich Unrecht.'"
"Nun, ... ja?"
"Du sagst 'unmöglich', und müsstest somit 'Unrecht haben' - richtig?"
"Nein."
"Und warum?"
"Ich bin eine künstliche Intelligenz - kein Wissenschaftler."


Wenigstens hatten sie sich die Zeit genommen, mich zu fragen, wer ich sein wollte.
Die Sterne ragten spitz aus der Nacht zu ihm herein und Arthur sah sein Spiegelbild zwischen der Sonne und dem Planeten im Fenster prüfend an.
Und jetzt bin ich hier, alleine auf einer Raumstation, die den Namen eines paranoiden Autoren trägt - selbst das Sonnensystem wurde aus einem der Verfilmungen seiner Bücher benannt.
Ein gealtertes Gesicht mit einer alten Brille. Faltige helle Haut. Vereinzelte dünne weiße Haare an den Seiten des Kopfes.
Nur wer kam auf die Idee einen Wüstenplaneten 'Glückseligkeit' zu taufen?
Er seufzte.
Ein verunglückter Scherz.

"Scheiße nochmal!"
"Sie benutzen wieder die Fäkaliensprache, Kapitän."
"ARTHUR!"
"Ja?"
"Verd-, ..., aber der einzige Weg, die Grenzen des Möglichen zu finden, ist ein klein wenig über diese hinaus in das Unmögliche vorzustoßen - richtig?"
"Ist das auch von mir?"
"Jepp."
"Grundsätzlich richtig, aber ..."
"Ja?"
"Kapitän?"
"Was ist, Arthur?"
"Energieabfall Schleuse Hangarbucht 5. Ich kann sie nicht mehr orten."
"Das macht nichts."
"Die Hangarkameras zeigen mir, dass eines der Raumfähren aktiviert wird."
"Wir verlassen jetzt die Station, Arthur."
"Aber, ... KAPITÄN!"
"Irgendwie habe ich den Eindruck, dass Du vor dem Unmöglichen mehr Angst hast, als wir."
"Was auch immer hier passiert ist, die Route zur Erde dürfte nicht mehr existieren!"
"Ich korrigiere mich, ..."
"Kapitän, sie werden mit hoher Wahrscheinlichkeit und aufgrund der Streuung weitab der bewohnten Welten herauskommen!"
"... Du hast Angst davor, allein zu bleiben."


Angst?
Braune Augen hinter der altmodischen Brille, die den spiegelverkehrten Spruch des Unterhemds im Fenster lasen.
'I INVENTED THE SATELLITE AND ALL I GOT WAS THIS LOUSY SHIRT!'
Darüber war ein alter Satellit aufgemalt, der durch die wellenförmigen Dellen im Hemd arg verunstaltet wirkte.
Wie ein zusammengedrücktes Sandwich ...
Arthur seufzte, zog am Shirt und die Solarpanelen des Satelliten tauchten wieder auf.
Besser. Obwohl ..., vielleicht sollte ich den Spruch ändern in ...
Er kniff die Augen zusammen und rieb sich nachdenklich die Nase.
Wie wärs mit 'I have no fear - I am the highest artificial intelligence and all I got was this forgotten Deep Space Station!'

...

Er stand noch viele Jahre am Fenster und schaute auf die pulsierende Sonne, den Wüstenplaneten und die Sterne in der Ferne.
Irgendwas stimmt hier nicht!
Doch so sehr Arthur auch versuchte zu ergründen, was passiert war, desto müder wurde er. Nichts bewegte sich, niemand beneidete ihn um seinen Sternenhimmel.
Das Universum hat mich scheinbar vergessen.
Und so entschloss er sich, eine Pause einzulegen und schlafen zu gehen. Zum ersten Mal.
Aber was ist Schlafen? Nur das Konservieren der Stille an Bord?
Deck für Deck wurde abgeschaltet.
Träumen künstliche Intelligenzen eigentlich von elektronischen Schafen?
Der Maschinenraum, die Andochbuchten des großen Rings, ...
Und für wann soll ich den Wecker stellen?
... die Unterkünfte, Kantine, ...
2200? 3001? Oder gar 20001?
... Sporträume, Hangarabteilungen ...
Himmel, und was, wenn ich doch nicht wieder aufwach- ...?
... bis die stille Dunkelheit des Alls sich schließlich überall in der Kindred-Station ausgebreitet hatte.

D.


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Beitrag #7 |

RE: 5 Wörter Teil 12
Hi ihr,

ihr machts mir echt nicht leicht, aber es ist an der Zeit den Wanderpokal weiterzureichen. Icon_smile

Diesmal darf sich Dreadnoughts sich den Pokal zum Abstauben ins Regal stellen, für seine Sci-Fi Geschichte, die sogar ich gelesen habe. Mrgreen

Liebe Grüße,
Lady

Wer nicht kann, was er will, muss das wollen, was er kann. Denn das zu wollen, was er nicht kann, wäre töricht. -Leonardo da Vinci-
Wörterwelten

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Beitrag #8 |

RE: 5 Wörter Teil 12
Hallo Lady dBM!

Zitat:Diesmal darf sich Dreadnoughts sich den Pokal zum Abstauben ins Regal stellen, für seine Sci-Fi Geschichte, die sogar ich gelesen habe.

Gibt es dafür noch eine nähere Begründung; die würde mich interessieren (die anderen Teilnehmer vermutlich auch) Vielleicht kann man diese Vorteile dann im nächsten Text bei sich selbst einbauen und gewinnen. Icon_wink

Gruß, Sigurd


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Beitrag #9 |

RE: 5 Wörter Teil 12
Glückwunsch D.!

Icon_bussi

"I wish a car would just come and fucking hit me!"
"Want me to hail a cab?"
"No, I'm talking bus!"  (The four faced liar)

Da baumelt die kleine Doktorspinne in ihrem Seidenreich und träumt von ihren Silberfäden.
[Bild: riverdance.gif]

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Beitrag #10 |

RE: 5 Wörter Teil 12
Herzlichen Dank für den Pokal - aber ich denke, bis zum 13. Teil sollte vielleicht erst Sigurds Frage geklärt werden.

LGD.


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