Es ist: 07-07-2022, 06:30
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LästeraTopia
Beitrag #21 |

RE: LästeraTopia
Literatopia schläft nie

Erste Erfolge

Es ist vollbracht, liebe Mitbewohner des herzallerliebsten Literatopias.
Unsere Gebete und Bitten wurden erhört - M.ira weilt wieder unter uns!
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Die Regierung des Reiches Öster hat ihr eine Beurlaubung aus dem Märturium gewährt und ihr zudem auch gute Bewertungen zugesichert.
Unser kleines Dörfchen ist wieder um einiges fröhlicher geworden!
In der Schreiecke zeigen sich erste Auswirkungen - da werden Kekse verschenkt, kostenlose Rezensionen angeboten und und und ...
Wir sind ebenfalls erfreut, Ihnen mitteilen zu können, dass L.u aus ihrer erstillten Depression zurückgekehrt ist und mit M.Ira schöne Seiten mit grünen Worten füllt.
Auch die anderen dürfen sich über vermehrte Kommentare mit den vertrauten Kürzel in lieblichem Grün erquicken.
In diesem Sinne begrüßen wir herzlichst unser geliebtes und geschätztes Regierungsmitglied zurück und hoffen auf eine langjährige erfolgreiche Zusammenarbeit.
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Weitere Highlights:
- Unsere Gemeinde wächst! - Wir nähern uns der 200!!! [Bild: 11.gif]

- Unsere Bibliothek hat Staatsgrenzen erreicht und muss ausgebaut werden: [Bild: 0032.gif]
Alle Mitglieder haben insgesamt 10.900 Beiträge in 1.145 Themen erstellt.

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Es geht steil bergauf!!!
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In diesem Sinne:
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Ihr Lästeratopia Team

"I wish a car would just come and fucking hit me!"
"Want me to hail a cab?"
"No, I'm talking bus!"  (The four faced liar)

Da baumelt die kleine Doktorspinne in ihrem Seidenreich und träumt von ihren Silberfäden.
[Bild: riverdance.gif]

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Beitrag #22 |

RE: LästeraTopia
LästeraTopia
- die tägliche Dosis Drama, Tragik, Menschlichkeit, garniert mit feinstem Klatsch -



Schlagzeile des Tages:


D.Readnoughts ein Bot?

Was niemand vermutete scheint wahr zu sein: Der gefürchtete LiTerrorist und Quoten-Moderator Donald Maria Readnoughts scheint sich als Bot zu entpuppen. Wie er gestern öffentlich in der Shoutbox bestätigte, wird sein komplizierter Mechanismus von Kaffee, Milch und Zucker angetrieben, was ihn zu kommentatorischen Marathon-Sitzungen zu den absurdesten Uhrzeiten befähigt. Laut unseren Recherchen verfügt Readnoughts sogar über eine eigens ausgebildete Mechanikerin namens I.Chbi-Nich (womöglich, dem Namen nach zu schließen, eine hochqualifizierte Japanerin), die die empfindlichen Schaltkreise wartet und mit dem erforderlichen Treibstoffgemisch versorgt. Ihr ist auch die Entschärfung des K.O.T.E.L.E.T.T.E.N.-Virus (Komplett Ordnungsresistente Tipp-Ergüsse, Latente Elektronische Trieb-Taten, Extreme Nachtaktivität) zu verdanken (das jedoch wohl hartnäckiger ist als bisher angenommen).
Insider vermuten, dass es sich hierbei um ein Pilot-Projekt der Regierung handelt, wodurch bald alle Moderatoren durch hocheffiziente Maschinen ersetzt werden sollen. Wie sich herausstellte, scheinen die User jedoch nichts gegen den Bot zu haben: "Er kann ja nichts dafür, dass er elektronisch ist", so ein anonymer User, "und seine Kommentare sind wirklich toll. Außerdem zeigt er definitiv, dass auch Bots zu erstaunlicher Kreativität fähig sind!"

Nicht nur das: Es scheint, dass das wissenschaftliche Experiment, einem elektronischen Konstrukt Gefühle zu verleihen, gelungen ist. Wie aus geheimsten Quellen bekannt wurde, verlor Readnoughts sogar die Kontrolle über seine Protagonisten und begann, für eine der Figuren tiefergehende Gefühle zu entwickeln. Wie wir leider berichten müssen, endete dieses Romeo-und-Julia leider tragisch; die Protagonistin verstarb.
Die Redaktion spricht ihr tiefempfundenes Beileid aus und hat sich aus Pietätsgründen entschieden, die heutige Ausgabe nur in Schwarz zu drucken.

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Angelästert:

Frühlingsgefühle in Literatopia

Wie einschlägige Threads, Werbungsversuche in der Shoutbox und verliebte Gedichte beweisen, hat der romantische Frühling unser Forum voll erwischt. Da heißt es: Aussitzen, Ruhe bewahren und ab und an verdrehte Köpfe wieder zurechtrücken. Vorsicht vor fliegenden Pfeilen (teilweise getarnt als PNs)!

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Korruptionsverdacht

Die berüchtigte Userin A.Dsartha scheint Pläne zu hegen: Wie unsere Redaktion aufdecken konnte, hat sie scheinbar vor, User, Mods und Admins bei dem Oktobergipfeltreffen in Frankfurt mit Süßigkeiten zu bestechen. In der Shoutbox ließ sich beobachten, dass diese Bemühungen bei l.u erste Früchte trugen.

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Verödung des Lyrikateliers

Der einst blühende lyrische Sprachgarten scheint langsam zu veröden; immer weniger neue Blüten wurden gesichtet, stattdessen beginnen die bisherigen Triebe zu welken. Fachgärtner rätseln über die Ursachen - möglich wäre ein dichterisches KreaTief, ein expansives Syndrom (das Verdichtungen entgegenwirkt) oder schlicht und einfach zu wenig KommentDünger. Zuständige überlegen flächendeckende Bewässerung mit Metaphern und rhythmische Umgrabungen.

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Service für Bedürftige

Die Bemühungen, der Kommentararmut entgegenzuwirken, wurden nun erneut erweitert: Betroffene und Bedürftige können sich im Kummerkasten zu Wort melden, wenn sie nach einem Monat weniger als drei Kommentare erhalten haben. Damit wollen die Zuständigen die steigenden Kommentarzahlen unterstützen und der Kommilosigkeit endgültig den Kampf ansagen.

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LästeraTopia - die Rückkehr des Terriers!

Ich bin ein Fragezeichen
kein Punkt
- Rose Ausländer -

Avatar von Zwielichtstochter

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Beitrag #23 |

RE: LästeraTopia
LästeraTopia
- VOLLkommen unabhängig –

Werte Leser!
Unter den gegebenen wirtschaftlichen Umständen, die auch vor unsrem schönen Forum nicht halt machen, sieht sich die Redaktion gezwungen, entgeltlich Artikel unbekannter Autoren unter dem Qualitätsprädikat "LästeraTopia" zu veröffentlichen und als ihr Eigen auszugeben. Wir bitten unsre treuen Leser um Verständnis und entschuldigen uns für etwaige Qualitätsverluste.




Unbemerkte Tragik unter uns!
- Für Manche ist es nur ein Wort, für Andere ihr Leben..


Als l.a [Anm.: Name von der Redaktion geändert] am Abend des 12. März wie jeden anderen Abend auch unbekümmert ihre Onlineroutine versah, ahnte sie nicht das Grauen, das sie bald ereilen sollte. Vollkommen arglos öffnete sie die Hauptseite, sagte ihren Freunden "Hallo", als es plötzlich ploinkte. Eine PN, sie runzelte die Stirn und öffnete verwundert ihren Posteingang. Ploink! Noch einmal, und beim nächsten Klick, oh graus, da ploinkte es wieder! "Oh weh, oh mir!", rief l.a und konnte sich vor der PN-Flut gerade noch in das wenig besuchte Archiv retten, wo sie nach bangen Stunden von Helfern vollkommen entkräftet entdeckt und geborgen wurde.

"Die PNs fliegen heute aber tief" - wer hat Sätze wie diesen noch nicht in der Shoutbox gelesen? Wer hat sie noch nicht gesehen, die freudigen "Pnnnnnnnnnnnn!"-Schreie und das kriecherische Betteln der Süchtigen ("Schreibt mir wer, einfach so?") nach dem "Stoff des Lebens", jegliche Selbstwürde aufgebend?
Klein und schnell geschrieben, bezirzt die Einfachheit der PN die Unschuldigen, zieht sie ohne Gnade in den Strudel der Sucht, die dieses schöne Forum fest im Griff hat - und scheinbar von der Führung auch noch gefördert wird! Drogen für die Massen, "Brot und Spiele", frei nach dem Kredo "Bindet die Energien!", um von den wahren Missständen abzulenken und jegliches Hinterfragen zu vermeiden!
Von hohen Funktionären als "harmloses Mittel zur innerforischen Kommunikation" heruntergespielt, haben es die kleinen Pakete in sich: So enthält die durchschnittliche PN 35 "E"s, 18 "A"s und eine sorgfältig ausgesuchte Anzahl spezieller Konsonanten, die während des Schreibens besonders jene Hirnregion ansprechen, die für die Produktion von Endorphinen verantwortlich ist. Die besondere Mischung der PNs macht ab der ersten Nutzung süchtig, die Beimengung von Smileys, bunten Bildern und Links erhöht das Suchtpotenzial noch um ein Vielfaches.
Was, aber, geschieht nun mit den Opfern der Sucht? Verloren und vergessen, ignoriert und ihrem Elend überlassen, geben sie sich ganz der Sucht hin, wobei der Gewöhnungseffekt bewirkt, dass diese Menschen ihre Dosis täglich erhöhen müssen, kaum noch anderes tun können, als ihre gesamte Onlinezeit PN-schreibend zu verbringen, kaum noch schlafen und nicht mehr essen. In der Anonymität des Internets unbemerkt zugrunde gehend, werden sie schulterzuckend abgetan, schlussendlich auf die Liste derer gesetzt, die sich "irgendwann einmal angemeldet haben, von denen man aber nichts mehr hört".
Das, jedoch, hat katastrophale Folgen für die Gesellschaft: Wo ein Mitglied seine Zeit suchtgeleitet abzieht, verkommen Themen, verwelken Ideen, zerbrechen Freundschaften. Wo Menschen verschwinden, bleiben Lücken; Schüler müssen ohne Mentoren weiterirren, Arbeitsplätze bleiben unbesetzt, Vorbilder fallen.
Doch auch auf der Seite der PN-Empfänger hat die Sucht verheerende Auswirkungen: Wahre Lawinen an PNs müssen diese jeden Tag abwehren, stets mit der Verlockung kämpfend, zu antworten und so ebenfalls in den Strudel zu geraten. Da der Gewöhnungseffekt eine immer größere Menge an PNs erfordert, steigert sich das Postaufkommen enorm, Mitglieder werden regelrecht von PNs erschlagen, mürbe gemacht, geben sich hin und antworten.
Ist das noch die richtige Umgebung für unsre Kinder? Wollen wir eine Gesellschaft, die nach außen hin so tut, als ob sie intakt wäre, innen jedoch langsam zugrunde geht? Nehmen wir an dem ausgelassenen Totentanz Teil, oder sagen wir jetzt "Stopp!", sagen wir "Nein!" zu PNs und "Ja!" zu verantwortungsvoller Nutzung von Kommunikationsmedien! Machen wir der Führung klar, dass auch sie endlich Verantwortung übernehmen muss! Unterstützen wir den Dachverband der PN-Süchtigen (DAPENS)!
Dieser seit einigen Monaten ins Leben gerufene Verband kämpft für unser Recht auf eine funktionierende, stabile Gesellschaft und fordert strikte Kontrollen bei der PN-Erzeugung. DAPENS bietet auch wöchentliche Treffen der Anonymen Selbsthilfegruppe der PN-Werfer und der Anonymen Selbsthilfegruppe der PN-Empfänger, bei denen geschulte Psychologen auf die Bedürfnisse der Opfer eingehen und gezielt Wege aus der Sucht zeigen, gemeinsam mit den Betroffenen nach Alternativen suchen.
DAPENS bietet ebenfalls Soforthilfemaßnahmen in Notfällen an. So stehen unter der Notrufnummer 0815 Tag und Nacht spezialisierte Seelsorger als Ansprechpartner zur Verfügung. Auch in der Shoutbox wurde eine Anlaufstelle für Suchtgefährdete eingerichtet. Zögern wir nicht, uns helfen zu lassen!
Wählen wir die Zukunft, nicht die Sucht!

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|Entgeltliche Einschaltung|

JETZT NEU: DAPENS - PN-Beantworter
Zur gefahrenlosen Beantwortung von PNs. Der intelligente PN-Beantworter erkennt den Namen des Absenders und erstellt lebensnahe Antwortnachrichten zu vordefinierten Themen. So wird es für Sie ein leichtes, mit Ihren Freunden in Kontakt zu bleiben, ohne sich dem gefährlichen Medium der PNs aussetzen zu müssen.

DAPENS - für unsere Zukunft.

Krawehl, Krawehl!
Taubtrüber Ginst am Musenhain!
trübtauber Hain am Musenginst!
Krawehl, Krawehl!


"Kunst ist nichts anderes als das Portrait einer Idee." Manfred Kröplein.

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Beitrag #24 |

RE: LästeraTopia
Lästeratopia

- Immer nah am Geschehen! -

Sternengucker - heute
Die Physiker des "Se - nix" - Institutes für sinnlose Wissenschaft haben bewiesen: die "schreiende Ecke" ist in Wirklichkeit eine Scheibe und M. IRa ihre Sonne. Wie sonst wäre es zu erklären, dass in der Abwesenheit des grünen Sterns jegliche Bewegungen im System ins Stocken geraten?
So ist ein Leben dort für den gebürtigen Literatopier dort natürlich nicht tragbar, deshalb haben die Wissenschaftler um den Forscher Professor Doktor B. I. Anca nun mit ersten Experimenten begonnen, die das Sysem stabilisieren sollen. Erste Modellversuche zeigen sich schwierig. Aber der Professor schwor, nicht aufzugeben bevor er und sein Team eine Lösung gefunden hätten, bevor er wieder mit wehendem Kittel in seinem "VABOLE" - Labor verschwand.

"VABOLE" -> VERSUCH-ALLERHAND-BLÖDSINN-ODER-LASS-ES

Poeten in der Krise?
Wie unser indischer Reporter A.D. Sartha herausfand, befindet sich das Interesse an guter Lyrik stark im Rückgang. Obwohl sich einige Freiwillige fanden, die ihre Gedanken auf Papier bannten und unseren ehrwürdigen Hallen zur Verfügung stellten, fehlt es nach wie vor an interessierten Lesern. Der Computernachweis zeigte hinter vielen Werken noch einige traurige Null, was die Poeten unseres kleinen Staates in ernsten Zweifel ob ihrer Berufung stürzt.
Daher rufen wir hiermit zu Aktion "Rettet den hungernden Poeten" auf, denn nur wer auch gelesen wird, kann auch essen. Lasst unsere lyrischen Köpfe also nicht länger darben und spendet.

"Blaumachen" greift um sich!
Nach ersten Meldungen am schwarzen Brett, melden sich nun immer mehr unserer Mitarbeiter unter immer fadenscheiniger werdenden Gründen ab. Offenbar werden die neuesten Erfolgszahlen, z.B. das 15.000 Memo, als Anlass zum Nachlassen genommen. Die Spuren dieses Verhaltens sind bereits überall überdeutlich zu sehen: Arbeiten werden liegengelassen, Memos nicht beantwortet und zu den ungewöhnlichsten Zeiten kann man verängstigte arbeitstreue Mitarbeiter alleine in unseren Betriebshallen antreffen.
Da diese Zustände so natürlich nicht länger toleriert werden können, überlegt der ehrenwerte Vorsitzende Hans Peter Ritter die Anschaffung von Stechuhren oder sogar elektronischen Fußfesseln.
Natürlich erst, wenn er aus seinem Urlaub zurück ist.

Das Wetter
Am Samstag je nach Region, Höhenlange und Breitengrad oder Längengrad verschieden. Aber unser Meterologe versprach, irgendwo wird es bestimmt regnen und woanders eben nicht.
Der Sonntag wird dagegen in ganz Europa und insbesondere in Deutschland, Spanien und Österreich angespannt heiß. Die schwüle Luft bringt allerlei Frust und Freudentaumel mit sich. Mit heftigen Wetterumschwüngen ist zu rechnen und auch auf herumliegende Bierflaschen, fliegende Fäuste und ohrenbetäubende Hupkonzerte sollte geachtet werden.


Weiterhin warnen die zoologischen Gärten des Landes vor ausgebrochenen Fans. Diese menschenähnlichen Wesen sind anhand ihres bunten Farbenkleides und der lautstarken Rufe zu erkennen. Meist sind diese possierlichen Tierchen in kleineren Rudeln unterwegs. Dr. Vice A. Less versicherte uns, dass der Fan an sich harmlos wäre, ist er allerdings in einer Gruppe unterwegs kann es zu erhöhtem Revierverhalten und Aggressivität kommen. Daher sollte man dringlichst auf den Warnduft des Tierchens, der an unseren Alkohol erinnert, geachtet werden.

- Ihr in dunklen Kellern vereinsamt dahinsiechendes Lästera -Team -

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Beitrag #25 |

RE: LästeraTopia
Geschätzter Moderator verfällt in Wahnsinn


Am Nachmittag fegte ein Orkan aus Regensinnfluten über das Land, aber nicht nur das Wetter schien verrückt zu spielen, auch der geschätzte Moderater Dreadnoughts scheint von Alptraumauswüchsen besessen zu sein.
Hat er sich etwa zu oft in jenen alptraumauswüchsigen Spinnenfäden von Adsartha verfangen, ist er, wenn schon ihrem Charme und ihrer Person, nun auch ihren Gedanken erlegen?
Tatsächlich zeigt sich Herr Dreadnoughts in den letzten Tagen mit gehäuften schwankenden Stimmungs- und Emotionsausbrüchen, einem höher angelegten Drang zum Kaffee- und Zigarettenkonsum und einem Verlangen, das Forum unter seine Herrschaft zu reißen.
Seine gefürchteten Singularitäten, mit denen er unschuldige Mitglieder unseres Heimatortes Literatopia attackiert, sind schon beinahe gefürchtet und berüchtigt. Nun also hat er schon Alpträume, in denen er diesen geweihten Ort in einen Schutthaufen verwandelt.
Zum Glück hat die allseits bewunderte, neuerdings blau gewandete Supermoderatorin Mira Dreadnoughts aus seinem gedanklichen Wahnsinn gerissen, in dem er sich bereits als einziger Überlebender seiner selbst gebauten Bomben sah.
Nur N. aira konnte sich im letzten Moment in einem Bunker flüchten. Hier stellt sich nun die Frage:
Sollte man nicht in Zukunft einen Bunker als Zufluchtsstätte für Literatopias User bauen, um vor Dreadnoughts nächstem Anfall gewabbnet zu sein?
Zudem können wir aus sicheren Quellen berichten, dass der Moderator nicht nur seinem kurzweiligen Größenwahnsinn erlegen ist, sondern auch dem Einfluss des Wetters.
So wünscht sich die Zeitung, es möge in nächster Zeit wieder die Sonne zwischen den Sonnen hervor blinzeln, denn das hieße, dass sich Dreadnoughts nur den Damen unter den Literopianier widmen würde mit Ausdrufen wie „Adsarthaschnuckelmäuschen“ und nicht den zerstörerischen Bomben.
Wir vermuten, die Gründe, die Herrn Dreadnoughts zu diesem Handeln treiben, liegen nicht zur in dem Wetter, sondern auch an einem akuten Mangel von Kaffee und Schlaf.
Zum Schluss warnen wir noch vor den nicht wahnsinnigen, dafür aber gelehrigen Phasen unseres Moderators, die sich in Schreibergüssen über die Wirtschaft zeigen.

Es grüßt
Bianca

"kein Mann ist so stark wie eine Frau, die schwach wird" (Hans Holt)
Biancas kleine Werke

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Beitrag #26 |

RE: LästeraTopia
LästeraTopia
- denn wir wissen, was User bewegt


*Adelsstand untergräbt Userstatus*
Ein neuer, vom Administrator nicht genehmigter Adelsstand hat sich durch das System geschleust.

Während S. Ternchen sich am kommentieren übte, wurde ihr von einem hier nicht genannten User (J. Eronimus) mitgeteilt, dass Frauen Biester seien. Gegen dieses verleumderische Aussage wurde heftig Protestiert, der Übeltäter in Gewahrsam genommen.
Auf die Aussage ob er wisse, dass er sich Feinde macht, gab er zur Antwort: „lol --- ich bin tapfer, während ich mir mein grab schaufle“
-„Lol --- ich bin tapfer, während ich mir mein Grab schaufle“, konnte als Aussage nicht geduldet werden. M.ira, die das Gespräch mit Interesse verfolgte, verlieh, mit leidenden Herz, den „tapferen Schauflerorden“!


*Moderatoren – Freund oder Feind?*
Sie sehen dich! Sie hüten dich, aber sind sie dein Freund?
- nichts und nichts als die Wahrheit!


Während sich Adminsa Z. Ack in Sicherheit wiegt und vergnüglich am „längeren Hebel“ sitzt, geraten erste Steine ins Rollen. Eine nicht vorhandene Ermittlung hat ergeben, dass sich Verschwörungen entwickeln.
Maßgeblich daran beteiligt sind die Moderatoren, die sich Vertrauen erschleichen, jedoch zum brechenden Schlag ausholen. Nachdem S. Ternchen öffentlich zugab, gedanklich erste Ausschreitungen zu proben, bekam man nun die eindeutig zweideutige Aussage aus ihr heraus: „Wenn man ein paar Mods auf den kürzeren Hebel platziert, hat Adminsa Z. Ack es dann nimmer so einfach!“
Die Ermittlungen gehen weiter, Ausgrabungen in ganz Literatopia, die die Bücherwelt erschüttern. Wir warten auf neue Erkenntnisse und berichten live, vom äußersten Rand des Geschehens.


*Horror macht Fliege*
Vollkommen unbrauchbare Beiträge, die uns süchtig machen!

Es ist soweit, die Horrorrubrik im Status Notstand versunken. "Die Beiträge in der letzten Zeit werden schauderlich" - So die Aussage eines Unverantwortlichen mit wichtigtuerischer Körpersprache. Während sich User weiter ums gruseln bemühen und sich gegenseitig anschwärzen um jeweils der Beste zu sein, beobachtete der emotions(un)abhängige Kritiker die Lage, um bestmöglich seine Meinung zu geigen.
"Das sind sie! Nachwuchstalente feinster Seide, aber zu dumm regelmäßig zu schreiben", meinte der Kritiker weiter. Auf die Frage, wann er selbst letztens zum Stift gegriffen hat, gab er keine Antwort. Wir warten auf die Beiträge "feinster Seide", um Kritikern zu beweisen, dass WIR SCHREIBEN! In froher Erwartung verweisen wir auf die Gruselrubrik und entschuldigen uns für die vollkommen geschmacklose Werbung der Autorin.

LästeraTopia - ehrlich und am Rand der Wahrheit!

"Hoffnung ist nicht die Überzeugung, dass etwas gut ausgeht, sondern die Gewissheit, dass etwas Sinn hat, egal wie es ausgeht."
Vaclav Havel
Viele kleine Sternschnuppen

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Beitrag #27 |

RE: LästeraTopia
LästeraTopia
- die Sternenschau

Krieg der Sterne

Drückende Stimmung beherrschte das sonst so ausgelassene Treiben in Literatopia kurz nach der Sternenwende. Hervorgerufen von Adminsa Zack zerschellten nicht nur Sterne! Auch der damit verbundene, in Fachkreisen benannter „Spammer–Stolz“ erlitt einen schweren Schlag.
„Aus vier, wurden zwei!“, schimpfen manche, andere straften mit Schweigen. Die Moderatoren hatten im Grunde nur eine Antwort darauf: „PARTY!“ Mit Sekt und Dauerlächeln gönnten sie sich eine hitzige Nacht und begrüßten ihre neu aufpolierte Wichtigkeit.
„Niemand reicht jetzt nochmals so schnell an uns heran!“, grölte aus Literatopias Kelleretage – dem Zuhause der Mods.

Nun, Tage und Wochen nach diesem „schwarzen“ Tag - wie Modertoren ihn in der Öffentlichkeit voller Mitgefühl benennen - droht die Stimmung erneut zu kippen:
„Neue Studien dutzender Fachexperten, legen folgende Vorgehensweise nahe: „Das Off-Topic soll künftig von der Beitragszählung ausgeschlossen sein!“„Wie da alle Beitragszahlen nach unten rasseln würden“, meinte M. Ira, die Leiterin und zugleich einzige Angestellte der Studie. Sterne werden fest getackert, geleimt und sogar angekettet. Den Usern ist nichts zu schade! Über biegen und brechen kündigt sich Panik an.
Literatopia im alltäglich Ausnahmezustand!

"Hoffnung ist nicht die Überzeugung, dass etwas gut ausgeht, sondern die Gewissheit, dass etwas Sinn hat, egal wie es ausgeht."
Vaclav Havel
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Beitrag #28 |

RE: LästeraTopia
Nur wer lästert lebt wirklich!

Nächtlicher Wahnsinn

Unser Top-Reporter A. D. Sartha berichtete Gestern live aus der Ecke des Schreiens von dem neuen Wahnsinn des verrückten Professors D. Noughts. Nach Angriffen mit gemeingefährlichen, weltenverschlingenden Kugeln, auch Singularitäten genannt, die beinahe Senatorin M. Ira, Prof. B.I. Anca und andere in den Abgrund gerissen hätten (Wir berichteten), ist er nun offenbar zu neuen Waffen aufgebrochen.
Atombomben sind seine aktuelle Wahl!
In der Nacht vom 9. zum 10. September entführte er, nach neuesten Berichten, unseren indischen Reporter und seinen Kollegen "der Wanderer" in die Wüste des Sandes und startete einen Angriff. Auch das Erscheinen des heiligen Ritters konnte ihn nicht bremsen. Zig Hektar Sand wurden für immer kontaminiert und nur das rechtzeitige Benutzen von Wanderers Zeitsprungmaschine verhinderte den Tod der beiden Journalisten.
Eine Befragung des Proffessors per Telefon ergab, dass er wahrscheinlich von einem wahnsinnigen Putzzwang befallen sei, da er immer nur von irgendwelchen Viren murmelte, die er vernichten wollte.


Reise, Reise

Nach der Flucht vor dem verrückten Professor gelangten unsere beiden Reporter A.D. Sartha und Wanderer in die ungemütliche Urzeit. Dort zeigten sie, was in ihnen steckt und bezwangen 12.574 Raptoren und 393 anderere Klonkrieger aus Jurassic Park. Damit ist die Meteor-Theorie, die besagt, ein Geschoss aus dem All hätte für das Aussterben der Dinosaurier gesorgt, also endgültig wiederlegt.
Anschließend hüpften unserere beiden tapferen Ermittler weiter in die Hölle, um sich dort etwas neues zum Anziehen zu besorgen, da der verrückte D. Nougths aus noch ungeklärten Günden ihre Kleidung gestohlen hatte.
Die Rückfrage bei dem Professor ergab folgende Begründung: "Viren ... immer diese widerspenstigen Viren ... Aber bald habe ich alle ..."
Zur Zeit hängen unsere Reporter noch immer in der Höllendimension fest und Shoppen fleißig. Aber natürlich unter Aufsicht des Ritters, der die Kredikartenvollmachten innehat.

Wie bleiben für sie dran.

Das Wetter

Immer noch heiß und schwül, ohne jegliche Aussicht auf den fruchtbaren Miregen. Wir empfehlen daher eine ordentliche Portion Humor und etwas Rost zum nachspülen.
Ansonsten verweisen wir Sie gerne an das örtliche Rollenspielamt Athalem, das noch Mitarbeiter sucht.
Gewarnt wird allderings in der nordsüdwestlichen Gebieten vor häufig auftretendem Sternchenschnuppen. Einfach den Kopf einziehen und bewundernd vorübergehen lassen, rät unser Fachmann Dr. Vice A. Less: "Sie wollen wirklich nur spielen."

Anmerkung der Redaktion

Die Aktion "Rettet den hungernden Poeten" läuft immer noch! Bitte unterstützt die armen Künstler mit einer Spende, damit sie nicht in ihren kleinen Dachkammern unkommentiert dahinsiechen müssen.
Habt ein Herz! Poeten sind auch nur Menschen.


Bis zur nächsten Ausgabe immer schön fleißig weiterlästern. Das hält jung.

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Da baumelt die kleine Doktorspinne in ihrem Seidenreich und träumt von ihren Silberfäden.
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Beitrag #29 |

RE: LästeraTopia
D.Readnoughts – die weibliche Seite


Nachdem unser allseits geschätzter D.Readnoughts in tiefste Depressionen gestürzt ist, da er nicht mehr alleiniger, männlicher Quotenmod war, hat er nun seine weibliche Seite entdeckt. In der Shobo verkündigte er: „Dreadnoughts fühlt sich schon extrem weiblich.“Dass er von sich in der dritten Person spricht, wird auf seine noch bestehende Unsicherheit zurückgeführt – es ist schlichtweg schwierig für ihn, sich seine neue, sexuelle Idendität einzugestehen.

D.Readnoughts verkündete außerdem, dass er den Drang verspürt, eine Schnulzengeschichte zu schreiben. Aus sehr verlässliche, exklusiven Quellen wissen wir, dass es sich um eine Geschichte mit einem jungen Liebespaar handelt: Radsnet und Loisel.
Der junge Ritter Radsnet muss ein Schwert vernichten, das seine geliebte Loisel mit einem bösen Fluch belegt hat – ob es ihm wohl gelingt, das Schwert loszuwerden? D.Readnoughtshat es uns leider noch nicht verraten.

Übrigens hat D.Readnoughts sich öffentlich beschwert, noch kein Ticket für den Christopher Street Day zu haben!
LästeraTopia hat ein Spendenkonto eingerichtet:
Kontonummer: %§/“§(„?,
Bankleitzahl: ?)=%&=&=&
- als Verwendungszweck bitte „rosa Tütü“ angeben.

(Kontodaten verschlüsselt dargestellt)



M.Ira am FPASG-Syndrom erkrankt!


Geliebte Supermoderatorin M.Ira ist am seltenen FPASG-Syndrom erkrankt (Foren-Phobie-Aufgrund-Schlechten-Gewissens)! Die letzten Tage blieb sie dem Forum unter dem Vorwand, dass sie von der Verwandtschaft belagert wird, fern – was wird als nächstes Kommen? Das Erfinden neuer Ausreden gehört zur Symptomatik von FPASG.
Den Forenusern wird geraten, M.Ira festzuketten, sobald sie ins Forum kommt. Die Phobie kann nur durch Konfrontation bekämpft werden. Dazu muss M.Ira dem Forenklima und Vorwürfen zwanghaft ausgesetzt werden.



Lästerwetter

Auf der Hauptseite herrscht derzeit starker Linkregen. Es kommt zudem zu häufigen Rückverlinkungen, was für Wortverwirbelungen sorgt. Die Literatopianer werden gebeten, die Links anzuklicken, damit sich die Wogen glätten.



LästeraTopia - auch nach Lästerpausen noch bissig!

“Die Farben sind der Ort, wo unser Gehirn und das Universum sich begegnen.” (Paul Cézanne)

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Beitrag #30 |

RE: LästeraTopia
Lästeratopia
- Sonderbericht -


Früher war es einmal als der Unbekannte Ort bekannt, ein (gar nicht so) geheimer Platz, an dem Ränke geschmiedet, Freundschaften geschlossen oder Millionen von Lachtränen vergossen worden sind. Doch seit der Wandlung Literatopias gibt es diesen sagenumwobenen Ort nicht mehr.
Das *no, der heimliche Herrscher, ist verschwunden samt seinen Schergen, den Fehlermeldungen, und hat einen Raum zurückgelasen, der Namensfreiheit gewährt und sogar Fragezeichen den Zutritt gestattet.
Die Auswirkungen dieser Veränderungen sind für den gemeinen Bürger Literatopias überall spürbar. So wurden nicht nur große Teile des Senats neu- bzw umbesetzt, nein auch bisherige Moderatoren oder auch Normalsterbliche zeigen erste Anzeichen von Wahnsinn.
Wie wir bereits berichteten ist das verehrte Staatsmitglied D. Noughts dabei einer Geschlechterverwirrung anheim zu fallen und erste Besuche in die berüchtgen Schnulzengebiete scheinen, anders als erwartet, gar nicht so abwegig.

Doch dies ist nur die Spitze des Eisbergs, denn schon vor Monaten hat sich B.I. Anca in der Schreiecke selbst entzündet, und erst kürzlich gestand sie eine ernste Exkretionsstörung, auf der wir auf Rücksicht auf ihre Person nicht näher eingehen wollen.
(bianca - 28-12-01:29 -- * bianca die -Namen von der Redaktion gelöscht- mit pipi in den augen anseh)

Ebenso befallen vom Wandel des Unbekannten Ortes scheinen auch die Lieblinge des Volkes: Frau L. A und Frau M. Ari
Wollten sie sich doch beide erst kürzlich selbst interviewen, und auch Frau L. A.'s anhaltende Kekssucht gibt Anlass zur Sorge, ob sich das Senatsmitglied, ob dieser Schwäche, nicht sogar als bestechlich erweisen könnte. :icon_gucker:

Neben diesen Auswüchsen, die Literatopia vielleicht noch verkraften könnte, lassen uns neueste Entwicklungen Angst und Bange werden. So zeigte Präsident Z. uck in den letzten Tagen nicht nur eine sehr strenge Hand gegenüber ihren Untergebenen, sondern verlangte öffentlich nach mehr Huldigung. Sogar Sand und Staub zum Hineinknien hat er anfahren lassen, von dem neugebauten Thron mal ganz zu schweigen.
Welcher Dekadenz und welchem Irrglauben sich der Präsident zur Zeit hingibt machen folgende Aussagen deutlich:

Zitat: "ein gott braucht huldigung"
Zitat: * Z. uck kotzt mal in (seinen) göttlichen admin-kristalleimer"


Diese und andere Sätze verleiteten die internationale Presse bereits zu schlimmen Schlagzeilen:

GOTT kotzt, WELT Scheiße? *Quelle "Luk-ädd-mi.de_eh"
GOTT lässt sich Essen durch den Kopf gehen - neues Gedankengut?*Quelle "Das Blatt der ewigen Optimisten"

Und in der "Wir lieben Panik" stand sogar: (Präsident) droht mir forumsschließung!

Wie weit der Wahnsinn noch erblüht und ob das neue Jahr vielleicht Besserung bringt, wir werden es für Sie weiterverfolgen!


Wetteraussichten

Der Dienst am Wetter bringt traurige Nachrichten, so lässt der schöne Weihnachtskartenregen langsam ab, stattdessen erwartet uns eine Kaltfront schlimmster Güte, die man am besten mit einem besuch im gut geheizten Skriptorium übersteht. Auch Athalems warme Küsten laden zu einem Besuch ein - es darf gekloppt und geprügelt werden, bis der Arzt kommt. Getränke gibts Gratis dazu, wenn man sich ein Lob für eine Zwergin ausdenken kann.
Ansonsten kommt vom Osten ein Besucher, der sich "Neues Jahr" nennt - komisch, aber wahr. Wir raten, ob des Rechts der Gastfreudschaft zur Vorsicht - neue Vorsätze sollten ihm auf keinen Fall mitgeteilt werden!!

Wer übrigens heute abend gegen Himmel schaun mag, sieht sicherlich die ein oder anderen Reste von D. Nouhgts Rakentenvorrat, hat er sich doch bei Ihh-baiii komplett mit neuer Ware eingedeckt und muss nun die alte verbraten.
[Bild: fe_we_19.gif] [Bild: fe_we_21.gif]
In diesem Sinne wünschen wir allen einen schönen, lichterreichen Abend und viel Glück mit dem NEUEN JAHR!*

[Bild: 5.gif]

*Euer Lästera-Team lästert auch im nächsten Jahr fleißig weiter

"I wish a car would just come and fucking hit me!"
"Want me to hail a cab?"
"No, I'm talking bus!"  (The four faced liar)

Da baumelt die kleine Doktorspinne in ihrem Seidenreich und träumt von ihren Silberfäden.
[Bild: riverdance.gif]

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