Es ist: 07-07-2022, 05:18
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LästeraTopia
Beitrag #41 |

RE: LästeraTopia
LästeraTopia
- knickt ein wie ein Gummiebaum im Wind -

Stellungnahme

In den letzten Tagen wurden der Redaktion immer wieder Drohbiefe und Plastikbausätze für Sprengstoff zu geschickt, durch die Organisation Attacklamm (Name aus Kostengründen nicht geändert – die Red.). Wir haben uns nun einvernehmlich dazu entschlossen unsere Anschuldigungen und Verleumdungen zurück zu nehmen. Sie können bei der Information im Foyer des Verlagsgebäudes abgegeben werden und werden dann unserer ausgeklügelten Wiederaufbereitungsmaschinerie zugeführt, damit sie in einer schon in den Startlöchern stehenden Ausgabe lauwarm erneut aufgetischt werden können.

Das Promi-Tagebuch zum Kommentarwettbewerb – oder: die Leiden des jungen Welters
Der foreneigene Kommentarwettbewerb ist in eine entscheidende Phase eingetreten (wir berichteten – eigentlich schon viel zu oft) und nun ist die Zweit reif, um ein kleines Geheimnis LästeraTopias zu enthüllen. Wieder einmal haben wir unseren treuen V-Mann vom Dienst, W. Elti (Praktikant und ausgebildeter Kaffeekocher), unter in Kaufnahme seines plötzlichen Todes in das Krisengebiet geschickt. Sie, geneigter Leser, können nun hautnah am Wettbewerb dabei sein. Mit unserem Promi-Tagebuch! (Stilecht mit vielen Bildern und wenig Inhalt – die Red.)

Tag 1:
Liebes Tagebuch,
heute ist es also geschehen. Mit spitzer Feder habe ich meinen Namen unter die Anmeldung zum Kommentarwettbewerb gesetzt. Etwas nervös war ich, als ich die mehrere Seiten umfassenden AGBs überflog und immer wieder etwas von „Seele“ im Zusammenhang mit „verkaufen“ las. Aber die wirklich freundliche Dame am Empfang, S. Ternchen, konnte alle alle meine Bedenken zerstreuen (Joa, die AGBs? Also … die verwenden wir halt standardmäßig. Wir benutzen die jetzt schon seit Jahren und niemand hat sich je beschweren können …). Ich bekam die Startnummer 387 zugeteilt (wie man mir sagte, konnte man sich tiefere Startnummern nicht leisten. Kann ich aber voll verstehen. Wirtschaftskrise und so, nicht wahr?) und stand dann auf einmal alleine im großen Saal. Sieht ganz gut aus für mich, oder? So ohne Konkurrenz? Ach was red' ich … ich hab schon so gut wie gewonnen!!! MUHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHA …

dein W. Elti

Tag 2:
Liebes Tagebuch,
heute ist etwas Schreckliches passiert! Mittlerweile habe ich mich etwas beruhigt, aber ich bin immer noch sehr mitgenommen. Du möchtest wissen was so schrecklich war? Ich habe Konkurrenz bekommen!!! (Schluchz) Du hast richtig gehört, ich bin nicht mehr der einzige Starter im Kommentarwettbewerb. Mittlerweile sind sogar zwei (!) weitere dazu gekommen. B. Ianca und A. Dsartha die beide bekannte Top-Poster sind! Was soll ich jetzt nur tun? Etwa wirklich Kommentare schreiben? Bis Bald,

dein W. Elti

Tag 3:
Liebes Tagebuch,
Oh Gott, oh Gott, oh Gott was habe ich getan? Ich habe B. Ianca den Freifahrschein zum Kommentieren geliefert … ICH! Ganz genau … obwohl ich ihr Konkurrent bin, habe ich ihr in einem Anflug von Weichherzigkeit gesagt, sie dürfe auf meine Kommentare auch erst nach dem Wettbewerb antworten!!! Aber wer konnte auch ahnen, dass sie das ernst nimmt? Jetzt ist sie fröhlich am Kommentieren, während ich hier sitze und den Tränen nahe bin … Tagebuch, was soll ich nur tun?

Dein W. Elti

Tag 4:
Liebes Tagebuch,
Sie sind überall *keuch* SIE SIND ÜBERALL! KOMMENTARE von B. Ianca, KOMMENTARE von A. Dsartha. An jeder Forenecke grinsen sie mir entgegen, scheinen mich zu verhöhnen. Jetzt gerade, wo ich diese Zeilen schreibe, sind sie doch schon wieder dabei zu kommentieren. Das kann ich mir nicht bieten lassen *knurr* Ich habe alle meine Geschichtenprojekte zurückgestellt, ich antworte nicht mehr auf Kommis oder Pns, ja ich esse auch nichts mehr! ICH WERDE KOMMENTIEREN! UND NIEMAND KANN MICH AUFHALTEN!!! IHR WERDET ALLE STERBEN!

Dein W. Elti

Rezept der Woche:
Man bringe Wasser in einem großen Kessel zum kochen. Währenddessen schneide man einige Karotten und etwas Sellerie klein und schärfe schonmal das Messer. Wenn das Wasser kocht gehe man hinaus und fange zwei oder drei Lämmer (gibt es ja im Moment genung im Forum – die Red.). Diese zerteile man bei lebendigem Leibe (sie müssen wirklich frisch sein!) in mundgerechte Häppchen und schabe nun das Fell ab. Als nächstes werfe man alles gemeinsam mit dem Gemüse in den Kessel, würze alles mit etwas Wortwitz, lege einen Deckel drauf und setze sich auf diesen (Lämmer können sehr hartnäckig sein).
Nehmen Sie sich ein gutes Buch, denn der Eintopf muss nun mehrere Stunden köcheln. Zwischendurch immer wieder auf den Inhalt einschlagen. Reichen sie dazu einen guten Rotwein.

Guten Appetit!

(Vielen Dank an Frau Wanda Welten, die uns dieses … köstliche Rezept zuschickte. Leider war dies die einzige Einsendung)

Dunkle Machenschaften im Forum
Dass die verrufene Kunst des Totenbeschwörens in unserem Forum seit längeren praktiziert wird, ist nur ein offenes Geheimnis (sonst wüsste LästeraTopia nichts davon – die Red.). Immer wieder werden Topics die bereits seit längeren den ewigen Schlaf schlummern gewaltsam zurück ans Tageslicht gezerrt. Doch mittlerweile haben diese Maschenschaften eine neue Dimension erreicht. Wie es (eigentlich nur uns) scheint, treibt nun eine schattenhafte Gestalt in den finsteren Katakomben Literatopia's ihr Unwesen. Ein Totenbeschwörer! Nennen wir ihn im Folgenden der Einfachheit halber den „Necromancer“ *bedrohliche Musik* (Englisch ist momentan eben in – die Red.). Dieses Subjekt macht auch vor Usern nicht halt! Bei genaueren Überlegungen fiel uns spontan auf, dass alles schon vor einiger Zeit mit der Userin L. Ijanna begann, die völlig überraschend aus dem Grab zurück kehrte, wenn auch anscheinend nur für kurze Zeit. Es folgten jedoch in jüngerer Zeit L. Anna und L. Ain, die nun, übereinstimmenden Augenzeugenberichten (Zwei Augen, ein Zeuge) zu folge wieder durchs Forum wanken, den bekannten Slogan „Gehiiiirne“ auf den Lippen. Die Redaktion erreicht gerade die Information, dass auch der bekannte Bürger T. Eja seinen langen Scheintod wieder beendet hat. Mysteriös und erschreckend. Den Denkern unserer Redaktion (das sind nicht viele) ist eine unglaubliche Übereinstimmung zwischen den Toten aufgefallen. Wie es scheint hat der Necromancer *bedrohliche Musik* ein Faibel für User mit einem Vornamen der mit L beginnt. Wenn Sie jetzt sagen „Moment! Da fällt doch T. Eja völlig aus dem Rahmen“, dann sein ihnen gesagt: drehen sie das T doch einmal herum und radieren sie ein wenig daran. Na? Jetzt sind sie überrascht nicht wahr?
Das bringt uns auf eine interessante Idee: um den Necromancer *bedrohliche Musik* aus seiner Gruft zu locken könnten wir doch die beliebte Bürgerin und Redaktionsmitglied L. Ibertine als Lockvogel verwenden, beginnt ihr Vorname doch auch mit einem L. Der geneigte Leser sei dazu aufgerufen sich mit Heugabel, Sense und Fackel zu bewaffnen und der nichts ahnenden L. Ibertine auf der Straße auf zulauern. Wenn sie wieder zum Leben erweckt wird, hat sich unsere Theorie bestätigt. Da dreht sich M. Ira doch in ihrem Grab um.

LästeraTopia behält die Sache jedenfalls im Auge. (Soweit man bei „im Cafe sitzen und Tee schlürfen, während man gelegentlich keinen Blick auf das Forum wirft“ von im Auge behalten sprechen kann - die Red.)

Aufruf:
In einem Anflug von Langeweile ist der Redaktion bewusst geworden, dass unserem geliebten Staat Literatopia etwas Entscheidendes fehlt. Wir rufen daher auf Vorschläge für ein Maskottchen einzureichen. Bei einer Blitzumfrage in unserem Blatt (Teilnehmer: 1) wurde als erster Vorschlag ein „Lamm“ genannt. Die gehässige Gegenmeinung, die natürlich sofort politischen Aktivismus witterte reichte daraufhin den Vorschlag „Wolf“ ein, mit der Begründung, dieses Tier sei flexibler, da es notfalls auch in einen Schafspelz gesteckt werden kann. Was denken sie darüber? Legen sie doch einen Brief auf den Fenstersims und hoffen sie, dass das Christkind oder wahlweise der Weihnachtsmann ihn mitnimmt.

Das Wetter
Das meteorologische Institut warnt vor tief fliegenden Postkarten in den nächsten Wochen. Außerdem hagelt es vermutlich des öfteren schlechte Metaphern. Wir raten daher dem Leser, sein Haus nicht ohne Lampenschirm zu verlassen.
Darüberhinaus steigt das Forenklima rapide an. Für weitere Informationen diesbezügliche kaufen sie sich unsere Sonderausgabe „Macht der Klimawandel auch vor Literatopia nicht halt!?“ mit unser Expertenrunde (W. Anderer dipl. Psychologe; D. Leerzeichen-Wanderer Soziologe; D. Erweltenwanderer stud. Jur; W. Zwischen-den-Welten Weltuntergangsprediger sowie W. Elti Praktikant und ausgebildeter Kaffeekocher), erhältlich an allen einschlägigen Verkaufsstellen zum Dreifachen eines angemessenen Preises.


LästeraTopia – wenn der kleine Milchhieper kommt, schnapp dir'n Spaten*


*Sie stellen Spaten her? An dieser Stelle könnte ihr Name stehen! Bewerbungen – bitte das Schmiergeld direkt beilegen – an LästeraTopia, Unter-der-Gürtellinie 11, 43376 Ohne-jedes-Niveau, Literatopia

Die meisten Menschen haben überdurchschnittlich viele Arme und Beine ...

Wanderer zwischen den Welten und der
Weltenknoten

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Beitrag #42 |

RE: LästeraTopia
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LästeraTopia

der personalisierte Schönheitsfleck



Droht der große Zahltag?

Ein vergessen geglaubtes Phänomen greift in letzter Zeit wieder vermehrt um sich: Buchstaben-Zahlen-Kombinationen in Nicknames, die bisweilen mehr an Passwortempfehlungen denn an Identifikationspunkte erinnern. Vielleicht haben wir es auch mit einer angedrohten Bot-Invasion zu tun, von der nur jeder vergessen hat, zu berichten. Hinterher ist man bekanntlich schlauer. Experten, deren Namen aus Seriösitätsgründen nicht bekannt sind, raten, vor dem Aufeinandertreffen mit j.Ean1390 und s.Andy1000009511 gründlich die Hände zu waschen und das Austauschen von Körperflüssigkeiten vorerst zu vermeiden. Unsere Codies sitzen bereits an der Verschlüsselung der Ziffern (zum Entziffern sind sie leider nicht geschult.)
Foren-Veteranen berichten von der Heilbarkeit dieser Anwandlungen: So konnte die 84, die einst A.Dsartha zierte, mit Hilfe von zwei Leerzeichen wegoperiert werden (es operierte, wahrscheinlich, D. Leerzeichen-Weltenwanderer, der seither mit soziologischem Unsachverstand die Forengesellschaft für unser Blatt analysiert).
Eine weitere Alternative / Gefahr bietet D.Aemon_X: Wie man sieht, ersetzt er den Zahlenzusatz durch eine Variable (X). Eine gedankliche Schwester scheint X in U.N.Bekannt87 gefunden zu haben. Obwohl sich die beiden nie zusammen zeigen, scheint es sich bei ihnen allein von der Cleverness der Namenswahl her um die Anführer der Operation Bot-Invasion (OBI) zu handeln.
Wer mehr erfahren möchte, schreibe sich einen Lexikonartikel mit vielen Abkürzungen und Verweisen auf diesen Beitrag.


Back to the Nature

Lange Zeit hätte man glauben können, die Natur-Rubrik sei das Steißbein des Lyrikateliers: Mittendrin, aber nie wirklich dabei. Wiederbelebungsversuche, vor allem von p.O'Let (dem Landschaftsgärtner ohne Dienst: Abb. 1, Abb. 2, Abb. 3, Abb. 4), hinterließen eher Nullen als Einsen in der schwermütigen Lyrikecke. Doch jetzt haben sich zwei mutige Frischlinge erneut an der Rehabilitation versucht. Sowohl T.Rinity (Abb. 5) als auch S.Andy10usw. (Abb. 6) stellten kürzlich natürliche Lyrik ein und sagten damit vor allem den MelanCholikern den Kampf an. Möge der Bessere besser sein als der Schlechtere.


nichts ahnend im Horrorräumchen ...

... ließ sich b.Ianca zu einem Kommentar breitschlagen (wie eine Fliege) und widerlegt damit ein klassisches Horrorklischee: Es scheint auch in der wirklichen digitalen Welt möglich zu sein, nichts ahnend und allein auf einen Dachboden zu gehen und sich dann über die eigene Angst zu erschrecken. Herzlichen Dank für diesen Ausflug / diese Ausflucht in die Wirklichkeit!
[Dies ist ein automatisch generierter Artikel, der die b.Ianca-Quote (auch BLAANK-Quote genannt,
Bruchgelandete Literaten Atmen Auch, Natürlich Konserviert) pro Ausgabe erhalten soll, die selbst an Tagen völliger Reg-, Witz- und Versprecherlosigkeit seitens b.Iancas den Anschein von Regung, Witz und Versprechern erwecke soll.]


Trend

TOPS und FLOPS einfach mal auslassen und stattdessen beruhigt ins Fettnäpfchen treten. So gesehen leider nur bei A.Nonym (nicht zu verwechseln mit OBI-Anführer U.N.Bekannt87), aber was nicht ist, kann ja noch werden. Bis dahin waschen wir unsere Hände in Unschuld (die helle mit dem natürlichen Bräunungseffekt, versteht sich.)



LästeraTopia – hat sich heute mal ein Butterbrot geschmiert.
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Beitrag #43 |

RE: LästeraTopia
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E X T R A B L A T T


LästeraTopia

Weltverschwörung deluxe



OBI, wann?

Die OBI (Operation Bot-Invasion, wir berichteten) rückt immer näher. Unsere Codies verschlüsselten einige ihnen zur Verfügung stehenden Daten und stießen auf ein unregelmäßiges Muster. Es gebe (Stand: 00:33 Uhr) 34.625 Beiträge in 3.269 Themen von 346 Usern, deren Gleichzeitigkeitsrekord bei 32 (am 23-11-2008 um 21:30 Uhr) liege. Das neuste Mitglied heiße Trinity. Auffällig sei weiterhin, dass jederzeit zwei Bots online seien, was aus dem Konzept bricht und deswegen ein Muster offenbart. Der stellvertretende Codie Co.Die erklärte uns nach der Aufzählung dieser Tatsachen: „Die Tendenz zur Drei fällt jedem Laien sofort ins Auge. Wir vermuten, dass D.Aemon_X' X in Wirklichkeit eine Drei ist und hier das Rätsel beginnt. Die OBI können wir deswegen auf einen Mittwoch, der ja der dritte Tag der Woche, einen dritten, dreizehnten, dreiundzwanzigsten, dreißigsten oder einunddreißigsten des jeweiligen Monats sowie eine dreilastige Uhrzeit wie 3:33 Uhr festlegen. Das trifft als nächstes auf den 23. September zu.“
Das plötzliche Auftauchen T.Rinitys interpretiert Co.Dies Vorgesetzter Cod.Ie allerdings anders: „Die Gefahr ist näher, als wir momentan vermuten können. T.Rinity ist ein Zeichen, das wir nicht falsch deuten sollten. Die OBI findet frühstens am kommenden Mittwoch, spätestens jedoch am kommenden Sonntag, dem 23. August, statt. Darüber bin ich mir mit mir einstimmig im Klaren.“
Was kann der panikunerprobte Literatopier jetzt tun?
Co.Die: „In Dreiergruppen zusammenstellen und Seil hüpfen, für den Fall, dass die OBI plötzlich stattfindet, hat dann jeder einen Gegenspieler, da die Bots ebenfalls in Dreiergruppen auftreten werden. Alles andere wird in die jüngere Geschichte eingehen und kann anschließend auf der Künstlertribüne studiert werden.“
Cod.Ie: „Auf keinen Fall zu lange zu dritt zusammenbleiben, vor allem nicht in der Shoutbox, die so oder so inoffizieller Austragungsort dieses Kampfes werden wird. Jede Anhäufung von Dreien kann als Provokation gewertet werden und die OBI auf den Mittwoch vorziehen. Darüber hinaus hilft es, Ausschau nach einem dritten Bot zu halten. Google-Hupf und Yahoo-Schlürfer fehlt nämlich noch der dritte im Bunde. Sobald der auftaucht, ist Literatopia so oder so verloren. Es hilft aber, vorher davon zu wissen. Dann kann man später seinen Kindern erzählen: Ich hab's kommen sehen. Und das zählt.“
Wir stehen vor den drei Fragezeichen und beten, dass sie doch bitte, bitte zurück in ihre Schrottplatzgarage gehen. Es ist noch nicht zu spät.



LästeraTopia – to bot or not to bot.
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Beitrag #44 |

RE: LästeraTopia
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LästeraTopia

ein U-Bot aus der Krise



OBI, jetzt.

Die jüngsten Ereignisse in unserem Kosmos ließen nur Experten von erwarteten Bugs (sowas wie Bots, nur völlig verschieden) sprechen. Obwohl unsere Codies bereits in der letzten Ausgabe die Untergangsgefahr des gestrigen Mittwochs prophezeiten, gab sich die Userschaft gewohnt lässig gegenüber den unbekannten Eindringlingen. Doch der Reihe nach:
Noch am Dienstag Abend gab Attacklamm eine verschlüsselte Pressekonferenz, die der OBI den Kampf ansagte, was leider keiner hörte (auch wir nicht), weswegen eine entsprechende Reaktion seitens der Userschaft ausblieb. Niemand entrüstete sich, niemand wappnete sich, alle Schilde blieben unten und im Nachhinein möchte man sich angesichts dieser Naivität selbst ins Gesicht schlagen.
Am Mittwochmorgen tauchte neben Google-Hupf und Yahoo-Schlürfer ein dritter Bot auf: MSNeutral. Die kurze Dreisamkeit hat sämtliche Prozesse durcheinander geworfen. So klagten Z.Ack und A.o'Shadow über Hänger auf der Mainpage (sowas wie die Gottheit unseres Kosmos, deren Existenz noch auf den Beweis wartet), während M.Ira, deren Verstrickung in die OBI-Affäre auf der Hand liegt und unkommentiert feststeht, sich als Schöpferin weiterer Bots profilierte: „Ich bastle mir einen Shoutbox-Bot und einen Kommi-Bot.“ Spätestens jetzt sollten alle Alarmsirenen kunterbunt schrillen.
(Heute ist übrigens Donnerstag, das heißt nichts, aber man kann sich niemals sicher sein, ob solche Beiläufigkeiten im weiteren Lauf der OBI noch an Bedeutung gewinnen.)
Die Auswirkungen der OBI könnt ihr im Beitrag „Psychose, jetzt“ nachlesen.


Psychose, jetzt.

Symptome der OBI:
„Meine Sätze sind multipel einsetzbar!“ M.Ira, die an dieser Stelle sicher gern auf den Unterschied zwischen „multipler Persönlichkeit“ und „Schizophrenie“ hinweisen würde, hat ihren Schaden kürzlich an ihre Sätze abgegeben. Weitere zwangsgespaltene User werden bereits auf der Spielwiese erwartet, frei nach dem Motto: Back to the roots.
Wie unter Drogen verhielt sich b.Ianca, als sie mit „schräg gelegtem Kopf auf den blauen, fünfbuchstabigen Namen“ starrte und fasziniert winkte. Erste Überlegungen, die junge Userin als Begrüßungspersonal und Userzählerin vor die Tür der Shoutbox zu setzen, scheiterten bisher an der mangelnden Fähigkeit b.Iancas, bis vier zu zählen (1, 2, 3, 5).
„Sie analysieren und beobachten mich.“ Während andere das Zählen üben, schlägt sich D.Readnoughts mit seinem ganz persönlichen Verfolgungswahn herum. Im Gespräch mit Z.Wimili berichtete er erstmal von seiner Abneigung gegenüber anderen Usern. Z.Wimili quittierte das Geständnis mit einem verängstigten „Quatsch“, ob man daraus schlau werden kann? Danach gestanden sowohl Z.Wimili als auch D.Readnoughts ihre Verstrahlung (siehe unten) ein. Ein Freundschaftsakt Z.Wimilis, die D.Readnoughts in die selbsterwählte Quarantäne folgt und fortan beisteht? Wir bleiben dran.
Als professionelles Opfer entpuppte sich W.Eltenwanderer am gestrigen Abend und offenbart damit eine ideale Angriffsfläche für die OBI. Wir bitten andere Opfer, ihm nicht in die Professionalität zu folgen, da die Spätschäden dieses Verhaltens noch nicht erforscht sind.


Kommunikationstraining, später.

Der Binja-Stil, momentan eher selten angewandt, zeichnet sich vor allem durch seine meditative Stille aus. Geprägt hat ihn vor allem Z.Wimili, die keine weiteren Auskünfte über die Anwendung dieses Stils lieferte und ihn damit strikt befolgte. Der B. wird besonders in den frühen Morgenstunden, zwischen sechs und acht, angewandt und bewirkt in der Shoutbox oft chronische Informations- und Verständnismängel. Irgendwas Gutes hat er bestimmt auch. Irgendwas.


Verstrahlung, jetzt.

Die User D.Readnoughts und Z.Wimili gaben sich gestern einstimmig der Verstrahlung hin. Ihr Haustier, einen verstrahlten Ork, durften sie ebenfalls mit vor die St®ahltür nehmen, die M.Ira umgehens errichtete. Z.Wimili widersetzte sich, wahrscheinlich weil sie die Folgen dieses Austritts bis zum Austritt selbst unterschätzt hat, indem sie durch die Tür strahlte und heulte, woraufhin sie sich selbst zu „heulender Strahlung“ ernannte. D.Readnoughts, dem die neugewonnene Stille vor der Tür gut bekommt und gefällt, äußerte sich bisher nicht. A.o'Shadow, die für LästeraTopia vor Ort war, brachte das plötzliche Austreten mit der Rückkehr der SuperMod M.Ira in Zusammenhang. Möglich ist und bleibt aber auch eine Therapie vor der Tür für D.Readnoughts. Und wer weiß? Vielleicht hat Z.Wimili ja eine Asse für ihn im Ärmel. Den Job der Betreuerin bekam sie übrigens mit einem ganz einfachen Satz: „Zwimili findet sich auch toll.“ (Selbstverständlich in der dritten Person, jeder Literatopier hat schließlich sein psychisches Problemchen.)



LästeraTopia – I bot you will.
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Beitrag #45 |

RE: LästeraTopia
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LästeraTopia

blitzblanke Realität



Polarsternchen auf Umwegen

Bekanntlich orientierten sich die Seefahrer auf der Reise über die Weltmeere vor allem am Polarsternchen. Doch diese Zeiten sind längst vorbei, sodass sich S.Ternchen beruflich umorientieren musste und schließlich, gesurft und gefunden, an neuen Ufern gelandet ist, die längst nicht mehr mit der großen Freiheit des Ozeans mithalten können. Doch die Dinge sterben nicht, solange wir uns an sie erinnern, deswegen hat LästeraTopia in den gelebten Memoiren S.Ternchens gewühlt und einige Aussetzer im neuen Programm aufgedeckt, die zeigen, wie nah die Supermoderatorin in Wirklichkeit noch am Wasser gebaut hat.
Die Begrüßung mit Hofknicks („Werte Lords, werte Ladys“) möchte man ihr noch verzeihen, andere Totalaussetzer sind weit weniger leicht zu verschmerzen: „und da habe ich doch tatsächlich eine Geschichte hier entdeckt“, als sei es unnormal im Supermarkt supervermarktete Tomaten zu finden. Eine „in der Früh glatt vergessene Kartenflut“, als könnte der Polarstern, nun, da er nicht mehr am Firmament festklebt, endlich Einfluss auf die Gezeiten nehmen – ein Irrglaube, der sich auch an anderer Stelle zeigt: „Hallo Wave, wo eine hohe Welle ist, da ein Sternchen.“ Und letztendlich der Schlachtruf: „Ich freu mich, dich wieder im Boot zu wissen.“
S.Ternchen, heute Attacklamm-Anführerin mit ersatzroten Tendenzen, hat lange gekämpft, um vom Algengrün zum Meerestürkis aufzusteigen. Vermutungen eines von ihr vorbereiteten und angeführten „Untergangs“ Literatopias erscheinen angesichts dieser metaphorischen Nähe viel wahrscheinlicher. Fraglich bleibt, wer schneller ist: Bots oder S.Ternchen.
To be continued ...


Da war noch was ...

Die positive Resonanz auf das erste abgedruckte Rezept (L.Ady dbM: „Daher spreche ich mich hiermit für (...) jegliche Veröffentlichung von Rezepten zu den besagten Lämmern [aus]“, I.Chigo: „Unsere Köche empfehlen: Zu Lamm nur reinstes Quellwasser servieren!“) hat Frau Wanda Welten sehr gefreut, weswegen sich die betagte Dame bereit erklärt hat, uns eine weitere Spezialität aus ihrem Hause zu erklären:
Man nehme eine Prise „Lachen“, wende es mehrmals in siedendem Öl, würze es mit etwas Athastoff (Lammwolle) und richte es zu zwei Klammern an, schiebe sie leicht zusammen und drehe das Lachen-Klammern-Athastoff-Gemisch mehrmals im Kreis, bis den Fetzen schwindlig werde. Nun lasse man es sanft auf den Boden fallen und pflanze das Echo fort.
Dazu serviert wird ein abgestandener Pinath Lamm, am besten blutrot mit weißen Wollresten auf der Oberfläche.


Charakterbogen

Von den schwerwiegenden Folgen der OBI berichteten wir bereits ausführlich in der letzten Ausgabe. Angesichts der zunehmenden psychischen Anfälle und Persönlichkeitsstörungen (allein W.Eltenwanderer brachte es in seinen Artikeln auf sagenhafte sieben Ausläufer seiner Persönlichkeit) unserer User haben wir jetzt einen Experten organisiert, der live aus den Bruchbuden dieses Kosmos berichten wird und uns in zeitnahen Interviews über die neuesten Spaltungen auf dem Laufenden halten wird.
Gla'Blu'Pinpissi sieht aus wie ein zusammengeschrumpfter Schneemann mit zwei Beinen, seine Karriere wollte er eigentlich im berüchtigten Athalem beginnen, in Ermangelung eines Schrumpfschneemannvolkes ist er jetzt bei der LästeraTopia gelandet. In einem kleinen Holzkästchen trägt er einen Gnom mit sich herum, der bei schönem Wetter auf seiner Schulter Platz nimmt und nervige, kleine Lieder anstimmt, die er von Barden und anderen Halunken gekauft hat. Der Gnom sieht aus wie ein Ei, das eine Kaffeetasse in der Hand hält (ein Fauststummel, wahrscheinlich hielt sich Gnom für einen Boxer und versagte), weswegen Gla'Blu'Pinpissi ihn liebevoll „Eipott“ nennt. Doch der freundschaftliche Schein trügt: Die beiden verbindet eine besondere Art der Hassliebe. Gla'Blu'Pinpissi ernährt sich von Honig, den Gnom in seinem Kästchen mit sich herumträgt und mit dem er, natürlich, auch Bienen anlockt. Nun macht sich Gnom einen Spaß daraus, die Bienen mit dem Honig gelb anzupunktet, wovor Gla'Blu'Pinpissi sich fürchtet, denn für ihn bedeutet das Unterernährung.
Woher Gnom und Gla'Blu'Pinpissi sich kennen, weiß niemand, wahrscheinlich haben sie aus der Not eine Tugend gemacht, denn Gla'Blu'Pinpissi kann nicht singen und Gnom nicht laufen. Aufgrund seines Namens hat Gla'Blu'Pinpissi schon viel Mobbing über sich ergehen lassen (D.Readnoughts: „Ich MOBBE nicht.“ Furchtloser Schutzpatron?), denn niemand kann ihn recht aussprechen, weswegen er von vielen schlicht „Pisser“ gerufen wird. Darauf reagiert er allerdings aggressiv und „angepisst“, was die Situation nicht bessert.
Der Schrumpfschneemann glaubt, er wollte schließlich in Athalem anfangen, an Ras'kar, den Gott der Lügner und Wortgewandten, vor dessen Skulpturen er sich allerdings fürchtet (ebenso wie vor gepunkteten Bienen), weswegen er nicht so genau weiß, weshalb er an diesen Gott glaubt. Doch er glaubt schließlich auch an den Gnom auf seiner Schulter, weswegen er sich abgewöhnt hat, diese Dinge zu hinterfragen.
Für LästeraTopia werden Gla'Blu'Pinpissi und sein Gnom nun durch das Land ziehen, gewisserweise als fahrende Händler, sich unters Volk mischen, Lieder einsammeln und von Spaltungen berichten. Bis zum Hausverbot.


Gla'Blu'Pinpissis und Gnoms Reise durch's Land

Njahaa, heute I.Chigo getroffen, sah ein bisschen verbissen aus, strenger Blick, und hatte irgendwie einen Sprachfehler njeha. Redete immer von „Vor-bot-en“ und „ver-bot-en“ und mein Eipott hat angefangen, „Another bot in Paradise“ zu singen. Gnihi, vielleicht hat sie ja Bindeangst und übertüncht das mit Bindestrichen njahaa. Neigt auf jeden Fall zum Spalten. Solltet ihr wissen. Und jetzt steck ich mal Gnomis Schalltrichter an, hört ihr das? Njaaa, lieblich, jaa.
Gnomi, nimm die Finger aus dem Honigpott!


Trend

TOP
Shoutboxen, als gäb's kein Morgen und damit neue Schlagzeilen provozieren.
So gesehen bei W.Eltenwanderer, S.Ternchen, M.Ira, A.o'Shadow, r.Etsnad, D.Readnoughts, b.Ianca, l.U, L.Ibertine und sch.Necke. C'est la vie, c'est la vie ...
FLOP
Berichten aus der LästeraTopia Realitätsfremdheit, Erfindungswahn und Lammbedrohung vorzuwerfen.
So gesehen bei L.Ady dbM, I.Chigo und S.Ternchen. Das ruft nach einer hausgemachten Verschwörungsandichtung.



LästeraTopia – und nun zu etwas ganz anderem.
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Beitrag #46 |

RE: LästeraTopia
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LästeraTopia

Kristallkugel to go



WELTHERRSCHAFT
D.Readnoughts plaudert aus dem Nähkästchen


Mehr als ein Jahr ist es mittlerweile her, dass D.Readnoughts seine Weltherrschaftspläne veröffentlichte (s. LästeraTopia vom 23.03.08 und folgende). Obwohl es in letzter Zeit ruhiger um ihn geworden ist, ließen seine Manipulationen doch das ein oder andere Mal von sich hören, als Readnoughts zum Beispiel die Ablenkungsstrategie (s. LästeraTopia vom 06.08.09) in der PKA einführte und erste Anhänger in seinen Bann zog (s. LästeraTopia vom 07.08.09).
Nun kehrt der stets um Schlichtung bemühte Moderator zu alter Aggressivität zurück. Ans Schwarze Brett nagelte er den nostalgischen Satz: „Außerdem kenne ich gez keinen Ort, wo man Sofen in Raketenstartrampen umbauen kann“ und versetzte damit vor allem ältere Mitbürger in Angst und Schrecken (s. Lästeratopia vom 04.09.09, also heute, also diese, also genau diesen Satz: „versetzte damit vor allem … Schrecken.“)
Ist das das Ende der friedlichen Zeiten in Literatopia? Legt D.Readnoughts wieder Autorbomben? Basteln seine Jünger schon an explosiven Gedichten und Geschichten (Sprengstoff)?
CLIFFHANGER
(… Vater! Gnus und bedrohliche Trommeln … ach, das war eine andere Geschichte …)


WELTUNTERGANG
Ein weiteres Glas Wein


Von Verfall und Weltuntergang, die sich parasitenhaft vom Politik und Gesellschafts-Forum ausbreiten, haben wir bereits in der Ausgabe vom 06.08.09 berichtet. Nun nehmen die dekadenten Wünsche der dort ansässigen User allerdings noch forschere Formen an, die von der teilweisen Auslöschung der Menschheit (W.Eltenwanderer: „Am umweltfreundlichsten wäre es (…), wenn die Menschheit sich auf ein erträgliches Maß zurückdezimieren würde“) bis zur Verblödungsanschuldigung (T.Rinity: „Brot und Spiele - das funktioniert seit der Antike hervorragend, es heißt heute nur Chips, Cola und Fernsehen“) reichen, die – betrachtet von der Sternenwarte eines Experten, den wir bestimmt haben – eine teilweise Auslöschung der Menschheit impliziert. Darauf dann doch noch ein Glas rein eingeschenkten Weins, um es mit D.Readnoughts zu sagen: „Bin ich der Einzige, der ein flaues Gefühl im Magen hat?“
T.Rinity gewährte übrigens schon einen Ausblick in die Zukunft: „Wir sollten die Partei der vereinten Lästera- und Literatopianer (PVLL) aufmachen und uns zur Wahl stellen.“ Die Begründung: „Wir haben Ergebnisse.“
So. Haben wir. (Vater! Neeeiiiin! … ach, immer noch die falsche Geschichte.)
Aber seit wann retten Ergebnisse die Menschheit? (Und seit wann pessimiert LästeraTopia?) Pst.



LästeraTopia – wird’s gewusst haben.
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Beitrag #47 |

RE: LästeraTopia
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LästeraTopia

… … …


Der Trend / Der Derdi

W.Eltenwanderer wurde noch dafür ausgelacht und erfand die unfassbarsten Gründe, jetzt scheint es geradezu in zu sein: das kleine Wörtchen „Der“ vor dem Nick. So schmückt sich S.Eelenvampir aus bisher unerlästerten Gründen mit dem Artikel. Erste Überprüfungen der Profile und Vorstellungen der beiden Der-Belasteten ergaben einige Übereinstimmungen, die auf ein typisches Profil der Derdung (Derdung, die, Kunstwort aus „Der“ wie „Der Artikel“, „Der Trend“, „Der Weltenwanderer“, „Der Seelenvampir“ und „Werdung“ wie „werden“) hinweisen. So zeichnet sich der typische Derdi (Abkürzung für Derdungsbefallener i [Anm. d. Red.: Ob das „i“ ein Kunstfehler oder Schönheitsfleck ist, ist bisher nicht ermittelt, ebenso wenig, wofür es steht]) vor allem durch Fantasylastigkeit aus. Bisherige Unterschiede der Derdis verschleiert die Untersuchung gekonnt. Es schreiben also alle Derdis Romane in Versform.
Der Allround-Check powered by [Hier könnte Ihr Der stehen] läuft weiter. And access all areas …


Überwachung pur

R.Etsnad äußerte sich in einem offenen Brief kritisch zum Stand dieses Staates: „Die Administration zensiert, löcht oder editiert, wie sie gerade Laune hat.“ Erbsenzähler mögen nun behaupten: Vielleicht hätte die Administration gut daran getan, hier einzuschreiten, um das mehrdeutige und „Der Normaluser“-lyrisch-überstrapazierende „löcht“ in ein „löscht“ zu verwandeln und so wenigstens eine Sinneinheit zu gewährleisten. Auf der anderen Seite zeigen gerade diese Zensur-/Lösch-/Editier-Löcher, dass es noch Grund zur Hoffnung gibt – oder dass die Administration im Moment einfach gerade nicht die entsprechende Laune hat. Ob das diese Meldung wirklich wert war?
S.Ternchen äußerte sich zu den Vorwürfen sehr eindeutig: „Genaus so funktioniert das, richtig.“ Unsere Reporter fanden außerdem Erschreckendes heraus, nämlich dass Z.Ack und S.Ternchen … … … … … … … … ... |||||||||||||||||||
Wenn das kein Skandal ist!



LästeraTopia - … … … … …!

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... und von den wundersamsten Wegen bleibt uns der Staub nur an den Schuhen. (Dota Kehr)
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Beitrag #48 |

RE: LästeraTopia
LästeraTopia

- immer so weit wie möglich weg vom Geschehen -



Ein Exklusivinterview!!! Erfahren sie alles!

Ich treffe mich mit meinem Gesprächspartner in seinem kleinen finsteren Kellerloch. Nur spärlich fällt Licht durch ein vergittertes Fenster knapp unter der Decke. Er trägt dieses Ambiente wie ein Paar Pantoffel. Es ist sein Welt!
W. Elti: Ähm .. äh … wer waren Sie noch gleich?
W. Eltenwanderer: W. Eltenwanderer.
W-E: Oh … und warum interviewe ich sie gerade, ohne dass sie das nötige Schmiegeld …?
W-Ew: Weil die Waffe hier auf dem Tisch geladen ist und näher bei mir liegt als bei dir.
W-E: Hm … nun … erzählen Sie uns doch erst einmal, wie sie zu dem gekommen sind, was sie jetzt tun?
W-Ew: Na ja, dass ist eine lange Geschichte, die viele unschöne, nicht jugendfreie Passagen enthält. Aber eigentlich begann alles in einem anderen Foren, weit weg von hier. Ich erinnere mich noch als wäre es ge-
W-E: Schön! Wenn ich mich richtig erinnere, waren sie in der letzten Ausgabe unseres Blattes auf der Titelseite. Als Trendsetter!
Während mein Gesprächspartner mir mit geneigtem Kopf zuhört, gießt er sich etwas dampfenden Tee aus einer mit Blumenmuster verzierten Kanne ein. Es sind diese kleinen Details, die das Gespräch mit ihm wirklich angenehm machen. Er wirkt nicht so abgehoben, wie man es vielleicht erwarten würde.
W-Ew: Ganz genau, deshalb habe ich dich herbringen lassen. Ich denke, dass die Leser LästeraTopias ein Anrecht auf die Seite einer anderen Medaille haben!
W-E: Wie dürfen wir das verstehen? Sind sie mit den Diffamierungen unser Topreporterin L. Ibertine nicht einverstanden?
W-Ew: Das kann man wohl sagen. Ihre sogenannte Topreporterin hat den Derismus in der letzten Ausgabe vulgär als einen Trend bezeichnet. Aber das ist er ganz und gar nicht! Bei diesen Worten beugt mein Gegenüber sich weit vor, die Finger aneinander gelegt. Man fühlt nahezu, wie wichtig ihm das ist, was er zusagen hat!
W-E: Sie meinen also-
W-Ew: Unterbrechen sie mich nicht!
W-E: Natürlich, aber-
W-Ew: ICH SAGTE NICHT UNTERBRECHEN! … Danke. Wo war ich? Ach ja: es ist keineswegs nur ein Trend. Es ist eine Religion! Es betrifft mein innerstes Selbst! Ich wäre nichts ohne Der! Er blickt hastig über seine Schulter. Und natürlich auch nichts ohne Leerzeichen!
W-E: Eine Religion? Sehr interessant! Was meinen sie genau mit-
W-Ew: Sie gehören mir!
W-E: Wie bitte?
W-Ew: SIE GEHÖREN MIR! Sie sind mein Eigentum.
W-E: Wen meinen Sie?
W-Ew: Natürlich Der und Leerzeichen! Ich kann es nicht mehr ertragen, wenn auf einmal andere Bürger mit einem Der wie Pilze aus dem Boden schießen. Wo kommen wir denn da hin? Sie stehen in meinem Eigentum. Ich bin der einzige, der mit ihnen verbotene Experimente machen darf. Und außerdem wollen sie auch gar keinen anderen Herren!
Mein Gesprächspartner hat sich sichtlich in Rage geredet. Die rotglühenden Augen sind da ein deutliches Indiz. Wer hätte gedacht, dass man ihn mal so hautnah erleben kann?
W-E: Sie gehören Ihnen? Wo sind die beiden denn?
W-Ew: Hinten im Wandschrank.
W-E: Oh … aber ist das nicht … Sklaverei?
W-Ew: Sklaverei? Ich sage dir mal was Sklaverei ist! Hier um uns herum, in den Mauern unseres Forums lagern Unmengen an Geschichten. Geschichten in denen Charaktere Tag aus Tag ein das selbe tun müssen. Sie sind nicht frei, ihr Schicksal selbst zu bestimmen, nein! Ganz im Gegenteil. Es ist ihnen vorgeschrieben, wie ihr Leben auszusehen hat! Das nenne ich Sklaverei! (Deshalb trete ich bei der nächsten Wahl auch für die Rechte der Charaktere ein!)
W-E: Vielen Dank für Ihre rührenden, ehrlichen Worte … darf ich jetzt gehen?
W-Ew: Nein.

(Dieses Interview wurde für Sie geführt von W. Elti Praktikant und ausgebildeter Kaffeekocher.)
(Und ja: die seltsame Substanz mit der dieser Text geschrieben wurde scheint Blut zu sein. - Anmerkung der Red.)

Rezept der Woche
Zunächst müssen Sie für den Buchstabensalat an eine gute Mischung aus Buchstaben kommen. Gut eignet sich dafür blindes Gehämmer auf Ihrer Tastatur. Aber Vorsicht: es darf keine Regelmäßigkeit in ihre Buchstaben gelangen, wenn sie den etwas faden Beigeschmack vermeiden wollen. Ich habe gute Erfahrungen mit dem Kopfrollen gemacht. Einfach den Kopf auf der Tastatur betten und hin und her rollen. Für den besonderen Anlass können Sie die Buchstaben auch per Hand schreiben, besonders eigen sich Füller und Bleistift. Allerdings ist es hierbei noch schwerer, eine wirklich sinnlose Buchstabenkolonne zusammen zu bekommen.
Als außergewöhnliche Würze können Sie auch einzelne Wörter unter den sinnfreien Text mischen, aber gehen Sie damit sparsam um, Sie sollten unter dem Bild-Niveau bleiben. Zum Abschluss noch etwas Senf dazu geben und fertig ist der exotische Genuss für Groß und Klein!
Guten Appetit!

(Wiedermal vielen Dank an Wanda Welten für ihren außergewöhnlichen Geschmack … und ein Aufruf an unsere Leser. Sollten Sie eine ältere Dame dabei beobachten, wie sie seltsame Rezepte in den Briefkasten wirft, bitte stoßen Sie Wanda direkt hinterher. Vielen Dank!)

***Sie lesen nun einen Wahlkampfwerbespot der Parteien***

Brot und Spiele war gestern! Wir sind für Chips, Cola und Fernsehen! Denn jetzt mal ehrlich: in unser heutigen Gesellschaft kann es einen nur noch verzweifeln lassen, wenn man tiefere Einblicke gewinnt. (Und wir wissen wovon wir reden)
Deshalb vertreten wir auch eine konsequente Politik des Verdrängens, Ignorierens und der Volksverdummung!
Was bringt es mit sehenden Auge in den Untergang zu laufen? Mit uns werden ihnen die Augen geschlossen. Mit uns wird nichts besser, aber es wird so wirken! DSDS für alle!
Deshalb ihre Stimme für unsere Kanzlerkandidatin T. Rinity!

PVLL (Partei vereinigter Lästera- und Literatopianer) – damit Bielefeld auch weiterhin nicht existiert!

***LästeraTopia ist nicht verantwortlich für etwaige politisch sinnvolle Inhalte in diesem Beitrag***

Das Wetter
In den nächsten 1-7 Tagen wird es sonnig bis regnerisch. Die Temperaturen klettern nicht über den Maximal- und sinken nicht unter den Minimalwert. Wir empfehlen Tee und Gebäck.

Lästeratopia – wir hinken hinterher

Die meisten Menschen haben überdurchschnittlich viele Arme und Beine ...

Wanderer zwischen den Welten und der
Weltenknoten

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Beitrag #49 |

RE: LästeraTopia
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LästeraTopia


der schale Beigeschmack von Zitronenschale



Der Gewinner

Am Ende läuft eben doch immer alles friedlicher, als man anfangs vielleicht erwarten würde. Ein paar gutgemeinte Beglückwünschungen, ein bisschen Elitebildung, keine verdrehten Augen, kein Unrechtsgefühl – und mittendrin ein strahlender Sieger. W.Eltenwanderer hat es mal wieder allen gezeigt. Vielleicht fühlten sich seine potentiellen, ausgebliebenen Gegner schon von seiner Teilnahme eingeschüchtert, vielleicht ist ihm auch einfach die Herrenquote zugute gekommen, die auch D.Readnoughts lange Zeit eine Sonderstellung im Mod-Stab einbrachte (bis d.rakir kam und die Sonderstellung zu Nostalgie verkümmerte).
Was dieser weiterer Sieg (im Juni staubte W.Eltenwanderer bereits beim Schreibwettbewerb den ersten Platz ab) für W.Eltenwanderers Psyche und vor allem für seine Anflüge von Größenwahn und Einzigartigkeit bedeutet, lässt sich bisher nur vermuten. Ein kürzlich in der LästeraTopia veröffentlichtes Interview schürt schlimmste Erwartungen. Er erklärt sich zur Religion, greift die Redaktion verbal an, bedroht den Praktikanten (na gut, der ist dafür da, sich bedrohen zu lassen). Zudem erklärt er seine Dreiteilung (bei aufmerksamen LästeraTopia-Lesern sollten mal wieder die Alarmglocken schrillen, ja, das ist interaktiver Journalismus), wobei er sich den Job von Herz und Hirn zuspricht, „Der“ und „Leerzeichen“ seien Sklaven, vielleicht auch Söldner? Das ist noch nicht klar, ebenso wenig, wo unser Praktikant steckt. Es wird wirklich Zeit für einen Kaffee.


LsdSK – das Casting

Das riesige Banner, auf das die Kandidaten unweigerlich starren, wenn sie Blickkontakt zu den drei Juroren suchen, besticht durch seine Beschränkung auf das Wesentliche: Ein zerrissener Grabstein.
Die Drei sitzen hinter einem schmalen Tisch. D.Aemon_X liegt fast in seinem Stuhl, die Arme vor der Brust verschränkt. S.Igurd stützt sich dagegen auf dem Tisch auf, sein nachdenklicher Blick schweift zu Geschichten, von denen er mal gehört hat. T.Rinity schließlich, die Frau in der Jury, kritzelt Möglichkeiten auf ihren winzigen Notizblock. Selten blicken die Drei sich an, sondern konzentrieren sich auf die Kandidaten, prüfen sie kritisch.
Als erstes betritt eine Giftspritze die Bühne, sie verneigt sich und stellt dann einige Komplizen mit zitternden Händen vor. Sie drehen ein paar Pirouetten, stolpern und brechen sich die spitzen Absätze. „Oh Mann, ist das schlecht!“, unterbricht D.Aemon_X die klägliche Veranstaltung. Er wackelt mit den Füßen, hätte das wohl selbst besser gekonnt. Auch die anderen beiden Juroren schütteln die Köpfe.
Dann treten zwei Tabletten (T1 und T2) in das Scheinwerferlicht. „Wir sind harmlos“, erklärt T1 mit piepsiger Stimme aus der Distanz. „Uns merkt man gar nicht, wir sind spontan, flexibel und schmerzlos.“ T2, eine charmante Tablette, die eher zur Rednerin geeignet ist als ihre Kollegin, geht direkt auf den Jury-Tisch zu und erläutert freudestrahlend ihre Vorzüge: „Wir sind die Alternative. Wir funktionieren doch so gut im Fernsehen, das ist in der Wirklichkeit nicht anders ...“
T.Rinity mustert T2 lange: „Ja, hinterrücks, das ist eine eigene Diskussion wert.“ Das Strahlen eines Siegers stiehlt sich auf T2s Lippen (ebenso ein Strahlen wie bei W.Eltenwanderer, s.o.), das ist schon eine halbe Einladung in den Recall. Doch dann ist es wieder D.Aemon_X, der alle Träume zerplatzen lässt: „Da hat man doch dasselbe wie mit der Todesspritze ... ist auch nur ein Medikament.“ T1 und T2 werden vor die Tür geschickt, singen oder tanzen dürfen sie nicht, das dann vielleicht später in der von T.Rinity versprochenen „eigenen Diskussion“.
Als letzter Kandidat für diesen Tag traut sich ein Fallbeil vor die kritischen Augen der Jury. Schon als das Fallbeil den Saal betritt, nickt D.Aemon_X anerkennend. Es möchte sich in Jonglage beweisen, doch bevor der erste Ball die Hände des Fallbeils verlässt, entbrennt bereits die Diskussion zwischen den drei Juroren. „Es gibt ungeschickte Henker“, wirft T.Rinity ein, „die daneben schlagen und das Leiden verlängern.“ Auch S.Igurd, der zu den bisherigen Kandidaten nur den Kopf schüttelte oder angesichts des Tablettencharmes beeindruckt nickte, erwacht jetzt erstmals aus seiner sinnenden Lethargie und trägt die Geschichte von Maria Stuart bei. Er spricht von einem „Gemetzel“, es schaudert ihn beim Sprechen, doch er hält bis zum Ende durch. D.Aemon_X bringt das Erzählte auf den Punkt: „Es ist halt eine dreckige Geschichte.“
Das Fallbeil wirft daraufhin unmotiviert ein paar Bälle in die Luft, balanciert sie, wie Gedankenköpfe, auf seinen Holzbalken und sägt dann im Handumdrehen kleine Tortenstückchen aus ihnen heraus. „Entschuldigung, das ist eine Gewohnheit von mir, schult die Geschicklichkeit, aber ist für die Übung hier … na ja, eher ungeeignet. Wissen Sie, ich stell mich nachher noch beim Metzger vor und da ...“
… da schickt D.Aemon_X das Fallbeil auch schon vor die Tür. Wer so denke, der müsse hier gar nicht erst antreten, mokiert er sich, das würde der Staat nicht mitmachen. „Und wenn Mord, dann auch hochoffiziell.“
Als das Fallbeil den Saal verlassen hat, schauen sich die Drei verdutzt an: Immer noch kein passender Kandidat. So ganz fernsehtauglich wird LsdSK (Literatopia sucht den Super-Killer) wohl nie. Schade eigentlich, da ließen sich doch bestimmt ein paar Intrigen inszenieren …



LästeraTopia – to the L, to the Ä, to the S, to the T, to the ...

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... und von den wundersamsten Wegen bleibt uns der Staub nur an den Schuhen. (Dota Kehr)
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Beitrag #50 |

RE: LästeraTopia
Lästeratopia

- tzzzzzz, tzzzzzz -

Nachwuchsförderung – oder: wir suchen dich (ja dich)!
----> Praktikant in Haifischbecken gefallen
----> Praktikant im Krisengebiet verschollen
----> Praktikant von aufgebrachter Kaffeemaschine gefressen

Du findest, dass das nach deinem Persönlichkeitsprofil klingt? Du kannst Kaffee kochen? Du bist etwas naiv, obrigkeitshörig oder einfach nur dumm? Dann tritt ein in unsere Jugendmannschaft! (Kurz: JugMann)
Wir sind das führende tagesunabhängige Blatt Literatopias. Und in unserer JugMann kannst DU hautnah dabei sein! Hier erhältst du die Soft- und die Hardskills die du brauchst um im ewigen Papierdschungel bestehen zu können. (Wie bediene ich eine Kaffeemaschine? Wie krieche ich meinem Chefredakteur in den A***?)
Bei uns bekommst du Gemeinschaft in gesundem Konkurrenzkampf (gesund für den Gwinner, ungesund für alle anderen – Anm. der Red.). Spiel, Spaß und (andauernd) Überraschung! Wolltest du nicht schon immer spannende Interviews mit wichtigen Personen der Zeitgeschichte führen? Immer vor Ort sein, wenn gerade wieder die Welt untergeht? Wünschst du dir nicht auch den Hauch des Abenteuers, der einem um die Nase weht, wenn man mal wieder mitten in einen Bombenhagel geschickt wird um frischen Kaffee zu holen?
All dies und noch viel mehr ist nur einen kleinen Schritt von dir entfernt. Werde Mitglied in unserer JugMann, werde Praktikant bei LästeraTopia! Wir versprechen dir, du wirst es nicht bereuen (können).
Wir brauchen dich, denn uns geht VERDAMMT NOCHMAL DER KAFFEE AUS!

Also bewerbe dich noch heute mit einem Probeartikel einfach direkt hier. Wir zählen auf dich!*

Suchmeldung:
Wir von LästeraTopia haben ein Problem. Wie Ihnen, geneigter Leeser, schon aus den letzten Ausgaben bekannt ist, ist uns unser Praktikant W. Elti (Praktikant und ausgebildeter Kaffeekocher) abhanden gekommen. Das wäre nicht weiter schlimm, wenn der durchgedrehte Psychopath W. Eltenwanderer, der ihn in seinem Kellerloch gefangen hält, die geheimen Tagebücher von W. Elti herausrücken würde.
Mit einem gehässigen Grinsen hat dieser uns leider nur einen Auszug zukommen lassen:

Zitat:Liebes Tagebuch, ich habe gewonnen! Ich kann es immer noch kaum fassen, dass der ganze Schwindel nicht aufgeflogen ist! Ich habe gewonnen! Ich kann dich jetzt allerdings leider nicht mehr öffentlich führen … aber ich werde dich in meinem Kellerloch weiterschreiben und dann die Öffentlichkeit mit meinen Erinnerungen als Gewinner des Kommentarwettbewerbs und als ewiger Praktikant der LästeraTopia schocken.
Ich bin der Anne Frank meiner Generation.

Dein W. Elti

Sie werden uns sicher Recht geben: diese Tagebücher sind geistiges Eigentum von LästeraTopia! (Unter Umständen wurden sie sogar in unserem Auftrag geschrieben, es kommt ganz auf die Sichtweise an! - Anm. d. Red.) Deshalb unsere Bitte an Sie, verehrter Leser: zeigen Sie Zivilcourage und schrecken sie nicht davor zurück, diese wichtigen Dokumente zu fälschen oder nachzuahmen, damit wir sie als die Echten verkaufen können!

Ihre LästeraTopia-Redaktion

Lästeratopia – Kaffee *röchel *


*wir zählen nicht nur auf- , wir zählen auch jeden der diesen Artikel liest. Das ist kein Angebot sonder eine Aufforderung! Solltest du es wagen nicht zumindest einen Artikel für LästeraTopia zu schreiben, sehen wir uns leider gezwungen zu drastischen Mitteln zu greifen. Wir werden dein Postfach so lange mit automatisch generierten PNs bombadiren, bis es dir um die Ohren fliegt. Dazu unser Experte W. Zwischen-den-Welten (Weltuntergangsprediger): „[...] ihr […] könnt […] ih(nen) […] (nicht) entkommen!“ (Kommentar geringfügig angepasst – Anm. d. Red.)

Lästeratopia - Nachwuchsförderung mit Todesfolge

Die meisten Menschen haben überdurchschnittlich viele Arme und Beine ...

Wanderer zwischen den Welten und der
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