Es ist: 16-05-2021, 12:19
Es ist: 16-05-2021, 12:19 Hallo, Gast! (Registrieren)


Das Ende des Weges
Beitrag #11 |

RE: Das Ende des Weges
Hallo Adsartha!

Dann wage ich mich mal an den Kommentar Icon_wink

Ich möchte vorausschicken, dass ich jetzt auf jeden Fall Lust habe, "Das Ende des Weges" zu überarbeiten - ein paar Ideen habe ich schon.

Und mal an die Allgemeinheit:
Ja, ich denke, Hannah wird fliegen Icon_wink

Zitat:-- Eine Kleinigkeit eigentlich, aber ist das rote Licht permanent? Es klingt danach, allerdings passt in meinen Augen dann das "flutet" nicht, da es für mich etwas gerade aufgetretenes charakterisiert. Etwas, dass gerade auf den Bildschirm fließt. Hm, verstehst du, was ich meine?
Es ist eher so gemeint, dass er den Schirm aktiviert, der aber einen Moment braucht, bis er ausreichend abblendet.

Zitat:-- Eine Kleinigkeit eigentlich, aber ist das rote Licht permanent? Es klingt danach, allerdings passt in meinen Augen dann das "flutet" nicht, da es für mich etwas gerade aufgetretenes charakterisiert. Etwas, dass gerade auf den Bildschirm fließt. Hm, verstehst du, was ich meine?
Es gibt die Automatik, die innerhalb eines bestimmten Spektrums abdunkelt, darüber hinaus gibt es aber auch Filter, die verhindern, dass gefährliche "Lichtmengen" (keine Ahnung, wie ich das sonst sagen soll) das Auge des Betrachters schädigen. Die sind sozusagen obligatorisch und nicht mit der Automatik verbunden, können aber manuell über bestimmte Befehle abgeschaltet werden.
Ich seh mir aber nochmal an, ob ich das nicht wirklich besser formulieren kann.

Zitat:-- Wolken = verwehrt hatten
Stimmt.
Ach ja, Rechtschreibfehler werden kommentarlos korrigiert Icon_wink

Zitat:-- "der ältesten Macht" klingt sehr endgültig, eher "eine der ältesten Mächte" würde ich daher vorschlagen.
Es sollte aber auch endgültig sein. Es ist eine bewusste Übertreibung, die diese Macht noch hervorheben soll.

Zitat:-- Welche Vorstellung genau? Die Beförderung? Du verschachtelst deine Sätze etwas zu sehr und verlierst dich dann darin, so dass mir der Faden verloren geht.
Ich weiß^^
Das passiert gerade bei solchen Schreibanfällen leider zu oft, da muss ich definitiv noch Arbeit reinstecken.

Zitat:-- ? Der Bildschirm ist aus. Wo sieht er dann den Zwerg? Wenn er kleiner wird, würde es dann nicht besser werden?
So, ich musste zwar jetzt aufmerksam nachlesen, aber meine Erinnerung hat mich nicht getrogen:
Lemke schaltet den Bildschirm zu keinem Moment ab.
Was genau meinst du mit besser werden, ich kann dir nämlich nciht folgen^^

Zitat:-- Warum hätte ein Beobachter keine Antwort erwartet. Also ich als Leser erwarte eine.
Das ist etwas, was in den nächsten Sätzen (andeutungsweise, zugegeben) erklärt wird.
---> Die künstlichen Intelligenzen, an Bord der Schiffe sind abgeschaltet, dementsprechend kann Tyrfing (der eine von ihnen ist) nicht antworten.

Zitat:-- Häh? Bitte etwas einfacher.
Okay, die Stelle nehme ich mir vor. Sie sagt aber das aus, was ich gerade erklärt habe

Zitat:-- Was genau bedeutet das?
XO ist kurz für "Executive Officer", d.h. die Kurzform für den Ersten Offizier.

Zitat:-- Nicht Steuerbord-Hangar?
Doch, doch. Ein Flüchtigkeitsfehler.

Zitat:-- Ich kenn mich da nicht aus, aber gehört ein Marine auf ein Schiff der Navy?
Das hat Dreadnoughts ja schon bemängelt, deshalb hier mal meine ausführliche Erklärung, warum das schon passen könnte^^ Ist aber definitiv eine Stelle, die ich mir nochmal ansehen werde.
Also:
Marines sind im Grunde Soldaten für Landungsoperationen und "Entermanöver". Das heißt, auf einem Schiff der Navy haben sie theoretisch schon etwas verloren.
Hier sind sie aber zusätzlich in der Rolle als Verteidigungslinie, da mit Entermanövern gerechnet werden muss - außerdem herrscht generell ein Mangel an Personal, weshalb nicht jeder unbeding auf seinem angestatmmten posten sein muss, aber das nur am Rande.

Zitat:-- Ein exellentes Beispiel für deine verwirrenden Schachtelsätze. Ich bediene mich ihrer zwar selbst sehr gern, aber bei dir schwirrt mir wirklich manchmal der Kopf.
Mal sehen, was ich da mit alternativer Interpunktion so drehen kann^^

Zitat:-- Ich gehe hin und du kommst her. Also kommt der Offizier herüber.
Stimmt. Hm, normalerweise achte ich auf sowas^^

Zitat:-- Etwas viele Farben. Könnte man die Zonen nicht vielleicht anders betiteln? Mit neutrale Zone zum Beispiel?
Da es um die Gravitation des Sternes geht, finde ich "neutrale Zone" sachlich einfach unpassend.
Ich denke schon, dass es logisch ist, in so einem Bereich mit einfachen, klar verständlichen Farbschemata zu arbeiten.
Das gilt auch für deine nächste Anmerkung:
ich werde mir die "Zonen" sicher nochmal ansehen, aber ich weiß noch nicht wirklich, wie ich das sinnstiftend ändern soll.

Zitat:-- Hier könnte man um die rote Zone zu umgehen, sie einfach rauslassen: "Ich weiß nicht, ob sie in der Lage sein werden, uns zu folgen, Sir."
Gefällt mir gut.

Zitat:-- Ah, nein. Und ich dachte, du hättest auf diese pathetische Geliebte verzichtet.
Schade, damit rutscht die Geschichte in eine Klischee-Sparte, die du bisher eigentlich gut umschifft hast.
Wie gesagt, Hannah wird rausfliegen.
Sie ist wirklich überflüssig.

Zitat:-- "Bereitmachen zum Sprung!" würde stärker wirken. Dass es auf sein Signal geschehen wird, wissen wir ja schon von dem Lieutnant.
An der Stelle hänge ich eigentlich, weil mir der Ablauf, so wie er hier ist - mit der Wiederholung und Hervorhebung des "auf mein Signal" als Teil militärischer Richtlinien - so ganz gut gefällt. Zumal es zumindest im amerikanischen Militärjargon tatsächlich eine Art feststehende "Befehlsform" ist, nämlich "ready to xyz on my mark" mit der anschließenden Ausführung eines Vorgangs auf den anschließenden Befehl "Mark!"

Zitat:So, das war es also. Auch ein Selbstmord, zumindest klingt es so an, aber zumindest steht dahinter der Zweck, Zeit zu gewinnen. Es ist also besser durchdacht, als "der letzte Befehl". Die Athmosphäre kommt auch besser rüber.
Das ist ja schonmal positiv, danke Icon_smile

Zitat:Was mich jedoch stört sind diese Zweifel des Captains, fast schon etwas wehleidig, wie er sich in solcher Situation Gedanken um seinen Posten macht. Nun ja. Es verleiht ihm Tiefe.
Vor allen Dingen kann ich mir vorstellen, dass es nur menschlich ist. Selbst im Angesichts des Untergangs werden die meisten solche Gedankengänge - glaube ich - nicht vermeiden können^^

Zitat:Von daher ist akzeptiert, auch wenn ich mir eher etwas mehr Informationen über die allgemeine Situation und die Feinde gewünscht hätte. Auch der Plan an sich, bleibt etwas im Unklaren. Vielleicht auch durch die Schachtelsätze, die ich manchmal nicht durchschauen konnte.
Ne, das hat ausnahmsweise mal nichts mit den Schachtelsätzen zu tun.^^
Ich hab die Informationen über den Feind bewusst gering gehalten, weil ich auch nur eine Art "Momentaufnahme" der Situation liefern wollte. Ich fände mehr Informationen würden hier schnell erzwungen wirken, zumal der eigentliche Sinn der Geschichte - der Aufbruch ins Unbekannte um einen Unterschied zu machen - dadurch ein wenig an Tragweite verlieren würde.
Das klingt jetzt alles etwas Über-Deutsch-LK-lich und pseudointerpretativ, aber das sind nunmal meine Gedanken zu der Geschichte ^^

Zitat:Ich habe es jetzt so verstanden, dass sie gegen Computerwesen oder zumindest stark technisierte Wesen kämpfen, die auch ihre künstliche Intelligenzen übernommen hatten - richtig so?
Das trifft es ziemlich genau. Was soll ich da noch mehr erklären?^^

Zitat:Etwas besser strukturiert, einfacher gehalten und mit mehr Inhalt versehen, hätte mit die Geschichte richtig gut gefallen, denke ich. So bleibt auch hier die Frage, worum geht es eigentlich.
Hm, vielleicht sind Sci-Fi-Kurzgeschichten da generell etwas schwieriger anzugehen, vor allem, wenn es um Kriege und Konflikte geht. Mir fehlen da immer die Hintergrundinformationen.
Ich hab schon überlegt, das Thema noch etwas zu erweitern, vllt mit einer zweiten Kurzgeschichte, aber wie ich schon sagte:
mit der geringen Informationsdichte in dieser Geschichte wirst du leben müssen Icon_wink

Also, ich werd mich mal an die Überarbeitung machen (jetzt oder später) und dann meld ich mich nochmal^^

Danke für deinen Kommentar, einige Sachen haben mir sehr geholfen.

Bis dann mal,
Saryn

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Beitrag #12 |

RE: Das Ende des Weges
Hallo Saryn,
eine kleine Rückmeldung, weil einige Fragen aufgetreten sind. Icon_wink

Zitat:Ich möchte vorausschicken, dass ich jetzt auf jeden Fall Lust habe, "Das Ende des Weges" zu überarbeiten - ein paar Ideen habe ich schon.
-- Sehr schön. Icon_smile

Zitat:Und mal an die Allgemeinheit:
Ja, ich denke, Hannah wird fliegen Icon_wink
-- Pro

Zitat:Es gibt die Automatik, die innerhalb eines bestimmten Spektrums abdunkelt, darüber hinaus gibt es aber auch Filter, die verhindern, dass gefährliche "Lichtmengen" (keine Ahnung, wie ich das sonst sagen soll) das Auge des Betrachters schädigen. Die sind sozusagen obligatorisch und nicht mit der Automatik verbunden, können aber manuell über bestimmte Befehle abgeschaltet werden.
Ich seh mir aber nochmal an, ob ich das nicht wirklich besser formulieren kann.
-- Also ich habe das mit dem Bildschirm falsch verstanden.
Du meinst: Er schaltet an, Zwerg da, Zwerg wird von Filtern abgemildert.
Ich verstand: Bildschirm ist an, wird von rotem Licht geflutet (Ein Alarm?) und blendet dann ab, weil der Fehler behoben werden muss.
Passt überhaupt nicht zu seiner Handlung, aber dieses Anschalten hat mir gefehlt, weshalb ich mit dem roten Licht und der Automatik wenig anfangen konnte.

Zitat:
Zitat:-- ? Der Bildschirm ist aus. Wo sieht er dann den Zwerg? Wenn er kleiner wird, würde es dann nicht besser werden?
So, ich musste zwar jetzt aufmerksam nachlesen, aber meine Erinnerung hat mich nicht getrogen:
Lemke schaltet den Bildschirm zu keinem Moment ab.
Was genau meinst du mit besser werden, ich kann dir nämlich nciht folgen^^
-- Zum Bildschirm habe ich eben bereits etwas geschrieben. Von daher habe ich auch gedacht, dass der Bildschirm aus ist, somit wäre der Zwerg verschwunden. Daher hab ich mich gewundert, dass er ihn immer noch sehen kann.
-- Zum kleiner/besser werden. Da war ich wohl in Gedanken bei einem anderen Problem. Ich dachte, sie würden in den roten Zwerg steuern. Von daher war in meinem Kopf kleiner = besser. Icon_ugly

Zitat:
Zitat:-- Warum hätte ein Beobachter keine Antwort erwartet. Also ich als Leser erwarte eine.
Das ist etwas, was in den nächsten Sätzen (andeutungsweise, zugegeben) erklärt wird.
---> Die künstlichen Intelligenzen, an Bord der Schiffe sind abgeschaltet, dementsprechend kann Tyrfing (der eine von ihnen ist) nicht antworten.
-- Ja, das verstehe ich. Aber was macht der Beobachter da? Solche Sätze verwirren mich immer in Geschichten. *lach*

Zitat:
Zitat:-- Was genau bedeutet das?
XO ist kurz für "Executive Officer", d.h. die Kurzform für den Ersten Offizier.
-- Ah sooo

Zitat:
Zitat:-- Ich kenn mich da nicht aus, aber gehört ein Marine auf ein Schiff der Navy?
Das hat Dreadnoughts ja schon bemängelt, deshalb hier mal meine ausführliche Erklärung, warum das schon passen könnte^^ Ist aber definitiv eine Stelle, die ich mir nochmal ansehen werde.
Also:
Marines sind im Grunde Soldaten für Landungsoperationen und "Entermanöver". Das heißt, auf einem Schiff der Navy haben sie theoretisch schon etwas verloren.
Hier sind sie aber zusätzlich in der Rolle als Verteidigungslinie, da mit Entermanövern gerechnet werden muss - außerdem herrscht generell ein Mangel an Personal, weshalb nicht jeder unbeding auf seinem angestatmmten posten sein muss, aber das nur am Rande.
-- Also ich kauf dir die Erklärung ab. Icon_wink

Zitat:
Zitat:-- Ich gehe hin und du kommst her. Also kommt der Offizier herüber.
Stimmt. Hm, normalerweise achte ich auf sowas^^
-- Mich verwirrt das auch immer wieder, weshalb ich es gern vermeide.

Zitat:
Zitat:-- Etwas viele Farben. Könnte man die Zonen nicht vielleicht anders betiteln? Mit neutrale Zone zum Beispiel?
Da es um die Gravitation des Sternes geht, finde ich "neutrale Zone" sachlich einfach unpassend.
Ich denke schon, dass es logisch ist, in so einem Bereich mit einfachen, klar verständlichen Farbschemata zu arbeiten.
Das gilt auch für deine nächste Anmerkung:
ich werde mir die "Zonen" sicher nochmal ansehen, aber ich weiß noch nicht wirklich, wie ich das sinnstiftend ändern soll.
-- Ja, also ich kann nur sagen, dass mich all diese Zonen ziemlich verwirrt haben und ich auch nicht recht wusste, was denn nun jede bedeutet.

Zitat:
Zitat:-- "Bereitmachen zum Sprung!" würde stärker wirken. Dass es auf sein Signal geschehen wird, wissen wir ja schon von dem Lieutnant.
An der Stelle hänge ich eigentlich, weil mir der Ablauf, so wie er hier ist - mit der Wiederholung und Hervorhebung des "auf mein Signal" als Teil militärischer Richtlinien - so ganz gut gefällt. Zumal es zumindest im amerikanischen Militärjargon tatsächlich eine Art feststehende "Befehlsform" ist, nämlich "ready to xyz on my mark" mit der anschließenden Ausführung eines Vorgangs auf den anschließenden Befehl "Mark!"
-- Ja, okay. Aber dann könntest du das vielleicht von dem XO streichen? Sonst wirkt es irgendwie doppelt. *find*

Zitat:
Zitat:Was mich jedoch stört sind diese Zweifel des Captains, fast schon etwas wehleidig, wie er sich in solcher Situation Gedanken um seinen Posten macht. Nun ja. Es verleiht ihm Tiefe.
Vor allen Dingen kann ich mir vorstellen, dass es nur menschlich ist. Selbst im Angesichts des Untergangs werden die meisten solche Gedankengänge - glaube ich - nicht vermeiden können^^
-- Möglich, ich hatte diese Situation nie. Icon_wink
Ich fand das nur irgendwie seltsam, dass er so darüber nachdenkt, dass er nun Captain ist. Bei dem Werdegang arbeitet man doch darauf hin, und nun diese Gedanken. Hm.

Zitat:Ich hab die Informationen über den Feind bewusst gering gehalten, weil ich auch nur eine Art "Momentaufnahme" der Situation liefern wollte. Ich fände mehr Informationen würden hier schnell erzwungen wirken, zumal der eigentliche Sinn der Geschichte - der Aufbruch ins Unbekannte um einen Unterschied zu machen - dadurch ein wenig an Tragweite verlieren würde.
Das klingt jetzt alles etwas Über-Deutsch-LK-lich und pseudointerpretativ, aber das sind nunmal meine Gedanken zu der Geschichte ^^
--*g* Über-Deutsch-LK-lich
Ich hatte zwar nur Grundkurs, aber ich verstehe dich trotzdem noch, keine Sorge. Wenn es deine Gedanken sind, ist das völlig i.O. Ich kann nur anmerken, was mir gefehlt hat. Letztendlich bleibt es aber deins,ne. Icon_wink

Zitat:
Zitat:Ich habe es jetzt so verstanden, dass sie gegen Computerwesen oder zumindest stark technisierte Wesen kämpfen, die auch ihre künstliche Intelligenzen übernommen hatten - richtig so?
Das trifft es ziemlich genau. Was soll ich da noch mehr erklären?^^
-- Naja, das habe ich mir jetzt zusammengeklaubt. *hust*


Zitat:Ich hab schon überlegt, das Thema noch etwas zu erweitern, vllt mit einer zweiten Kurzgeschichte, aber wie ich schon sagte:
mit der geringen Informationsdichte in dieser Geschichte wirst du leben müssen Icon_wink
-- Nein *sterb*
Mrgreen Nein, im ernst. Ich denke, wenn du die Sätze etwas einfacher gestaltest, wird es auch verständlicher. Dann brauch man vielleicht auch nicht mehr Inhalt.

Zitat:Also, ich werd mich mal an die Überarbeitung machen (jetzt oder später) und dann meld ich mich nochmal^^

Danke für deinen Kommentar, einige Sachen haben mir sehr geholfen.
-- Mach das und gern geschehen. Das hört man gern. Icon_smile

Liebe Grüße
Addi

"I wish a car would just come and fucking hit me!"
"Want me to hail a cab?"
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Da baumelt die kleine Doktorspinne in ihrem Seidenreich und träumt von ihren Silberfäden.
[Bild: riverdance.gif]

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Beitrag #13 |

RE: Das Ende des Weges
Hallo Saryn,

Zeit endlich wieder etwas von dir zu kommentieren. Da ich eh Lust auf Scifi habe momentan, schauen wir mal, was du anzubieten hast. Icon_wink
(Allerdings komme ich wohl nicht drum rum, mir auch Bombermans Geschichte anzuschauen und zu vergleichen. :icon__fies: )

Zitat:Rotes Licht flutete den Sichtschirm, bevor er sich automatisch abdunkelte. Jonathan Lemkes Finger schwebten einen Moment über dem Kontrollfeld. Er könnte die Automatik abschalten um das reinigende Licht noch einen Augenblick genießen zu können, einen letzten Moment in der vagen Ahnung zu baden, dass das Universum einen Plan hatte, eine Idee, die allem zugrunde lag und die besagte, dass dies nicht das Ende war.
Oder er setzte sie außer Kraft, schaltete jeden einzelnen Filter ab um in das heiße Licht des Roten Zwerges zu starren, es in sich aufzusaugen, bis es jeden seiner Sehnerven ausgebrannt hatte, so wie es die Planeten ausgebrannt hatte, die es umkreisten.
Guter Einstieg - das Licht eines roten Zwergs. Wir wissen sofort, wir befinden uns im Weltall, wahrscheinlich ein Schiff, und zwar auf der Brücke, zumindest an einem Ort mit Kontrollfeld. Etwas unklar bleibt allerdings die Konstruktion: du sprichst von zwei Alternativen. Jon könnte die Automatik abschalten oder sie außer Kraft setzen. Eigentlich das selbe, oder? Geht es dir um die emotionalen Alternativen (reinigendes Licht vs. sehnervenverbrennendes Licht)? Ich denke, dann würde ich es ein wenig anders aufbauen. Vielleicht mit einer "würde"-Konstruktion? "Er könnte die Automatik abschalten - würde dann reinigendes Licht genießen, einen letzten Moment ..., oder würde das heiße Licht ..."
Vielleicht verstehe ich ja einfach nicht was du sagen möchtest? So oder so, hat diese Stelle etwas Aufmerksamkeit verdient.
Das Gegensatzpaar, dass du ins Sternenlicht hineinliest, überzeugt mich jedenfalls. Icon_wink

Zitat:so wie es die Planeten ausgebrannt hatte, die es umkreisten.
Hier würde ich das zweite "es" ersetzen. Einerseits hast du hier eine Dopplung, andererseits schreibst du, dass de Planeten das Sternenlicht umkreisen, was nicht ganz passt, schließlich bewegt sich das Licht die ganze Zeit.
Würde hier "den Stern" nehmen, vielleicht noch etwas ausgeschmückt. "den altersschwachen Stern"

Zitat:Die Stimme in seinem Hinterkopf, jenes nagende Etwas, das in ihm erwacht war, als er auf die radioaktiven Wolken hinabgeblickt hatte, die ihm den Blick auf Hope verwehrt hatte, meldete sich wieder.
Wir befinden uns also im Krieg. Sehr gute Wahl, den Planeten(?) "Hope" zu nennen. Die Hoffnung stirbt in radioaktiven Wolken. Irgendwie vermittelst du hier schon die Grundstimmung.

Zitat:Sieben Jahre, damit der begehrte Rang in Reichweite rückte – und nur Stunden um zu erkennen, dass der Traum, der ihn angetrieben hatte, in Wirklichkeit eine alptraumhafte Prophezeiung gewesen war.
Eine typische Zweickmühle eigentlich, der Soldat, der feststellt, dass Krieg doch nicht das ist, was er sich darunter vorgestellt hat. Aber schön umgesetzt. Wobei man natürlich hinterfragen könnte, ob "alptraumhafte Prophezeiung" wirklich passt. Denn der Traum war ja nicht gerade alptraumhaft, sonst hätte er das Amt nicht angestrebt. Icon_wink
Man versteht was du meinst, aber es nicht ganz sauber.

Zitat:Die Vorstellung war ihm immer ein wenig fremd erschienen, sie hatte sich nie so recht mit seinem Leben in der Navy verbinden lassen wollen, aber inzwischen war sie zu etwas völlig Abstraktem geworden.
Du meinst die Vorstellung, Frieden zu finden? Auch das finde ich ein wenig unsauber ... ist "Frieden finden" eine Vorstellung? Nicht eher eine "Möglichkeit" oder eine "Alternative", die immer ein wenig fremd erschien, nun aber nur noch abstakt war?
Diesen Gedanken hier einzubauen gefällt mir aber.

Zitat:Vor ihm wurde das glühende Auge des Roten Zwerges unmerklich kleiner. Ein Mann mit geringerer Erfahrung hätte es möglicherweise nicht bemerkt, aber er, der seit vierzehn Jahren diente, hatte keine Mühe es auszumachen.
Weil sich die Entfernung zum Stern vergrößert hat?

Zitat:Ein Beobachter hätte keine Antwort erwartet, Lemke aber war für einen Moment verwirrt, dass er tatsächlich keine bekam.
Hier durchbrichst du deinen personalen Erzähler und rutschst in einen auktorialen Erzähler. Daürber stolpere ich ein wenig und du wechselst im Anschluss sofort wieder zurück. Andererseits ist es eine wirksame Methode in die Geschichte um Tyrfing einzuführen. Daher ... ausnahmsweise. Icon_wink
Aber grammatisch nicht ganz einwandfrei: das "dass" passt (mir) nicht. Ich glaube es müsste heißen "darüber verwirrt, dass" oder "verwirrt, weil".

Zitat:Tyrfing war nicht mehr da, genau wie seine eineiigen Zwillinge auf all den anderen Schiffen der Allianz. Alle zum Schweigen gebracht. Tot möglicherweise, aber auf jeden Fall stumm. Die körperlosen Stimmen, der Künstlichen Intelligenzen, die in den vergangenen Jahren die Korridore der meisten Raumer erobert hatten, waren verschwunden, wo sie nicht genug Schaden angerichtet hatten, dass niemand mehr da war, der sie abschalten konnte.
Ah, also ein Krieg gegen Maschinen? KIs? Und die haben anscheinend sogar den Feind infiltriert ... oder wurden sie vom Menschen erst geschaffen?

Zitat:aber er konnte auch jenes Quäntchen Unruhe heraushören, das dieser Tage allgegenwärtig schien.
Nettes Detail!

Zitat:Neues Spiel, alte Regeln, dachte er, während er die Tür seines Quartiers mit einem kurzen Tastendruck öffnete.
Oder war es: altes Spiel, neue Regeln?
Auch ein schönes Wortspiel. Beides passt nicht ganz, aber irgendwie doch, macht den Leser nachdenklich.

Zitat:Es war nicht so, dass die Angst offen in ihren Mienen zutage trat, aber sie lag unter der Oberfläche, wie gefähriche Strahlung hinter dem unscheinbaren Atmosphäreschleier unbekannter Planeten.
*lacht* Eine Scifi-Metapher ... Sachen gibt's. Find ich gut.

Zitat:Sie alle wirkten ruhig und gelassen und er sagte sich, dass alles in Ordnung sei, aber er wusste, dieses Gebaren gehörte zu ihrem Ehrenkodex, zu jenem stummen Reglement, all jener Männer, die in ihren winzigen Metallsärgen hinaus in die Kälte rasten, größeren, schnelleren, wendigeren – und einfach zuvielen Gegnern entgegen.
Hm ... sind damit die Maschinen gemeint? Die haben auch noch technischen Vorsprung? Seltsam eigentlich, wenn man bedenkt, dass die Maschinen wohl vom Menschen gebaut sind, und daher eigentlich die selbe Grundlage haben müssten.

Zitat:Der wachhabende Marine riss die Hand an die Stirn, die andere umschloss den Griff seines Sturmgewehrs.
Was ich mich gerade frage: was bringen Sturmgewehre auf der Brücke eines Raumschiffs? Werden die Schiffe noch geentert? Oder einfach zerschossen?

Zitat:„Ich bin mir des Risikos bewusst, Lieutenant, aber wir haben kaum eine andere Wahl. Strahlung und Gravitation des Sterns werden unseren Absprung lange genug tarnen, damit wir den Überraschungseffekt auf unserer Seite haben.“ Viel mehr haben wir nämlich nicht, fügte die Stimme in seinem Hinterkopf hinzu.
Ah, ein Selbstmordkommando.

Zitat:Wie wenig Fleisch doch geblieben war, in der Unendlichkeit, die so vielen Spielarten des Lebens Heimat gewesen war.
Also richten sie die "Maschinen" gegen alles Leben. Mehr als "nur" Menschen. Was sie wohl dazu bewegt? Kalte Berechnung? Rache?

Zitat:Nur besitzen unsere Feinde weder das Eine, noch das Andere, merkte die Stimme missmutig an
Angenehm pessimistisch. *lacht*

Zitat:Dachte an die Flüchtlingsschwärme, die dem Herzen der Galaxis zustrebten, in der Hoffnung, dort Schutz zu finden.
Hm ... was sollte sie dort wohl schützen? Sollte man nicht versuchen, die Galaxis komplett zu verlassen?

Tja, damit bin ich auch schon am Ende deiner Geschichte (auch wenn sie der Anfang eines ganzen Romans sein könnte Icon_wink).
Insgesamt hat sie mir sehr gut gefallen. Am Anfang hatte ich noch ein paar Kritikpunkte, du solltest da darauf achten, deine einzelnen Textbausteine gut mit einander zu verknüpfen. Teilweise hattest du gelungene Metaphern drin, die aber dann teilweise beim weiteren Nachdenken etwas ungenau waren. Aber du nimmst mich gut mit, vermittelst die gedrückte Atmosphäre auf dem Schiff und die Aussichtslosigkeit. Es passiert eigentlich nicht viel, aber gerade dass du mit den wenigen Worten in einen ganzen Krieg (und das Ende des selben) einführen kannst, gefällt mir gut.
Ich komme als Leser ein wenig ins Nachdenken und es gibt den ein oder anderen Hinweis, was eigentlich passiert ist (besonders das mit der Schiffs-KI).
Du könntest dem Leser allerdings mehr Details liefern, was die Umgebung betrifft, besonders das Schiff bleibt nur eine Art silberner Pfeil. Ich hab kein echtes Bild vor Augen, weder vom Inneren, noch vom Äußeren. Z. B. an der Stelle "fast identische Schiffe" hätte ein bisschen mehr kommen können. Andererseits geht es in dieser Kurzgeschichte um die letzten Minuten des Schiffs und da liegt der Augenmerk zurecht eher auf dem Innenleben deines Prots.
Und da hab ich wenig zu meckern.

Also: gern gelesen!

Grüße vom Wanderer

Die meisten Menschen haben überdurchschnittlich viele Arme und Beine ...

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Beitrag #14 |

RE: Das Ende des Weges
Zitat: Hallo Saryn,

Zeit endlich wieder etwas von dir zu kommentieren. Da ich eh Lust auf Scifi habe momentan, schauen wir mal, was du anzubieten hast.
Hallo, Weltenwanderer.
Das freut mich auf jeden Fall, aber unter uns: Hey, du brauchst keinen Grund anzugeben, ich freu mich über jeden Kommentar Icon_wink
(Muss auch selbst bald mal wieder etwas kommentieren, sobald ich mit den Hausarbeiten fertig bin … )

So, dann will ich mal …

Zitat: Guter Einstieg - das Licht eines roten Zwergs. Wir wissen sofort, wir befinden uns im Weltall, wahrscheinlich ein Schiff, und zwar auf der Brücke, zumindest an einem Ort mit Kontrollfeld.
Eine Brücke ist es nicht, aber nicht nur da gibt es Kontrollfelder. Dass der Einstieg über den Stern funktioniert ist ja schonmal was 

Zitat: Jon könnte die Automatik abschalten oder sie außer Kraft setzen. Eigentlich das selbe, oder? Geht es dir um die emotionalen Alternativen (reinigendes Licht vs. sehnervenverbrennendes Licht)?
Ich zitier mich hier zu mal ganz faul selbst:
Zitat: Es gibt die Automatik, die innerhalb eines bestimmten Spektrums abdunkelt, darüber hinaus gibt es aber auch Filter, die verhindern, dass gefährliche "Lichtmengen" (keine Ahnung, wie ich das sonst sagen soll) das Auge des Betrachters schädigen. Die sind sozusagen obligatorisch und nicht mit der Automatik verbunden, können aber manuell über bestimmte Befehle abgeschaltet werden.
Ich seh mir aber nochmal an, ob ich das nicht wirklich besser formulieren kann.

Zitat: Vielleicht verstehe ich ja einfach nicht was du sagen möchtest? So oder so, hat diese Stelle etwas Aufmerksamkeit verdient.
Das Gegensatzpaar, dass du ins Sternenlicht hineinliest, überzeugt mich jedenfalls.
Wird gemacht & Merci Icon_wink

Zitat: Hier würde ich das zweite "es" ersetzen. Einerseits hast du hier eine Dopplung, andererseits schreibst du, dass de Planeten das Sternenlicht umkreisen, was nicht ganz passt, schließlich bewegt sich das Licht die ganze Zeit.
Würde hier "den Stern" nehmen, vielleicht noch etwas ausgeschmückt. "den altersschwachen Stern"
Ich seh es mir nochmal an, aber du hast schon recht, so ganz stimmt die Metapher nicht^^

Zitat: Wir befinden uns also im Krieg. Sehr gute Wahl, den Planeten(?) "Hope" zu nennen. Die Hoffnung stirbt in radioaktiven Wolken. Irgendwie vermittelst du hier schon die Grundstimmung.
Ich behaupte jetzt einfach mal, dass das hundertprozentig durchdachte Intention war, aber ich bin mir nicht mehr sonderlich sicher.^^
Danke jedenfalls

Zitat: Eine typische Zweickmühle eigentlich, der Soldat, der feststellt, dass Krieg doch nicht das ist, was er sich darunter vorgestellt hat. Aber schön umgesetzt. Wobei man natürlich hinterfragen könnte, ob "alptraumhafte Prophezeiung" wirklich passt. Denn der Traum war ja nicht gerade alptraumhaft, sonst hätte er das Amt nicht angestrebt.
Man versteht was du meinst, aber es nicht ganz sauber.
S.o.
Ich schau es mir nochmal an (ich glaube im neuen Semester steht mir ein Korrekturmarathon bevor :D)

Zitat: Du meinst die Vorstellung, Frieden zu finden? Auch das finde ich ein wenig unsauber ... ist "Frieden finden" eine Vorstellung? Nicht eher eine "Möglichkeit" oder eine "Alternative", die immer ein wenig fremd erschien, nun aber nur noch abstakt war?
Diesen Gedanken hier einzubauen gefällt mir aber.
Hmmm … siehe oben Icon_wink

Zitat: Weil sich die Entfernung zum Stern vergrößert hat?
Genau.
Meinst du, das sollte ich nochmal deutlicher sagen? Ich fand bisher, dass sich das eigentlich ganz gut selbst erklärt^^

Zitat: Hier durchbrichst du deinen personalen Erzähler und rutschst in einen auktorialen Erzähler. Daürber stolpere ich ein wenig und du wechselst im Anschluss sofort wieder zurück. Andererseits ist es eine wirksame Methode in die Geschichte um Tyrfing einzuführen. Daher ... ausnahmsweise.
Aber grammatisch nicht ganz einwandfrei: das "dass" passt (mir) nicht. Ich glaube es müsste heißen "darüber verwirrt, dass" oder "verwirrt, weil".
Alles relevante Anmerkungen, aber vor allem die, die den Erzähler betrifft. Sowas finde ich selbst nicht schön, aber hier ist es mir nicht aufgefallen.

Zitat: Ah, also ein Krieg gegen Maschinen? KIs? Und die haben anscheinend sogar den Feind infiltriert ... oder wurden sie vom Menschen erst geschaffen?
So in der Art ist es.
Wie gesagt, ich wollte hier mehr Andeutungen machen, als Fakten vermitteln und da ich nicht weiß, ob ich nicht noch einmal eine Geschichte in der Ecke des Universum schreibe, will ich hier eigentlich noch nicht zu viel verraten^^

Zitat: Nettes Detail!
Danke

Zitat: Auch ein schönes Wortspiel. Beides passt nicht ganz, aber irgendwie doch, macht den Leser nachdenklich.
Vielen Dank (die Stelle mag ich auch :D )

Zitat: *lacht* Eine Scifi-Metapher ... Sachen gibt's. Find ich gut.
Ich finde In-Welt-Metaphern (gerade in der SciFi) immer etwas seltsam, die passte aber irgendwie doch halbwegs^^

Zitat: Hm ... sind damit die Maschinen gemeint? Die haben auch noch technischen Vorsprung? Seltsam eigentlich, wenn man bedenkt, dass die Maschinen wohl vom Menschen gebaut sind, und daher eigentlich die selbe Grundlage haben müssten.
Das ist eher so zu verstehen, dass die Maschinen inzwischen in den modernsten Schiffen der Galaxis unterwegs sind, während der Widerstand auf das ausweichen muss, was schon älter ist …
Das kann man durchaus als Spoiler betrachten, denke ich :D

Zitat: Was ich mich gerade frage: was bringen Sturmgewehre auf der Brücke eines Raumschiffs? Werden die Schiffe noch geentert? Oder einfach zerschossen?
Ich habe mir einfach gedacht, dass ich zur Sicherheit lieber immer eine … naja, Sicherheitseinheit im wichtigsten Punkt des Schiffes haben möchte.
Inzwischen sind die Ideen um die Ereignisse, die in dieser Geschichte angerissen werden, etwas ausführlicher formuliert und ich sage einfach mal:
Ja, Sicherheitspersonal ist weiterhin wichtig^^

Zitat: Ah, ein Selbstmordkommando.
Jup, aller Wahrscheinlichkeit nach

Zitat: Hm ... was sollte sie dort wohl schützen? Sollte man nicht versuchen, die Galaxis komplett zu verlassen?
Ich denke, das ist in dem Universum, in dem die Geschichte spielt, einfach nicht möglich.

Zitat: Tja, damit bin ich auch schon am Ende deiner Geschichte (auch wenn sie der Anfang eines ganzen Romans sein könnte ).
Es gibt noch ein paar Ideen, bzw Anfänge zu Geschichten, die sich mehr oder weniger lose mit Hope und allem Drumherum beschäftigen

Zitat: Es passiert eigentlich nicht viel, aber gerade dass du mit den wenigen Worten in einen ganzen Krieg (und das Ende des selben) einführen kannst, gefällt mir gut.
Danke 

Zitat: Ich komme als Leser ein wenig ins Nachdenken und es gibt den ein oder anderen Hinweis, was eigentlich passiert ist (besonders das mit der Schiffs-KI).
Ich wollte vor allen Dingen in diesem Text weniger Fakten vermitteln, als eine grundsätzliche Atmosphäre vermitteln. Das hat ja scheinbar ganz gut geklappt^^

Zitat: Du könntest dem Leser allerdings mehr Details liefern, was die Umgebung betrifft, besonders das Schiff bleibt nur eine Art silberner Pfeil. Ich hab kein echtes Bild vor Augen, weder vom Inneren, noch vom Äußeren. Z. B. an der Stelle "fast identische Schiffe" hätte ein bisschen mehr kommen können. Andererseits geht es in dieser Kurzgeschichte um die letzten Minuten des Schiffs und da liegt der Augenmerk zurecht eher auf dem Innenleben deines Prots.
Und da hab ich wenig zu meckern.

Also: gern gelesen!
Alles in allem sag ich deshalb herzlich Danke fürs Lesen – wir treffen uns unter einem anderen Text wieder (muss jetzt den PC räumen ^^)

Beste Grüße,
Saryn

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Beitrag #15 |

RE: Das Ende des Weges
Hallo Saryn,

schnell noch eine Rückmeldung. Icon_wink

Zitat: Zitat: Weil sich die Entfernung zum Stern vergrößert hat?

Genau.
Meinst du, das sollte ich nochmal deutlicher sagen? Ich fand bisher, dass sich das eigentlich ganz gut selbst erklärt^^
Ich bin ja darauf gekommen, also hat es sich selbsterklärt. *lacht* Ich neige dazu, meine Gedanken wären des Lesens aufzuschreiben - hab schon öfter erlebt, dass das die Kommentierten verwirrt.

Zitat:Ich wollte vor allen Dingen in diesem Text weniger Fakten vermitteln, als eine grundsätzliche Atmosphäre vermitteln. Das hat ja scheinbar ganz gut geklappt^^
Würd ich auch sagen. Hat gut funktioniert.

Viele Grüße vom Wanderer!

Die meisten Menschen haben überdurchschnittlich viele Arme und Beine ...

Wanderer zwischen den Welten und der
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