Es ist: 21-10-2020, 22:21
Es ist: 21-10-2020, 22:21 Hallo, Gast! (Registrieren)


5 Wörter Teil 13 (abgeschlossen)
Beitrag #11 |

RE: Fünf Wörter Teil 13
So, natürlich möchte ich es mir nicht nehmen lassen, meinen 'Senf' dazu abzugeben. Mrgreen
Aber diesmal etwas verschärft. Es sei mir verziehen.

Ich: Schutt, tadeln, Schild, wortlos, Geburtstag.
Sigurd: Burg
Lilith: (eingestürztes) Haus
Trinity: 'Wie lange sitzen wir hier nun schon so?'
Adsartha: 'Nur ein Mantel aus Schutt um meinen Leib.'
poLet: Spencer
Lady: '... die Dunkelheit, nimmt uns den heutigen Tag.'
Sternchen: '... doch die heraufziehende Kälte nahm unseren Stimmen den Klang.'

<-

ABC (2 Reliart
Unerbittlich
(London, 2153)

Ein Vogel saß auf einem der vielen Baumstümpfe draußen vor dem Fenster. Seine Flügel ausgebreitet, bereit zum Abflug - doch das Tier starrte ihn nur an.
Was hat er nur?
Keine Bewegung, der Vogel schien versteinert.
Wieso fliegt er nicht f-?
Ein Schlag auf den alten Holztisch vor ihm und er zuckte erschrocken zusammen.
"Arsenij!"
Das verärgerte Gesicht einer alten Frau schob sich in sein Blickfeld.
Ohje ...
"Hätten Sie die Güte meine philosophische Frage zu beantworten, Mister Wolkow?", knurrte sie von oben herab. "Oder möchten sie die Biologiestunde vorziehen?"
Er schüttelte wortlos den Kopf.
"Gut, vervollständigen Sie bitte das folgende Zitat: Wissen ist Macht ..."
Arsenij presste die Lippen zusammen, verzog das Gesicht und kratzte sich verlegen am Kopf.
"Ähm, Wissen ist Macht, ..."
"Das wissen wir, Mister Wolkow."
"Macht, ..., ja, ..."
Die Augen seiner Lehrerin rückten von ihm ab und schauten in den hinteren Raum der kleinen Blockhütte.
"Spencer, helfen Sie ihrem armen Mitschüler."
"Ja, Mam. Wissen ist Macht - aber das 'Wissen' muss erst ein 'Machen' werden."
"Gut gemacht! Nehmen sie sich ein Beispiel an ihm, Mister Wolkow!"
"Jawohl."
"Sie sind stur und träumen sich lieber hinfort, als nach dem Sinn des Lebens zu suchen - nicht wahr?"
Arsenij hustete.
"Wenn sie nicht endlich aufwachen, verpassen Sie das Leben!"
Er hielt sich eine Hand vor den Mund und keuchte, konnte es aber nicht verbergen, dass Staub durch seine Finger qualmte.
Die Lehrerin spitzte ihre Lippen und beugte sich zu ihm herunter.
"Was ist mit Ihnen?"
Arsenij zuckte mit den Schultern, der Reiz in seinem Hals wurde stärker und seine Augen tränten. Er wollte antworten, doch der Klassenraum verschwand auf einmal mitsamt den Gesichtern um ihn herum in Finsternis.
Und Stille.
Nichts.
Nur sein Husten.
Und ein Dröhnen in seinem Kopf. Eine Mischung aus der verärgerten Stimme seiner Mutter und dem Geräusch einstürzender Mauern.
'Dort hast Du nichts verloren, Arsenij!'
Er blinzelte sich mehrmals wach, bevor seine Augen sich an die Dunkelheit gewöhnten.
'Die alte Stadt ist nichts für kleine Kinder! Hörst Du?'
Trümmer und Schutt auf ihm herum. Und einige kleine Lichtstrahlen einer schwächer werdenden Sonne.
Wie lange bin ich hier nun schon so ...?
Arsenij lag auf dem Rücken, versuchte verzweifelt seine Arme und Beine zu bewegen und drückte sich gegen die Trümmer.
So ... LEBENDIG BEGRABEN!
Vergeblich.
Ganz ruhig!
Er atmete tief ein und aus und versuchte, sein schneller schlagendes Herz und die beklemmende Enge zu ignorieren.
Es könnte viel schlimmer sein ...

Eigentlich wollte er nur seine Ruhe finden, eine Art Ritual, seitdem er zum ersten Mal vor Jahren von diesem Ort hier erfahren hatte. Ruhe, Entspannung - vielleicht auch eine Art der Flucht vor den alltäglichen Aufgaben, die ihn daheim erwarteten. Feldarbeit, Pferde versorgen, alte Radios reparieren, Benzin für das Auto und die Traktoren ergattern. Und zwischendurch auch noch Schule.
Und das an meinem zwölften Geburtstag!
Er starrte missmutig auf die Lichtstrahlen und verfolgte ihren Weg durch die verstaubte Luft.
Wenn das Mama und Papa erfahren, ...
Es war wie immer gewesen. Direkt nach der Schule hatte er sich fortgeschlichen und war freudestrahlend durch den lichten Wald gerannt. Ohne Unterlass, bis er endlich da war.
Das Gebäude sah für ihn aus, wie eine Burg. Es hatte einen riesigen Eingang, an den Seiten der Fassade Säulen und an der Kante des Daches einen steinernen Balkon, darunter stand 'National Maritim Museum'. Davor lagen einige verrostete Schiffsanker herum.
Heute, an diesem wichtigen Tag, wollte er nicht einfach auf dem Balkon des Daches sitzen und im sommerlichen Nachmittag wieder die mäanderten Straßen der zerfallenen Stadt beobachten. Bis vor einigen Jahren waren nur weiße Häuser und schwarzer Sand zu erkennen gewesen - nun standen fast überall Baugerüste. Es sah aus, als hätte man stählerne Gerippe an die Häuser geklebt.
Manche Ältere konnten sich an Erzählungen erinnern, in denen die Stadt einst eine blühende Metropole gewesen sein soll.
Was auch immer das sein mag.
Den breite Fluss und das eingemauerte Schiffswrack hatte er schon erkundet, die riesigen Türme in der Ferne auf der anderen Uferseite waren schon fest in seinem Kopf eingeplant. Diesmal allerdings wollte er endlich die unteren Etagen des Gebäudes erforschen, ausgerüstet mit einer alten Stablampe, entrosteten Batterien - doch so weit kam er nicht.
Die Dunkelheit nahm mir den heutigen Tag. 'Meinen' Tag!
Der Boden hatte unerwartet gezittert und gebebt, als er in einem der unteren Ausstellungsräume war. Dann stürzte alles ein.

Arsenij bewegte seine Beine, seine Arme und merkte, dass die Last der Trümmer ihn nicht erdrückte.
Eingekeilt! Nur ein Mantel aus Schutt um meinen Leib.
Seine Finger tasteten sich durch das Geröll.
Wie ein Blinder, der das Sehen sucht.
Einige Brocken gaben nach, rutschen etwas zur Seite und ein Lichtstrahl wanderte mit.
Da oben ist die Sonne.
Zerbrochenes Glas rieselte auf ihn herab.
Scheiße!
Arsenij wischte sich die Splitter hastig aus dem Gesicht und starrte nachdenklich auf die Lichtstrahlen.
Wissen ist Macht - aber Wissen muss erst ein Machen werden?
Die gestrige Physikstunde fiel ihm wieder ein.
Machen!
Er wühlte sich mit den Armen durch den Schutt, packte einen Stein vor seinem Gesicht, atmete tief durch und zog.
Es rutscht nichts nach!

Arsenij zog die Trümmerstücke direkt über ihm aus dem Schutthaufen und quetschte sie unter die anderen Brocken zu seinen Füßen, bis er soviel Platz hatte, dass er sich aufrecht hinsetzen konnte.
Alles hat seine eigene Statik - auch eine eingestürzte Ruine.
Das Licht hatte ihn im Stich gelassen und er streckte vorsichtig seine Hände nach oben.
Ist die Sonne schon untergegangen?
Und dann spürte er keine Steine mehr, sondern nur noch ...
Holz?
Er fuhr mit den Fingern darüber, wanderte an den Rändern nach links und rechts.
Eine hölzerne Decke? Er staunte. Sehr groß - scheinbar hat sie die Masse der Trümmer aufgefangen.
In der Mitte war etwas befestigt. Keine geraden Ränder, raue Oberfläche. Er zog daran und ein längliches Holzschild kam ihm entgegen - mitsamt einigen Brocken und dem verlorengeglaubten Licht.
Er starrte auf das Wort in verblichener roter Farbe, als er plötzlich dumpfe Stimmen von oben hörte.
"ARSENIJ!"
"WO BIST DU?"
Papa!
"JUNGE, SO ANTWORTE DOCH!"
Mama!
Er holte tief Luft und schrie, als die heraufziehende Kälte den entfernten Stimmen den Klang nahm.

Einige Zeit später auf dem Rasen vor dem halb eingestürzten Haus.
Ein altes Auto stand auf der immergrünen Wiese, die sich seit dem letzten Jahrhundert zwischen den eingestürzten Gebäuden und den aufgebrochenen Straßen ausgebreitet hatte. Eine wuchernde Grasdecke mit einem umgebenden lichten Wald. Der Wind hatte der alten Stadt seine Stimme geliehen und wisperte durch die vollen Äste und den Baugerüsten vor den Häusern ein wortloses Lied.
Arsenij saß auf der tuckernden Motorhaube des Wagens und starrte auf das längliche Holzstück in seinen Händen.
"Hast wirklich Glück gehabt", brummte sein abseitsstehender Vater und klopfte sich den Staub vom Leib. "Dieses alte Schiffsheck hat sich schützend über Dich geworfen."
Seine Mutter schaute ihren Sohn tadelnd an.
"Was hast Du Dir nur dabei gedacht?"
Arsenij schaute bedrückt zu Boden und schwieg.
"Ich habe Dir gesagt, dass Du auf den Baustellen nichts verloren hast!"
"Ich bin aber ganz gerne hier ...", murmelte er.
"Das hier ist aber kein Spielplatz für Kinder", knurrte sie und stemmte die Hände in die
Hüften. "Verdammt, kannst Du nicht warten, bis die Stadt wieder aufgebaut ist?"
"Das dauert aber noch viel zu lange, Mama."
"Das ist mir egal, junger Mann. Ab heute hat Deine Tagträumerei ein Ende!"
"Papa!"
"Hör auf Deine Mutter", sagte sein Vater und deutete auf das hölzerne Schild mit der Aufschrift 'Implacable' in Arsenijs Händen. "Dein unerbittliches Fehlverhalten wird uns sonst noch in den Wahnsinn treiben."

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Anmerkungen: Das 'philosophische' Zitat ist eine Mixtur aus 'Wissen ist Macht - nichts wissen macht nichts' und einem (leicht abgewandelten) Zitat aus Carl von Clausewitz' Werk 'Vom Kriege (1831)': 'Wissen muss erst Können werden.'

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So, alle Anderen, die noch gerne etwas zu den aktuellen 5 Wörtern schreiben möchten, haben noch Zeit bis morgen. Icon_wink

LGD.


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Beitrag #12 |

RE: 5 Wörter Teil 13
...hmm,
Du glaubst doch nicht ernsthaft, dass sich nach Deinem Senf noch jemand traut,
eine Wurst zu bestellen! Icon_wink
In übertragenem sinne, wohlgemeint.
...


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Beitrag #13 |

RE: 5 Wörter Teil 13
Hm, ... aber ich mach doch gar nicht mit?

Joar, wenn ich demotivierend sein sollte, kann ich es ja wieder rausnehmen. Hm.

Smiley_emoticons_blush

LGD.


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Beitrag #14 |

RE: 5 Wörter Teil 13
Zitat:Joar, wenn ich demotivierend sein sollte, kann ich es ja wieder rausnehmen. Hm.

Schön drin lassen, Dread! Du hast den längsten- und ich den kürzesten-. (Text, meine ich)
Kontraste, heißt das Zauberwort. Pro

Gruß, Sigurd


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Beitrag #15 |

RE: 5 Wörter Teil 13
Moin.
Vorweg: Ich bedanke mich für die rege Teilnahme.

So, nachdem ich mir schon den halben Tag den Kopf zerbrochen habe, hier nun die Bewertung:

Lady des blauen Mondes und Adsartha haben unabhängig voneinander zwei sehr denkwürdige Texte geschrieben. Einmal ein Geburtstag irgendwo am Beginn des Lebens - ein anderes Mal das Ende.
(So habe ich es gesehen.)

Trinity hat uns einen kurzen Auszug aus Ihrer Welt (wie mit scheint) geliefert, die stimmig ist und auch eine gute Atmosphäre aufbaut, auch von den Charakteren her.

Sigurd hat sich als Erster mitreißen lassen und auch die Wörter sind hier gut platziert - wobei ich den Aspekt, (dass nur deswegen alle gut gekämpft hatten, weil einer von ihnen eine Frau hat, deren Geburtstag vor der Tür steht) eher humoristisch sehe.

Bei Sternchen konnte ich mir sehr gut vorstellen, wie die Männer auf Rom schauten. Die Atmosphäre war auch hier greifbar.

Bei allen fand ich die 5 Wörter gut platziert, nicht gewaltsam hineingepresst.

Leider hatte ich die Qual der Wahl, mich zwischen Lilith und poLet zu entscheiden. Bei Lilith fand ich persönlich die Ein-Satz-Variante als Besonderheit...

Zitat:Ein Messingschild ragte wortlos tadelnd aus dem Schutt des eingestürzten Hauses, wie die Kerzen in meiner Geburtstagstorte.
... sehr gelungen.

Bei poLet bestach, dass er meinen letzten Satz als seinen ersten genommen hatte:
Zitat:D:
(Moin. Erstmal vielen Dank für die Glückwünsche. Und ich dachte schon, die Wörter wären zu schwer ... LGD.)
poLet:
"Und ich dachte schon, die Wörter wären zu schwer -", brachte Spencer unter einem Ächzen heraus

Gut, nachdem ich dann auch noch meine Frau um eine Stellungnahme bat, fanden wir beide heraus, dass wir dieselbe Meinung hatten. (Wir haben sogar eine Münze geworfen, aber die ist irgendwo unter dem Holzboden verschwunden - echt ey. Icon_ugly )

Also, lange Rede kurzer Sinn (oder so), habe ich mich dafür entschieden, dass

poLet

den 14. Teil der '5-Wörter' gestalten darf.
Herzlichen Glückwunsch.

Baseballschläger zum Niedernküppeln des Bewerters gibt Lady des blauen Mondes heraus - aber erst, wenn Sie wieder da ist. Mrgreen

LGD.


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Beitrag #16 |

RE: 5 Wörter Teil 13
Verehrter Dreadnoughts,
verehrtes forum!
Es ist mir eine ehre, Euch allen 5 wörter vor die griffel zu schmeißen!
...
Ok, ich bin mir der bürde bewusst, aber nicht der spielregeln...ähem...wie lange läuft denn
nun genau die schreibzeit? 1 woche? 2? - Bitte um kurze antwort, ich will ja den fortgang
nicht verzögern. Icon_cool
Euer poLet


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Beitrag #17 |

RE: 5 Wörter Teil 13
Zitat:Baseballschläger zum Niedernküppeln des Bewerters gibt Lady des blauen Mondes heraus - aber erst, wenn Sie wieder da ist. Mrgreen
-> Icon_aufsmaul Baseballschläger hab ich reichlich vorrätig. Mrgreen

Zitat:Ok, ich bin mir der bürde bewusst, aber nicht der spielregeln...ähem...wie lange läuft denn
nun genau die schreibzeit? 1 woche? 2? - Bitte um kurze antwort, ich will ja den fortgang
nicht verzögern.

Meinen Glückwunsch, du hast es echt verdient. Meistens ist die Schreibzeit vier Wochen lang, damit jeder die Gelegenheit hat sich Gedanken zu machen. Aber auch Verlängerungen sind kein Problem, die liegen aber dann in deinem Ermessen. Icon_smile

Liebe Grüße,
Lady

Wer nicht kann, was er will, muss das wollen, was er kann. Denn das zu wollen, was er nicht kann, wäre töricht. -Leonardo da Vinci-
Wörterwelten

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Beitrag #18 |

RE: 5 Wörter Teil 13
...Lady, 4 wochen??? VIER???...
na gut, das wäre dann...bis zum 03.10.?! Einheiztag!? Pro Pro!
...
Verdient? - Danke Dir.
Jetzt weiß ich jedenfalls bescheid!

poLet


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Beitrag #19 |

RE: 5 Wörter Teil 13 (abgeschlossen)
Kleiner Nachtrag,
normalerweise bleiben die neuen Wörter genau einen Monat online - will heißen, stellst Du sie am 10.9. ein, wird am 10.10 aufgelöst und der Pokal weitergereicht. Verlängert wird nur dann, wenn weniger als drei Leute mitgemacht haben. Ansonsten gibt es keinen Grund für eine Verlängerung, denn wir verlangen hier ja keine Romane. Sollte einer einen schreiben wollen, hängt es von der Länge und der benötigten Zeit ab, ob verlängert wird, da die anderen ansonsten zu lange warten.
Es kann ja auch nach Fris gerne weitergeschrieben werden, dann außer Konkurrenz und ohne Chance die neuen Worte vorgeben zu dürfen.

LG
Addi

PS: Herzlichen Glückwunsch! Pro

PPS: Die Regeln sind alle im ersten Thread nachzulesen und sollten eigentlich verlinkt sein im ersten Beitrag für User, die das erste Mal mitmachen.

"I wish a car would just come and fucking hit me!"
"Want me to hail a cab?"
"No, I'm talking bus!"  (The four faced liar)

Da baumelt die kleine Doktorspinne in ihrem Seidenreich und träumt von ihren Silberfäden.
[Bild: riverdance.gif]

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Beitrag #20 |

RE: 5 Wörter Teil 13 (abgeschlossen)
...hm...das hieße dann, bis zum 05.10.? Auch recht, dann werde ich das eben ändern.

Danke.

P.s. danke!

P.p.s. wahrscheinlich hab ich nur nicht gesucht...Icon_smile


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