Es ist: 26-10-2020, 05:21
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5 Wörter Teil 13 (abgeschlossen)
Beitrag #1 |

5 Wörter Teil 13 (abgeschlossen)
Moin.

Nachdem ich unerwartet den 12. Teil der '5-Wörter-Reihe' gewonnen habe, stelle ich hiermit meine ausgesuchten Wörter für den 13. Teil vor:

Schutt, tadeln, Schild, wortlos, Geburtstag.

Viel Spaß.
D.


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Beitrag #2 |

RE: 5 Wörter Teil 13
Jo, dann gleich mal wieder ran an den Speck ...
Schutt, tadeln, Schild, wortlos, Geburtstag.

Die Burg lag in Schutt und Asche, die Angreifer hatten ganze Arbeit geleistet. Der silberne Ritter ließ den Schild sinken und fing an, seine Männer zu tadeln. "Hättet ihr gleich am ersten Tag so gekämpft wie heute, hätten wir nicht erst sechs lange Wochen belagern und immer wieder vergeblich angreifen müssen!" Wortlos standen die Männer vor ihm und nickten. Einer meldete sich zu Wort und erklärte: "Ich habe meinen Kameraden gesagt, dass meine Frau nächste Woche Geburtstag hat und dass ich dann unbedingt bei ihr sein will. Und weil sie selbst alle eine liebe Frau haben und das verstehen können, haben sie heute gekämpft wie noch nie." Der silberne Ritter sah ihn durchdringend an: "Damit du rechtzeitig nach Hause kommst?" Der Mann nickte.


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Beitrag #3 |

RE: 5 Wörter Teil 13
Herzlichen Glückwunsch zum Sieg, Dread!

Zitat:Schutt, tadeln, Schild, wortlos, Geburtstag

Interessante Auswahl. Icon_ugly

Erst mal wieder eine Ein-Satz-Variante, weil's solchen Spaß macht. Mrgreen

Ein Messingschild ragte wortlos tadelnd aus dem Schutt des eingestürzten Hauses, wie die Kerzen in meiner Geburtstagstorte.

Hier nun aber mein richtiger Beitrag:

Alles unter Kontrolle?

„Hast du das Schild nicht gesehen?“, kreischte ich aufgebracht und starrte auf den blauen LKW, der unaufhaltsam auf uns zukam.
„Schilder sind da, um ignoriert zu werden“, nuschelte Phil neben mir mit seiner halb aufgerauchten Zigarette im Mundwinkel.
„Ein rotes rundes Schild mit einem weißen Querbalken auch?“
Seelenruhig nahm er noch einen letzten Zug und schnippte die Kippe dann aus dem offenen Autofenster. „Hier ist genug Platz.“
„Ja, für einen Turnschuh vielleicht“, schnauzte ich und krallte meine Finger in das Sitzpolster. Inzwischen machte der LKW-Fahrer schon mit der Lichthupe auf sich aufmerksam, als ob er Angst hätte, wir könnten ihn übersehen. Dabei war er so breit wie die Straße.
„Keine Sorge, du wirst deinen nächsten Geburtstag schon noch erleben.“ Mit diesen Worten zog Phil das Lenkrad nach links, donnerte die flache Bordsteinkante hoch und fuhr auf dem Fußweg weiter. Zwei alte Frauen sprangen erschrocken auf die Wiese.
„Bist du krank?“, quiekte ich. Im Rückspiegel sah ich, wie eine von ihnen tadelnd ihre Faust in die Luft streckte.
„Hätte ich etwa durch den LKW durchfahren sollen?“, fragte Phil empört.
„Du hättest gar nicht erst in die Straße reinfahren dürfen!“
„Eine Straße ist zum Fahren da.“
Ich holte nur tief Luft, denn es war sinnlos etwas zu sagen. Allerdings kam nun schon das nächste Hindernis auf uns zu. Der weiträumig eingezäunte Schuttberg eines abgerissenen Hauses versperrte ein paar Meter vor uns die gesamte Seite.
„Pass auf“, krähte ich überflüssigerweise, denn Phil hatte das Problem schon längst erkannt. Wortlos zog er knapp an einem Baum vorbei und der Mazda sprang krächzend zurück auf die Straße. Zum Glück war der LKW inzwischen an uns vorbei. Leider fuhren hinter ihm noch drei weitere Autos. Aber Phil schien nicht die Absicht zu haben, auf der Straße weiterzufahren, denn schon donnerte er auf den gegenüberliegenden Fußweg.
„Hast du zu viel Alarm für Cobra 11 gesehen?“
„So was nennt man vorausschauendes Fahren“, meinte er trocken und fuhr seelenruhig weiter bis zur nächsten Querstraße. Dort lenkte er den Wagen wieder auf die Fahrbahn und hielt ein paar Meter weiter vor meinem Haus. Ich war unfähig mich zu bewegen.
„Nun steig schon aus“, sagte Phil ungeduldig. „Ich steh hier im Halteverbot und hab keine Lust, wegen dir einen Strafzettel zu bekommen.“

Schluss mit lustig

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Beitrag #4 |

RE: 5 Wörter Teil 13

Herzlichen Glühstrumpf zum Pokal!

(15-08-2010, 17:04)Dreadnoughts schrieb: Schutt, tadeln, Schild, wortlos, Geburtstag.


Myran lässt mir gerade keine Ruhe, die will auch noch hier hinein *seufz* Gut, lassen wir ihr ihren Willen ... Write

"Konzentriere dich gefälligst, Myran!", tadelte Ran und zog die Augenbrauen zusammen. Die Kerzen - es waren nur noch zwei, die brannten - duckten sich flackernd unter seinen harschen Worten. Myran öffnete die Augen und starrte wortlos an Ran vorbei. Ihre Gelenke knackten, als sie sich im Schneidersitz bewegte.
Wie lange sitzen wir hier nun schon so?
Die junge Geisterseherin brauchte nur aufzusehen: Drei Kerzen lang. Drei verfluchte Wachstürme, die scheinbar mit Genugtuung besonders lange überlebt hatten.
"Mach gefälligst die Augen zu - Mensch, Mädchen, so kommen wir doch nie weiter!" Ran seufzte und rieb sich die Schläfe. Trotz der Kälte saß er kerzengerade auf dem starren Boden, nicht einmal die tagelange Flucht schien ihm etwas anhaben zu können.
Komm schon, Ran, du bist zwar neunundzwanzig, aber doch nicht aus Stein!
Trotzdem schloss Myran die Augen wieder und lauschte in sich hinein. Ihr Geist schwang in einer Mischung aus Angst und Müdigkeit hin und her, entwischte ihrer Konzentration ein ums andere Mal.
"Komm schon", murmelte Ran, sein Stimme gurgelte in ihr Bewusstsein wie ein kleiner Bach. "Öffne dich deiner Umgebung - was spürst du?"
Myran versuchte es, aber in ihr stand nur felsenfest die stechende Enttäuschung.
Du weißt es doch, Ran, und du hast behauptet, es bedeutet dir etwas ... ich bedeute dir etwas ...
Am liebsten hätte sie in sein Gesicht gesehen - nein, noch lieber hätte sie wieder über die Bartstoppeln gestrichen, ihn berührt. Ihren Ran wiedergefunden, in diesem verhärteten Gesicht voller Sorge und Ärger.
"Myran!"
"Verzeihung - ich spüre ..." Sie kniff die Augen fest zusammen und zwang sich zu lauschen, während ihre Ohren nichts hören durften. Wenigstens halfen ihr da die zertrümmerten Reste der Ruine: Der Schutt wirkte wie ein Schild gegen die Geräusche von draußen. "Es sind nur wenige Geister."
"Ach, sind sie das?"
Myran hörte Ran tief durchatmen. Unwillkürlich schlug sie wieder die Augen auf und sah die vor Enttäuschung verzogene Miene ihres Gefährten. Der Anblick stach in ihr Bewusstsein. Sie fühlte sich schlecht, weil sie die Ursache war ... und heißen Zorn.
Du hattest versprochen, dass es trotz allem etwas Besonderes wird!
"Ein Stück Normalität!"
"Was?", fragte Ran, verblüfft von ihrer Wut. Myran sprang auf - ihre Gelenke protestierten, aber sie ignorierte es.
"Hey, Myran, geh nicht raus, das ist gefährlich!"
Myran war schon an ihm vorbeigelaufen, hörte wie er sich ebenfalls erhob. Sie ballte die Fäuste und fühlte das unbändige Verlangen, ihren Zorn einfach abzulaufen.
"Alles ist gefährlich, Ran - alles! Immer! Trotzdem überleben dort draußen Menschen!"
"Und viele sterben!" Er trat dicht an sie heran und schlang die Finger um ihren Arm. "Das ist der Krieg! Das ist der Winter!", kämpfte er mit letzter Beherrschung hervor. "Wir sind nicht mehr das stolze Volk, Myran."
"Ich will aber kein Höhlenmensch sein - wir können etwas Neues aufbauen!"
"Alleine?"
"... nein." Sie senkte den Kopf, atmete schwer. Die endlose Reise nur zu zweit lastete schwer auf ihrer Brust. "Aber ..."
"Nichts, Myran." Ran lockerte seinen Griff, drückte sie an sich. "Wir werden andere treffen. Irgendwann. Aber bis dahin, mein Mädchen ..."
"Ich bin nicht mehr dein Mädchen. Ran!" Myran dachte an die verloschenen Regeln des untergegangenen Reiches. Sie bedeuteten nichts mehr, aber ... "Ich bin jetzt fünfzehn - erwachsen."
Ran schwieg, jeglicher Ausdruck in seinem Gesicht erlosch. Myran lächelte bitter.
"Du hast ihn vergessen." Geflüsterte Feststellung. Myrans Verletztheit fühlte sich nun beinahe lächerlich an, doch sie war da. "Meinen Geburtstag. Ausgerechnet diesen."

"Unmöglich? Du selbst bist doch die Fürstin des Unmöglichen. Du hast mir das Leben geschenkt und es dann zur Hölle gemacht. Zwei Väter hast Du mir gegeben, und beide mir entrissen. Unter Schmerzen mich geboren und zu Schmerzen mich verdammt. Nun spreche ich zu Dir aus dem Grabe, zu dem Du mir die Welt geschaffen hast: Ich bin Deine Tochter - und Dein Tod."
- aus Bastard -

(Avatar: 'Batbastard', © by Trin o'Chaos)

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Beitrag #5 |

RE: 5 Wörter Teil 13
Hi Dread!
Schöne Worte, an denen ich mich auch einmal versuchen möchte.
Es ist allerdings etwas düster geworden - wie so vieles im Moment.

Am Ende

Wie ein abgeknickter Zweig falle ich ihm entgegen. Haltlos. Ein Gefühl von Stillstand, bevor die Zeit mit einem kräftigen Schluck in die Zukunft springt. Mühsam gegossene Form - mit einem Mal entstellt. Ein Mantel aus Schutt um meinen Leib.
Zweisamkeit in diesem wortlosen Moment.
Wir sterben.
Schnell.
Die Sirenen zu spät, verwehen bereits. Wie der Alkohol auf der Rückbank. Auf der Frontscheibe. Auf mir.
Bald wird ein Schild deinen Übermut tadeln. Erinnerungen werden die Wunde im Boden glätten, Blumen sie schmücken. Alle weiß.
Alles Gute zum Geburtstag, Namenloser.

"I wish a car would just come and fucking hit me!"
"Want me to hail a cab?"
"No, I'm talking bus!"  (The four faced liar)

Da baumelt die kleine Doktorspinne in ihrem Seidenreich und träumt von ihren Silberfäden.
[Bild: riverdance.gif]

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Beitrag #6 |

RE: 5 Wörter Teil 13
(Moin. Erstmal vielen Dank für die Glückwünsche. Und ich dachte schon, die Wörter wären zu schwer ... LGD.)


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Beitrag #7 |

RE: 5 Wörter Teil 13
"Und ich dachte schon, die Wörter wären zu schwer -", brachte Spencer unter einem Ächzen heraus, nachdem er den staubigen Rucksack, den er grob abgeklopft hatte, über seine Schulter hängte. "Kann ich tragen, kein Problem!" - Jordan betrachtet den Berg von Schutt, der einmal eine Bibliothek gewesen war. Dann schüttelte er wortlos den Kopf, nahm das Schild, auf dem "Nur für Mitarbeiter" stand, und folgte Spencer hinaus ans Tageslicht.
Der stand auf einer Anhöhe und lächelte. "Weißt du, wie ich mich fühle?", fragte er. "Wie an meinem sechsten Geburtstag." - Jordan blieb neben ihm stehen. - "Wieso dem sechsten?" - Zögernd und leise sagte Spencer:"An meinem sechsten Geburtstag habe ich mein erstes Buch gekauft. 'Der Fürchtenix', ein sehr romantisches Buch über einen Piratenkapitän, ein Jungenbuch eben. Ich weiß nicht mehr, wieviele Seiten es hatte, aber es war für meine Kinderhände ein sehr dickes Buch." Jetzt schaute Spencer Jordan direkt in die Augen und seine Stimme wurde eindringlicher. "Ich fing an, zu lesen, nein, ich verschlang es, verstehst du? Ich las beim Frühstück, in der Schule, bei den Hausaufgaben, ich las es nachts mit der Taschenlampe unter der Bettdecke. Meine Eltern, die es irgendwann merkten, meine Lehrerin, jeder Erwachsene, den ich kannte, begann mich zu tadeln. Aber ich habe einfach weitergelesen. Ich konnte nicht aufhören damit." - "Deswegen hast du angefangen, selbst zu schreiben?", fragte Jordan mit verständnisvollem Unterton. Spencer schüttelte leicht den Kopf. "Nein, deswegen nicht, nicht nur; es ist wie jetzt, wir müssen die Wörter retten, wir müssen sie bergen, an einen sicheren Ort bringen, bevor sie gänzlich vergessen werden."
Plötzlich kam Bewegung in Jordan. "Und wir müssen zusehen, dass wir von hier verschwinden!" Im selben Augenblick hörten sie entfernt die Rotoren eines Helicopters, und sie verschwanden in den Schutz der Büsche und Sträucher.


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Beitrag #8 |

RE: 5 Wörter Teil 13
Zitat:Und ich dachte schon, die Wörter wären zu schwer ...

Nicht unbedingt zu schwer, aber eine Herausforderung. Icon_smile

Nun, bei mir ist etwas sehr experiementelles dabei herausgekommen ...

Wortlos sitzen wir da. Verbunden durch das gleiche Blut, familiengleich - doch Gedankenwelten voneinander entfernt.
Wir sitzen vor einer langen Tafel, die bedeckt ist mit Köstlichkeiten. Wir sitzen, klappern mit Porzellan und winzigem Besteck. Der Duft von Kaffee liegt in der Luft. Tröstlich, heimelig, vertraut. Tadelnd werden graue Köpfe hin und her bewegt - Verständnisslos wenden sich blonde Haarschöpfe ab.
Wir sitzen vor dem Schutt unseres Lebens, kleingedacht, reduziert auf Kuchenstücke. Stücke von denen jeder das Größte habe will, jeder das Kleinste bekommt.
Schutzschildgleich haben wir Teller, Tassen, Besteck vor uns aufgebaut.
Geburtstagsglückwüsnche hüllen dich ein, umgeben dich, sollen dich dein Lebenlang begleiten. Doch schon kommt die Dunkelheit, nimmt uns den heutigen Tag - bringt dir das Morgen und der erste Tag deines neuen Lebensjahres beginnt.

Wer nicht kann, was er will, muss das wollen, was er kann. Denn das zu wollen, was er nicht kann, wäre töricht. -Leonardo da Vinci-
Wörterwelten

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Beitrag #9 |

RE: 5 Wörter Teil 13
Ich versuch mich auch einmal daran, denn ich denke, es könnte mir gefallen. Icon_smile



(15-08-2010, 17:04)Dreadnoughts schrieb: Schutt, tadeln, Schild, wortlos, Geburtstag.

Schutt war alles was übrig geblieben war. Er überzog die Erde in ziegelrotgrau; breitete sich mit jeder einstürzenden Insula weiter aus, um sich, einer Seuche gleich, fortzupflanzen. Schild an Schild standen wir da. Wortlos. Der Zerstörung ausgeliefert, ungeachtet aller Waffenkraft.
„Was tun wir jetzt?“, fragte ich naiv, trotz meines Alters und sah in die Gesichter meiner Gefährten. Mich an den Scherben ihrer zerbrochen Augen schneidend senkte ich den Blick. Verlegen.
Sie schwiegen; ersparten es sich, mich zu tadeln.
„Wir sterben“, meinte Appius jäh. Die braunen Augen des Consuls verbissen sich in seinen, hinter braunem Leder verborgenen Zehen. Stille. Der Schnee zuckerte die Ruinen Roms als sich die Schultern des Mannes schließlich strafften. „Doch nicht ohne Romulus und Remus zu ehren. Und den Geburtstag des Imperiums. Es lebe Rom.“
„Es lebe Rom“, echoten wird, doch die heraufziehende Kälte nahm unseren Stimmen den Klang.

"Hoffnung ist nicht die Überzeugung, dass etwas gut ausgeht, sondern die Gewissheit, dass etwas Sinn hat, egal wie es ausgeht."
Vaclav Havel
Viele kleine Sternschnuppen

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Beitrag #10 |

RE: 5 Wörter Teil 13
Moin.

Meine Damen, meine Herren. Ich beabsichtige den laufenden Wettstreit am 04.September zu beenden und den Gewinner zu verkünden. Bis dahin hat noch jeder die Chance und die Gelegenheit, hier seine ausufernden Gedanken zu den 5 Wörtern zu präsentieren.

Zitat:(Moin. Erstmal vielen Dank für die Glückwünsche. Und ich dachte schon, die Wörter wären zu schwer ... LGD.)
poLet:
"Und ich dachte schon, die Wörter wären zu schwer -", brachte Spencer unter einem Ächzen heraus,

(Da bekommt man Angst und wagt kaum noch, was zu sagen.) Icon_wink

LGD.


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