Es ist: 13-04-2021, 20:51
Es ist: 13-04-2021, 20:51 Hallo, Gast! (Registrieren)


Die Geschichte von Blir - Kapitel 3
Beitrag #11 |

RE: Die Geschichte von Blir - Kapitel 3
Hallo Lanna Icon_smile

Zitat:Hi Jonas!

Ich lass dir gar nicht groß Zeit, Widerspruch einzulegen, sondern mache einfach mal weiter.
»Met« klingt nach einem guten Kapitel! Ich bin gespannt

Dann hoffe ich mal, dass ich deinen Erwartungen gerecht werde Icon_wink

Zitat:»Fleischwunde« klingt nach einer etwas schlimmeren Wunde (zumindest eine tiefe Wunde) und wenn der Körper davon »übersät« ist, klingt das nach verbluten, mMn. Vielleicht eher »Schnittwunden«?

Stimmt, Fleischwunde klingt schon arg schlimm, vlt. sind Schnittwunden hier die bessere Wahl, wobei dies ja eine Klinge als Grund für die Wunde nahe legt. Fleischwunden sind in der Sache um einiges "unverbindlicher", mal gucken was ich damit anfange jetzt Icon_wink

Zitat:Sonnenbrand und Wunden beschreibst du ja vorher in Blirs Handlung sehr schön, da ist die Wiederholung hier überflüssig. Um die Aussage von am Anfang »Das war kein Traum« noch zu steigern, könntest du hier zum Beispiel die Schlussfolgerung ziehen: »Der Sturz und seine anschließende Flucht … es war wirklich geschehen.« oder sowas, dass sich die Traum-Aussage nicht wiederholt, sondern noch gefestigt wird.

Jo, das gefällt mir gut, das mache ich Icon_smile

Zitat:Anders als im Kapitel 2 bringst du hier die Beschreibung mMn schön atmosphärisch rein, verbindest Blirs Handeln mit dem Ausblick, so dass der Leser auch ein schönes Bild bekommt.
Nun dazu der nächste Tipp: Denk auch an andere Sinneseindrücke. Mir selbst passiert es auch oft, dass ich mich auf die visuelle Wahrnehmung beschränke, aber eine Szene wirkt viel echter und näher, wenn auch Geräusche beschrieben werden (hier zum Beispiel das Prasseln von Regen, vielleicht in der Ferne Donnergrollen), Gerüche und Haptik … ähm... *wort such* Tastsinn. Die Luft könnte drückend feucht sein und Blir den Schweiß aus allen Poren treiben, oder durch eine Ritze in der Wand dringt angenehme Kühle.
Wie immer gilt: Nicht alles muss überall umgesetzt werden, aber vor allem bei längeren optischen Beschreibungen kann es auch auflockern, an die anderen Sinne zu denken.

Klasse, das freut mich :D
Da hast du Recht, werde ich dran denken.

Zitat:Wenn du direkt am Anfang erwähnst, dass Blir seinen Blick schweifen lässt, kannst du ruhig die gesamte Landschaft beschreiben, ohne zwischendurch auf Blirs Blicke zurückzugreifen.
Blir ließ seinen Blick über den Weg zu dem Wäldchen schweifen, dessen Bäume im Takt des Windes hin- und herschaukelten. Die dahinterliegende Ebene dagegen wurde in ihrem eintönigen Erscheinungsbild / in ihrer Eintönigkeit nur von vereinzeltem Buschwerk aufgelockert. Alles andere blieb im tiefgrauen Regenschleier verborgen.
(Nur als Beispiel)
Wobei mir grad beim Schreiben auffällt, dass Blir dafür, dass es mitten in der Nacht und am Regnen ist, verdammt weit sieht. Wenn draußen nirgendwo Licht ist, sieht man bei so einem Wetter normalerweise keine zehn Meter. Wobei … ist überhaupt Nacht? *lach* Ich war davon ausgegangen, weil es so oft nacht ist, wenn Leute hochschrecken …
Da könntest du am Anfang der Beschreibung noch einen Hinweis einbinden, sowas wie:
… und warf einen Blick nach draußen in den anbrechenden / frühen Morgen / die Morgendämmerung … oder wenn es schon Mittag ist eben ein Hinweis in diese Richtung

Die Beschreibung werde ich ändern, das klingt dann wohl echt besser.
Ist es Nacht? *Zeitleiste rauskram* Er wacht am Morgen auf, werde ich deutlich einbauen :D

Zitat:Der Abschnitt ist sehr interessant! Mit den ersten Sätzen dachte ich noch, dass Blir sich das eben so vorstellt, aber allmählich wurde dann klar, dass er tatsächlich dieses Bild sieht. Spannend, dass der Graf auch Blir sieht, zumal wir ja wissen, dass er mit einer Hellseherin befreundet ist. Ob es da einen Zusammenhang gibt? Ob der Graf wirklich irgendeine Art Verbindung zu Blir hat? Oder vielleicht bildet sich Blir das auch nur ein?
Netter kleiner Haken zwischendurch, um für Spannung zu sorgen.

Fragen über Fragen :P
Freut mich, dass das gefällt und nicht total abgedreht merkwürdig doof rüber kommt Icon_wink

Zitat:Das ist schon merkwürdig: Der erste Abschnitt hier klingt ganz anders als das Kapitel davor, viel näher und dichter, lebendiger. Wir sind direkt bei Blir – wohingegen Graf Niso in seinem Kapitel fremd blieb. Es liest sich so, als könntest du dich viel besser in Blirs Perspektive zurechtfinden. Versuch doch, dem Grafen ebensoviel Leben einzuhauchen wie Blir

Ich werde mein Bestes geben Icon_wink

Zitat:Mag jetzt wie Kleinkrittelei klingen, aber wenn er ins Haus geht, ist da das Türenöffnen schon mitinbegriffen. Sowas findet sich bei dir öfter, deshalb weise ich extra drauf hin. Je mehr Schreiberfahrung du sammelst, umso eher fallen dir solche Stellen selbst auf, bzw. kommen gar nicht erst zustande. Wenn du das Öffnen der Tür hier weglässt, vermeidest du auch eine Doppelung von Blir:
... und ging zurück ins Haus. In der Küche fand er Jorn vor.

Hier habe ich immer das Problem, dass ich dem Leser praktisch alles vorkauen und so genau wie möglich schreiben will. An sich eine unnötige, sich selbst erklärende Erwähnung mit der Tür, aber in meiner Vorstellung für "ins Haus gehen" ist dieses Tür aufmachen leider immer noch inbegriffen. Wie du schon sagst, das findet sich bei mir leider öfters, aber Erkenntnis ist der erste Weg zur Besserung ... oder so ähnlich :P
Hier muss ich weniger routinemäßig werden und jeder Szene neu "begreifen" denk ich^^

Zitat:*lach* Ich dachte zuerst: »Ja, wieso soll man nicht zum Frühstück schon was trinken dürfen, komische Sitten ...« bis mir bewusst wurde, dass in dem Krug vermutlich Alkohol ist (ich trinke selbst kaum Alkohol, vielleicht liegts daran ).

Vermutlich, ja :P

Zitat:Hier wird mir nicht ganz klar, wer jetzt wen meint. Jorn sagt, die Städter haben Vorschriften, also dass sie nicht schon am Morgen trinken. Soweit klar.
Aber was meint Blir dann damit, dass Jorn die Soldaten meint? Heißt das, die Vorschriften, morgens nicht zu trinken, gelten nur für die Soldaten? Weil die Städter selbst morgens wohl schon trinken? Aber was ist das für eine Stadt, wo »die Bürger« (also vermutlich ein Großteil der Einwohner) besoffen zur Arbeit gehen? Also dass es in einer bestimmten Berufsgruppe so üblich ist, kann ich verstehen, aber so allgemein »die Bürger«?
Ist Blirs Heimatstadt wirklich eine Ansammlung von Säufern? Und würde er das einem Fremden so auf die Nase binden? Wär mir ja eher peinlich

Das zeigt sich später Icon_wink

Zitat:»Schlucken«
Hier wird viel gebechert
Bei dir kommen die Wortwiederholungen oft daher, dass du manche Handlungen sehr präzise beschreibst. Er nimmt den Becher, er hebt den Becher, er leert den Becher, er stellt den Becher ab … usw.
Wenn es wirklich wichtige Handlungen sind, sollte man sie natürlich schon beschreiben, aber bei selbstverständlichen Dingen ergänzt der Leser die fehlenden Details normalerweise automatisch. Der Abschnitt könnte mit ein paar weniger Bechern so aussehen:

»Auf den Herzog!«
Sie prosteten einander zu, doch Blir zögerte kurz, bevor er einen tiefen Schluck nahm. Schnell floss das flüssige Gold seinen Rachen herab und nach wenigen Augenblicken breitete sich wohlige Wärme in seiner Kehle aus.
Nach zwei weiteren Schlucken stellte er den leeren Becher wieder vor sich auf den Tisch. Langsam wurde ihm bewusst, warum die meisten Menschen so viel vom Alkohol hielten.
„Ah“, sagte Blir zufrieden.
„Tut gut, was?“, fragte sein Gastgeber, der sich bereits nachschenkte. „Noch einen?“
Noch ehe Blir antworten konnte war auch sein Becher wieder gefüllt und die beiden stießen ein zweites Mal an.

Allerdings hab ich auch ein Problem mit dem »Scheppernd«, denn eben waren die Becher noch aus Ton; »scheppern« verbinde ich eher mit Metall, das zu Boden fällt oder sowas.

Das stimmt, auch hier versuche ich wieder, jeden Vorgang nach Schema A abzuarbeiten, sodass das ganze dann zu maschinell wird und so viele Wortwiederholungen beinhaltet. Daran muss ich arbeiten! Icon_wink

Zu dem "scheppernd": Da hab ich den Selbstversuch gewagt (also ich hab jetzt kein Gelage veranstaltet, nur zwei Tonbecher aneinander gestoßen ;P) und bin zu dem Schluss gekommen, dass das Geräusch scheppernd ist. Metallbecher sind für mich eher "klirrend" oder sowas in der Art^^

Zitat:Jorn ist mir in diesem Kapitel allgemein eher suspekt. Welcher Bauer sitzt schon Vormittags am Tisch und trinkt auf den Herzog und auf Rache und so. Der führt entweder was im Schilde oder ist ein Geheimagent des herzöglichen Spionagenetzwerks *gespür für sowas hab*

Wir werden sehen :P

Zitat:In dieser aktuellen Situation ist das »gebeichtet« mMn fehl am Platz. Jorn hat ja nichts gebeichtet, im Sinne von »ich hab ein Geheimnis verraten / jemanden enttäuscht«, sondern er erzählt ja bisher nur. Kurz darauf greifst du das »beichten« wieder auf, wenn Blir an sein eigenes »Geständnis« zurückdenkt, da passt das Wort dann auch. Deshalb würd ich es hier weglassen, da du die ganze Erklärung in Blirs Erinnerung ja schön zeigst.

Jo, das hört sich schlüssig an ;D

Zitat:Achtung, jetzt kommt wieder Lanna, die das Fantasy-Mittelalter entromantisiert … wovon will er den Bub den ernähren? Hat er eine Wohnung, in der der Junge unterkommen kann? Hat er so gute Beziehungen, dass er für eine Ausbildung sorgen kann? Will er nicht zuerst mal gucken, was der Junge überhaupt kann, bevor er zusagt, ihn mitzunehmen?
Es wäre sicher vernünftiger, wenn er sich erstmal umhört, sobald er zurück in der Stadt ist – zumal er ja durch die Ermordung des Herzogs auch sicher noch andere Sorgen an der Backe hat – und dann den Jungen nachholt, wenn sich was ergibt.

Das habe ich mich zu Beginn auch gefragt. Da hab ich das nur einfach runter geschrieben, weil es gut passte und storytechnisch auch wohl ganz interessant wäre. Mittlerweile bin ich aber der Meinung (und ja, ich weiß, dass ich sowas nicht erst im Laufe der Zeit, sondern bevor ich es aufschreibe festlegen sollte :P), dass Blir eine Unterbringung bei der Stadtwache für möglich hält, zumal er eben nicht nur ein normaler Bauernjunge ist, sondern Mitlied der Familie ist, die für Blirs landeswichtige Überleben zuständig war. Oder er hat sich einfach nicht soviele Gedanken gemacht und einfach zugesagt, wobei das eigentlich nicht seine Art wäre.

Zitat:Hm … nur dadurch, dass du eine psychologisch angehauchte Erklärung nachschiebst, wird Jorns plötzlicher Stimmungsumschwung nicht glaubhafter. Ich selbst bin, wie erwähnt, kein regelmäßiger Trinker, ab und zu mal (das heißt, vielleicht einmal im Vierteljahr) ein bisschen Met mit Freunden. Ich selbst habe solche Stimmungsschwankungen nach dem 3. Glas, wobei es bei mir immer in die positive Richtung geht *lach*. Nun stell ich mir Jorn vor – ein gutes Stück schwerer als ich und an den Konsum von Alkohol gewöhnt. Mit Blir hat er jetzt 3 oder 4 Gläser getrunken, wobei der Met nicht so stark sein kann, wenn Blir als Nie-Trinker noch keine Auswirkungen spürt.
Das heißt, Jorn muss am frühen Vormittag schon … keine Ahnung … 6 oder mehr Becher Met getrunken haben. Damit hab ich 2 Probleme:
1. Wenn der Met so super lecker ist, wird er ja auch nicht ganz billig sein. Vermute ich. Daher ist es verwunderlich, dass ein einfacher Bauer sich solche Mengen leisten kann.
2. Säuft der jeden Morgen so viel? Und wenn ja: Wie kann er dann noch ordentlich seine Arbeit verrichten?

Nun könnte es ja sein, dass Jorn nur trinkt, weil Blir da ist. Wenn das so ist, hab ich natürlich nix gesagt. Aber das Verhalten der beiden – also Jorns Verhalten und Blirs Nachdenken – deutet eher in die Richtung, dass Jorn regelmäßig trinkt.

1. Der stammt aus eigener Herstellung, ist also trotzdem nicht billig oder unendlich verfügbar, aber er ist da. Grund genug für Jorn, bei Bedarf davon Gebrauch zu machen Icon_smile
2. Nicht so viel, aber Alkohol gehört, wie bei den meisten Menschen im Mittelalter, auch bei Jorn zu einem Hauptnahrungsmittel. Er nimmt also regelmäßig gemäßigte Mengen zu sich, sodass der Alkoholkonsum an dem Tag eher eine Ausnahme darstellt. Zudem er bei dem Wetter auch nicht das dringende Bedürfnis hat, draußen zu arbeiten.

Zitat:Ist natürlich Geschmackssache, aber mir klingt dieser Absatz zu altklug, zu sehr nach einem Treffen Anonymer Alkoholiker Mir würde ausreichen, wenn Blir denkt, dass es wohl am Alkohol liegt, aber diese genaue Beschreibung ist mMn überflüssig. Die Leser wissen ohnehin – entweder aus Erfahrungen, mindestens aber aus Film / Buch und/oder Erzählungen – dass Betrunkene zu Gefühlsschwankungen neigen.

Jam das stimmt schon, mir gefällt nur die Formulierung ganz gut Icon_wink
Mal gucken, ob ich die sinnvollerweise draußen lassen.

Blir ist mehr so der Streber-Soldat, weswegen es ihm auch erst möglich geworden ist, überhaupt und dann in so jungen Jahren in die Leibgarde aufzusteigen. Das zeigt sich aber auch später noch Icon_wink

Zitat:»Ich hab kein Problem mit Alkohol. Nur ohne.« … musste ich jetzt irgendwie dran denken *lach*

Ja XD

Zitat:Hö? Wenn man unfreundlich mit Besoffenen spricht, verstehen sie einen eher? Klingt komisch. Ich meine, dass Blir auf Höflichkeit verzichtet, weil Jorn sich nach seinem Schlaf sowieso an nichts erinnern wird, leuchtet mir ein, aber warum man direkt unfreundlich sein muss und warum er überhaupt mit Jorn redet, wenn er glaubt, dass der nix mehr mitbekommt … hm …
»Zeugs« klingt nicht schön (finde ich – vielleicht weil meine Ordner aufm PC immer so heißen, wenn ich alles mögliche Zeugs reinkopiere *lach*); eher »Zeug« ohne das S.
Aber er könnte doch auch einfach fragen:
»Wo hast du den Met (gelagert)?« …

Ich übernehme einfach deinen Vorschlag, der ist simpel aber um einiges besser als meine Version Icon_wink
Ich glaube generell, dass ich es mir an manchen Stellen wiederum zu kompliziert mache und somit offensichtlich passendere Formulierungen oft "übersehe".

Zitat:Ah, bei ihm wirkt es also auch Würde ich aber schon beim Sprechen eventuell anmerken oder allgemein zwischendurch, dass sein Kopf schwerer wird, oder seine Gedanken träge, seine Zunge schwer … Alkohol spürt man ja normalerweise direkt, nicht erst nach ein paar Minuten Einwirkzeit (zumindest geht’s mir so)

Ja, logischer wäre es auf jeden Fall, das sollte auch möglich sein denke ich Icon_smile

Zitat:Ja, also mit der Sauferei hast du mich – wie vielleicht schon erahnt – nicht so wirklich überzeugt. Das geht viel zu schnell. Nach drei Bechern Met ist man doch noch nicht voll. Gut, auf nüchternen Magen hab ich keine Erfahrung, aber es wirkt für einen ausgewachsenen Mann sehr, sehr wenig. Zumindest zu wenig, als dass man aufm Tisch schläft, wenn man grad erst aufgestanden ist.
Und wie ein Bauer, der schon Vormittags im Vollrausch ist, seine Familie ernähren will, bleibt auch schleierhaft.

Nun weiß ich nicht, ob es wichtig für den Fortlauf der Geschichte ist, dass die beiden da pennen, aber aus dem Gefühl raus würde ich die Sauferei auf den Abend verlegen, wenn sie nach getanem Tagwerk zusammensitzen, gemütlich trinken, dann kommt die Rede auf den Sohn, sie trinken noch ein bisschen, Blir merkt allmählich, dass die Zunge schwer wird, trinkt aber trotzdem weiter, merkt, dass es am Alkohol liegt und merkt, dass Jorn – seit sie vom Sohn reden – das Zeug regelrecht runterstürzt, bis dann beide selig im Rausch schlafen.

Okay, das Resumé kann ich nachvollziehen. Es ist für meinen "Zeitplan" eigentlich schon ziemlich wichtig, dass das vormittags passiert und nicht erst abends. Das ergibt sich einfach daraus, dass sonst für die nächsten Ereignisse nicht genug Zeit wäre und sich das dann alles verzerren würde Icon_nosmile

Zitat:Stilistisch ist Kapitel 3 allerdings wieder weit besser als Kapitel 2. Viel lebendiger und dichter. Die Personen gelingen dir weit besser und auch das Drumherum stimmt

Das freut mich Icon_wink

Vielen Dank für deine erneut sehr ausführliche und hilfreiche Kritik, jetzt habe ich direkt wieder Lust, an der Geschichte weiter zu machen :D
Ich bin seit Oktober auch schon mit dem ersten Buch, 13 Kapiteln sowie dem Prolog, auch soweit durch, einzig Kapitel 6, 11 und 12 sind noch bruchstückhaft. Sobald ich die aber fertig habe (wahrscheinlich komme ich erst Anfang Februar nach dem Abitur zum weiterschreiben), werde ich das erste Buch dann nochmal komplett mit all den Tipps und Anregungen, die ich bekommen habe überarbeiten und dann vlt., hoffentlich, ganz vielleicht zum Sommer hin fertig stellen können. Keine Ahnung, ob das nur im Ansatz was wird, aber das hätte was :D

Schöne Grüße und, falls ich erst die Tage zu Kapitel 4 komme, einen guten Rutsch an Lanna und ganz Literatopia Icon_wink


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