Es ist: 25-11-2020, 14:49
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5 Wörter - Weihnachtsedition 2010 - (abgeschlossen)
Beitrag #1 |

5 Wörter - Weihnachtsedition 2010 - (abgeschlossen)
Hallo Spielwiesenbegeisterte.
(und solche die es werden wollen)

Herzlich Willkommen zum ersten weihnachtlichen Fünf-Wörter-Spiel!
Um uns die Wartezeit zu verkürzen, hat das Christkind fünf Wörter im Adventskalender versteckt. Hinter der Tür mussten die Wörter ein paar Tage warten, doch heute dürfen sie zum Spielen auf die Wiese. Also schnappt sie euch, bastelt eine kleine Geschichte oder ein Gedicht daraus und gewinnt vielleicht das Privileg die nächsten fünf Wörter aussuchen zu dürfen. Ihr habt einen Monat Zeit, um euch etwas einfallen zu lassen, denn dann wird der Gewinner bekanntgegeben.

Wer nicht kann, was er will, muss das wollen, was er kann. Denn das zu wollen, was er nicht kann, wäre töricht. -Leonardo da Vinci-
Wörterwelten

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Beitrag #2 |

RE: 5 Wörter -Weihnachtsedition-
Dann mache ich mal den Anfang.

Zimt, Schnee, Tanne, Schlitten, Plätzchen

Zuerst wieder die Ein-Satz-Variante, um nicht alte Traditionen zu brechen. Mrgreen

Als ich im Schneegestöber mit dem Schlitten in die Tanne rauschte, zerbröselten die Zimtplätzchen in meiner Jackentasche.

Nun aber zur Geschichte:

Der Weihnachtstausch

„Kipp doch nicht so viel Zimt rein, Eric“, mahnte Josi und schüttelte den Kopf.
„Das werden Zimtplätzchen, also muss da Zimt rein!“
„Aber nicht so viel, dass der Teig diese Invasion nicht übersteht.“
„Schatz“, sagte ich so liebevoll es in meinem genervten Zustand ging. „Lass mich mal machen. Kümmere du dich lieber um den Weihnachtsbaum im Wohnzimmer.“ Ich leckte mir den Teig vom Zeigefinger und verzog vorsichtig das Gesicht. Irgendwie schmeckte der merkwürdig.
Josi verließ maulend die Küche und ich hatte freie Bahn. Schnell kippte ich einen Schwapp Eierlikör in den Teig, um den Geschmack aufzupeppen. Meiner Freundin würde ich schon beweisen, dass ich nicht so unfähig war, wie sie dachte. Diesen Rollentausch zu Weihnachten hatte ich mir aber irgendwie lustiger vorgestellt. Diese dämliche Backerei war total öde.
Nach einem harmlosen Wortgeplänkel gestern abend im Bett wollte Josi mir heute unbedingt beweisen, dass ich nicht in der Lage wäre, ihre Aufgaben zu übernehmen, während sie meine machte.
"Was soll daran schwer sein?", hatte sie gestern noch großkotzig gemeint. Heute früh um sechs war sie nicht mehr ganz so angetan, als sie stöhnend und mit hochrotem Gesicht vom Schneeschippen wiederkam. Und so wie es schneite, sollte es für sie nicht das letzte Mal für heute gewesen sein. Diese Aussicht entschädigte mich ein wenig für den unspektakulären Job, den ich hier für sie übernehmen musste.
Ich klatschte den dünnen Plätzchenteig mit einem Esslöffel auf das Backblech und schob es in den Ofen.
So, da wäre das Erste schon erledigt, dachte ich zufrieden. Nun musste ich nur noch den Weihnachtsbraten für heute Abend machen.
Als ich die schlabberige Gans aus dem Kühlschrank nahm wusste ich wieder, warum ich immer einen großen Bogen ums Kochen gemacht hatte. Dieses blasse Vieh sah ungebraten einfach widerlich aus. Erinnerte mich an Bilder von manchen Promis, die man mal ohne Schminke zu Gesicht bekam.
Ein lauter Schrei riss mich aus meinen unappetitlichen Gedanken. Ich rannte ins Wohnzimmer und sah Josi mitsamt dem Baum auf der Erde liegen.
„Hilfe“, wimmerte sie und ich hievte die Tanne von ihrem Körper.
„Schmückt es sich im liegen besser?“, erkundigte ich mich grinsend und half ihr auf die Beine.
„Ja, ja, lach du ruhig.“ Sie hob die zerbrochene Baumspitze auf und trat wütend mit dem Fuß gegen den umgekippten Stuhl.
„Bereust du es schon?“, fragte ich belustigt. Doch plötzlich wurde ich wieder ernst, als ein brenzliger Geruch in meine Nase zog.
Die Plätzchen!
Ich rannte in die Küche, die schon völlig verqualmt war. Nachdem ich den Ofen gefunden hatte, zog ich mit dem Küchentuch das Blech heraus, auf dem nun verkohlte Häufchen klebten.
„Die armen Dinger“, meinte Josi, die inzwischen das Fenster geöffnet hatte, damit der Gestank rausziehen konnte. „Denen hast du wohl zu doll eingeheizt.“
„250 Grad“, sagte ich schulterzuckend.
„Wow“, meinte Josi nur. „Ich mach dann mal weiter.“ Schon war sie wieder im Wohnzimmer verschwunden und ließ mich in diesem Horrorkabinett alleine.

„Sieht merkwürdig aus“, stellte mein Vater fest, als er und meine Mutter am späten Nachmittag unser Wohnzimmer betraten und den schiefen Weihnachtsbaum begutachteten. Unten wurde der Baum von meinem alten Schlitten abgestützt, damit er nicht umfiel. Einige Äste waren abgeknickt und die große Lichterkette, die den Sturz nicht überlebt hatte, musste einer kleineren mit zehn bunten Lichtern weichen. Man musste schon suchen, um die Lichterchen zu finden, da sie unter dem vielen Lametta kaum noch zu sehen waren. Als Ersatz für die zerbrochene Baumspitze hatte Josi ihren roten Schal zu einer Schleife gebunden, die aber völlig schlaff nach unten hing. Wenigstens hatte sie es versucht.
„Eric hat heute gekocht“, sagte Josi, um von ihrem Werk abzulenken. Meine Eltern blickten mich erstaunt an. Ich lächelte bescheiden.
„Was gibt es denn?“, fragte mein Vater und ich konnte den Hunger in seine Augen sehen.
„Gänsebraten“, meinte ich stolz. Irgendwie hatte ich es geschafft, das widerliche tote Tier mit den Matschereien, die ich laut Kochbuch zusammengerührt hatte zu füllen und in den Ofen zu schieben. Diesmal aber nicht auf 250 Grad sondern ...
„Verdammt!“, entfuhr es mir und ich rannte in die Küche. Ich öffnete den Ofen und zog das Blech mit der Gans heraus, die immer noch blass und schlabberig dalag.
„Hast du was vergessen, Schatz?“, fragte Josi, die mit verschränkten Armen grinsend in der Küchentür stand.
„Glaub schon“, sagte ich und blickte dämlich auf die rohe Gans.
„Ist alles okay, Kinder?“, rief meine Mutter neugierig aus dem Wohnzimmer.
„Ja“, antworteten Josi und ich gleichzeitig.
„Ich hab gehört, dass es im Restaurant an der Ecke eine vorzügliche Gans geben soll“, sagte Josi leise zu mir. „Wenn du höflich fragst, bekommst du bestimmt auch vier Portionen außer Haus.“
„Und meine Eltern?“, fragte ich nervös. „Das kriegen die doch bestimmt mit.“
„Lass die meine Sorge sein. Ich lenk sie so lange ab.“ Sie drückte mir einen Kuss auf die Wange.
„Danke“, sagte ich erleichtert und rannte in den Flur um mich anzuziehen.
„Ach, Eric“, sagte Josi zuckersüß, als ich schon fast zur Tür raus war. „Nach dem Essen könntest du dann mal Schnee vorm Haus schieben.“

Schluss mit lustig

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Beitrag #3 |

RE: 5 Wörter -Weihnachtsedition-
*lach*
Trotz der wirklich einfachen Worte etwas Originelles und Witziges draus gemacht. Hut ab!
Falls du nicht gewinnen soltest, ich kröne dich zur ungekrönten Literatopie-Humor-Expertin!

Icon_bussi

"I wish a car would just come and fucking hit me!"
"Want me to hail a cab?"
"No, I'm talking bus!"  (The four faced liar)

Da baumelt die kleine Doktorspinne in ihrem Seidenreich und träumt von ihren Silberfäden.
[Bild: riverdance.gif]

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Beitrag #4 |

RE: 5 Wörter -Weihnachtsedition-
Mrgreen Dankeschön!

Schluss mit lustig

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Beitrag #5 |

RE: 5 Wörter - Weihnachtsedition -
***

Zimt. Schnee. Tanne. Schlitten. Plätzchen.

Geist der Weihnacht

Es gab Leute, die nannten ihn den Grafen.

Kinderstimmen, Musik und das Gemurmel der Erwachsenen verbanden sich zu einem aufgeregten Summen, das die große Halle des Kaufhauses wie ein Bienenschwarm erfüllte.
Klick,
Schritt,
Schritt.
Klick,
Schritt,
Schritt.
Behutsam setzte der Graf einen Fuß vor den andern, abgestützt auf seinen kurzen Gehstock – ein archaisches Gerät, ebenholzschwarz mit einem silbernen Griff, der vielleicht einen Löwenkopf darstellen sollte.

Eine Spieluhr. Klein, oval, etwas abgenutzt. Mit einer Krone zum aufziehen und einem kleinen Figürchen, das zu tanzen begann, wenn man das Gehäuse öffnete.
Die Töne klar, aber einfach.


„Deck the hall with boughs of holly!“


Hauptsächlich war der Graf damit beschäftigt, niemandem im Weg zu stehen, während er zwischen den Wühltischen hindurch humpelte, an denen ein Krieg um die letzten Weihnachtsangebote entbrannt war.
Aber er war sich relativ sicher, dass es nicht schwer werden würde, zu finden, was er suchte.
Ein Lächeln schlich sich auf seine Lippen, die, umrahmt von einem dünnen Bärtchen, das Einzige waren, was aus dem Schatten der Hutkrempe hervor lugte.
Wenn der Graf an sich selbst dachte, fiel ihm meist eine Spieluhr ein – einmal aufgezogen, erledigte sie ihre Aufgabe kunstvoll, aber bestimmt, Eigenschaften, mit denen er auch sich selbst charakterisieren würde.
Darüber hinaus mochte der Graf Weihnachten – der Hauptgrund, aus dem er sich gerade in einem überfüllten Kaufhaus befand, anstatt bequem auf seinem Sessel vor sich hin zu dösen.
Der ältere Herr begann die Musik mitzupfeifen, die aus diversen Lautsprechern drang.
Ja, er mochte Weihnachten und deshalb würde er den Kindern ihren Wunsch erfüllen – auch wenn er sich nicht sicher war, ob sich Kinder schon so etwas wünschen sollten.
Klick,
Schritt,
Schritt.
Er hielt inne und kramte den Wunschzettel aus der Manteltasche.
Wahrscheinlich lag es am Monokel, obwohl er recht sicher war, dass es kein Standessymbol für Grafen darstellte. Nun, den Namen wurde er wohl nicht mehr los.
Nachdenklich betrachtete der Graf den stark vergrößernden, runden Ausschnitt Realität, der einen Teil seines Sichtfeldes einnahm.
Außerdem war das Einzige, dass ihn an „der Graf“ störte, dass er keiner war. Mit dem Makel konnte man wohl leben.
Sein dunkler Hut schwamm nun auf einem menschlichen Strom – hauptsächlich Kinder an den Händen ihrer Eltern, die einem bestimmten Ort entgegenstrebten.
Es hatte eine Zeit gegeben, da wäre sein Hut nur einer unter vielen gewesen … nun ja, er musste ja nicht mit der Mode gehen, nur weil es die anderen taten.
Trotzdem: ein wenig fehl am Platz fühlte er sich schon. Was tat er nicht alles für die Kinder, trotz müder Knochen.
Ein leiser Seufzer war zu hören.
Immerhin hatte er ebenfalls einmal ein Weihnachtsgeschenk bekommen, er erinnerte sich noch genau. Jeder sollte zumindest einmal in seinem Leben ein Geschenk bekommen. Ja, er mochte Weihnachten, auch wenn er nicht sicher war, ob er überhaupt der richtigen Religion angehörte.

Wenn man voller Neugierde hinter die kleine Reperaturklappe blickte, entdeckte man eine unermüdliche Walze, auf der scheinbar wahllos kleine Noppen verteilt waren. Und wenn man noch weiter schauen wollte … aber man schloss lieber die Klappe, um bloß nichts kaputt zu machen.

„Don we now our gay apparel!“


Ah, er hatte sein Ziel fast erreicht. Wirklich viel leichter zu finden, als erwartet, nach allem was er so gehört hatte -
Entschuldigen Sie!“
Ein nervöser Kaufhausmitarbeiter in passendem Overall hielt ihn an der Schulter fest.
„Sie wirken nicht so, als würden Sie hier hingehören ...“
Der Graf blickte auf seine abgerissenen Wollhandschuhe herab, einige Fingerkuppen blinzelten zurück.
„Nichts für ungut, Junge!“
Ein scharfes Knurren, ein Zischen, als ein Gehstock die Luft zerteilte und ein Keuchen, als der Kaufhausangestellte zusammenklappte.
Nun musste er sich wohl beeilen.
Der Graf drängelte dich an einer Schlange Wartender vorbei und erntete erboste Blicke. Es gab eine Zeit, da hatten alle Leute Hüte getragen – und es hätte zumindest einen gegeben, der ihn aufgehalten und zur Rede gestellt hätte.
Die Zeiten änderten sich.
Er kicherte.
Dann erreichte er sein Ziel.
Ein Berg von einem Mann saß auf einer Art Schlitten, gekleidet in einen langen roten Mantel mit weißen Fellbesatz und einem wallenden Rauschebart. Im Gegensatz zur Masse des Mannes, machte sich die geschmückte Tanne im Hintergrund recht mickrig aus.
Verwirrt hob er die Augenbrauen als der Graf zu ihm trat.
„Du willst jetzt aber nicht auf meinen Schoß?“
Der Alte schüttelte den Kopf und beugte sich nah an das Ohr des Rauschebarts heran.
„Sind Sie der Weihnachtsmann?“
Der Angesprochene warf einen Blick zu den ungeduldig wartenden Kindern.
„Ah! Das ist ein Test oder? Ähm … Ho, Ho, Ho! Natürlich bin ich der Weihnachtsmann.“
Mit einem Mal dellte die Spitze des Gehstocks ein wenig roten Stoff ein.
„Gut. Es gibt da einige Kinder, die du bisher sträflich vernachlässigt hast.“
Der Graf hatte seinen Mund ganz nahm am Ohr des Weihnachtsmanns und stellte fest, dass dieser einen seltsamen Duft verströmte … Zimt und Plätzchen – kein Wunder, dass er so enorm war.
„Ich Grüße dich recht herzlich von ihnen – du wirst sie nie wieder vergessen.“
Ein leises Klicken, als der Graf einen verborgenen Schalter an seinem Gehstock betätigte.
Ein kaum hörbares Schaben, als die versteckte Klinge wieder zurück in ihre Hülle schnappte und einen schnell größer werdenden Fleck hinterließ, der auf der roten Kleidung kaum zu sehen war.
Praktisch.
Viel schneller als auf dem Hinweg entfernte sich der Graf vom Ort des Geschehens.
Schritt.
Schritt.
Schritt.

Eine Spieluhr. Klein, oval, etwas abgenutzt. Aber trotzdem beulte sie den hoffnungsfroh aufgehängten Strumpf aus.
Den einzigen.

„Heedless to the wind and weather.“


In seinem Rücken bemerkte der Graf einen Aufruhr. Aber niemand beachtete den harmlosen alten Mann in der abgenutzten Kleidung, der das Kaufhaus verließ.
Es ging nicht mehr ganz so leicht von der Hand, sein Handwerk, aber er war nur ein wenig angerostet, nicht verrostet.
Ein leises, nicht unzufriedenes Kichern, gefolgt von einem letzten Blick auf den Wunschzettel.
Ich wünsche mir, dass der Weihnachtsmann bestraft wird.
Wir werden bestraft, wenn wir was vergessen.
Er vergisst uns immer.
Dann verschwand der Graf hinter dem Schleier, den feiner Schnee über die Straße legte.

Es gab jetzt Kinder, die ihn den Grafen nannten, wenn sie vom Heim rüber kamen, um einige Geschichten zu hören.
Es hatte Leute gegeben, die nannten ihn Werkzeug.
Er selbst fühlte sich nun ein klein wenig, wie ein Weihnachtsmann.
Wie schon gesagt: er mochte Weihnachten.

„Deck the hall with boughs of holly.“

***

Ein kleinwenig inspiriert von "Schweinsgalopp" [Terry Pratchett] und "Der Verkäufer" [Libertine - Wettbewerbsgeschichte]. Danke dafür! Icon_smile

Die meisten Menschen haben überdurchschnittlich viele Arme und Beine ...

Wanderer zwischen den Welten und der
Weltenknoten

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Beitrag #6 |

RE: 5 Wörter - Weihnachtsedition -
Guten Morgen,

hier wird es nach den ganzen Feiertagen und dem Jahreswechsel mal Zeit den/die Sieger/in bekanntzugeben.

Also Lilith hat das Thema mal wieder sehr lustig umgesetzt, hat echt Spaß gemacht zu lesen. Ich unterstütze Addi dabei eine Krönung zur Literatopie-Humor-Expertin auszurichten. Mrgreen

Der Wanderer ist ganz anders an das Thema herangegangen (oder herangehinkt Icon_smile ) Nun, es ist zwar nicht sehr weihnachtlich den Weihnachtsmann umzubringen, aber das kam sehr überraschend und "der Graf" ist eine sehr interessante Figur.

So, da ich mich entscheiden muss, griegt diesmal der Wanderer von mir den Pokal. Einfach weil mich seine Geschichte überraschen konnte. (Außerdem hat Lilith den Sonder-Humor-Expertin-Preis Icon_smile )

Liebe Grüße,
Lady

Wer nicht kann, was er will, muss das wollen, was er kann. Denn das zu wollen, was er nicht kann, wäre töricht. -Leonardo da Vinci-
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Beitrag #7 |

RE: 5 Wörter - Weihnachtsedition -
Gratuliere, Wanderer im Weltenwirrwar!

Zitat:Also Lilith hat das Thema mal wieder sehr lustig umgesetzt, hat echt Spaß gemacht zu lesen. Ich unterstütze Addi dabei eine Krönung zur Literatopie-Humor-Expertin auszurichten.

Vielen Dank! Ich fühle mich geehrt! Mrgreen

Schluss mit lustig

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Beitrag #8 |

RE: 5 Wörter - Weihnachtsedition -
* Der Weltenwanderer reckt jubelnd den Pokal in die Höhe!
Icon_jump

Dankeschön. Mrgreen

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