Es ist: 09-04-2020, 10:23
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Hans Werner "Das Horoskop und andere merkwürdige Geschichten"
Beitrag #1 |

Hans Werner "Das Horoskop und andere merkwürdige Geschichten"
Guten Morgen liebe Forumsteilnehmer,

darf ich hier auch mein eigenes neues Buch vorstellen?

Vielleicht erinnern sich manche Leser noch an meine ersten Geschichten, die in den Anthologien „Schicksalhafte Begegnungen“ und „Satirisch Gut“, und in meinem ersten Buch „Aus mir selbst“ erschienen sind. Nun ist unter dem Titel „Das Horoskop und andere merkwürdige Geschichten“ mein neuer Erzählband erschienen. Er enthält neue Erzählungen, die bislang noch nirgends gedruckt wurden. Lediglich auf literarischen Foren im Internet sind diese Texte probeweise eingestellt worden und haben daselbst eine beachtliche Resonanz erzielt. Dadurch ermutigt, habe ich mich nun entschlossen, diese Erzählungen bei Epubli, Berlin, im Selbstverlag zu veröffentlichen und damit einer breiteren Leserschaft zugänglich zu machen.

Heute möchte ich Ihnen mein neues Buch vorstellen und sozusagen in eigener Sache bei Ihnen dafür werben. Ich füge eine kleine Zusammenfassung des Inhalts bei, ebenfalls eine Leseprobe und einige Informationen über meine bisherigen Veröffentlichungen. Ich würde mich freuen, wenn Sie sich für dieses Buch interessieren würden.

Das Buch wird über den Buchhandel vertrieben, ebenso kann man es bei Amazon im Internet und im Verlags-Shop von Epubli erwerben. Es kostet 12 Euro. Darin sind Mehrwertsteuer, die Marge für den Buchhandel, Produktionskosten und das kleine Autorenhonorar inbegriffen. Hier das Impressum:

Impressum:

Herstellung und Verlag: epubli GmbH, Berlin, http://www.epubli.de
Copyright: © 2010 Hans Werner
ISBN: 978-3-86931-750-2




Aus dem Vorwort:

…Aber meistens bildet sich der Erzählstoff aus freier Erfindung. Als Deutschlehrer hat der Autor ein Leben lang versucht, Kinder beim Aufsatzschreiben zu ermutigen, die eigene Fantasie zu gebrauchen. Sie sollten sich nicht von der ängstlichen Frage gängeln lassen, ob denn das Erzählte auch wahrscheinlich sei und den Gesetzen der Wirklichkeit entspreche. Denn eine jede Geschichte gehorcht, wenn sie gut erzählt wird, ihrer eigenen Logik und gelangt zu einer eigenen Aussage. Auch als schreibender Autor nimmt der Verfasser nun für sich das gleiche Recht in Anspruch, das er früher seinen aufsatzschreibenden Kindern zugebilligt hat, nämlich der eigenen Fantasie freien Lauf zu lassen und dieser Fantasie Handlungen zu entlocken, die, fern den Gesetzen der Wahrscheinlichkeit, ungewöhnlich und merkwürdig sind. Denn das „Ungewöhnliche“, das „Merkwürdige“ – Goethe sprach von der „unerhörten Begebenheit“ – ist gerade geeignet, den Blick des Lesers zu schärfen für manche aktuelle Probleme unserer Gesellschaft. Gerade das Ungewöhnliche, das Merkwürdige machen eine Handlung wert, erzählt und gelesen zu werden.

Zum Inhalt der Erzählungen

In ihrem Inhalt und ihrer stilistischen Anlage unterscheiden sich die einzelnen Erzählungen deutlich voneinander. Die Eingangsgeschiche „Das Horoskop“ enthält viele Merkmale eines Thrillers und schildert die Verunsicherung eines Menschen, der durch die Begegnung mit einer Frau beinah in die Fänge eines terroristischen Netzwerks gerät. „Arzt vor Gericht“ und „Die Ballonfahrt“ sind eher psychologische Geschichten um Liebe und Selbstverwirklichung. „Das verlorene Gedächtnis“ behandelt den Versuch eines Menschen, sich von traumatischen Erinnerungen zu befreien. „Die alte Frau“ ist ganz aus der Perspektive eines alten Menschen erzählt, der mit den spezifischen Problemen der Vereinsamung im Alter zu kämpfen hat. Auf ein eigenes konkretes Erlebnis geht die Geschichte „Die Liliputanerin“ zurück, während „Das Lebkuchenherz“, „Das schönste Weihnachtsgeschenk“ und „Eifersucht“ völlig frei erfundene Erzählungen sind, die um die Themen Ehe und Familie kreisen. „Elsa die Wespe“ könnte man dem Genre des magischen Realismus zuordnen, „Veronika“ handelt vom Problem der Sterbebegleitung und „Die Zeit“ ist eher eine kleine philosophische Parabel. Zum Schluss möchte der Autor noch einmal betonen, dass die Grenzen zwischen biographischem Erzählkern, wenn es ihn gibt, und freiem Erfinden immer fließend sind. Jedenfalls ist er guter Hoffnung und guten Glaubens, dass auch diese Geschichten wie seine ersten Erzählungen ihre Leser finden werden, die sich mit geistigem Genuss darein vertiefen und aus ihnen einen guten bleibenden Eindruck mitnehmen können.

Bisherige Veröffentlichungen
Hans Werner, geb. 1946 in Schramberg im Schwarzwald, unterrichtete als Studiendirektor am Gymnasium Schramberg die Fächer Deutsch, Französisch und Musik und schreibt seit 1992 belletristische Texte. Von 1972 bis 2002 schrieb er Theater- und Konzertberichte für die schwäbische Zeitung. Bisherige Veröffentlichungen im Lumen-Verlag, Freiburg „Aus mir selbst“. Gedicht-und Erzählband. 2003, „Lauras Flucht“. Roman. 2004, „Herbstblumen“. Gedichtsammlung. 2005. Außerdem hat der Autor im Bergmoser & Höller-Verlag Aachen in der Reihe „Deutsch betrifft uns“ didaktisch-pädagogische Hefte über Siegfried Lenz, Gerhart Hauptmann, Franz Kafka, Goethe und Brecht veröffentlicht (1997-2004). Einzelne Erzählungen wurden in Anthologien veröffentlicht, in „Querschnitte. Novum-Verlag 2009. ‚Mechthild‘, dann im Anthologien des August von Goethe – Verlags 2009 ‚Aus mir selbst‘, ‚Einsame Frau an Weihnachten‘, ‚Das wundersame Kettchen‘, und drei Gedichte im Noel-Verlag 2009 ‚Weihnachtsimpressionen‘.




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