Es ist: 20-04-2021, 08:52
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Sieben Pforten - Kapitel 3: Das seltsame Wesen (überarbeitet)
Beitrag #1 |

Sieben Pforten - Kapitel 3: Das seltsame Wesen (überarbeitet)
Sieben Pforten - Kapitel 3: Das seltsame Wesen

EDIT: 04.01.2012: Vollständig überarbeitet, Verbesserungen von Miss Cathy übernommen.

Wer die Texte davor lesen möchte:
Prolog
Kapitel 1
Kapitel 2

Viel Spaß!

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~



Das seltsame Wesen


Eine unheimliche Stille umgab ihn, als er wieder zu sich kam. Vollkommen orientierungslos öffnete Ben die Augen und versuchte, etwas im schummrigen Licht zu erkennen. Seine Gedanken waren verschwommen; er fühlte sich berauscht. Nach und nach erhaschte er Fetzen der vergangenen Geschehnisse, Bilder zuckten durch seinen Kopf.
Was war passiert?
Er bewegte sich und ein dumpfer Schmerz in seiner Schulter ließ ihn zusammen zucken, etwas schnürte ihm die Luft ab. Mit seiner Hand tastete er danach; es war der Sicherheitsgurt, der sich verdreht hatte und ihm nun ins Fleisch drückte. Er löste ihn, sackte ein wenig zusammen. Bens Orientierungssinn kehrte langsam zurück und er nahm seine Umgebung deutlicher wahr.
Eine Lichtquelle tauchte die Wiese neben ihm in unheimliches Licht. Das Innere des Autos lag im Dunkeln. Sein Herz begann zu hämmern. Hoffentlich war mit den anderen alles in Ordnung!
"Chris?"
Seine Stimme war rau und leise, er konnte seine eigene Angst mitschwingen hören. Als niemand antwortete, tastete er neben sich und fand schnell ihre eiskalte Hand.
"Ben."
Ihre Hand bewegte sich und er drückte sie fester.
"Geht es dir gut?", fragte er.
Eine Woge der Erleichterung fegte durch Bens Körper, als er ein Rascheln seiner Schwester vernahm und sie ihm antwortete: "Ich glaub schon. Was ist mit Mama und Papa?"
Er schluckte und sagte dann mit bemüht zuversichtlicher Stimme:
"Ich weiß nicht, aber ich geh gucken."
Die Seitentür klemmte, aber mit einem Ruck schaffte Ben es, sie aufzustoßen. Er zog sich aus dem ramponierten Auto und rappelte sich hoch. Eine Straßenlaterne leuchtete vom Weiten auf sie hinab. Müde und immer noch seltsam benommen schleppte er sich nach vorne und verschaffte sich einen Überblick. So stark ihn seine Gefühle gerade eben übermannt hatten, als er mit Christin gesprochen hatte, so teilnahmslos nahm er die Informationen auf, die sich ihm nun entgegen drängten. Das Auto war frontal gegen einen Baum gerast, der sich in die Motorhaube gedrückt hatte. Sowohl Front- als auch Seitenscheiben der vorderen Sitze waren gerissen und zerstückelt, Teile von ihnen lagen verstreut um das Auto herum.
Dann wagte Ben einen Blick ins Innere.
Blut. So viel Blut hatte der Vierzehnjährige noch nicht gesehen. Es war überall. Thomas Augen waren verklebt, Blut lief aus seinem leicht geöffneten Mund träge das Kinn hinab. Ben drückte seinem Vater zögernd seine Hand an den Hals. Ein leichter Schlag. Er lebte noch.
Seine Mutter hing ebenfalls leblos in ihrem Gurt, der Kopf aufs Kinn gesunken. Ihr langes, blondes Haar bedeckte ihr Gesicht. Auch ihr Puls schlug noch, wenn auch langsam. Mit dieser Gewissheit öffnete Ben die Hintertür und Christin stieg auf wackligen Beinen aus. Ihr Gesicht lag im Schatten, aber er wusste, was sie wissen wollte.
"Sie ... atmen noch."
Das Wort leben wagte er nicht in den Mund zu nehmen; es hörte sich zu unwirklich in seinen Ohren an. Er hörte sie aufatmen, dann flüsterte sie:
"Mir ist schwindelig."
Ben stützte sie. Als sie schließlich vor ihm im Gras saß, den Rücken an die zusammen gedrückte Tür gelehnt, atmete sie schnell und stoßweise.
"Bist du verletzt?"
"Mein Kopf dröhnt und ich bin am bluten. Ich glaube, ich habe eine Platzwunde an der Stirn."
Ben fluchte und holte ein Taschentuch aus seiner Hose.
"Hier, halt das dagegen, ich hoffe, das reicht. Bleib ruhig sitzen, ich ruf den Notarzt."
Er holte sein Handy aus der Tasche. Für einen kurzen Schreckensmoment befürchtete er, es war bei dem Unfall beschädigt worden, doch als er eine Taste drückte, leuchtete der Display hell auf. Ein Stein fiel ihm vom Herzen und er deaktivierte die Tastensperre. Er wählte und hielt sich das Handy ans Ohr. Für einige Herzschläge lang geschah nichts, dann ertönte das Freizeichen und Ben schloss kurz die Augen.
"Polizei Notruf, wer spricht?"
"Hallo. Mein Name ist Ben ... Benjamin Schenk. Wir hatten einen Autounfall, meine Eltern und Schwester sind verletzt."
"Wo sind Sie und was genau ist passiert?"
Ben sah er sich erneut um, immer noch mit einer Unbestimmtheit, als würde ihn das alles nichts angehen. Das Auto umarmte den stämmigen Baumstamm auf einer abschüssigen Wiese, die an einem leise gluckernden Fluss endete. Er wusste, wo sie waren.
"Wir sind von der Straße abgekommen, der Kurt-Magnus-Straße, direkt am Ufer der Elve; ich weiß aber nicht auf welcher Höhe."
Im Halbdunkeln konnte er das Wasser der Elve sehen und hören; sie fuhren immer parallel zu dem Fluss nach Hause, wenn sie von den Großeltern kamen.
"Okay. Wie viele Leute sind verletzt?"
"Meine Eltern. Sie sind nicht ansprechbar. Meine Schwester blutet an der Stirn. Mir geht es gut."
"Bleiben Sie bitte kurz in der Leitung."
Es wurde still und Ben drehte sich zu Christin um.

Sie war weg.
Panik wallte in Ben hoch und er eilte zurück zum Auto. Es sah alles aus wie vorher, mit dem winzigen Unterschied, dass seine Schwester nicht mehr da saß, wo er sie zurück gelassen hatte. Eine männliche, dumpfe Stimme erklang und mit wild klopfendem Herzen drehte er sich um sich selber. Ohne darauf zu achten, ob er in eine Glasscherbe trat, umrundete er das Auto.
Da war Christin, sie stand mit dem Rücken zu ihm und bewegte sich nicht. Wieder hörte Ben die Stimme und realisierte, dass es der Polizist am anderen Ende der Leitung war. Schnell hob er das Handy wieder an sein Ohr.
"Sind Sie noch da?"
"Ja, Entschuldigung", stammelte er, während sein Blick weiter nach oben wanderte.
"Ich schicke einen Streifenwagen und einen Notarzt, die werden Sie schon finden. Alles in Ordnung soweit?"
Ben bejahte die Frage abwesend und legte dann auf. Er starrte in die gleiche Richtung, in die auch Christin sah. Oben am Straßenrand konnte man gut die Stelle erkennen, an der das Auto den Holzzaun durchbrochen hatte. Auf diesem Zaun hockte es.
Ein zusammengekauertes Wesen, das reglos auf sie hinab starrte. Sie konnten sein Gesicht nicht erkennen, denn die Laterne befand sich genau hinter ihm. Es bewegte sich nicht; Ben trat neben Christin und sie tauschten einen raschen Blick aus. Christins Augen waren weit geöffnet, Angst und Unwissenheit lagen in ihnen. Auf ihrer linken Gesichtshälfte klebte Blut, neues lief aus einer dunklen Wunde nach. Dann schnellte Bens Blick wieder nach vorne. Er verlor jegliches Zeitgefühl, er konnte seinen Blick nicht von dem skurrilen Bild vor sich lösen. Das Wesen legte den Kopf schief und dann hörten sie es. Ein leises, schnarrendes Flüstern. Gänsehaut überzog Bens gesamten Körper.
Ein Schrei ertönte und er zuckte zusammen. Das Wesen fauchte und sprang in die Dunkelheit des nächsten Hauses. Es verschwand ohne ein Zeichen darauf, jemals da gewesen zu sein. Ein Schatten fiel auf die Geschwister hinab und Ben legte seine Hand reflexartig auf Christins Schulter. Oben am Zaun war eine Gestalt erschienen und rief:
"Seid ihr in Ordnung?"
Es war eine Frau, die jetzt die Wiese hinunter geeilt kam. Noch bevor sie bei den Jugendlichen ankam, sah Ben zu Christin, die leise sagte:
"Es hatte ..."
"Ja."
Er sah zu dem Neuankömmling hin und flüsterte leise:
"Es hatte Hasenohren."


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Beitrag #2 |

RE: Sieben Pforten - Kapitel 3
Hallo Semi,

dann mach ich mal den Anfang und kommentiere den dritten Teil. Nimm Dir also was du brauchst, denn Rest lässt Du einfach da wo er ist, wie immer.

Zitat:Eine unheimliche Stille umgab den Jungen, als er wieder zu sich kam. Vollkommen orientierungslos öffnete Ben die Augen und versuchte, etwas im Dunkeln zu erkennen. Seine Gedanken waren verschwommen; er fühlte sich berauscht. Nach und nach erhaschte er Fetzen der vergangenen Geschehnisse und erinnerte sich daran, das etwas geschehen war.
Doch was genau war geschehen?

Wortwiederholung wie du siehst, das stört den Lesefluss und ich denke du könntest es dann auch etwas kürzer halten.

Zitat:Mit einer Hand tastete er danach; es war der Sicherheitsgurt, der sich verdreht hatte und ihm nun ins Fleisch drückte. Er löste ihn, sackte ein wenig zusammen. Bens Gleichgewichtssinn kehrte langsam zurück und er nahm seine Umgebung deutlicher wahr.

Ich finde mit seiner Hand passender, aber das ist sicherlich Geschmackssache, kannst also auch gerne ignorieren.
Hmm ... und ich überlege gerade, ob man für Gleichgewichssinn ein anderes Wort benutzt, er fühlte sich berauscht, also vielleicht eher Bewusstsein, Klarheit, Wahrnehmung ... Icon_confused oder so.

Zitat: Hart hämmerte sein Herz, als er die leisen Worte vernahm.

Sein Herz hämmert doch vorher schon, also könntest du hier etwas anderes benutzen, oder es ganz weglassen.

Zitat:Rascheln verriet ihm, dass sie sich bewegte.
„Ja“, erwiderte sie und erneut fegte eine Woge der Erleichterung durch Bens Körper.

Wenn es raschelt, bewegt sie sich - logisch. Vielleicht wäre es besser du würdest beide Sätze kombinieren. In etwa so: Eine Woge der Erleichterung fegte durch Bens Körper, als er ein Rascheln seiner Schwester vernahm und sie ihm ein "Ja", erwiderte oder Ein leise gehauchtes "Ja" und ein Rascheln verriet ihm, dass sie sich bewegen konnte und eine Woge der Erleichtung druchfloss/flutete/rauschte durch/ Bens Körper. Oder sowas, was meinst du?Icon_wink

Zitat:Da er nach vorne hin rein gar nichts erkennen konnte, entschloss er sich, nach draußen zu gehen. Die Seitentür klemmte, aber mit einem Ruck schaffte Ben es, sie aufzustoßen. Er zog sich aus dem ramponierten Auto und rappelte sich halb hoch. Eine Straßenlaterne leuchtete vom Weiten auf sie hinab.

Okay ich habe ein wenig Schwierigkeiten mit der vollkommenen Dunkelheit, Umrisse kann man meistens erkennen, außer vielleicht in nem Kerker ohne irgendeine Lichtquelle und dicke Wände. Aber Draußen ist es unwahrscheinlich, so absolut nichts zu sehen, außerdem schreibst du ja das eine Lichtquelle existiert, die sowohl die Wiese neben ihnen und dann wahrscheinlich auch ein wenig das Auto anleuchtet. Was meinst du dazu?

Das hervorgehobene ... nun ja, ich kann es mir nicht vorstellen, ständig stelle ich ihn mir vor wie den Glöckner, der halb aufgerichtet dasteht, dass zerstört mein Bild von Ben. Warum rappelt er sich nicht auf, anstatt halb hoch?

Zitat:Sowohl Front- als auch Seitenscheiben der vorderen Sitze waren verschwunden, Teile von ihnen lagen verstreut um das Auto herum.

Front- und Seitenscheiben waren verschwunden ... besser fände ich vollständig zersplittert/zerbrochen/zerborsten, weil sie haben sich ja nicht in Luft aufgelöst, etwas bleibt doch immer in so einem vom Unfall gezeichneten Auto. Danach schreibst du ja auch das sie zerstreut herumlagen, also ist verschwunden irgendwie komisch, auch wenn ich weiß was du sagen wolltest.Icon_wink

Zitat:Ben wurde es schwindelig, zögernd drückte er seine Hand an Thomas Hals. Ein leichter Schlag. Er lebte noch. Wieder Erleichterung, aber überschattet von großer Angst. Ben taumelte auf die andere Seite des Autos, vor Panik zitterte er stark.

Man dem wird aber oft schwindelig ... okay, er ist vierzehn, aber hat man für so viel Emotion noch Raum, wenn seine Eltern da halb tot da liegen. Ich persönlich denke sowas würde in den Hintergrund gedrängt, aber klär mich auf, wenn es anders ist.
Dann zum Hervorgehobenen: Würd ich komplett rausnehmen, dass wird meiner Ansicht nach zu viel. Eher: Ben atmete kurz durch und taumelte auf die andere Seite des Autos.
Das er vor Panik zitterte würde ich hier rausnehmen und mit einfließen lassen, wenn er die Finger an den Hals seiner Mutter legt.
Ich denke es wäre auch emotionaler, wenn du anstatt Thomas Vater (gleiches gilt auch für die Mutter) schreiben würdest, dass stellt dann gleich eine bessere Bindung zwischen den Familienmitgliedern her und schafft meines Erachtens mehr Nähe zum Prota. Also weißt du wie ich es meine?

Zitat:Hintertüre

besser ohne e

Zitat:Das Wort leben wagte er nicht in den Mund zu nehmen; es hörte sich zu grausam an in seinen Ohren.

Warum hörte sich das grausam an, nicht eher unwirklich oder ... Icon_confused Das Wort leben wagte er nicht in den Mund zu nehmen; es hörte sich falsch an. Ach ich weiß auch nicht so genau. Icon_slash

Zitat:Ben stützte sie. Als sie schließlich vor ihm im Gras saß, den Rücken an die zusammen gedrückte Tür gelehnt, atmete sie schnell und stoßweise.

Ist ihr jetzt schwindelig oder übel oder beides?

Zitat:Ganz okay. Ich glaube, ich habe eine Platzwunde an der Stirn, es blutet ein kleines bisschen.

Platzwunden bluten meistens richtig stark, auch wenn sie nur klein sind.

Zitat:Für einen kurzen Horrormoment glaubte er, es war bei dem Unfall beschädigt worden,

Ich glaube das geht sprachlich noch schöner.

Zitat:Sie war weg.
Panik wallte in dem Jungen hoch und er eilte zurück zum Auto. Es sah alles aus wie vorher, mit dem winzigen Unterschied, dass seine Schwester nicht mehr da saß, wo er sie zurück gelassen hatte. Eine männliche, dumpfe Stimme erklang und mit wild klopfendem Herzen drehte sich der Junge um sich selber.
Da war Christin, sie stand mit dem Rücken zu ihm und bewegte sich nicht.

Hier frag ich mich wie sie weg sein kann und er nur durch drehen von sich selbst sie so schnell wieder findet. Also weißt du was ich meine, sie müsste wenn doch weiter weg sein, er müsste doch wenigsten einige Schritte machen um sie zu finden, sonst würde er sie doch eh schnell wieder sehen? Icon_panik

Zitat:Sie hatte tatsächlich eine Platzwunde an der Stirn,

Wieso schreibst du das noch, er hat es bereits der Polizei mitgeteilt das sie verletzt ist. Er hat ihr aus dem Auto geholfen, sie bereits mehrmals gesehen. Dann doch eher: Das Blut an Christins Platzwunde war bereits getrocknet, als der Lichtschein ihr Gesicht erhellte/traf. Oder so.

Zitat:Ein leises, schnarrendes Flüstern. Gänsehaut überzog Bens gesamten Körper und er sah im Augenwinkel, wie Christin sich leicht wand.
Ein Schrei ertönte und der Junge zuckte zusammen. Das Wesen knirschte auf und sprang weit nach oben.

Unterstrichen: Wieso wand sie sich? Du gehst da nachher nicht drauf ein und sie fühlt sich gleich danach auch nicht anders.
Hervorgehoben: Was ist aufknirschen? Wie muss ich mir das vorstellen?

Zitat:Er sah zu dem Neuankömmling hin und flüsterte leise:
„Es hatte Hasenohren.“

Was das wohl sein mag? Bestimmt kein normaler Hase. Icon_fies

So es ist doch reichlich geworden. Puuh

Ich würde Dir gern etwas anderes sagen, zumal ich die anderen Teile doch mochte, bin ich von diesem etwas enttäuscht. Ich fand eigentlich auch, dass Du schön schnörkellos schreibst, was ich persönlich sehr mag. Hier allerdings ist so viel ungereimt und selbst für meine Verhältnisse sind einige Formulierungen nicht besonders gut gelungen. Wie kommt das?
An einigen Stellen wäre mehr besser, also ausführlicher, damit es verständlicher ist. Ich konnte auch schlecht mit deinem Prota fühlen, viele seiner Handlungen waren nicht nachvollziehbar, widersprüchlich, was auch teilweise mit einigen Fomulierungen zusammenhing.
Mein Rat wäre ne gründliche Überarbeitung, sowie Umformulierungen und bessere Erklärungen an einigen Stellen das würde der Geschichte gut tun.
Nun kann es natürlich sein, dass ich das nur so sehe, vielleicht wartest du noch auf einen anderen Kommentar.
Nichtsdestotrotz bleib ich dran und erwarte mit Spannung, was das hasenähnliche Ding ist.Icon_wink

Hochachtungsvoll

Miss Cathy



















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Beitrag #3 |

RE: Sieben Pforten - Kapitel 3
Hallo,

danke schön für deine klasse Rückmeldung, werde den text überarbeiten.

Und vor allem Danke für deine ehrliche Meinung, was den Inhalt und meinen Schreibstil angeht. Ich glaube, ich habe den Text zu oft überarbeitet, aber immer nur stückchenweise. Deshalb ist er nicht so gut. Anfangs hatte sich das Auto zB noch überschlagen und Ben musste erst einmal aus dem Auto klettern ...
Ich werden das komplette Kapitel noch einmal überarbeiten, danke schön! Icon_smile


LG Semi


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Beitrag #4 |

RE: Sieben Pforten - Kapitel 3: Das seltsame Wesen (überarbeitet)
Hey,

so hab den Text überarbeitet.
Vielleicht findet ihr ja noch was, ich bin gespannt!

Danke erneut an Miss Cathy!

LG Semi


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Beitrag #5 |

RE: Sieben Pforten - Kapitel 3: Das seltsame Wesen (überarbeitet)
Hallo Semi,

Ist beim Einstellen des überarbeiteten Textes was schief gelaufen, der ist genauso wie der alte oder hab ich was übersehen?

Hochachtungsvoll

Miss Cathy

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Beitrag #6 |

RE: Sieben Pforten - Kapitel 3: Das seltsame Wesen (überarbeitet)
Oh nein oh nein du hast vollkommen Recht.

Es tut mir außerordentlich Leid *mich verbeug*

Habs sofort geändert und dieses Mal richtig neu eingefügt Icon_smile

LG Semi


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Beitrag #7 |

RE: Sieben Pforten - Kapitel 3: Das seltsame Wesen (überarbeitet)
Hallo nochmal,

erstmal, viel besser!Icon_bussi

Ein paar kleine Anmerkungen hab ich aber noch.

Zitat:So stark ihn seine Gefühle gerade eben übermannt hatten, als er mit Christin gesprochen hatte, so teilnahmslos nahm er die Informationen auf, die sich ihm nun entgegen drängte.

drängten Icon_wink

Zitat:Thomas´ Augen waren verklebt, lief aus seinm leicht geöffneten Mund träge das Kinn hinab.

1. Der hat sich wohl da eingeschliechen?
2. Hier ist das Wörtchen Blut aus dem Text verschwunden, oder?
3. seinem mit e Icon_wink

Zitat:Schreckensmoment

Denke immernoch das geht besser, aber echt - Geschmackssache Icon_bussi

Ich finde es ist jetzt viel schlüssiger, mit Sicherheit gibt es noch Potenzial für bessere Formulierungen, aber ehrlich die gibt es immer und jeder sieht das auch anders. Ich für meinen Teil kann mich jetzt wieder gut mit der Geschichte anfreunden. Und Semi, es klingt wieder nach Dir! Also weiter ... warte ja schließlich noch auf das hasenähnliche Ding. Icon_fies

Ich hoffe es findet sich noch jemand der die Geschichte kommentiert, damit Du nicht nur meine Meinung hast.

Hochachtungsvoll

Miss Cathy

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Beitrag #8 |

RE: Sieben Pforten - Kapitel 3: Das seltsame Wesen (überarbeitet)
Hey,

bin ja schon mal sehr erleichtert, dass es dir jetzt besser gefällt. Ob du es glaubst oder nicht (ich denke, du glaubst es sofort), ich finde es so auch viel besser Icon_smile
Bin gerade dabei, alles noch einmal zu überarbeiten, weil ich auch einiges aus Christins Sicht schreiben möchte und sie stärker als Charakter hervor heben möchte.

Ich denke auch, dass es garantiert noch viel bessere Formulierungen für alles gibt, aber ich habe keine Lust, mich damit Stunden lang aufzuhalten, die besten Wörter zu suchen Icon_smile
Ich schreibe lieber und überarbeite später alles. Bin ja schon so happy, dass ich momentan voll den Schreib-Wahn habe xD
Hab in den letzten zwei Tagen etwa ein Zehntel der kompletten Story bisher geschrieben ^^
Okay, hört sich viel an, ist es aber gar nicht ^^ Ich bin momentan bei knapp 23000 Wörtern, also hab ich in den letzten zwei Tagen so 3000 geschrieben. (Als Mathematikstudent sehe ich vollkommen ein, dass du jetzt meckern könntest mit der vollkommen richtigen Aussage, dass 3000 nicht 10% von 23000 sind, aber egal ^^)

Danke für deine Verbesserungen, hab das sofort übernommen. Typisch Tippfehler ... außer das ´ bei Thomas *hust* Da hab ich zu viel ans Englische gedacht ^^

Ich benutze ein Schreibprogramm, was mir die seltsamsten Wörter anstreicht, die er nicht kennt, obwohl sie vollkommen normal, gewöhnlich und häufig sind (Beispiel: Orientierungssinn; ich guck die ganze Zeit, ob ich es echt vielleicht falsch geschrieben habe ^^), aber so Wörter, bei denen man aus Versehen die erste beiden Buchstaben groß schreibt, weil man schneller schreibt als man die Shift-Taste wieder loslassen kann, die lässt er einfach so stehen ...

Wow, langer Satz ^^

Auf jeden Fall danke und da es dich so sehr interessiert, kann ich dir verraten, dass du dich leider noch ein wenig gedulden musst, bis das Hasenviech wieder auftaucht. Aber nur 3 Kapitel Icon_smile

LG Semi

PS: Man merkt glaube ich, dass ich momentan viel und gerne schreibe Icon_wink Sorry fürs voll texten! Icon_jump


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