Es ist: 11-04-2021, 08:24
Es ist: 11-04-2021, 08:24 Hallo, Gast! (Registrieren)


Kumen-Esh (Auszug 3b)
Beitrag #1 |

Kumen-Esh (Auszug 3b)

Auszug 1_______(Hitoro Takahashi) [veraltete Version]
Auszug 2_______(Janis van Deelen) [veraltete Version]
Auszug 3a / 3b__(Janis van Deelen)
Auszug 4.1 / 4.2_(Yelena Ivanova)
Auszug 5_______(Yelena Ivanova)
Kampfszene____(Hitoro Takahashi)




Auszug 1 | Auszug 2 | Auszug 3a / 3b | Auszug 4.1 / 4.2 | Auszug 5


Entschlossen stemmte Janis sich von der Liege und stützte sich ab. Seine Beine trugen ihn ohne Probleme, aber sein Kopf drohte zu explodieren. Wie die Fafnir.
Er kannte nicht einmal die Namen aller Crewmitglieder. Ein paar – sicher – die Brückenoffiziere und Verantwortlichen, den Sicherheitschef, Kayed Tarkan, der gemeinsam mit ihm vor fünf Monaten von der Otur versetzt worden war. Hedy Steenman, die erst zweiundzwanzig war und trotzdem schon von einem Sitz im MEN-Senat träumte.
Opfer eines Guerillakriegs, wie er sinnloser nicht sein könnte. Aber sie waren tief genug in der sicheren Zone gewesen. Warum hatten die Aztec sich so weit vorgewagt?
Janis wusste, dass es müßig war, eine Antwort zu suchen. Und die erhoffte Ablenkungen von all den Namen, die ihm plötzlich durch den Kopf gingen – er hatte nie gewusst, wie die Perserin im Technikerteam hieß – brachte die Fragerei auch nicht. Er musste sich beschäftigen. Mit sinnvollen Dingen; mit Dinge, die er beeinflussen konnte.
Ohne auf den Protest seiner Vernunft zu hören, machte er einige unsichere Schritte auf die Tür zu. Erst als er sich erreicht hatte, war neben seinem Kopf auch der Rest seines Körpers davon überzeugt, dass der Boden nicht wackelte und der Raum nicht schwankte. Trotzdem hielt er kurz inne, denn im Korridor vor ihm war es dunkel und seine Augen brauchten eine Weile, um sich an die neuen Verhältnisse zu gewöhnen.
Zu seiner Rechten hörte er Yelenas Stimme, undeutlich, und eine weitere, die ihm unbekannt war, aber einige vertraute persische Flüche zum Besten gab.
Langsam, aber zielstrebig arbeitete sich Janis über den Gittersteg, der offenbar durch das Transportmodul hindurch führte. Links und rechts von ihm waren Kältekammern aufgereiht, alle versehen mit Barcode und Statusmonitor, alle intakt und in Betrieb, wie die Kontrollleuchten verrieten. Vor den Kammern im hinteren Bereich des Moduls erkannte Janis drei Umrisse, einer eindeutig der Ork, der andere eindeutig Yelena – es sei denn, an Bord trugen sie alle nur Shorts und Bademantel. Der Dritte im Bunde kniete vor einer der Kammern und fluchte ausgiebig. Manchmal unterbrach er sich selbst und würgte, schien aber keine Hilfe zu benötigen, denn Yelena wahrte respektvoll Abstand.
Als er auf ein paar Meter heran war, drehte sie sich um und stemmte die Arme in die Hüfte.
»Sie sollen nicht rumlaufen«, tadelte sie ihn halbherzig.
Vielleicht unbewusst machte sie einen Schritt vor und verdeckte Janis damit die Sicht auf den anderen Mann.
»Ihr Flugmeister?«, wollte er wissen.
Entschieden schüttelte Yelena den Kopf. »Techniker. Jemand muss den Funk reparieren.«
Hinter ihr kam der Kerl allmählich auf die Beine und hustete ausgiebig.
»Zum Kotzen«, kommentierte er mürrisch.
Was genau er damit meinte, war Janis nicht klar. Allerdings wollte er es auch nicht so genau wissen. Der Techniker gliederte sich perfekt in das bisherige Auftreten der Sunshine and Beyond-Mitarbeiter ein: zerschlissene Jogginghosen, ein Drei-Tage-Bart und Haare, die sich bestimmt über eine Schere freuen würden. An seiner rechten Schulter zog sich eine helle Narbe über die dunkle Haut und Janis kam nicht umhin zu vermuten, dass er sie sich bei irgendeinem Straßenkampf eingefangen hatte.
»Wenn wir die Pisser von S’n’B mal in die Scheiß-Kammern sperren würden, den ganzen Vorstand, einfach alle rein da und Freeze-Mode an –«
»Asad«, unterbrach Yelena den Perser und deutete auf Janis. »Das ist Mr. van Deelen. Vom Merowinger Zoll.«
Vielleicht hatte sie geplant, ihren Kollegen damit zu beeindrucken, doch der lachte nur rau.
»Deshalb die Grünhaut, nichts für ungut.«
»Er heißt Daisuke, Asad«, ging die Kosakin erneut dazwischen und sah hastig zu dem Orkling, der kaum auf die Beleidigung reagierte. Takahashi hatte den Söldlingen wirklich schnell Disziplin beigebracht. »Du weißt, was Sergej von Rassismus hält.«
»Verpetz mich doch, Jelly
»Mr. van Deelen, das ist unser Techniker, Asad Salehi, Perser und Mitglied des Völkerbundes durch Geburt.«
Janis hob eine Augenbraue. ›Keine Vorstrafen‹ wäre die nächste Aussage gewesen, die er erwartet hätte. Aber offenbar zog Yelena es vor, bei der Wahrheit zu bleiben. Besser so, sie war eine schreckliche Lügnerin.
Der Gedanke schlug die Brücke zu ihrem Piloten, Bishop, der definitiv Dreck am Stecken hatte. Aber Janis erinnerte sich auch, dass sein Blutbild unauffällig gewesen war. Und wenn sie tatsächlich ohne Funk und ohne Orientierung im Tiefenraum trieben, war ein Verstoß gegen den Merowinger Gesetzeskatalog ein vergleichsweise geringes Übel. Selbst wenn er von einem integrierten Aztec begangen worden war.
»Mr. van Deelen?«
Die Kosakin stand direkt vor ihm und musterte ihn besorgt.
»Was?«
»Wollen Sie sich nicht doch wieder hinlegen?«
Beinahe hätte Janis den Kopf geschüttelt, doch im letzten Moment verkniff er sich es. Das hätte nur den Schmerz, der sich allmählich verzog, neu entfacht.
»Nein«, antwortet er stattdessen und zog die Mundwinkel nach oben. »Ich will mir ein Bild von unserer Lage machen. Und dann holen Sie Ihren Flugmeister aus dem Astralschlaf, damit wir unser weiteres Vorgehen besprechen können.«
Seine Gegenüber erstarrte bei seiner zweiten Forderung förmlich, während der Perser hinter ihr schief grinste.
»Ja, wenn unser Serge wach ist, wird bestimmt alles besser«, spottete er und winkte ab. »Lasst mich erst was essen, damit ich mich dann bei ihm so richtig auskotzen kann.«
»Asad!«, fuhr ihn Yelena an, offenbar mehr darum besorgt, welchen Eindruck der Perser bei Janis hinterlassen musste, als tatsächlich von den Aussagen empört.
Doch der Techniker zuckte mit den Schultern. »Ich hab jedes Mal ’nen Mordshunger, wenn ich aus dem Sarg rauskomm.«
Je mehr Janis von der Crew der Risen sah und hörte, umso weniger Lust hatte er, tatsächlich mit dem Flugmeister zu sprechen. Aber es war gut zu wissen, dass er ein Druckmittel in der Hand hatte.
Eine leise Stimme tief in seinem Kopf wies ihn darauf hin, dass nicht die Ermittlungen gegen die Crew im Vordergrund stehen sollten, sondern die Tatsache, dass sie verschollen und die Fafnir zerstört waren. Aber daran wollte er nicht denken. Noch nicht.
Zu viert machten sie sich auf den Rückweg, über den Gittersteg am Erste-Hilfe-Raum vorbei und dann eine Treppe nach oben in den Aufenthaltsbereich. Währenddessen erklärte Yelena dem Perser in knappen Worten, was geschehen war, ohne den Grund oder den Verdacht der Zollkontrolle auch nur zu erwähnen. Sie umschiffte das Thema zwar nicht sonderlich elegant, aber Salehi fragte nicht nach. Erst als sie vom Zustand des Piloten berichtete – dem Bruch in ihrer Stimme und ihrer Haltung nach zu urteilen ging es ihm tatsächlich ziemlich schlecht – wagte ihr Kollege einen Einwurf.
»Dann kannst du dir ja jetzt wieder was anziehen.«
Mit diesen Worten brachte er Yelena ins Stocken. Offenbar war sie sich gar nicht mehr bewusst, in welchem Aufzug sie durch das Schiff lief. Aber sie schwieg. Erst als Salehi im Empfangsraum auf die Personal-Tür zusteuerte, wandte sie sich wieder an Janis und Daisuke.
»Commander Takahashi ist auf der Brücke, da lang.« Überflüssigerweise deutete sie auf die Tür, die unverkennbar ausgeschildert war. »Ich komm gleich nach.«
Als wolle sie sichergehen, dass ihre Begleiter sich nicht doch heimlich davonschlichen, wartete sie ab, bis Janis und der Orkling sich wieder in Bewegung gesetzt hatten, bevor sie Salehi in den Personalbereich folgte.
Wenn es eine Crew gab, die auf gar keinen Fall Werbung für eine Traveller-Gesellschaft machen sollte, dann war es – konkurrenzlos – die der Risen.

»Couldnʼt you crawl into a bush somewhere and die? That would be great, thanks.« (Alistair, Dragon Age)

»You can be anything you want on the internet.
What's funny is how many people choose to be stupid.«
(Zack Finfrock)

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Beitrag #2 |

RE: Kumen-Esh (Auszug 3b)
Hallo Lanna,

ich fürchte, dieser Kommentar wird kurz, also sammel ich Eindrücke dieses Teils. Vielleicht hilft es dir ein wenig.

Du schaffst es, die Crew als sehr merkwürdig darzustellen. Gleichzeitig habe ich ein sehr konkretes Bild von jedem der Beschriebenen vor Augen - das fällt mir bei Janis van Deelen weiterhin etwas schwer, denn er versteckt seinen Charakter hinter seiner Rolle als Zollbeamter, vllt ist das sein stärkster Charakterzug.
Asad und Yelena stellst du beide als sehr ungeplegt dar. Man fragt sich, wieso sie ihrer Arbeit so nachgehen dürfen. Wahrscheinlich haben sie andere Qualitäten - besonderes Know How, Erfahrung oder vllt bedienen sie auch nur eine Nische, die es ihnen erlaubt, sich so zu geben. Am spannensten ist für mich Nate, auch wenn er nicht auftaucht und im Moment auch nicht wirklich fähig scheint, aufzutauchen. Es scheint da eine spezielle Verbindung zwischen Yelena und Nate zu geben. Nur welche? Vllt erfahren wir das irgendwann in einem anderen Auszug.
Was mir an Janis gefällt, ist, wie er automatisch versucht, den Geheimnissen der Crew auf den Grund zu gehen - und sich gleichzeitig selbst daran erinnert, dass es im Moment wirklich Wichtigeres gibt. Wie zum Beispiel den aktuellen Standpunkt und einen eventuellen Weg zurück.

Anmerkungen:
Zitat:der andere eindeutig Yelena – es sei denn, an Bord trugen sie alle nur Shorts und Bademantel.
Im ersten Teil habe ich mich gefragt, warum ihm bei der Musterung seiner Gegenüber nicht direkt auffällt, dass sie einen Bademantel trägt. Das ist ja schon sehr speziell und vllt hätte er sie auch daran wiedererkennen können.
Zitat:Als er auf ein paar Meter heran war, drehte sie sich um und stemmte die Arme in die Hüfte.
»Sie sollen nicht rumlaufen«, tadelte sie ihn halbherzig.
Ich habe den Gang gerade vor Augen - und die Crew um Yelena und Co. als recht klein. Deswegen wundert mich, dass sie ihn erst so spät bemerkt oder auf ihn reagiert.
Zitat:Aber offenbar zog Yelena es vor, bei der Wahrheit zu bleiben. Besser so, sie war eine schreckliche Lügnerin.
Hm, die beiden kennen sich ja gar nicht. Da finde ich diese Einschätzung sehr hart. Als würden sie sich schon seit Jahren kennen. Aber das tun sie nicht. Da müsste eigentlich noch ein Zweifel bleiben, wieviel echt, wieviel gelogen und wieviel Schauspiel ist.
Trotz Janis' Erfahrung und Menschenkenntnis.
Zitat:Seine Gegenüber erstarrte bei seiner zweiten Forderung förmlich, während der Perser hinter ihr schief grinste.
Ja, ich habe schon die ganze Zeit die Befürchtung, dass wir Nate nicht unbedingt nochmal wiedersehen ... aber abwarten.
Zitat:Aber es war gut zu wissen, dass er ein Druckmittel in der Hand hatte
Ohje, das liegt jetzt an mir. Welches? Doch nicht etwa Asads Hunger?

Ich freue mich auf weitere Auszüge, und vllt schaffe ich es dann auch mal, dich nicht erst zwei Wochen warten zu lassen auf den ersten Kommentar Icon_wink.

Liebe Grüße,
Libertine

... und von den wundersamsten Wegen bleibt uns der Staub nur an den Schuhen. (Dota Kehr)
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Beitrag #3 |

RE: Kumen-Esh (Auszug 3b)
Weiter geht’s

Zitat:  Vielleicht hilft es dir ein wenig.
Also falls es bisher noch nicht klar wurde, möchte ich nochmal ausdrücklich erwähnen, dass mir deine Art, Kommentare zu schreiben, sehr gut gefällt und ich auf jeden Fall meinen Nutzen daraus ziehen kann Icon_smile

Zitat: Du schaffst es, die Crew als sehr merkwürdig darzustellen.
Es überrascht vermutlich nicht, aber mal ganz offiziell: Das war durchaus Absicht *grins*

Zitat:  das fällt mir bei Janis van Deelen weiterhin etwas schwer, denn er versteckt seinen Charakter hinter seiner Rolle als Zollbeamter, vllt ist das sein stärkster Charakterzug. 
Ja, puh, mein Sorgenkind Janis. Es ist halt wirklich so, dass er seit 20 Jahren nichts anderes ist als Zollbeamter. Er dient auf verschiedenen Schiffen, ist so gut wie nie auf der Erde oder in einer größeren Raumstation, so dass er keine dauerhaften sozialen Bindungen hat, er hat keine Familie, und seine Motivation ist es, in der Hierarchie aufzusteigen. Er IST ein Zollbeamter, durch und durch … Aber daran werd ich noch arbeiten, denn so soll das nicht bleiben. Also, er soll schon für seinen Beruf leben, aber er soll nebenbei noch Mensch sein Icon_wink

Zitat: Asad und Yelena stellst du beide als sehr ungeplegt dar. Man fragt sich, wieso sie ihrer Arbeit so nachgehen dürfen. Wahrscheinlich haben sie andere Qualitäten - besonderes Know How, Erfahrung oder vllt bedienen sie auch nur eine Nische, die es ihnen erlaubt, sich so zu geben.
Ich hoffe, das wird durch ein Gespräch zwischen Yelena und Hitoro klar – im Prinzip ist es Sunshine and Beyond egal, wie ihre Angestellten rumlaufen, während sie keinen Kundenkontakt haben und wie sie ihre Arbeit machen: Hauptsache, sie machen ihre Arbeit und, noch viel wichtiger, Hauptsache sie sind billig. S’n’B stellt den Abschaum der Gesellschaft ein, weil der keine hohen Ansprüche hat. Billiglohnsektor. Yelena wechselt ihr Outfit auch bald und dann gesteht selbst Janis, dass sie aussieht, wie eine Pilotin Mrgreen
Asad zum Beispiel ist Ingenieur, hat aber Vorstrafen und wird deshalb von keinem »sauberen« Unternehmen mehr eingestellt. Für S’n’B arbeitet er für einen Hungerlohn, einfach weil das besser ist, als gar nichts zu haben.
Und solange der Flugmeister schläft, ist eh niemand da, der den Chefs was petzen würde *grins*

Wie gesagt, das ist auch in der Geschichte selbst ein Thema, das ich versuche, verständlich aufzugreifen. Und deine Einschätzungen sind mir da eine gute Orientierungshilfe Icon_smile

Zitat: Am spannensten ist für mich Nate, auch wenn er nicht auftaucht und im Moment auch nicht wirklich fähig scheint, aufzutauchen. Es scheint da eine spezielle Verbindung zwischen Yelena und Nate zu geben. Nur welche? Vllt erfahren wir das irgendwann in einem anderen Auszug. 
Du bist echt eine tolle Leserin Icon_smile

Zitat: Ich habe den Gang gerade vor Augen - und die Crew um Yelena und Co. als recht klein. Deswegen wundert mich, dass sie ihn erst so spät bemerkt oder auf ihn reagiert.
Ich selbst hatte es so im Kopf, dass sie ihn zwar hört, sich aber nicht wirklich umdrehen will (um ihm »auszuweichen«, wie auch bei der Aktion mit dem »Schrank auf und zu«), ihn aber auch nicht ignorieren kann (immerhin ist er Merowinger Zollbeamter! *lach*)

Zitat: Hm, die beiden kennen sich ja gar nicht. Da finde ich diese Einschätzung sehr hart. Als würden sie sich schon seit Jahren kennen. Aber das tun sie nicht. Da müsste eigentlich noch ein Zweifel bleiben, wieviel echt, wieviel gelogen und wieviel Schauspiel ist.
Wenn ich sage, dass Janis sehr schnell mit Vorurteilen und allgemein mit Urteilen bei der Hand ist und Yelena ihm bisher nichts anderes geboten hat als grottenschlechte Lügerei … würde das gelten? Icon_wink

Zitat: Ja, ich habe schon die ganze Zeit die Befürchtung, dass wir Nate nicht unbedingt nochmal wiedersehen ... aber abwarten.
Nate nicht wiedersehen? Oh nee, keine Sorge, der mischt noch genug mit Icon_wink Bald ist er sogar wieder bei Bewusstsein, auch wenn er dann erstmal kurz wieder von der Bildfläche verschwindet .. aber DANN … dann taucht er wieder auf und gibt auch mal mehr Text von sich *lach*

Zitat: Ohje, das liegt jetzt an mir. Welches? Doch nicht etwa Asads Hunger?
Nein, das muss nicht unbedingt an dir liegen, wird aber hoffentlich bei zusammenhängenden Kapiteln klar, dass es um den Flugmeister Sergej geht, den Yelena auf Teufel komm raus nicht aus dem Astralschlaf holen will. Obwohl sie eigentlich müsste. Janis kann also seine Forderung nach einem Gespräch mit dem Flugmeister als Druckmittel gegen Yelena nutzen, wenn sie Ärger macht.

Zitat: Ich freue mich auf weitere Auszüge, und vllt schaffe ich es dann auch mal, dich nicht erst zwei Wochen warten zu lassen auf den ersten Kommentar 
Du darfst mich warten lassen, solange du willst. Dass du dich freust, gleicht das alles aus Icon_smile
Im Moment hänge ich, weil ich wahrscheinlich Hitoro nochmal umplanen werde. So wie er im Moment ist, passt er einfach nicht und gefällt mir auch nicht. Einen Auszug hätte ich noch, bei dem ich gerne Meinungen hätte, der ist aber noch so roh, dass ich selbst total unzufrieden bin. Es wird also vermutlich noch ein bisschen dauern *lach*

Nochmals zusammenfassen und allgemein vielen lieben Dank für deine beiden Kommentare. Ich hab mich wirklich sehr gefreut! Icon_smile

Ganz liebe Grüße
Lanna

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Beitrag #4 |

RE: Kumen-Esh (Auszug 3b)
Hi Lanna,

Weiter gehts mit 3b, ich bin gespannt.

Zitat:»Er heißt Daisuke, Asad«, ging die Kosakin erneut dazwischen und sah hastig zu dem Orkling, der kaum auf die Beleidigung reagierte. Takahashi hatte den Söldlingen wirklich schnell Disziplin beigebracht. »Du weißt, was Sergej von Rassismus hält.«
»Verpetz mich doch, Jelly.«
»Mr. van Deelen, das ist unser Techniker, Asad Salehi, Perser und Mitglied des Völkerbundes durch Geburt.«

diese Stelle fand ich ziemlich mühsam zum lesen, da sehr viele Personennamen erwähnt werden und dazu noch eine neue eingeführt wird.
Vlt. ist es kein Problem, wenn man Kumen-Esh von Anfang an liest und somit die Namen schon alle verinnerlicht hat, aber für mich, der nur Auszüge gelesen hat, und sowieso ein Problem mit Namen hat, kommt hier Verwirrung auf.
Zudem benutzt du manchmal Vor- manchmal Nachnamen und jetzt dazu noch Übernamen.
Wer ist Sergej? Kam der schon vor?
Woher kennt Yelena den Vornamen des Orks? Haben die sich so schnell angefreundet? Icon_smile

Zitat:Aber offenbar zog Yelena es vor, bei der Wahrheit zu bleiben. Besser so, sie war eine schreckliche Lügnerin.

woher weiss das Janis? Wegen ihrer Nervosität bei der Durchsuchung?

Zitat:Selbst wenn er von einem integrierten Aztec begangen worden war.

dachte er sei ein reintegrierter Aztec? Icon_wink

Zitat:»Ja, wenn unser Serge wach ist, wird bestimmt alles besser«

serge? sergej? Das ist also der Flugmeister.
Ich frage mich, wieso Yelena den nicht wecken will. Vlt. wäre er nicht so erfreut darüber, dass sie ständig im Bademantel herumspaziert ^^

Zitat:Währenddessen erklärte Yelena dem Perser in knappen Worten, was geschehen war, ohne den Grund oder den Verdacht der Zollkontrolle auch nur zu erwähnen.

gab es überhaupt einen Grund? War es, dass sie ausserhalb des üblichen Verkehrsweg unterwegs waren. (wegen der Aussicht, meine ich mich zu erinnern)
Und wieso erzählt sie Asad erst jetzt, was geschehen ist? Hat sie ihn aus dem Astralschlaf aufgeweckt und erstmal ohne Erklärung den Funk reparieren lassen? Scheint mir etwas unlogisch.
Das erste, das man jemandem, der aus dem Schlaf aufwacht, erzählt, ist doch die aktuelle Lage.
(Asad war doch im Astralschlaf?)

Zitat:Erst als Salehi im Empfangsraum auf die Personal-Tür zusteuerte, wandte sie sich wieder an Janis und Daisuke.

wer ist Salehi? Asad? Wieso plötzlich Salehi?

Zitat:»Commander Takahashi ist auf der Brücke, da lang.«

ok jetzt bin ich verwirrt. Takahashi ist doch Daisuke? Und der läuft doch mit ihnen zurück? Wieso ist er denn jetzt plötzlich auf der Brücke?

Ja du merkst, mit den vielen Namen habe ich echt noch Probleme.
Aber eben, nur durch das Lesen einiger Auszüge ist man halt noch nicht so vertraut mit den Personen, dass man alle Vor- und Nachnamen gleich speichern könnte. Zumindest ich nicht ^^

In diesem Auszug erfährt man eigentlich nicht viel.
Das geheimnisvolle Verhalten der Risen-Crew zieht sich eigentlich duch alle Auszüge und da bin ich wirklich gespannt, wieso die sich so verhalten.

Janis avanciert langsam fast schon zu meinem Lieblingscharakter Icon_lol
Irgendwie wirkt er so hilflos in der jetztigen Lage. Zwanghaft versucht, das Heft wieder in die Hand zu nehmen.
Aber jetzt hat plötzlich Yelena das Sagen, ganz im Gegenteil zu Auszug 2, wo sie noch ganz anders gewirkt hat und Janis das Selbstvertrauen in Person war.

Wirklich viel mehr zu diesem Auszug kann ich leider nicht sagen. Wirkt bisher alles ganz stimmig. Leider erfährt man bisher noch nichts weltbewegendes.
Lediglich die Verwirrung wegen den vielen Namen ist mir hier ein bisschen negativ aufgefallen.

Aber ansonsten hab ich es wieder gerne gelesen und würde mich auch über einen weiteren Auszug freuen!

(Zu dem PN-Auszug schreibe ich dir voraussichtlich heute Abend noch was)

lg. Elia





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Beitrag #5 |

RE: Kumen-Esh (Auszug 3b)
Hey Lanna Icon_smile,

ich hab vorhin noch einmal meinen Kommentar unter 3a gelesen - man merkt schon, dass ich ziemlich müde war, hm? Ich hoffe, du kannst mit dem überhaupt was anfangen.
Na ja, ich versuche es diesmal ein bisschen besser zu machen.

Zitat:Seine Beine trugen ihn ohne Probleme, aber sein Kopf drohte zu explodieren. Wie die Fafnir.
Gelunge Kopplung. Gefällt mir! (Du machst Gedanken nicht kursiv, oder? Ich kann absolut nachvollziehen, wenn man mit der Kursivität sparsam umgehen möchte - aber "wie die Fafnir" würde sich so noch besser von Satz davor abgrenzen.)

Zitat:Wie die Fafnir.
Er kannte nicht einmal die Namen aller Crewmitglieder.
Hier zwischen hätte ich mir irgendeine körperliche Reaktion gewünscht (damit meine ich Gestik und Mimik). Ich denke mal, dass er durchaus geschockt ist, obwohl nicht gerade den größten Sympathen darstellt. Icon_wink
Der "Blick von Außen" an dieser Stelle würde den größeren Schwall (Gedanken-)Text, der folgt, etwas auflockern.

Zitat:Warum hatten die Aztec sich so weit vorgewagt?
Jaaa, das ist die Frage, die uns vermutlich im Laufe der Geschichte beantwortet wird. Blauäugige Vermutung: es steht in irgendeinem Zusammenhang mit den Engeln (oder die Engel stehen in einem Zusammenhang mit den Aztec).

Zitat:Und die erhoffte Ablenkungen von all den Namen, die ihm plötzlich durch den Kopf gingen – er hatte nie gewusst, wie die Perserin im Technikerteam hieß – brachte die Fragerei auch nicht.
Irgendwie hängt dieser Zusatz an dieser Stelle ein wenig in der Luft - er passt zu den Anmerkung weiteroben, dass Janis noch nicht mal alle Namen kannte, aber hier geht es ja gerade um die Namen, die ihm im Kopf rumschwirren. Vielleicht durch 'Personen' ersetzen, die ihm im Kopf rumschwirren? Icon_wink Wie kommt er wohl gerade jetzt auf die Perserin? War sie etwa jung, hübsch ... und gut integriert? Mrgreen

Zitat:es sei denn, an Bord trugen sie alle nur Shorts und Bademantel.
*lacht* (Stimmt: hier nennt Janis Yelena, 'Yelena' - aber ich denke, mir wäre es nicht aufgefallen, wenn du nicht im Leserbriefing darauf hingewiesen hättest. Icon_wink Unwichtige Meinung eines unwichtigen Lesers: es würde in der Tat besser zu Janis Bürokratencharakter passen, wenn er konsequent weiter Yelenas Nachnahmen verwenden würde - außer du möchtest es bewusst auf die Kopfverletzung und die Nachwirkungen des Spurngs schieben (vielleicht ist er deshalb gerade ein bisschen weicher?).

Zitat:Als er auf ein paar Meter heran war, drehte sie sich um und stemmte die Arme in die Hüfte.
»Sie sollen nicht rumlaufen«, tadelte sie ihn halbherzig.
Vielleicht unbewusst machte sie einen Schritt vor und verdeckte Janis damit die Sicht auf den anderen Mann.
Yelenas Gestik passt hier nicht zu dem halbherzigen Tadel (bzw. umgekehrt). Sie tritt gerade sehr bestimmt auf -> sie könnte zB. auch nur (hilflos) die Arme heben und lediglich einen Schritt zur Seite machen (statt auf Janis zu). Letzterer Schritt gehört natürlich eher zu einer Schutzreaktion (Yelena versucht ihre Crewmitglieder vor dem Zoll zu beschützen - ein bisschen als hätte sie eine Art Mutter- oder Großeschwesterrolle) aber weil sie dabei auf Janis zu und damit quasi in die "Offensive" geht, wirkt es irgendwie unpassend (für mich).

Zitat:»Ihr Flugmeister?«, wollte er wissen.
Ah, also ist Yelena tatsächlich nicht die Hauptverantwortliche auf dem Schiff (klar, Schichtleiter ist nur der leiter einer Schicht) - ich hab mich aber auch zuerst gefragt, ob jetzt der Captain kommt. Janis Frage ist also nachvollziehbar (und wirft vielleicht auch ein kleines Licht auf sein hierarchisches Denken? Allerdings würde es dann ja auch automatisch ein kleines Licht auf mein hierarchisches Denken werfen ... o.Ô)

Zitat:»Zum Kotzen«, kommentierte er mürrisch.
Was genau er damit meinte, war Janis nicht klar.
Hm ... da der Techniker gerade noch am würgen war, ist es eigentlich nicht so schwer, Antworten darauf zu finden, Herr Janis.
Sicherlich meint er auch die Gesamtsituation - und offenbar ist es nicht besonders angenehm (so schnell?) aufgetaut zu werden.

Zitat:Wenn wir die Pisser von S’n’B mal in die Scheiß-Kammern sperren würden, den ganzen Vorstand, einfach alle rein da und Freeze-Mode an –
Sach ich doch, dass das mit dem Einfrieren nicht gerade Urlaub ist. *lacht*

Zitat:Du weißt, was Sergej von Rassismus hält.
Ah, und das ist jetzt der Flugmeister? Auch ein Kosake, vom Namen her messerscharf geschlossen. Icon_wink

Zitat:Und dann holen Sie Ihren Flugmeister aus dem Astralschlaf
*g* Pro

Zitat:Seine Gegenüber erstarrte bei seiner zweiten Forderung förmlich, während der Perser hinter ihr schief grinste.
»Ja, wenn unser Serge wach ist, wird bestimmt alles besser«, spottete er und winkte ab. »Lasst mich erst was essen, damit ich mich dann bei ihm so richtig auskotzen kann.«
»Asad!«, fuhr ihn Yelena an, offenbar mehr darum besorgt, welchen Eindruck der Perser bei Janis hinterlassen musste, als tatsächlich von den Aussagen empört.
Eine ganz leise Ungereimtheit im Text: erst erstarrt Jelena förmlich beim Gedanken, Sergej aufzutauen - dann fährt sie Asad wegen der Außendarstellung an - was in der Situation eher wie eine Nebensache wirkt. Obwohl, vielleicht erstarrt Yelena, weil sie weiß, dass Sergej überhaupt keinen guten Eindruck hinterlassen wird und deshalb will sie verhindern, dass Asad ihn in einem (noch) schlechteren Licht darstellt.

Zitat:Eine leise Stimme tief in seinem Kopf wies ihn darauf hin, dass nicht die Ermittlungen gegen die Crew im Vordergrund stehen sollten, sondern die Tatsache, dass sie verschollen und die Fafnir zerstört waren. Aber daran wollte er nicht denken. Noch nicht.
Eine gute Technik, um die gröbsten Auswirkungen des Schocks aufzuschieben, finde ich. Man könnte ihn natürlich auch für kaltblütig, berechnend und mit der Fähigkeit gesegnet, Prioritäten völlig falsch zu setzen, halten.
Aber da ich (immernoch) denke, dass das eine typisch menschliche Verhaltensweise ist, schließe ich mich bis auf weiteres Meinung Nr. 1 an.

Zitat:Erst als sie vom Zustand des Piloten berichtete – dem Bruch in ihrer Stimme und ihrer Haltung nach zu urteilen ging es ihm tatsächlich ziemlich schlecht – wagte ihr Kollege einen Einwurf.
»Dann kannst du dir ja jetzt wieder was anziehen.«
So, so - dann hatte Janis mit seiner ersten Vermutung über die beiden nicht völlig unrecht, hm? Irgendwas läuft da auf jeden Fall zwischen den beiden.

Zitat:Commander Takahashi ist auf der Brücke, da lang
Na das klingt doch, als hätte der gute Commander die Dinge in die Hand genommen. Vielleicht freut er sich sogar, endlich wieder was richtiges zu tun zu haben - und es macht ihm sogar Spaß? Oder er will einfach alles tun, damit er zu seiner Familie zurückkehren zu können.

Zitat:Wenn es eine Crew gab, die auf gar keinen Fall Werbung für eine Traveller-Gesellschaft machen sollte, dann war es – konkurrenzlos – die der Risen.
*lacht* Ein schöner Abschluss für diesen Abschnitt.

Fazit und Schlussbetrachtung:
Hat sich wieder sehr ordentlich und flüssig gelesen (ein paar knirschende Stellen gibt es immer, häufig sind sie auch Geschmackssache, ich denke aber, ich habe alle herausgestellt, die mir aufgefallen sind). Es passiert nicht viel, wir lernen hauptsächlich den Techniker der Risen kennen und erkennen, dass Janis tatsächlich Gefühle hat (ihm schwirren die Namen seiner ehemaligen Crewmitgliedern im Kopf rum) *lacht*. Es gibt außerdem leise Andeutungen, dass Sergej, der Flugmeister der Risen, auch keinen wirklich besseren Eindruck machen wird, als seine restlichen Raumfahrer. Oder er wird einfach nur sehr wütend werden, sobald er erfährt, was mit seinem Schiff geschehen ist. Jedenfalls scheint Yelena nicht so begeistert davon zu sein, ihn aufzutaun (nettes Detail: einfrieren ist blöd Icon_wink).
So in der Nachbetrachtung fällt mir auf, dass man als Leser nun nicht mehr so viel von Janis Beschwerden mitbekommt - Anfangs schwankt noch der Raum, aber das ist eine Beschreibung, die nicht absolut plastisch, sondern eher funktional ist. Außerdem erwähnt Yelena, dass Janis nicht gut aussieht/sich wieder hinlegen sollte. Hm ... sind die Probleme der Kopfverletzung/des Hyperraumflugs mittlerweile schon abgeklungen oder ist Janis zu abgelenkt (oder kommt mir das gerade nur so vor, weil ich die beiden Teile in einem großen Abstand gelesen habe und mir die Beschwerden noch deutlich präsenter wären, hätte ich alles am Stück gelesen?).
Ansonsten alles wie gehabt: ich mag das Setting (Astralschlaf!) und wäre gespannt, wie's weiter geht.

Liebe Grüße,
WW

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Beitrag #6 |

RE: Kumen-Esh (Auszug 3b)
So weiter gehts mit der schrägsten Crew der Geschichte.
Ich mag ihre schludrige Art. *g*

Dann will ich mal schauen, was van Deelen jetzt so erlebt.

Zitat:Er kannte nicht einmal die Namen aller Crewmitglieder. Ein paar – sicher – die Brückenoffiziere und Verantwortlichen, den Sicherheitschef, Kayed Tarkan, der gemeinsam mit ihm vor fünf Monaten von der Otur versetzt worden war. Hedy Steenman, die erst zweiundzwanzig war und trotzdem schon von einem Sitz im MEN-Senat träumte.
-- Kümmert ihn das wirklich? Irgendwie hatte ich ihn nicht so eingeschätzt, dass seine Mitmenschen ihm wichtig wären.

Zitat:Takahashi hatte den Söldlingen wirklich schnell Disziplin beigebracht.
--- Söldlinge? Klingt wie Winzlinge. *g*

So, auch hier meckere ich wenig. Insgesamt liest es sich alles sehr stimmig. Wir erfahren mehr über die Crew, auch was ihr Aussehen anbelangt als über Van Deelen, da er aber der Perspektivträger ist, ist das nur nachvollziehbar und wenig verwunderlich.
Abgesehen davon, dass mir Textteile fehlen und die Story nicht ganz meins ist, bin ich bisher durchaus begeistert.

LG
Addi

PS: Was mir auffällt, am Anfang hat Yelena einmal Mr. van Deelen gesagt, wurde aber korrigiert. Nun sagt sie es wieder, aber Van Deelen lässt das einfach so stehen. Vielleicht etwas inkonsequent, vielleicht aber auch nur der Tatsache geschuldet, dass sie gerade einem gewaltsamen Tod von der Schippe gesprungen sind.

"I wish a car would just come and fucking hit me!"
"Want me to hail a cab?"
"No, I'm talking bus!"  (The four faced liar)

Da baumelt die kleine Doktorspinne in ihrem Seidenreich und träumt von ihren Silberfäden.
[Bild: riverdance.gif]

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Beitrag #7 |

RE: Kumen-Esh (Auszug 3b)
Weiter geht’s

@Elia

Zitat: diese Stelle fand ich ziemlich mühsam zum lesen, da sehr viele Personennamen erwähnt werden und dazu noch eine neue eingeführt wird.
Vlt. ist es kein Problem, wenn man Kumen-Esh von Anfang an liest und somit die Namen schon alle verinnerlicht hat, aber für mich, der nur Auszüge gelesen hat, und sowieso ein Problem mit Namen hat, kommt hier Verwirrung auf.
Zudem benutzt du manchmal Vor- manchmal Nachnamen und jetzt dazu noch Übernamen. 
Wer ist Sergej? Kam der schon vor?
Woher kennt Yelena den Vornamen des Orks? Haben die sich so schnell angefreundet?

jo, das Namensproblem. Also »Sergej« wird vorher schon mehrfach erwähnt, er ist der Flugmeister auf der Risen.
Asad taucht hier glaub ich zum ersten Mal auf, vielleicht fällt sein Name schonmal im Kapitel vorher. Takahashi sollte bekannt sein, er ist immerhin eine Hauptperson, und Daisuke ist der nettere der beiden Jungorks, die vorher auch schon eine größere Szene bekommen haben und bissl Text.
Das mit den Vor- und Nachnamen ist tatsächlich ein Punkt, an dem ich noch immer nage. Einerseits widerstrebt es mir, meine Perspektiventräger mit Nachnamen zu benennen, also in Yelenas Kapitel »Ivanova« zu schreiben, in Janis’ »van Deelen«. Andererseits klingt es genauso komisch, wenn Yelena von von Deelen als »Janis« denkt oder Janis als Bishop von »Nate« … Ich hoffe einfach, dass es beim Lesen des Gesamten nicht zum Durcheinander kommt *lach*
Ah, wegen der Orknamen: Daisuke und Kumi, die beiden Jungorks, sind nur mit Vornamen eingeführt worden, weil es in der orkischen Gesellschaft üblich ist, alles mit Vornamen anzusprechen, was noch nicht erwachsen ist. Ab wann man als erwachsen zählt, hat sich im Laufe der Jahrhunderte natürlich geändert, aber ich dachte mir, erst wenn ein Ork seinen Militärdienst abgeleistet hat (etwa wie ein Jahr Bund bei uns ehemals), wird er als Erwachsener akzeptiert. Wie das bei Orkinnen ist, hab ich mir noch nicht überlegt.

Zitat: woher weiss das Janis? Wegen ihrer Nervosität bei der Durchsuchung?
jup, weil sie sich einfach nicht unter Kontrolle hat. Ist halt so eine Behauptung, die Janis aufstellt, ohne das groß zu hinterfragen.

Zitat: dachte er sei ein reintegrierter Aztec? 
Kann sein, dass ich da bissl durcheinander mit den Begrifflichkeiten habe. Richtig wäre, dass bei Bishop überall »integriert« steht, weil »reintegriert« schon die zweite Chance nach einer Verfehlung ist, die Aztec gar nicht erst bekommen. Also Aztec werden integriert, Nicht-Aztec-Verbrecher werden reintegriert.

Zitat: serge? sergej? Das ist also der Flugmeister.
Ich frage mich, wieso Yelena den nicht wecken will. Vlt. wäre er nicht so erfreut darüber, dass sie ständig im Bademantel herumspaziert ^^

Sie hat eher Angst, dass er sie anbrülle, zusammenscheißt, und dann von seinem Schiff wirft. Ohne vorher irgendwo anzudocken *lach* Wird aber folgend auch noch thematisiert, warum Yelena das so tut.

Zitat: gab es überhaupt einen Grund? War es, dass sie ausserhalb des üblichen Verkehrsweg unterwegs waren. (wegen der Aussicht, meine ich mich zu erinnern)
Und wieso erzählt sie Asad erst jetzt, was geschehen ist? Hat sie ihn aus dem Astralschlaf aufgeweckt und erstmal ohne Erklärung den Funk reparieren lassen? Scheint mir etwas unlogisch.
Das erste, das man jemandem, der aus dem Schlaf aufwacht, erzählt, ist doch die aktuelle Lage.
(Asad war doch im Astralschlaf?)

Sie haben auffälliges Flugverhalten außerhalb des Streams an den Tag gelegt. Die Aussicht ist allgemein ein Überarbeitungspunkt. Der Grund für die Kontrolle wird im ersten (hier nicht stehenden) Kapitel behandelt, da werde ich aber auch noch ein Augenmerk drauf legen, dass es deutlich rüber kommt, was da überhaupt los ist.
Um den Funk gekümmert hat sich zu diesem Zeitpunkt allerdings noch keiner. Asad wird aufgetaut, regt sich auf, sagt, dass er was Essen will, und auf dem Weg zur Küche bekommt er von Yelena einen Kurzbericht.

Zitat: wer ist Salehi? Asad? Wieso plötzlich Salehi?
Asad Salehi, ja. Wenn Yelena mit ihm spricht ist es Asad, aber da das Kapitel aus Janis’ Sicht ist, ist es während der Erzählung Salehi. Ich weiß, ich mach es mir immer selbst kompliziert *lach*

Zitat: Ja du merkst, mit den vielen Namen habe ich echt noch Probleme.
Aber eben, nur durch das Lesen einiger Auszüge ist man halt noch nicht so vertraut mit den Personen, dass man alle Vor- und Nachnamen gleich speichern könnte. Zumindest ich nicht ^^

Wie gesagt, ich hoffe einfach, dass das besser ist, wenn man die Personen durchweg und von Anfang an kennt. Falls nicht, muss ich mir doch noch was überlegen

Zitat: Aber ansonsten hab ich es wieder gerne gelesen und würde mich auch über einen weiteren Auszug freuen!
Leider sieht es mit Schreiben bei mir sehr mau aus, aber sollte ich nochmal was machen, dann auf jeden Fall Kumen-Esh. Die Geschichte macht mir selbst solchen Spaß und umso schöner ist es dann, in Kommentaren solches Lob zu hören Icon_smile Vielen lieben Dank dir, und entschuldige bitte, dass ich so lange still war.




@Wanderer

Zitat: ich hab vorhin noch einmal meinen Kommentar unter 3a gelesen - man merkt schon, dass ich ziemlich müde war, hm? Ich hoffe, du kannst mit dem überhaupt was anfangen.
Im Notfall schneid ich mir alle Wörter einzeln aus und ordne sie so neu an, dass es mir gefällt Mrgreen

Zitat: Gelunge Kopplung. Gefällt mir! (Du machst Gedanken nicht kursiv, oder? Ich kann absolut nachvollziehen, wenn man mit der Kursivität sparsam umgehen möchte - aber "wie die Fafnir" würde sich so noch besser von Satz davor abgrenzen.)
Ich hab eine besondere Eigenart mit Gedanken. Meiner Meinung nach mache ich sie schon kursiv, nur definiere ich »Gedanken« oft anders als andere. Die Kursivsetzung hier ist aber eine gute Idee und wird auf jeden Fall übernommen Icon_smile

Zitat: Jaaa, das ist die Frage, die uns vermutlich im Laufe der Geschichte beantwortet wird. Blauäugige Vermutung: es steht in irgendeinem Zusammenhang mit den Engeln (oder die Engel stehen in einem Zusammenhang mit den Aztec).
Icon_smile darf ich mich freuen, wenn du endlich auch mal mit einer Vermutung daneben liegst? Icon_ugly

Zitat: Wie kommt er wohl gerade jetzt auf die Perserin? War sie etwa jung, hübsch ... und gut integriert? 
Ihr Männer denkt doch immer nur an das Eine! Mrgreen

Zitat: Unwichtige Meinung eines unwichtigen Lesers: es würde in der Tat besser zu Janis Bürokratencharakter passen, wenn er konsequent weiter Yelenas Nachnahmen verwenden würde - außer du möchtest es bewusst auf die Kopfverletzung und die Nachwirkungen des Spurngs schieben (vielleicht ist er deshalb gerade ein bisschen weicher?).
Genau das war der Plan – Kopfverletzung, benebelt, … nett *g* aber ich werde doch wieder zum Nachnamen wechseln, das passt einfach besser. Und verlangt weniger Interpretationsgenie vom Leser

Zitat: Yelenas Gestik passt hier nicht zu dem halbherzigen Tadel (bzw. umgekehrt). Sie tritt gerade sehr bestimmt auf -> sie könnte zB. auch nur (hilflos) die Arme heben und lediglich einen Schritt zur Seite machen (statt auf Janis zu). Letzterer Schritt gehört natürlich eher zu einer Schutzreaktion (Yelena versucht ihre Crewmitglieder vor dem Zoll zu beschützen - ein bisschen als hätte sie eine Art Mutter- oder Großeschwesterrolle) aber weil sie dabei auf Janis zu und damit quasi in die "Offensive" geht, wirkt es irgendwie unpassend (für mich).
Genau diese »Schutzgeste« wollte ich haben – wobei Yelena auch ein bisschen versucht, Janis zu schütze, ehrlichgesagt. Das Offensive passt aber tatsächlich nicht – du hast echt ein super Auge für solche Kleinigkeiten!

Zitat: Ah, also ist Yelena tatsächlich nicht die Hauptverantwortliche auf dem Schiff (klar, Schichtleiter ist nur der leiter einer Schicht) - ich hab mich aber auch zuerst gefragt, ob jetzt der Captain kommt. Janis Frage ist also nachvollziehbar (und wirft vielleicht auch ein kleines Licht auf sein hierarchisches Denken? Allerdings würde es dann ja auch automatisch ein kleines Licht auf mein hierarchisches Denken werfen ... o.Ô)
Hehe – so viel Psychoanalyse für nichts, weil im Gesamtwerk schon lange klar ist, dass Asad »nur« der Techniker ist *lach* Aber danke für den Einblick in dein hierarchisches Denken Mrgreen

Zitat: Hm ... da der Techniker gerade noch am würgen war, ist es eigentlich nicht so schwer, Antworten darauf zu finden, Herr Janis.
Sicherlich meint er auch die Gesamtsituation - und offenbar ist es nicht besonders angenehm (so schnell?) aufgetaut zu werden. 

Asad hat die große Gabe, mit wenigen Worten alle Möglichkeiten abzudecken *lach* Kurz vorher erklärt Yelena, dass Asads Kreislauf mit dem Schnellauftauen nicht klarkommt – ich wolte es so darstellen, dass es halt von Mensch zu Mensch verschieden ist. Auch der Wechsel in den Astralraum hatte unterschiedliche Auswirkungen auf alle Beteiligten. Ist wie beim Fliegen oder Schifffahren: Mancher wird seekrank, andere haben Druck im Ohr, usw.

Zitat: Ah, und das ist jetzt der Flugmeister? Auch ein Kosake, vom Namen her messerscharf geschlossen. 
Gib’s zu, du bist in Wirklichkeit Monk! Mrgreen

Zitat: Eine gute Technik, um die gröbsten Auswirkungen des Schocks aufzuschieben, finde ich. Man könnte ihn natürlich auch für kaltblütig, berechnend und mit der Fähigkeit gesegnet, Prioritäten völlig falsch zu setzen, halten.
Aber da ich (immernoch) denke, dass das eine typisch menschliche Verhaltensweise ist, schließe ich mich bis auf weiteres Meinung Nr. 1 an.

Puh, da hat Janis ja Glück gehabt Icon_wink So war es auch gedacht – immerhin ist Janis nicht der Bösewicht der Geschichte, auch wenn er selbst das irgendwie nicht einsieht und ständig gegen alles stichelt.

Zitat: Oder er wird einfach nur sehr wütend werden, sobald er erfährt, was mit seinem Schiff geschehen ist.
Ja, so könnte man das sagen.

Auch dir nochmal ein dickes Dankeschön – du hast echt einen tollen Blick fürs Detail und umso mehr freut es mich natürlich, dass das Setting dich alles in allem überzeugen kann Icon_smile




@Addi

Zitat: -- Kümmert ihn das wirklich? Irgendwie hatte ich ihn nicht so eingeschätzt, dass seine Mitmenschen ihm wichtig wären. 
Ja doch, er ist schon auch ein Mensch mit Gedanken und Gefühlen *lach* Da werde ich vermutlich im ersten Kapitel mit Janis etwas Vorarbeit leisten, und ihn erstmal von seiner etwas netteren Seite zeigen, damit der Leser ihn nicht direkt als Arsch vorgesetzt bekommt *lach*

Zitat: --- Söldlinge? Klingt wie Winzlinge. *g*
das »linge« ist schon als Abwertung gemeint, daher ist die Assoziation auch nicht so ganz schlecht. Der Commander nennt seine Schützlinge auch Orklinge, was einfach einen jungen Ork bezeichnet, der noch nicht erwachsen ist. Söldling nur, weil es noch keine echten Söldner sind.

Zitat: Was mir auffällt, am Anfang hat Yelena einmal Mr. van Deelen gesagt, wurde aber korrigiert. Nun sagt sie es wieder, aber Van Deelen lässt das einfach so stehen. Vielleicht etwas inkonsequent, vielleicht aber auch nur der Tatsache geschuldet, dass sie gerade einem gewaltsamen Tod von der Schippe gesprungen sind.
Die Stelle, die du meinst, müsste die gewesen sein, wo sie »van Dellen« sagt, also Doppel-L statt Doppel-E; danach macht sie es durchweg richtig.

Last but noch least bedanke ich mich auch bei dir nochmals ganz herzlich! Vor allem, dass du liest, obwohl es nur Ausschnitte sind Icon_smile Teilweise sind die Passagen einfach zu schlecht, als dass ich sie an die Öffentlichkeit geben würde. und wenn ich mit überarbeiten anfange, höre ich nicht mehr auf *lach*


Liebe Grüße
Lanna

»Couldnʼt you crawl into a bush somewhere and die? That would be great, thanks.« (Alistair, Dragon Age)

»You can be anything you want on the internet.
What's funny is how many people choose to be stupid.«
(Zack Finfrock)

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Beitrag #8 |

RE: Kumen-Esh (Auszug 3b)
Ich steig einfach direkt ein.

Zitat:Erst als er sich erreicht hatte, war neben seinem Kopf auch der Rest seines Körpers davon überzeugt,
Und zwar, indem ich was mache, was ich nicht machen soll, Formulierungsvorschläge machen Icon_wink
"[...] hatte, überzeugte sein Kopf auch den Rest seines Körpers [...]"

Zitat:»Wenn wir die Pisser von S’n’B mal in die Scheiß-Kammern sperren würden, den ganzen Vorstand, einfach alle rein da und Freeze-Mode an –«
Mrgreen

Zitat:Janis hob eine Augenbraue. ›Keine Vorstrafen‹ wäre die nächste Aussage gewesen, die er erwartet hätte. Aber offenbar zog Ivanova es vor, bei der Wahrheit zu bleiben.
Pro

Zitat:»Ja, wenn unser Serge wach ist, wird bestimmt alles besser«, spottete er und winkte ab. »Lasst mich erst was essen, damit ich mich dann bei ihm so richtig auskotzen kann.«
Ist es nicht komisch, dass einem in einer Geschichte oft die Charaktere am sympathischsten sind, mit denen man im wirklichen Leben nichts zu tun haben wollte? :D Pro

Zitat:, offenbar mehr darum besorgt, welchen Eindruck der Perser bei Janis hinterlassen musste, als tatsächlich von den Aussagen empört.
Ich glaub, das kannst du weglassen. Ich zumindest habe das direkt so verstanden.

Zitat:Je mehr Janis von der Crew der Risen sah und hörte, umso weniger Lust hatte er
Bin mir ziemlich sicher, dass es "Je - desto" sein muss.

Zitat:Erst als sie vom Zustand des Piloten berichtete – dem Bruch in ihrer Stimme und ihrer Haltung nach zu urteilen ging es ihm tatsächlich ziemlich schlecht – wagte ihr Kollege einen Einwurf.
»Dann kannst du dir ja jetzt wieder was anziehen.«
Oha, ich spüre Animositäten Icon_wink
Schön, dass abgesehen von dem, was Janis vermutet, auch sonst nicht alles eitel Sonnenschein an Bord der Risen ist.

Hm, jetzt würde ich gerne was ausführliches schreiben, aber da gibt es wenig zu sagen. Bis auf ein paar Ausreisser gut geschrieben, die Charaktere sind interessant, die Beziehungen werden langsam deutlich, Janis Perspektive macht Spaß, die kleinen Geheimnisse neugierig ...

Joa --> Pro

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Beitrag #9 |

RE: Kumen-Esh (Auszug 3b)
Zitat:Ich steig einfach direkt ein.
Da mach ich mit Pro

Zitat:Ist es nicht komisch, dass einem in einer Geschichte oft die Charaktere am sympathischsten sind, mit denen man im wirklichen Leben nichts zu tun haben wollte? :D
Gott sei Dank geht das nicht nur mir so Mrgreen Ich denk immer, ich müsste doch total krank sein, dass die Arschlöcher immer meine Lieblinge sind. Aber wenn das dir auch so geht, kann man das ja guten Gewissens als "normal" abstempeln Icon_ugly

Zitat:Bin mir ziemlich sicher, dass es "Je - desto" sein muss.
Ich hätte dir direkt und ohne Widerspruch zugestimmt, hab mich aber gewundert, wie ich überhaupt auf das "umso" gekommen bin und der Duden sagt, es geht tatsächlich beides. Aber ich werd es trotzdem ändern, "je -desto" klingt einfach richtiger.

Zitat:Oha, ich spüre Animositäten :Icon_wink:
Schön, dass abgesehen von dem, was Janis vermutet, auch sonst nicht alles eitel Sonnenschein an Bord der Risen ist.
Hehe - wer wäre ich denn, wenn sich die Leute in meinen Geschichten alle gut leiden könnten Icon_ugly Die Crew der Risen hat eine ziemlich chaotische Vergangenheit und davon will ich auf jeden Fall hin und wieder was durchscheinen lassen.

Zitat:Hm, jetzt würde ich gerne was ausführliches schreiben, aber da gibt es wenig zu sagen.
Och, das ist mir lieber, als wenn du jetzt Seitenweise aufführen würdest, warum die Idee für die Tonne ist und ich besser Pommes verkaufen sollte, als jemals wieder eine Tastatur auch nur anzusehen Mrgreen
Ich freu mich Icon_smile

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