Es ist: 06-12-2019, 22:34
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Der Faun in der Tür, Teil 1
Beitrag #1 |

Der Faun in der Tür, Teil 1
Hallo zusammen, erster Post und schon eine Geschichte .... Icon_irre
Kleine Hintergrundinfo für euch:
"Der Faun in der Tür" ist eigentlich dadurch entstanden, dass ich den Geburtstag meiner Freundin vergessen habe (Schande über mich und meinesgleichen).Aber zu meinem Glück liest sie in jeder freien Minute und so gabs als Wiedergutmachung die ersten paar Seiten und immer wenn ich ihr eine Freude machen möchte, oder wenn ich mal wieder was verbockt habe kommt was dazu.
Mittlerweile würde ich aber gern wissen, was andere, die mir nicht verpflichtet sind Honig ums Maul zu schmieren, davon halten.
Es folgt also der Beginn von " Der Faun ander Tür"! Viel Spaß!
(Für diejenigen denen es gefällt ist, ist der bis zu diesem Zeitpunkt entstandene Rest im Anhang)


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Der Faun in der Tür

Holzdecken haben etwas Eigentümliches an sich. Nimmt man sich einmal die Zeit sie genauer zu betrachten, stellt man schnell fest, dass einem unzählige fremde Gesichter aus Spalten und Astlöchern entgegenstarren. Ich spreche hier natürlich nicht von diesen modernen Holzimitaten aus gepressten Spänen mit Folienüberzug wo einem das gleiche Gesicht auf fünf Quadratmetern zig mal entgegengrinst, ich spreche von einer alten Holzdecke mit Nut und Feder, die furchtbar unpraktisch zu montieren ist, sich schon während den Aufräumarbeiten nach der Montage zu verziehen beginnt und einem jedes Mal erschreckt wenn sie zu nächtlicher Stunde zu knarren beginnt. Vielleicht möchten die Leute deshalb heutzutage kaum noch solche Holzdecken im Haus haben.
Auf jeden Fall habe ich noch solch eine Decke in meinem Zimmer. Und mit ihr, zwei alte Frauen, drei lächelnde Gesichter, ein Pferd ohne Schwanz, zwei Gruselfratzen und einen Drachen. Der sieht allerdings wenn das Licht in einem gewissen Winkel durchs Fenster fällt aus wie ein Eichhörnchen.
Und ich habe einen Faun an der Tür. Nun gut, nicht ein jeder würde in ihm sofort einen Faun erkennen, aber mir missfällt einfach der Gedanke jede Nacht von einem kleinen, dicken Mann mit Ziegenbart beim Schlafen beobachtet zu werden. Nicht das ich ihm dies unterstellen möchte, aber hin und wieder kommt es mir schon so vor als ob er zu meinem Bett herüber schielen würde. Natürlich hat etwas Neugier noch keinem geschadet und ich gebe zu ihn auch schon beobachtet zu haben, wenn er mal nicht hersah, aber bei weitem nicht mit dem Interesse, das er mir entgegenzubringen scheint. Man fühlt sich dann meistens so unruhig, weil man immer denkt, der Gegenüber hätte etwas an einem Auszusetzen.
Unlängst war es wieder einmal so weit. Ich muss gestehen, dass ich einen harten Tag hinter mir hatte und so war es wohl nicht hundertprozentig die Schuld des Fauns das ich an diesem Abend so schnell an die Decke (die aus echtem Holz) ging. Aber auf jeden Fall bin ich mir sicher, dass er wieder zu mir hergesehen hat. Normalerweise würde ich dies zu ignorieren versuchen, genauso wie man es immer bei diesen aufdringlichen Unterschriftensammlern in den Fußgängerzonen macht, oder zumindest versucht zu machen. Doch diesmal war ich auf Kampf aus und so drehte ich mich entgegen meiner Angewohnheit um und sagte:“ Hat dir noch niemand gesagt, dass es unhöflich ist fremde Leute dabei zu beobachten wie sie sich bettfertig machen?“
Aber anscheinend haben Faune und Unterschriftensammler eines gemeinsam, wenn man versucht mit ihnen zu streiten, hat man meistens schon verloren und so kam es blitzschnell von der Tür zurück:“ Erstens sind wir uns nicht fremd, denn wir kennen uns seit dem du sechs Jahre alt bist! Und zweitens ist es ebenso unhöflich dem Anderen jeden Abend seinen nackten Hintern oder weitaus schlimmere Dinge ins Gesicht zu strecken!“
Doch so leicht wollte ich mich nicht geschlagen geben und so entgegnete ich:“ Was ich mit meinem Hintern mache ist meine Sache und wenn dir irgendetwas daran nicht passt solltest du vielleicht einfach wegsehen! Ich komme ja auch nicht zu dir nach Hause und sehe dir rund um die Uhr über die Schulter!“

„Möchtest du zu mir nach Hause kommen?“

Was sagt man dazu, da lebt man jahrelang im wahrsten Sinne des Wortes Tür an Tür und es dauert trotzdem ewig bis man sich dazu durchringt seinen Nachbarn zu sich einzuladen. Eigentlich wollte ich die Einladung zuerst gar nicht annehmen, wie gesagt es war ein harter Tag, aber ich schämte mich so sehr, dass ich nicht selbst auf die Idee gekommen war den Faun zu mir einzuladen, dass ich sagte:“ Sehr gerne, jetzt sofort?“
„Natürlich, ich habe sowieso gerade nichts zu tun! Komm einfach rein!“

Nun ist es eine Sache mit einer Fabelgestalt an der Zimmertür zu streiten, eine andere allerdings ihr in ihr Zuhause zu folgen. Wenn man sein ganzes Leben lang sich daran gewöhnt hat durch Türen zu gehen, stellt es einen einfach vor gewisse Probleme in eine Tür hineinzugehen.
Auch der Faun hatte mein Zögern offensichtlich bemerkt, denn er warf mir von der Seite her einen leicht entnervten Blick zu und fragte:“ Stimmt etwas nicht?“
„Keineswegs!“ antwortete ich „ Mir ist nur nicht ganz klar wie ich dich besuchen soll! Einfach durch die Tür gehen?“

„Wenn du durch die Tür gehst, stehst du im Flur!“

„Also ….?“

„Einfach reinkommen! Es ist nicht abgeschlossen!“

Man kennt solche Situationen aus der Schule, der Professor sagt etwas, man versteht wenig bis gar nichts, ist aber selbst zu feige nachzufragen, aus Angst als einziger etwas Offensichtliches nicht kapiert zu haben. Sollte man zu allem Unglück noch in die Verlegenheit geraten sein Unwissen vor den Mitschülern präsentieren zu müssen, atmet man tief durch, tritt vor der versammelten Schülerschaft an die Tafel und hofft sich möglichst gut zu verkaufen ohne sich dabei um Kopf und Kragen zu reden und aller Welt mitzuteilen, dass man eigentlich keine Ahnung hat.

Also stand ich selbstbewusst von meinem Bett auf, trat an die Tür um hinein-, hindurch- oder wo auch immer hin zutreten, schloss meine Augen und rannte mit voller Wucht mit meinem Schädel gegen eine massive Eichenholztür. Vielen Dank- Setzen- Nicht Genügend!

Letzte Rettung in solch einer peinlichen Situation ist meistens, jemand anderen die Schuld zu geben und so gab ich schnell einen Schuss ins Blaue ab in dem ich sagte:“ Sagtest du nicht, die Tür sei nicht abgeschlossen?“

„ Ist sie auch nicht, warst selbst Schuld!“

„Wenn du mir jetzt erklärst, dass ich zu wenig Fantasie, Feenzauber oder sonst einen Blödsinn habe um durch die Tür zu kommen, gehe ich in den Keller und komme mit der Kreissäge wieder!“

„ Du bist gegen den Türstock gelaufen! Kommt davon wenn man seine Augen beim Laufen zumacht!“

Habe ich schon erwähnt, dass es auch Situationen gibt, in denen man sich neben Kopf und Kragen auch um alles vom Kragen abwärts reden kann?
Manchmal im Leben muss man sich seine Niederlagen eingestehen. Sie passieren, man kann sie nicht verhindern oder vertuschen, alle großen Denker, Sportler oder Politiker haben sie. Die wenigsten von ihnen allerdings, laufen freiwillig gegen einen Türstock.
Und so trat ich mit einem leise gemurmelten:“ Hätte jedem passieren können!“ im zweiten Anlauf in die Tür.


In eine Tür zu gehen hört sich im ersten Moment sicher sehr spannend an. Ich kann aber jedem der dieses Vergnügen noch nicht hatte versichern, dass es als Erlebnis an und für sich überschätzt wird. Man geht in die Tür und kommt in einem anderen Zimmer wieder aus ihr heraus. Eigentlich ist dies nichts Besonderes und höchstwahrscheinlich auch der Grundgedanke bei den meisten Türen. Hat man sich einmal daran gewöhnt, dass das neue Zimmer sich nicht mehr im selben Haus befindet, versteht man mit der Zeit auch nicht mehr warum so viel Aufhebens um diese Art der Türbenützung gemacht wird.
Außerdem ist es auch meistens viel interessanter wer sich gerade im anderen Zimmer befindet. Wie man dort hin kommt ist doch nebensächlich.
Ich betrat also den Raum auf der anderen Seite der Tür und sah mich nach dem Faun um, der war aber offensichtlich irgendwo anders im Haus beschäftigt, denn ich konnte das leise klirren von Gläsern aus einem Nebenraum hören.


Angehängte Dateien
.doc   Der Faun in der Tür.doc (Größe: 95.5 KB / Downloads: 102)


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Beitrag #2 |

RE: Der Faun in der Tür, Teil 1
Hallo Potblack.

Zitat:Hallo zusammen, erster Post und schon eine Geschichte ....

Anstelle der Geschichte hättest Du Dich auch zuerst hier vorstellen können.

Zitat:(Für diejenigen denen es gefällt ist, ist der bis zu diesem Zeitpunkt entstandene Rest im Anhang)
Du bist in 'Sonstiges-Fortsetzungen', dies ist 'Teil 1' - warum der Rest als Anhang?

Zuerst zu den technischen Anmerkungen:
Es fällt sofort ins Auge, dass der Textblock (und zwar der erzählerische Teil) sehr dichtgedrängt steht, während die Dialogsätze immer mit einer Leerzeile dazwischen behaftet sind. Letzteres unterbricht den Text- und Lesefluss enorm.

Den ersten Satz finde ich stimmig und gut um in die Geschichte hineinzukommen, allerdings würde ich ihn alleine stehen lassen. Heißt: den Folgesatz in der nächsten Zeile beginnen lassen. Das sähe so aus:

Holzdecken haben etwas Eigentümliches an sich.
Nimmt man sich einmal die Zeit sie genauer zu betrachten, stellt man schnell fest, dass einem unzählige fremde Gesichter aus Spalten und Astlöchern entgegenstarren.


Das Gute an einer solchen Konstellation ist, dass der erste Satz mehr als ein Feststellungssatz ist und hier besonders (aufgrund der Wertung des Erzählers) zum Weiterlesen animiert.

Zitat:Ich spreche hier natürlich nicht von diesen modernen Holzimitaten aus gepressten Spänen mit Folienüberzug wo einem das gleiche Gesicht auf fünf Quadratmetern zig mal entgegengrinst, ich spreche von einer alten Holzdecke mit Nut und Feder, die furchtbar unpraktisch zu montieren ist, sich schon während den Aufräumarbeiten nach der Montage zu verziehen beginnt und einem jedes Mal erschreckt wenn sie zu nächtlicher Stunde zu knarren beginnt.
Das ist ein (1) Satz.
Ich habe mal Texte vom Anfang des letzten Jahrhunderts gelesen, die ebenfalls oftmals eine solche Länge aufwiesen. (Lang und verschachtelt.) Allerdings ist der Nachteil dabei, dass die Augen ermüden, der Geist im Ultrakurzzeitgedächtnis bald vergisst, was am Anfang stand. Kurz: es ist schwierig lange Sätze zu lesen und zu behalten.
Ich würde vorschlagen, den Satz nach 'entgegengrinst' aufzuteilen, da das ursprüngliche Bild (so nenne ich es mal) 'Gesichter auf Decke' abgearbeitet ist und die Holzdecke nun von einer anderen Sicht heraus dargestellt wird.
Zudem: ich bin in der Zeichensetzung nicht so firm, aber vom Gefühl her würde ich nach 'Folienüberzug' und nach 'erschreckt' ein Komma setzen.

Vorschlag:
Ich spreche hier natürlich nicht von diesen modernen Holzimitaten aus gepressten Spänen mit Folienüberzug, wo einem das gleiche Gesicht auf fünf Quadratmetern zig mal entgegengrinst. Ich spreche von einer alten Holzdecke mit Nut und Feder, die furchtbar unpraktisch zu montieren ist, sich schon während den Aufräumarbeiten nach der Montage zu verziehen beginnt und einem jedes Mal erschreckt, wenn sie zu nächtlicher Stunde zu knarren beginnt.

Zitat:Und mit ihr, zwei alte Frauen, drei lächelnde Gesichter, ein Pferd ohne Schwanz, zwei Gruselfratzen und einen Drachen.
Wobei ich hier meine, dass das erste Komma dort nicht hingehört. Die Aufzählung beginnt erst ab 'Frauen'.

Zitat:Und ich habe einen Faun an der Tür. Nun gut, nicht ein jeder würde in ihm sofort einen Faun erkennen,
Hier die beinahe gleiche Anmerkung, wie beim Einstiegssatz: Als Aussagesatz sollte er alleine stehen. Das Wie und Warum würde ich in der nächsten Zeile beginnen lassen.

Vorschlag:
Und ich habe einen Faun an der Tür.
Nun gut, nicht ein jeder würde in ihm sofort einen Faun erkennen,


Zitat:Nicht das ich ihm dies unterstellen möchte, aber hin und wieder kommt es mir schon so vor als ob er zu meinem Bett herüber schielen würde.
... dass ...
Sowie Komma vor 'als'.

Zitat:der Gegenüber hätte etwas an einem Auszusetzen.
... auszusetzen ...

Zitat:so war es wohl nicht hundertprozentig die Schuld des Fauns das ich an diesem Abend
... Fauns, dass ...

Zitat:Ich komme ja auch nicht zu dir nach Hause und sehe dir rund um die Uhr über die Schulter!“

„Möchtest du zu mir nach Hause kommen?“

Was sagt man dazu,
Erstens würde ich ein 'denn' bei der Frage des Fauns einbauen - dadurch wird der Dialog stimmiger. Zweitens verstehe ich die Leerzeilen (wie oben angedeutet nicht).

Vorschlag:
Ich komme ja auch nicht zu dir nach Hause und sehe dir rund um die Uhr über die Schulter!“
„Möchtest du denn zu mir nach Hause kommen?“
Was sagt man dazu,


Zitat:„Also ….?“
Nur drei Punkte.

Zitat:„ Ist sie auch nicht, warst selbst Schuld!“
Da ist ein Leerzeichen reingerutscht.

Zitat:„ Du bist gegen den Türstock gelaufen! Kommt davon wenn man seine Augen beim Laufen zumacht!“
Desgleichen hier.

Zitat:denn ich konnte das leise klirren von Gläsern
... das leise Klirren ...

Fazit:
Es wirkt locker geschrieben, so als ob Du keine großartigen Probleme in der visuellen Umsetzung hast. Kleinere Rechtschreibfehler sind nichts dramatisches, viel bedeutsamer finde ich (wie eingangs erwähnt) die Formatierung und die Herausstellung von einzelnen gesprochenen Sätzen. Die Dialoge sind insoweit stimmig und wirken gut, allerdings würde ich auch hier empfehlen, nicht so viel 'also sagte ich: ...' zu verweden, sondern einfach (wie Du es auch mitunter machst) mit "...", antwortete ich. "..."
Oder einfach nur die wörtliche Rede allein, ohne Zusatz, bei einem Konter zum Beispiel.

Nicht gut finde ich, dass der Rest als Anhang beigefügt ist. Das fühlt sich an, als ob Du nur Werbung machen wolltest. Ich würde dazu tendieren, die fraglichen Elemente (als Teil 2 und weiter) separat zu veröffentlichen.

LGD.


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Beitrag #3 |

RE: Der Faun in der Tür, Teil 1
Hi Dread!
Erstmal Danke, dass du dir die Zeit genommen hast dich durch meinen Post zu ackern!

Zitat: Anstelle der Geschichte hättest Du Dich auch zuerst hier vorstellen können.

Hab ich!!(etwas zu spät, danke für den Hinweis)

Zitat:Du bist in 'Sonstiges-Fortsetzungen', dies ist 'Teil 1' - warum der Rest als Anhang?

Ich hatte das Fortsetzungsforum übersehen und war zuerst im allgemeinen Forum unterwegs. Erst ein Mod war so nett und hat es hierher verschoben. Das mit dem Anhang war eine Notlösung meinerseits, da alle anderen Geschichten unter "Sonstiges" so schön kurz gehalten waren.

Zitat:Zuerst zu den technischen Anmerkungen

Ehrlich gesagt, hab ich mir nie Gedanken darüber gemacht in wie weit Formatierung, Lesbarkeit, das hervorheben bestimmter Sätze etc. die Qualität meiner Geschichte beeinflussen.Bisher schrieb ich meine Sätze ohne darauf zu achten ob der Fluss oder die Betonung, die ich im Kopf habe sich auch wirklich so am Papier widerspiegeln. Das ist anscheinend Handwerkszeug dessen ich mir beim Drauflosschreiben mehr bewusst sein sollte.
Betreffend der Rechtschreibung und meinem Todfeind dem Beistrich: Schuldig im Sinne der Anklage! Ich gelobe Besserung, werde aber wahrscheinlich hier ein unverbesserlicher Widerholungstäter bleiben.
Schön, dass dir die Dialoge gefallen. Ich werde versuchen hier deine Vorschläge zu beherzigen (zehnmal meinte/sagte/antwortete ist wirklich nicht das gelbe vom Ei)

Zitat:Nicht gut finde ich, dass der Rest als Anhang beigefügt ist

Wie gesagt, Newbie Fehler. Meinst du ich soll den Rest trotzdem noch in Einzelteilen posten?

LG


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Beitrag #4 |

RE: Der Faun in der Tür, Teil 1
Hallo.

Zitat:Das mit dem Anhang war eine Notlösung meinerseits, da alle anderen Geschichten unter "Sonstiges" so schön kurz gehalten waren.
In Verbindung mit:
Zitat:Wie gesagt, Newbie Fehler. Meinst du ich soll den Rest trotzdem noch in Einzelteilen posten?
Okay, dann kannst Du es in der Fortsetzungsrubrik einstellen.
Wichtig: kleine Häppchen, über den Daumen gepeilt maximal 3 Seiten DIN A4, nicht mehr.

Zitat:Ehrlich gesagt, hab ich mir nie Gedanken darüber gemacht in wie weit Formatierung, Lesbarkeit, das hervorheben bestimmter Sätze etc. die Qualität meiner Geschichte beeinflussen.Bisher schrieb ich meine Sätze ohne darauf zu achten ob der Fluss oder die Betonung, die ich im Kopf habe sich auch wirklich so am Papier widerspiegeln.
Grundsätzlich nicht verkehrt, aber danach empfiehlt es sich das Geschriebene eine Nacht (mindestens) ruhen zu lassen. Beim Korrekturlesen fallen einem dann solche Anmerkungen eher auf - und man kann entsprechend korrigieren.

Zur Formatierung:
Stell Dir vor, Du hättest alles hintereinander weggeschrieben, dann ausdrucken und einen halben Meter weghalten. Sieht sehr kompakt aus, oder? (Macht im Grunde schon von Anfang an keine Lust es zu lesen.)
Absätze, etc. lockern den Textblock auf und das Auge des Lesers wird es Dir danken.

Zitat:Das ist anscheinend Handwerkszeug dessen ich mir beim Drauflosschreiben mehr bewusst sein sollte.
Wir haben alle klein angefangen.

LGD.


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