Es ist: 08-08-2022, 04:36
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5 Wörter Teil 24 (abgeschlossen)
Beitrag #1 |

5 Wörter Teil 24 (abgeschlossen)
So liebe Literatopianer und Literatopianerinnen

Hiermit eröffne ich den 24. fünf Wörter Wettbewerb.

Unsere heutigen Wörter lauten:

Mahnung
Fetisch
Crashkurs
Augenschmaus
authentisch


Einsendeschluss ist der 15. September!

Eure Texte werden nach Originalität, orthografischer Korrektheit und Stil beurteilt.

Wie ihr die fünf Wörter im Text benutzt, spielt primär keine Rolle, solange sie alle vorkommen.
Falls sie aber ganz schäbig eingesetzt werden, so dass sie aus dem Kontext wirken, fliesst dies in die Bewertung der Originalität ein.

Ich wünsche euch allen viel Spass und hoffe auf rege Beteiligung.

lg. Elia





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Beitrag #2 |

RE: 5 Wörter Teil 24
Ich trau mich mal und stell meine erste Spielwiesen-Fortsetzungs-Geschichte ein. Den ersten Teil gibts hier, aber ich denke man kann es auch so verstehen.

Teetropfen
Nachdem der Regen nachgelassen hatte, erhob sich die Landschaft wie frisch gewaschen vor ihm. Was für ein Augenschmaus, dachte Sengrath, dem noch die letzten Tropfen aus den Augenbrauen fielen. Der alte Zauberer ließ seinen Blick über den Horizont schweifen. Dort, wo die Sonnenstrahlen die Wolkendecke durchbrachen wohnte sein Freund Tahir. Bei ihm würde er endlich seinen unbegabten Lehrling loswerden können. Gerade als sich seine Mundwinkel zu einem Lächeln verziehen wollten, erschien der Junge neben ihm. Er hatte sein Pony nicht so schnell antreiben können und war ein Stück zurückgefallen. Es war Sengrath nicht unrecht gewesen. So musste er sich nicht ständig die Frage anhören, die ihm Fedor nun stellen würde. Es sah es seinem Lehrling schon an.
„Ist es noch weit, Meister?“
„Ja, ist es.“ Seine Antwort war schon seit Tagen immer die gleiche, was Fedor nicht aufzufallen schien.
„Du solltest doch immer hinter mir bleiben“, ermahnte er ihn, bevor der Lehrling noch mehr dumme Fragen stellen konnte. Immerhin hatte er der Familie des Jungen versprochen auf ihn Acht zu geben und ihnen erklärt, dass es besser für den Jungen war, wenn er seine Ausbildung bei Tahir fortsetzte. Offenbar schien er authentisch gewirkt zu haben, denn sie hatten ihm ihren Segen gegeben.
***
Tahir schien nicht zu Hause zu sein. Sengrath hatte bereits zum dritten Mal gegen die Tür geklopft ohne eine Antwort zu erhalten. Fedor hatte erst beim zweiten Klopfen den Platz neben seinem Meister eingenommen, dessen Mahnung offensichtlich nutzlos gewesen war.
„Meister Tahir scheint nicht da zu sein“, bemerkte Fedor geistesgegenwärtig.
„Wir werden ja sehen“, entgegnete Sengrath aus Gewohnheit trotzig. Zum vierten Mal erhob er seine Faust und ließ sie gegen die Tür hämmern.

Teetrinkend saßen sie in einem Zimmer voller Teppiche. Sengrath kannte fast jede Geschichte die Tahir mit den einzelnen Staubfängern verband. Sie waren sein Fetisch, sein Heiligtum, das wertvollste was er besaß. Jedenfalls behauptete er das immer.
Mit seiner Teetasse klappernd unterhielt sich Tahir mit Fedor, der wiederum seinen neuen Mentor nicht anschaute, sondern auf den Tisch zwischen ihnen.
„Also Kleiner, wie es scheint brauchst du als erstes einen Crashkurs in Sachen Magie.“
Fedor und Sengrath sahen ihn gleichermaßen irritiert an. „Einen was?“
„Crashkurs. Das bedeutet, das der Junge möglichst schnell etwas lernt.“ Er fuchtelte mit seinem Zeigefinger. „Mein lieber Sengrath, dass ist die alte Sprache der Magie, das hättest du aber wissen müssen.“
„Ich bevorzuge lieber die moderne Sprache.“ Er trank seinem Tee aus. „Aber bevor wir diese Diskussion vertiefen, verabschiede ich mich lieber. Ich habe einen langen Heimweg vor mir.“ Er stand auf und gab Fedor einen freundschaftlichen Klaps auf die Schulter. „Machs gut Junge. Höre auf das was Tahir sagt und lerne etwas.“
Fedor erhob sich so schnell, dass die Teetassen auf dem Tisch wackelten. „Meister Sengrath …“ weiter kam er nicht, denn Tahir stieß einen Schrei aus und ruderte mit den Armen in der Luft. Atemlos zeigte er mit dem Finger auf den Tisch. Zwei Augenpaare folgten dem Fingerzeig. Fedors Tasse war umgefallen und der verbliebene Tee hatte eine Pfütze gebildet. Ein dünnes Rinnsal floß der Tischkante entgegen und in genau dieser Sekunde konnte ein Tropfen der Schwerkraft nicht mehr wiederstehen und fiel auf den Teppich.
„Raus hier. Alle Beide.“ Tahir presste die Lippen aufeinander, um seine Wut zu zügeln.
„Ich will diesen Jungen nicht in meinem Haus haben.“
„Aber du schuldest mir einen Gefallen …“, setzte Sengrath an.
„Ja, das ist auch der Grund, weshalb ich euch nicht auf der Stelle töte. Dieser Teppich war ein Geschenk. Unbezahlbar. Kostbar.“ Er sank auf die Knie, um den Teppich liebevoll zu streicheln. Mit einem Taschentuch tupfte er den Tee von den Fasern.
„Wir sollten jetzt besser gehen“, flüsterte Sengrath seinem Schüler zu.

Wer nicht kann, was er will, muss das wollen, was er kann. Denn das zu wollen, was er nicht kann, wäre töricht. -Leonardo da Vinci-
Wörterwelten

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Beitrag #3 |

RE: 5 Wörter Teil 24
Vielen herzlichen Dank Lady Icon_smile
Beurteilung der einzelnen Geschichten meinerseits gibt es am Wettbewerbsende.

lg Elia





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Beitrag #4 |

.
Von mir auch eine Geschichte zu deinen 5 Worten. Etwas länger als geplant, aber es liest sich glaube ich ganz schnell runter ... Keine Ahnung ob es die beste Geschichte ist, aber es ist auf jeden Fall die bunteste Icon_fies


Der letzte Tanz

"Was haben wir hier?"
"Platz machen bitte, bitte lassen Sie uns durch!"
"Ein junger Mann, Heroin Überdosis, Atmung sehr schwach."
"Wie lange liegt er schon hier?"
"Ähm ... ich, ich weiß nicht."
"Die Atmung setzt aus, intubieren."
"Ähm, vielleicht 10 Minuten ... ungefähr."
"Ich brauche 0,8 mg Naloxon i.v.."

"Machen Sie bitte Platz für die Trage!"
"Immer noch keine Atmung."

"Auf drei; eins, zwei, drei!"
"Ähm, er wird doch wieder, oder?"
"Lassen Sie uns durch bitte!"


Als Ben zu sich kommt, ist er in einem riesigen, hellen Saal. Um ihn herum sitzen Leute an Tischen, sie feiern, ein wirres Stimmengewühl. Es ist weiß wie auf einer Hochzeit, doch er sieht weder Braut noch Bräutigam.
"Wer sind Sie, kann ich bitte Ihre Einladung sehen?", meldete sich eine Frauenstimme.
Ben wandte sich um, ein Tresen, über dem ein großes Schild prangert: "Information". Eine freundliche Frau sieht ihn fragend an.
"Eine Einladung? Mein Name ist Ben, ich -"
"Oh, das Über-Ich. Entschuldigen Sie, ich habe Sie nicht gleich erkannt."
"Was ist das hier?"
"Eine Feier, jeder ist gekommen. Sie haben alles stehen und liegen gelassen um sich zu amüsieren und ausgelassen zu feiern, alle sind in bester Stimmung."
"Ist das ein Traum, alles wirkt so authentisch?"
"Da fragen Sie am besten das Wissen, er sitzt mit der Logik an Tisch 13."
Die nette Frau zeigte mit dem Finger auf einen Tisch am Ende des Saals, dann wandte sie sich ab und widmete sich anderen Dingen.

Verwirrt begab sich Ben auf den Weg durch den Festsaal, in die aufgezeigte Richtung. Die Gänge waren ausladend, die Tische groß und spärlich gedeckt. Es gab kein Essen und keine Blumen, nur Namensschilder und ein paar Gläser fanden sich auf jedem Tisch. Doch die Gäste schienen sich daran nicht zu stören, einige unterhielten sich ausgelassen, andere lallten lautstark oder dösten grinsend vor sich hin. In weiter Ferne tanzten einige von ihnen. Die Melodie zu der sie tanzten hörte man jedoch erst, wenn man die Tänzer in ihren Bewegungen beobachtete - ein bizarrer, surrealer Walzer der Ben erschaudern ließ.

"Hey du! Du bist Ben, oder?"
Noch ehe Ben sich der Stimme zuwenden konnte, hatte er eine Faust im Gesicht.
"Ja, du Arschloch, dass du dich hier blicken lässt!"
"Hey Selbsthass, lass ihn in Ruhe!"
"Halt du dich da raus Wut, ich erteile ihm jetzt mal einen Crashkurs in Sachen Schmerz!"
Ben betrachtete den Angreifer durch seine schützend erhobenen Fäuste. Ein großer, stämmiger Kerl. Ein zweiter, ebenso kräftiger Mann hielt den ersten an den Schultern zurück.
"Wieso musst du dich jedes Mal so gehen lassen, verdammt!"
"Lass mich, der Arsch hat es verdient, ich hau ihn zu Brei!"
"Nein verflucht, lass ihn in Ruhe, mir reißt gleich der Geduldsfaden!"

Verängstigt rannte Ben davon. Die Stimmen wurden leiser und verklangen. Schließlich blieb er stehen und sah sich suchend um, alle Tische bis auf einen waren verschwunden. Verwirrt ging er zu diesem letzten Tisch, an dem drei Gäste saßen. Eine Frau und zwei Männer in seinem Alter, die weit weniger bedrohlich wirkten als die beiden letzten Gestalten.
"Wo sind denn alle hin?"
"Ich weiß nicht."
"Und wer seid ihr?"
"Das kann man so genau nicht sagen."
Bens Blick fiel auf die Namensschilder: Zweifel, Angst, Leere.
"Wie komme ich wieder zurück zu den anderen?"
"Ich weiß nicht."
"Bitte nicht böse sein."
Hilfesuchend blickte Ben die Leere an, aber diese starrte nur teilnahmslos auf die weiße Tischdecke.
"Was wird das, hast du einen Fetisch für Tischdecken, hilf mir doch, bitte!"
Kurz blickte die Leere ihn gedankenverloren an, dann senkte sie ihre Augen wieder.
"Ach nun kommt schon, wo ist Tisch 13?"
"Bitte tu uns nichts … Dahinten ist er."
Die Angst deutete unsicher in die Weite und aus Mangel an Alternativen folgte Ben dem aufgezeigten Weg.
"Du bist sicher, dass es dort ist?"
"Es sollte dort sein, oder nicht?"
"Ich weiß ja nicht ... nicht, dass du ihm den falschen Weg gewiesen hast."
"Das wäre schrecklich, er wäre dann sicher böse auf mich ..."

Ihre Stimmen verschwanden im Nebel, einen Moment war alles Weiß. Ruhig und entspannt, fast wie im Himmel. Doch schließlich tauchte eine einsame Gestalt in der Ferne auf. Dürr und mager, ein langer, verfilzter Bart und mit durch und durch zerlumpter Kleidung. Als die Gestalt Ben erblickte, hielt sie ihm einen Bettelnapf entgegen.
"Nur eine Münze für einen armen Bettler."
Auf dem Napf stand etwas geschrieben: Überlebenswille.
"Ben? Ben ... du bist es. All die Jahre, warum hast du nicht auf mich gehört? All meine Mahnungen hast du verschmäht. Und nun ... nun bin ich zu müde, dir noch länger zu predigen."
Der gebrechliche Mann legte sich nieder und schlief ein. Ben ging an ihm vorüber und weiter Richtung Tisch 13. Ihm fehlte die Zeit für solches Gewäsch, er musste zum Wissen gelangen und einen Weg finden hier heraus zu kommen.

Langsam begann wieder Musik an sein Ohr zu dringen, der bizarre Walzer der ihn erschauderte wurde lauter. Und als hätte er eine dichte Nebelwand durchschritten, stand er plötzlich wieder inmitten der Tische und des Trubels. Von Hass und Wut war nichts zu sehen, also wandte er sich zu einem der Tische. Ein paar Männer und Frauen in schönen Kleidern saßen dort, sie scherzten und kicherten, fast wie bei einem königlichen Bankett.
"Können Sie mir sagen, wo ich Tisch 13 finde?"
"Aber Ben, willkommen!"
"Das ist also das Über-Ich, ein wahrer Augenschmaus der Süße."
"Eine wundervolle Feier, wir können nicht genug dafür danken, Sir."
"Also, danke ...", ein Blick zum Namensschild, "... Genuss. Aber ich suche Tisch 13."
"Zu diesen Spießern wollte ihr, zu schade."
"Mein Herzblatt, den Tisch findet ihr gleich hinter uns, seht ihr, dort."
"Danke. Also ... schöne Feier noch."
Ben ging weiter, seinem Ziel entgegen.
"Au Revoir, Ben!"
"Alles Gute, Ben!"

Seine Irrfahrt schien ihr Ende gefunden zu haben. Zehn Meter weiter fand er den Tisch auf dem ein dezentes Kärtchen mit der Nummer 13 stand. Ein älterer Herr und eine junge Frau saßen daran. Die junge Frau jedoch hatte ihren Kopf auf dem Tisch niedergelegt, leere Gläser umringten sie, teils leer und teils noch halb mit Schnaps gefüllt. Der alte Mann versuchte verzweifelt sie zu wecken.
"Nun komm schon Kleines, nicht einschlafen, ich brauche dich doch."
Ben trat näher.
"Entschuldigung, Sie sind das Wissen, stimmt's?"
"Ja das bin. Und du bist Ben, soweit ich weiß."
"Genau, könnt Ihr mir sagen, wo wir hier sind?"
"Im frontalen Cortex."
"Das erscheint mir irgendwie unglaubwürdig ..."
Schweigen.
"Erscheint es Ihnen nicht auch unglaubwürdig?"
"Ich kann dir nur sagen, was ich weiß."
"Na schön. Wie bin ich hierher gekommen?"
"Du bist dahinten an der Rezeption aufgetaucht, vor etwa zehn Minuten."
"Ja und wie bin ich dahin gekommen?"
"Das weiß ich nicht."
"Sie machen mich fertig ... wo war ich denn davor?"
"Du warst an der Bushaltestelle Ecke 47."
Ben erschrak. Er erinnerte sich, ja, er war dort gewesen ... und er wusste auch noch, was er dort getan hatte.
"Dann ... ist das eine Drogenhalluzination?"
"Ich weiß nicht."
"Wie kann ich aufwachen?"
"Ich weiß nicht."
"Sie sind das Wissen verdammt, wie können Sie sagen 'ich weiß nicht'!"
"Meine Kleine hier gibt die klugen Antworten, ich kann dir nur sagen, was du schon weißt. Leider schläft sie ... sie ist immer so müde bei diesen Feiern, aber so schlimm wie heute war es noch nie."
Gemeint war die Logik. Das Wissen stieß sie noch einmal sanft an, doch sie wachte nicht auf.
"Verdammt, sei nicht so zimperlich!"
Er ging zu der jungen Frau und schüttelte sie kräftig durch. Als dies nichts nützte, nahm er eines der halbvollen Gläser und schüttete es ihr ins Gesicht, worauf sie tatsächliche mühevoll die Augen öffnete.
"Was ist passiert, was macht ihr mit mir?"
Der alte Mann nahm ihre Hand, nur eine Sekunde verging, dann sprach die junge Frau weiter.
"Verstehe. Was möchtest du wissen, Ben?"
"Na endlich. Wo bin ich?"
Sie wendete sich kurz dem alten Mann zu, als würde sie stumm mit ihm Ratschlag halten. Dann antwortete sie.
"Entweder noch an der Haltestelle oder schon im Krankenhaus - aber das war sicher nicht die Antwort, die du hören wolltest."
"Nein, was ist das hier alles?"
"Das ist unser letztes Bankett, unsere Abschiedsfeier, ein letztes Aufflackern bevor es endet. Keiner kann diese Menge Heroin überleben und das wusstest du auch, du musst es dir nur noch eingestehen."
Die Worte schmerzen Ben, auch wenn es stimmte. Er hatte der Welt lebwohl gesagt, an dieser Bushaltestelle.
"Ich hab's wohl verbockt - und anstatt friedlich zu sterben darf ich mich jetzt mit den Hirngespinsten meiner kranken Fantasie rumschlagen."
Die Logik schüttelte den Kopf.
"Ach Ben, sei nicht so egozentrisch. Weder bist du realer als ich, noch war es allein deine Entscheidung, diese Welt zu verlassen. Wir alle sind Eins. Und du bist der Teil mit dem einsamsten Part. Du bist das Über-Ich, das Bewusstsein, du gibst uns einem Namen und eine Identität. Du siehst nur einen kleinen Teil unserer Arbeit und denkst doch, du hättest die alleinige Kontrolle. Du führst das aus, was wir im unbewussten schon längst beschlossen haben und meinst doch, es kommt von dir allein. Keine Sorge, du hast nichts verbockt, es war unser aller Wille. Ein einstimmiger Entschluss, da wir alle mit nur einer Stimme sprechen. Und jetzt geh und genieße deinen letzten Tanz, es wird bald enden."

Del fin.


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Beitrag #5 |

RE: 5 Wörter Teil 24
Auch bei dir möchte ich mich für deinen Einsatz bedanken Rick!
Bewertung gibt es wie schon erwähnt am Schluss.
Bis dann werden hoffentlich noch ein paar weitere Geschichten eintrudeln Icon_smile





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Beitrag #6 |

RE: 5 Wörter Teil 24
Hallo zusammen.

Elia, ich hoffe, Du hast nichts dagegen, aber ich würde zu Ricks Beitrag zum 5-Wörter-Spiel gerne ein:

Zitat:Die Geschichte finde ich verdammt gut gelungen!

dalassen.

Danke.

LGD.


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Beitrag #7 |

RE: 5 Wörter Teil 24
Noch knapp 6 Tage bis zum Einsendeschluss.
Wäre schön, wenn Lady und Rick noch etwas Konkurrenz bekämen Icon_smile





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Beitrag #8 |

RE: 5 Wörter Teil 24
Ich versuch's!

Morgen wird nix, aber vielleicht bis sicher Dienstag. Muss mich nur noch die Muse küssen. Alle an die Federn!



Stop At Nothing!
~~~~
Des Nachtmahrs Gedankenreich

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Beitrag #9 |

RE: 5 Wörter Teil 24
super Nachtmahr, freu mich auf deine Geschichte!





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Beitrag #10 |

RE: 5 Wörter Teil 24
Mir fällt gerade auf, du hast Konkurrenz gesagt. Ups.



Stop At Nothing!
~~~~
Des Nachtmahrs Gedankenreich

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