Es ist: 26-02-2020, 10:42
Es ist: 26-02-2020, 10:42 Hallo, Gast! (Registrieren)


Verlaufen zum Glück
Beitrag #1 |

Verlaufen zum Glück
Hey ihr Lieben. Ich möchte gerne einmal meine erste Kurzgeschichte einstellen. Ich bin mir sehr sicher, dass noch viele Verbesserungen nötig sind und würde mich über ehrliche Kritik sehr freuen. Icon_smile

Verlaufen zum Glück

An diesem Herbst morgen wehte der Wind ganz schwach. Die Sonne strahlte und viele Blätter der Bäume begannen sich bereits zu färben. Als Millie aufwachte, wusste sie, dass es ein wunderschöner Tag werden würde. Fröhlich machte das Mädchen sich im Bad fertig, frühstückte und radelte den Weg zur Schule.
Plötzlich hörte sie ein leises Rascheln. Millie drehte sich um – konnte aber nichts und niemanden erkennen. Beunruhigt radelte das Mädchen weiter. Das gleiche Spiel wiederholte sich nun immer und immer wieder, bis sie schweißgebadet an der Schule ankam. Puh, dachte sie sich, geschafft.
Als Millie ihr Klassenzimmer betrat, war der Raum leer. Dabei kam sie doch noch rechtzeitig, oder? Oder war heute Klassenfahrt? Wandertag? Unterrichtsausfall? Das Mädchen war ratlos.
Mit mulmigen Gefühl setzte sie sich auf ihren Platz und wartete. Die Zeit verstrich wie im Flug.
10 Minuten, 20 Minuten, 30 Minuten. Nichts. Gar nichts.
Auf einmal ertönte ein leises Klopfen an der Tür. Millie schreckte von ihrer Träumerei auf, stand auf und sagte mit leiser Stimme: „Herein.“
Zuerst tat sich nichts. Ohne jegliche Antwort von draußen öffnete sich aber nun die quietschende Tür.
Niemand war zu sehen. Zitternd schlich das Mädchen zur Tür, öffnete sie ganz, doch wieder keinerlei Spur eines Lebewesen.
Zack! Der Stuhl, auf dem Millie die ganze Zeit saß klatschte gegen die Wand und bewegte sich hin und her. Schon bald setzte sich der ganze Raum durch eine Mysteriöse Kraft in Bewegung.
Das Mädchen schrie laut auf und rannte davon, so schnell sie konnte.
Wohin? Keine Ahnung, einfach weg von hier! Sie durchquerte viele Gänge, viele Türen, einfach weg von hier! Schließlich kam das Mädchen schweißgebadet in einem Raum an – und sie traute ihren Augen nicht. Vor ihr stand eine große Truhe, die golden schimmerte. Aufgeregt drehte sie den Schlüssel für die Truhe um und entdeckte viele Goldtaler darin.
Konnte das wahr sein? Konnten Geister ihr einen Streich gespielt haben, nur, dass sie diesen Schatz, der in der Schule verborgen worden war, findet? Oder war das nur wieder eine von Millies blühenden Fantasien...?

Let's Have Fun!!♥♥

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Beitrag #2 |

RE: Verlaufen zum Glück
Hallo Michelle,

da ich noch etwas Zeit habe, dank der Umstellung heute, wage ich mich mal an Deine Geschichte. Nimm meine Kritik bitte nicht persönlich, sondern benutze was du magst, den Rest lässt du liegen.

Zitat:An diesem Herbst morgen wehte der Wind ganz schwach. Die Sonne strahlte und viele Blätter der Bäume begannen sich bereits zu färben. Als Millie aufwachte, wusste sie, dass es ein wunderschöner Tag werden würde. Fröhlich machte das Mädchen sich im Bad fertig, frühstückte und radelte den Weg zur Schule.

Herbstmorgen

Zum Einstieg nicht schlecht, ich würde vielleicht noch etwas weiter ausholen. Wie geht es Millie nach dem Aufwachen, streckt sie sich, reibt sich die Augen, schleicht sich ein kleines Lächeln auf ihr Gesicht, kribbelt es im Magen? Ich meine damit, woran macht Millie es fest, dass heute ein wunderschöner Tag wird?

Zitat:Plötzlich hörte sie ein leises Rascheln. Millie drehte sich um – konnte aber nichts und niemanden erkennen. Beunruhigt radelte das Mädchen weiter. Das gleiche Spiel wiederholte sich nun immer und immer wieder, bis sie schweißgebadet an der Schule ankam. Puh, dachte sie sich, geschafft.

Hier auch wieder, wie drückt sich die Beunruhigung aus?

Radeln - mich persönlich stört das Wort. Ich radle, wenn ich froh bin, genieße die Landschaft, aber nicht wenn ich beunruhigt bin. Dann trete ich etwas schneller, fahriger in die Pedale oder fahre schnelle. Also verstehst du was ich meine?

... immer und immer wieder ... Icon_confused Ich habe das Gefühl sie fährt Stunden! Ach, und beschreibe was immer und immer wieder passiert!

Warum ist sie schweißgebadet, fuhr sie schneller, wie macht sich die Angst bemerkbar? Wenn sie an der Schule ankommt, würde sie dann nicht ängstlich zurückschauen, schnell ins Gebäude laufen???

Zitat:Als Millie ihr Klassenzimmer betrat, war der Raum leer. Dabei kam sie doch noch rechtzeitig, oder? Oder war heute Klassenfahrt? Wandertag? Unterrichtsausfall? Das Mädchen war ratlos.
Mit mulmigen Gefühl setzte sie sich auf ihren Platz und wartete. Die Zeit verstrich wie im Flug.
10 Minuten, 20 Minuten, 30 Minuten. Nichts. Gar nichts.
Auf einmal ertönte ein leises Klopfen an der Tür. Millie schreckte von ihrer Träumerei auf, stand auf und sagte mit leiser Stimme: „Herein.“
Zuerst tat sich nichts. Ohne jegliche Antwort von draußen öffnete sich aber nun die quietschende Tür.
Niemand war zu sehen. Zitternd schlich das Mädchen zur Tür, öffnete sie ganz, doch wieder keinerlei Spur eines Lebewesen.

Dieser Absatz wirkt für mich wie an den Haaren herbeigezogen. Spätestens im Klassenraum fällt mir doch wieder ein, ob eine Klassenfahrt, oder Wandertag anstand. Ich würde einen Lehrer suchen, oder ins Sekretariat gehen und fragen was los ist.
Aus Erfahrung weiß man, wenn man auf etwas wartet läuft die Zeit im Schneckentempo!
Die "Quietschende Tür" - was für ein Klischee!
Lebewesen? Icon_confused Kommen jetzt die Aliens?

Zitat:Zack!

Eher, ... mit einem lauten Knall ..., oder ... Plötzlich, ...

Zitat:Der Stuhl, auf dem Millie die ganze Zeit saß klatschte gegen die Wand und bewegte sich hin und her. Schon bald setzte sich der ganze Raum durch eine Mysteriöse Kraft in Bewegung.
Das Mädchen schrie laut auf und rannte davon, so schnell sie konnte.
Wohin? Keine Ahnung, einfach weg von hier! Sie durchquerte viele Gänge, viele Türen, einfach weg von hier! Schließlich kam das Mädchen schweißgebadet in einem Raum an – und sie traute ihren Augen nicht. Vor ihr stand eine große Truhe, die golden schimmerte. Aufgeregt drehte sie den Schlüssel für die Truhe um und entdeckte viele Goldtaler darin.
Konnte das wahr sein? Konnten Geister ihr einen Streich gespielt haben, nur, dass sie diesen Schatz, der in der Schule verborgen worden war, findet? Oder war das nur wieder eine von Millies blühenden Fantasien...?

Der Raum setzte sich in Bewegung? Wie kam sie dann da noch raus?

Wo rannte sie hin? (rot markiert) Redet sie zu sich selbst? Dann musst du es kennzeichnen. Der Erzähler weiß doch meist sehr genau wo jemand hinrennt!

Und schon wieder ist sie schwießgebadet? Icon_panik

Klar, ein Schatz in der Schule - einfach so! Icon_irre Nee, das kann ich nicht glauben!

Fazit:

Zu wenig Erklärung, zu wenig Inhalt, zu wenig Glaubwürdigkeit.

Mehr hab ich eigentlich gar nicht zu sagen, der Rest erklärt sich anhand meiner Kommentare von selbst. Wenn nicht frag ruhig nach! Wie bei Allem, Übung macht den Meister.Wave

Hochachtungsvoll

Miss Cathy

"Wir vergessen nicht, wir leben nur weiter."

http://www.Annabellaswelt.blogspot.com

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Beitrag #3 |

RE: Verlaufen zum Glück
Hallo Michelle,

Vorweg: Kritik hier auf Literatopia ist nie als persönlicher Angriff zu verstehen. Sie dient lediglich dazu, dem Autor / der Autorin zu helfen, sich zu verbessern. Und das geht halt nur, wenn man ehrliche, konstruktive Kritik zum Text erhält.

Also, dann wollen wir mal.

Zuerst eimal möchte ich positiv hervorheben, dass deine Rechtschreibung für deine jungen 13 Jahre sehr gut ist. Da hab ich wirklich schon viel Schlimmeres gesehen von wesentlich älteren Leuten.
Schreiben ist ja zu grossem Teil ein Handwerk, und um dieses Handwerk gut ausführen zu können, muss man Grundlagen beherrschen. Rechtschreibung ist eine sehr wichtige Grundlage, und die beherrschst du schon gut. Super!

Ein paar Sachen hab ich dennoch gefunden:

Zitat:An diesem Herbst morgen

Herbstmorgen

Zitat:Mit mulmigen Gefühl setzte sie sich

mulmigem

Zitat:Der Stuhl, auf dem Millie die ganze Zeit saß, klatschte gegen die Wand und bewegte sich hin und her.

Zitat:Schon bald setzte sich der ganze Raum durch eine Mysteriöse Kraft in Bewegung.

mysteriöse

Die Geschichte selbst fand ich ziemlich banal. Nicht wirklich etwas, das gross Sannung erzeugt oder einen bleibenden Eindruck hinterlassen hätte.
Zudem erscheint mir das ganze etwas unlogisch. Wieso z.B. wartet sie 30 Minuten in einem leeren Klassenzimmer. Wieso ist da ein Schatz in der Schule usw.
Aber das ist schon ok. Das ist etwas, das du mit zunehmendem Alter lernen wirst und in 10 Jahren wirst du über diese Kurzgeschichte hier schmunzeln. Da habe ich keine Bedenken. Einfach weiterhin üben.

Sachen, an denen du arbeiten kannst, sind z.B. Wortdoppelungen.

Zitat:radelte den Weg zur Schule.

Zitat:Beunruhigt radelte das Mädchen weiter.

Zitat:Fröhlich machte das Mädchen sich im Bad fertig

Zitat: radelte das Mädchen weiter

Zitat:Das Mädchen war ratlos

Zitat:Zitternd schlich das Mädchen zur Tür

Zitat:Das Mädchen schrie laut

Zitat:kam das Mädchen schweißgebadet in einem Raum an

Versuche, nicht einfach runter zu leiern, was passiert, sondern bringe es dem Leser näher, in dem du es aufzeigst.

Mal als Beispiel:

Zitat:An diesem Herbst morgen wehte der Wind ganz schwach.

Diesen Fakt könntest du viel besser beschreiben, wenn du es z.B. so schreiben würdest:

"Millie trat vor die Haustür und ein schwacher Wind wehte durch ihr braunes / blondes Haar."

Zeig es dem Leser auf, was passiert. Nicht einfach nur Punkt für Punkt runterleiern.

Lass dir auch mehr Zeit, die Sachen zu beschreiben.
Bei dir dauert es quasi vier Sätze und deine Protagonistin hat schon den ganzen Schulweg gemacht, auf dem sie zudem noch etwas sehr mysteriöses erlebt hat. Beschreib es genauer!

Ich wünsche dir beim weiteren Schreiben viel Spass und wie Miss Cathy es schon gesagt hat: Übung macht den Meister!

Elia





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Beitrag #4 |

RE: Verlaufen zum Glück
@ Miss Cathy: Erstmal danke, dass du dich an meine Geschichte rangewagt hast.Icon_cuinlove
Ich werde mir deine Bemerkungen zu Herzen nehmen und versuchen, daran zu arbeiten.
Vielleicht wird meine nächste Geschichte ja anhand der Kritik besser. Icon_wink

@ Elia: Danke. Das mit den Wortwiederholungen ist mir selber auch schon aufgefallen, wusste aber nicht, wie ich sie noch ändern konnte. Ich kann ja auch nicht ständig "sie" schreiben.
Meine Rechtschreibung ist allerdings schon immer sehr gut gewesen, in Deutsch bin ich sowieso ein Ass in der Schule. Icon_wink

Ich danke euch beiden für die Kritik. Umso mehr, umso besser!Icon_smile

Liebe Grüße,
Michelle


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Beitrag #5 |

RE: Verlaufen zum Glück
Servus Michelle,

um die bereits genannten Dinge kümmere ich mich nicht mehr. Das überlasse ich dir. Ich habe übrigens eine Nichte in deinem Alter, mit der ich gemeinsam eine Geschichte schreibe, die wir uns wechselseitig per EMail (sie wohnt weiter weg) zusenden. Es macht Spaß, genauso wie es Spaß macht, deinen Text zu lesen.

(28-10-2012, 09:44)Michelle schrieb: An diesem Herbst morgen wehte der Wind ganz schwach. Die Sonne strahlte und viele Blätter der Bäume begannen sich bereits zu färben.
Du beschreibst hier ein schönes, fast poetisches Bild, bevor du die Geschichte beginnst. Das Problem dabei ist, dass man in eine Kurzgeschichte gleich voll einsteigen sollte. Der Wortteil "Kurz" kommt daher, dass man alles Überflüssige weglässt und das, was an Stimmung hineingehört, sozusagen zwischen den Zeilen einstreut. So könnte Millie die Schönheit der Natur am Anfang ihrer Radfahrt bemerken.
Ich bin jetzt auch nicht perfekt, aber ein probates Mittel ist die wörtliche Rede. Lass Millie aufwachen und zum Fenster springen. Dann sagt (oder denkt) sie: "Was für ein herrlicher Herbstmorgen! Wie geschaffen zum Radfahren!"
In diesem kurzen Ausruf hast du nun die Stimmung untergebracht und gleichzeitig die Tatsache, dass sie mit dem Fahrrad fahren wird.
Lass sie fröhlich pfeifen, während sie sich fertig macht und schließlich auf's Fahrrad schwingt. Damit hast du dem Leser vermittelt: Meine Heldin ist fröhlich, alles ist gut. Damit steigt die Spannung, denn "Alles ist gut" gibt es nicht.

Und prompt passiert es:
(28-10-2012, 09:44)Michelle schrieb: Plötzlich hörte sie ein leises Rascheln. Millie drehte sich um – konnte aber nichts und niemanden erkennen. Beunruhigt radelte das Mädchen weiter."
Das ist gut geschrieben! Es passiert etwas. Aber das Rascheln alleine stellt noch keine Gefahr dar. Lass sie doch absteigen und nachsehen, spätestens nach dem zweiten Mal. Damit hast du dann Stufe zwei gezündet, jetzt kannst du einen echten Grund für ihr Erschrecken einbauen. Was das ist überlass ich dir. Das "Puh, geschafft." muss sich ja aus besonderen Umständen ergeben. Denn sie fährt sonst ja auch mit dem Radl zur Schule.

(28-10-2012, 09:44)Michelle schrieb: Als Millie ihr Klassenzimmer betrat, war der Raum leer. Dabei kam sie doch noch rechtzeitig, oder? Oder war heute Klassenfahrt? Wandertag? Unterrichtsausfall? Das Mädchen war ratlos.
Das ist SUPER! Da habe ich die Ratlosigkeit und Verlorenheit von Millie richtig gespürt. Ist ja schon sehr ungewöhnlich, dass keiner da ist, wenn sie in die Schule kommt. Und das zusammen mit der gerade überstandenen Bedrohung auf dem Schulweg! Oh Gott, oh Gott, was denn jetzt noch. Merkst du, Michelle, was ich meine?
(28-10-2012, 09:44)Michelle schrieb: Mit mulmigen Gefühl setzte sie sich auf ihren Platz und wartete. Die Zeit verstrich wie im Flug.
10 Minuten, 20 Minuten, 30 Minuten. Nichts. Gar nichts.
Hoppla! Jetzt mal ehrlich, Michelle. Wenn man unerwartet drei Minuten alleine in einem Klassenzimmer hockt, dann ist das doch schon langweilig. Da vergeht nix wie im Flug, schon gar nicht die Zeit! Die wird eher lang und länger. Nach 30 Minuten ist man entweder eingeschlafen oder man ist mindestens schon zwanzig Mal aufgestanden und sich gefragt, was man jetzt tun soll bzw. kann. Direktorat, Lehrerzimmer, Toiletten hat man schon durchsucht und einen wunden Finger vom Haare eindrehen. Kleiner Scherz! Ich hoffe, du verstehst, was ich meine.

(28-10-2012, 09:44)Michelle schrieb: Auf einmal ertönte ein leises Klopfen an der Tür. Millie schreckte von ihrer Träumerei auf, stand auf und sagte mit leiser Stimme: „Herein.“
Zuerst tat sich nichts. Ohne jegliche Antwort von draußen öffnete sich aber nun die quietschende Tür.
Niemand war zu sehen. Zitternd schlich das Mädchen zur Tür, öffnete sie ganz, doch wieder keinerlei Spur eines Lebewesen.
Zack! Der Stuhl, auf dem Millie die ganze Zeit saß klatschte gegen die Wand und bewegte sich hin und her.
Wow! So ist es richtig! Mein lieber Schwan, da geht's richtig zur Sache. Nicht nur bei Millie, auch bei mir hat sich ein mulmiges Gefühl eingestellt.

(28-10-2012, 09:44)Michelle schrieb: Schon bald setzte sich der ganze Raum durch eine Mysteriöse Kraft in Bewegung.
Mmmh, was heißt das? Auch die anderen Möbel springen wie wild in der Gegend rum? Das Pult knallt auf einen der wildgewordenen Stühle und lässt ihn in seine Einzelteile zerspringen? Mach die Szene lebendig, was passiert genau? Zeig, dass Millie sich jetzt wirklich in acht nehmen muss.

(28-10-2012, 09:44)Michelle schrieb: Das Mädchen schrie laut auf und rannte davon, so schnell sie konnte.
Wohin? Keine Ahnung, einfach weg von hier! Sie durchquerte viele Gänge, viele Türen, einfach weg von hier!
Ja, das ist gut. Auch die Wiederholung (einfach weg von hier) scheint mir hier in Ordnung zu gehen.

(28-10-2012, 09:44)Michelle schrieb: Schließlich kam das Mädchen schweißgebadet in einem Raum an
Beschreib den Raum genauer, es sollte, wenn man die Geschichte weiter liest, ein bisher unbekannter Raum sein, den Millie irgendwo unter dem Treppenabsatz oder im Keller entdeckt.

(28-10-2012, 09:44)Michelle schrieb: – und sie traute ihren Augen nicht. Vor ihr stand eine große Truhe, die golden schimmerte. Aufgeregt drehte sie den Schlüssel für die Truhe um und entdeckte viele Goldtaler darin.
Konnte das wahr sein? Konnten Geister ihr einen Streich gespielt haben, nur, dass sie diesen Schatz, der in der Schule verborgen worden war, findet? Oder war das nur wieder eine von Millies blühenden Fantasien...?
Hier verschenkst du auch ein paar spannende Momente. Lass Millie den Schlüssel suchen und irgendwo im Raum finden. Die Goldtaler könnten unter einer alten schmutzigen Decke verborgen sein usw. usw. Nutz es aus, dass du schon mehr weißt als der Leser Read

Die Story, die dahintersteckt, ist gut. Also häng dich noch einmal rein. Es lohnt sich!

Gerne gelesen und gut unterhalten.
Der (Gedankentrans-)Porter


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