Es ist: 26-02-2020, 11:03
Es ist: 26-02-2020, 11:03 Hallo, Gast! (Registrieren)


Es ist nicht immer gleich und wird doch nie anders [verbessert]
Beitrag #11 |

RE: Es ist nicht immer gleich und wird doch nie anders
Hi nochmal,
danke für deine zahlreichen Erläuterungen EselfineMrgreen.
Das mit den Bussen verstehe ich nun besserPro.
Jedoch bin ich immer noch der festen Überzeugung, dass die Sätze, wie du sie schreibst im Deutschen nicht korekt sind.
Es ist einfach so, das wenn ich so einen Satz lese, ich mir nicht genau vorstellen kann was da gerade passiert oder das mir halt einfach etwas fehlt (weiß grade nicht wie ich es beschreiben sollte).Icon_confused???

PS: Es wäre schön, wenn sich andere (ältere & erfahrenere) Forenmitglieder einmal dazu äußern könnten, um den Sachverhalt einmal klar zu schildern. (kann ja auch sein das ich völlig falsch liegeIcon_igitt)

LG JanIcon_lachtot

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Beitrag #12 |

RE: Es ist nicht immer gleich und wird doch nie anders
(14-01-2013, 20:07)Jan95 schrieb: PS: Es wäre schön, wenn sich andere (ältere & erfahrenere) Forenmitglieder einmal dazu äußern könnten, um den Sachverhalt einmal klar zu schildern. (kann ja auch sein das ich völlig falsch liegeIcon_igitt)

LG JanIcon_lachtot
Frohes Write

Ich zähl mich zwar nicht zu den älteren & erfahrneren Usern, möchte aber trotzdem etwas dazu sagen.

(14-01-2013, 20:07)Jan95 schrieb: Jedoch bin ich immer noch der festen Überzeugung, dass die Sätze, wie du sie schreibst im Deutschen nicht korekt sind.
Es ist einfach so, das wenn ich so einen Satz lese, ich mir nicht genau vorstellen kann was da gerade passiert oder das mir halt einfach etwas fehlt (weiß grade nicht wie ich es beschreiben sollte).Icon_confused???

Es ist wie Eselfine es in ihrer Antwort schon geschrieben hat. Ein korrekter (schreibt man übrigens mit zwei r) deutscher Satz beinhaltet im Minimum ein Subjekt und ein Prädikat. Ich konnte keinen Satz in Eselfines Geschichte ausmachen, bei dem es sich nicht so verhalten würde, von daher sind alles korrekte deutsche Sätze. Ob sie dir persönlich gefallen oder nicht ist natürlich eine andere Frage.
Ich fand sie eigentlich ganz angenehm zum Lesen. Auch, dass sie oftmals wie von dir kritisiert ein Komma anstatt ein "und" macht, finde ich gut. Mach ich übrigens auch ziemlich oft und ändert an der Korrektheit des Satzes absolut gar nichts.

Elia





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Beitrag #13 |

RE: Es ist nicht immer gleich und wird doch nie anders
Hallo Eselfinchen,
dann will ich mich als "ältere und erfahrene" Forennutzerin auch mal deiner Geschichte widmen. Icon_wink


Zitat:Es ist nicht immer gleich und wird doch nie anders
-- Ein interessanter Titel, der zum Nachdenken anregt.

Zitat:Der Bus schiebt sich wie eine klapprige, rollende Sardinenbüchse durch die Straßen Krakaus, ruckelt über Asphalt voller Schlaglöcher, über Straßenbahnschienen.
--Das Bild des klapprigen Busses ist hübsch. Man könnte überlegen, den Satz aufzuteilen, einfach um dem Bandwurmsatz die Länge zu nehmen und somit vielleicht etwas Spannung zu kreieren. Aber das ist stilistischer Geschmack.

Zitat:Er kommt nur langsam voran, denn an diesem wie auch an jedem anderen Freitagnachmittag strömen Tausende in ihren Autos, in ihren Bussen aus der Stadt in die umliegenden Gemeinden und Dörfer.
-- Die Worte klapprig, rollend und ruckeln lösen in mir bereits eine langsame Bewegung aus, von daher empfinde ich das Wort an sich hier als inhaltliche Dopplung.

Zitat:Die wöchentliche Lachswanderung der Menschen zu ihren Laichplätzen, ihren Geburtsorten hat wieder einmal begonnen.
-- Von Sardinen zum Lachs - bist du Fischfanatikerin? Icon_wink

Zitat:Das alte, blaue Fahrzeug, jener Bus mit nur einer funktionierenden Tür, die Vordertür, die man von Hand bedienen muss, ist ein Teil davon, denn auch in ihm sitzen Wanderer.
-- Auch hier empfinde ich die Erwähnung von alt als inhaltliche Dopplung, denn ein neuer Bus ist nicht nicht klapprig. Zudem finde ich die vielen Einschübe unschön. Vielleicht könntest du, statt es nur zu erwähnen, den Bus kurz anhalten lassen, die Tür quietscht beim öfnen, die Menschen strömen rein. Also statt zu erwähnen, dass die Busfahrenden Teil der Wanderung sind, es einfach zeigen. Wie sie sich an die Türen drängen, eilig nach vorne stürzen, als sie merken, dass die hintere Tür sich nicht öffnet, schimpfen vielleicht.

Zitat:Auch sie ist eine von ihnen, sitzt mit halb angezogenen Beinen im stickigen Bus auf einer der unbequemen Sitzbänke und ist froh, noch einen Platz abbekommen zu haben.
-- Da du eine Aufzählung von Leuten vorher hast, liest sich das "sie" hier im ersten Moment falsch, da ich den Betzug eben "sie = die Leute" hatte. Vielleicht ein Name? Oder eine Beschreibung?
Vorschlag: Ins hinterste Eck gedrängt sitzt ein (junges) Mädchen. Die kantigen Knie halb angezogen wippt sie zu "How to disappear completely" von Radiohead, das aus den übergroßen pinken Kopfhörern schallt, und stört sich nicht an der unbequemen Sitzbank. Denn zur Lachswanderung ist jeder froh, wenn er einen Platz abgekommt.

-- Ich habe hier mal den Text etwas umgeschrieben, zum einen um zu zeigen, dass man Worte wie Lachswanderung auch einfach ohne Erklärung im Textfluss einbauen kann und zum anderen um aus der simplen Beschreibung eine lebendige Szene zu machen.

Zitat:Im Gang zwischen den Bänken drängen sich andere Mitreisende wie eine verängstigte Herde Schafe zusammen.
-- Da ein Gang zwischen den Bänken liegt, reicht eines von beiden.

Zitat:Die Lichter der vorbeigleitenden Straßenlaternen erhellen die Gesichter der anderen Menschen im Bus für einen kurzen Moment, tauchen sie in ein orangefarbenes Licht und hinterlassen sie dann im Dunkeln, bis hin zur nächsten Laterne.
-- Noch so ein Bandwurmsatz, der kürzer viel prägnanter wäre. Oder in Form eines Bildes:
Alle paar Meter spähte eine Laterne mit orangefarbenem Blick herein.

Zitat:Bekannte aus einem anderen Leben, die noch dort sein mussten und deshalb nicht hier mit ihr in dieser Konservenbüchse eingezwängt stehen konnten, aber es sind dennoch diese Gesichter...
-- Hinter das vollendete Wort kommt Leerzeichen vor den Auslassungspunkten. Direkt anschließen tut es sich nur, wenn du das Wort abbrichst.

Zitat:Im aufblitzenden und verschwindenden Laternenlicht sind es dieselben, schon will ihr Gehirn Namen zuordnen, Namen, die diesen Gesichtern in ihrer Erinnerung zugeordnet sind.
-- Vor schon gehört ein Punkt, denn das sind wirklich zwei verschiedene Sätze. Icon_wink
Ansonsten kann "verschwinden" weg, da etwas Aufblitzendes generell kommt und geht.

Zitat:Der Bus hält, die Tür wird geöffnet und kalte, nach Schnee riechende Luft dringt hinein, wird von den Einsteigenden nach vorne gestoßen wie die Menschen, die sich schon innerhalb des Busses befinden.
Ihr Sichtfeld wird frei auf einen jungen Mann, der nahe des Fahrers steht und aus der Frontscheibe starrt.
-- Hier hast du wieder einen Bezugsfehler, denn die Menschen und dann ihr Gesichtsfeld. Du meinst das Mädchen, aber der Leser denkt, die Menschen.

Zitat: Wieder diese Gesichter...
-- *Leerzeichen reich*
Übrigens, wenn der Junge aus der Fensterscheibe schaut, nach vorne, kann sie sein Gesicht nicht sehen. Icon_wink

Zitat:Entschlossen wendet sie den Kopf sofort wieder ab, ihren Entschluss folgend, nicht mehr daran zu denken. Sie hält ihren Vorsatz ganze 15 Minuten lang, bis sie mit einem "Proszę na przystanku" ihren Haltewunsch ausdrückt.
-- warum so entschlossen? Sind die Gedanken störend? Aufreibend?
Das wird nicht ganz klar.
Im zweiten Satz, dieses "Proszę na przystanku" ruft sie das?
Wird für micht nicht deutlich.

Zitat:Beim Aussteigen trifft ihr Blick den dieses jungen Mannes, sie sieht in seine Augen, in lebendige, vom Licht eines nahenden Autos erleuchtete Augen.

-- Also ein junger Mann mit lebendigen Augen - das klingt weder aussagekräftig noch nach einer guten Beschreibung. Ein einzigartiges Detail könntest du ihm schon geben.

Zitat:Dann steht sie draußen, wirft die Bustür mit einem lauten Knall zu und starrt teilnahmslos auf das losfahrende blaue Fahrzeug, auf den Schneematsch, den es auf der feuchten Strasse hinterlässt und dann in die Dunkelheit um sie herum.
-- Dass der Bus blau ist, hast du bereits erwähnt. Ein Knall ist generell laut, allerdings gefällt mir die Szene. Vielleicht könntest du sie etwas mit der Tür kämpfen lassen? Der Junge hilft ihr? Ein Blick? Blaue Sprenkel in grauen Iriden?

Zitat:Sie lebt nicht schon immer hier, hier, wo ihr all diese Gesichter aus ihrem früherem Leben begegnen, als wollten sie ihr ihren Neuanfang nicht gönnen.
-- "nicht schon immer" klingt sehr unschön. Der bisher einzige Satz, bei dem ich Jan zustimmen würde, dass er irgendwie quer auf der Zunge liegt.

Zitat:[i]Wieder ist es Winter, wieder liegt Schnee, wieder der Schneematsch auf der Strasse, wieder eine Bushaltestelle.
-- Die Aufzählung könntest du durch winzige Änderungen wirkungsvoller gestalten.
Ein anderer Winter, die Stadt ist weiß, grau dort, wo Füße und Räder dem Schnee seinen Zauber geraubt haben. Ein dunkelgesprenkelter Haufen türmt sich vor der Bushaltestelle.

Zitat:Sie sieht ihn über die Straße laufen, spürt noch seinen letzten Kuss auf ihren Lippen, seinen warmen Atem auf ihrem Gesicht. Dann hört sie das Kreischen von Bremsen, einen Aufschrei und sieht ihn fallen, mitten auf der Fahrbahn, angefahren von einem plötzlich um die Kurve kommenden Auto.
-- Den letzten Teil brauchst du nicht unbedint, da er logisch ist und dem Geschehenen durch die Objektivität die Dramatik raubt.

Zitat:Eine Träne rinnt ihre Wange hinunter, fällt von dort zu Boden.
-- Das ist jetzt persönliche Meinung, aber eine einzelne Träne ist mittlerweile so Klischeebehaftet für mich, das sich alleine bei der Szene alles umdreht.

Zitat: "The moment's already passed, yeah, it's gone" ... Noch immer hört sie Musik, immer noch Radiohead, wieder einmal dasselbe Lied. Sie senkt den Kopf. Der Schnee zu ihren Füßen ist schwarz.
-- Hier würde ich mit dem Lied aufhören und auch kürzer, prägnanter.
"Song" Noch immer Radiohead. Endlosschleife.
Der Schnee zu ihren Füßen ist schwarz.


Sodele, fertig.
Also generell finde ich den Text gut und auch die Idee ist ordentlich umgesetzt. Am Anfang hast du ein paar Bilder drin, die sich am Ende allerdings verlieren. Insgesamt schreibst du für meinen Geschmack zu erzählend. Da fehlt mir die Lebendigkeit der Welt, auch ein bisschen ihr Innenleben. Libertine hat einmal eine Geschichte geschrieben, die während einer Zugfahrt (siehe mein Zitat) spielte, dort kannst du nachlesen, was ich meine, falls es dich interessiert. Denn wie gesagt, das ist mein Geschmack, von daher will ich an dem Stil nicht zu viel "herummeckern", sondern nur erklären, warum es eben "nur" ein "gut" ist. Die Sätze sind okay, anders als Jan meinte, habe ichd aran nichts auszusetzen gewusst. Du könntest insgesamt kürzer, prägnanter schreiben und solltest auf inhaltliche Dopplungen achten. Aber ersteres ist wieder mein Geschmack und letzteres mag jemand anders anders sehen.

LG
Adsartha

"I wish a car would just come and fucking hit me!"
"Want me to hail a cab?"
"No, I'm talking bus!"  (The four faced liar)

Da baumelt die kleine Doktorspinne in ihrem Seidenreich und träumt von ihren Silberfäden.
[Bild: riverdance.gif]

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Beitrag #14 |

RE: Es ist nicht immer gleich und wird doch nie anders
Hej,

Danke auch an dich für deinen Kommentar! Icon_smile

Zitat:Die Worte klapprig, rollend und ruckeln lösen in mir bereits eine langsame Bewegung aus, von daher empfinde ich das Wort an sich hier als inhaltliche Dopplung.
Das ist eine interessante Betrachtungsweise, aber ich habe auch schon erlebt, wie ein klappriger Bus ruckelnd über eine Autobahn rollte, aber das ist wohl aufgrund der Straßenverhältnisse nur in Polen möglich. Ich werde mal drüber nachdenken.

Zitat:Von Sardinen zum Lachs - bist du Fischfanatikerin?
Genau. Icon_smile

Zitat:Auch hier empfinde ich die Erwähnung von alt als inhaltliche Dopplung, denn ein neuer Bus ist nicht nicht klapprig.
Stimmt auch wieder. Damit würde ich auch gleich ein Adjektiv herausbekommen, das eventuell zu viel ist ...

Zitat:Wie sie sich an die Türen drängen, eilig nach vorne stürzen, als sie merken, dass die hintere Tür sich nicht öffnet, schimpfen vielleicht.
Gut, das ist schon wieder so eine spezielle Sache. Da ich das in einem Mal- Bus geschrieben habe, war ich damit in einer besonderen Situation. Bei den kleinen, normalen Mal- Bussen gibt es nur eine Tür, und auch bei den anderen wird generell nur die vordere Tür geöffnet. Menschen, die mitfahren, wissen das schon und versuchen es erst gar nicht hinten. Ich hatte damit anfangs nur keine Probleme, weil in meiner Kleinstadt in Deutschland nur die vordere Tür geöffnet wird, um Schwarzfahrern vorzubeugen. Klar gibt es immer noch Wege, aber das ist eine andere Sache ... Icon_wink

Zitat:Da ein Gang zwischen den Bänken liegt, reicht eines von beiden.
Stimmt.

Zitat:Noch so ein Bandwurmsatz, der kürzer viel prägnanter wäre. Oder in Form eines Bildes:
Alle paar Meter spähte eine Laterne mit orangefarbenem Blick herein.
Schön. Darf ich den mitgehen lassen?

Zitat:Vor schon gehört ein Punkt, denn das sind wirklich zwei verschiedene Sätze.
wallbash Warum ist man beim Schreiben immer so blind?

Zitat:Übrigens, wenn der Junge aus der Fensterscheibe schaut, nach vorne, kann sie sein Gesicht nicht sehen.
Dann sollte ich wohl eher mit "Profil" arbeiten, aber das ist nicht aussagekräftig genug und erklärt die starke Erinnerung nicht. Andererseits könnte ich hier etwas an der Konstruktion ändern, ihr erst ein seltsames Gefühl verpassen, so eine angedeutete Erinnerung, und dann deinen Vorschlag beim Aussteigen mit einbeziehen. Normalerweise haben die Leute zwar aus Gewöhnung keine Probleme mit diesen Türen, aber ich lebe jetzt bald ein halbes Jahr hier und habe mich vor einer Woche ordentlich blamiert. Ich habe einen dieser Busse (nur kleiner) angehalten (ja, man muss winken), wollte einsteigen und habe die Tür nicht aufbekommen, weil die sich irgendwie nicht öffnen ließ. Als der Fahrer schon wieder losfahren wollte, ist es mir doch noch gelungen, aber beim Aussteigen hatte ich dasselbe Problem noch einmal. Der Fahrer hat mich angeguckt, als wäre ich komplett bescheuert, und so habe ich mich auch gefühlt. Smiley_emoticons_blush

Zitat:warum so entschlossen? Sind die Gedanken störend? Aufreibend?
Das wird nicht ganz klar.
Im zweiten Satz, dieses "Proszę na przystanku" ruft sie das?
Wird für micht nicht deutlich.
Ja, die Gedanken sind eher ... störend. Aber man kann es tatsächlich an keiner Stelle herausfinden, das habe ich dem Leser gemeinerweise vorenthalten.
An sich sagt man dies zum Fahrer, damit er anhält. Als Rufen würde ich das nicht bezeichnen, aber ein Murmeln ist es auch nicht mehr, vor einem simplen Sagen schrecke ich zurück. Hast du noch eine Idee, ein Synonym in dieser Art? Die Dinger rutschen mir nämlich davon, während ich hier bin, deshalb behaupte ich auch, mein Deutsch zu verlernen (nicht aufgrund des Satzbaus, der war schon immer so).

Zitat:Also ein junger Mann mit lebendigen Augen - das klingt weder aussagekräftig noch nach einer guten Beschreibung. Ein einzigartiges Detail könntest du ihm schon geben.
Gut. Wird also gemacht.

Zitat:Dass der Bus blau ist, hast du bereits erwähnt. Ein Knall ist generell laut, allerdings gefällt mir die Szene. Vielleicht könntest du sie etwas mit der Tür kämpfen lassen? Der Junge hilft ihr? Ein Blick? Blaue Sprenkel in grauen Iriden?
Ich könnte auch einfach die Adjektive rauslassen, schon allein, weil ich sowieso zu einer gewissen Adjektivüberlastung meiner Texte neige. Deine Idee finde ich gar nicht so schlecht, habe ich ja weiter oben schon mal erwähnt.

Zitat:"nicht schon immer" klingt sehr unschön.
Ehrlich, hatte ich meine Brille vergessen? Wenn man das jetzt so extra sieht, schmerzt es regelrecht. Brr. Es schüttelt mich.

Zitat:Das ist jetzt persönliche Meinung, aber eine einzelne Träne ist mittlerweile so Klischeebehaftet für mich, das sich alleine bei der Szene alles umdreht.
Hm. Ich denke gerade ganz objektiv über diese Formulierung nach und überlege, ob es sich überhaupt umsetzen lässt, nur eine einzige Träne ... Eigentlich unmöglich, oder? Das mache ich also anders.

Zitat:Libertine hat einmal eine Geschichte geschrieben, die während einer Zugfahrt (siehe mein Zitat) spielte, dort kannst du nachlesen, was ich meine, falls es dich interessiert.
Ich habe sie vor einem Monat oder so aufgrund deiner Signatur gelesen und ... Ich kann nicht ausdrücken, was ich gefühlt habe, aber sie hat mich mitgenommen. Genial.

Zitat:Du könntest insgesamt kürzer, prägnanter schreiben und solltest auf inhaltliche Dopplungen achten.
Auch wenn es dein Geschmack ist: Ich kann es mal ausprobieren, schadet ja nichts. Manchmal glaube ich, dass meine Sätze einfach viel zu lang und voller unnötiger Wörter stecken und es auch kürzer ginge. Und wenn dies sogar meine persönliche Meinung ist, sollte ich vielleicht etwas dran ändern ... Icon_smile

Viele Grüße, Eselfine


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Beitrag #15 |

RE: Es ist nicht immer gleich und wird doch nie anders
Hier wurde ja schon fleißig kommentiert von daher habe ich auch gar nicht mehr viel zu sagen.
Fehler finde ich keine (ehrlich gesagt bin ich auch mies im Fehler nachsehen ^^)

Die Geschichte gefällt mir und ich bin gespannt auf noch mehr Werke von dir, falls du noch welche schreibst (:


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Beitrag #16 |

RE: Es ist nicht immer gleich und wird doch nie anders
Hej,

Zitat:falls du noch welche schreibst
Da kannst du dir sicher sein. So schnell werdet ihr mich wohl nicht mehr los. Icon_ugly

Viele Grüße, Eselfine


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Beitrag #17 |

RE: Es ist nicht immer gleich und wird doch nie anders
Finde ich gut ! Icon_lol


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Beitrag #18 |

RE: Es ist nicht immer gleich und wird doch nie anders [verbessert]
Ich auch, haha.


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