Es ist: 06-06-2020, 12:23
Es ist: 06-06-2020, 12:23 Hallo, Gast! (Registrieren)


Langsam neigen sich die Zeiten
Beitrag #1 |

Langsam neigen sich die Zeiten
.

Langsam neigen sich die
Zeiten

einander zu;
gerinnt Vergangenheit
in

mich
(die Hallen voll Erstarrtem):


Ich sitze nicht und
warte.
Wenn der Tod kommt;
er soll

erschrecken
vor uns Lebendigen.


Die Zeiten sind
verschwommen –
ihnen

werden Bilder wachsen

und Tränen;
in anderen Momenten.


11.1.2013

.

Krawehl, Krawehl!
Taubtrüber Ginst am Musenhain!
trübtauber Hain am Musenginst!
Krawehl, Krawehl!


"Kunst ist nichts anderes als das Portrait einer Idee." Manfred Kröplein.

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Beitrag #2 |

RE: Langsam neigen sich die Zeiten
Heja lu!

Etwas in zeitdruck, möchte ich trotzdem ein paar worte dalassen,
beginnend mit der frage:
gedichtanfang ein punkt?
Unumkehrbarkeit.
Zitat:Ich sitze nicht und
warte.
Wenn der Tod kommt;
er soll

erschrecken
vor uns Lebendigen.
JA! Das soll er! Das sollen wir können!

Ein gedicht mit zorniger energie...- so atmet es in meinem zimmer.

Alles gute,
poLet


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Beitrag #3 |

RE: Langsam neigen sich die Zeiten
Liebe Lyrikgemeinde,

Ein Gedicht,
ja, es ist EIN GEDICHT!

Unsterblich!

poLet


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Beitrag #4 |

RE: Langsam neigen sich die Zeiten
Gehört der Punkt echt dazu?


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