Es ist: 26-01-2021, 03:55
Es ist: 26-01-2021, 03:55 Hallo, Gast! (Registrieren)


"Offizielle" Wettbewerbe oder Preise
Beitrag #1 |

"Offizielle" Wettbewerbe oder Preise
Hallo liebe Schreiberlinge!

Wollte mal fragen, ob jemand von euch schon einmal an einem offiziellen Wettbewerb oder einem Preis teilgenommen hat und wie erfolgreich ihr wart. Gibt ja für die Fantasyfraktion z.B. auch den Wolfgang-Hohlbein-Preis.


Grüße,
Isola.


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Beitrag #2 |

RE: "Offizielle" Wettbewerbe oder Preise
Kommt drauf an, in wie weit du "offiziell" definierst Icon_smile
Hab schon bei einigen WBs mitgeschrieben, bei zweien sogar was gewonnen.
Die meisten waren aber eher im kleinen Bereich (ein paar hundert Teilnehmer) für Kurzgeschichten.


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Beitrag #3 |

RE: "Offizielle" Wettbewerbe oder Preise
Mit "offiziell" meine ich alles, was über ein Forum o.ä. hinausgeht.


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Beitrag #4 |

RE: "Offizielle" Wettbewerbe oder Preise
Ich hab letztes Jahr beim Gedichtwettbewerb der Bibliothek deutschsprachiger Gedichte teilgenommen und war leider nicht unter den ersten Plätzen, bin aber immerhin bis in den Gedichtband gekommen, in dem jedes Jahr die besten Gedichte abgedruckt werden. Ich kann euch nur allen die Teilnahme ans Herz legen, es geht ganz einfach über einen Beitrag auf der Internetseite http://www.gedichte-bibliothek.de und die Themen sind immer sehr frei und lassen viel Spielraum, ich glaube sogar, dass es letztes Jahr gar keins gab.

Edit: Teilnahmeschluss ist dieses Jahr am 30.April und die Preise sind echt toll, es gibt sogar die Möglichkeit einen eigenen Gedichtband zu publizieren.


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Beitrag #5 |

RE: "Offizielle" Wettbewerbe oder Preise
Hey ichbins,

das hört sich wirklich gut an. Hast du da auch ein Gutachten machen lassen?

Mit welchem Gedicht hast du denn teilgenommen?


Grüße,
Isola.


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Beitrag #6 |

RE: "Offizielle" Wettbewerbe oder Preise
Hallo,
nein, ich hab kein Gutachten machen lassen, ich habe damals zum ersten Mal bei so einem Wettbewerb teilgenommen und war noch etwas misstrauisch und habe sowieso nicht damit gerechnet, etwas zu gewinnen, da wollte ich kein Geld für ein Gutachten ausgeben. Ich war dann auch sehr überrascht, dass da Tausende von Menschen teilnehmen.
Ich hab mit "Nächtliche Läuterung" teilgenommen, das hab ich hier fürs Forum geschrieben, als wir die Aktion mit den 4 Elementen hatten, erinnerst du dich? Damals habe ich ja auch deinen Gedichtband gewonnen. Icon_smile
Das Gute bei dem Wettbewerb ist eben, dass die Gewinner immer gut durchmischt sind, es kann was streng Klassisches sein oder auch ein Klanggedicht oder was Modernes, worauf man eben Lust hat.


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Beitrag #7 |

RE: "Offizielle" Wettbewerbe oder Preise
ichbins schrieb:Ich hab letztes Jahr beim Gedichtwettbewerb der Bibliothek deutschsprachiger Gedichte teilgenommen und war leider nicht unter den ersten Plätzen, bin aber immerhin bis in den Gedichtband gekommen, in dem jedes Jahr die besten Gedichte abgedruckt werden. Ich kann euch nur allen die Teilnahme ans Herz legen, es geht ganz einfach über einen Beitrag auf der Internetseite http://www.gedichte-bibliothek.de und die Themen sind immer sehr frei und lassen viel Spielraum, ich glaube sogar, dass es letztes Jahr gar keins gab.

Edit: Teilnahmeschluss ist dieses Jahr am 30.April und die Preise sind echt toll, es gibt sogar die Möglichkeit einen eigenen Gedichtband zu publizieren.

Hab ich auch mal mitgemacht. Ist schon ne Weile her.

Ich muss leider sagen, dass es nicht gerade schwer ist, in die entsprechenden Gedichtbände zu kommen, weil jeder abgedruckte Autor ein potentieller Käufer des umfangreichen und entsprechend preislastigen Werkes ist. Die Bände wirken dabei übrigens wichtiger, als sie sind. Nicht umsonst musste die sogenannte Bibliothek vor wenigen Jahren ihren noch offizieller klingenden Namen ändern (Nationalbibliothek des deutschsprachigen Gedichts).
Und viele Leser erreicht man damit auch nicht, es sei denn, der ein oder andere Mitautor verirrt sich mal zufällig auf die eine Seite, auf der das eigene Gedicht steht.

LG
Philipp


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Beitrag #8 |

RE: "Offizielle" Wettbewerbe oder Preise
Also ich mache eher bei Ausschreibungen mit, wo es keinen Preis, aber eine gedruckte Veröffentlichung gibt. Aber die Ausdrücke Ausschreibung, Preis, Wettbewerb und Co. werden inzwischen ohnehin meist willkürlich von den Organisatoren vergeben.
Einen echt "offiziellen" Preis habe ich mal als Jugendliche bekommen, von der Wirtschaftskammer Oberösterreich mit einem Preisgeld von immerhin 3000 Schilling. Aber das war von der Schule aus, dass ich mitmachen musste, damals interessierte mich das Schreiben noch gar nicht.

Inzwischen ist es unterschiedlich, es wird öfter mal nichts, aber inzwischen klappt es auch regelmäßig mit dem Veröffentlichen von Kurzgeschichten - bei mir geht fast alles auf öffentliche Ausschreibungen zurück. Ist auch jetzt zu viel, um alles genau aufzuzählen, eine Übersicht habe ich ja z.B. auf meiner Homepage.
Ich denke, der bisher größte Erfolg war aber, dass ich mir eine Gruppe von Autoren geschnappt habe und wir gleich ein ganzes Horrorbuch zusammen geschrieben und bei einer Ausschreibung des Wurdackverlags eingereicht haben. Es ist letztes Jahr unter dem Titel "Die Formel des Lebens" erschienen.


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