Es ist: 27-01-2022, 09:50
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Politisch korrekte Kinderliteratur
Beitrag #11 |

RE: Politisch korrekte Kinderliteratur
Ich weiß, dass ich das Thema vor Jahren aufgerufen hatte und eigentlich meinen Senf dazu geben wollten, mir aber nicht so recht gelungen ist, das in die richtigen Worte zu fassen - die richtigen Worte sind schließlich wichtig, wie wir nicht zuletzt am Stein des Anstoßes hier sehen.

Für mich ist die Problematik zweigeteilt. Ich fange an mit dem Aspekt, der mir als Schreiberling ganz grundsätzlich Unbehagen breitet: Abgesehen von Fehlekorrektur und in Ausnahmefällen auf den Wunsch des Autoren oder durch seine eigene Hand, sollte ein "fertiges" Stück Literatur (im Sinne von Schaffenswerk, zumeist in Textform, nicht im Sinne von Feuilleton und Ohrensessel) niemals irgendwie verändert werden. Einerseits finde ich es schlicht anmaßend, an etwas rumzudoktern, für das jemand anderes viel Zeit und Geistesleistunge aufgebracht hat. Für mich ist ein Kunstwerk so ziemlich das einzige, was ich im Entferntesten als heilig bezeichnen würde, das Ergebnis eines Schaffenakts, der absolut einzigartig ist. Man darf kritisieren und diskutieren und Vorlieben und Meinungen haben, aber nur, wenn man anerkennt, dass ein Werk - von "Wert" und Qualität abgesehen - fix und unabänderlich sein sollte.
Wie El Lobo schon angemerkt hat, ist ein Werk andererseits auch immer Ausdruck seiner Zeit. Indem wir hier eingreifen, nehmen wir dem Text oder Bild den Kontext, bzw. es aus seinem Kontext und alles, was wir - von der bloßen Gestalt der Worte auf dem Papier abgesehen - aus ihm erfahren können, wird damit beschnitten.
Pippi Langstrumpf ist eben mehr als ein Kinderbuch, es ist ein Zeitzeugnis, das in seiner Gesamtheit Auskunft über die Umstände der Realität seiner Erschaffung liefern kann. Es ist ein Zeugnis, dass wir heute eben nicht mehr von "Negern" reden. Wenn bei Enyd Blyton das häusliche Zusammenleben gezeigt wird, sollte die Reaktion kein Aufschrei sein, der zur Folge hat, dass die Bücher derart modifiziert werden, dass nun auch die Jungen bei der Hausarbeit gezeigt werden, sondern ein Bewusstsein dafür entwickeln, warum unsere Geschlechterrollen heute anders sind und sich weiter ändern und warum das etwas Gutes ist. Allein schon durch diesen Unterschied unendlich lesenswert für nachfolgende Generationen.

Ich empfehle jedem, zu diesem Thema auch den Guardian-Artikel zum Thema Huckleberry Finn zu googlen. Da hat doch tatsächlich der betreffende Moralwächter bei der Entfernung des Begriffes "Nigger" den Kontext, den Redner und die Perspektive des Erzählers übersehen und durch seine "politisch korrekte" Anpassung der Szene viel von ihrer Rassismuskritik genommen.
Wer Krimis schreibt hat keine Leichen im Keller, Horrorautoren sind keine Satanisten und Mark Twain mit Sicherheit kein Rassist.
(Wobei - Kontext - diese Situation eine andere als die hier explizit gewählte betreffend Frau Langstrumpf ist.)

Das bringt mich zum zweiten Punkt, auch dem hat El Lobo und Addi schon angesprochen. Ich möchte aber noch einmal vertieft darauf eingehen.
Die Idee, es wäre uns in unsere aufgeklärten Zeit gestattet, revisionistisch in der Literatur tätig zu werden, ist nicht bloß arrogant, sie ist bedenklich und genau gegenüber den Gesellschaftsgruppen respektlos, die davor geschützt werden sollen, sich beleidigt zu fühlen.
Der "Negerkönig" in Pippi Langstrumpf ist ein Zeugnis der Zeit, in der das Buch geschrieben wurde, darüber können wir uns einig sein. Er ist darüber hinaus auch ein Zeugnis für einen in der Vergangenheit vollzogenen und/oder noch andauernden Prozess, der die Bedürfnisse, Selbstbilder und Ansprüche einer Gesellschaftsgruppe betrifft, anerkennt und zur Folge hat, dass wir heute bestimmte Begriffe aufgrund ihrer inhärenten Wertung (und des historischen Gewichts) nicht mehr verwenden. Und das ist gut so!
Jetzt könnte man ja meinen, dass die Zensur solcher Begriffe, gerade in der Kinderliteratur, positiv zu sehen ist. Kommen sie nicht mit solche Ausdrücken in Kontakt (als wäre ein Buch dazu der einzige Weg!), verwenden Sie sie nicht und die Welt ist ein besserer Ort. Nur entgeht ihnen damit die Auseinandersetzung mit der Frage, warum es heute anders ist. Was dachten die Leute wenn früher, warum wissen wir heute, dass es falsch war und wie erkenne ich die Irrwege rassistischen Denkens, etc., bevor ich sie hinabgehe? "Neger sagt man nicht" wird so ein moralisches Absolut, das aber auf sich alleine gestellt wirkungslos ist, weil de Kontext, das Warum fehlt. Mehr noch: Es fehlt vollkommen die Tatsache an sich, dass wir dieses und andere Wörter nicht mehr verwenden. Es ist ja nicht mehr da!
Hinzukommt eine weitere Ebene: Das Entfernen derartiger Begriffe macht auch jene Gruppen und Individueen unsichtbar, die Über Jahrzehnte und Jahrhunderte unter rassistischen Handlungen und Äußerungen gelitten und dafür gekämpft haben, dass sie heute nicht mehr zum Alltagston gehören. Ohne das Wissen, dass es mal anders war, hat er Umstand, das es heute nicht mehr so ist und dass es ein weiter, beschwerlicher und oft blutiger Weg war, der hier hin geführt hat praktisch bedeutungslos.

Implizit ist der ganzen Sache natürlich auch die Einstellung, dass unsere Zeit die beste ist und wir aus einer moralisch überlegenen Position über Vergangenes und vergangene Menschen objektiv urteilen können, als wären die Probleme, die sich in diesen paar Worten zeigen heute gelöst und wir könnten uns ab- und anderen Aufgaben zuwenden.

Und zu guter Letzt:
Können wir aufhören Kindern die geistige Kapazität abzusprechen, sich mit schwierigeren Materialien auseinanderzusetzen? Wer glaubt, dass Kinder aus solchen Büchern die falschen Sachen mitnehmen können - und das aufgrund eines Wortes - der vergisst, dass es letztlich in den Aufgabenbereich der Eltern fällt, hier für Klarheit und Kurs zu sorgen. Lasst sie doch von Negerkönigen lesen, aber gebt ihnen den Kontext, der sie das moralische Tabu verstehen lässt.

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Beitrag #12 |

RE: Politisch korrekte Kinderliteratur
Nur kurz: Danke, Saryn, toller Beitrag! Danke fürs Zeitnehmen, ihn in die Tasten zu werfen :-)

... und von den wundersamsten Wegen bleibt uns der Staub nur an den Schuhen. (Dota Kehr)
Avatar von Eddie Haspelmann

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Beitrag #13 |

RE: Politisch korrekte Kinderliteratur
Was ich mit meinem Beitrag meinte, ist etwas ganz anderes.

Wenn ich ein Buch über Sklavenhandel im goldenen Dreieck der Kolonisation schreibe, dann ist das ein Buch, was eben jene Praktiken in Augenschein nimmt und mir vor Augen führt. Es scheut die Auseinandersetzung mit der Thematik nicht. Ähnlich sieht es beispielsweise in einem Buch über die Schwarze Bürgerrechtsbewegung aus. Würde man hier politische Korrektheit einziehen, verfehlt das Buch seinen Zweck.

Was mich ein "Negerkönig" in Pippi Langstrumpf stört, ist die Tatsache, dass er (meines Wissens nach) relativ unreflektiert da steht. Ich sehe in Pippi Langstrumf nicht das "Zeugnis seiner Zeit" in dem dieses Wort noch nicht belastet war, sondern eine relativ zeitlose Geschichte mit einer Heldin.

Wer Moby Dick oder Homo Faber liest, der wird die Handlung in einen zeitlichen Kontext einordnen. Eltern, die ihren vier bis 6 Jährigen Kindern die Geschichte von Pippi Langstrumpf oder Enyd Blyton vorlesen, werden diesen nicht erklären "Pass auf, mit dem Wort ist das so..."
Das ist ein zu schwerer Tobak für Grundschüler und noch jüngere Kinder. Die sind nicht in der Lage eine solche Diskussion und die Ausmaße zu begreifen, ein Großteil der Politischen Korrektheits-Riege versteht es selbst nicht (siehe hierzu South Park).

Wenn ich historische Authenzität fördern will, dann muss diesem immer eine Diskussion und Reflektion folgen. Das ist in vielen Kinderbüchern, deren "Konsumenten" viele Dinge unreflektiert aufnehmen und verwenden, nicht der Fall.
Aus dem gleichen Grund fluchst du vor nicht vor deinem Kind...

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Beitrag #14 |

RE: Politisch korrekte Kinderliteratur
@Libertine:
Vielen dank Icon_smile
Ich hätte nur noch mal drüberschauen sollen, aber nach zwanzig Minuten tippen auf dem Tablet hatte ich keinen Nerv mehr. Bessere das Morgen mal aus.

@Rothyd:
Hallo Rothyd,

Zitat:Wenn ich ein Buch über Sklavenhandel im goldenen Dreieck der Kolonisation schreibe, dann ist das ein Buch, was eben jene Praktiken in Augenschein nimmt und mir vor Augen führt. Es scheut die Auseinandersetzung mit der Thematik nicht. Ähnlich sieht es beispielsweise in einem Buch über die Schwarze Bürgerrechtsbewegung aus. Würde man hier politische Korrektheit einziehen, verfehlt das Buch seinen Zweck.
Da stimme ich voll und ganz zu. Ein Buch ist aber mehr als die Absicht des Autoren, über welches Thema er inwiefern und in welcher Ernsthaftigkeit schreiben möchte. Ich komme auf meine vorige Aussage zurück und erweitere sie:
In der Unterhaltungsliteratur jene Ausdrücke zu zensieren und sie auf die ernsthaften Bücher oder die Bücher, die sich direkt mit bestimmten Themen beschäftigen, zu verbannen, macht die betroffenen Gruppen und jene Gruppen unsichtbar, die gegen unterdrückende Geisteshaltungen und unter ihnen gelitten haben.
Rassismus zeigt sich in mehr als dem großen, schrecklichen Komplex des Sklavenhandels in der Kolonialzeit. Die Kolonialzeit ist ja längst vorüber als 1969 Pippi Langstrumpf geschrieben wird. Aber Rassismus ist systemisch, er durchdringt die Gesellschaft auf vielen, womöglich allen Ebenen. "Neger" hat jeder gesagt. Also sollte es auch dort zu finden sein, wo es nicht explizit thematisiert wird, denn nur so wird man sich bewusst, dass es eben ein Phänomen auch in der kleinsten (geistigen) Sphäre war (und ist).
Überleg doch mal: Es war völlig selbstverständlich, dass man "Neger" in Kinderbüchern geschrieben hat. Das zu verstehen ist wichtig um zu verstehen, wie Rassismus funktioniert, aber das geht nur, wenn der Text noch da ist - und zwar nicht nur an den Universitäten, deren Strahlkraft im öffentlichen Diskurs geringer ist als man meinen sollte. Solche Geisteshaltungen kommen doch aus der breiten Bevölkerung und das darf man nicht vergessen oder verschleiern.

Zitat:Ich sehe in Pippi Langstrumf nicht das "Zeugnis seiner Zeit" in dem dieses Wort noch nicht belastet war, sondern eine relativ zeitlose Geschichte mit einer Heldin
Na ja, im historischen Sinne ist es aber nunmal ein Zeitzeugnis, eine Quelle. Damit meine ich nicht, dass die Geschichte sich in ihrem Handlungs- oder Zeitrahmen auf eine bestimmte Epoche festlegen lässt, sondern, dass der Text ein Erzeugnis einer bestimmten Zeit ist, einer Zeit, in der "Negerkönig" bedenklos verwendet wurde. Es ist nicht das Zeugnis der Zeit, von der es handelt, sondern das Zeugnis der Zeit, in der es geschrieben wurde.

Zitat:Wer Moby Dick oder Homo Faber liest, der wird die Handlung in einen zeitlichen Kontext einordnen.
Kein Kind, das diese Bücher liest, wird den genauen zeitlichen Kontext und die damit verbundenen Wertvorstellungen von selbst kennen. Anders gefragt: Woher weißt du, was der Kontext in diesen Büchern ist? Hast du dich informiert? Gut, aber das kann ein Kind nur auf eine Weise: Indem es jemanden fragt, in der Regel die Eltern.

Zitat:Eltern, die ihren vier bis 6 Jährigen Kindern die Geschichte von Pippi Langstrumpf oder Enyd Blyton vorlesen, werden diesen nicht erklären "Pass auf, mit dem Wort ist das so..."
Das ist aber ihre Aufgabe. Schließlich haben sie sich ja entschieden, den Kindern dieses und kein anderes Buch vorzulesen. Ich will ja gar nicht behaupten, dass der Begriff nicht problematisch ist. Nur ist es ein Problem, das nicht dem Text angelastet werden kann.

Zitat:Das ist ein zu schwerer Tobak für Grundschüler und noch jüngere Kinder. Die sind nicht in der Lage eine solche Diskussion und die Ausmaße zu begreifen
Hmnja, mag sein, bin ich mir aber gar nicht so sicher. Aber wie ich das sehe gibt es hier zwei Möglichkeiten, die lange vor der Zensur in Betracht gezogen werden sollten: Entweder lässt man sich auf diese Diskussion ein oder man lässt die Kinder so etwas nicht lesen. Texte umschreiben geht einfach nicht, besonders nicht durch Dritte.

Zitat:Das ist in vielen Kinderbüchern, deren "Konsumenten" viele Dinge unreflektiert aufnehmen und verwenden, nicht der Fall
Wie gesagt, Voraussetzung ist, dass die Eltern ihre Rolle spielen. Ich bezweifle aber stark, dass Kinder mit manchen Ausdrücken und Denkweisen nicht in ihrem Alltagsleben ohnehin konfrontiert werden. Das Buch wäre dann (für die Eltern) die Gelegenheit, es in einem neutraleren Rahmen zu diskutieren.

Noch einmal kurz zu Huckleberry Finn, weil mir inzwischen die Passage wieder geläufig ist.
Die Stelle wird im Guardian so wiedergegeben:
Zitat: [...] when Aunt Sally asks if anyone was hurt in a reported riverboat explosion, and Huck himself answers "No'm. Killed a nigger," she replies, "Well, it's lucky; because sometimes people do get hurt."
Ich möchte das jetzt mal so stehen lassen und nur die Frage stellen, warum ihr denkt, dass es problematisch ist, hier "nigger" durch "slave" zu ersetzen.

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Beitrag #15 |

RE: Politisch korrekte Kinderliteratur
Kein Kind kommt von allein auf die Idee, sich mit Homo Faber auseinander zu setzen... Deswegen kann das in diesen Werken angenommen werden, dass der Leser sich mit den Umständen beschäftigt hat. Weil es eben keine Kinderbücher sind.

Auch Unterhaltungs-Literatur kann Dinge ansprechen und über sie sprechen und so die Situation reflektieren. Das muss nicht unbedingt Biografien oder Sachbüchern vorbehalten sein. Letzen Endes sind doch quasi alle Werke des Schulkanon in einer Weise "Unterhaltungs-Literatur" und trotzdem setzen sie sich kritisch mit Themen auseinander. Auch Unterhaltungs-Literatur kann ernsthafte Literatur sein! Das ist aber bei Kinder-Büchern etwas anderes.

Ich erinnere mich grade an eine Englisch-Klausur, zum THema Lynchmorde an Schwarzen in den Südstaaten. Aufgabe: "Du warst bei dem Lynching dabei, schreibe einen Tagebuch-Eintrag"
Meine Lösung bestand darin, dass ich meinen Tag beschrieben habe (mein Date mit dem Nachbarsmädchen) und dann sagte "Naja und dann waren wir an einer Scheune und da wurde ein Schwarzer grade aufgehängt. Da sind wir weitergegangen, weil am See bald der Sonnenuntergang zu sehen war."

"Wertung durch Nicht-Wertung" nannte es mein Lehrer und wusste nicht genau, was er daraus machen soll.
Die Intention, die ich hatte, war relativ klar, aber ich würde den Text auch keinem Grundschüler zum Lesen geben.

Wenn ich einem Kind vorlebe/vorlese, dass es total normal ist, Worte zu verwenden, die heutzutage verpönt sind, dann wird es dies so aufnehmen und akzeptieren.

Ich sehe voll und ganz, dass es wichtig ist, Kindern die Problematik des Rassismus näher zu bringen! Aber doch nicht in diesem zarten Alter.

Und was die Idee des "anderen Textes" angeht: Verdammt nochmal nein! In diesem Fall würde das gesamte Konstrukt der Pippi Langstrumpf-Romane auf ein einziges Wort reduziert. Die Grundaussage von Pippi Langstrumpf bleibt die gleiche, ob da nun ein Negerkönig oder ein Südseekönig der Vater ist. Pippi Langstrumpf ist mehr als dieses Wort und darauf zu verzichten, weil das Wort verwendet wird, wäre ein noch größerer Schlag in das Gesicht der Autorin, als es zu ändern.

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